Makler und Verwalter ab 1. August 2018 zur Fortbildung verpflichtet

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Makler und Verwalter ab 1. August 2018 zur Fortbildung verpflichtet


Nach jahrelanger, politischer Diskussion hat der Bundestag das Gesetz zur Einführung von Berufszugangsvoraussetzungen für gewerbliche Immobilienmakler und -verwalter verabschiedet, welches der Bundesrat am 22. September 2017 gebilligt hat. Die regelmäßige Fortbildung ist somit gesetzlich verbindlich.

Im Einzelnen sieht das Gesetz folgende Berufsvoraussetzungen vor:

  • WEG- und Mietverwalter sowie Makler sind zur regelmäßigen Fortbildung verpflichtet. Hierbei müssen 20 Stunden innerhalb von drei Jahren absolviert werden. Im Jahre 2021 müssen demnach die ersten Weiterbildungsstunden nachgewiesen werden. Lediglich Makler und Verwalter, die einen staatlich anerkannten Aus- oder Fortbildungsabschluss wie Immobilienkaufmann oder Immobilienfachwirt haben, sind in den ersten drei Jahren nach Aufnahme ihrer Tätigkeit von der Fortbildungspflicht befreit.
  • Über die Fortbildungen sind Kunden und Eigentümer zu informieren, damit diese in der Lage sind, sich ein Bild von der fachlichen Kompetenz machen zu können.

  • Eine Berufshaftpflichtversicherung ist eine weitere Voraussetzung für die amtliche Erlaubnis zur Berufsausübung für Immobilienverwalter, Makler sind hiervon ausgenommen.

Mit der Einführung der Fortbildungspflicht hat der Bundestag den ursprünglich von den Immobilienverbänden gewünschten Sachkundenachweis ersetzt. Er sah vor, dass Verwalter und Makler ihre Kenntnisse durch Prüfungen vor Industrie- und Handelskammern belegen.

Das Gesetz wird voraussichtlich am 1. August 2018 in Kraft treten. Welche Fortbildungen anerkannt werden, wird bis dahin in einer Rechtsverordnung im Bundeswirtschaftsministerium erarbeitet.

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Baugeschäft Udo Wagner baut 31 Neubauwohnungen in der Bahnhofstraße in Büsum

Themen > Unsere Partner stellen sich vor

Baugeschäft Udo Wagner baut 31 Neubauwohnungen in der Bahnhofstraße in Büsum

In der 4.800 Einwohner zählenden Gemeinde Büsum im Kreis Dithmarschen errichtet die Baugeschäft Udo Wagner GmbH & Co. KG in der Bahnhofstraße einen Neubau mit zwei Einheiten, in denen 31 Wohnungen ihren Platz finden.


Büsum ist seit dem 19. Jahrhundert Seebad und der drittgrößte Fremdenverkehrsort an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste. Vor allem durch den unvergleichlichen Hafenflair und den direkten Zugang zum UNESCO-Weltkulturerbe Wattenmeer sowie das umfangreiche Freizeitangebot versprüht die Gemeinde ihren besonderen Charme.

Der Neubau zeichnet sich durch seine massive Bauweise aus. Alle Wohnungen, die zwischen 70 m² und 157 m² groß sind, werden ­barrierearm geplant und erhalten einen Balkon oder eine Terrasse. Des Weiteren sind Personenaufzüge vorhanden. Die Kaufpreise beginnen provisionsfrei ab 217.000 Euro.

Aufgeteilt ist der Komplex in zwei Häuser, deren Außenfassaden sich mit hellem bzw. weißem Putz sowie rotem Backstein/Klinker passend in die nachbarschaftliche  Architektur einbinden. Die oberen Etagen werden jeweils anthrazitfarben abgesetzt, so dass eine kompakte Optik entsteht. Aufgelockert wird die Gestaltung durch grüne Sichtschutzelemente an den Balkonen. Durch die Unterkellerung des einen Hauses entstehen 31 Tiefgaragenstellplätze, zusätzlich entsteht ein Fahrradunterstand. Der Neubau wird gemäß der ­aktuellen Energiesparverordnung vom April 2016 errichtet.

Seit nunmehr 30 Jahren plant und realisiert das Baugeschäft Udo Wagner Bauvorhaben in ganz Schleswig-Holstein. Das fachlich ausgebildete und erfahrene Team von Bauingenieuren, Architektinnen und Bauzeichnern bis hin zur firmeneigenen Hausverwaltung ist effizient aufeinander abgestimmt und für seine professionelle Arbeit landesweit bekannt. Spezialisiert ist das Unternehmen auf seniorengerechte Eigentums- und Mietwohnungen und legt besonderen Wert auf eine herausragende Lage und eine massive Bauweise seiner Objekte.



Baugeschäft Udo Wagner
GmbH & Co. KG
Schulstraße 3
24817 Tetenhusen
Tel.: 04624 80810
www.baugeschaeft-udo-wagner.de

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Welcher Schutz gegen welche Elemente ist wichtig und richtig?

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Tipps zum Reduzieren der Heizkosten

Themen > Klima & Energie

Tipps zum Reduzieren der Heizkosten

Die Heizsaison ist in vollem Gange: Woran ­Mieter und Hauseigentümer jetzt denken sollten

Wer als Mieter oder Hauseigentümer seine Energiekosten senken will, sollte den Auftakt der Heizsaison nutzen. Rund 80 Prozent des gesamten Energieverbrauchs eines durchschnittlichen Haushalts entfallen auf die Heizung. Entsprechend groß ist das Sparpotenzial.

Besonders Mietern ist oft nicht bewusst, wie viel Heizenergie sie durch einfache Maßnahmen sparen können. Dabei gibt es gleich mehrere Gründe für effizienteres Heizen: ein gutes Wohnklima sorgt für eine bessere Gesundheit; das Klima profitiert davon, indem CO2 eingespart wird – und nicht zuletzt wird der Geldbeutel merklich entlastet.  

1. Heizkörper entlüften

Hat sich Luft in den Heizkörpern gesammelt, läuft die Heizung nicht mehr optimal und es gluckert meist hörbar. Das Entlüften dauert nur wenige Minuten und bringt sofort mehr Komfort.

2. Fenster abdichten lassen, aber nur, wenn es zieht

Besonders Altbauten sind davon betroffen: zugige Fenster. Dichtungsband ist günstig und schafft schnell Abhilfe. So bleibt die Wärme in den Räumen.

3. Programmierbare ­Thermostate nutzen

Elektronische oder programmierbare Thermostate helfen, die Temperatur in Wohnung oder Haus zu regulieren. So können die Heizzeiten bequem an den individuellen Tagesablauf angepasst werden. Aber Achtung: wer massive Wände hat, sollte durchgängig heizen.

4. Optimal lüften

Besonders im Winter sollte mehrmals täglich für einige Minuten stoßgelüftet werden. Gekippte Fenster sorgen dagegen für hohen Heizenergieverbrauch, wenig Luftzirkulation und begünstigen Schimmel.

5. Raumtemperatur ­richtig einstellen

Nicht jeder Raum muss gleich warm sein. Die ideale Temperatur im Wohnzimmer liegt bei 20 Grad Celsius. Schlafräume und Küche dürfen ein paar Grad kühler sein, das Bad etwas wärmer. Außerdem sollte immer eine Mindesttemperatur von 15 Grad in den Wohnräumen herrschen, damit die Wände nicht zu stark auskühlen. Das ­Aufheizen dauert sonst sehr lange und die Gefahr für Schimmel steigt. Eine konstante Wärme erreicht man allerdings nur, wenn die Türen immer konsequent geschlossen werden.

6. Vorhänge schließen

Vorhänge, Jalousien und Rollläden sorgen dafür, dass die Wärme nicht nach draußen gelangt. Es ist also sinnvoll, sie bereits am Abend zu schließen, damit es in Haus oder Wohnung warm bleibt und die Zimmer über Nacht nicht zu stark auskühlen.

7. Wärmestau vermeiden

Möbel oder Gardinen vor Heizkörpern verhindern, dass die Wärme ungehindert in den Raum geht. Daher sollten Heizkörper immer freigehalten werden.

8. Warmes Wasser sparen

Warmwasser trägt wesentlich zum Energieverbrauch bei. Es sollte daher sparsam verwendet werden. Beim Händewaschen reicht häufig auch kaltes Wasser. Die Duschzeit oder Badehäufigkeit kann reduziert werden. Ein Sparduschkopf senkt den Warmwasserverbrauch zusätzlich.

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Teure Instandhaltungskosten durch umlage­fähige Wartungsmaßnahmen vermeiden

Themen > Recht & Gesetz

Teure Instandhaltungskosten durch umlage­fähige Wartungsmaßnahmen vermeiden

 

„Meine Mittel will ich so verwalten, dass wenig weit soll reichen.“ Dieses Zitat aus William Shakes­peares Hamlet ist sicherlich in vielen Lebenslagen eine sinnvolle Maxime. Allerdings kann eine falsch verstandene Sparsamkeit gerade im Bereich der Immobilien schnell einmal teure Folgen und Unannehmlichkeiten nach sich ziehen.

 

Dies trifft vor allem auf sinnvolle Wartungsarbeiten in und an Wohngebäuden bzw. auf dem Grundstück zu. Der ein oder andere steht vielleicht auf dem Standpunkt, man könne warten, bis sowieso eine Reparatur ansteht.

Rechtsanwalt Cordt Enders, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht bei OTTO STÖBEN, weist auf Folgendes hin: „Für die Umlagefähigkeit einer Maßnahme ist zu differenzieren, ob es sich um eine in regelmäßigen Abständen anfallende Wartung oder um eine nur in Einzelfällen zur Behebung eines Mangels vorgenommene Reparatur handelt. Letztere zählt zur Instandsetzung und ist somit nicht umlagefähig. Für den Vermieter spart eine regelmäßige Wartung somit Kosten.“

Betriebskosten eines Gebäudes und Grundstückes, unter die auch die Wartungskosten fallen, werden in § 1 Absatz 1 Betriebskostenverordnung (BetrKV) definiert. Welche Betriebskosten genau für den Vermieter umlagefähig sind, ist in § 2 Nr. 1 bis 17 BetrKV aufgeführt.

Zu den Wartungsmaßnahmen, die unter „sonstige Betriebskosten“
nach § 2 Nr. 17 BetrKV fallen, gehören:

  • Rauchabzugsanlagen ­und Rauchwarnmelder
  • Dachrinnenheizung und -reinigung
  • Elektronik-Check
  • Brandschutzeinrichtungen wie Brandmelde- und Sprinkler­anlagen
  • Feuerlöscher
  • Blitzschutzanlage
  • Notstromaggregat
  • Lüftungsanlage
  • Videoüberwachungsanlagen, sofern sie erforderlich sind und die Datenschutzrichtlinien erfüllen
  • Anlagen für den Betrieb von Schwimmbad und Sauna, sofern sie für alle Mieter zugänglich sind
  • Fernsehempfang (Gemeinschafts­antenne oder private Verteileranlage)
  • Heizungsanlage (Prüfung der Betriebsbereitschaft und -sicherheit, Überwachung ­und Reinigung)
  • Warmwassergeräte (Reinigung und Einstellung)
  • Heizungs- und Warmwasserversorgungsanlagen
  • Waschmaschinen und Trockner (Prüfung der Betriebsbereitschaft und -sicherheit, Überwachung und Reinigung)
  • Wassermengenregler, haus­eigene Wasserversorgungsanlage oder Wasseraufbereitungsanlage
  • Öltank ­(wiederkehrende ­Reinigungen)
  • Gasleitungen (Dichtungs­prüfungen)
  • Entwässerungspumpe und der Entwässerung dienende nicht-öffentliche Anlagen
  • Müllschlucker, Müllabsauganlagen und Müllmengenerfassungsanlagen (ausgenommen Reinigung von Mülleimern)
  • Aufzugsanlage (Bedienung und Überwachung der Anlage, Prüfung der Betriebsbereitschaft und -sicherheit)

Des Weiteren können Kosten für folgende, wiederkehrende Wartungsmaßnahmen umgelegt werden:

„Voraussetzung für eine Umlage der Wartungskosten ist, dass diese im Mietvertrag konkret bezeichnet werden“, betont Cordt Enders. „Durch regelmäßige Wartung werden Ausfälle und Schäden vermieden, deren Behebungskosten dann im Zweifel nicht mehr umgelegt werden können.“

www.stoeben.de

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Baufinanzierung – Diese Vokabeln sollte jeder kennen

Themen > Finanzen

Baufinanzierung – Diese Vokabeln sollte jeder kennen

Wer anfängt, sich mit dem Kauf und der Finanzierung einer Immobilie zu beschäftigen, merkt schnell, dass er mit einigen Fachbegriffen auf den ersten Blick nichts anfangen kann. Um im Dschungel der Informationen nicht den Überblick zu verlieren, sollten zukünftige Eigenheimbesitzer sich unbedingt im Vorfeld mit den wichtigsten Vokabeln vertraut machen. Hier die gängigsten Begriffe im Überblick:

Effektivzins oder effektiver Jahreszins

Der Effektivzins ist der wichtigste Vergleichswert, um Finanzierungsangebote zu prüfen. Er gibt die tatsächlichen Kosten für ein Darlehen an. Im Gegensatz zum Sollzins enthält er auch die Nebenkosten, wie zum Beispiel Vermittlungs- und Bearbeitungsgebühren, Kosten für Versicherungen oder die Eintragung einer Grundschuld.


Sollzins

Bei dem Sollzins handelt es sich um die reine Darlehensverzinsung. Damit lässt sich die Höhe der einzelnen Kreditraten errechnen, als transparente Vergleichsgröße eignet er sich aber nicht.


Tilgung und Laufzeit

Hinter dem Begriff Tilgung versteckt sich nichts anderes als die Rückzahlung der Darlehensschuld in regelmäßigen Teilbeträgen. Die Höhe des Tilgungssatzes ist abhängig von der Laufzeit eines Darlehens. Niedrige Tilgungsraten klingen zunächst verlockend. Kreditnehmer sollten aber bedenken, dass dies immer mit einer langen Laufzeit einhergeht und der Kredit erst deutlich später abbezahlt ist. Gerade im Alter führt dies oft zu Problemen. Darlehen sollten daher mindestens einige Jahre vor dem Eintritt ins Rentenalter abbezahlt sein, damit noch Zeit für das Ansparen einer Altersvorsorge bleibt. Bei der Wahl von Tilgung und Laufzeit ist also eine Entscheidung mit Weitblick gefragt – auch wenn sehr niedrige Tilgungsraten zunächst attraktiver erscheinen.


Sondertilgung

Heutzutage ermöglichen die meisten Banken eine einmalige Sondertilgung – also die außerplanmäßige Rückzahlung eines Betrages, zusätzlich zu den monatlichen Raten – von bis zu fünf Prozent der Darlehenssumme pro Jahr. Wer während der Kreditlaufzeit unverhofft größere Geldbeträge zur Verfügung hat, ist deshalb gut beraten, den Darlehensbetrag in Form einer Sondertilgung zu reduzieren. Dabei gilt: Je früher solche Zahlungen geleistet werden, desto besser, denn so zahlen Immobilienbesitzer den Kredit deutlich schneller ab und müssen auch weniger Zinsen berappen.


Vorfälligkeitsentschädigung

Immer dann, wenn ein Kreditnehmer vorzeitig aus seinem Darlehensvertrag aussteigen möchte, kommt die Vorfälligkeitsentschädigung zum Tragen. Dies ist zum Beispiel beim Verkauf der Immobilie der Fall. Sie soll den finanziellen Schaden ausgleichen, den die Bank durch die vorzeitige Beendigung des Vertrages erleidet. Auch wenn ein vertraglich vereinbartes Darlehen nicht angenommen wird, kann die Bank eine Vorfälligkeitsentschädigung verlangen. Dabei hängt die Höhe der Kosten vom Zinssatz ab, den das Kreditinstitut bei einer Ersatzanlage erhält. Je niedriger der Zinssatz, desto höher fällt die Entschädigung aus. Die Bank darf dabei aber nicht willkürlich vorgehen, sondern muss als Grundlage die Rendite für Pfandbriefe heranziehen. Nach zehn Jahren Laufzeit entfallen diese Kosten.


Eigenkapital

Die Höhe des Eigenkapitals entscheidet über die Konditionen eines Darlehens. Je mehr Eigenkapital der Kreditnehmer mitbringt, desto geringer ist das Risiko nicht nur für die Bank, sondern auch für ihn selbst. Eine Eigenkapitaldecke von 20 bis 30 Prozent der Kaufsumme ist immer sinnvoll. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit die Immobilie mit einer Vollfinanzierung zu erwerben. Dann finanziert die Bank den Kaufpreis zu 100 Prozent. In der Regel entstehen bei einem Kauf auch noch sieben bis zwölf Prozent an Nebenkosten. Bei der Höhe der Investitionen kommt hier schnell noch ein hübsches Sümmchen zusammen. Als Richtwert gilt: Zumindest diese Nebenkosten sollte der Kreditnehmer aus eigenen Mittel bestreiten können. Wie monatliche Raten aus Zins, Tilgung und Sondertilgung bei unterschiedlichen Finanzierungsbeträgen und Beleihungssätzen ausfallen, ermitteln Interessierte schnell und einfach mit einem Baufinanzierungsrechner.

Baufi24.de

 

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Bundesgerichtshof schafft Klarheit bei Pflichtangaben

 
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 5. Oktober entschieden, dass Immobilienmakler verpflichtet sind, in Immobilienanzeigen die Pflichtangaben gemäß § 16a Energieeinsparverordnung (EnEV) zu machen. „Der BGH hat mit seiner Entscheidung Klarheit geschaffen. Das ist zu befürworten, auch wenn der IVD seinen Mitgliedern bereits seit Einführung der Vorschrift, die sich grundsätzlich nur an Verkäufer und Vermieter richtet, empfiehlt, die Angaben aus dem Energieausweis zu übernehmen. Dies dient zum einem dem Verbraucherschutz und bewahrt zum anderen vor bisher fragwürdigen Abmahnungen“, kommentiert Sun Jensch, Bundesgeschäftsführerin des IVD die Entscheidung.

Kommen Immobilienmakler dieser Verpflichtung nicht nach, handelt es sich um eine wettbewerbsrechtliche Irreführung durch Unterlassen, die zu einer Abmahnung und gegebenenfalls zu einer hohen Vertrags-strafe führen kann. Die erstinstanzlichen Gerichte haben die Frage, ob die Pflicht besteht, unterschiedlich entschieden. Unstreitig bleibt aber weiterhin, dass diese Pflicht nur besteht, wenn ein Energieausweis auch tatsächlich vorliegt.

ivd.net

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Mit Expertenwissen zur Wunschimmobilie

Themen > Finanzen

Mit Expertenwissen zur Wunschimmobilie

Banken- und produktunabhängige Beratung nutzen

Thomas-Gogolok

Thomas Gogolok, Geschäftsführer TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG: „Wir finden mit Ihnen die beste Finanzierung, beantragen die Fördermittel für Sie und begleiten auch die Auszahlung der Darlehen.“

Die wohl wichtigste Finanzierungsentscheidung in Ihrem Leben braucht auch die beste Beratung. Der niedrigste Zins steht nicht immer für die beste Finanzierung. Im persönlichen Beratungsgespräch erfahren Sie, wieviel Immobilie Sie sich leisten können.


Die Möglichkeiten realistisch einschätzen

Seien Sie realistisch in der Einschätzung der monatlichen Finanzierungsrate. Mehr als 45 % des monatlichen verfügbaren Nettoeinkommens sollten nicht für die Raten und Wohnnebenkosten eingeplant werden. Wenn Sie die Finanzierungssumme durch 250 teilen, haben Sie ungefähr die monatliche Rate für eine Darlehenslaufzeit von ca. 28 Jahren. Die Erwerbsnebenkosten für Makler, Notar und Grunderwerbsteuer sollten aus Eigenkapital aufgebracht werden.

Lange Sicherheit wählen

Je knapper die Haushaltsrechnung ist, desto länger sollte die Zinssicherheit sein. Mit Volltilgungsdarlehen über 25, 30 oder 40 Jahren und Konstantdarlehen gibt es heute attraktive Angebote für eine risikolose Finanzierung über die gesamte Laufzeit. Beugen Sie damit Zinsrisiken in der Zukunft vor! Die langfristige Zinsbindung geht nicht zu Lasten der Flexibilität: Nach zehn Jahren Vertragslaufzeit hat der Kreditnehmer das Recht, den Kredit kostenfrei zu kündigen.


Auf Flexibilität achten

Neben einer hohen Zinssicherheit wünschen sich viele Darlehensnehmer gleichzeitig eine hohe Flexibilität bei der Finanzierung. Das ist heutzutage kein Problem: Kostenlose Sondertilgungsoptionen von 5 – 10 Prozent jährlich und mehrfache Tilgungssatzwechsel während der Darlehenslaufzeit sind durchaus üblich. Bei Konstantdarlehen mit Tilgung über ein Bauspardarlehen besteht sogar eine komplette Sondertilgungsmöglichkeit.


Gesparte Zinsen in die Tilgung stecken

Niedrige Tilgung ist trügerisch! Wer nur wenig tilgt, freut sich zwar über eine niedrige Rate aber das böse Erwachen kommt zum Schluss, wenn die Zinsfestschreibung ausläuft. Hohe Restschulden erhöhen das Risiko einer Anschlussfinanzierung in einer Zeit höherer Zinsen!


Fördergelder nutzen

Noch immer bleiben viel zu viele Immobilien ungefördert! Schlechte Beratung und mangelnde Informationen über Fördermöglichkeiten sind häufig der Grund dafür. Sowohl KfW-Darlehen für Kauf, Modernisierung und Neubau als auch Förderdarlehen der IB.SH sind hervorragende Möglichkeiten zu mietähnlicher Belastung in die eigenen Wände zu kommen. Vorsicht bei Wohnriester-Angeboten, verlangen Sie eine intensive Beratung auch über die steuerlichen Folgen im Alter.

TGI Finanzpartner
GmbH & Co. KG
Tel.: 04307 824980

www.tgi-partner.de

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Neuer Mitarbeiter im OTTO STÖBEN-­Regionalbüro Norderstedt stellt sich vor

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Neuer Mitarbeiter im OTTO STÖBEN-­Regionalbüro Norderstedt stellt sich vor

Karsten Voß
Immobilienmakler, QM-Auditor TÜV-Süd

Ab September dieses Jahres hat das südlichste der OTTO STÖBEN-Regionalbüros einen neuen Mitarbeiter, der sich mit Zuverlässigkeit, Engagement und Loyalität um die Wünsche der Kunden rund um die Immobilie im nördlichen Hamburg und dessen Randgebiete kümmert – Karsten Voß.

 

IMMOBILIENMARKT: Herr Voß, mit der Aufnahme Ihrer Tätigkeit als Immobilienmakler im OTTO STÖBEN-Regionalbüro Norderstedt übernehmen Sie ein großes Gebiet im Hamburger Norden. Welche Bereiche decken Sie dort genau ab?

Karsten Voß: Mein Schwerpunkt liegt vor allem im Verkauf von gehobenen Immobilien im südlichen Schleswig-Holstein von Ahrensburg bis Quickborn und nördlichen Hamburg wie Volksdorf, Poppenbüttel, Sasel, Lehmsal-Mellingstedt, Wohldorf-Ohlstedt, Bergstedt, Duvenstedt. Selbstverständlich be­treue ich aber auch alle weiteren Objektwünsche.

IMMOBILIENMARKT: Welche Aufgaben sind Inhalte Ihrer Arbeit als Immobilienmakler bei OTTO STÖBEN?

Karsten Voß: Im Berufsfeld des Immobilienmaklers sind die Aufgaben vielfältiger Natur. Dazu gehören unter anderem Gewinnen von neuen Verkaufsinteressenten und Aufbau eines Netzwerkes von Empfehlungsgebern sowie Bewertung von Immobilien, Aufstellen von ansprechenden Exposés und Vermarktung in allen verfügbaren Medien. Und natürlich der Verkauf der Immobilie inklusive Organisation von Besichtigungsterminen, Preisverhandlungen und Notarterminen. Durch ein Netzwerk von zuverlässigen Partnern sorge ich auf Wunsch aber auch gerne dafür, dass ein Haus z. B. komplett ausgeräumt wird oder unter Umständen auch eine gewisse Instandsetzung erfährt, um eventuell einen besseren Preis zu erzielen. Das Ziel ist, den Kunden so umfassend wie möglich auf dem Weg in seinen neuen Lebensabschnitt zu unterstützen und zu entlasten.

IMMOBILIENMARKT: Was ­fasziniert Sie an Ihrem Beruf?

Karsten Voß: Schon seit vielen Jahren faszinieren mich Immobilien und die unterschiedlichen Möglichkeiten in diesem Bereich. Immobilienmakler ist ein großartiger Beruf mit viel Abwechslung und der Möglichkeit, viele interessante Menschen kennenzulernen. Mit OTTO STÖBEN zu arbeiten finde ich besonders deshalb so reizvoll, da es OTTO STÖBEN bereits in der 4. Generation gibt. Das steht für Kontinuität und anhaltend hohe Qualität sowie Vertrauenswürdigkeit – Werte, für die auch ich stehe.

IMMOBILIENMARKT: Geben Sie einen kurzen Ausblick in die Zukunft Ihrer Arbeit bei OTTO STÖBEN.

Karsten Voß: Mit einem breit aufgestellten Netzwerk werde ich meine Kunden bestmöglich bei der Bewältigung ihrer sich verändernden Lebenssituation unterstützen. Ein Umzug ist nie leicht. Veränderungen empfinden viele Menschen als mühsam. Wie schön ist es dann, wenn man auf Partner zurückgreifen kann, die einem diese wichtige Phase so einfach wie möglich machen. Dieser Partner möchte ich gerne sein.

Herr Voß, wir bedanken uns für das Interview.

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Im menschengemachten Klimawandel häufen sich die Wetterextreme: Einem Wintereinbruch folgt frühlingshaftes Tauwetter und lässt Bäche und Flüsse über die Ufer treten; im Sommer sind es lokale Gewitterzellen, die sintflutartig die Kanalisation überfordern. Haus & Grund rät daher Hausbesitzern, über eine Elementarversicherung nachzudenken.

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Welchen Schutz bietet eine Mietausfallversicherung?

Mietausfälle stellen für Vermieter ein erhebliches finanzielles Risiko dar. Als Eigentümer einer vermieteten Wohnimmobilie müssen Sie oft selbst noch Kredite dafür abzahlen. Fallen Mieteinnahmen dann über einen längeren Zeitraum aus, kann Sie das ziemlich schnell in den finanziellen Ruin treiben. Doch auch eine Mietausfallversicherung sichert das Risiko nur in bestimmten Fällen ab…

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Zehn Gründe für einen Qualitätsmakler

Der Kauf oder Verkauf einer Immobilie gehört für viele Menschen zu den wichtigsten und komplexesten Geschäftsabschlüssen in ihrem Leben. Deshalb ist es verständlich, dass viele potenzielle Käufer oder Verkäufer unsicher oder überfordert sind. Dann ist guter Rat gefragt – und den findet man bei einem guten Makler.

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Selbstbestimmtes Leben – Barrierefreie Küchen bei Falke in Kiel

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Selbstbestimmtes Leben –
Barrierefreie Küchen bei Falke in Kiel

Auf Knopfdruck gleitet der Oberschrank nach unten, oder die Arbeitsplatten fahren in unterschiedliche Höhen, damit auch ein Mensch im Rollstuhl in der Küche selbstständig arbeiten kann.


Gerade in barrierefrei geplanten Küchen ist der Mensch das Maß aller Dinge. „Funktionalität, Ergonomie und Hilfsangebote bekommen hier eine besondere, individuelle Bedeutung“, so Hermann Falke, Inhaber von Falke Küchen und Hausgeräte in Kiel. Praktische Hilfen, innovative Lösungen und durchdachte Details, die wertvolle Beiträge leisten, finden Sie bei LAVIA Comfort „barrierefrei“ Ausstattungen. Jenseits von körperlicher Beeinträchtigung und unabhängig von fremder Hilfe erfahren Sie hier wirkungsvolle Unterstützung.

Praxisgerecht geplante Arbeitsabläufe berücksichtigen körperliche Eigenschaften und erleichtern so manchen Handgriff. Die in Griffhöhe eingebaute Spülmaschine lässt sich auch sitzend mühelos einräumen. Komplette Funktionsbereiche, wie Spüle oder Kochfeld, sind stufenlos in der Höhe einstellbar. So kann jedes Familienmitglied die Küche optimal nutzen. Für die Unterfahrbarkeit sorgen abgestimmte Einbaumaße und für die Sicherheit eingebaute Klemmschutzmechanismen.

Durch individuell konzipierte Funktionsabfolgen entstehen kurze Wege und Platz zum mühelosen Manövrieren. Einbaugeräte wie Backofen, Mikrowelle, Kühlschrank oder Geschirrspüler befinden sich in griffgünstigen Arbeitshöhen. Alles ist in jeder Position einfach zu erreichen.

„Eine individuelle Kü­chenplanung mit LAVIA Comfort „barrierefrei“ kennt also keine Grenzen“, so Hermann Falke. „Wir haben uns unter anderem auf Barrierefreiheit spezialisiert und zeigen eine Küche in der Ausstellung, die so in Schleswig-Holstein einmalig sein dürfte. Selbstverständlich lassen sich alle Küchenprogramme und Farben barrierefrei und individuell planen. Mit Falke Küchen bieten wir eine riesige Auswahl an Küchenprogrammen und dazu die Qualität der Miele Haus- und Einbaugeräte. Eine Tischlerei- und Kundendienstwerkstatt sorgen für den umfangreichen Service, für Sonderanfertigungen und Kundendienst nach dem Kauf.“


Falke Küchen und
Hausgeräte Kiel
Telefon: 0431 5459304
www.miele-falke.de

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