Merkantiler Minderwert bei Immobilien

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Merkantiler Minderwert bei Immobilien

Bildquelle: Pixabay

Der Begriff „Merkantiler Minderwert“ ist einigen eher aus dem Bereich des Verkehrsrechts bekannt. Wird bei einem Unfall das Auto beschädigt, muss der Unfallverursacher auch den nach einer Reparatur noch verbleibenden Minderwert ersetzen. Dieser Minderwert entsteht durch den geringeren Verkaufswert, welcher durch die Bewertung des Fahrzeugs als Unfallwagen entsteht.
Dieser Minderwert kann ebenso auch bei anderen beschädigten Sachen ermittelt werden, zum Beispiel bei restaurierten Bildern, Möbeln sowie Musikinstrumenten – und auch bei Immobilien.

Die Einschätzung des merkantilen Minderwertes bei Immobilien ist immer ein fiktiver Wert, welcher sich am subjektiven Verhalten eines potenziellen Käufers orientiert. Der Minderwert ergibt sich häufig bei Gebäuden, bei denen durch einen Schadensfall (z. B. mangelhafte Erstellung durch eine Hausbaufirma, schlechter Baugrund, Hochwasser) temporär wesentliche Mängel entstanden sind. Für einen potenziellen Käufer ändert sich das rein psychologisch zu bewertende negative Gefühl auch nicht, wenn die daraus entstandenen Schäden sachgerecht und vollständig behoben worden sind. Er ist unter diesen Umständen nur bereit, die Immobilie zu einem geringeren Kaufpreis zu erwerben. Ein Faktor für eine Wertminderung kann zum Beispiel auch ein schlechtes Image der Immobilie durch ein darin stattgefundenes Gewaltverbrechen oder verübter Selbstmord sein. Wenn das wertmindernde Ereignis sehr weit zurückliegt, kann sich im Laufe der Zeit der merkantile Minderwert auch wieder abschwächen.

Ein merkantiler Minderwert bei Immobilien ist, anders als bei Schäden an einem PKW, schwer zu ermitteln. Es gibt keine allgemeingültigen Berechnungen, da sich die Wertminderung nur auf das einzelne Objekt und die besonderen Schäden sowie deren Umstände bezieht. Um einen merkantilen Minderwert einschätzen zu können, ist die Konsultation eines Sachverständigen für Immobilienbewertung mit Kenntnissen über die Verhältnisse des jeweiligen regionalen Immobilienmarkts dringend zu empfehlen.

„Generell wird der Preis nicht durch einen potenziellen, einzelnen Käufer bestimmt, sondern bemisst sich über die gesamte Nachfrage aller geeigneten Käufer“, erklärt Ralf Colditz, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger der IHK zu Kiel und Leiter der Gutachtenabteilung der OTTO STÖBEN GmbH. „Während der subjektiv empfundene Mangel für den einen Käufer vielleicht kein großes Problem darstellt, winken etliche andere Käufer ab, was eine geringere Nachfrage zur Folge hat und somit auch ein Fallen des Preises.“

www.stoeben.de

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Unerwünschter „Big Brother“

Themen > Recht & Gesetz

Unerwünschter „Big Brother“

Wohngemeinschaft wurde ohne Genehmigung per Video überwacht

Bildquelle: Tomicek/LBS

Ein Immobilieneigentümer vermietete eine Wohnung an Mitglieder einer Wohngemeinschaft. Er selbst behielt in dem besagten Objekt noch einen Raum als Büro für sich. Im Flur der WG war eine Überwachungskamera angebracht – und das, obwohl im Mietvertrag lediglich von einer Kamera “vor der Haustür” die Rede gewesen war. Angesichts dieser dauerhaften, nicht verabredeten Überwachung sprach die Justiz nach Information des Ifodienstes Recht und Steuern der LBS einem der Mieter das Recht auf eine fristlose Kündigung zu. Die Anbringung der Kamera im Inneren der Wohnung sei unter anderem deswegen als besonders schwerwiegend zu beurteilen, als man davon ausgehen müsse, dass Bewohner das Badezimmer “nicht immer vollumfänglich bekleidet” aufsuchten. Die ins Feld geführten Sicherheitsargumente des Eigentümers könnten hier nicht überzeugen. (Amtsgericht München, Aktenzeichen 432 C 2881/19)

Quelle: LBS

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Verbilligte Wohnraumvermietung – Spannungsfeld zwischen günstigem Wohnraum und Werbungskostenabzug

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oelerking bröcker hamann Partnerschaft mbB

Verbilligte Wohnraumvermietung – Spannungsfeld
zwischen günstigem Wohnraum und Werbungskostenabzug

Hendrik Heuser – Partner, Wirtschaftsprüffer, Steuerberater, CPA (New Hamphire)

Von einer verbilligten Wohnraumvermietung spricht man, wenn der Vermieter von seinem Mieter einen Mietbetrag erhält, der unter dem üblichen Mietzins liegt. In der Vermietung gibt es unterschiedliche Konstellationen, beispielsweise ein Verwandtschaftsverhältnis zwischen Vermieter und Mieter oder die Vermeidung von drohendem Leerstand, die zu einer verbilligten Miete führen können.

Die Einkünfte aus der Wohnraumvermietung sind den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung gemäß § 21 EStG zuzuordnen. Grundsätzlich sind alle mit der Vermietung im Zusammenhang stehenden Ausgaben als Werbungskosten bei der Ermittlung der Einkünfte voll abzugsfähig. Beträgt das für die Nutzungsüberlassung gezahlte Entgelt weniger als 66 % der ortsüblichen Vergleichsmiete, ist die Nutzungsüberlassung einer zu Wohnzwecken genutzten Wohnung in einen entgeltlichen und einen unentgeltlichen Teil aufzuteilen.

Für die Ermittlung der maßgeblichen Miete ist von ortsüblichen Marktmieten für Wohnungen vergleichbarer Art, Lage und Ausstattung auszugehen. Die ortsübliche Marktmiete umfasst die ortsübliche Kaltmiete zuzüglich der nach der Betriebskostenverordnung (BetrKV) umlagefähigen Kosten. Die Ermittlung dieser Vergleichsmiete kann nach früher gezahlten Entgelten oder bei Vermietung weiterer Wohnungen im gleichen Haus oder entsprechender Vergleichsobjekten erfolgen. Ist dies nicht möglich, so verbleibt ein Rückgriff auf aktuelle Mietspiegel der Städte und Gemeinden.

Die Folgen einer nicht nachweisbaren Einhaltung der 66 %-Grenze sind klar: Kürzung des Werbungskostenabzugs und viel Ärger bei der Änderung der Berechnungsgrundlagen für die Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung. Mit dem Entwurf des Jahressteuergesetzes 2020 vom 2. September 2020 will der Gesetzgeber nun dieses Thema entschärfen. Mit Hilfe einer Absenkung der oben beschriebenen Begrenzung soll ein Signal für die „Förderung“ bzw. Erhaltung günstigen Wohnraums gesetzt werden. Konkret ist vorgesehen, dass Vermieter ihre Werbungskosten auch bei sehr günstiger Vermietung vollumfänglich abziehen können, wenn das Vermietungsentgelt mindestens 50 % (bislang 66 %) der ortsüblichen Miete beträgt. Liegt das Entgelt zwischen 50 und 60 % der ortsüblichen Miete, wird eine Prognose zur Einkünfteerzielungsabsicht vorgenommen. Wenn diese positiv ausfällt, werden die Werbungskosten aus diesem Mietverhältnis nicht gekürzt. So wird einer missbräuchlichen Nutzung der Neuregelung entgegengewirkt. Ob dieser Vorschlag so umgesetzt wird, bleibt abzuwarten. Fraglich ist dabei aber auch, ob dies ein wirksamer Schritt gegen die weiterhin steigenden Wohnraummieten sein kann. Grundsätzlich ist bei Vorliegen einer verbilligten Wohnraumvermietung aufgrund der Mietpreisentwicklung ein regelmäßiger Abgleich mit dem aktuellen Mietspiegel angeraten, um nicht unter die entsprechenden Grenzen zu fallen.

Sollten Sie Hilfestellung oder Beratung im Zusammenhang mit dieser Fragestellung benötigen, sprechen Sie uns gern an. Wir freuen uns auf Ihren Anruf. Bleiben Sie gesund.

www.obh-partner.de • 0431 696799-0

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Glas – Maßanfertigung kennt keine Grenzen

Das Eigenheim individuell zu gestalten ist ein Traum für jeden Häuslebauer. Vor allem mit dem Baustoff Glas sind hier der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Hochwertiges Glas und Rahmen in den verschiedensten Formen und Farben setzt visuell besondere Akzente und kann in vielen Räumen als sogenannter Eyecatcher dienen.

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OTTO STÖBEN Marktbericht II/2021

Zweimal im Jahr erstellt die Gutachtenabteilung der OTTO STÖBEN GmbH ihren Marktbericht, in den die tatsächlich erzielten Immobilien- und Vermietungspreise der einzelnen regionalen Bereiche Schleswig-Holsteins und des Hamburger Randgebietes einfließen. Tabellarisch gelistet werden die Werte für Einfamilienhäuser, Eigentumswohnungen und Kapitalanlagen, aufgeführt in den Kategorien „gut“, „mittel“ und „einfach“. Das Diagramm des Immobilienpreis-Index ermöglicht einen Überblick über die Entwicklung der Immobilienpreise der letzten Jahre in Schleswig-Holstein.

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Wie „Eigentum und Klimaschutz“ sowie „Klimaschutz und Sozialverträglichkeit“ miteinander funktionieren können

Bundestag und Bundesrat stimmten Ende Juni über die Novelle des Klimaschutzgesetzes ab. Mit dem Gesetz will der Gesetzgeber die nationalen Klimaschutzziele verschärfen und Deutschland bis zum Jahr 2045 klimaneutral machen. Der Immobilienverband Deutschland IVD bemängelt, dass das Gesetz zu abstrakt und unbestimmt ist, inwieweit die neu justierten Zielvorgaben erreicht werden können. Damit wird das Gesetz weiterhin den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts nicht gerecht, welches das vorherige Klimaschutzgesetz auch aufgrund seiner Unbestimmtheit gerügt hat.

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Vorstandswechsel beim IVD Nord: Anika Schönfeldt-Schulz folgt auf Axel-H. Wittlinger

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Vorstandswechsel beim IVD Nord:

Anika Schönfeldt-Schulz folgt auf Axel-H. Wittlinger

Anika Schönfeldt-Schulz (Vorsitzende IVD Nord)

Anika Schönfeldt-Schulz ist die neue Vorsitzende des Immobilienverbandes Deutschland IVD Region Nord e. V. Bei der Mitgliederversammlung am 27. August 2020 sprachen sich die Mitglieder einstimmig für Anika Schönfeldt-Schulz als Nachfolgerin von Axel-H. Wittlinger aus. Wittlinger, der dem IVD Nord seit 2015 vorstand, hatte nach Ablauf der vierjährigen Amtsperiode bereits im letzten Jahr kundgetan, dem Amt des Vorsitzenden nur noch für ein Jahr zur Verfügung zu stehen, um künftig mehr Zeit der Familie und Privatem zu widmen.

Schönfeldt-Schulz (40) ist Diplom-Immobilienökonomin und Inhaberin der Firma Anika Schönfeldt Immobilien in Hamburg. Die Kauffrau der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft wuchs in Bremen und Niedersachsen als Tochter einer Immobilienmaklerin auf und machte sich im Jahr 2005 in Hamburg selbständig. Anika Schönfeldt-Schulz steht mit ihrem Unternehmen mit Sitz im Neuen Wall für hanseatische Werte in der Immobilienbranche und hat sich durch die quali­fizierte Vermittlung von Wohnimmobilien in und um Hamburg einen Namen gemacht.
Dem IVD beziehungsweise seinem Vorgängerverband RDM gehört Schönfeldt-Schulz bereits seit 2002 an. Zudem ist sie Mitglied im Traditionsverband Verein Hamburger Hausmakler (VHH) und Vorsitzende des Grundeigentümervereins Uhlenhorst-Winterhude-Alsterdorf. Schönfeldt-Schulz ist als Vorstandskandidatin bereits seit Anfang 2020 in die Vorstandsarbeit des IVD Nord eingebunden.

Schönfeldt-Schulz dankte den IVD-Mitgliedern, dem gesamten IVD-Nord-Vorstand und dem scheidenden Vorsitzenden Wittlinger für das entgegengebrachte Vertrauen.

Das aktive Verbandsleben liegt ihr besonders am Herzen: „Gerade für unsere Branche, die zumeist von kleinen und mittleren Unternehmen geprägt ist, ist der (fachliche) Austausch von hohem Wert. Nur mit Hilfe des IVD und dessen Netzwerk konnte ich meine Karriere als Immobilienmaklerin so erfolgreich aufbauen.“

Weiterhin kündigte sie an, die intensive politische Arbeit ihres Vorgängers in allen fünf Bundesländern, in denen der IVD Nord vertreten ist, gemeinsam mit ihrem Vorstandsteam weiter fortzusetzen sowie das Informations- und Fortbildungsangebot weiterzuentwickeln.
„Makler, Verwalter und Sachverständige des IVD Nord sollen bei den Kunden durch ihre besondere Qualifikation einen echten Wettbewerbsvorteil haben“, erläutert die neu gewählte Vorsitzende. „Wir werden unseren Mitgliedern helfen, die Chancen zu nutzen, die sich durch die zunehmende Relevanz digitaler Kanäle und Big Data ergeben.“

Dem IVD Nord e.V. gehören rund 1.500 Mitgliedsunternehmen in Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern an.

Immobilienverband Deutschland IVD
www.ivd-nord.de

 

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Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz: Neue Rechte und Pflichten für Eigentümer

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Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz:
Neue Rechte und Pflichten für Eigentümer

Carl C. Franzen

Der Deutsche Bundestag hat am 17. September 2020 die Reform des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) beschlossen. Die Rechte des einzelnen Eigentümers gegenüber der Eigentümergemeinschaft sollen gestärkt, die WEG-Verwaltung transparenter und effizienter gemacht, und durch eine Vereinfachung baulicher Maßnahmen soll auch noch die Elektromobilität gefördert werden.

Neue Rechtsansprüche für Eigentümer

Eigentümer sollen bestimmte bauliche Veränderungen in Zukunft auch ohne Zustimmung der Eigentümergemeinschaft durchführen können. Es ergibt sich ein Rechtsanspruch, auf eigene Kosten zum Beispiel folgende Baumaßnahmen durchzuführen:
• Errichtung einer Ladestation für elektrisch betriebene Fahrzeuge
• barrierefreier Umbau der eigenen Wohnung
• Maßnahmen zum Einbruchsschutz
• Notwendige bauliche Veränderungen, um einen Glasfaseranschluss zu ermöglichen

Erweiterte Befugnisse und verpflichtender Sachkundenachweis für Verwalter

Um eine effizientere Verwaltung des Gemeinschaftseigentums zu
gewährleisten, sollen WEG-Verwalter künftig in eigener Verantwortung über Maßnahmen entscheiden können, bei denen die Beschlussfassung durch die Eigentümer nicht geboten ist. Das reduziert die Notwendigkeit für Diskussionen und Abstimmungen auf WEG-Versammlungen auf die für die Gemeinschaft wirklich wichtigen Kernfragen. Ferner wird mit dem neuen Gesetz ein verbindlicher Sachkundenachweis für gewerbliche Verwalter eingeführt.

Reformen der Eigentümer­versammlung

Eine Vielzahl von Veränderungen betrifft die WEG-Versammlung, die allerdings weiterhin als zentraler Ort der Entscheidungsfindung erhalten bleiben soll. Einzelne Eigentümer sollen grundsätzlich auch online an der Versammlung teilnehmen können. Die Möglichkeit, die Präsenzversammlung zugunsten einer reinen Online-Konferenz abzuschaffen, ist jedoch ausdrücklich nicht vorgesehen.
Weiterhin soll die Beschluss­fassung über bauliche Veränderungen der Wohnanlage vereinfacht werden, so dass in vielen Fällen Beschlüsse mit einfacher Mehrheit nun genügen.

WEG-Versammlungen sollen außerdem immer beschlussfähig sein, unabhängig davon, wie viele Eigentümer anwesend sind. So lässt sich verhindern, dass Entscheidungen endlos verschleppt werden, weil nicht genügend Eigentümer zu den Versammlungen erscheinen.

Sie suchen jemanden, der mit rechtlichen Fragen rund um die Eigentumsverwaltung bestens vertraut ist? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern!

info@ccfranzen.de oder
www.ccfranzen.de

 

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Das aktuelle Baufinanzierungs­barometer

Themen > Finanzen

Das aktuelle Baufinanzierungs­barometer

01.10.2020 – TGI Finanzpartner – unabhängige Sachverständige für Baufinanzierung und Fördermittel

***aktuelles *** aktuelles*** aktuelles *** aktuelles*** aktuelles ***aktuelles***
+++ KfW erhöht Zuschuss beim KfW Energieeffizient Bauen = effektiv - 0,49 % p. a. die ersten zehn Jahre +++ bis 15 Monate bereitstellungszinsfreie Zeit ohne Zinsaufschlag +++ teilweise lange Bearbeitungszeiten durch Corona-Krise bei Banken +++ 30 Jahre Zinsbindung zum Preis von 20 Jahren +++ jetzt Forwarddarlehen abschließen +++ Modernisierungsdarlehen ohne Grundschuld

Zinsmarkt Barometer: stabil niedrig

Die laufenden Maßnahmen der Zentralbanken und Regierungen zur Ab­federung der wirtschaftlichen Probleme der Corona-Pandemie halten die Zinsen in einer niedrig stabilen Bandbreite. Dies allerdings gleichzeitig bei weiter steigenden Immobilienpreisen. Wir merken, dass die Banken die Nachhaltigkeit der Einkünfte intensiver prüft und auch eine Bedienbarkeit der Darlehen nach Beendigung der ersten Zinsbindung zu einem erhöhten Zins.
 
Die aktuellen Zinskonditionen der Anbieter sind abhängig von den individuellen Gegebenheiten. Dazu gehören z. B. Objektbesonderheiten, persönliche Bonität, Darlehenshöhe, Tilgungshöhe und das Beleihungsrisiko. Bei der aktuellen Marktinformation handelt es sich nicht um ein konkretes Finanzierungsangebot von TGI Finanzpartner.
 
Die oben genannten Konditionen unterstellen einen Nettodarlehensbetrag ab E 200.000,–, eine Beleihung von maximal 54 % des Kaufpreises, eine anfängliche Tilgung von 4,00 % p. a. und eine erstrangige Absicherung des Darlehens durch eine eigengenutzte Immobilie ohne erhöhten Modernisierungsaufwand und Auszahlung des Darlehensbetrags in einer Summe. Wie bei der Vergabe von Immobilienkrediten üblich, werden außerdem eine einwandfreie Einkommens- und Vermögenssituation des Antragstellers, ein gesichertes Angestelltenverhältnis sowie ein bankseitig festgestellter Objektwert von mindestens E 400.000,– vorausgesetzt.
 

TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG
Unabhängige Finanzmakler
Bahnhofstr. 28 · 24223 Schwentinental
Tel.: 04307 824980 · www.tgi-partner.de · info@tgi-partner.de

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Immobilienfinanzierung: Aktuelle Bearbeitungszeiten und Abläufe

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Immobilienfinanzierung: Aktuelle Bearbeitungszeiten und Abläufe

Bildquelle: Pixabay

Damit der Traum von der Immobilie keine unruhige Zitterpartie und der zeitliche Druck nicht zu hoch wird, möchten wir an dieser Stelle einmal auf ein paar zeitliche Fristen und Themen eingehen.

Themen aus der Praxis für die Praxis, die uns in letzter Zeit sehr verstärkt aufgefallen sind.

Der Druck der Verkäufer und Makler, den potentiellen Käufer zum Notartermin zu drängen, hat in unserer Wahrnehmung in diesem Jahr nochmals enorm zugenommen. Lassen Sie sich nicht verunsichern und treten Sie selbstbewusst auf. Die Prüfung des Kaufs und der individuellen Finanzierung braucht seine Zeit.

Für Ihre Planung ist es sinnvoll, mit Ihrem Finanzierungsberater schon bei Beginn der Immobiliensuche die Budgetplanung im sogenannten „Was kann ich mir leisten“- Gespräch vorzunehmen – bei uns kostenfrei. Zum einen wissen Sie, welche Kategorie Immobilie nachhaltig für Sie zu finanzieren ist. Zum anderen sind wir dann startklar, Ihnen zügig eine vorläufige Finanzierungsbestätigung auszustellen. Diese Bestätigungsschreiben haben vielfach schon geholfen, den Verkäufer oder Makler von der problemlosen Abwicklung und Ihrer Bonität zu überzeugen. Auch die Einbindung unseres starken Netzwerkes aus Notaren, Architekten, Sachverständigen überzeugt oft den Verkäufer, dass Sie es wirklich ernst meinen mit dem Kauf.

Ist der erste Schritt dann geschafft und Sie bekommen den Zuschlag, wird der Kaufvertragsentwurf beim Notar erstellt und die Finanzierung zur finalen Prüfung und Genehmigung auf den Weg gebracht. Aktuell haben gerade die Banken, deren Zinsen äußerst attraktiv sind, die längsten Bearbeitungszeiten – teilweise bis zu 20 Bankarbeitstagen. Auch die Förderanstalten des Landes und Bundes brauchen gern aktuell 10 Bankarbeitstage. Eine frühzeitige klare Kommunikation an Makler und Verkäufer entspannt diese Phase ungemein, da sich der Verkäufer nicht ständig fragt, ob die lange Bearbeitungszeit ein schlechtes Zeichen wäre. In der Regel versteht der Verkäufer ja, dass auch Sie sich den günstigsten Zins sichern wollen.

Ist die Finanzierung genehmigt und sind die Kreditverträge unterschrieben, kann der Notartermin vereinbart werden, idealerweise in der 14-tägigen Widerrufsfrist. Bei diesem Termin bestellen Sie auch die Sicherheiten für die Bank, die sogenannten Grundschulden. Die meisten Banken sind erst auszahlungsfähig, wenn diese Sicherheiten vom Grundbuchamt in das Grundbuch eingetragen sind. Der Notar muss gleichzeitig auch diverse andere Punkte abarbeiten, um den Kaufpreis dann fällig zustellen. Unter anderem schreibt er die Banken des Verkäufers an und fordert die abzulösenden Salden an. Beide Prozesse können teilweise bis zu
4 – 6 Wochen in Anspruch nehmen. Es empfiehlt sich also auch hier die Kaufpreiszahlung frühestens 6 Wochen nach Beurkundung anzustreben. Nichts ist ärgerlicher, als wenn der geplante Umzugstermin oder geplante Handwerkertermine verschoben werden müsste, weil eine Kaufpreiszahlung zu knapp kalkuliert wird. Hier helfen wir Ihnen auch in der direkten Kommunikation mit dem Verkäufer, Makler und Notariat, um diese oft emotionale Phase bei den beiden Parteien entspannt zu gestalten.

Als unabhängige Berater begleiten wir Sie durch alle Phasen der Finanzierung und haben stets den Überblick über nahezu alle Darlehensgeber und den jeweiligen Sonderaktionen – auch und gerade in dieser speziellen Marktphase zur Corona-Zeit. Über 20 Jahre Erfahrung in der Erstellung von Finanzierungskonzepten unter Einbeziehung öffentlicher Fördermittel gibt Ihnen die notwendige Sicherheit.

TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG
www.tgi-partner.de

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KielRegion-WohnPortal

KielRegion, 01.11.2020

Einfach, regional, kostenlos: Das neue WohnPortal der KielRegion bietet eine regionale Möglichkeit für das Inserieren von Wohnungen. Private Vermieter/-innen und Wohnungsunternehmen können hier ihre Inserate einstellen und ihre Wohnungen mit Mehrwert präsentieren. Wohnungssuchende finden auf dem Portal nämlich nicht nur Inserate, sondern auch wichtige Infos zum Wohnumfeld und Mietverhältnis: Wo finde ich die nächste Schule und welche Sportvereine gibt es in der Umgebung? Wo muss ich mich ummelden und wie kann ich einen Wohnberechtigungsschein beantragen?

Bei den Wohnungsanzeigen erscheint immer auch ein Button „Übernimmt das Jobcenter die Miete?“. Mit der hier hinterlegten „Jobcenter-Ampel“ können Wohnungssuchende die Anzahl der Personen im Haushalt eingeben und erhalten dann eine automatische Berechnung anhand der Obergrenzen des Jobcenters.

„Auch private Vermieter/-innen können sich ganz einfach mit ihrem Namen und einer E-Mail-Adresse registrieren und dann Anzeigen erstellen sowie Exposés hochladen“, erklärt Janet Sönnichsen, Geschäftsführerin der KielRegion GmbH. Für Wohnungsunternehmen bietet das Portal die Möglichkeit, ein Profil anzulegen und Wohnungsanzeigen über eine individuelle Schnittstelle zu importieren.

Weitere Informationen für Vermieter/-innen gibt es unter www.wohnportal-kielregion.de im Login-Bereich für Vermieter. Für Rückfragen steht das WohnPortal-Team unter info@wohnportal-kielregion.de oder 0431/53 03 55-24 gerne zur Verfügung.

 

Hintergrund:

Die KielRegion bündelt die Kraft der Landeshauptstadt Kiel sowie der Kreise Plön und Rendsburg-Eckernförde. Unsere Themen sind Leben, Mobilität, Wirtschaft und Wissenschaft. Wir unterstützen und vernetzen Menschen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung und arbeiten gemeinsam an der Zukunft unserer Region. In der KielRegion leben fast 645.000 Menschen, das sind rund 23 Prozent der Einwohnerinnen und Einwohner Schleswig-Holsteins.

Die Erstellung des WohnPortals wurde gefördert vom Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI). Das Aktionsprogramm „Modellvorhaben der Raumordnung“ (MORO) unterstützt die praktische Erprobung und Umsetzung innovativer, raumordnerischer Handlungsansätze und Instrumente in Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis.

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Wie „Eigentum und Klimaschutz“ sowie „Klimaschutz und Sozialverträglichkeit“ miteinander funktionieren können

Bundestag und Bundesrat stimmten Ende Juni über die Novelle des Klimaschutzgesetzes ab. Mit dem Gesetz will der Gesetzgeber die nationalen Klimaschutzziele verschärfen und Deutschland bis zum Jahr 2045 klimaneutral machen. Der Immobilienverband Deutschland IVD bemängelt, dass das Gesetz zu abstrakt und unbestimmt ist, inwieweit die neu justierten Zielvorgaben erreicht werden können. Damit wird das Gesetz weiterhin den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts nicht gerecht, welches das vorherige Klimaschutzgesetz auch aufgrund seiner Unbestimmtheit gerügt hat.

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