Wohnraummietrecht

Themen > Recht & Gesetz

Wohnraummietrecht

Rechtsanwältin Ricarda Breiholdt

Reißt der Mieter eine Tapete ab, ohne anschließend eine Neutapezierung vorzunehmen, stellt dies eine Pflichtverletzung dar, die den Vermieter zum Schadensersatz berechtigt. Ihm steht jedoch dann kein Schadensersatzanspruch nach § 280 Abs. 1 BGB zu, wenn die abgerissene Tapete sehr alt und verschlissen war. Die Darlegungs- und Beweislast zum Zustand und Alter der Tapete trägt der Vermieter.
BGH, Urteil vom 21.08.2019; VIII ZR 263/17

Sachverhalt:

Der Mieter einer unrenovierten Doppelhaushälfte nahm an dem Objekt Renovierungsarbeiten vor. So riss er etwa die alte Tapete ab. Nachdem er jedoch erfahren hatte, dass die Vermieterin den Verkauf der Doppelhaushälfte plante, stellte der Mieter die Renovierungsarbeiten ein. Insbesondere tapezierte er die Wände nicht neu. Das Mietverhältnis wurde schließlich kurz darauf beendet. Die Vermieterin klagte anschließend auf Schadensersatz unter anderem wegen der abgerissenen Tapete. Der Mieter hielt die Klage für unbegründet. Er gab an, dass die Tapete 30 Jahre alt gewesen sei und sich bereits teilweise abgelöst habe. Sie sei völlig verschlissen und damit wertlos gewesen.

Entscheidung:

Während das Amtsgericht die Schadensersatzklage abwies, gab ihr das Landgericht Oldenburg statt. Durch das Abreißen der Tapete, ohne die damit begonnene Renovierung der Wände abzuschließen, habe sich der Mieter nach Ansicht des Landgerichts schadensersatzpflichtig gemacht. Der Vermieterin sei ein Schaden in Höhe von 80 % der Kosten entstanden, die für eine Neutapezierung erforderlich wären. Der Mieter habe in die Entscheidungsfreiheit der Vermieterin eingegriffen und ihr die Weitervermietung unmöglich gemacht. Der Bundesgerichtshof hob die Entscheidung des Landgerichts wieder auf. Es sei zwar richtig, dass in der Entfernung der Tapete, ohne anschließende Neutapezierung, eine Pflichtverletzung des Mieters liege. Ein Schadensersatzanspruch könne für diesen Fall aber nicht ohne Feststellungen zum Zustand und Alter der Tapete bejaht werden. Allein der Eingriff in die Entscheidungsfreiheit der Vermieterin oder die angebliche Unmöglichkeit der Weitervermietung rechtfertige es nicht, den Wert einer völlig verschlissenen Dekoration mit fast dem Neuwert anzusetzen.

Der BGH wies den Fall zur Neuverhandlung an das Landgericht zurück, damit dieses Feststellungen zum Zustand und Alter der Tapete machen kann. Dabei gab er zu Bedenken, dass die Vermieterin die Darlegungs- und Beweislast zum Zustand und Alter der Tapete trage.

Fazit:

Die Entscheidung zeigt die klassischen Fragen bezüglich des Schadensersatzanspruchs des Vermieters bei Auszug des Mieters auf. Bei Beschädigungen muss der Vermieter keine Frist zur Beseitigung setzen (anders als bei vertraglichen Schadensersatzansprüchen wie den Schönheitsreparaturen). Es ist jedoch für die Höhe des Anspruchs stets auf den Zustand und das Alter der beschädigten Sache zu achten. Ein Eingriff in die Entscheidungsfreiheit des Vermieters allein begründet noch keinen Anspruch, wenn die beschädigte Sache aufgrund ihres Alters und Zustands wirtschaftlich wertlos war.

Rechtsanwältin Ricarda Breiholdt, Fachanwältin für Miet-/WEG-Recht, Immobilien-Mediatorin (DIA)

Breiholdt Voscherau Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
www.breiholdt-voscherau.de

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Die Immobilie bleibt ein beliebtes Sparbuch

Themen > Finanzen

Die Immobilie bleibt ein beliebtes Sparbuch

Dipl. Kfm. Ralf Colditz, ö.b.u.v. Sachv. für Immobilienbewertung der IHK zu Kiel und Leiter der Gutachten-Abteilung

Immobilienbarometer 2020

In Zeiten niedriger Zinsen für Baukredite ist der Wunsch nach eigenen Immobilien auch als Kapitalanlage unvermindert hoch. Auffällig ist, dass die Nachfrage vor allem auf Immobilien in einfachen und günstigen Lagen ausweicht. Dieser Trend ist sowohl bei Einfamilienhäusern, als auch bei Eigentumswohnungen und Kapitalanlagen zu sehen. In den guten und mittleren Lagen liegen die Anstiege eher im einstelligen Prozentbereich, während sie in den einfachen Lagen auch in hohe zweistellige Prozentbereiche steigen.

 

„Diese Entwicklung ist vor allem der leichteren Finanzierbarkeit in diesem Preissegment geschuldet“, so Ralf Colditz, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger (IHK) sowie Leiter der Gutachtenabteilung bei OTTO STÖBEN.

Betrachtet man die einzelnen Städte in Schleswig-Holstein, so fällt hier vor allem der Großraum Elmshorn mit Steigerungswerten von ca. 30 – 40 Prozent bei
den Einfamilienhäusern (einfach + 33 %), bei Eigentumswohnungen (einfach + 30 %) und bei den Kapitalanlagen (gut + 45 % und mittel + 40 %) ins Auge. Im Hamburger Randgebiet lassen sich in allen Segmenten und Lagen Preissteigerungen beobachten, vor allem bei den Kapitalanlagen (gut + 16 %, mittel + 23  %, einfach + 40 %). Signifikante Steigerungen sieht man ebenso in den Städten Itzehoe, Rendsburg und Schleswig.

Wenig Bewegung zeigt sich (noch) in einigen Umlandgebieten der größeren Städte wie Flensburg, Lübeck, Rendsburg, Schleswig, Eckernförde, Plön sowie in den Ost- und Nordseebädern, Dithmarschen und Ostholstein. In vereinzelten Segmenten und Lagen gibt es allerdings auch hier Ausschläge nach oben.

In der Landeshauptstadt sind vor allem die Preise für Eigentumswohnungen in allen Lagen gestiegen (gut + 3 %, mittel + 8 %, einfach +11%), während es keine Preissteigerungen in den Segmenten Einfamilienhäu- sern und Kapitalanlagen gab. Auch im Kieler Umland sind die Preise soweit stabil geblieben. Auch hier gab es Steigerungen bei den Preisen für Eigentumswohnungen in mittleren (+ 6 %) und einfachen Lagen (+ 8 %).

„Zusammenfassend können wir
bestätigen, dass eine ungebrochene Nachfrage nach Eigentumswohnungen und Mietwohnungen in den Städten besteht“, berichtet Ralf Colditz. „Allerdings wird nicht mehr jeder Preis gezahlt, weil das Budget bei vielen doch begrenzt ist. Bei den niedrigen Zinsen bleibt die Immobilie ein beliebtes Sparbuch. Garant für ein gutes Investment in Form einer immobilen Kapitalanlage ist vor allem eine professionelle Hausverwaltung, welche OTTO STÖBEN neben der Makler- und Gutachtertätigkeit auch bietet.“

Quo vadis Einzelhandel?

Im Bereich der Vermietungspreise zeigen sich bis auf einige Ausschläge wenig bzw. geringfügige Veränderungen – sowohl bei den Wohnungsmieten (für eine durchschnittliche Wohnung, nettokalt 70 m2, 3 Zimmer) als auch bei den diversen Gewerbeflächen.

Signifikante Änderungen konnten in Flensburg und Itzehoe verzeichnet werden. Auffällig waren die geringeren Vermietungspreise bei den Büroflächen in guter Lage (-  6  %) sowie bei den kleinen Ladenflächen in der Nebenzentrum 1a-Lage (- 11 %). In Itzehoe verbilligten sich die Vermietungspreise in folgenden Bereichen erheblich: Bei den Büroflächen in den einfachen Lagen um - 18  %, in den mittleren Lagen um - 7  % und bei den kleinen Ladenflächen in der 1b-Lage um sogar – 20 %. Einzig bei den großen Ladenflächen (> 100 m2) in der Nebenzentrum 1b-Lage in Itzehoe gab es eine Mietpreissteigerung von + 21 %.

Bei Fragen zur Auswertung:
gewerbe@stoeben.de

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***aktuelles *** aktuelles*** aktuelles *** aktuelles*** aktuelles ***aktuelles***
+++ KfW erhöht Zuschuss beim KfW Energieeffizient Bauen = effektiv - 0,49 % p. a. die ersten zehn Jahr +++ bis 15 Monate bereitstellungs-zinsfreie Zeit ohne Zinsaufschlag +++ Aktion 17 für 15 Jahre Zinssicherheit +++ Zinsrabatt bei einigen Banken +++ attraktive Zinsgarant Modelle mit Bausparhinterlegung +++ Modernisierungsdarlehen ohne Grundschuld

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+++ KfW erhöht Konditionen im Programm Wohneigentum +++ bis 15 Monate bereitstellungs-zinsfreie Zeit ohne Zinsaufschlag +++ Aktion 17 für 15 Jahre Zinssicherheit +++ Zinsrabatt bei Energieeffizienz +++ attraktive Zinsgarant-Modelle mit Bausparhinterlegung +++ Modernisierungsdarlehen ohne Grundschuld +++

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***aktuelles *** aktuelles*** aktuelles *** aktuelles*** aktuelles ***aktuelles***
+++ KfW erhöht Wohneigentumsprogramm auf E100.000,–€ +++ KfW verlängert bereitstellungszinsfreie Zeit auf 12 Monate +++
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Schonfrist für viele Kamine endet 2020!

Themen > Klima & Energie

Schonfrist für viele Kamine endet 2020!

In der kalten Jahreszeit genießen es viele Hausbesitzer, in gemütlicher Atmosphäre vor dem wärmenden Kachel- oder Kaminofen zu sitzen. Für den ein oder anderen könnte es allerdings Ende 2020 heißen: Kamin stilllegen oder nachrüsten!

Die Bundes-Immissionsschutzverordnung (BlmSchV) schreibt seit dem Jahr 2010 bestimmte Grenzwerte bezüglich Feinstaub und Kohlenmonoxid vor, welche Kachel- und Kaminöfen nicht überschreiten dürfen. Je nach Generation mussten schon in den vergangenen Jahren Öfen umgerüstet, außer Betrieb genommen oder ausgetauscht werden.

Die Fristen für die bestimmten Ofen-Generationen laufen wie folgt ab:

• Zum 31.12.2020: Modelle bis Baujahr 1985 – 1994

• Zum 31.12.2024: Modelle bis Baujahr 1995 – 21. März 2010

Historische Modelle, die vor 1950 hergestellt wurden sowie offene Kamine und Kochherde sind von diesen Fristen ausgenommen.

Experten sehen in einer Nachrüstung alter Öfen nur wenig Sinn, da deren Verbrennungstechnik nicht für die geforderten Emissionswerte ausgelegt ist. Moderne Geräte haben einen Emissionsausstoß, der bis zu 80 Prozent unter dem der alten Öfen liegt. Schon aus diesem Grund sollte man sich überlegen, ob sich eine Neuanschaffung nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch lohnt. Die moderne Technik erzeugt neben einem wesentlich verbesserten Wirkungsgrad und einem deutlich geringeren Brennstoffverbrauch eine höhere Energieeffizienz.

Jeder Kamin- und Ofenbesitzer ist gut beraten, sich über die eigenen Fristen zu informieren. Sollte der Bezirksschornsteinfeger ein altes Gerät vorfinden, welches nicht die vorgeschriebenen Grenzwerte einhält, wird es stillgelegt. Und er ist verpflichtet, bei der zuständigen Behörde eine Meldung zu machen. Es können dann Bußgelder bis zu E 50.000,– € fällig werden.

Ob der eigene Ofen betroffen ist, kann schnell durch einen Blick auf das Typenschild festgestellt werden. Ist ein solches Schild nicht mehr vorhanden, muss der Bezirksschornsteinfeger den Schadstoffwert ermitteln. Weitere Informationen lassen sich auch über die Datenbank des Industrieverbandes Haus-, Heiz- und Küchentechnik www.cert.hki-online.de einholen.

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Klimaschutz und bezahlbaren Wohnungsbau in Einklang bringen

Das Klimakabinett der Bundesregierung hat seine Pläne für mehr Klimaschutz vorgelegt. Dazu Jürgen Michael Schick, Präsident des Immobilienverbandes IVD: „Das leitende Prinzip von neuen Klimaschutzinitiativen im Immobiliensektor sollte sein, die Ziele von Wohnungs- und Nachhaltigkeitspolitik miteinander zu vereinbaren. Sonst droht der Umweltschutz zulasten des sozialen Friedens zu gehen. Die Immobilienwirtschaft…“

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Aktuelle Stichprobe zeigt: Vier von fünf Heizkosten- Abrechnungen enthalten Mängel oder Auffälligkeiten

Bei vier von fünf Heizkostenabrechnungen gibt es Auffälligkeiten oder Mängel. Das zeigt eine Stichprobe, bei der die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online rund 100 aktuelle Heizkostenabrechnungen von Finanztip-Lesern geprüft hat. Zudem wird in mehr als der Hälfte der Häuser deutlich mehr Heizenergie verbraucht als nötig. So entstehen unnötig hohe CO2-Emissionen und Kosten.

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Abrechnung der Mietkaution bei Mieterwechsel

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Abrechnung der Mietkaution bei Mieterwechsel

„Der Mieterwechsel ist für alle Beteiligten eine sensible Phase“, erläutert Axel Wittlinger, Geschäftsführer der Stöben Wittlinger GmbH in Hamburg. „Zuallererst geht es um die gegenseitigen Verpflichtungen, die in gutem Einverständnis aufgelöst werden müssen, und natürlich auch ums Geld. Schließlich ist der bisherige Mieter bereits neue Verpflichtungen eingegangen und möchte schnell Klarheit bekommen über womöglich noch bestehende Forderung haben.

Dazu gibt es ein höchstrichterliches Urteil

(BGH, 24.7.2019, VIII ZR 141/17):

Der Bundesgerichtshof hat ein weiteres Mal bestätigt, dass es nach dem Ende des Mietverhältnisses keine festen Fristen für die Abrechnung der Kaution gibt, sondern dass diese „innerhalb angemessener, nicht allgemein bestimmbarer Frist“ erfolgen muss.

Die Hauptaussage der Entscheidung betrifft aber die Fälligkeit des Rückzahlungsanspruchs. Nach der älteren Rechtsprechung wurde die Rückzahlung erst dann fällig, wenn feststand, dass keine Ansprüche mehr bestehen. Der BGH hat nun entschieden, dass der Rückzahlungsanspruch mit der Abrechnung des Vermieters fällig wird. Diese kann konkret oder auch durch schlüssiges Verhalten erfolgen, etwa durch eine erklärte Aufrechnung oder durch Klageerhebung.

Für die Praxis ist wichtig, dass der Vermieter auch auf die Kaution zugreifen darf, wenn in der Abrechnung vom Mieter bestrittene Forderungen enthalten sind. Bisher hatte der BGH diese Frage offen gelassen und nur entschieden, dass während des laufenden Mietverhältnisses ein Zugriff auf die Kaution wegen strittiger Forderungen nicht zulässig ist.

Diese Regelung entspricht dem beiderseitigen Interesse von Vermieter und Mieter, das beendete Mietverhältnis so schnell wie rechtlich und tatsächlich möglich endgültig abzuschließen.

Wenn der Vermieter nach der Abrechnung von seiner Verwertungsbefugnis keinen Gebrauch macht, kann der Mieter mit dem fälligen Kautionsrückzahlungsanspruch seinerseits gegen die vom Vermieter erhobenen Forderungen aufrechnen.

Tipp: 
Bei einem Wohnungswechsel müssen Mieter in der Regel für die neue Wohnung wiederum eine Mietsicherheit hinterlegen, obwohl sie die für die alte Wohnung noch nicht zurückerhalten haben. Um die finanzielle Belastung zu mildern, dürfen Mieter nach § 551 Abs. 2 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) die Kaution in drei gleich großen monatlichen Teilzahlungen begleichen, wobei die erste Rate mit Beginn des Mietverhältnisses fällig wird.

Quelle:
StöbenWittlinger GmbH
www.stoeben-wittlinger.de

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Verkehrssicherungspflicht – Darauf müssen Eigentümer achten

Themen > Unsere Partner stellen sich vor

Verkehrssicherungspflicht – Darauf müssen Eigentümer achten

Carl. C. Franzen

Auf dem Spielplatz ist die Hängebrücke gerissen, beim Sturm ist ein Ast abgeknickt oder ein Ziegel hat sich vom Dach gelöst. Immer wieder kommt es vor, dass Mieter oder Passanten auf solche Weise zu Schaden kommen. Haften müssen in solchen Fällen Eigentümer, Vermieter oder Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG). Wer seiner Verkehrssicherungspflicht nachkommt, kann solche Situationen vermeiden.

Wann Eigentümer haften

Immobilieneigentümer, Vermieter und WEGs sind rechtlich dazu verpflichtet, Gefahren, die von einem Grundstück ausgehen können, von Dritten abzuwenden. Das heißt, sie sind dafür verantwortlich, dass niemand zu Schaden kommt, der an der Immobilie vorbeiläuft, das Grundstück betritt oder als Mieter oder als Besucher die Immobilie nutzt. Kommt ein Bewohner, Besucher oder Passant zu Schaden, muss der Eigentümer nachweisen, dass er seiner Verkehrssicherungs­pflicht nachgekommen ist. Ist das der Fall, so haftet er für den entstanden Schaden nicht.

Vielfältige Gefahrenquellen

Vielen Eigentümern und WEGs ist nicht bewusst, wie viele
Gefahrenquellen es auf ihrem eigenen Grundstück gibt
und wie sie dieses schützen. Denn hier geht es nicht nur um Schnee oder Glatteis. Zu sichern sind unter anderem Gehwege, Dachkonstruktionen, Fassaden, Balkone, Bäume, Beleuchtung, Gas- und Feuerungsanlagen, Wasserstellen, Spiel- und Müllplätze. Viele Gefahrenquellen können durch regelmäßige Wartung eingedämmt werden.
Eigentümer müssen bei der Sicherung ihrer Immobilie die gesetzlichen Vorgaben beachten. Beispielsweise die örtliche Straßenreinigungssatzung, die Richtlinie zu Feuerstätten, die Aufzugsverordnung oder die Trinkwasserverordnung sind wichtige Rechtsgrundlagen. Darüber hinaus finden Eigentümer weitere Informationen beim Deutschen Institut für Normung darüber, worauf sie bei ihrer Sicherungspflicht achten müssen.

Verkehrssicherungspflichten delegieren

Eigentümer und WEGs können die Verkehrssicherungspflicht auch zu einem gewissen Teil delegieren. Hausmeister, Wartungsunternehmen oder Streudienste können beispielsweise damit beauftragt werden. Komplett freigestellt werden können Eigentümer aus rechtlicher Sicht jedoch nicht. Das betrifft auch Versicherungen. Denn werden die Verkehrssicherungspflichten grob vernachlässigt, treten Versicherungen nicht für den entstandenen Schaden ein. Ebenso ist es ein Irrglaube, dass das Aufstellen eines Schildes mit der Aufschrift „Auf eigene Gefahr“ Eigentümer grundsätzlich aus der Verantwortung entlässt. Wer bei der Verkehrssicherungspflicht auf der sicheren Seite sein möchte, sollte sich deshalb professionell beraten lassen.

Wenn Sie mehr dazu erfahren möchten, wenden Sie sich für ein individuelles und unverbindliches Beratungsgespräch an www.ccfranzen.de oder info@ccfranzen.de

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Für die bei gewerblichen Personengesellschaften anfallende Gewerbesteuer besteht aufgrund der steuerlichen Anrechenbarkeit der Gewerbesteuer nach § 35 EStG auf Ebene der Gesellschafter (natürliche Personen) im Rahmen ihrer Einkommensteuerveranlagung eine steuerliche Entlastungsmöglichkeit. Für die GmbH als eigenständiges Steuerobjekt besteht dagegen grundsätzlich eine definitive Gewerbesteuerbelastung (durchschnittlich 15 %, abhängig vom Hebesatz der Städte und Gemeinden). Steuerlich ist die Gewerbesteuer zudem nicht als Betriebsausgabe abziehbar (§ 4 Abs. 5b EStG).

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Die Zahlen sprechen eindeutig für Immobilieneigentum: Wer über Immobilieneigentum verfügt, ist im Alter besser gestellt. Schon jetzt geben zwei Drittel der älteren Mieterhaushalte über 30 % ihres Einkommens für Wohnen aus, Eigentümerhaushalte hingegen nur 15 %. Die Wohnkosten stiegen seit 1996 für Mieterinnen und Mieter ab 65 Jahren um 101 %, für Eigentümerinnen und Eigentümer aber nur um 77 %.

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Das aktuelle Baufinanzierungs­barometer 29.01.2020

Themen > Finanzen

Das aktuelle Baufinanzierungs­baromete

29.01.2020 – TGI Finanzpartner – unabhängige Sachverständige für Baufinanzierung und Fördermittel

***aktuelles *** aktuelles*** aktuelles *** aktuelles*** aktuelles ***aktuelles*** +++ KfW erhöht Zuschuss beim KfW Energieeffizient Bauen = effektiv - 0,49 % p. a. die ersten zehn Jahr +++ bis 15 Monate bereitstellungs-zinsfreie Zeit ohne Zinsaufschlag +++ Aktion 17 für 15 Jahre Zinssicherheit +++ Zinsrabatt bei einigen Banken +++ attraktive Zinsgarant Modelle mit Bausparhinterlegung +++ Modernisierungsdarlehen ohne Grundschuld

Zinsmarkt Barometer: Aktuell weiterhin niedrige Zinsen

Die EZB Maßnahmen stabilisieren das Niedrigzinsniveau. Die Umlaufrendite ist gerade Anfang des Jahres wieder in Richtung - 0,40 % p. a. gesunken. Durch die Änderungen des Tilgungszuschusses bei Neubauten durch die KfW kann jetzt jeder beim Neubau eines KfW 55er Hauses von einem effektiven Zins von - 0,49 % p. a. profitieren.

Die aktuellen Zinskonditionen der Anbieter sind abhängig von den individuellen Gegebenheiten. Dazu gehören z. B. Objektbesonderheiten, persönliche Bonität, Darlehenshöhe, Tilgungshöhe und das Beleihungsrisiko. Bei der aktuellen Marktinformation handelt es sich nicht um ein konkretes Finanzierungsangebot von TGI Finanzpartner.

Die oben genannten Konditionen unterstellen einen Nettodarlehensbetrag ab E 200.000,–, eine Beleihung von maximal 54 % des Kaufpreises, eine anfängliche Tilgung von 4,00 % p.a. und eine erstrangige Absicherung des Darlehens durch eine eigengenutzte Immobilie ohne erhöhten Modernisierungsaufwand und Auszahlung des Darlehensbetrags in einer Summe. Wie bei der Vergabe von Immobilienkrediten üblich, werden außerdem eine einwandfreie Einkommens- und Vermögenssituation des Antragstellers, ein gesichertes Angestelltenverhältnis sowie ein bankseitig festgestellter Objektwert von mindestens 400.000 Euro vorausgesetzt.


TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG
Unabhängige Sachverständige für Baufinanzierung & Fördermittel
Bahnhofstr. 28 · 24223 Schwentinental
Tel.: 04307 824980 · www.tgi-partner.de · info@tgi-partner.de

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+++ KfW erhöht Zuschuss beim KfW Energieeffizient Bauen = effektiv - 0,49 % p. a. die ersten zehn Jahr +++ bis 15 Monate bereitstellungs-zinsfreie Zeit ohne Zinsaufschlag +++ Aktion 17 für 15 Jahre Zinssicherheit +++ Zinsrabatt bei einigen Banken +++ attraktive Zinsgarant Modelle mit Bausparhinterlegung +++ Modernisierungsdarlehen ohne Grundschuld

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Mein HAUS und GARTEN – Neue PotsdamBau 2020

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Mein HAUS und GARTEN – Neue PotsdamBau 2020

Die Vorbereitungen für die Neue PotsdamBau – Baumesse Mein HAUS und GARTEN unter dem Motto clever BAUEN, ENERGIE sparen, sicher WOHNEN laufen auf Hochtouren. Das größte Forum für Anbieter und Interessenten aus der Region lädt vom 6. bis 8. März wieder in die Metropolis Halle im Filmpark Babelsberg ein.

Nicht nur der Mietwohnungs- und Eigenheimbau sowie die Nachfrage nach Modernisierungs- und Sanierungsleistungen boomen in der Region. Auch die Neue PotsdamBau wächst kontinuierlich.

Die Angebotspalette ist breit und reicht von Grundstücken, Architekten-, Fertig- und Massivhäusern verschiedenster Typen und Bauweisen über modernste Baustoffe und Bauelemente, umfassende Sanierungskonzepte und –angebote, Handwerkerleistungen bis hin zu innovativen Lösungen zur rationellen Verwendung von Energie, zur Nutzung regenerativer Energieformen und zum energetischen Bauen und Sanieren.

Wie kann ich selbst die klimapolitischen Maßnahmen der Bundesregierung im Gebäudesektor umsetzen, was wird gefördert, wie wird gefördert, wie setze ich Maßnahmen sinnvoll um, wann geht es los? Das sind Fragen, die Hausbesitzer umtreiben. Fachleute aus dem Handwerk, Finanzdienstleister und unabhängige Experten informieren und beraten auf der Messe.

Das hochwertige Besucherfachprogramm bietet zusätzlichen Nutzen für Messebesucher. Produktvorstellungen und Neuheiten ausstellender Unternehmen wechseln hier mit firmenneutraler Beratung und wertvollen Tipps von der Verbraucherzentrale, dem Bauherren-Schutzbund und der Polizei.

www.messe-brandenburg.de

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Gewerbesteuer­entlastung bei grundbesitzverwaltenden Immobilien­gesellschaften

Für die bei gewerblichen Personengesellschaften anfallende Gewerbesteuer besteht aufgrund der steuerlichen Anrechenbarkeit der Gewerbesteuer nach § 35 EStG auf Ebene der Gesellschafter (natürliche Personen) im Rahmen ihrer Einkommensteuerveranlagung eine steuerliche Entlastungsmöglichkeit. Für die GmbH als eigenständiges Steuerobjekt besteht dagegen grundsätzlich eine definitive Gewerbesteuerbelastung (durchschnittlich 15 %, abhängig vom Hebesatz der Städte und Gemeinden). Steuerlich ist die Gewerbesteuer zudem nicht als Betriebsausgabe abziehbar (§ 4 Abs. 5b EStG).

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Immobilieneigentum: Gewinne zum richtigen Zeitpunkt realisieren

Die Zahlen sprechen eindeutig für Immobilieneigentum: Wer über Immobilieneigentum verfügt, ist im Alter besser gestellt. Schon jetzt geben zwei Drittel der älteren Mieterhaushalte über 30 % ihres Einkommens für Wohnen aus, Eigentümerhaushalte hingegen nur 15 %. Die Wohnkosten stiegen seit 1996 für Mieterinnen und Mieter ab 65 Jahren um 101 %, für Eigentümerinnen und Eigentümer aber nur um 77 %.

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Mietpreise in Kiel steigen seit 2000 jährlich nur um 0,75 %

Themen > News

Schütt Immobilien:

Mietpreise in Kiel steigen seit 2000 jährlich nur um 0,75 %

Versachlichung der Debatte dringend erforderlich

Die Hans Schütt Immobilien GmbH hat die Entwicklung der Mietpreise in der Landeshauptstadt Kiel untersucht, um die Diskussion um den Anstieg der Preise zu versachlichen. Klaus H. Schütt, geschäftsführender Gesellschafter der Hans Schütt Immobilien GmbH: „Die viel zu hitzige und emotional geführte Debatte gipfelt dabei in sonderbaren Vorschlägen, die nichts mehr mit unseren marktwirtschaftlichen Grundsätzen zu tun haben. Ein gefühlter Eindruck wird leider oftmals der nüchternen Betrachtung der tatsächlichen Zahlen vorgezogen.“

Schütt weiter: „Die Steigerung des von der Landeshauptstadt Kiel statistisch erhobenen, durchschnittlichen Mietpreises ist mit 12,63 Prozent in den Jahren 2014 bis 2016 bzw. rechnerisch jährlich 6,32 Prozent zweifelsohne beachtlich und führt bei Beschränkung des Blickfeldes auf die letzten Jahre in der Diskussion zum Eindruck, dass Vermieter maßlos die Mieten erhöhen. Das Gegenteil ist der Fall.“

In den Jahren nach der Jahrtausendwende ist der von der Landeshauptstadt Kiel statistisch erhobene durchschnittliche Mietpreis über Jahre gesunken. Der Tiefpunkt war 2006, als der Durchschnittsmietpreis ca. 7 Prozent unter dem durchschnittlichen Mietpreis aus dem Jahr 2000 bzw. auf etwa dem gleichen Niveau wie schon 1998 lag. Dieses niedrige Preisniveau wurde dann über weitere Jahre nahezu nur gehalten, trotz steigender Bevölkerungszahlen. Erst nach 2010 beginnt der Durchschnittsmietpreis wieder langsam zu steigen. Nach 2014 steigt der Mietpreis über das Niveau des Jahres 2000. Insgesamt ist der Mietpreis im Vergleich 2000 bis 2016 nur um ca. 12 Prozent bzw. rechnerisch jährlich 0,75 Prozent gestiegen.

Johann Frederik Stähr, Werkstudent bei Schütt Immobilien und Analyst der Daten: „Das erste Jahrzehnt des neuen Jahrtausends war für Vermieter somit insgesamt nicht auskömmlich, denn die Ausgaben stiegen: Die vom statistischen Bundesamt im Verbraucherpreisindex erfasste Inflation sorgte dafür, dass allgemein die Preise anzogen. Im Baugewerbe und somit auch bei den Instandhaltungskosten für Wohngebäude sind die Preise jedoch ab 2007 – also während bei den Kieler Durchschnittsmieten noch Stillstand herrschte – stärker gestiegen als die allgemeine Inflation. Die enteilenden Kosten machten es vielen Vermietern immer schwerer, in ihre Miethäuser zu investieren.“ Schütt ergänzt: „Die Sanierung einer 50 Quadratmeter großen Wohnung aus den 50er oder 60er Jahren vor Neuvermietung kostet den Eigentümer heute rund 45.000 Euro. Trotz der gestiegenen Kosten sind die Wohnungsausstattung und der energetische Zustand der Gebäude im Vergleichszeitraum deutlich besser geworden.“

Aus Mietersicht gab es auf Bundesebene und auch auf Kiel beschränkt hingegen konstante Preissteigerungen fürs Wohnen – allerdings bei den durchschnittlichen Betriebskosten, die für den Vermieter einer vermieteten Wohnung hingegen lediglich einen durchlaufenden Posten darstellen. „Der Vermieter hat zumindest bei den meisten Betriebskosten keinen Einfluss auf diese Preissteigerung. Lediglich die nicht öffentlichen Kosten sind durch sorgfältige Bewirtschaftung beeinflussbar“, so Stähr.

Wenn man zu dieser Gesamtbetrachtung noch die durchschnittliche Einkommensentwicklung hinzuzieht, stellt man fest, dass sowohl das monatliche Haushaltsbrutto- wie -nettoeinkommen gestiegen ist, wenn auch zunächst nicht ganz so stark wie die Inflation. In den Jahren 2014 bis 2017 erfuhr die Einkommenssteigerung dann allerdings einen starken Zuwachs und überstieg die Inflationsrate deutlich.

Der Mietpreissteigerung von 2000 bis 2016 um 12,05 Prozent steht im gleichen Zeitraum eine mehr als doppelt so starke Steigerung der Inflationsrate um 25,78 Prozent, eine fast dreieinhalb Mal so starke Steigerung der Instandhaltungskosten um knapp 40 Prozent und eine mehr als zweieinhalb Mal so hohe Steigerung des durchschnittlichen Haushaltseinkommens (31,30 Prozent brutto bzw. 30,58 Prozent netto) gegenüber. Der Durchschnittsmieter hat demnach im Vergleich zu 2000 mehr Geld zur Verfügung, während der Durchschnittsvermieter eher noch unter den Nachwirkungen der Zeit seit der Jahrtausendwende zu leiden hat.

Selbst wenn man den noch längeren Zeitraum ab 1996 bis 2018 betrachtet, so stellt man fest, dass die Mietpreisentwicklung in Kiel schwächer als die allgemeine Inflation war. Noch alarmierender ist, dass beim Vergleich der Steigerungsraten in diesem Zeitraum zwischen der Steigerung der Instandhaltungskosten für Wohngebäude (53,14 Prozent) und der Steigerung der Mieteinnahmen (32,09 Prozent) eine Lücke von über 20 Prozentpunkten klafft. Doch gerade die Instandhaltungskosten stellen grundsätzlich einen großen Anteil an der Verwendung der Miete bei Bestandsbauten dar.

„Dass in der Mietpreisdiskussion immer wieder der Mythos vom raffgierigen Vermieter bemüht wird, ist in Anbetracht der tatsächlichen Zahlen für Kiel bloßer Populismus, auf den leider zu oft blinder Aktionismus folgt. Das geplante Ende der Mietpreisbremse in Kiel ist absolut sinnvoll und notwendig. Es lässt die Hoffnung zu, dass die zukünftigen Mietpreise notwendige Investitionen der Vermieter ermöglichen und dabei gleichzeitig noch für eine angemessene Rendite sorgen“, so Schütt abschließend.

Ansprechpartner:
Hans Schütt Immobilien GmbH Klaus H. Schütt Geschäfts-führender Gesellschafter
T +49 431 90 69 60
M + 49 171 74 47 042
info@schuett.de
www.schuett.de

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Neues OTTO STÖBEN-Büro in Schönberg eröffnet

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Sicherheitsbedürfnis: Wen darf der Hauseigentümer filmen?

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Sicherheitsbedürfnis:
Wen darf der Hauseigentümer filmen?

Axel-H. Wittlinger, Geschäftsführender Gesellschafter

Überall in der Öffentlichkeit wird mit dem Smartphone gefilmt – am Elbstrand, auf Festen oder bei öffentlichen Veranstaltungen. Niemand kann wissen, wo die Bilder landen und was damit geschieht. Allgemein ist das Filmen erlaubt, wenn Personen dabei nur als Beiwerk aufgenommen werden, beispielsweise Touristen neben dem Hamburger Michel, Personen auf Großveranstaltungen oder Personen der Zeitgeschichte.

Aber wie ist das auf privaten Grundstücken, wenn sich das Sicherheitsbedürfnis des Eigentümers und das Recht am eigenen Bild oder Film gegenüber stehen? Grundsätzlich darf jeder Mensch selbst entscheiden, ob er fotografiert oder gefilmt werden möchte. „Bei der Installation einer Videoüberwachungsanlage auf einem Privatgrundgrundstück muss sichergestellt sein, dass weder der angrenzende öffentliche Bereich noch benachbarte Privatgrundstücke von den Kameras erfasst werden“, erklärt Axel Wittlinger, Geschäftsführer der Stöben Wittlinger GmbH aus Hamburg. „Wird ein benachbartes Grundstück auch nur teilweise permanent gefilmt, ist das ein Eingriff in das allgemeine Persönlichkeitsrecht des Betroffenen.“

In einem Fall vor dem Landgericht Hamburg (LG Hamburg, 28.12.2018, 306 O 95/18) hatte ein Grundstückseigentümer gegen die Aufstellung von drei Videokameras seines Nachbarn geklagt. Er wollte mindestens die korrekte Einstellung der Kameras durchsetzen. Die Kameras filmten teilweise den öffentlichen Gehweg vor dem Grundstück und teilweise das Grundstück des Klägers. Dort befindliche Personen waren erkennbar.

Das Landgericht entschied: Das Interesse des Nachbarn an der Sicherung seines Grundstücks rechtfertigt diesen Eingriff nicht. Der Beklagte muss die Kameras korrekt einstellen.

Sieht ein Betroffene sich darüber hinaus einem permanenten Überwachungsdruck ausgesetzt und will die komplette Entfernung erreichen, muss er sein Ansinnen nachvollziehbar und schlüssig begründen..

www.stoeben-wittlinger.de

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Wohnraummietrecht

Reißt der Mieter eine Tapete ab, ohne anschließend eine Neutapezierung vorzunehmen, stellt dies eine Pflichtverletzung dar, die den Vermieter zum Schadensersatz berechtigt. Ihm steht jedoch dann kein Schadensersatzanspruch nach § 280 Abs. 1 BGB zu, wenn die abgerissene Tapete sehr alt und verschlissen war. Die Darlegungs- und Beweislast zum Zustand und Alter der Tapete trägt der Vermieter.

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Im Regelfall kann die doppelte Haushaltsführung von Steuerzahlern nur geltend gemacht werden, so lange sie an einem Ort außerhalb ihres eigentlichen, familiären Lebensmittelpunktes beruflich tätig sind. Doch ist es nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS auch möglich, noch kurzfristig über den Zeitpunkt der Kündigung hinaus davon zu profitieren.

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Immobilienerwerb durch Eheleute und nichteheliche Lebensgemeinschaften

Wenn Eheleute oder nichtehe­liche Lebenspartner gemeinsam eine Immobilie erwerben, ist im Vorfeld zu klären, in welchem Erwerbsverhältnis sich der Kauf der Immobilie vollziehen soll. Der Erwerb in „starrer“ Bruchteils­gemeinschaft zu je ½ ohne einen Ausgleichsmechanismus für Mehrleistungen eines Partners wird häufig zurecht nicht gewollt.

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Das aktuelle Baufinanzierungsbarometer

Themen > Finanzen

Das aktuelle Baufinanzierungs­barometer

25.11.2019 – TGI Finanzpartner – unabhängige Sachverständige für Baufinanzierung und Fördermittel

***Aktuelles *** Aktuelles*** Aktuelles *** Aktuelles*** Aktuelles ***Aktuelles***
+++ KfW erhöht Konditionen im Programm Wohneigentum +++ bis 15 Monate bereitstellungs-zinsfreie Zeit ohne Zinsaufschlag +++ Aktion 17 für 15 Jahre Zinssicherheit +++ Zinsrabatt bei Energieeffizienz +++ attraktive Zinsgarant-Modelle mit Bausparhinterlegung +++ Modernisierungsdarlehen ohne Grundschuld +++

Zinsmarkt Barometer: Tief stabilisiert sich

Trotz eingetrübten Konjunkturaussichten ist keine Strategieänderung bei der EZB absehbar. Noch weitere Zinssenkungen werden explizit nicht ausgeschlossen. Das im November wieder gestartete Aufkaufprogramm für Staatsanleihen wird insbesondere von deutscher Seite kritisch gesehen. Die EZB Maßnahmen stabilisieren das Niedrigzinsniveau.
 
Die aktuellen Zinskonditionen der Anbieter sind abhängig von den individuellen Gegebenheiten. Dazu gehören z. B. Objektbesonderheiten, persönliche Bonität, Darlehenshöhe, Tilgungshöhe und das Beleihungsrisiko. Bei der aktuellen Marktinformation handelt es sich nicht um ein konkretes Finanzierungsangebot von TGI Finanzpartner.
 
Die oben genannten Konditionen unterstellen einen Nettodarlehensbetrag ab E 200.000,–, eine Beleihung von maximal 54 % des Kaufpreises, eine anfängliche Tilgung von 4,00 % p.a. und eine erstrangige Absicherung des Darlehens durch eine eigengenutzte Immobilie ohne erhöhten Modernisierungsaufwand und Auszahlung des Darlehensbetrags in einer Summe. Wie bei der Vergabe von Immobilienkrediten üblich, werden außerdem eine einwandfreie Einkommens- und Vermögenssituation des Antragstellers, ein gesichertes Angestelltenverhältnis sowie ein bankseitig festgestellter Objektwert von mindestens 400.000 Euro vorausgesetzt.
 

TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG
Unabhängige Sachverständige für Baufinanzierung & Fördermittel
Bahnhofstr. 28 · 24223 Schwentinental
Tel.: 04307 824980 · www.tgi-partner.de · info@tgi-partner.de

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Das aktuelle Baufinanzierungs­barometer 29.01.2020

***aktuelles *** aktuelles*** aktuelles *** aktuelles*** aktuelles ***aktuelles***
+++ KfW erhöht Zuschuss beim KfW Energieeffizient Bauen = effektiv - 0,49 % p. a. die ersten zehn Jahr +++ bis 15 Monate bereitstellungs-zinsfreie Zeit ohne Zinsaufschlag +++ Aktion 17 für 15 Jahre Zinssicherheit +++ Zinsrabatt bei einigen Banken +++ attraktive Zinsgarant Modelle mit Bausparhinterlegung +++ Modernisierungsdarlehen ohne Grundschuld

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***Aktuelles *** Aktuelles*** Aktuelles *** Aktuelles*** Aktuelles ***Aktuelles***
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Angsthasen haben keine Häuser

Mit gerade einmal 51 % Wohneigentumsquote sind wir Deutschen klares Schlusslicht im europäischen Vergleich, Europaweit leben 69 % im Eigentum. Alles spricht dafür, nicht länger Miete zu zahlen und selber Eigentümer zu sein.

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Das aktuelle Baufinanzierungsbarometer

***aktuelles *** aktuelles*** aktuelles *** aktuelles*** aktuelles ***aktuelles***
+++ KfW erhöht Wohneigentumsprogramm auf E100.000,–€ +++ KfW verlängert bereitstellungszinsfreie Zeit auf 12 Monate +++
Rabattaktionen Eigennutzer +++ Rabattaktion 0,3 % auf KfW 152/153 +++ Aktionen Anschlussfinanzierung und Forward Darlehen

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Angsthasen haben keine Häuser

Themen > Finanzen

Angsthasen haben keine Häuser

Keine Angst vorm Eigentum

Jürgen Hlubek, Geschäftsführer TGI Finanzpartner

Mit gerade einmal 51 % Wohneigentumsquote sind wir Deutschen klares Schlusslicht im europäischen Vergleich, Europaweit leben 69 % im Eigentum. Alles spricht dafür, nicht länger Miete zu zahlen und selber Eigentümer zu sein.

60 % der Eigentümer sind mit ihrer Wohnsituation sehr zufrieden, aber nur 24 % der Mieter, sagt die aktuelle Wohnstudie 2019 des Verbandes der Sparda-Banken. Bei den Gründen für den Eigentumserwerb nennen 3/4 der Erwerber den Beitrag zur Altersvorsorge an erster Stelle neben der größeren Unabhängigkeit und natürlich mögliche Mieterhöhungen oder eine Wohnungskündigung zu vermeiden. Warum sind wir dann nicht längst alle Eigentümer? Es ist die Angst. Bei den Gründen gegen den Erwerb von eigenem Wohnraum steht sie an erster Stelle. Rund 2/3 der Befragten scheuen das Risiko, sich langfristig finanziell zu belasten und eventuell die Raten nicht bedienen zu können. Die hohen Kaufpreise schrecken viele „Möchtegern-Eigentümer“ trotz niedriger Zinsen vom Eigentumserwerb ab. Da helfen auch keine schön klingenden, aber nutzlosen Instrumente wie das Baukindergeld – kein Rechtsanspruch, Beantragung erst nach Ummeldung ins Eigentum, Ungewissheit für die Zusage – wer will da das Baukindergeld einplanen?

Aber sind wir Deutschen denn ein Volk von Angsthasen? Die Furcht vor Verschuldung gehört zu den elementaren Grundängsten, warum die Mehrheit der Mieter zwar den Wunsch von den eigenen vier Wänden träumt, aber nie in die Tat umsetzt.
Kompetent mit den Ängsten der Bau-
und Kaufwilligen umzugehen ist das Credo für den seriösen
Finanzierungsberater. Eine klare Analyse der Haushalts- und Einkommenssituation ist die Basis der Beratung. Der gute Berater zeigt auch Mittel und Wege auf, wenn die Wünsche und die Möglichkeiten einfach noch nicht ganz zusammenpassen. Alle ca. 25 Jahre verdoppeln sich die Nettokaltmieten, da ist eine langfristig abgesicherte Wohneigentumsfinanzierung die sichere Alternative.

Dass die Ängste vor Verschuldung nicht unbegründet sind, zeigen zunehmend drohender Arbeitsplatzverlust und auch die Trennungsquoten. Für Erwerbsunfähigkeit, Krankheit, Arbeitslosigkeit, Unfall oder Tod gibt es einen individuellen BaufiSchutz, der die Risiken im Fall der Fälle absichert. Bei Trennung oder Scheidung hilft keine Versicherung, nur gemeinsame Schadensminimierung und Regelungen beim Erwerb. Ehescheidungen gehören mittlerweile zu den häufigsten Gründen für gescheiterte Baufinanzierungen.

Gute bankenunabhängige Beratung, ein individuelles Finanzierungskonzept, das Ausschöpfen öffentlicher Fördermittel sowie eine ausreichende Risikoabsicherung ist das richtige Fundament, um Ihre Träume von den eigenen vier Wänden wahr werden zu lassen – keiner braucht dann mehr ein Angsthase zu sein!

www.tgi-partner.de

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Home²-Messe 2020

Themen > Unsere Partner stellen sich vor

Home²-Messe 2020

Die home² bietet auch 2020 wieder ein vielfältiges Programm, von umfassenden Vorträgen über Sonderschauen bis hin zum spannenden Parcours. Experten finden hier die perfekte Bühne für neue Trends, Visionen und Technologien.

home² – FORUM I und II

In den Foren I und II der home² 2020 dreht sich alles rund um die Themen Immobilien, Bauen, Finanzen & Recht, Sicherheit & Einbruchsschutz, Energie & Umwelt sowie den eigenen Garten.

Stehen Sie kurz vor dem Erwerb einer Immobilie? Ein weitreichender Schritt, der sorgfältig vorbereitet werden sollte. Auf welche finanziellen und rechtlichen Feinheiten dabei zu achten ist, erfahren Sie von unseren Experten. Darüber hinaus referiert der Gartenbotschafter John Langley®, bekannt aus Funk & TV, täglich über Tipps und Tricks für die gelungene Gartengestaltung.

home² – WOHNEN MIT LICHT

Licht ist Leben und eine nachhaltige und langlebige Lichtplanung unter der Berücksichtigung von Klima- und Naturschutz kein Luxus. Schauen Sie in unseren von Lichtexperten betreuten Wohnwürfeln vorbei und lassen sich in den einzelnen Räumen inspirieren und erklären, wie Sie die Beleuchtung in Ihrem Zuhause qualitativ und ökologisch gestalten können – für ein Plus an Lebensqualität und damit Sie sich wohl fühlen.

home² – MARKTPLATZ DER SICHERHEIT

Ungesicherte Fenster und Türen werden von Einbrechern oft in nur wenigen Sekunden überwunden. Erfahren Sie Wissenswertes über Einbrüche: Schwachstellen am Gebäude – Täter-Arbeitsweisen – Folgen eines Einbruchs – Sicherheitstechnik – richtiges Verhalten, um einen Einbruch zu verhindern

home² – ALTERSGERECHTES LEBEN & WOHNEN

Der Verein für Hilfsmittelberatung, Wohnraumanpassung und barrierefreie Bauberatung– Barrierefrei Leben e.V. – präsentiert anschaulich Best-Practice-Fälle zum Thema Wohnungsanpassung. Dieses wird von Anwendungsbeispielen unterstützt, um zu verdeutlichen, worauf bei der barrierefreien Gestaltung der eigenen vier Wände zu achten ist.

Die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz präsentiert eine Musterwohnung für ‚Demenzgerechtes Wohnen‘.

Hier können interessierte Besucher erfahren, mit welchen gestalterischen oder technischen Mitteln Erkrankte weitestgehend selbstständig zuhause leben können.

home² – GARTEN

Im Grünen finden wir Entspannung, Ruhe, können die Gedanken schweifen und die Seele baumeln lassen. Wir zeigen Ihnen im home² Garten individuelle Lösungen zur Gestaltung Ihres Gartens.

home² – WORKSHOPS

Der neue Aktionsbereich auf der home² 2020, wo die direkte Anwendung von Produkten, das Erlernen von Tipps und Tricks im Vordergrund steht. In den kostenlosen Workshops auf der home²

können Sie als Besucher unter fachlicher Anleitung verschiedene handwerkliche Tätigkeiten und die wichtigsten handwerklichen Kniffe erlernen: Terrassendielen verlegen, Blumenkästen richtig bepflanzen oder das richtige Arbeiten mit Farben – und das alles in entspannter Atmosphäre.

home² – MINIBAGGER-PARCOURS

Hier können Sie sich einen Kindheitstraum erfüllen: Baggerfahren auf unserem Minibagger-Parcours für Erwachsene!

Haben Sie schon immer davon geträumt, einmal mit einem echten Bagger zu fahren? Die Hamburg Messe erfüllt den Besuchern der home² diesen Traum. Besitzer mit einer gültigen Fahrerlaubnis können in der Halle B6 unter Aufsicht ihr Können unter Beweis stellen – kostenfrei.

https://www.home-messe.de/

Weitere Partner stellen
sich vor

Verkehrssicherungspflicht – Darauf müssen Eigentümer achten

Auf dem Spielplatz ist die Hängebrücke gerissen, beim Sturm ist ein Ast abgeknickt oder ein Ziegel hat sich vom Dach gelöst. Immer wieder kommt es vor, dass Mieter oder Passanten auf solche Weise zu Schaden kommen. Haften müssen in solchen Fällen Eigentümer, Vermieter oder Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG). Wer seiner Verkehrssicherungspflicht nachkommt, kann solche Situationen vermeiden.

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Immobilienwirtschaft aus der Vogelperspektive

Alle, die in der aktuellen Boom-Phase mit Immobilien zu tun haben, sind intensiv in ihre Aufgaben eingebunden. Wichtige benachbarte Arbeitsfelder geraten dabei schnell aus dem Blick. Doch gerade der Überblick über die Gesamtentwicklung ermöglicht es, langfristig die richtigen Entscheidungen zu treffen. Dazu trägt die neue Ausgabe des Immobilien-Almanach bei.

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Eigentumswohnung verkaufen, ohne Stress mit den Nachbarn

Stress mit den Nachbarn hat wohl kaum jemand gern. Doch wo viele Menschen in einem Haus leben, kann es auch mal zu Konflikten kommen – und das sogar, wenn Sie ausziehen und Ihre Wohnung verkaufen möchten. Denn Nachbarn haben je nach Vereinbarung laut Wohnungseigentumsgesetz (WEG) ein Wörtchen bei der Käuferwahl mitzureden.

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Glücksstudie zeigt: Die Deutschen lieben ihre Wohnungen

Themen > Bauen & Wohnen

Glücksstudie zeigt: Die Deutschen lieben
ihre Wohnungen

Bild von @neonbrand auf unsplash

Die große Mehrheit der Deutschen – ob Mieter oder Eigentümer – sind mit ihrer Wohnsituation zufrieden. Das ist das Ergebnis der Glücksstudie des „Happiness Research Institute“ aus Kopenhagen. Die Glücksforscher haben in insgesamt zehn Staaten 13.500 Personen nach ihrer Wohnsituation befragt. Die tausend Befragten aus Deutschland waren in beinahe jeder Hinsicht glücklicher als die anderen Europäer.

Was wurde in der Glücksstudie untersucht?


Die untersuchten Faktoren kann man in mehrere Kategorien einteilen: Einerseits baulich “materielle” Faktoren in einem weiten Sinne, wie zum Beispiel sanitäre Anlagen, Lichtverhältnisse, klimatische Verhältnisse etc., auf der anderen Seite Gefühle. Glück und Zufriedenheit mit dem Zuhause sind nicht nur eine Frage von Heizung und gutem Licht. Wichtig ist, wie wir uns in unseren Wohnungen fühlen und ob sie Ausdruck unserer Persönlichkeit sind.

“Bauliche” Faktoren

Das folgende (für manche vielleicht überraschenderweise) ist von sehr großer Bedeutung: 97 % der Deutschen gaben an, dass sie mit ihren Badezimmern zufrieden sind. Die Glücksforscher fanden nämlich heraus, dass dem Badezimmer eine besonders große Bedeutung für die Gesamtzufriedenheit zukommt. Ähnlich hoch ist die Zufriedenheit der Deutschen (90 %) mit der Luftqualität, dem natürlichen Licht und der Feuchtigkeit im Haus. Außerdem bescheinigen über zwei Drittel der Befragten Deutschen ihrer Wohnung, insgesamt in einem guten Zustand zu sein.

Fünf Kern-Emotionen, die für die Zufriedenheit mit dem Zuhause wichtig sind

Die Untersuchung ergab, dass es fünf Kern-Emotionen gibt, die für die Zufriedenheit mit dem Zuhause wichtig sind: Wohlbefinden, Identifikation, Stolz, Sicherheit und Kontrolle/Einflussnahme. Die Deutschen sind gemäß den Ergebnissen der Studie nicht nur mit den “baulichen” Faktoren ihrer Wohnung zufrieden, sie sind auch emotional mit den eigenen vier Wänden sehr verbunden. Besonders “Stolz” ist hier wichtig: Sind die Menschen stolz auf ihre Wohnung, sind sie in der Regel auch glücklich und zufrieden damit.

Woher der Stolz rührt, ist dabei nicht mal von Belang. Eigentümer sind vielleicht stolz, dass sie ihre vier Wände durch eigene Leistung erworben haben. Andere sind stolz, weil sie ihren Garten selbst angelegt haben. Und manche sind stolz auf die Einrichtung, die sie gewählt haben. Die Deutschen sind deutlich stolzer als der europäische Durchschnitt: „Je mehr Zeit und Energie man in sein Haus steckt, desto zufriedener ist man gewöhnlich damit. Und die Deutschen sind eben ein Volk von Heimwerkern“, kommentiert Studienautor Alexander Gamerdinger diesen Befund.

Auch bei den anderen “Kern-Emotionen” schneiden die Deutschen überdurchschnittlich gut ab. Sie fühlen sich in ihrem Zuhause zwar sehr wohl, identifizieren sich stark mit ihm und fühlen sich darin auch sehr sicher.

Es gibt jedoch eine Ausnahme: Zwar haben 72 % der Deutschen das Gefühl, sie hätten über ihre Wohnung “Kontrolle”, aber damit liegen sie knapp unter dem europäischen Durchschnitt. Was heißt das? Und woran liegt es? Ein einfaches Beispiel macht es schnell deutlich: Ein Mieter möchte eine Wand einreißen, doch der Eigentümer erlaubt es nicht. Im Mieter-Land Deutschland ist es daher um die “Kontrolle/Einflussnahme” naturgemäß etwas schlechter bestellt als bei den europäischen Nachbarn. (Natürlich können auch Eigentümer das Gefühl haben, die “Kontrolle” zu verlieren. Etwa wenn die Belastung durch Zinsen, Tilgung oder Reparaturen zu hoch sind.)

Mieter in Deutschland sind glücklicher als in anderen Ländern

Sind Eigentümer die glücklicheren Mieter? Eigentum spielt für das Glücksgefühl zu Hause natürlich eine gewisse Rolle, aber ist laut Glücksstudie nicht entscheidend. Wichtiger ist den Menschen erstens, dass ihr Zuhause in einem guten Bauzustand ist, dass es zweitens ihre Bedürfnisse auch in der Zukunft befriedigt und dass es drittens groß genug ist. Eigentum folgt erst an vierter Stelle.

Zudem ist das Mietrecht in Deutschland sehr mieterfreundlich. „Wenn der Mietwohnungsmarkt so gut reguliert ist wie der deutsche, sehen wir, dass Mieter eindeutig glücklicher sind als in anderen Ländern“, erläutert Institutsleiter Meik Wiking.

• Im Europäischen Vergleich landen die Deutschen von den untersuchten zehn Nationen auf Platz zwei der Glücksstudie, nur sehr knapp hinter den Niederlanden.
• Zitiert nach FAZ-Online „Die Deutschen lieben ihre Häuser“, vom 26.06.2019


Weiterführende Informationen
www.immovation-ag.de

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Die Immobilie bleibt ein beliebtes Sparbuch

Zweimal im Jahr erstellt die OTTO STÖBEN GmbH ihren Marktbericht, in den die Immobilien- und Vermietungspreise der einzelnen regionalen Bereiche Schleswig-Holsteins und des Hamburger Randgebietes einfließen. Tabellarisch gelistet werden die Werte für Einfamilienhäuser, Eigentumswohnungen und Kapitalanlagen, aufgeführt in den Kategorien „gut“, „mittel“ und „einfach“. Das Diagramm des Immobilienpreis-Index ermöglicht einen Überblick über die Entwicklung der Immobilienpreise der letzten Jahre in Schleswig-Holstein.

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Mietpreise in Kiel steigen seit 2000 jährlich nur um 0,75 %

Die Hans Schütt Immobilien GmbH hat die Entwicklung der Mietpreise in der Landeshauptstadt Kiel untersucht, um die Diskussion um den Anstieg der Preise zu versachlichen. Klaus H. Schütt, geschäftsführender Gesellschafter der Hans Schütt Immobilien GmbH: „Die viel zu hitzige und emotional geführte Debatte gipfelt dabei in sonderbaren Vorschlägen, die nichts mehr mit unseren marktwirtschaftlichen Grundsätzen zu tun haben. Ein gefühlter Eindruck wird leider oftmals der nüchternen Betrachtung der tatsächlichen Zahlen vorgezogen.“

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Glücksstudie zeigt: Die Deutschen lieben ihre Wohnungen

Die große Mehrheit der Deutschen – ob Mieter oder Eigentümer – sind mit ihrer Wohnsituation zufrieden. Das ist das Ergebnis der Glücksstudie des „Happiness Research Institute“ aus Kopenhagen. Die Glücksforscher haben in insgesamt zehn Staaten 13.500 Personen nach ihrer Wohnsituation befragt. Die tausend Befragten aus Deutschland waren in beinahe jeder Hinsicht glücklicher als die anderen Europäer.

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Die Teilung von Immobilien – Wann es noch Vorteile bringt

Eine zu große Immobilie ist für viele Menschen im Alter oft eine Belastung. Zwar kann sie altersgerecht umgebaut werden, aber zu viel Platz hat man dann trotzdem noch. Eine mögliche Lösung hierfür ist die Teilung der Immo­bilie. So entsteht ein neuer, unabhängiger Wohnbereich für zum Beispiel Familienmitglieder oder Fremdmieter – in jedem Fall ein Nutzen für den ungenutzten Platz.

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Fünf gute Gründe für Wohneigentum

Wohnen in den eigenen vier Wänden – das ist für viele Menschen in Europa selbstverständlich. In Norwegen bewohnten 80 Prozent der Eigentümer ihre Wohnungen selbst. In Tschechien, Spanien und Italien lag der Anteil nur wenig darunter. In Deutschland dagegen liegt der Anteil selbstgenutzten Wohneigentums bei lediglich 45 Prozent. Dabei ergab eine SPIEGEL-Umfrage unlängst, dass 84 Prozent der Deutschen ein Eigenheim der Mietwohnung vorziehen. „Die Deutschen sehnen sich nach norwegischen Wohnverhältnissen. Doch viele zögern, den Wunsch in die Wirklichkeit umzusetzen. Dabei sind die Bedingungen für den Eigentumserwerb nach wie vor gut“, sagt Kerstin Huth, Vorsitzende des IVD-Regionalverbandes Berlin-Brandenburg.

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hanseBAU 2020: Alles auf einen Blick

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hanseBAU 2020:
Alles auf einen Blick

Baufachmesse mit allerhand Gewerken
in der Messe Bremen

Foto: M3B GmbH/Jan Rathke

Der Dachdecker hier, der Fensterbauer da – Häuslebauer und Renovierungswillige kennen das: Lange Recherche, viele Wege und den richtigen Handwerker noch immer nicht gefunden. Von Freitag bis Sonntag, 17. bis 19. Januar 2020, versammelt die 11. hanseBAU allerhand Gewerke an einem Fleck. In Halle 5 und 6 der Messe Bremen kommen dann Zimmerer, Trockenbauer, Planer, Architekten und viele weitere Dienstleister zusammen. Bei den 14. Bremer Altbautagen in Halle 7 stehen Experten rund um das energieeffiziente Bauen und Sanieren Rede und Antworten.

Die nötige Wärme verleiht der hanseBAU die Sonderschau zum Thema „Heizen mit Holz“. Was zu beachten ist und wie sich Energiekosten einsparen lassen, das erfahren Interessierte in Halle 5. Bei der Sonderschau der Bremer Altbautage in Halle 7 steht die Energie der Sonne im Fokus: Dort informieren Experten über nachhaltige Solar- und Speichersysteme. Die hanseBAU und Bremer Altbautage haben von Freitag bis Sonntag, 17. bis 19. Januar 2020, von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Das Tagesticket kostet E 10,–.

Mehr Infos: www.hansebau-bremen.de

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sich vor

Verkehrssicherungspflicht – Darauf müssen Eigentümer achten

Auf dem Spielplatz ist die Hängebrücke gerissen, beim Sturm ist ein Ast abgeknickt oder ein Ziegel hat sich vom Dach gelöst. Immer wieder kommt es vor, dass Mieter oder Passanten auf solche Weise zu Schaden kommen. Haften müssen in solchen Fällen Eigentümer, Vermieter oder Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG). Wer seiner Verkehrssicherungspflicht nachkommt, kann solche Situationen vermeiden.

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Immobilienwirtschaft aus der Vogelperspektive

Alle, die in der aktuellen Boom-Phase mit Immobilien zu tun haben, sind intensiv in ihre Aufgaben eingebunden. Wichtige benachbarte Arbeitsfelder geraten dabei schnell aus dem Blick. Doch gerade der Überblick über die Gesamtentwicklung ermöglicht es, langfristig die richtigen Entscheidungen zu treffen. Dazu trägt die neue Ausgabe des Immobilien-Almanach bei.

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Eigentumswohnung verkaufen, ohne Stress mit den Nachbarn

Stress mit den Nachbarn hat wohl kaum jemand gern. Doch wo viele Menschen in einem Haus leben, kann es auch mal zu Konflikten kommen – und das sogar, wenn Sie ausziehen und Ihre Wohnung verkaufen möchten. Denn Nachbarn haben je nach Vereinbarung laut Wohnungseigentumsgesetz (WEG) ein Wörtchen bei der Käuferwahl mitzureden.

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Gewerbesteuer­entlastung bei grundbesitzverwaltenden Immobilien­gesellschaften

Für die bei gewerblichen Personengesellschaften anfallende Gewerbesteuer besteht aufgrund der steuerlichen Anrechenbarkeit der Gewerbesteuer nach § 35 EStG auf Ebene der Gesellschafter (natürliche Personen) im Rahmen ihrer Einkommensteuerveranlagung eine steuerliche Entlastungsmöglichkeit. Für die GmbH als eigenständiges Steuerobjekt besteht dagegen grundsätzlich eine definitive Gewerbesteuerbelastung (durchschnittlich 15 %, abhängig vom Hebesatz der Städte und Gemeinden). Steuerlich ist die Gewerbesteuer zudem nicht als Betriebsausgabe abziehbar (§ 4 Abs. 5b EStG).

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Immobilieneigentum: Gewinne zum richtigen Zeitpunkt realisieren

Die Zahlen sprechen eindeutig für Immobilieneigentum: Wer über Immobilieneigentum verfügt, ist im Alter besser gestellt. Schon jetzt geben zwei Drittel der älteren Mieterhaushalte über 30 % ihres Einkommens für Wohnen aus, Eigentümerhaushalte hingegen nur 15 %. Die Wohnkosten stiegen seit 1996 für Mieterinnen und Mieter ab 65 Jahren um 101 %, für Eigentümerinnen und Eigentümer aber nur um 77 %.

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Neues OTTO STÖBEN-Büro in Schönberg eröffnet

Themen > News

Neues OTTO STÖBEN-Büro in Schönberg eröffnet

Am 10. Oktober 2019 war es soweit: Drei Jahrzehnte nach Eröffnung des ersten Außenbüros in Schleswig-Holstein erweiterte die OTTO STÖBEN GmbH ihre Standorte um ein weiteres Büro. Das neue, inzwischen achte Außenbüro befindet sich in Schönberg (Holstein) nahe der Ostseeküste.

Bei einem kleinen Sektempfang hieß Christian Sindt, Immobilienfachwirt (IHK) und Verkaufsleiter bei OTTO STÖBEN in Kiel, alle Immobilieninteressierte in dem kleinen, aber feinen Büro in der Straße Knüll 1 willkommen. Tatkräftig unterstützt wurde er hierbei von seinem Kollegen Toni Pons sowie seiner Kollegin Stella Manzek.

Christian Sindt: „Seit meinem ersten Lebensjahr lebe ich in Schönberg und liebe diese Gegend nahe des Ostseestrandes. Den Ort und die Umgebung kenne ich wie meine Westentasche. Aufgrund meiner 11-jährigen Maklertätigkeit für OTTO STÖBEN werde ich in meiner Heimat häufig angesprochen. Da lag es nahe, auch hier in Schönberg eine neue Dependance zu eröffnen. Somit haben auch die Menschen hier in der Probstei eine direkte Anlaufstelle für ihre Immobilienangelegenheiten.“

Einen einzigartigen Blickfang in dem neu renovierten Büro bieten die Wände. Hier wurden von dem Probsteierhagener Malermeister Christoph Janke besondere Spachteltechniken angewandt – ein absoluter Hingucker! Wer neugierig geworden ist, kann das fertige Werk gern selbst begutachten.

Christian Sindt und sein Team freuen sich über ihr neues Refugium und über viele immobilieninteressierte Kunden. Das Schönberger Büro hat jeden Donnerstag von 9 bis 12 Uhr sowie nach Vereinbarung geöffnet. Christian Sindt ist erreichbar unter sindt@stoeben.de oder 0431 66 40 317.

www.stoeben.de

 

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Schonfrist für viele Kamine endet 2020!

In der kalten Jahreszeit genießen es viele Hausbesitzer, in gemütlicher Atmosphäre vor dem wärmenden Kachel- oder Kaminofen zu sitzen. Für den ein oder anderen könnte es allerdings Ende 2020 heißen: Kamin stilllegen oder nachrüsten!

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Abrechnung der Mietkaution bei Mieterwechsel

„Der Mieterwechsel ist für alle Beteiligten eine sensible Phase“, erläutert Axel Wittlinger, Geschäftsführer der Stöben Wittlinger GmbH in Hamburg. „Zuallererst geht es um die gegenseitigen Verpflichtungen, die in gutem Einverständnis aufgelöst werden müssen, und natürlich auch ums Geld. Schließlich ist der bisherige Mieter bereits neue Verpflichtungen eingegangen und möchte schnell Klarheit bekommen über womöglich noch bestehende Forderung haben.

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Mietpreise in Kiel steigen seit 2000 jährlich nur um 0,75 %

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Neues OTTO STÖBEN-Büro in Schönberg eröffnet

Am 10. Oktober 2019 war es soweit: Drei Jahrzehnte nach Eröffnung des ersten Außenbüros in Schleswig-Holstein erweiterte die OTTO STÖBEN GmbH ihre Standorte um ein weiteres Büro. Das neue, inzwischen achte Außenbüro befindet sich in Schönberg (Holstein) nahe der Ostseeküste.

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Die home2 – Hamburgs Verbrauchermesse rund um das Thema Immobilien

Themen > Unsere Partner stellen sich vor

Die home2 – Hamburgs Verbrauchermesse
rund um das Thema Immobilien

Eine für alles: Von der Finanzierung des Hauskaufs bis zur Balkongestaltung

Ob Grundstückssuche, Hauskauf oder Neubau, ob Renovierung, Sanierung oder Modernisierung – es gibt viele Aspekte, wenn es um das eigene Heim geht. Das gilt für Hausbesitzer ebenso wie für Mieter. Möglichst günstig soll es sein, zukunftssicher, schön natürlich und gemütlich. Angesichts der großen Themenvielfalt ist es schwierig, einen Überblick zu gewinnen. Hier setzt Hamburgs Verbrauchermesse home2 an. Vom 24. bis 26. Januar 2020 präsentiert die Messe für Immobilien, Bauen und Modernisieren auf dem Hamburger Messegelände ein umfassendes Informations- und Beratungsangebot rund um die eigenen vier Wände. Von der Finanzierung einer Immobilie über attraktive Baugebiete in der Metropolregion Hamburg bis hin zur Gestaltung einzelner Räume und der Außenanlagen erhalten die Besucher auf rund 15.000 Quadratmetern Antworten und kompetente Beratung sowie jede Menge Ideen und Inspiration.

Über die home²

Die home² (sprich Home Quadrat) ist Hamburgs Verbraucher­­messe für alle Immobilien­interessierten, Immobilien­besitzer und Immobilienverkäufer. Der Branchentreffpunkt in der Metropolregion Hamburg gibt zu Beginn der Saison einen Überblick über Produkte und Dienstleistungen rund um den Bau, den Kauf oder die Modernisierung einer Immobilie und ist in die Ausstellungsbereiche „Immobilien, Finanzierung, Beratung“, „Neubau, Modernisieren, Sanieren und Renovieren“ sowie „Garten- und Landschaftsbau“ untergliedert. Ein umfangreiches Rahmenprogramm mit zahlreichen Aktionen und informativen Vorträgen rundet das Angebot ab. Geöffnet ist die home² vom 24. bis zum 26. Januar 2020 täglich von 10 bis 18 Uhr auf dem Hamburger Messegelände. Eintrittspreise: Tagesticket Erwachsene bei Onlinekauf 10 Euro und an der Tageskasse 11 Euro, ermäßigte Tageskarte (gegen Vorlage eines entsprechenden Ausweises) bei Onlinekauf 8 Euro und an der Tageskasse 9 Euro, 3-Tages-Karte bei Onlinekauf 18 Euro und an der Tageskasse 19 Euro, Last-Minute-Tagesticket (Eintritt ab 15 Uhr) bei Onlinekauf 5 Euro und an der Tageskasse 6 Euro. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 16 Jahre haben freien Eintritt.

www.home-messe.de
Frank Bumann
Tel.: 040 3569-2442
frank.bumann@hamburg-messe.de

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Verkehrssicherungspflicht – Darauf müssen Eigentümer achten

Auf dem Spielplatz ist die Hängebrücke gerissen, beim Sturm ist ein Ast abgeknickt oder ein Ziegel hat sich vom Dach gelöst. Immer wieder kommt es vor, dass Mieter oder Passanten auf solche Weise zu Schaden kommen. Haften müssen in solchen Fällen Eigentümer, Vermieter oder Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG). Wer seiner Verkehrssicherungspflicht nachkommt, kann solche Situationen vermeiden.

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Gewerbesteuer­entlastung bei grundbesitzverwaltenden Immobilien­gesellschaften

Für die bei gewerblichen Personengesellschaften anfallende Gewerbesteuer besteht aufgrund der steuerlichen Anrechenbarkeit der Gewerbesteuer nach § 35 EStG auf Ebene der Gesellschafter (natürliche Personen) im Rahmen ihrer Einkommensteuerveranlagung eine steuerliche Entlastungsmöglichkeit. Für die GmbH als eigenständiges Steuerobjekt besteht dagegen grundsätzlich eine definitive Gewerbesteuerbelastung (durchschnittlich 15 %, abhängig vom Hebesatz der Städte und Gemeinden). Steuerlich ist die Gewerbesteuer zudem nicht als Betriebsausgabe abziehbar (§ 4 Abs. 5b EStG).

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Baumesse Mein HAUS und GARTEN – FlämingBau

Themen > Unsere Partner stellen sich vor

Baumesse Mein HAUS und GARTEN – FlämingBau

3. Auflage am 09. + 10. November 2019 in der Fläminghalle Luckenwalde

Teltow-Fläming gehört zu den erfolgreichsten Regionen Deutschlands! Im aktuellen Landkreis-Ranking von Focus-Money wurde zum wiederholten Male der Platz 1 in den neuen Bundesländern und im Deutschland-Vergleich Platz 32 von 375 erreicht. Über die hohe Wirtschaftskraft hinaus zeichnet sich der Landkreis durch attraktive Bau- und Wohnmöglichkeiten für die unterschiedlichsten Ansprüche und eine hervorragende Infrastruktur mit sehr guter Anbindung nach Potsdam und Berlin aus. Für Bau- und Ansiedlungswillige ist dieses Gebiet in der Metropolregion Berlin-Brandenburg hochinteressant.

In Anbetracht komplexer Angebote und stetig steigender Preise für das Bauen, Wohnen und den Immobilienkauf wird es für Bauherren und solche, die es werden wollen, für Hausbesitzer, Modernisierer, Energiesparer und Fachleute immer wichtiger, sich vor geplanten Maßnahmen möglichst umfassend zu informieren und Angebote zu vergleichen.

Eine erstklassige Gelegenheit dafür bietet die Baumesse Mein HAUS und GARTEN – FlämingBau, am 09. und 10. November in der Fläminghalle, direkt neben der Flämingtherme Luckenwalde.
Nach zweimaliger erfolgreicher Durchführung mit restlos ausgebuchter Fläche und jeweils rund 3.000 interessierten Besuchern werden zur 3. Auflage der Baumesse wieder rund 100 Bau-, Handwerks- und Vertriebsunternehmen erwartet.

Das hochwertige Besucherfachprogramm mit wertvollen Tipps unabhängiger Experten zum Wohnen, Bauen und Energie sparen bietet einen zusätzlichen Mehrwert für das Messepublikum. Kostenfreies Parken, ein einladendes Messerestaurant und kostenfreie Kinderbetreuung gehören zum hohen Standard der Messe.

„Barrierefreies Bauen“ und „Smart Home“ werden als Sonderthemen der diesjährigen Messe, sowohl im Ausstellungsteil als auch im umfangreichen Informationsprogramm für Besucher, vorbreitet.


Ausführliche Informationen zur Messe sind unter
www.messe-brandenburg.de bzw. beim Veranstalter js messe consult unter
E-Mail: info@messe-brandenburg.de oder
Tel.: 03338 359 69 85 erhältlich.

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Verkehrssicherungspflicht – Darauf müssen Eigentümer achten

Auf dem Spielplatz ist die Hängebrücke gerissen, beim Sturm ist ein Ast abgeknickt oder ein Ziegel hat sich vom Dach gelöst. Immer wieder kommt es vor, dass Mieter oder Passanten auf solche Weise zu Schaden kommen. Haften müssen in solchen Fällen Eigentümer, Vermieter oder Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG). Wer seiner Verkehrssicherungspflicht nachkommt, kann solche Situationen vermeiden.

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Immobilienwirtschaft aus der Vogelperspektive

Alle, die in der aktuellen Boom-Phase mit Immobilien zu tun haben, sind intensiv in ihre Aufgaben eingebunden. Wichtige benachbarte Arbeitsfelder geraten dabei schnell aus dem Blick. Doch gerade der Überblick über die Gesamtentwicklung ermöglicht es, langfristig die richtigen Entscheidungen zu treffen. Dazu trägt die neue Ausgabe des Immobilien-Almanach bei.

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Eigentumswohnung verkaufen, ohne Stress mit den Nachbarn

Stress mit den Nachbarn hat wohl kaum jemand gern. Doch wo viele Menschen in einem Haus leben, kann es auch mal zu Konflikten kommen – und das sogar, wenn Sie ausziehen und Ihre Wohnung verkaufen möchten. Denn Nachbarn haben je nach Vereinbarung laut Wohnungseigentumsgesetz (WEG) ein Wörtchen bei der Käuferwahl mitzureden.

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Gewerbesteuer­entlastung bei grundbesitzverwaltenden Immobilien­gesellschaften

Für die bei gewerblichen Personengesellschaften anfallende Gewerbesteuer besteht aufgrund der steuerlichen Anrechenbarkeit der Gewerbesteuer nach § 35 EStG auf Ebene der Gesellschafter (natürliche Personen) im Rahmen ihrer Einkommensteuerveranlagung eine steuerliche Entlastungsmöglichkeit. Für die GmbH als eigenständiges Steuerobjekt besteht dagegen grundsätzlich eine definitive Gewerbesteuerbelastung (durchschnittlich 15 %, abhängig vom Hebesatz der Städte und Gemeinden). Steuerlich ist die Gewerbesteuer zudem nicht als Betriebsausgabe abziehbar (§ 4 Abs. 5b EStG).

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Immobilieneigentum: Gewinne zum richtigen Zeitpunkt realisieren

Die Zahlen sprechen eindeutig für Immobilieneigentum: Wer über Immobilieneigentum verfügt, ist im Alter besser gestellt. Schon jetzt geben zwei Drittel der älteren Mieterhaushalte über 30 % ihres Einkommens für Wohnen aus, Eigentümerhaushalte hingegen nur 15 %. Die Wohnkosten stiegen seit 1996 für Mieterinnen und Mieter ab 65 Jahren um 101 %, für Eigentümerinnen und Eigentümer aber nur um 77 %.

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Klimaschutz und bezahlbaren Wohnungsbau in Einklang bringen

Themen > Klima & Energie

Klimaschutz und bezahlbaren Wohnungsbau in Einklang bringen

Das Klimakabinett der Bundesregierung hat seine Pläne für mehr Klimaschutz vorgelegt. Dazu Jürgen Michael Schick, Präsident des Immobilienverbandes IVD:

Michael Schick, Präsident des Immobilienverbandes IVD

„Das leitende Prinzip von neuen Klimaschutzinitiativen im Immobiliensektor sollte sein, die Ziele von Wohnungs- und Nachhaltigkeitspolitik miteinander zu vereinbaren. Sonst droht der Umweltschutz zulasten des sozialen Friedens zu gehen. Die Immobilienwirtschaft darf mit gewaltigen Investitionskosten nicht allein gelassen werden. Die Kosten der Energiewende können nicht alleine durch Vermieter und Eigentümer getragen werden. Zudem müssen die Maßnahmen und Vorgaben auch wirtschaftlich und sozial sein.

Die Wohnungswirtschaft steht bereits unter erheblichem Kostendruck. Vorschriften zur klimaneutralen Bestandsmodernisierung und Projekt­­entwicklung werden die Marktpreise weiter in die Höhe treiben und das Vorhaben einer Ausweitung des Angebots an bezahlbarem
Wohnraum konterkarieren. Statt­dessen braucht es ein umfassendes und breit gefächertes Maßnahmenpaket.“

So sollten für Maßnahmen der energetischen Sanierung des Wohnungsbestandes wie Fassadendämmung und Heizungsaustausch Zuschussprogramme und steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten eingeführt werden. Bei dem Wohnungsneubau sollten bauliche Maßnahmen, die auf die Energieeffizienz der entstehenden Gebäude einzahlen, ebenfalls steuerlich
geltend gemacht werden können. Auch brauche es eine
gezielte Förderung von Techniken zum klimaneutralen Bauen. Um Planung und Genehmigung von umweltschonenden mehrgeschoss­igen Holzbauten zu vereinfachen und zu beschleunigen, sollte der Bund gemeinsam mit den Ländern eine Reform des Bauordnungsrechts anstrengen. Um
die geforderten CO2-Einsparungsziele zu erreichen, müssten auch technologieoffene Wege stärker gefördert werden.
Der IVD-Präsident weiter: „Die Politik hat die Chance, mit durchdachten Fördermaßnahmen und gezielten Investitionsanreizen für ein besseres Klima zu sorgen und an Vertrauen zu gewinnen. Sie sollte das Vertrauen dann aber nicht an anderer Stelle – nämlich dort, wo sie
beispielsweise immer wieder am Mietrecht herumreguliert – wieder verlieren. Darin besteht die derzeitige Krux.“


Immobilienverband
Deutschland IVD
www.ivd.net

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Aktuelle Stichprobe zeigt: Vier von fünf Heizkosten- Abrechnungen enthalten Mängel oder Auffälligkeiten

Bei vier von fünf Heizkostenabrechnungen gibt es Auffälligkeiten oder Mängel. Das zeigt eine Stichprobe, bei der die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online rund 100 aktuelle Heizkostenabrechnungen von Finanztip-Lesern geprüft hat. Zudem wird in mehr als der Hälfte der Häuser deutlich mehr Heizenergie verbraucht als nötig. So entstehen unnötig hohe CO2-Emissionen und Kosten.

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