Das aktuelle Baufinanzierungsbarometer

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Das aktuelle Baufinanzierungs­barometer

25.11.2019 – TGI Finanzpartner – unabhängige Sachverständige für Baufinanzierung und Fördermittel

***Aktuelles *** Aktuelles*** Aktuelles *** Aktuelles*** Aktuelles ***Aktuelles***
+++ KfW erhöht Konditionen im Programm Wohneigentum +++ bis 15 Monate bereitstellungs-zinsfreie Zeit ohne Zinsaufschlag +++ Aktion 17 für 15 Jahre Zinssicherheit +++ Zinsrabatt bei Energieeffizienz +++ attraktive Zinsgarant-Modelle mit Bausparhinterlegung +++ Modernisierungsdarlehen ohne Grundschuld +++

Zinsmarkt Barometer: Tief stabilisiert sich

Trotz eingetrübten Konjunkturaussichten ist keine Strategieänderung bei der EZB absehbar. Noch weitere Zinssenkungen werden explizit nicht ausgeschlossen. Das im November wieder gestartete Aufkaufprogramm für Staatsanleihen wird insbesondere von deutscher Seite kritisch gesehen. Die EZB Maßnahmen stabilisieren das Niedrigzinsniveau.
 
Die aktuellen Zinskonditionen der Anbieter sind abhängig von den individuellen Gegebenheiten. Dazu gehören z. B. Objektbesonderheiten, persönliche Bonität, Darlehenshöhe, Tilgungshöhe und das Beleihungsrisiko. Bei der aktuellen Marktinformation handelt es sich nicht um ein konkretes Finanzierungsangebot von TGI Finanzpartner.
 
Die oben genannten Konditionen unterstellen einen Nettodarlehensbetrag ab E 200.000,–, eine Beleihung von maximal 54 % des Kaufpreises, eine anfängliche Tilgung von 4,00 % p.a. und eine erstrangige Absicherung des Darlehens durch eine eigengenutzte Immobilie ohne erhöhten Modernisierungsaufwand und Auszahlung des Darlehensbetrags in einer Summe. Wie bei der Vergabe von Immobilienkrediten üblich, werden außerdem eine einwandfreie Einkommens- und Vermögenssituation des Antragstellers, ein gesichertes Angestelltenverhältnis sowie ein bankseitig festgestellter Objektwert von mindestens 400.000 Euro vorausgesetzt.
 

TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG
Unabhängige Sachverständige für Baufinanzierung & Fördermittel
Bahnhofstr. 28 · 24223 Schwentinental
Tel.: 04307 824980 · www.tgi-partner.de · info@tgi-partner.de

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+++ KfW erhöht Wohneigentumsprogramm auf E100.000,–€ +++ KfW verlängert bereitstellungszinsfreie Zeit auf 12 Monate +++
Rabattaktionen Eigennutzer +++ Rabattaktion 0,3 % auf KfW 152/153 +++ Aktionen Anschlussfinanzierung und Forward Darlehen

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Was sind das für herrliche Zeiten für Baufinanzierer! Die Bauzinsen scheinen im freien Fall, die Nullprozentmarke gewinnt an Realität. Aber Vorsicht, der Zins allein macht es nicht. Andererseits, und das können die Immobiliensuchenden sicherlich bestätigen, ist die Fahrt der Immobilien­preise nach oben weiter ungebremst. Wie verhalten sich die beiden Effekte zueinander und spielt nicht auch die Einkommensentwicklung eine Rolle?

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+++ Rabattaktionen Eigennutzer +++ Rabatt für Bestandsimmobilien +++ Volltilgerrabatte +++
attraktive Modernisierungsdarlehen für Eigentümer +++ Aktionen Anschlussfinanzierung und Forwarddarlehen

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Lohnt sich noch die lange (Zins-) Bindung?

Seit Jahren schon kennen die Hypothekenzinsen nur eine Richtung und das ist abwärts. Seit ca. 5 Jahren haben wir ein relativ stabiles Niedrigzinsniveau von +/– 2 %. Was ist die richtige Strategie, wenn man jetzt für die wohl wichtigste und größte Investitionsentscheidung seines Lebens, die eigene Immobilie, die Finanzierung abschließt?

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Angsthasen haben keine Häuser

Themen > Finanzen

Angsthasen haben keine Häuser

Keine Angst vorm Eigentum

Jürgen Hlubek, Geschäftsführer TGI Finanzpartner

Mit gerade einmal 51 % Wohneigentumsquote sind wir Deutschen klares Schlusslicht im europäischen Vergleich, Europaweit leben 69 % im Eigentum. Alles spricht dafür, nicht länger Miete zu zahlen und selber Eigentümer zu sein.

60 % der Eigentümer sind mit ihrer Wohnsituation sehr zufrieden, aber nur 24 % der Mieter, sagt die aktuelle Wohnstudie 2019 des Verbandes der Sparda-Banken. Bei den Gründen für den Eigentumserwerb nennen 3/4 der Erwerber den Beitrag zur Altersvorsorge an erster Stelle neben der größeren Unabhängigkeit und natürlich mögliche Mieterhöhungen oder eine Wohnungskündigung zu vermeiden. Warum sind wir dann nicht längst alle Eigentümer? Es ist die Angst. Bei den Gründen gegen den Erwerb von eigenem Wohnraum steht sie an erster Stelle. Rund 2/3 der Befragten scheuen das Risiko, sich langfristig finanziell zu belasten und eventuell die Raten nicht bedienen zu können. Die hohen Kaufpreise schrecken viele „Möchtegern-Eigentümer“ trotz niedriger Zinsen vom Eigentumserwerb ab. Da helfen auch keine schön klingenden, aber nutzlosen Instrumente wie das Baukindergeld – kein Rechtsanspruch, Beantragung erst nach Ummeldung ins Eigentum, Ungewissheit für die Zusage – wer will da das Baukindergeld einplanen?

Aber sind wir Deutschen denn ein Volk von Angsthasen? Die Furcht vor Verschuldung gehört zu den elementaren Grundängsten, warum die Mehrheit der Mieter zwar den Wunsch von den eigenen vier Wänden träumt, aber nie in die Tat umsetzt.
Kompetent mit den Ängsten der Bau-
und Kaufwilligen umzugehen ist das Credo für den seriösen
Finanzierungsberater. Eine klare Analyse der Haushalts- und Einkommenssituation ist die Basis der Beratung. Der gute Berater zeigt auch Mittel und Wege auf, wenn die Wünsche und die Möglichkeiten einfach noch nicht ganz zusammenpassen. Alle ca. 25 Jahre verdoppeln sich die Nettokaltmieten, da ist eine langfristig abgesicherte Wohneigentumsfinanzierung die sichere Alternative.

Dass die Ängste vor Verschuldung nicht unbegründet sind, zeigen zunehmend drohender Arbeitsplatzverlust und auch die Trennungsquoten. Für Erwerbsunfähigkeit, Krankheit, Arbeitslosigkeit, Unfall oder Tod gibt es einen individuellen BaufiSchutz, der die Risiken im Fall der Fälle absichert. Bei Trennung oder Scheidung hilft keine Versicherung, nur gemeinsame Schadensminimierung und Regelungen beim Erwerb. Ehescheidungen gehören mittlerweile zu den häufigsten Gründen für gescheiterte Baufinanzierungen.

Gute bankenunabhängige Beratung, ein individuelles Finanzierungskonzept, das Ausschöpfen öffentlicher Fördermittel sowie eine ausreichende Risikoabsicherung ist das richtige Fundament, um Ihre Träume von den eigenen vier Wänden wahr werden zu lassen – keiner braucht dann mehr ein Angsthase zu sein!

www.tgi-partner.de

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Home²-Messe 2020

Themen > Unsere Partner stellen sich vor

Home²-Messe 2020

Die home² bietet auch 2020 wieder ein vielfältiges Programm, von umfassenden Vorträgen über Sonderschauen bis hin zum spannenden Parcours. Experten finden hier die perfekte Bühne für neue Trends, Visionen und Technologien.

home² – FORUM I und II

In den Foren I und II der home² 2020 dreht sich alles rund um die Themen Immobilien, Bauen, Finanzen & Recht, Sicherheit & Einbruchsschutz, Energie & Umwelt sowie den eigenen Garten.

Stehen Sie kurz vor dem Erwerb einer Immobilie? Ein weitreichender Schritt, der sorgfältig vorbereitet werden sollte. Auf welche finanziellen und rechtlichen Feinheiten dabei zu achten ist, erfahren Sie von unseren Experten. Darüber hinaus referiert der Gartenbotschafter John Langley®, bekannt aus Funk & TV, täglich über Tipps und Tricks für die gelungene Gartengestaltung.

home² – WOHNEN MIT LICHT

Licht ist Leben und eine nachhaltige und langlebige Lichtplanung unter der Berücksichtigung von Klima- und Naturschutz kein Luxus. Schauen Sie in unseren von Lichtexperten betreuten Wohnwürfeln vorbei und lassen sich in den einzelnen Räumen inspirieren und erklären, wie Sie die Beleuchtung in Ihrem Zuhause qualitativ und ökologisch gestalten können – für ein Plus an Lebensqualität und damit Sie sich wohl fühlen.

home² – MARKTPLATZ DER SICHERHEIT

Ungesicherte Fenster und Türen werden von Einbrechern oft in nur wenigen Sekunden überwunden. Erfahren Sie Wissenswertes über Einbrüche: Schwachstellen am Gebäude – Täter-Arbeitsweisen – Folgen eines Einbruchs – Sicherheitstechnik – richtiges Verhalten, um einen Einbruch zu verhindern

home² – ALTERSGERECHTES LEBEN & WOHNEN

Der Verein für Hilfsmittelberatung, Wohnraumanpassung und barrierefreie Bauberatung– Barrierefrei Leben e.V. – präsentiert anschaulich Best-Practice-Fälle zum Thema Wohnungsanpassung. Dieses wird von Anwendungsbeispielen unterstützt, um zu verdeutlichen, worauf bei der barrierefreien Gestaltung der eigenen vier Wände zu achten ist.

Die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz präsentiert eine Musterwohnung für ‚Demenzgerechtes Wohnen‘.

Hier können interessierte Besucher erfahren, mit welchen gestalterischen oder technischen Mitteln Erkrankte weitestgehend selbstständig zuhause leben können.

home² – GARTEN

Im Grünen finden wir Entspannung, Ruhe, können die Gedanken schweifen und die Seele baumeln lassen. Wir zeigen Ihnen im home² Garten individuelle Lösungen zur Gestaltung Ihres Gartens.

home² – WORKSHOPS

Der neue Aktionsbereich auf der home² 2020, wo die direkte Anwendung von Produkten, das Erlernen von Tipps und Tricks im Vordergrund steht. In den kostenlosen Workshops auf der home²

können Sie als Besucher unter fachlicher Anleitung verschiedene handwerkliche Tätigkeiten und die wichtigsten handwerklichen Kniffe erlernen: Terrassendielen verlegen, Blumenkästen richtig bepflanzen oder das richtige Arbeiten mit Farben – und das alles in entspannter Atmosphäre.

home² – MINIBAGGER-PARCOURS

Hier können Sie sich einen Kindheitstraum erfüllen: Baggerfahren auf unserem Minibagger-Parcours für Erwachsene!

Haben Sie schon immer davon geträumt, einmal mit einem echten Bagger zu fahren? Die Hamburg Messe erfüllt den Besuchern der home² diesen Traum. Besitzer mit einer gültigen Fahrerlaubnis können in der Halle B6 unter Aufsicht ihr Können unter Beweis stellen – kostenfrei.

https://www.home-messe.de/

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sich vor

Eigentumswohnung verkaufen, ohne Stress mit den Nachbarn

Stress mit den Nachbarn hat wohl kaum jemand gern. Doch wo viele Menschen in einem Haus leben, kann es auch mal zu Konflikten kommen – und das sogar, wenn Sie ausziehen und Ihre Wohnung verkaufen möchten. Denn Nachbarn haben je nach Vereinbarung laut Wohnungseigentumsgesetz (WEG) ein Wörtchen bei der Käuferwahl mitzureden.

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Gewerbesteuer­entlastung bei grundbesitzverwaltenden Immobilien­gesellschaften

Für die bei gewerblichen Personengesellschaften anfallende Gewerbesteuer besteht aufgrund der steuerlichen Anrechenbarkeit der Gewerbesteuer nach § 35 EStG auf Ebene der Gesellschafter (natürliche Personen) im Rahmen ihrer Einkommensteuerveranlagung eine steuerliche Entlastungsmöglichkeit. Für die GmbH als eigenständiges Steuerobjekt besteht dagegen grundsätzlich eine definitive Gewerbesteuerbelastung (durchschnittlich 15 %, abhängig vom Hebesatz der Städte und Gemeinden). Steuerlich ist die Gewerbesteuer zudem nicht als Betriebsausgabe abziehbar (§ 4 Abs. 5b EStG).

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Immobilieneigentum: Gewinne zum richtigen Zeitpunkt realisieren

Die Zahlen sprechen eindeutig für Immobilieneigentum: Wer über Immobilieneigentum verfügt, ist im Alter besser gestellt. Schon jetzt geben zwei Drittel der älteren Mieterhaushalte über 30 % ihres Einkommens für Wohnen aus, Eigentümerhaushalte hingegen nur 15 %. Die Wohnkosten stiegen seit 1996 für Mieterinnen und Mieter ab 65 Jahren um 101 %, für Eigentümerinnen und Eigentümer aber nur um 77 %.

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Schütt Immobilien: Mietpreise in Kiel steigen seit 2000 jährlich nur um 0,75 Prozent / Versachlichung der Debatte dringend erforderlich

Kiel, 14. Oktober 2019 – Die Hans Schütt Immobilien GmbH hat die Entwicklung der Mietpreise in der Landeshauptstadt Kiel untersucht, um die Diskussion um den Anstieg der Preise zu versachlichen. Klaus H. Schütt, geschäftsführender Gesellschafter der Hans Schütt Immobilien GmbH: „Die viel zu hitzige und emotional geführte Debatte gipfelt dabei in sonderbaren Vorschlägen, die nichts mehr mit unseren marktwirtschaftlichen Grundsätzen zu tun haben. Ein gefühlter Eindruck wird leider oftmals der nüchternen Betrachtung der tatsächlichen Zahlen vorgezogen.“

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Verschärfung der Grunderwerbsteuer bei sog. Share Deals

Das Gesetzgebungsverfahren zur Änderung des Grunderwerbsteuer­gesetzes soll bis zum Ende des Jahres 2019 verabschiedet werden und sieht insbesondere Verschärfungen bei Veräußerung von Anteilen an grundstücksbesitzenden Personen- sowie Kapitalgesell­schaften
vor. Ein entsprechender Referentenentwurf wurde am 8. Mai 2019 veröffentlicht.

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Wird wieder beliebter: Das Wohnen auf dem Land

Der Zuzug vieler Menschen in die Städte – wie er in den vergangenen Jahren stattgefunden hat – hat sich bereits abgeschwächt. Der Wohnraummangel und die hohe Nachfrage in den Stadtzentren hat dazu geführt, dass die Speckgürtel der Städte in den Fokus der Wohnungssuchenden gerückt sind. Doch auch Dank der Digitalisierung ist inzwischen das weitere Umland gefragt. Denn Arztbesuche, Einkäufe und Arbeit können auch online von Zuhause erledigt werden.

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Glücksstudie zeigt: Die Deutschen lieben ihre Wohnungen

Themen > Bauen & Wohnen

Glücksstudie zeigt: Die Deutschen lieben
ihre Wohnungen

Bild von @neonbrand auf unsplash

Die große Mehrheit der Deutschen – ob Mieter oder Eigentümer – sind mit ihrer Wohnsituation zufrieden. Das ist das Ergebnis der Glücksstudie des „Happiness Research Institute“ aus Kopenhagen. Die Glücksforscher haben in insgesamt zehn Staaten 13.500 Personen nach ihrer Wohnsituation befragt. Die tausend Befragten aus Deutschland waren in beinahe jeder Hinsicht glücklicher als die anderen Europäer.

Was wurde in der Glücksstudie untersucht?


Die untersuchten Faktoren kann man in mehrere Kategorien einteilen: Einerseits baulich “materielle” Faktoren in einem weiten Sinne, wie zum Beispiel sanitäre Anlagen, Lichtverhältnisse, klimatische Verhältnisse etc., auf der anderen Seite Gefühle. Glück und Zufriedenheit mit dem Zuhause sind nicht nur eine Frage von Heizung und gutem Licht. Wichtig ist, wie wir uns in unseren Wohnungen fühlen und ob sie Ausdruck unserer Persönlichkeit sind.

“Bauliche” Faktoren

Das folgende (für manche vielleicht überraschenderweise) ist von sehr großer Bedeutung: 97 % der Deutschen gaben an, dass sie mit ihren Badezimmern zufrieden sind. Die Glücksforscher fanden nämlich heraus, dass dem Badezimmer eine besonders große Bedeutung für die Gesamtzufriedenheit zukommt. Ähnlich hoch ist die Zufriedenheit der Deutschen (90 %) mit der Luftqualität, dem natürlichen Licht und der Feuchtigkeit im Haus. Außerdem bescheinigen über zwei Drittel der Befragten Deutschen ihrer Wohnung, insgesamt in einem guten Zustand zu sein.

Fünf Kern-Emotionen, die für die Zufriedenheit mit dem Zuhause wichtig sind

Die Untersuchung ergab, dass es fünf Kern-Emotionen gibt, die für die Zufriedenheit mit dem Zuhause wichtig sind: Wohlbefinden, Identifikation, Stolz, Sicherheit und Kontrolle/Einflussnahme. Die Deutschen sind gemäß den Ergebnissen der Studie nicht nur mit den “baulichen” Faktoren ihrer Wohnung zufrieden, sie sind auch emotional mit den eigenen vier Wänden sehr verbunden. Besonders “Stolz” ist hier wichtig: Sind die Menschen stolz auf ihre Wohnung, sind sie in der Regel auch glücklich und zufrieden damit.

Woher der Stolz rührt, ist dabei nicht mal von Belang. Eigentümer sind vielleicht stolz, dass sie ihre vier Wände durch eigene Leistung erworben haben. Andere sind stolz, weil sie ihren Garten selbst angelegt haben. Und manche sind stolz auf die Einrichtung, die sie gewählt haben. Die Deutschen sind deutlich stolzer als der europäische Durchschnitt: „Je mehr Zeit und Energie man in sein Haus steckt, desto zufriedener ist man gewöhnlich damit. Und die Deutschen sind eben ein Volk von Heimwerkern“, kommentiert Studienautor Alexander Gamerdinger diesen Befund.

Auch bei den anderen “Kern-Emotionen” schneiden die Deutschen überdurchschnittlich gut ab. Sie fühlen sich in ihrem Zuhause zwar sehr wohl, identifizieren sich stark mit ihm und fühlen sich darin auch sehr sicher.

Es gibt jedoch eine Ausnahme: Zwar haben 72 % der Deutschen das Gefühl, sie hätten über ihre Wohnung “Kontrolle”, aber damit liegen sie knapp unter dem europäischen Durchschnitt. Was heißt das? Und woran liegt es? Ein einfaches Beispiel macht es schnell deutlich: Ein Mieter möchte eine Wand einreißen, doch der Eigentümer erlaubt es nicht. Im Mieter-Land Deutschland ist es daher um die “Kontrolle/Einflussnahme” naturgemäß etwas schlechter bestellt als bei den europäischen Nachbarn. (Natürlich können auch Eigentümer das Gefühl haben, die “Kontrolle” zu verlieren. Etwa wenn die Belastung durch Zinsen, Tilgung oder Reparaturen zu hoch sind.)

Mieter in Deutschland sind glücklicher als in anderen Ländern

Sind Eigentümer die glücklicheren Mieter? Eigentum spielt für das Glücksgefühl zu Hause natürlich eine gewisse Rolle, aber ist laut Glücksstudie nicht entscheidend. Wichtiger ist den Menschen erstens, dass ihr Zuhause in einem guten Bauzustand ist, dass es zweitens ihre Bedürfnisse auch in der Zukunft befriedigt und dass es drittens groß genug ist. Eigentum folgt erst an vierter Stelle.

Zudem ist das Mietrecht in Deutschland sehr mieterfreundlich. „Wenn der Mietwohnungsmarkt so gut reguliert ist wie der deutsche, sehen wir, dass Mieter eindeutig glücklicher sind als in anderen Ländern“, erläutert Institutsleiter Meik Wiking.

• Im Europäischen Vergleich landen die Deutschen von den untersuchten zehn Nationen auf Platz zwei der Glücksstudie, nur sehr knapp hinter den Niederlanden.
• Zitiert nach FAZ-Online „Die Deutschen lieben ihre Häuser“, vom 26.06.2019


Weiterführende Informationen
www.immovation-ag.de

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Fünf gute Gründe für Wohneigentum

Wohnen in den eigenen vier Wänden – das ist für viele Menschen in Europa selbstverständlich. In Norwegen bewohnten 80 Prozent der Eigentümer ihre Wohnungen selbst. In Tschechien, Spanien und Italien lag der Anteil nur wenig darunter. In Deutschland dagegen liegt der Anteil selbstgenutzten Wohneigentums bei lediglich 45 Prozent. Dabei ergab eine SPIEGEL-Umfrage unlängst, dass 84 Prozent der Deutschen ein Eigenheim der Mietwohnung vorziehen. „Die Deutschen sehnen sich nach norwegischen Wohnverhältnissen. Doch viele zögern, den Wunsch in die Wirklichkeit umzusetzen. Dabei sind die Bedingungen für den Eigentumserwerb nach wie vor gut“, sagt Kerstin Huth, Vorsitzende des IVD-Regionalverbandes Berlin-Brandenburg.

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hanseBAU 2020: Alles auf einen Blick

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hanseBAU 2020:
Alles auf einen Blick

Baufachmesse mit allerhand Gewerken
in der Messe Bremen

Foto: M3B GmbH/Jan Rathke

Der Dachdecker hier, der Fensterbauer da – Häuslebauer und Renovierungswillige kennen das: Lange Recherche, viele Wege und den richtigen Handwerker noch immer nicht gefunden. Von Freitag bis Sonntag, 17. bis 19. Januar 2020, versammelt die 11. hanseBAU allerhand Gewerke an einem Fleck. In Halle 5 und 6 der Messe Bremen kommen dann Zimmerer, Trockenbauer, Planer, Architekten und viele weitere Dienstleister zusammen. Bei den 14. Bremer Altbautagen in Halle 7 stehen Experten rund um das energieeffiziente Bauen und Sanieren Rede und Antworten.

Die nötige Wärme verleiht der hanseBAU die Sonderschau zum Thema „Heizen mit Holz“. Was zu beachten ist und wie sich Energiekosten einsparen lassen, das erfahren Interessierte in Halle 5. Bei der Sonderschau der Bremer Altbautage in Halle 7 steht die Energie der Sonne im Fokus: Dort informieren Experten über nachhaltige Solar- und Speichersysteme. Die hanseBAU und Bremer Altbautage haben von Freitag bis Sonntag, 17. bis 19. Januar 2020, von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Das Tagesticket kostet E 10,–.

Mehr Infos: www.hansebau-bremen.de

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Neues OTTO STÖBEN-Büro in Schönberg eröffnet

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Neues OTTO STÖBEN-Büro in Schönberg eröffnet

Am 10. Oktober 2019 war es soweit: Drei Jahrzehnte nach Eröffnung des ersten Außenbüros in Schleswig-Holstein erweiterte die OTTO STÖBEN GmbH ihre Standorte um ein weiteres Büro. Das neue, inzwischen achte Außenbüro befindet sich in Schönberg (Holstein) nahe der Ostseeküste.

Bei einem kleinen Sektempfang hieß Christian Sindt, Immobilienfachwirt (IHK) und Verkaufsleiter bei OTTO STÖBEN in Kiel, alle Immobilieninteressierte in dem kleinen, aber feinen Büro in der Straße Knüll 1 willkommen. Tatkräftig unterstützt wurde er hierbei von seinem Kollegen Toni Pons sowie seiner Kollegin Stella Manzek.

Christian Sindt: „Seit meinem ersten Lebensjahr lebe ich in Schönberg und liebe diese Gegend nahe des Ostseestrandes. Den Ort und die Umgebung kenne ich wie meine Westentasche. Aufgrund meiner 11-jährigen Maklertätigkeit für OTTO STÖBEN werde ich in meiner Heimat häufig angesprochen. Da lag es nahe, auch hier in Schönberg eine neue Dependance zu eröffnen. Somit haben auch die Menschen hier in der Probstei eine direkte Anlaufstelle für ihre Immobilienangelegenheiten.“

Einen einzigartigen Blickfang in dem neu renovierten Büro bieten die Wände. Hier wurden von dem Probsteierhagener Malermeister Christoph Janke besondere Spachteltechniken angewandt – ein absoluter Hingucker! Wer neugierig geworden ist, kann das fertige Werk gern selbst begutachten.

Christian Sindt und sein Team freuen sich über ihr neues Refugium und über viele immobilieninteressierte Kunden. Das Schönberger Büro hat jeden Donnerstag von 9 bis 12 Uhr sowie nach Vereinbarung geöffnet. Christian Sindt ist erreichbar unter sindt@stoeben.de oder 0431 66 40 317.

www.stoeben.de

 

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Neue Geschäftsführung beim IVD Nord

Am 23. April 2019 trat Christian Karow (54) die Position als Geschäfts-führer des Immobilienverband Deutschland IVD Region Nord e.V. an. Der erfahrene Kaufmann und Immobilienexperte war langjährig in leitender Ebene bei der Hamburger Sparkasse AG tätig, unter anderem als Geschäftsführer im Bereich der digitalen Immobilienvermarktung.

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Die home2 – Hamburgs Verbrauchermesse rund um das Thema Immobilien

Themen > Unsere Partner stellen sich vor

Die home2 – Hamburgs Verbrauchermesse
rund um das Thema Immobilien

Eine für alles: Von der Finanzierung des Hauskaufs bis zur Balkongestaltung

Ob Grundstückssuche, Hauskauf oder Neubau, ob Renovierung, Sanierung oder Modernisierung – es gibt viele Aspekte, wenn es um das eigene Heim geht. Das gilt für Hausbesitzer ebenso wie für Mieter. Möglichst günstig soll es sein, zukunftssicher, schön natürlich und gemütlich. Angesichts der großen Themenvielfalt ist es schwierig, einen Überblick zu gewinnen. Hier setzt Hamburgs Verbrauchermesse home2 an. Vom 24. bis 26. Januar 2020 präsentiert die Messe für Immobilien, Bauen und Modernisieren auf dem Hamburger Messegelände ein umfassendes Informations- und Beratungsangebot rund um die eigenen vier Wände. Von der Finanzierung einer Immobilie über attraktive Baugebiete in der Metropolregion Hamburg bis hin zur Gestaltung einzelner Räume und der Außenanlagen erhalten die Besucher auf rund 15.000 Quadratmetern Antworten und kompetente Beratung sowie jede Menge Ideen und Inspiration.

Über die home²

Die home² (sprich Home Quadrat) ist Hamburgs Verbraucher­­messe für alle Immobilien­interessierten, Immobilien­besitzer und Immobilienverkäufer. Der Branchentreffpunkt in der Metropolregion Hamburg gibt zu Beginn der Saison einen Überblick über Produkte und Dienstleistungen rund um den Bau, den Kauf oder die Modernisierung einer Immobilie und ist in die Ausstellungsbereiche „Immobilien, Finanzierung, Beratung“, „Neubau, Modernisieren, Sanieren und Renovieren“ sowie „Garten- und Landschaftsbau“ untergliedert. Ein umfangreiches Rahmenprogramm mit zahlreichen Aktionen und informativen Vorträgen rundet das Angebot ab. Geöffnet ist die home² vom 24. bis zum 26. Januar 2020 täglich von 10 bis 18 Uhr auf dem Hamburger Messegelände. Eintrittspreise: Tagesticket Erwachsene bei Onlinekauf 10 Euro und an der Tageskasse 11 Euro, ermäßigte Tageskarte (gegen Vorlage eines entsprechenden Ausweises) bei Onlinekauf 8 Euro und an der Tageskasse 9 Euro, 3-Tages-Karte bei Onlinekauf 18 Euro und an der Tageskasse 19 Euro, Last-Minute-Tagesticket (Eintritt ab 15 Uhr) bei Onlinekauf 5 Euro und an der Tageskasse 6 Euro. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 16 Jahre haben freien Eintritt.

www.home-messe.de
Frank Bumann
Tel.: 040 3569-2442
frank.bumann@hamburg-messe.de

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Gewerbesteuer­entlastung bei grundbesitzverwaltenden Immobilien­gesellschaften

Für die bei gewerblichen Personengesellschaften anfallende Gewerbesteuer besteht aufgrund der steuerlichen Anrechenbarkeit der Gewerbesteuer nach § 35 EStG auf Ebene der Gesellschafter (natürliche Personen) im Rahmen ihrer Einkommensteuerveranlagung eine steuerliche Entlastungsmöglichkeit. Für die GmbH als eigenständiges Steuerobjekt besteht dagegen grundsätzlich eine definitive Gewerbesteuerbelastung (durchschnittlich 15 %, abhängig vom Hebesatz der Städte und Gemeinden). Steuerlich ist die Gewerbesteuer zudem nicht als Betriebsausgabe abziehbar (§ 4 Abs. 5b EStG).

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Immobilieneigentum: Gewinne zum richtigen Zeitpunkt realisieren

Die Zahlen sprechen eindeutig für Immobilieneigentum: Wer über Immobilieneigentum verfügt, ist im Alter besser gestellt. Schon jetzt geben zwei Drittel der älteren Mieterhaushalte über 30 % ihres Einkommens für Wohnen aus, Eigentümerhaushalte hingegen nur 15 %. Die Wohnkosten stiegen seit 1996 für Mieterinnen und Mieter ab 65 Jahren um 101 %, für Eigentümerinnen und Eigentümer aber nur um 77 %.

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Schütt Immobilien: Mietpreise in Kiel steigen seit 2000 jährlich nur um 0,75 Prozent / Versachlichung der Debatte dringend erforderlich

Kiel, 14. Oktober 2019 – Die Hans Schütt Immobilien GmbH hat die Entwicklung der Mietpreise in der Landeshauptstadt Kiel untersucht, um die Diskussion um den Anstieg der Preise zu versachlichen. Klaus H. Schütt, geschäftsführender Gesellschafter der Hans Schütt Immobilien GmbH: „Die viel zu hitzige und emotional geführte Debatte gipfelt dabei in sonderbaren Vorschlägen, die nichts mehr mit unseren marktwirtschaftlichen Grundsätzen zu tun haben. Ein gefühlter Eindruck wird leider oftmals der nüchternen Betrachtung der tatsächlichen Zahlen vorgezogen.“

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Verschärfung der Grunderwerbsteuer bei sog. Share Deals

Das Gesetzgebungsverfahren zur Änderung des Grunderwerbsteuer­gesetzes soll bis zum Ende des Jahres 2019 verabschiedet werden und sieht insbesondere Verschärfungen bei Veräußerung von Anteilen an grundstücksbesitzenden Personen- sowie Kapitalgesell­schaften
vor. Ein entsprechender Referentenentwurf wurde am 8. Mai 2019 veröffentlicht.

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Wird wieder beliebter: Das Wohnen auf dem Land

Der Zuzug vieler Menschen in die Städte – wie er in den vergangenen Jahren stattgefunden hat – hat sich bereits abgeschwächt. Der Wohnraummangel und die hohe Nachfrage in den Stadtzentren hat dazu geführt, dass die Speckgürtel der Städte in den Fokus der Wohnungssuchenden gerückt sind. Doch auch Dank der Digitalisierung ist inzwischen das weitere Umland gefragt. Denn Arztbesuche, Einkäufe und Arbeit können auch online von Zuhause erledigt werden.

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Baumesse Mein HAUS und GARTEN – FlämingBau

Themen > Unsere Partner stellen sich vor

Baumesse Mein HAUS und GARTEN – FlämingBau

3. Auflage am 09. + 10. November 2019 in der Fläminghalle Luckenwalde

Teltow-Fläming gehört zu den erfolgreichsten Regionen Deutschlands! Im aktuellen Landkreis-Ranking von Focus-Money wurde zum wiederholten Male der Platz 1 in den neuen Bundesländern und im Deutschland-Vergleich Platz 32 von 375 erreicht. Über die hohe Wirtschaftskraft hinaus zeichnet sich der Landkreis durch attraktive Bau- und Wohnmöglichkeiten für die unterschiedlichsten Ansprüche und eine hervorragende Infrastruktur mit sehr guter Anbindung nach Potsdam und Berlin aus. Für Bau- und Ansiedlungswillige ist dieses Gebiet in der Metropolregion Berlin-Brandenburg hochinteressant.

In Anbetracht komplexer Angebote und stetig steigender Preise für das Bauen, Wohnen und den Immobilienkauf wird es für Bauherren und solche, die es werden wollen, für Hausbesitzer, Modernisierer, Energiesparer und Fachleute immer wichtiger, sich vor geplanten Maßnahmen möglichst umfassend zu informieren und Angebote zu vergleichen.

Eine erstklassige Gelegenheit dafür bietet die Baumesse Mein HAUS und GARTEN – FlämingBau, am 09. und 10. November in der Fläminghalle, direkt neben der Flämingtherme Luckenwalde.
Nach zweimaliger erfolgreicher Durchführung mit restlos ausgebuchter Fläche und jeweils rund 3.000 interessierten Besuchern werden zur 3. Auflage der Baumesse wieder rund 100 Bau-, Handwerks- und Vertriebsunternehmen erwartet.

Das hochwertige Besucherfachprogramm mit wertvollen Tipps unabhängiger Experten zum Wohnen, Bauen und Energie sparen bietet einen zusätzlichen Mehrwert für das Messepublikum. Kostenfreies Parken, ein einladendes Messerestaurant und kostenfreie Kinderbetreuung gehören zum hohen Standard der Messe.

„Barrierefreies Bauen“ und „Smart Home“ werden als Sonderthemen der diesjährigen Messe, sowohl im Ausstellungsteil als auch im umfangreichen Informationsprogramm für Besucher, vorbreitet.


Ausführliche Informationen zur Messe sind unter
www.messe-brandenburg.de bzw. beim Veranstalter js messe consult unter
E-Mail: info@messe-brandenburg.de oder
Tel.: 03338 359 69 85 erhältlich.

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Eigentumswohnung verkaufen, ohne Stress mit den Nachbarn

Stress mit den Nachbarn hat wohl kaum jemand gern. Doch wo viele Menschen in einem Haus leben, kann es auch mal zu Konflikten kommen – und das sogar, wenn Sie ausziehen und Ihre Wohnung verkaufen möchten. Denn Nachbarn haben je nach Vereinbarung laut Wohnungseigentumsgesetz (WEG) ein Wörtchen bei der Käuferwahl mitzureden.

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Gewerbesteuer­entlastung bei grundbesitzverwaltenden Immobilien­gesellschaften

Für die bei gewerblichen Personengesellschaften anfallende Gewerbesteuer besteht aufgrund der steuerlichen Anrechenbarkeit der Gewerbesteuer nach § 35 EStG auf Ebene der Gesellschafter (natürliche Personen) im Rahmen ihrer Einkommensteuerveranlagung eine steuerliche Entlastungsmöglichkeit. Für die GmbH als eigenständiges Steuerobjekt besteht dagegen grundsätzlich eine definitive Gewerbesteuerbelastung (durchschnittlich 15 %, abhängig vom Hebesatz der Städte und Gemeinden). Steuerlich ist die Gewerbesteuer zudem nicht als Betriebsausgabe abziehbar (§ 4 Abs. 5b EStG).

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Immobilieneigentum: Gewinne zum richtigen Zeitpunkt realisieren

Die Zahlen sprechen eindeutig für Immobilieneigentum: Wer über Immobilieneigentum verfügt, ist im Alter besser gestellt. Schon jetzt geben zwei Drittel der älteren Mieterhaushalte über 30 % ihres Einkommens für Wohnen aus, Eigentümerhaushalte hingegen nur 15 %. Die Wohnkosten stiegen seit 1996 für Mieterinnen und Mieter ab 65 Jahren um 101 %, für Eigentümerinnen und Eigentümer aber nur um 77 %.

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Schütt Immobilien: Mietpreise in Kiel steigen seit 2000 jährlich nur um 0,75 Prozent / Versachlichung der Debatte dringend erforderlich

Kiel, 14. Oktober 2019 – Die Hans Schütt Immobilien GmbH hat die Entwicklung der Mietpreise in der Landeshauptstadt Kiel untersucht, um die Diskussion um den Anstieg der Preise zu versachlichen. Klaus H. Schütt, geschäftsführender Gesellschafter der Hans Schütt Immobilien GmbH: „Die viel zu hitzige und emotional geführte Debatte gipfelt dabei in sonderbaren Vorschlägen, die nichts mehr mit unseren marktwirtschaftlichen Grundsätzen zu tun haben. Ein gefühlter Eindruck wird leider oftmals der nüchternen Betrachtung der tatsächlichen Zahlen vorgezogen.“

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Klimaschutz und bezahlbaren Wohnungsbau in Einklang bringen

Themen > Klima & Energie

Klimaschutz und bezahlbaren Wohnungsbau in Einklang bringen

Das Klimakabinett der Bundesregierung hat seine Pläne für mehr Klimaschutz vorgelegt. Dazu Jürgen Michael Schick, Präsident des Immobilienverbandes IVD:

Michael Schick, Präsident des Immobilienverbandes IVD

„Das leitende Prinzip von neuen Klimaschutzinitiativen im Immobiliensektor sollte sein, die Ziele von Wohnungs- und Nachhaltigkeitspolitik miteinander zu vereinbaren. Sonst droht der Umweltschutz zulasten des sozialen Friedens zu gehen. Die Immobilienwirtschaft darf mit gewaltigen Investitionskosten nicht allein gelassen werden. Die Kosten der Energiewende können nicht alleine durch Vermieter und Eigentümer getragen werden. Zudem müssen die Maßnahmen und Vorgaben auch wirtschaftlich und sozial sein.

Die Wohnungswirtschaft steht bereits unter erheblichem Kostendruck. Vorschriften zur klimaneutralen Bestandsmodernisierung und Projekt­­entwicklung werden die Marktpreise weiter in die Höhe treiben und das Vorhaben einer Ausweitung des Angebots an bezahlbarem
Wohnraum konterkarieren. Statt­dessen braucht es ein umfassendes und breit gefächertes Maßnahmenpaket.“

So sollten für Maßnahmen der energetischen Sanierung des Wohnungsbestandes wie Fassadendämmung und Heizungsaustausch Zuschussprogramme und steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten eingeführt werden. Bei dem Wohnungsneubau sollten bauliche Maßnahmen, die auf die Energieeffizienz der entstehenden Gebäude einzahlen, ebenfalls steuerlich
geltend gemacht werden können. Auch brauche es eine
gezielte Förderung von Techniken zum klimaneutralen Bauen. Um Planung und Genehmigung von umweltschonenden mehrgeschoss­igen Holzbauten zu vereinfachen und zu beschleunigen, sollte der Bund gemeinsam mit den Ländern eine Reform des Bauordnungsrechts anstrengen. Um
die geforderten CO2-Einsparungsziele zu erreichen, müssten auch technologieoffene Wege stärker gefördert werden.
Der IVD-Präsident weiter: „Die Politik hat die Chance, mit durchdachten Fördermaßnahmen und gezielten Investitionsanreizen für ein besseres Klima zu sorgen und an Vertrauen zu gewinnen. Sie sollte das Vertrauen dann aber nicht an anderer Stelle – nämlich dort, wo sie
beispielsweise immer wieder am Mietrecht herumreguliert – wieder verlieren. Darin besteht die derzeitige Krux.“


Immobilienverband
Deutschland IVD
www.ivd.net

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Aktuelle Stichprobe zeigt: Vier von fünf Heizkosten- Abrechnungen enthalten Mängel oder Auffälligkeiten

Bei vier von fünf Heizkostenabrechnungen gibt es Auffälligkeiten oder Mängel. Das zeigt eine Stichprobe, bei der die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online rund 100 aktuelle Heizkostenabrechnungen von Finanztip-Lesern geprüft hat. Zudem wird in mehr als der Hälfte der Häuser deutlich mehr Heizenergie verbraucht als nötig. So entstehen unnötig hohe CO2-Emissionen und Kosten.

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Schütt Immobilien: Mietpreise in Kiel steigen seit 2000 jährlich nur um 0,75 Prozent / Versachlichung der Debatte dringend erforderlich

Themen > Unsere Partner stellen sich vor

Schütt Immobilien: Mietpreise in Kiel steigen seit 2000 jährlich nur um 0,75 Prozent / Versachlichung der Debatte dringend erforderlich

  • Untersuchung zur Entwicklung der Mietpreise, Inflation, Instandhaltungs- und Betriebskosten sowie Haushaltsbrutto und –nettoeinkommen in der Landeshauptstadt
  • Geplantes Ende der Mietpreisbremse in Kiel absolut sinnvoll und notwendig

Kiel, 14. Oktober 2019 – Die Hans Schütt Immobilien GmbH hat die Entwicklung der Mietpreise in der Landeshauptstadt Kiel untersucht, um die Diskussion um den Anstieg der Preise zu versachlichen. Klaus H. Schütt, geschäftsführender Gesellschafter der Hans Schütt Immobilien GmbH: „Die viel zu hitzige und emotional geführte Debatte gipfelt dabei in sonderbaren Vorschlägen, die nichts mehr mit unseren marktwirtschaftlichen Grundsätzen zu tun haben. Ein gefühlter Eindruck wird leider oftmals der nüchternen Betrachtung der tatsächlichen Zahlen vorgezogen.“

 

Schütt weiter: „Die Steigerung des von der Landeshauptstadt Kiel statistisch erhobenen, durchschnittlichen Mietpreises ist mit 12,63 Prozent in den Jahren 2014 bis 2016 bzw. rechnerisch jährlich 6,32 Prozent zweifelsohne beachtlich und führt bei Beschränkung des Blickfeldes auf die letzten Jahre in der Diskussion zum Eindruck, dass Vermieter maßlos die Mieten erhöhen. Das Gegenteil ist der Fall.“

 

In den Jahren nach der Jahrtausendwende ist der von der Landeshauptstadt Kiel statistisch erhobene durchschnittliche Mietpreis über Jahre gesunken. Der Tiefpunkt war 2006, als der Durchschnittsmietpreis ca. 7 Prozent unter dem durchschnittlichen Mietpreis aus dem Jahr 2000 bzw. auf etwa dem gleichen Niveau wie schon 1998 lag. Dieses niedrige Preisniveau wurde dann über weitere Jahre nahezu nur gehalten, trotz steigender Bevölkerungszahlen. Erst nach 2010 beginnt der Durchschnittsmietpreis wieder langsam zu steigen. Nach 2014 steigt der Mietpreis über das Niveau des Jahres 2000. Insgesamt ist der Mietpreis im Vergleich 2000 bis 2016 nur um ca. 12 Prozent bzw. rechnerisch jährlich 0,75 Prozent gestiegen.

 

Johann Frederik Stähr, Werkstudent bei Schütt Immobilien und Analyst der Daten: „Das erste Jahrzehnt des neuen Jahrtausends war für Vermieter somit insgesamt nicht auskömmlich, denn die Ausgaben stiegen: Die vom statistischen Bundesamt im Verbraucherpreisindex erfasste Inflation sorgte dafür, dass allgemein die Preise anzogen. Im Baugewerbe und somit auch bei den Instandhaltungskosten für Wohngebäude sind die Preise jedoch ab 2007 – also während bei den Kieler Durchschnittsmieten noch Stillstand herrschte – stärker gestiegen, als die allgemeine Inflation. Die enteilenden Kosten machten es vielen Vermietern immer schwerer, in ihre Miethäuser zu investieren.“ Schütt ergänzt: „Die Sanierung einer 50 Quadratmeter großen Wohnung aus den 50er oder 60er Jahren vor Neuvermietung kostet den Eigentümer heute rund 45.000 Euro. Trotz der gestiegenen Kosten sind die Wohnungsausstattung und der energetische Zustand der Gebäude im Vergleichszeitraum deutlich besser geworden.“

 

Aus Mietersicht gab es auf Bundesebene und auch auf Kiel beschränkt hingegen konstante Preissteigerungen fürs Wohnen – allerdings bei den durchschnittlichen Betriebskosten, die für den Vermieter einer vermieteten Wohnung hingegen lediglich einen durchlaufenden Posten darstellen. „Der Vermieter hat zumindest bei den meisten Betriebskosten keinen Einfluss auf diese Preissteigerung. Lediglich die nicht öffentlichen Kosten sind durch sorgfältige Bewirtschaftung beeinflussbar“, so Stähr.

 

Wenn man zu dieser Gesamtbetrachtung noch die durchschnittliche Einkommensentwicklung hinzuzieht, stellt man fest, dass sowohl das monatliche Haushaltsbrutto- wie -nettoeinkommen gestiegen ist, wenn auch zunächst nicht ganz so stark wie die Inflation. In den Jahren 2014 bis 2017 erfuhr die Einkommenssteigerung dann allerdings einen starken Zuwachs und überstieg die Inflationsrate deutlich.

 

Der Mietpreissteigerung von 2000 bis 2016 um 12,05 Prozent steht im gleichen Zeitraum eine mehr als doppelt so starke Steigerung der Inflationsrate um 25,78 Prozent, eine fast dreieinhalb Mal so starke Steigerung der Instandhaltungskosten um knapp 40 Prozent und eine mehr als zweieinhalb Mal so hohe Steigerung des durchschnittlichen Haushaltseinkommens (31,30 Prozent brutto bzw. 30,58 Prozent netto) gegenüber. Der Durchschnittsmieter hat demnach im Vergleich zu 2000 mehr Geld zur Verfügung, während der Durchschnittsvermieter eher noch unter den Nachwirkungen der Zeit seit der Jahrtausendwende zu leiden hat.

 

Selbst wenn man den noch längeren Zeitraum ab 1996 bis 2018 betrachtet, so stellt man fest, dass die Mietpreisentwicklung in Kiel schwächer als die allgemeine Inflation war. Noch alarmierender ist, dass beim Vergleich der Steigerungsraten in diesem Zeitraum zwischen der Steigerung der Instandhaltungskosten für Wohngebäude (53,14 Prozent) und der Steigerung der Mieteinnahmen (32,09 Prozent) eine Lücke von über 20 Prozentpunkten klafft. Doch gerade die Instandhaltungskosten stellen grundsätzlich einen großen Anteil an der Verwendung der Miete bei Bestandsbauten dar.

„Dass in der Mietpreisdiskussion immer wieder der Mythos vom raffgierigen Vermieter bemüht wird, ist in Anbetracht der tatsächlichen Zahlen für Kiel bloßer Populismus, auf den leider zu oft blinder Aktionismus folgt. Das geplante Ende der Mietpreisbremse in Kiel ist absolut sinnvoll und notwendig. Es lässt die Hoffnung zu, dass die zukünftigen Mietpreise notwendige Investitionen der Vermieter ermöglichen und dabei gleichzeitig noch für eine angemessene Rendite sorgen“, so Schütt abschließend.

 

Quellen:

Die Gesamt-Durchschnittsmiete ergibt sich, indem die Summe der Mietpreise aller den Querschnitt bildenden mietspiegelrelevanten Wohnungen durch die Summe ihrer Quadratmeterfläche geteilt wird.

 

Weitere Informationen zur Hans Schütt Immobilien GmbH:

Die Hans Schütt Immobilien GmbH ist ein inhabergeführtes, unabhängiges Immobilienmanagementunternehmen, das in zweiter Generation von der Familie Schütt geleitet wird. Die Hans Schütt Immobilien GmbH wurde 1936 gegründet und ist in den immobilienwirtschaftlichen Bereichen Verwaltung, An- und Verkauf, Vermietung sowie Beratung mit regionalem Schwerpunkt in Norddeutschland tätig. Das Unternehmen zählt private, gewerbliche und institutionelle Nutzer und/oder Eigentümer zu seinen Kunden. Rund 35 Mitarbeiter sind für die Hans Schütt Immobilien GmbH in Kiel tätig. Das Unternehmen ist Mitglied bei DAVE (Deutsche-Anlage-Immobilien-Verbund).
www.schuett.de.

 

Weitere Informationen zu DAVE:

Der Deutsche Anlage-Immobilien Verbund (DAVE) ist ein Zusammenschluss von elf Immobilienberatungsunternehmen, davon zehn inhabergeführten, mit über 560 Mitarbeitern an 29 Standorten in Deutschland. DAVE bietet somit bundesweite Präsenz verbunden mit hoher lokaler Kompetenz. Der Verbund vermittelt die Interessen von Unternehmen, Institutionen, Erbengemeinschaften und Privatpersonen sowohl als Käufer als auch als Verkäufer. DAVE-Kunden profitieren von der Vernetzung der Immobilienberatungsunternehmen in den Bereichen An- und Verkauf, Marktanalysen, Objektbewertung, Bestandsverwaltung sowie Portfolio-Optimierung. Weitere Informationen unter www.dave-net.de.

 

Ansprechpartner:

Hans Schütt Immobilien GmbH
Klaus H. Schütt
Geschäftsführender Gesellschafter
T +49 431 90 69 60
M + 49 171 74 47 042
info@schuett.de
www.schuett.de

 

Martina Rozok
ROZOK GmbH
T +49 30 400 44 68-1
M +49 170 23 55 988
m@rozok.de
www.rozok.de

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Das aktuelle Baufinanzierungsbarometer

Themen > Finanzen

Das aktuelle Baufinanzierungs­barometer

15.10.2019 – TGI Finanzpartner – unabhängige Sachverständige für Baufinanzierung und Fördermittel

***aktuelles *** aktuelles*** aktuelles *** aktuelles*** aktuelles ***aktuelles***
+++ KfW erhöht Wohneigentumsprogramm auf E100.000,–€ +++ KfW verlängert bereitstellungszinsfreie Zeit auf 12 Monate +++
Rabattaktionen Eigennutzer +++ Rabattaktion 0,3 % auf KfW 152/153 +++ Aktionen Anschlussfinanzierung und Forward Darlehen

Zinsmarkt Barometer: leichter Anstieg aus dem Allzeittief

Nach dem „all-time-low“ Tiefststand der Hypothekenzinsen Anfang September hat sich das Marktniveau wieder um ca. 30 Basispunkte erhöht. Der Wettbewerb der Produktanbieter um die knappen Margen hält weiter an. Das Credo der Anbieter lautet, lieber eine kleine Marge, als Negativzinsen zahlen. Die Bankenlandschaft leidet weiter und antwortet mit Präsenzabbau, unabhängige Vermittler gewinnen an Bedeutung.

Die aktuellen Zinskonditionen der Anbieter sind abhängig von den individuellen Gegebenheiten. Dazu gehören z. B. Objektbesonderheiten, persönliche Bonität, Darlehenshöhe, Tilgungshöhe und das Beleihungsrisiko. Bei der aktuellen Marktinformation handelt es sich nicht um ein konkretes Finanzierungsangebot von TGI Finanzpartner.

Die oben genannten Konditionen unterstellen einen Nettodarlehensbetrag ab E 200.000,–, eine Beleihung von maximal 54 % des Kaufpreises, eine anfängliche Tilgung von 4,00 % p.a. und eine erstrangige Absicherung des Darlehens durch eine eigengenutzte Immobilie ohne erhöhten Modernisierungsaufwand und Auszahlung des Darlehensbetrags in einer Summe. Wie bei der Vergabe von Immobilienkrediten üblich, werden außerdem eine einwandfreie Einkommens- und Vermögenssituation des Antragstellers, ein gesichertes Angestelltenverhältnis sowie ein bankseitig festgestellter Objektwert von mindestens 400.000 Euro vorausgesetzt.


TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG
Unabhängige Sachverständige für Baufinanzierung & Fördermittel
Bahnhofstr. 28 · 24223 Schwentinental
Tel.: 04307 824980 · www.tgi-partner.de

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Das aktuelle Baufinanzierungsbarometer

***Aktuelles *** Aktuelles*** Aktuelles *** Aktuelles*** Aktuelles ***Aktuelles***
+++ KfW erhöht Konditionen im Programm Wohneigentum +++ bis 15 Monate bereitstellungs-zinsfreie Zeit ohne Zinsaufschlag +++ Aktion 17 für 15 Jahre Zinssicherheit +++ Zinsrabatt bei Energieeffizienz +++ attraktive Zinsgarant-Modelle mit Bausparhinterlegung +++ Modernisierungsdarlehen ohne Grundschuld +++

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Angsthasen haben keine Häuser

Mit gerade einmal 51 % Wohneigentumsquote sind wir Deutschen klares Schlusslicht im europäischen Vergleich, Europaweit leben 69 % im Eigentum. Alles spricht dafür, nicht länger Miete zu zahlen und selber Eigentümer zu sein.

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***aktuelles *** aktuelles*** aktuelles *** aktuelles*** aktuelles ***aktuelles***
+++ KfW erhöht Wohneigentumsprogramm auf E100.000,–€ +++ KfW verlängert bereitstellungszinsfreie Zeit auf 12 Monate +++
Rabattaktionen Eigennutzer +++ Rabattaktion 0,3 % auf KfW 152/153 +++ Aktionen Anschlussfinanzierung und Forward Darlehen

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Oh wie trügerisch… sind niedrige Zinsen

Was sind das für herrliche Zeiten für Baufinanzierer! Die Bauzinsen scheinen im freien Fall, die Nullprozentmarke gewinnt an Realität. Aber Vorsicht, der Zins allein macht es nicht. Andererseits, und das können die Immobiliensuchenden sicherlich bestätigen, ist die Fahrt der Immobilien­preise nach oben weiter ungebremst. Wie verhalten sich die beiden Effekte zueinander und spielt nicht auch die Einkommensentwicklung eine Rolle?

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Das aktuelle Baufinanzierungs­barometer

***aktuelles *** aktuelles*** aktuelles *** aktuelles*** aktuelles ***aktuelles***
+++ Rabattaktionen Eigennutzer +++ Rabatt für Bestandsimmobilien +++ Volltilgerrabatte +++
attraktive Modernisierungsdarlehen für Eigentümer +++ Aktionen Anschlussfinanzierung und Forwarddarlehen

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Lohnt sich noch die lange (Zins-) Bindung?

Seit Jahren schon kennen die Hypothekenzinsen nur eine Richtung und das ist abwärts. Seit ca. 5 Jahren haben wir ein relativ stabiles Niedrigzinsniveau von +/– 2 %. Was ist die richtige Strategie, wenn man jetzt für die wohl wichtigste und größte Investitionsentscheidung seines Lebens, die eigene Immobilie, die Finanzierung abschließt?

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20 Jahre OTTO STÖBEN in Lübeck

Themen > News

20 Jahre OTTO STÖBEN Lübeck

Die OTTO STÖBEN-Filiale in Lübeck

Wie die Zeit vergeht!

Wie die Zeit vergeht! Vor genau 20 Jahren eröffnete die OTTO STÖBEN GmbH nach Flensburg und Itzehoe ihr drittes Außenbüro in der Hansestadt Lübeck. Im historischen Ambiente empfängt das OTTO STÖBEN-Team um Büroleiterin Ramona Irlich seine Kunden direkt an der Obertrave mit Blick auf das Tor zur Welt, das Lübecker Holstentor.

So ein Jubiläum will gebührend gefeiert werden: Am 28. August 2019 lädt die Lübecker Niederlassung alle Kunden und Immobilien-Interessierten von 12:00 bis 16:30 zu einem Sektempfang in die Büroräume An der Obertrave 15 ein.

Auf diesem Event werden zudem Ansprechpartner der Fachbereiche Verkauf, Hausverwaltung und Gutachten auch aus der Kieler OTTO STÖBEN-Zentrale zugegen sein. Abgerundet wird das Programm durch informative Fachvorträge sowie individuelle Beratung um die Themen Bewerten, Verkaufen und Verwalten von Immobilien.

Vom 20.08. bis zum 08.09.2019 offeriert OTTO STÖBEN-Lübeck seinen Kunden außerdem ein ganz besonderes Angebot:

Auf alle Dienstleistungen* rund um den Verkauf werden 20 % Rabatt gewährt!

OTTO STÖBEN freut sich auf viele Besucher und einen regen Austausch über alles, was seine Kunden interessiert und bewegt.

*Ausgeschlossen sind Dienstleistungen eines ö. b. u. v. Sachverständigen, da diese durch die JVEG bestimmt werden sowie Dienstleistungen aus der Hausverwaltung und der WEG-Verwaltung.

www.stoeben.de

Weitere News

Neues OTTO STÖBEN-Büro in Schönberg eröffnet

Am 10. Oktober 2019 war es soweit: Drei Jahrzehnte nach Eröffnung des ersten Außenbüros in Schleswig-Holstein erweiterte die OTTO STÖBEN GmbH ihre Standorte um ein weiteres Büro. Das neue, inzwischen achte Außenbüro befindet sich in Schönberg (Holstein) nahe der Ostseeküste.

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Immobilien-Almanach 01

Die Immobilienbranche ist in wenigen Jahren zu einem Motor der deutschen Wirtschaft geworden. Sie beeinflusst die ökonomischen und gesellschaftlichen Entwicklungen des Landes so stark wie seit der Nachkriegszeit nicht mehr. Der Immobilien-Almanach bietet einen Überblick über diese starke, dynamische Branche.

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Neue Geschäftsführung beim IVD Nord

Am 23. April 2019 trat Christian Karow (54) die Position als Geschäfts-führer des Immobilienverband Deutschland IVD Region Nord e.V. an. Der erfahrene Kaufmann und Immobilienexperte war langjährig in leitender Ebene bei der Hamburger Sparkasse AG tätig, unter anderem als Geschäftsführer im Bereich der digitalen Immobilienvermarktung.

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Immobilien – eine eigene Welt

Wer mit Immobilien zu tun hat, weiß, dass damit ein weites Feld verbunden ist. Zwischen dem Wohnen als Grundbedürfnis und Immobilien als Luxus, zwischen wirtschaftlichen, sozialen, politischen und kulturellen Interessen öffnet sich der Raum – im Wortsinn und zugleich symbolisch.

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ImmoNord – Die neue Messe für Wohnimmobilien

Themen > Unsere Partner stellen sich vor

ImmoNord – Die neue Messe für Wohnimmobilien

28. und 29. September 2019 – Informieren. Kaufen. Verkaufen. Anlegen. Verwalten. Finanzieren

Symbolfoto © shutterstock

Wer eine Immobilie verkaufen möchte, oder eine zum Kauf sucht, dem schwirren viele, viele Fragezeichen im Kopf herum. Wie finanziere ich den Kauf? Was muss ich juristisch bedenken? Wann ist der beste Zeitpunkt zum Kauf? Lohnt sich ein Verkauf? Diese und weitere Fragen klärt das neue Messekonzept der inRostock GmbH – die erste ImmoNord.

Parallel zur Landes­bau­messeRo­Bau am 28. und 29. September 2019 jeweils von 10.00 bis 18.00 Uhr in der Tagungsrotunde der HanseMesse findet die Messe als separate Veranstaltung statt. Überlegungen für das Konzept einer Wohnimmobilienmesse sind über einen längeren Zeitraum entstanden und wurden nun mit unseren Partnern aus der regionalen Immobilienwirtschaft konkret. Grundgedanke der ImmoNord ist die Konzentration von Ausstellern aus der Immobilienbranche und das Zusammenführen von privaten Käufern und Verkäufern. Die ImmoNord versteht sich als Marktplatz aus Angebot und Nachfrage und ist gleichzeitig Informationsplattform für zukünftige Immobilienbesitzer oder Besucher mit Verkaufsinteresse.

Die ImmoNord bietet Besuchern, welche eine Wohn­immobilie erwerben oder verkaufen möchten, einen Überblick über den regionalen Immobilienmarkt. Bis zu 20 ausgewählte Makler, Bauträger, Sachverständige und Finanzierer präsentieren eine Vielzahl an aktuellen Immobilien­angeboten
wie Häuser, Eigentumswohnungen, Grund­stücke, Ferienhäuser, Anlageobjekte sowie zukünftige Bauprojekte.

Den Messebesuchern bietet sich zudem die Möglichkeit, an informativen Fachvorträgen von Branchenexperten teilzunehmen. Das ImmoForum ist ein begleitendes Fachprogramm zur Ausstellung. Zahlreiche Vorträge und Informationsveranstaltungen branchenrelevanter Themen werden angeboten und diskutiert. Profis geben Tipps zum Immobilienkauf/ -verkauf, zu Baufinanzierungen und Fördermöglichkeiten.

Die Kombination der Messen RoBau, Wohnideen & Lifestyle sowie der neuen ImmoNord garantiert eine perfekte Branchen­symbiose aus Bau- und Immo­bilien­wirtschaft. Der Eintritt von nur € 8,– ermöglicht den Besuch aller drei Messen.

inRostock GmbH – Messen,
Kongresse & Events
Thomas Walter
Zur HanseMesse 1 – 2,
18106 Rostock
Tel.: 0381 44 00 611
E-Mail: t.walter@inrostock.de

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Gewerbesteuer­entlastung bei grundbesitzverwaltenden Immobilien­gesellschaften

Für die bei gewerblichen Personengesellschaften anfallende Gewerbesteuer besteht aufgrund der steuerlichen Anrechenbarkeit der Gewerbesteuer nach § 35 EStG auf Ebene der Gesellschafter (natürliche Personen) im Rahmen ihrer Einkommensteuerveranlagung eine steuerliche Entlastungsmöglichkeit. Für die GmbH als eigenständiges Steuerobjekt besteht dagegen grundsätzlich eine definitive Gewerbesteuerbelastung (durchschnittlich 15 %, abhängig vom Hebesatz der Städte und Gemeinden). Steuerlich ist die Gewerbesteuer zudem nicht als Betriebsausgabe abziehbar (§ 4 Abs. 5b EStG).

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Immobilieneigentum: Gewinne zum richtigen Zeitpunkt realisieren

Die Zahlen sprechen eindeutig für Immobilieneigentum: Wer über Immobilieneigentum verfügt, ist im Alter besser gestellt. Schon jetzt geben zwei Drittel der älteren Mieterhaushalte über 30 % ihres Einkommens für Wohnen aus, Eigentümerhaushalte hingegen nur 15 %. Die Wohnkosten stiegen seit 1996 für Mieterinnen und Mieter ab 65 Jahren um 101 %, für Eigentümerinnen und Eigentümer aber nur um 77 %.

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Schütt Immobilien: Mietpreise in Kiel steigen seit 2000 jährlich nur um 0,75 Prozent / Versachlichung der Debatte dringend erforderlich

Kiel, 14. Oktober 2019 – Die Hans Schütt Immobilien GmbH hat die Entwicklung der Mietpreise in der Landeshauptstadt Kiel untersucht, um die Diskussion um den Anstieg der Preise zu versachlichen. Klaus H. Schütt, geschäftsführender Gesellschafter der Hans Schütt Immobilien GmbH: „Die viel zu hitzige und emotional geführte Debatte gipfelt dabei in sonderbaren Vorschlägen, die nichts mehr mit unseren marktwirtschaftlichen Grundsätzen zu tun haben. Ein gefühlter Eindruck wird leider oftmals der nüchternen Betrachtung der tatsächlichen Zahlen vorgezogen.“

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Verschärfung der Grunderwerbsteuer bei sog. Share Deals

Das Gesetzgebungsverfahren zur Änderung des Grunderwerbsteuer­gesetzes soll bis zum Ende des Jahres 2019 verabschiedet werden und sieht insbesondere Verschärfungen bei Veräußerung von Anteilen an grundstücksbesitzenden Personen- sowie Kapitalgesell­schaften
vor. Ein entsprechender Referentenentwurf wurde am 8. Mai 2019 veröffentlicht.

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Wird wieder beliebter: Das Wohnen auf dem Land

Der Zuzug vieler Menschen in die Städte – wie er in den vergangenen Jahren stattgefunden hat – hat sich bereits abgeschwächt. Der Wohnraummangel und die hohe Nachfrage in den Stadtzentren hat dazu geführt, dass die Speckgürtel der Städte in den Fokus der Wohnungssuchenden gerückt sind. Doch auch Dank der Digitalisierung ist inzwischen das weitere Umland gefragt. Denn Arztbesuche, Einkäufe und Arbeit können auch online von Zuhause erledigt werden.

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Die Teilung von Immobilien – Wann es noch Vorteile bringt

Themen > Bauen & Wohnen

Die Teilung von Immobilien – Wann es noch Vorteile bringt

Carl-C. Franzen

Eine zu große Immobilie ist für viele Menschen im Alter oft eine Belastung. Zwar kann sie altersgerecht umgebaut werden, aber zu viel Platz hat man dann trotzdem noch. Eine mögliche Lösung hierfür ist die Teilung der Immo­bilie. So entsteht ein neuer, unabhängiger Wohnbereich für zum Beispiel Familienmitglieder oder Fremdmieter – in jedem Fall ein Nutzen für den ungenutzten Platz.

Für viele Eigentümer bietet die Teilung einer Immobilie viele Vorteile. Mit neuen Mitbewohnern ermöglichen sich neue soziale Kontakte. Im Idealfall bringen sie sogar Hilfe in der Bewältigung des Alltags. Auch stärken sie das Sicherheitsgefühl. Vor allem für Alleinstehende ist das wichtig oder Menschen, die häufig verreisen oder sich des Öfteren in ihrem Zweitwohnsitz aufhalten. Denn es bietet ihnen die Gewissheit, dass immer jemand da ist, der sich um die Immobilie kümmert. Außerdem bedeutet es eine Erleichterung im Unterhalt der Immobilie, da die Belastung geteilt wird – sowohl die Arbeit als auch das Finanzielle. Wer vermietet, verfügt zusätzlich noch über Mieteinnahmen. Ein weiterer Vorteil ist die Unterbringung von Pflegekräften im „neuen Teil“ des Zuhauses. Eigentümer haben so die Möglichkeit, noch viele Jahre in ihrer eigenen Wohnung wohnen zu bleiben und das Wohnen im Pflegeheim zu vermeiden.

Bei der Teilung von Immobilien raten Immobilienexperten Folgendes: Die Wohnungen sollten idealerweise strikt voneinander getrennt sein. Hier ist nicht nur auf eine gute Schallisolierung und möglichst geringe Sichtbeziehungen zu achten wie zum Beispiel getrennte Eingänge. Auch die Zugänge zu den jeweiligen Wohnungen sollten getrennt sein. Am besten ist es, wenn sich Begegnungen und gegenseitige Wahrnehmung nicht aufzwingen, ganz gemäß dem Motto: „Nähe auf Distanz“.

Zur rechtsgültigen Teilung Ihrer Immobilie benötigen Sie eine Teilungserklärung. Diese regelt, welche Flächen des Gebäudes, beziehungsweise des Grundstücks, zum Gemeinschaftseigentum gehören und welche zum Sondereigentum. Zusätzlich legt sie die Rechte und Pflichten der Bewohner fest. Die Teilungserklärung ist auch notwendig, wenn Sie die Immobilie gar nicht selbst bewohnen, sondern vermieten. Denn sie regelt, was gemeinschaftlich genutzt wird und was privat. Eine rechtskräftige Teilungserklärung muss vom Notar beglaubigt sein und ins Grundbuch eingetragen werden.

Eine Immobilienteilung birgt natürlich auch einiges an Kosten. Zu den vergleichsweise geringeren Kosten des Notars kommen in der Regel hohe Kosten für den Umbau. Um herauszufinden, ob sich eine Teilung wirklich lohnt, lassen Sie sich von einem Immobilien-Profi beraten.

Sie möchten mehr über die Möglichkeiten einer Immobilienteilung erfahren? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.


info@ccfranzen.de
Tel.: 040/320 22 66
www.ccfranzen.de

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Glücksstudie zeigt: Die Deutschen lieben ihre Wohnungen

Die große Mehrheit der Deutschen – ob Mieter oder Eigentümer – sind mit ihrer Wohnsituation zufrieden. Das ist das Ergebnis der Glücksstudie des „Happiness Research Institute“ aus Kopenhagen. Die Glücksforscher haben in insgesamt zehn Staaten 13.500 Personen nach ihrer Wohnsituation befragt. Die tausend Befragten aus Deutschland waren in beinahe jeder Hinsicht glücklicher als die anderen Europäer.

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Fünf gute Gründe für Wohneigentum

Wohnen in den eigenen vier Wänden – das ist für viele Menschen in Europa selbstverständlich. In Norwegen bewohnten 80 Prozent der Eigentümer ihre Wohnungen selbst. In Tschechien, Spanien und Italien lag der Anteil nur wenig darunter. In Deutschland dagegen liegt der Anteil selbstgenutzten Wohneigentums bei lediglich 45 Prozent. Dabei ergab eine SPIEGEL-Umfrage unlängst, dass 84 Prozent der Deutschen ein Eigenheim der Mietwohnung vorziehen. „Die Deutschen sehnen sich nach norwegischen Wohnverhältnissen. Doch viele zögern, den Wunsch in die Wirklichkeit umzusetzen. Dabei sind die Bedingungen für den Eigentumserwerb nach wie vor gut“, sagt Kerstin Huth, Vorsitzende des IVD-Regionalverbandes Berlin-Brandenburg.

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29. Baumesse RoBau

Themen > Unsere Partner stellen sich vor

29. Baumesse RoBau

27. – 29. September 2019

Projektleiter Marco Haase (r.) beim jährlichen Messerundgang mit dem Minister für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung, Christian Pegel

Rostock – Bauherren aufgepasst!
Wenn Sie in nächster Zeit vorhaben, Ihr neues Zuhause zu planen oder es vielleicht fertig stellen wollen, dann sind Sie auf der RoBau, Mecklenburg-Vorpommerns größter Landesbauausstellung und den Parallelmessen ImmoNord sowie Wohnideen & Lifestyle an der richtigen Adresse.

Insgesamt werden etwa 300 Aussteller aus dem In- und Ausland erwartet. Sie präsentieren sich auf dem Gelände der HanseMesse und zeigen dabei die ganze Palette rund um den privaten Hausbau, Immobilien, Modernisierung und Energieeinsparung. „Wir haben zusammen mit vielen Partnern und Betrieben des Handwerks, der Immobilienwirtschaft und aus den Industriebetrieben eine interessante Messe vorbereitet, die den Besuchern ein attraktives Angebot unterbreiten wird.“, sagte Marco Haase, Projektleiter der wichtigsten Baumesse im Nordosten Deutschlands.
Dazu gehören zum Beispiel auch
die Sonderthemen Sicherheitstechnik und Holz. Zwei ganz wichtige Bereiche der RoBau, die sich den Gästen und Fachbesuchern auf Extraflächen präsentieren werden. „Einbrüche in den eigenen vier Wänden – das darf nicht unterschätzt werden. Wir wollen auf der RoBau zeigen, wie man sich dagegen schützen kann und wie man sich richtig verhält, wenn es vielleicht doch zu einem Einbruch gekommen ist.“, so Haase.

Auch Holz als Baustoff, Energieträger, Dämmmaterial oder für Möbel und Einrichtungen wird auf der RoBau eine wichtige Rolle spielen. „Die Einsatzmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt und die Ökobilanz beeindruckend. Wer Holz für seine eigenen vier Wände benutzen möchte, der baut auch auf eine besondere Wohlfühlatmosphäre. Auf die wollen wir mit unserer Sonderfläche aufmerksam machen“, sagte Haase.

Neu in diesem Jahr ist die Begleitausstellung „ImmoNord“. In
der Tagungsrotunde des Rostocker Messegeländes können sich Besucher in exklusiver Atmosphäre über Kauf, Verkauf und Vermarktung privater Immobilien informieren.

Die RoBau, die vom 27. bis zum 29. September zusammen mit der Messe Wohnideen & Lifestyle stattfinden wird, hat aber noch mehr zu bieten. Fachvorträge zu interessanten Themen, Präsenta­tionen von Berufsbildern, ein kurzweiliges Rahmenprogramm,
eine umfangreiche Baumaschinenausstellung auf 2.500 Quadrat­metern im Außenbereich.

inRostock GmbH – Messen,
Kongresse & Events
Marco Haase
Zur HanseMesse 1 – 2,
18106 Rostock
Tel.: 0381/44 00 604
E-Mail: m.haase@inrostock.de

Weitere Partner stellen
sich vor

Eigentumswohnung verkaufen, ohne Stress mit den Nachbarn

Stress mit den Nachbarn hat wohl kaum jemand gern. Doch wo viele Menschen in einem Haus leben, kann es auch mal zu Konflikten kommen – und das sogar, wenn Sie ausziehen und Ihre Wohnung verkaufen möchten. Denn Nachbarn haben je nach Vereinbarung laut Wohnungseigentumsgesetz (WEG) ein Wörtchen bei der Käuferwahl mitzureden.

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Gewerbesteuer­entlastung bei grundbesitzverwaltenden Immobilien­gesellschaften

Für die bei gewerblichen Personengesellschaften anfallende Gewerbesteuer besteht aufgrund der steuerlichen Anrechenbarkeit der Gewerbesteuer nach § 35 EStG auf Ebene der Gesellschafter (natürliche Personen) im Rahmen ihrer Einkommensteuerveranlagung eine steuerliche Entlastungsmöglichkeit. Für die GmbH als eigenständiges Steuerobjekt besteht dagegen grundsätzlich eine definitive Gewerbesteuerbelastung (durchschnittlich 15 %, abhängig vom Hebesatz der Städte und Gemeinden). Steuerlich ist die Gewerbesteuer zudem nicht als Betriebsausgabe abziehbar (§ 4 Abs. 5b EStG).

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Fünf gute Gründe für Wohneigentum

Themen > Bauen & Wohnen

Fünf gute Gründe für Wohneigentum

Wohnen in den eigenen vier Wänden – das ist für viele Menschen in Europa selbstverständlich. In Norwegen bewohnten 80 Prozent der Eigentümer ihre Wohnungen selbst. In Tschechien, Spanien und Italien lag der Anteil nur wenig darunter. In Deutschland dagegen liegt der Anteil selbstgenutzten Wohneigentums bei lediglich 45 Prozent. Dabei ergab eine SPIEGEL-Umfrage unlängst, dass 84 Prozent der Deutschen ein Eigenheim der Mietwohnung vorziehen. „Die Deutschen sehnen sich nach norwegischen Wohnverhältnissen. Doch viele zögern, den Wunsch in die Wirklichkeit umzusetzen. Dabei sind die Bedingungen für den Eigentumserwerb nach wie vor gut“, sagt Kerstin Huth, Vorsitzende des IVD-Regionalverbandes Berlin-Brandenburg.

Warum überhaupt Wohneigentum?

 

1. Altersvorsorge

Das eigene Haus oder die eigene Wohnung kann bei der privaten Altersvorsorge eine maßgebliche Rolle spielen. Gerade heute, da nicht absehbar ist, ob die gesetzliche Rente einen ruhigen Lebensabend leisten kann, ist die Immobilie als Teil der Altersvorsorge nicht zu unterschätzen. Denn Wohneigentum ist eine langfristige und wertsichere Vermögensanlage. Ist die Wohnung oder das Haus erst einmal abbezahlt, sparen Selbstnutzer gegenüber Mietern monatlich Geld. So bleibt mehr von der monatlichen Rente, um den Ruhestand zu genießen. Lediglich die Betriebskosten und Rücklagen für Reparaturen müssen aufgewendet werden. Wer seine Immobilie nicht selbst nutzen kann oder will, kann sie entweder vermieten oder verkaufen. Als Vermieter kann man sich über eine zusätzliche Einnahmequelle freuen. Als Verkäufer profitieren Eigentümer von Wertsteigerungen. Den Erlös können sie gemäß ihrer jeweiligen Lebenssituation investieren – eine andere Immobilie, ein Pflegeplatz, eine Kreuzfahrt.

Hinweis: Wesentlich für diese Form der Altersvorsorge ist, dass die Immobilie bis zum Renteneintritt abbezahlt ist. Erwerber sollten dies bei der Finanzierungsvereinbarung beachten.

2. Lebensqualität

Die eigenen vier Wände sind häufig sehr viel mehr als lediglich eine langfristige und sichere Geldanlage. Für viele Hausbesitzer ist Wohneigentum gleichbedeutend mit Freiheit und Sicherheit. Einmal abbezahlt, ist Wohneigentum wie eine feste Burg. Es gibt keine Mieterhöhungen oder Eigenbedarfskündigungen, keine Genehmigungspflicht für Mitbewohner oder Haustiere. Auch ist man niemandem Rechenschaft schuldig über bauliche Änderungen oder Ergänzungen. Darüber hinaus ist Wohneigentum das kleine Reich des Eigentümers. Er genießt, mit Ausnahme nachbarschaftlicher Rücksichtnahme und baurechtlicher Verordnungen, völligen Gestaltungsspielraum zur ästhetischen und emotionalen Verwirklichung. Investitionen und Mühe kommen einem selbst zu Gute und niemand muss befürchten, nach Auszug zum Rückbau gezwungen zu werden.

Warum jetzt erwerben?

3. Steigende Preise

Seit Jahren steigen die Preise für Häuser und Wohnungen im Bestand und im Neubau. Dieser Trend hat sich jedoch noch nicht erschöpft. In Großstädten und Ballungsräumen werden die Immobilienpreise auch in den folgenden Jahren noch steigen. Garanten für diese Entwicklung sind das weiterhin robuste Wirtschaftswachstum, die demographische Entwicklung sowie die anhaltende Nachfrage nach Wohnraum. Im internationalen Vergleich sind deutsche Immobilienpreise zudem weiterhin relativ niedrig. Von daher ist in vielen Fällen mit weiteren Preissteigerungen zu rechnen. Wer jetzt Wohneigentum erwirbt, kann in den kommenden Jahren mit realen Vermögenszuwächsen rechnen.

Hinweis: Wenn der Immobilienkauf primär der Vermögensbildung dienen soll, achten Sie auf die Lage.

4. Günstiges Zinsumfeld

Derzeit befinden sich Kreditzinsen noch auf einem historisch niedrigen Stand. Fremdkapital ist so billig wie selten. Erwerbswillige sollten die Gunst der Stunde daher nutzen. Insbesondere, da die Zeit der Niedrigzinsen nicht ewig währen wird.
Hinweis: Sichern Sie sich eine möglichst langfristige Zinsbindung, damit Ihnen die Zinswende keinen Strich durch die Rechnung macht.

5. Staatliche Förderung

Nicht nur das ökonomische Umfeld macht den Eigentumserwerb aktuell sehr interessant. Es gibt auch eine Reihe von staatlichen Förderprogrammen, die Erwerbswillige bei ihrem Vorhaben unterstützen können: der sogenannte Wohn-Riester, die Bausparförderung für Arbeitnehmer, die Wohnungsbauprämie und günstige Kredite der KfW-Förderbank. Zusätzlich können Erwerberhaushalte mit Kindern unter 18 Jahren seit September 2018 die neueste staatliche Förderung beantragen, das Baukindergeld. Über zehn Jahre wird pro Kind ein fester Förderbetrag gezahlt. Außerdem wird im Innen- und Bauministerium an einem Bürgschaftsprogramm der KfW gearbeitet. Damit soll die Eigenkapitalbasis von erwerbs- und bauwilligen Haushalten gestärkt werden.

www.ivd.berlin


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Das aktuelle Baufinanzierungs­barometer

Themen > Finanzen

Das aktuelle Baufinanzierungsbarometer

Zinsmarkt Barometer: Zinstief hält an

+++ KfW senkt Bereitstellungszins und verlängert bereitstellungszinsfreie Zeit auf 12 Monate (Prg. 152 und 153) +++ Auslauf Regional­rabatte für Plön und Flensburg +++ attraktive Forwardkonditionen +++ Volltilgerrabatte +++ 100 % Sondertilgungsoption mit Zinsaufschlag möglich +++

Zinsmarkt Barometer: Zinstief hält an

Die Umlaufrendite als Indikator für die Hypothekenzinsen ist jetzt seit einem Monat stabil im Negativbereich und in der Tendenz weiter abnehmend. Der gedrosselte Anleihenaufkauf durch die EZB hat bisher keine Trendwende gebracht. Ein Blick nach Japan sei erlaubt – hier ist der Kapitalmarktzins seit 20 Jahren im Niedrigzinsmodus mit dem Ergebnis gebremstes Wachstum, zunehmende Staatsverschuldung und weiter steigende Immobilienpreise –ungesunde Aussichten.

 
Die aktuellen Zinskonditionen der Anbieter sind abhängig von den individuellen Gegebenheiten. Dazu gehören z. B. Objektbesonderheiten, persönliche Bonität, Darlehenshöhe, Tilgungshöhe und das Beleihungsrisiko. Bei der aktuellen Marktinformation handelt es sich nicht um ein konkretes Finanzierungsangebot von TGI Finanzpartner.
 
Die oben genannten Konditionen unterstellen einen Nettodarlehensbetrag ab 200.000 Euro, eine Beleihung von maximal 54 % des Kaufpreises, eine anfängliche Tilgung von 4,00 % p.a. und eine erstrangige Absicherung des Darlehens durch eine eigengenutzte Immobilie ohne erhöhten Modernisierungsaufwand und Auszahlung des Darlehensbetrags in einer Summe. Wie bei der Vergabe von Immobilienkrediten üblich, werden außerdem eine einwandfreie Einkommens- und Vermögenssituation des Antragstellers, ein gesichertes Angestelltenverhältnis sowie ein bankseitig festgestellter Objektwert von mindestens 400.000 Euro vorausgesetzt.

TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG
Unabhängige Sachverständige für Baufinanzierung & Fördermittel
Bahnhofstr. 28 · 24223 Schwentinental
Tel.: 04307 824980 · www.tgi-partner.de

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+++ KfW erhöht Konditionen im Programm Wohneigentum +++ bis 15 Monate bereitstellungs-zinsfreie Zeit ohne Zinsaufschlag +++ Aktion 17 für 15 Jahre Zinssicherheit +++ Zinsrabatt bei Energieeffizienz +++ attraktive Zinsgarant-Modelle mit Bausparhinterlegung +++ Modernisierungsdarlehen ohne Grundschuld +++

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Angsthasen haben keine Häuser

Mit gerade einmal 51 % Wohneigentumsquote sind wir Deutschen klares Schlusslicht im europäischen Vergleich, Europaweit leben 69 % im Eigentum. Alles spricht dafür, nicht länger Miete zu zahlen und selber Eigentümer zu sein.

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Das aktuelle Baufinanzierungsbarometer

***aktuelles *** aktuelles*** aktuelles *** aktuelles*** aktuelles ***aktuelles***
+++ KfW erhöht Wohneigentumsprogramm auf E100.000,–€ +++ KfW verlängert bereitstellungszinsfreie Zeit auf 12 Monate +++
Rabattaktionen Eigennutzer +++ Rabattaktion 0,3 % auf KfW 152/153 +++ Aktionen Anschlussfinanzierung und Forward Darlehen

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Oh wie trügerisch… sind niedrige Zinsen

Was sind das für herrliche Zeiten für Baufinanzierer! Die Bauzinsen scheinen im freien Fall, die Nullprozentmarke gewinnt an Realität. Aber Vorsicht, der Zins allein macht es nicht. Andererseits, und das können die Immobiliensuchenden sicherlich bestätigen, ist die Fahrt der Immobilien­preise nach oben weiter ungebremst. Wie verhalten sich die beiden Effekte zueinander und spielt nicht auch die Einkommensentwicklung eine Rolle?

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***aktuelles *** aktuelles*** aktuelles *** aktuelles*** aktuelles ***aktuelles***
+++ Rabattaktionen Eigennutzer +++ Rabatt für Bestandsimmobilien +++ Volltilgerrabatte +++
attraktive Modernisierungsdarlehen für Eigentümer +++ Aktionen Anschlussfinanzierung und Forwarddarlehen

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Lohnt sich noch die lange (Zins-) Bindung?

Seit Jahren schon kennen die Hypothekenzinsen nur eine Richtung und das ist abwärts. Seit ca. 5 Jahren haben wir ein relativ stabiles Niedrigzinsniveau von +/– 2 %. Was ist die richtige Strategie, wenn man jetzt für die wohl wichtigste und größte Investitionsentscheidung seines Lebens, die eigene Immobilie, die Finanzierung abschließt?

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Erwerb einer Eigentumswohnung – Tipps vom IVD Berlin-Brandenburg

Themen > Unsere Partner stellen sich vor

Erwerb einer Eigentumswohnung – Tipps vom IVD Berlin-Brandenburg

Photo von Paige Cody auf Unsplash

Wer eine Eigentumswohnung kauft, erwirbt ja nicht nur die vier Wände, sondern auch Anteile des Gemeinschaftseigentums. Worauf hierbei vor dem Kauf der Wohnung achten?

Ein Käufer erwirbt zum einen das Sondereigentum, d.h. alles, was nicht zum Gemeinschaftseigentum gehört oder per Teilungserklärung wirksam zu Sondereigentum erklärt wurde (Grundsatz die eigene Wohnung mit deren Bestandteilen, die nicht zwingend Gemeinschaftseigentum sind). Daneben erwirbt der Eigentümer auch einen Miteigentumsanteil am Gemeinschaftseigentum (insbesondere Grund und Boden, Außenflächen, Dach und Fassade des Hauses, gemeinschaftliche Räume, wie Keller, Waschküche, Garten, Fahrradabstellplatz, Garagen). Dieses Gemeinschaftseigentum steht allen Eigentümern der Gemeinschaft nur gemeinschaftlich zu. Das bedeutet, dass nur die Gemeinschaft wirksam über diesen Anteil verfügen kann bzw. Entscheidungen das Gemeinschaftseigentum betreffend (z.B. Sanierung, Reparatur) nur von den Eigentümern per Vereinbarung (alle Eigentümer stimmen zu) oder Beschlussfassung (das Gesetz sieht verschiedene Beschlus- smehrheiten für bestimmte Maßnahmen vor) getroffen werden können.

Vor dem Erwerb sollte der Zustand des Gemeinschaftseigentums genau geprüft werden.

Vor dem Erwerb sollte die Teilungserklärung/Gemeinschaftsordnung und die Beschlusssammlung geprüft werden, um die Zuordnung von Gemeinschaftseigentum und Sondereigentum, aber auch die aktuelle Beschlusslage zu kennen.

Soweit möglich sollte auch die bestehende Instandhaltungsrücklage in Erfahrung gebracht werden, welche einen Hinweis auf den finanziellen Status der Gemeinschaft zulässt.

Sollte man einen Gutachter einschalten, der den Zustand des Gemeinschaftseigentums bewertet?

Der IVD empfiehlt bei Gebäuden im Bestand immer die Zuhilfenahme