Makler und Verwalter ab 1. August 2018 zur Fortbildung verpflichtet

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Makler und Verwalter ab 1. August 2018 zur Fortbildung verpflichtet


Nach jahrelanger, politischer Diskussion hat der Bundestag das Gesetz zur Einführung von Berufszugangsvoraussetzungen für gewerbliche Immobilienmakler und -verwalter verabschiedet, welches der Bundesrat am 22. September 2017 gebilligt hat. Die regelmäßige Fortbildung ist somit gesetzlich verbindlich.

Im Einzelnen sieht das Gesetz folgende Berufsvoraussetzungen vor:

  • WEG- und Mietverwalter sowie Makler sind zur regelmäßigen Fortbildung verpflichtet. Hierbei müssen 20 Stunden innerhalb von drei Jahren absolviert werden. Im Jahre 2021 müssen demnach die ersten Weiterbildungsstunden nachgewiesen werden. Lediglich Makler und Verwalter, die einen staatlich anerkannten Aus- oder Fortbildungsabschluss wie Immobilienkaufmann oder Immobilienfachwirt haben, sind in den ersten drei Jahren nach Aufnahme ihrer Tätigkeit von der Fortbildungspflicht befreit.
  • Über die Fortbildungen sind Kunden und Eigentümer zu informieren, damit diese in der Lage sind, sich ein Bild von der fachlichen Kompetenz machen zu können.

  • Eine Berufshaftpflichtversicherung ist eine weitere Voraussetzung für die amtliche Erlaubnis zur Berufsausübung für Immobilienverwalter, Makler sind hiervon ausgenommen.

Mit der Einführung der Fortbildungspflicht hat der Bundestag den ursprünglich von den Immobilienverbänden gewünschten Sachkundenachweis ersetzt. Er sah vor, dass Verwalter und Makler ihre Kenntnisse durch Prüfungen vor Industrie- und Handelskammern belegen.

Das Gesetz wird voraussichtlich am 1. August 2018 in Kraft treten. Welche Fortbildungen anerkannt werden, wird bis dahin in einer Rechtsverordnung im Bundeswirtschaftsministerium erarbeitet.

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Nachbarn sind den Deutschen wichtiger als gedacht

Geht die Zeit der nachbarschaftlichen Streitereien um Hundegebell und falsch geparkte Autos zu Ende? Denn anstatt möglichst ungestört nebeneinanderher zu leben, wünschen sich immer mehr Deutsche, dass es Orte und Gelegenheiten gibt, an denen sie ihren Nachbarn begegnen können. Das zeigen Ergebnisse der repräsentativen Wohnstudie Happy Quest, die im Auftrag von Bonava in acht nordeuropäischen Ländern durchgeführt wurde.

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Rauchwarnmeldertausch alle zehn Jahre

Rauchwarnmelder sind Lebensretter – und daher ist ihre Funktionstüchtigkeit unerlässlich. „Was viele nicht wissen: In Wohnungen und Wohnhäusern müssen Rauchwarnmelder aus Sicherheitsgründen nach spätestens zehn Jahren ausgetauscht werden“, stellt Michael Conradi von der Initiative Elektro+ fest. „Zum einen hat die nicht austauschbare Batterie nur eine Lebensdauer von zehn Jahren, zum anderen altern auch die elektronischen Bauteile des Melders“, so Conradi weiter. Sicherheit hat Vorrang, deshalb muss der Rauchwarnmelder gegen einen neuen ausgetauscht werden. Dabei ist Qualität entscheidend.

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Die Immobilie bleibt ein beliebtes Sparbuch

Zweimal im Jahr erstellt die OTTO STÖBEN GmbH ihren Marktbericht, in den die Immobilien- und Vermietungspreise der einzelnen regionalen Bereiche Schleswig-Holsteins und des Hamburger Randgebietes einfließen. Tabellarisch gelistet werden die Werte für Einfamilienhäuser, Eigentumswohnungen und Kapitalanlagen, aufgeführt in den Kategorien „gut“, „mittel“ und „einfach“. Das Diagramm des Immobilienpreis-Index ermöglicht einen Überblick über die Entwicklung der Immobilienpreise der letzten Jahre in Schleswig-Holstein.

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Schonfrist für viele Kamine endet 2020!

In der kalten Jahreszeit genießen es viele Hausbesitzer, in gemütlicher Atmosphäre vor dem wärmenden Kachel- oder Kaminofen zu sitzen. Für den ein oder anderen könnte es allerdings Ende 2020 heißen: Kamin stilllegen oder nachrüsten!

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Abrechnung der Mietkaution bei Mieterwechsel

„Der Mieterwechsel ist für alle Beteiligten eine sensible Phase“, erläutert Axel Wittlinger, Geschäftsführer der Stöben Wittlinger GmbH in Hamburg. „Zuallererst geht es um die gegenseitigen Verpflichtungen, die in gutem Einverständnis aufgelöst werden müssen, und natürlich auch ums Geld. Schließlich ist der bisherige Mieter bereits neue Verpflichtungen eingegangen und möchte schnell Klarheit bekommen über womöglich noch bestehende Forderung haben.

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Mietpreise in Kiel steigen seit 2000 jährlich nur um 0,75 %

Die Hans Schütt Immobilien GmbH hat die Entwicklung der Mietpreise in der Landeshauptstadt Kiel untersucht, um die Diskussion um den Anstieg der Preise zu versachlichen. Klaus H. Schütt, geschäftsführender Gesellschafter der Hans Schütt Immobilien GmbH: „Die viel zu hitzige und emotional geführte Debatte gipfelt dabei in sonderbaren Vorschlägen, die nichts mehr mit unseren marktwirtschaftlichen Grundsätzen zu tun haben. Ein gefühlter Eindruck wird leider oftmals der nüchternen Betrachtung der tatsächlichen Zahlen vorgezogen.“

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Baugeschäft Udo Wagner baut 31 Neubauwohnungen in der Bahnhofstraße in Büsum

Themen > Unsere Partner stellen sich vor

Baugeschäft Udo Wagner baut 31 Neubauwohnungen in der Bahnhofstraße in Büsum

In der 4.800 Einwohner zählenden Gemeinde Büsum im Kreis Dithmarschen errichtet die Baugeschäft Udo Wagner GmbH & Co. KG in der Bahnhofstraße einen Neubau mit zwei Einheiten, in denen 31 Wohnungen ihren Platz finden.


Büsum ist seit dem 19. Jahrhundert Seebad und der drittgrößte Fremdenverkehrsort an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste. Vor allem durch den unvergleichlichen Hafenflair und den direkten Zugang zum UNESCO-Weltkulturerbe Wattenmeer sowie das umfangreiche Freizeitangebot versprüht die Gemeinde ihren besonderen Charme.

Der Neubau zeichnet sich durch seine massive Bauweise aus. Alle Wohnungen, die zwischen 70 m² und 157 m² groß sind, werden ­barrierearm geplant und erhalten einen Balkon oder eine Terrasse. Des Weiteren sind Personenaufzüge vorhanden. Die Kaufpreise beginnen provisionsfrei ab 217.000 Euro.

Aufgeteilt ist der Komplex in zwei Häuser, deren Außenfassaden sich mit hellem bzw. weißem Putz sowie rotem Backstein/Klinker passend in die nachbarschaftliche  Architektur einbinden. Die oberen Etagen werden jeweils anthrazitfarben abgesetzt, so dass eine kompakte Optik entsteht. Aufgelockert wird die Gestaltung durch grüne Sichtschutzelemente an den Balkonen. Durch die Unterkellerung des einen Hauses entstehen 31 Tiefgaragenstellplätze, zusätzlich entsteht ein Fahrradunterstand. Der Neubau wird gemäß der ­aktuellen Energiesparverordnung vom April 2016 errichtet.

Seit nunmehr 30 Jahren plant und realisiert das Baugeschäft Udo Wagner Bauvorhaben in ganz Schleswig-Holstein. Das fachlich ausgebildete und erfahrene Team von Bauingenieuren, Architektinnen und Bauzeichnern bis hin zur firmeneigenen Hausverwaltung ist effizient aufeinander abgestimmt und für seine professionelle Arbeit landesweit bekannt. Spezialisiert ist das Unternehmen auf seniorengerechte Eigentums- und Mietwohnungen und legt besonderen Wert auf eine herausragende Lage und eine massive Bauweise seiner Objekte.



Baugeschäft Udo Wagner
GmbH & Co. KG
Schulstraße 3
24817 Tetenhusen
Tel.: 04624 80810
www.baugeschaeft-udo-wagner.de

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Verlosung: Immobilien im Alter sind beides zugleich – eine Last und auch ein Segen

Gerade in einer Zeit finanzieller Unwägbarkeiten, bedingt durch politische Entscheidungen und gesellschaftliche Veränderungen, sucht man nach Wegen der Absicherung.

Diskussionen über Einheitsrenten, die Überbelastung des Rentensystems, noch immer nicht überwundene Bankenkrisen, das Modell Europa, das noch in den Kinderschuhen steckt, verunsichern jeden. Was liegt da näher, als sich durch den Kauf einer Immobilie eine Basis für das Alter zu schaffen?

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Professionelle Hausverwaltung: Darum lohnt sie sich

Schäden beheben, Mieter aussuchen, rechtliche Fragen klären – bei der Verwaltung einer Immobilie werden Vermieter schnell zum Mädchen für alles. Durch die Vielfalt der Aufgaben bei der Immobilienverwaltung sind Eigentümer oft überfordert. Denn eine Immobilie zu verwalten, bedeutet viel Aufwand.

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Unerwünschte Gemeinschaft – wenn der Streit um die Immobilie eskaliert

Eine Immobilie ist häufig im Besitz mehrerer Eigentümer, z. B. von Ehepartnern, Erbengemeinschaften oder einer BGB-Gesellschaft. Aus vielfältigen Gründen kann bei einer der beteiligten Personen der Wunsch aufkommen, sich aus dieser Gemeinschaft zu lösen. Hier wäre die Auszahlung an den Ausscheidenden durch die Verbliebenen oder der Verkauf der Immobilie an einen Dritten und Teilung des Erlöses die naheliegendste Lösung. Nicht selten kommt es aber gerade bei Erbengemeinschaften oder nach Scheidungen zu keiner einvernehmlichen Einigung, was genau mit der Immobilie passieren soll – der Streit eskaliert.

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Verkehrssicherungspflicht – Darauf müssen Eigentümer achten

Auf dem Spielplatz ist die Hängebrücke gerissen, beim Sturm ist ein Ast abgeknickt oder ein Ziegel hat sich vom Dach gelöst. Immer wieder kommt es vor, dass Mieter oder Passanten auf solche Weise zu Schaden kommen. Haften müssen in solchen Fällen Eigentümer, Vermieter oder Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG). Wer seiner Verkehrssicherungspflicht nachkommt, kann solche Situationen vermeiden.

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Immobilienwirtschaft aus der Vogelperspektive

Alle, die in der aktuellen Boom-Phase mit Immobilien zu tun haben, sind intensiv in ihre Aufgaben eingebunden. Wichtige benachbarte Arbeitsfelder geraten dabei schnell aus dem Blick. Doch gerade der Überblick über die Gesamtentwicklung ermöglicht es, langfristig die richtigen Entscheidungen zu treffen. Dazu trägt die neue Ausgabe des Immobilien-Almanach bei.

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Tipps zum Reduzieren der Heizkosten

Themen > Klima & Energie

Tipps zum Reduzieren der Heizkosten

Die Heizsaison ist in vollem Gange: Woran ­Mieter und Hauseigentümer jetzt denken sollten

Wer als Mieter oder Hauseigentümer seine Energiekosten senken will, sollte den Auftakt der Heizsaison nutzen. Rund 80 Prozent des gesamten Energieverbrauchs eines durchschnittlichen Haushalts entfallen auf die Heizung. Entsprechend groß ist das Sparpotenzial.

Besonders Mietern ist oft nicht bewusst, wie viel Heizenergie sie durch einfache Maßnahmen sparen können. Dabei gibt es gleich mehrere Gründe für effizienteres Heizen: ein gutes Wohnklima sorgt für eine bessere Gesundheit; das Klima profitiert davon, indem CO2 eingespart wird – und nicht zuletzt wird der Geldbeutel merklich entlastet.  

1. Heizkörper entlüften

Hat sich Luft in den Heizkörpern gesammelt, läuft die Heizung nicht mehr optimal und es gluckert meist hörbar. Das Entlüften dauert nur wenige Minuten und bringt sofort mehr Komfort.

2. Fenster abdichten lassen, aber nur, wenn es zieht

Besonders Altbauten sind davon betroffen: zugige Fenster. Dichtungsband ist günstig und schafft schnell Abhilfe. So bleibt die Wärme in den Räumen.

3. Programmierbare ­Thermostate nutzen

Elektronische oder programmierbare Thermostate helfen, die Temperatur in Wohnung oder Haus zu regulieren. So können die Heizzeiten bequem an den individuellen Tagesablauf angepasst werden. Aber Achtung: wer massive Wände hat, sollte durchgängig heizen.

4. Optimal lüften

Besonders im Winter sollte mehrmals täglich für einige Minuten stoßgelüftet werden. Gekippte Fenster sorgen dagegen für hohen Heizenergieverbrauch, wenig Luftzirkulation und begünstigen Schimmel.

5. Raumtemperatur ­richtig einstellen

Nicht jeder Raum muss gleich warm sein. Die ideale Temperatur im Wohnzimmer liegt bei 20 Grad Celsius. Schlafräume und Küche dürfen ein paar Grad kühler sein, das Bad etwas wärmer. Außerdem sollte immer eine Mindesttemperatur von 15 Grad in den Wohnräumen herrschen, damit die Wände nicht zu stark auskühlen. Das ­Aufheizen dauert sonst sehr lange und die Gefahr für Schimmel steigt. Eine konstante Wärme erreicht man allerdings nur, wenn die Türen immer konsequent geschlossen werden.

6. Vorhänge schließen

Vorhänge, Jalousien und Rollläden sorgen dafür, dass die Wärme nicht nach draußen gelangt. Es ist also sinnvoll, sie bereits am Abend zu schließen, damit es in Haus oder Wohnung warm bleibt und die Zimmer über Nacht nicht zu stark auskühlen.

7. Wärmestau vermeiden

Möbel oder Gardinen vor Heizkörpern verhindern, dass die Wärme ungehindert in den Raum geht. Daher sollten Heizkörper immer freigehalten werden.

8. Warmes Wasser sparen

Warmwasser trägt wesentlich zum Energieverbrauch bei. Es sollte daher sparsam verwendet werden. Beim Händewaschen reicht häufig auch kaltes Wasser. Die Duschzeit oder Badehäufigkeit kann reduziert werden. Ein Sparduschkopf senkt den Warmwasserverbrauch zusätzlich.

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Keine Mieterhöhung

Im Prinzip hat der Gesetzgeber vorgesehen, dass Immobilieneigentümer die Kosten für die energetische Sanierung eines Objekts auf die Mieter umlegen können. Es gibt aber laut Infodienst Recht und Steuern der LBS auch Ausnahmen – zum Beispiel dann, wenn die durchgeführten Energiesparmaßnahmen mit anderen Umbauten einhergehen, die das Gegenteil bewirken.

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Schonfrist für viele Kamine endet 2020!

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Klimaschutz und bezahlbaren Wohnungsbau in Einklang bringen

Das Klimakabinett der Bundesregierung hat seine Pläne für mehr Klimaschutz vorgelegt. Dazu Jürgen Michael Schick, Präsident des Immobilienverbandes IVD: „Das leitende Prinzip von neuen Klimaschutzinitiativen im Immobiliensektor sollte sein, die Ziele von Wohnungs- und Nachhaltigkeitspolitik miteinander zu vereinbaren. Sonst droht der Umweltschutz zulasten des sozialen Friedens zu gehen. Die Immobilienwirtschaft…“

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Aktuelle Stichprobe zeigt: Vier von fünf Heizkosten- Abrechnungen enthalten Mängel oder Auffälligkeiten

Bei vier von fünf Heizkostenabrechnungen gibt es Auffälligkeiten oder Mängel. Das zeigt eine Stichprobe, bei der die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online rund 100 aktuelle Heizkostenabrechnungen von Finanztip-Lesern geprüft hat. Zudem wird in mehr als der Hälfte der Häuser deutlich mehr Heizenergie verbraucht als nötig. So entstehen unnötig hohe CO2-Emissionen und Kosten.

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Teure Instandhaltungskosten durch umlage­fähige Wartungsmaßnahmen vermeiden

Themen > Recht & Gesetz

Teure Instandhaltungskosten durch umlage­fähige Wartungsmaßnahmen vermeiden

 

„Meine Mittel will ich so verwalten, dass wenig weit soll reichen.“ Dieses Zitat aus William Shakes­peares Hamlet ist sicherlich in vielen Lebenslagen eine sinnvolle Maxime. Allerdings kann eine falsch verstandene Sparsamkeit gerade im Bereich der Immobilien schnell einmal teure Folgen und Unannehmlichkeiten nach sich ziehen.

 

Dies trifft vor allem auf sinnvolle Wartungsarbeiten in und an Wohngebäuden bzw. auf dem Grundstück zu. Der ein oder andere steht vielleicht auf dem Standpunkt, man könne warten, bis sowieso eine Reparatur ansteht.

Rechtsanwalt Cordt Enders, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht bei OTTO STÖBEN, weist auf Folgendes hin: „Für die Umlagefähigkeit einer Maßnahme ist zu differenzieren, ob es sich um eine in regelmäßigen Abständen anfallende Wartung oder um eine nur in Einzelfällen zur Behebung eines Mangels vorgenommene Reparatur handelt. Letztere zählt zur Instandsetzung und ist somit nicht umlagefähig. Für den Vermieter spart eine regelmäßige Wartung somit Kosten.“

Betriebskosten eines Gebäudes und Grundstückes, unter die auch die Wartungskosten fallen, werden in § 1 Absatz 1 Betriebskostenverordnung (BetrKV) definiert. Welche Betriebskosten genau für den Vermieter umlagefähig sind, ist in § 2 Nr. 1 bis 17 BetrKV aufgeführt.

Zu den Wartungsmaßnahmen, die unter „sonstige Betriebskosten“
nach § 2 Nr. 17 BetrKV fallen, gehören:

  • Rauchabzugsanlagen ­und Rauchwarnmelder
  • Dachrinnenheizung und -reinigung
  • Elektronik-Check
  • Brandschutzeinrichtungen wie Brandmelde- und Sprinkler­anlagen
  • Feuerlöscher
  • Blitzschutzanlage
  • Notstromaggregat
  • Lüftungsanlage
  • Videoüberwachungsanlagen, sofern sie erforderlich sind und die Datenschutzrichtlinien erfüllen
  • Anlagen für den Betrieb von Schwimmbad und Sauna, sofern sie für alle Mieter zugänglich sind
  • Fernsehempfang (Gemeinschafts­antenne oder private Verteileranlage)
  • Heizungsanlage (Prüfung der Betriebsbereitschaft und -sicherheit, Überwachung ­und Reinigung)
  • Warmwassergeräte (Reinigung und Einstellung)
  • Heizungs- und Warmwasserversorgungsanlagen
  • Waschmaschinen und Trockner (Prüfung der Betriebsbereitschaft und -sicherheit, Überwachung und Reinigung)
  • Wassermengenregler, haus­eigene Wasserversorgungsanlage oder Wasseraufbereitungsanlage
  • Öltank ­(wiederkehrende ­Reinigungen)
  • Gasleitungen (Dichtungs­prüfungen)
  • Entwässerungspumpe und der Entwässerung dienende nicht-öffentliche Anlagen
  • Müllschlucker, Müllabsauganlagen und Müllmengenerfassungsanlagen (ausgenommen Reinigung von Mülleimern)
  • Aufzugsanlage (Bedienung und Überwachung der Anlage, Prüfung der Betriebsbereitschaft und -sicherheit)

Des Weiteren können Kosten für folgende, wiederkehrende Wartungsmaßnahmen umgelegt werden:

„Voraussetzung für eine Umlage der Wartungskosten ist, dass diese im Mietvertrag konkret bezeichnet werden“, betont Cordt Enders. „Durch regelmäßige Wartung werden Ausfälle und Schäden vermieden, deren Behebungskosten dann im Zweifel nicht mehr umgelegt werden können.“

www.stoeben.de

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Wohnraummietrecht

Reißt der Mieter eine Tapete ab, ohne anschließend eine Neutapezierung vorzunehmen, stellt dies eine Pflichtverletzung dar, die den Vermieter zum Schadensersatz berechtigt. Ihm steht jedoch dann kein Schadensersatzanspruch nach § 280 Abs. 1 BGB zu, wenn die abgerissene Tapete sehr alt und verschlissen war. Die Darlegungs- und Beweislast zum Zustand und Alter der Tapete trägt der Vermieter.

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Dürfen nur Profis reinigen?

Wenn ein Vermieter darauf besteht, dass die Endreinigung der Wohnung nach dem Auszug nur durch eine von ihm selbst beauftragte professionelle Reinigungsfirma erledigt werden darf, dann…

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„Der Mieterwechsel ist für alle Beteiligten eine sensible Phase“, erläutert Axel Wittlinger, Geschäftsführer der Stöben Wittlinger GmbH in Hamburg. „Zuallererst geht es um die gegenseitigen Verpflichtungen, die in gutem Einverständnis aufgelöst werden müssen, und natürlich auch ums Geld. Schließlich ist der bisherige Mieter bereits neue Verpflichtungen eingegangen und möchte schnell Klarheit bekommen über womöglich noch bestehende Forderung haben.

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Sicherheitsbedürfnis: Wen darf der Hauseigentümer filmen?

Überall in der Öffentlichkeit wird mit dem Smartphone gefilmt – am Elbstrand, auf Festen oder bei öffentlichen Veranstaltungen. Niemand kann wissen, wo die Bilder landen und was damit geschieht. Allgemein ist das Filmen erlaubt, wenn Personen dabei nur als Beiwerk aufgenommen werden, beispielsweise Touristen neben dem Hamburger Michel, Personen auf Großveranstaltungen oder Personen der Zeitgeschichte.

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Verlängerter Steuervorteil

Im Regelfall kann die doppelte Haushaltsführung von Steuerzahlern nur geltend gemacht werden, so lange sie an einem Ort außerhalb ihres eigentlichen, familiären Lebensmittelpunktes beruflich tätig sind. Doch ist es nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS auch möglich, noch kurzfristig über den Zeitpunkt der Kündigung hinaus davon zu profitieren.

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Immobilienerwerb durch Eheleute und nichteheliche Lebensgemeinschaften

Wenn Eheleute oder nichtehe­liche Lebenspartner gemeinsam eine Immobilie erwerben, ist im Vorfeld zu klären, in welchem Erwerbsverhältnis sich der Kauf der Immobilie vollziehen soll. Der Erwerb in „starrer“ Bruchteils­gemeinschaft zu je ½ ohne einen Ausgleichsmechanismus für Mehrleistungen eines Partners wird häufig zurecht nicht gewollt.

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Baufinanzierung – Diese Vokabeln sollte jeder kennen

Themen > Finanzen

Baufinanzierung – Diese Vokabeln sollte jeder kennen

Wer anfängt, sich mit dem Kauf und der Finanzierung einer Immobilie zu beschäftigen, merkt schnell, dass er mit einigen Fachbegriffen auf den ersten Blick nichts anfangen kann. Um im Dschungel der Informationen nicht den Überblick zu verlieren, sollten zukünftige Eigenheimbesitzer sich unbedingt im Vorfeld mit den wichtigsten Vokabeln vertraut machen. Hier die gängigsten Begriffe im Überblick:

Effektivzins oder effektiver Jahreszins

Der Effektivzins ist der wichtigste Vergleichswert, um Finanzierungsangebote zu prüfen. Er gibt die tatsächlichen Kosten für ein Darlehen an. Im Gegensatz zum Sollzins enthält er auch die Nebenkosten, wie zum Beispiel Vermittlungs- und Bearbeitungsgebühren, Kosten für Versicherungen oder die Eintragung einer Grundschuld.


Sollzins

Bei dem Sollzins handelt es sich um die reine Darlehensverzinsung. Damit lässt sich die Höhe der einzelnen Kreditraten errechnen, als transparente Vergleichsgröße eignet er sich aber nicht.


Tilgung und Laufzeit

Hinter dem Begriff Tilgung versteckt sich nichts anderes als die Rückzahlung der Darlehensschuld in regelmäßigen Teilbeträgen. Die Höhe des Tilgungssatzes ist abhängig von der Laufzeit eines Darlehens. Niedrige Tilgungsraten klingen zunächst verlockend. Kreditnehmer sollten aber bedenken, dass dies immer mit einer langen Laufzeit einhergeht und der Kredit erst deutlich später abbezahlt ist. Gerade im Alter führt dies oft zu Problemen. Darlehen sollten daher mindestens einige Jahre vor dem Eintritt ins Rentenalter abbezahlt sein, damit noch Zeit für das Ansparen einer Altersvorsorge bleibt. Bei der Wahl von Tilgung und Laufzeit ist also eine Entscheidung mit Weitblick gefragt – auch wenn sehr niedrige Tilgungsraten zunächst attraktiver erscheinen.


Sondertilgung

Heutzutage ermöglichen die meisten Banken eine einmalige Sondertilgung – also die außerplanmäßige Rückzahlung eines Betrages, zusätzlich zu den monatlichen Raten – von bis zu fünf Prozent der Darlehenssumme pro Jahr. Wer während der Kreditlaufzeit unverhofft größere Geldbeträge zur Verfügung hat, ist deshalb gut beraten, den Darlehensbetrag in Form einer Sondertilgung zu reduzieren. Dabei gilt: Je früher solche Zahlungen geleistet werden, desto besser, denn so zahlen Immobilienbesitzer den Kredit deutlich schneller ab und müssen auch weniger Zinsen berappen.


Vorfälligkeitsentschädigung

Immer dann, wenn ein Kreditnehmer vorzeitig aus seinem Darlehensvertrag aussteigen möchte, kommt die Vorfälligkeitsentschädigung zum Tragen. Dies ist zum Beispiel beim Verkauf der Immobilie der Fall. Sie soll den finanziellen Schaden ausgleichen, den die Bank durch die vorzeitige Beendigung des Vertrages erleidet. Auch wenn ein vertraglich vereinbartes Darlehen nicht angenommen wird, kann die Bank eine Vorfälligkeitsentschädigung verlangen. Dabei hängt die Höhe der Kosten vom Zinssatz ab, den das Kreditinstitut bei einer Ersatzanlage erhält. Je niedriger der Zinssatz, desto höher fällt die Entschädigung aus. Die Bank darf dabei aber nicht willkürlich vorgehen, sondern muss als Grundlage die Rendite für Pfandbriefe heranziehen. Nach zehn Jahren Laufzeit entfallen diese Kosten.


Eigenkapital

Die Höhe des Eigenkapitals entscheidet über die Konditionen eines Darlehens. Je mehr Eigenkapital der Kreditnehmer mitbringt, desto geringer ist das Risiko nicht nur für die Bank, sondern auch für ihn selbst. Eine Eigenkapitaldecke von 20 bis 30 Prozent der Kaufsumme ist immer sinnvoll. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit die Immobilie mit einer Vollfinanzierung zu erwerben. Dann finanziert die Bank den Kaufpreis zu 100 Prozent. In der Regel entstehen bei einem Kauf auch noch sieben bis zwölf Prozent an Nebenkosten. Bei der Höhe der Investitionen kommt hier schnell noch ein hübsches Sümmchen zusammen. Als Richtwert gilt: Zumindest diese Nebenkosten sollte der Kreditnehmer aus eigenen Mittel bestreiten können. Wie monatliche Raten aus Zins, Tilgung und Sondertilgung bei unterschiedlichen Finanzierungsbeträgen und Beleihungssätzen ausfallen, ermitteln Interessierte schnell und einfach mit einem Baufinanzierungsrechner.

Baufi24.de

 

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Das aktuelle Baufinanzierungs­barometer – Mai 2020

***aktuelles *** aktuelles*** aktuelles *** aktuelles*** aktuelles ***aktuelles***
+++ KfW erhöht Zuschuss beim KfW Energieeffizient Bauen = effektiv - 0,49 % p. a. die ersten zehn Jahr +++ bis 15 Monate bereitstellungs-zinsfreie Zeit ohne Zinsaufschlag +++ teilweise Zinserhöhungen durch Corona-Krise +++ Zinsrabatt bei einigen Banken
+++ jetzt Forwarddarlehen abschließen +++ Modernisierungsdarlehen ohne Grundschuld

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Das aktuelle Baufinanzierungs­barometer 29.01.2020

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Nur Mut zum eigenen Zuhause!

Sicherheit und Beständigkeit sind gefragte Werte in Zeiten der Veränderung. Und wo kann man sich sicherer fühlen als in den eigenen vier Wänden? „Aber soll ich gerade jetzt das Wagnis eines Immobilienkaufs bei den Preisen auf mich nehmen?“, fragen sich viele, die gerne in den eigenen vier Wänden wohnen wollen.

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Bundesgerichtshof schafft Klarheit bei Pflichtangaben

Themen > News

Bundesgerichtshof schafft Klarheit bei Pflichtangaben

 
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 5. Oktober entschieden, dass Immobilienmakler verpflichtet sind, in Immobilienanzeigen die Pflichtangaben gemäß § 16a Energieeinsparverordnung (EnEV) zu machen. „Der BGH hat mit seiner Entscheidung Klarheit geschaffen. Das ist zu befürworten, auch wenn der IVD seinen Mitgliedern bereits seit Einführung der Vorschrift, die sich grundsätzlich nur an Verkäufer und Vermieter richtet, empfiehlt, die Angaben aus dem Energieausweis zu übernehmen. Dies dient zum einem dem Verbraucherschutz und bewahrt zum anderen vor bisher fragwürdigen Abmahnungen“, kommentiert Sun Jensch, Bundesgeschäftsführerin des IVD die Entscheidung.

Kommen Immobilienmakler dieser Verpflichtung nicht nach, handelt es sich um eine wettbewerbsrechtliche Irreführung durch Unterlassen, die zu einer Abmahnung und gegebenenfalls zu einer hohen Vertrags-strafe führen kann. Die erstinstanzlichen Gerichte haben die Frage, ob die Pflicht besteht, unterschiedlich entschieden. Unstreitig bleibt aber weiterhin, dass diese Pflicht nur besteht, wenn ein Energieausweis auch tatsächlich vorliegt.

ivd.net

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Mit Expertenwissen zur Wunschimmobilie

Themen > Finanzen

Mit Expertenwissen zur Wunschimmobilie

Banken- und produktunabhängige Beratung nutzen

Thomas-Gogolok

Thomas Gogolok, Geschäftsführer TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG: „Wir finden mit Ihnen die beste Finanzierung, beantragen die Fördermittel für Sie und begleiten auch die Auszahlung der Darlehen.“

Die wohl wichtigste Finanzierungsentscheidung in Ihrem Leben braucht auch die beste Beratung. Der niedrigste Zins steht nicht immer für die beste Finanzierung. Im persönlichen Beratungsgespräch erfahren Sie, wieviel Immobilie Sie sich leisten können.


Die Möglichkeiten realistisch einschätzen

Seien Sie realistisch in der Einschätzung der monatlichen Finanzierungsrate. Mehr als 45 % des monatlichen verfügbaren Nettoeinkommens sollten nicht für die Raten und Wohnnebenkosten eingeplant werden. Wenn Sie die Finanzierungssumme durch 250 teilen, haben Sie ungefähr die monatliche Rate für eine Darlehenslaufzeit von ca. 28 Jahren. Die Erwerbsnebenkosten für Makler, Notar und Grunderwerbsteuer sollten aus Eigenkapital aufgebracht werden.

Lange Sicherheit wählen

Je knapper die Haushaltsrechnung ist, desto länger sollte die Zinssicherheit sein. Mit Volltilgungsdarlehen über 25, 30 oder 40 Jahren und Konstantdarlehen gibt es heute attraktive Angebote für eine risikolose Finanzierung über die gesamte Laufzeit. Beugen Sie damit Zinsrisiken in der Zukunft vor! Die langfristige Zinsbindung geht nicht zu Lasten der Flexibilität: Nach zehn Jahren Vertragslaufzeit hat der Kreditnehmer das Recht, den Kredit kostenfrei zu kündigen.


Auf Flexibilität achten

Neben einer hohen Zinssicherheit wünschen sich viele Darlehensnehmer gleichzeitig eine hohe Flexibilität bei der Finanzierung. Das ist heutzutage kein Problem: Kostenlose Sondertilgungsoptionen von 5 – 10 Prozent jährlich und mehrfache Tilgungssatzwechsel während der Darlehenslaufzeit sind durchaus üblich. Bei Konstantdarlehen mit Tilgung über ein Bauspardarlehen besteht sogar eine komplette Sondertilgungsmöglichkeit.


Gesparte Zinsen in die Tilgung stecken

Niedrige Tilgung ist trügerisch! Wer nur wenig tilgt, freut sich zwar über eine niedrige Rate aber das böse Erwachen kommt zum Schluss, wenn die Zinsfestschreibung ausläuft. Hohe Restschulden erhöhen das Risiko einer Anschlussfinanzierung in einer Zeit höherer Zinsen!


Fördergelder nutzen

Noch immer bleiben viel zu viele Immobilien ungefördert! Schlechte Beratung und mangelnde Informationen über Fördermöglichkeiten sind häufig der Grund dafür. Sowohl KfW-Darlehen für Kauf, Modernisierung und Neubau als auch Förderdarlehen der IB.SH sind hervorragende Möglichkeiten zu mietähnlicher Belastung in die eigenen Wände zu kommen. Vorsicht bei Wohnriester-Angeboten, verlangen Sie eine intensive Beratung auch über die steuerlichen Folgen im Alter.

TGI Finanzpartner
GmbH & Co. KG
Tel.: 04307 824980

www.tgi-partner.de

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Die Immobilie bleibt ein beliebtes Sparbuch

Zweimal im Jahr erstellt die OTTO STÖBEN GmbH ihren Marktbericht, in den die Immobilien- und Vermietungspreise der einzelnen regionalen Bereiche Schleswig-Holsteins und des Hamburger Randgebietes einfließen. Tabellarisch gelistet werden die Werte für Einfamilienhäuser, Eigentumswohnungen und Kapitalanlagen, aufgeführt in den Kategorien „gut“, „mittel“ und „einfach“. Das Diagramm des Immobilienpreis-Index ermöglicht einen Überblick über die Entwicklung der Immobilienpreise der letzten Jahre in Schleswig-Holstein.

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Das aktuelle Baufinanzierungs­barometer 29.01.2020

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+++ KfW erhöht Zuschuss beim KfW Energieeffizient Bauen = effektiv - 0,49 % p. a. die ersten zehn Jahr +++ bis 15 Monate bereitstellungs-zinsfreie Zeit ohne Zinsaufschlag +++ Aktion 17 für 15 Jahre Zinssicherheit +++ Zinsrabatt bei einigen Banken +++ attraktive Zinsgarant Modelle mit Bausparhinterlegung +++ Modernisierungsdarlehen ohne Grundschuld

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Nur Mut zum eigenen Zuhause!

Sicherheit und Beständigkeit sind gefragte Werte in Zeiten der Veränderung. Und wo kann man sich sicherer fühlen als in den eigenen vier Wänden? „Aber soll ich gerade jetzt das Wagnis eines Immobilienkaufs bei den Preisen auf mich nehmen?“, fragen sich viele, die gerne in den eigenen vier Wänden wohnen wollen.

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Neuer Mitarbeiter im OTTO STÖBEN-­Regionalbüro Norderstedt stellt sich vor

Themen > Unsere Partner stellen sich vor

Neuer Mitarbeiter im OTTO STÖBEN-­Regionalbüro Norderstedt stellt sich vor

Karsten Voß
Immobilienmakler, QM-Auditor TÜV-Süd

Ab September dieses Jahres hat das südlichste der OTTO STÖBEN-Regionalbüros einen neuen Mitarbeiter, der sich mit Zuverlässigkeit, Engagement und Loyalität um die Wünsche der Kunden rund um die Immobilie im nördlichen Hamburg und dessen Randgebiete kümmert – Karsten Voß.

 

IMMOBILIENMARKT: Herr Voß, mit der Aufnahme Ihrer Tätigkeit als Immobilienmakler im OTTO STÖBEN-Regionalbüro Norderstedt übernehmen Sie ein großes Gebiet im Hamburger Norden. Welche Bereiche decken Sie dort genau ab?

Karsten Voß: Mein Schwerpunkt liegt vor allem im Verkauf von gehobenen Immobilien im südlichen Schleswig-Holstein von Ahrensburg bis Quickborn und nördlichen Hamburg wie Volksdorf, Poppenbüttel, Sasel, Lehmsal-Mellingstedt, Wohldorf-Ohlstedt, Bergstedt, Duvenstedt. Selbstverständlich be­treue ich aber auch alle weiteren Objektwünsche.

IMMOBILIENMARKT: Welche Aufgaben sind Inhalte Ihrer Arbeit als Immobilienmakler bei OTTO STÖBEN?

Karsten Voß: Im Berufsfeld des Immobilienmaklers sind die Aufgaben vielfältiger Natur. Dazu gehören unter anderem Gewinnen von neuen Verkaufsinteressenten und Aufbau eines Netzwerkes von Empfehlungsgebern sowie Bewertung von Immobilien, Aufstellen von ansprechenden Exposés und Vermarktung in allen verfügbaren Medien. Und natürlich der Verkauf der Immobilie inklusive Organisation von Besichtigungsterminen, Preisverhandlungen und Notarterminen. Durch ein Netzwerk von zuverlässigen Partnern sorge ich auf Wunsch aber auch gerne dafür, dass ein Haus z. B. komplett ausgeräumt wird oder unter Umständen auch eine gewisse Instandsetzung erfährt, um eventuell einen besseren Preis zu erzielen. Das Ziel ist, den Kunden so umfassend wie möglich auf dem Weg in seinen neuen Lebensabschnitt zu unterstützen und zu entlasten.

IMMOBILIENMARKT: Was ­fasziniert Sie an Ihrem Beruf?

Karsten Voß: Schon seit vielen Jahren faszinieren mich Immobilien und die unterschiedlichen Möglichkeiten in diesem Bereich. Immobilienmakler ist ein großartiger Beruf mit viel Abwechslung und der Möglichkeit, viele interessante Menschen kennenzulernen. Mit OTTO STÖBEN zu arbeiten finde ich besonders deshalb so reizvoll, da es OTTO STÖBEN bereits in der 4. Generation gibt. Das steht für Kontinuität und anhaltend hohe Qualität sowie Vertrauenswürdigkeit – Werte, für die auch ich stehe.

IMMOBILIENMARKT: Geben Sie einen kurzen Ausblick in die Zukunft Ihrer Arbeit bei OTTO STÖBEN.

Karsten Voß: Mit einem breit aufgestellten Netzwerk werde ich meine Kunden bestmöglich bei der Bewältigung ihrer sich verändernden Lebenssituation unterstützen. Ein Umzug ist nie leicht. Veränderungen empfinden viele Menschen als mühsam. Wie schön ist es dann, wenn man auf Partner zurückgreifen kann, die einem diese wichtige Phase so einfach wie möglich machen. Dieser Partner möchte ich gerne sein.

Herr Voß, wir bedanken uns für das Interview.

Weitere Partner stellen
sich vor

Verlosung: Immobilien im Alter sind beides zugleich – eine Last und auch ein Segen

Gerade in einer Zeit finanzieller Unwägbarkeiten, bedingt durch politische Entscheidungen und gesellschaftliche Veränderungen, sucht man nach Wegen der Absicherung.

Diskussionen über Einheitsrenten, die Überbelastung des Rentensystems, noch immer nicht überwundene Bankenkrisen, das Modell Europa, das noch in den Kinderschuhen steckt, verunsichern jeden. Was liegt da näher, als sich durch den Kauf einer Immobilie eine Basis für das Alter zu schaffen?

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Professionelle Hausverwaltung: Darum lohnt sie sich

Schäden beheben, Mieter aussuchen, rechtliche Fragen klären – bei der Verwaltung einer Immobilie werden Vermieter schnell zum Mädchen für alles. Durch die Vielfalt der Aufgaben bei der Immobilienverwaltung sind Eigentümer oft überfordert. Denn eine Immobilie zu verwalten, bedeutet viel Aufwand.

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Unerwünschte Gemeinschaft – wenn der Streit um die Immobilie eskaliert

Eine Immobilie ist häufig im Besitz mehrerer Eigentümer, z. B. von Ehepartnern, Erbengemeinschaften oder einer BGB-Gesellschaft. Aus vielfältigen Gründen kann bei einer der beteiligten Personen der Wunsch aufkommen, sich aus dieser Gemeinschaft zu lösen. Hier wäre die Auszahlung an den Ausscheidenden durch die Verbliebenen oder der Verkauf der Immobilie an einen Dritten und Teilung des Erlöses die naheliegendste Lösung. Nicht selten kommt es aber gerade bei Erbengemeinschaften oder nach Scheidungen zu keiner einvernehmlichen Einigung, was genau mit der Immobilie passieren soll – der Streit eskaliert.

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Verkehrssicherungspflicht – Darauf müssen Eigentümer achten

Auf dem Spielplatz ist die Hängebrücke gerissen, beim Sturm ist ein Ast abgeknickt oder ein Ziegel hat sich vom Dach gelöst. Immer wieder kommt es vor, dass Mieter oder Passanten auf solche Weise zu Schaden kommen. Haften müssen in solchen Fällen Eigentümer, Vermieter oder Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG). Wer seiner Verkehrssicherungspflicht nachkommt, kann solche Situationen vermeiden.

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Immobilienwirtschaft aus der Vogelperspektive

Alle, die in der aktuellen Boom-Phase mit Immobilien zu tun haben, sind intensiv in ihre Aufgaben eingebunden. Wichtige benachbarte Arbeitsfelder geraten dabei schnell aus dem Blick. Doch gerade der Überblick über die Gesamtentwicklung ermöglicht es, langfristig die richtigen Entscheidungen zu treffen. Dazu trägt die neue Ausgabe des Immobilien-Almanach bei.

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Selbstbestimmtes Leben – Barrierefreie Küchen bei Falke in Kiel

Themen > Unsere Partner stellen sich vor

Selbstbestimmtes Leben –
Barrierefreie Küchen bei Falke in Kiel

Auf Knopfdruck gleitet der Oberschrank nach unten, oder die Arbeitsplatten fahren in unterschiedliche Höhen, damit auch ein Mensch im Rollstuhl in der Küche selbstständig arbeiten kann.


Gerade in barrierefrei geplanten Küchen ist der Mensch das Maß aller Dinge. „Funktionalität, Ergonomie und Hilfsangebote bekommen hier eine besondere, individuelle Bedeutung“, so Hermann Falke, Inhaber von Falke Küchen und Hausgeräte in Kiel. Praktische Hilfen, innovative Lösungen und durchdachte Details, die wertvolle Beiträge leisten, finden Sie bei LAVIA Comfort „barrierefrei“ Ausstattungen. Jenseits von körperlicher Beeinträchtigung und unabhängig von fremder Hilfe erfahren Sie hier wirkungsvolle Unterstützung.

Praxisgerecht geplante Arbeitsabläufe berücksichtigen körperliche Eigenschaften und erleichtern so manchen Handgriff. Die in Griffhöhe eingebaute Spülmaschine lässt sich auch sitzend mühelos einräumen. Komplette Funktionsbereiche, wie Spüle oder Kochfeld, sind stufenlos in der Höhe einstellbar. So kann jedes Familienmitglied die Küche optimal nutzen. Für die Unterfahrbarkeit sorgen abgestimmte Einbaumaße und für die Sicherheit eingebaute Klemmschutzmechanismen.

Durch individuell konzipierte Funktionsabfolgen entstehen kurze Wege und Platz zum mühelosen Manövrieren. Einbaugeräte wie Backofen, Mikrowelle, Kühlschrank oder Geschirrspüler befinden sich in griffgünstigen Arbeitshöhen. Alles ist in jeder Position einfach zu erreichen.

„Eine individuelle Kü­chenplanung mit LAVIA Comfort „barrierefrei“ kennt also keine Grenzen“, so Hermann Falke. „Wir haben uns unter anderem auf Barrierefreiheit spezialisiert und zeigen eine Küche in der Ausstellung, die so in Schleswig-Holstein einmalig sein dürfte. Selbstverständlich lassen sich alle Küchenprogramme und Farben barrierefrei und individuell planen. Mit Falke Küchen bieten wir eine riesige Auswahl an Küchenprogrammen und dazu die Qualität der Miele Haus- und Einbaugeräte. Eine Tischlerei- und Kundendienstwerkstatt sorgen für den umfangreichen Service, für Sonderanfertigungen und Kundendienst nach dem Kauf.“


Falke Küchen und
Hausgeräte Kiel
Telefon: 0431 5459304
www.miele-falke.de

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