Wir empfehlen: KielRegion – das neue WohnPortal

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Wir empfehlen: KielRegion – das neue WohnPortal

KielRegion-WohnPortal

KielRegion, 01.11.2020

Einfach, regional, kostenlos: Das neue WohnPortal der KielRegion bietet eine regionale Möglichkeit für das Inserieren von Wohnungen. Private Vermieter/-innen und Wohnungsunternehmen können hier ihre Inserate einstellen und ihre Wohnungen mit Mehrwert präsentieren. Wohnungssuchende finden auf dem Portal nämlich nicht nur Inserate, sondern auch wichtige Infos zum Wohnumfeld und Mietverhältnis: Wo finde ich die nächste Schule und welche Sportvereine gibt es in der Umgebung? Wo muss ich mich ummelden und wie kann ich einen Wohnberechtigungsschein beantragen?

Bei den Wohnungsanzeigen erscheint immer auch ein Button „Übernimmt das Jobcenter die Miete?“. Mit der hier hinterlegten „Jobcenter-Ampel“ können Wohnungssuchende die Anzahl der Personen im Haushalt eingeben und erhalten dann eine automatische Berechnung anhand der Obergrenzen des Jobcenters.

„Auch private Vermieter/-innen können sich ganz einfach mit ihrem Namen und einer E-Mail-Adresse registrieren und dann Anzeigen erstellen sowie Exposés hochladen“, erklärt Janet Sönnichsen, Geschäftsführerin der KielRegion GmbH. Für Wohnungsunternehmen bietet das Portal die Möglichkeit, ein Profil anzulegen und Wohnungsanzeigen über eine individuelle Schnittstelle zu importieren.

Weitere Informationen für Vermieter/-innen gibt es unter www.wohnportal-kielregion.de im Login-Bereich für Vermieter. Für Rückfragen steht das WohnPortal-Team unter info@wohnportal-kielregion.de oder 0431/53 03 55-24 gerne zur Verfügung.

 

Hintergrund:

Die KielRegion bündelt die Kraft der Landeshauptstadt Kiel sowie der Kreise Plön und Rendsburg-Eckernförde. Unsere Themen sind Leben, Mobilität, Wirtschaft und Wissenschaft. Wir unterstützen und vernetzen Menschen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung und arbeiten gemeinsam an der Zukunft unserer Region. In der KielRegion leben fast 645.000 Menschen, das sind rund 23 Prozent der Einwohnerinnen und Einwohner Schleswig-Holsteins.

Die Erstellung des WohnPortals wurde gefördert vom Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI). Das Aktionsprogramm „Modellvorhaben der Raumordnung“ (MORO) unterstützt die praktische Erprobung und Umsetzung innovativer, raumordnerischer Handlungsansätze und Instrumente in Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis.

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Verbilligte Wohnraumvermietung – Spannungsfeld zwischen günstigem Wohnraum und Werbungskostenabzug

Von einer verbilligten Wohnraumvermietung spricht man, wenn der Vermieter von seinem Mieter einen Mietbetrag erhält, der unter dem üblichen Mietzins liegt. In der Vermietung gibt es unterschiedliche Konstellationen, beispielsweise ein Verwandtschaftsverhältnis zwischen Vermieter und Mieter oder die Vermeidung von drohendem Leerstand, die zu einer verbilligten Miete führen können.

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Vorstandswechsel beim IVD Nord: Anika Schönfeldt-Schulz folgt auf Axel-H. Wittlinger

Anika Schönfeldt-Schulz ist die neue Vorsitzende des Immobilienverbandes Deutschland IVD Region Nord e. V. Bei der Mitgliederversammlung am 27. August 2020 sprachen sich die Mitglieder einstimmig für Anika Schönfeldt-Schulz als Nachfolgerin von Axel-H. Wittlinger aus. Wittlinger, der dem IVD Nord seit 2015 vorstand, hatte nach Ablauf der vierjährigen Amtsperiode bereits im letzten Jahr kundgetan, dem Amt des Vorsitzenden nur noch für ein Jahr zur Verfügung zu stehen, um künftig mehr Zeit der Familie und Privatem zu widmen.

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Wie der Staat den Traum vom Eigenheim unterstützt und darüber hinaus fördern sollte

Wer Wohneigentum erwerben will, kann in Deutschland staatliche Förderung in Anspruch nehmen. „Es gibt viele Förderprogramme, die private Haushalte beim Kauf oder Bau der eigenen vier Wände unterstützen. Allerdings werden längst nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft. Dieses ungenutzte Potenzial bezieht sich sowohl auf die Kaufinteressenten als auch auf den Gesetzgeber“, sagt Jürgen Michael Schick, Präsident des Immobilienverbandes Deutschland IVD.

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