Irrlichternde Wohnungsbaupolitik

Themen > Unsere Partner stellen sich vor

Irrlichternde Wohnungsbaupolitik

Klaus H. Schütt, Geschäftsführender Gesellschafter

Mit folgendem Inhalt hat sich Klaus Schütt, geschäftsführender Gesellschaft der Hans Schütt Immobilien GmbH, per Mail an alle Bundestagsabgeordneten aus Schleswig-Holstein gewandt:

Der Aktionismus und der Populismus, von dem eine irrlichternde Wohnungsbaupolitik getrieben wird, machen mich fassungslos. Seit über 40 Jahren betätige ich mich mit 35 Mitarbeitern am Wohnungsmarkt. Mit Sorge beobachte ich, wie die überbordende Regulierung dazu führt, dass sich wichtige Teilnehmer aus dem Wohnungsmarkt zurückziehen. Den größten Beitrag zur Wohnraumversorgung der deutschen Bevölkerung erbringen bisher private Vermieter.

Die Kombination aus verzerrter Darstellung als geldgierige Spekulanten und nicht mehr überschaubarer Regulierung drängt diese wichtigste Anbietergruppe zunehmend aus dem Markt. In der Vergangenheit hatten Handwerker, Freiberufler, aber auch Beamte und Angestellte zur Verbesserung von Rente oder Pension Immobilieneinkünfte generiert und damit Wohnraum geschaffen.

Als Immobilienverwalter erlangen wir aus unserer Tätigkeit Erkenntnisse, die wir zum Nutzen der gesamten Gesellschaft gerne teilen. Auf diesem Weg wollen wir gerne daran mitwirken, eine bessere Zukunft zu gestalten und Umweltbeeinträchtigungen zu verringern.

In unserem Unternehmen analysieren wir jährlich die Betriebs- und Heizkosten der von uns verwalteten Mietwohnungs- und Eigentumswohnungsbestände. Auffälligstes Ergebnis dabei ist, dass alle Verbrauchskosten je Quadratmeter und Monat im Bereich des Wohnungseigentums geringer ausfallen, als bei den Mietwohnungen.

Das bestätigen auch kommunale Dienstleister, z. B. aus dem Bereich der Abfallwirtschaft. Für die Neuerrichtung von Müllstandplätzen wird dort empfohlen, pro Wohnungseigentümerhaushalt 25 Liter Restmüllvolumen wöchentlich zu veranschlagen. Wird stattdessen ein Mietwohngebäude geplant, beträgt das Volumen 30 Liter, für öffentlich geförderten Wohnungsbau sogar 35 Liter. Durchgängig in allen durch Nutzerverhalten beeinflussbaren Betriebskosten erweisen sich die Eigentümerhaushalte auf den Quadratmeter Wohnfläche bezogen als am sparsamsten.

Im Hinblick auf die Diskussion über die Kostenverteilung der CO2-Kosten vom Verbraucher auf den Vermieter haben wir eine weitere Analyse durchgeführt. Wir haben überprüft, ob und ggf. in welchem Umfang sich das Heizverhalten der Nutzer ändert, wenn diese Kosten nicht selbst erwirtschaftet werden müssen. Wir haben die knapp 200 Heizkostenabrechnungen derjenigen Mieter überprüft, deren Zahlungen aus öffentlichen Haushalten direkt an den Vermieter geleistet werden. Als Vergleichsbasis haben wir diejenigen Mieter herangezogen, die im selben Hause wohnen und ihre Mietzahlungen aus eigenen Mitteln leisten. Auf diese Art und Weise ist sichergestellt, dass hier nicht Werte von Immobilien unterschiedlicher energetischer Qualität ins Verhältnis gesetzt werden.

Als Ergebnis mussten wir feststellen, dass die Kosten der nicht selbstzahlenden Mieter um rund 30 % höher liegen, als die der selbstzahlenden Nachbarn. Die nicht überraschende Erkenntnis daraus ist, dass nur derjenige spart, der eigenverdientes Geld ausgibt. Leider führen die relativ hohen Verbräuche der einen Nutzergruppe dazu, dass auch die andere Nutzergruppe mit höheren Verbrauchspreisen konfrontiert wird, weil der Gesamtenergieverbrauch des
Gebäudes relativ ansteigt.
Schon dieses einfache Beispiel macht deutlich, dass eine Verlagerung von Verbrauchskosten auf den Vermieter keineswegs zielführend ist. Aus dieser Erkenntnis müsste die Politik ableiten, Anreize für energiesparsames Verhalten auch für solche Haushalte zu schaffen, die aus öffentlichen Haushalten finanziert werden.

Wenn aber Eigentümer insgesamt einen sparsameren Umgang mit unseren Ressourcen haben, dürfen wir sie nicht diskriminieren und überlasten, sondern müssen ihren Beitrag anerkennen und sie politisch fair behandeln. Eigentumsförderung wäre zugleich die umweltfreundlichste Politik.

www.schuett.de

Weitere Partner stellen
sich vor

Eigentumswohnung: Sondereigentum und Gemeinschaftseigentum

Wer eine Eigentumswohnung kauft, erwirbt nicht nur die Wohnung selbst – das sogenannte Sondereigentum – sondern auch Gemeinschaftseigentum, also z. B. Anteile am Grundstück, am Treppenhaus, an Strom- und Wasserleitungen. Für die ordnungsgemäße Instandhaltung des Gemeinschaftseigentums sind alle Eigentümer gemeinsam zuständig.

Mehr lesen »

Ohne Vermietungsmakler geht es nicht

Viele private Vermieter ziehen es vor, sich selbst um die Vermietung ihrer Objekte zu kümmern, um die Maklergebühren einzusparen. Häufig müssen sie dabei allerdings ihre eigenen, leidvollen Erfahrungen mit der Selbstvermietung machen. Vielen wird bewusst, was alles bei der Vermietung eines Objektes beachtet werden muss und dass sich die vermeintliche Kostenersparnis oft als Trugschluss herausstellt.

Mehr lesen »

Welcher Schutz gegen welche Elemente ist wichtig und richtig?

Im menschengemachten Klimawandel häufen sich die Wetterextreme: Einem Wintereinbruch folgt frühlingshaftes Tauwetter und lässt Bäche und Flüsse über die Ufer treten; im Sommer sind es lokale Gewitterzellen, die sintflutartig die Kanalisation überfordern. Haus & Grund rät daher Hausbesitzern, über eine Elementarversicherung nachzudenken.

Mehr lesen »

Was Hausverkäufer heute erwarten

Bei jedem Immobilienverkauf ist das Ziel das gleiche: zum höchstmöglichen Preis, schnell und reibungslos zu verkaufen! Die meisten Verkäufer suchen sich in der Regel hierfür Hilfe bei einem fachkompetenten Makler. Sie sollten sich bei der Wahl des Maklers nicht nur an dem in Aussicht gestellten Verkaufspreis orientieren, sondern auch…

Mehr lesen »

Schädlicher Schatten

Themen > Klima & Energie

Schädlicher Schatten

Eigentümer einer Solaranlage wandte sich
gegen seinen Nachbarn

Tomicek/LBS

Wer auf seinem Dach eine Solaranlage errichtet, der hofft natürlich auch, dass diese Anlage üppige Erträge an Sonnenenergie erbringt. Bei einem Grundstückseigentümer in Nordrhein-Westfalen drohte das nicht mehr zu funktionieren, weil ein geplanter und genehmigter Neubau das Dach mit der Photovoltaikanlage verschattet hätte. Er klagte dagegen vor der Verwaltungsgerichtsbarkeit, denn hier liege ein Verstoß gegen das Gebot der Rücksichtnahme vor. Doch die Richter wiesen nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS darauf hin, dass die landesrechtlichen Abstandsvorschriften eingehalten worden seien. Sie dienten ja gerade dazu, die Nachbarn vor zu großen Übergriffen zu schützen. Eine teilweise Verschattung des Solardaches sei hinzunehmen. (Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, Aktenzeichen 7 B 1616/20) 
Quelle: www.lbs.de

Weitere Artikel zum Thema Klima & Energie

Klimaschutz-Sofortprogramm führt zu Kostenexplosion im Wohnungsbau

Der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen weist eindringlich auf die immensen Kosten des geplanten Klimaschutz-Sofortprogramms der Bundesregierung im Gebäudesektor hin: „Klimaschutz gibt es nicht zum Nulltarif. Aber die geplanten Maßnahmen werden zu einem drastischen Anstieg der Kosten beim Bau und der Sanierung von Wohnungen führen.”

Mehr lesen »

Schädlicher Schatten

Wer auf seinem Dach eine Solaranlage errichtet, der hofft natürlich auch, dass diese Anlage üppige Erträge an Sonnenenergie erbringt. Bei einem Grundstückseigentümer in Nordrhein-Westfalen drohte das nicht mehr zu funktionieren, weil ein geplanter und genehmigter Neubau das Dach mit der Photovoltaikanlage verschattet hätte.

Mehr lesen »

Massive Unterschiede bei Stromverbrauch und Stromkosten

Bei Strompreisen, dem Stromverbrauch und den dadurch resultierenden Stromkosten privater Haushalte in Deutschland gibt es je nach Bundesland massive Unterschiede. Während im Bundesdurchschnitt der Stromverbrauch pro Kopf bei 1.281 Kilowattstunden (kWh) liegt, ist der Stromverbrauch pro Kopf in Sachsen um 13,8 Prozent darunter, während er im Saarland um 13,9 Prozent über dem Durchschnitt liegt.

Mehr lesen »

Heizspiegel für Deutschland 2020 – Heizkosten steigen

Verbraucher müssen für das Abrechnungsjahr 2019 mit höheren Heizkosten rechnen. Das zeigt der Heizspiegel für Deutschland 2020, den die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online veröffentlicht hat. Die Kosten für eine erdgasbeheizte 70-Quadratmeter-Wohnung liegen durchschnittlich bei € 720,–.

Mehr lesen »

Wann der Vermieter die Heizung einschalten muss

Das Laub wird langsam bunt und fällt herab – der Herbst hält Einzug und damit sinken auch die Temperaturen. Je nach eigenem Wohlbefinden besteht bei vielen Menschen nun das Bedürfnis, sich mit einem Dreh am Heizventil wohlige Wärme in den 4 Wänden zu verschaffen. Eigenheimbesitzern steht es frei, die Heizung das ganze Jahr über hochzufahren, aber an welche Zeiten ist ein Vermieter gebunden, die Heizung in seinem Mietobjekt anzustellen?

Mehr lesen »

Themen > Recht & Gesetz

Headline

Subheadline

Bildunterschrift

Einleitungstext …


Inhaltstext …

www.adresse.de (Verlinkung der Website in neuem Tap öffnen)

Weitere Artikel
zum Thema Recht & Gesetz

Wohnen 65 plus: Gerichtsentscheidungen zum Thema Senioren und Immobilie

Wir leben in einer alternden Gesellschaft. Immer öfter stellt sich die Frage, ob und unter welchen Umständen Senioren weiter in ihrer Immobilie wohnen können, wenn sie betreut werden müssen bzw. wenn Umbauten nötig werden, die auch den Bereich des Gemeinschaftseigentums betreffen. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS hat für seine Extra-Ausgabe einige solcher Fälle gesammelt.

Mehr lesen »

Schädlicher Schatten

Wer auf seinem Dach eine Solaranlage errichtet, der hofft natürlich auch, dass diese Anlage üppige Erträge an Sonnenenergie erbringt. Bei einem Grundstückseigentümer in Nordrhein-Westfalen drohte das nicht mehr zu funktionieren, weil ein geplanter und genehmigter Neubau das Dach mit der Photovoltaikanlage verschattet hätte.

Mehr lesen »

Verwaltervertrag muss die wesentlichen Aspekte der Arbeit beinhalten

Die Verwalterin bzw. der Verwalter spielen für eine Eigentümergemeinschaft eine große Rolle, denn eine Reihe von Alltagsgeschäften werden von dieser Person erledigt. Deswegen ist es nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS nötig, die Eckpunkte der Vertragsbeziehung wie Vergütung und Laufzeit in wesentlichen Umrissen zu benennen.

Mehr lesen »

Welchen Schutz bietet eine Mietausfallversicherung?

Mietausfälle stellen für Vermieter ein erhebliches finanzielles Risiko dar. Als Eigentümer einer vermieteten Wohnimmobilie müssen Sie oft selbst noch Kredite dafür abzahlen. Fallen Mieteinnahmen dann über einen längeren Zeitraum aus, kann Sie das ziemlich schnell in den finanziellen Ruin treiben. Doch auch eine Mietausfallversicherung sichert das Risiko nur in bestimmten Fällen ab…

Mehr lesen »

Maklerrecht: Zur Hinweispflicht des Maklers

Eine Hinweispflicht des Maklers auf bestimmte Umstände des nachgewiesenen Objekts setzt voraus, dass dem Makler die Bedeutung des betreffenden Umstandes für den Entschluss des Auftraggebers erkennbar und dieser offenbar gerade insoweit belehrungsbedürftig ist.

Mehr lesen »

Eigentumswohnung: Sondereigentum und Gemeinschaftseigentum

Themen > Unsere Partner stellen sich vor

Eigentumswohnung: Sondereigentum und Gemeinschaftseigentum

Carl C. Franzen

Wer eine Eigentumswohnung kauft, erwirbt nicht nur die Wohnung selbst – das sogenannte Sondereigentum – sondern auch Gemeinschaftseigentum, also z. B. Anteile am Grundstück, am Treppenhaus, an Strom- und Wasserleitungen. Für die ordnungsgemäße Instandhaltung des Gemeinschaftseigentums sind alle Eigentümer gemeinsam zuständig. Der damit verbundene Aufwand lässt sich jedoch in Eigenregie kaum überblicken. Eine professionelle Hausverwaltung leistet Ihnen hierbei unentbehrliche Dienste.

Die Unterscheidung zwischen Sondereigentum und Gemeinschaftseigentum ist unter anderem dann von großer Bedeutung, wenn es darum geht, wer die Kosten für Reparaturen und Instandhaltungsarbeiten trägt. Die Abgrenzung zwischen beiden Eigentumsformen und der genaue Anteil am Gemeinschaftseigentum, der jeweils auf einen einzelnen Eigentümer entfällt, sind in einer Teilungserklärung geregelt. Diese muss bereits beim Wohnungskauf zwingend vorliegen, ebenso wie die Gemeinschaftsordnung.

Sondereigentum: der Eigentümer trägt Reparaturkosten selbst

Sondereigentum ist im Wesentlichen alles, was sich innerhalb der Wohnung selbst befindet, wie etwa Innentüren, nicht tragende Innenwände, Deckenverkleidungen und Fußbodenbeläge oder sanitäre Installationen. Eventuell kann auch noch ein Kellerraum oder eine Garage dazugehören. Fenster und Balkone gelten dagegen in der Regel als Gemeinschaftseigentum. Als alleiniger Eigentümer müssen Sie bei Schäden am Sondereigentum auch allein für die entstehenden Kosten aufkommen.

Gemeinschaftseigentum: ohne professionelle Hausverwaltung extrem kompliziert

Für die Instandhaltung des Gemeinschaftseigentums sind in einer Eigentümergemeinschaft alle gemeinsam verantwortlich. Jeder Wohnungseigentümer ist verpflichtet, Lasten und Kosten entsprechend seinem Anteil am Gemeinschaftseigentum zu übernehmen. Dazu muss jährlich ein Wirtschaftsplan erstellt werden, der die voraussichtlichen Einnahmen und Ausgaben beinhaltet. Auch die Beiträge der Wohnungseigentümer zur Instandhaltungsrückstellung müssen festgelegt und auf einem eigens dafür eingerichteten Konto deponiert werden. Zuständigkeiten, Kostenverteilung, Auftragsvergabe an Handwerker, Entscheidungen für oder gegen bestimmte Bau- und Modernisierungsmaßnahmen – wer das alles in Eigenregie stemmen will, hat quasi einen Vollzeitjob.
Eine professionelle Hausverwaltung weiß genau, welche Schritte notwendig sind, um für eine ordnungsgemäße Verwaltung und Instandhaltung des Gemeinschaftseigentums zu sorgen. Sie besitzt die nötige Kompetenz in rechtlichen Fragen und bietet auch ein gewisses Maß an Objektivität, wenn es einmal zu Streitigkeiten unter Eigentümern kommen sollte. Entscheidungen, die das Gemeinschaftseigentum betreffen, dürfen weder von individuellen Eigentümern noch von der Hausverwaltung eigenmächtig getroffen werden. Vielmehr muss darüber in der Wohneigentümerversammlung abgestimmt werden, welche in der Regel ebenfalls von der Hausverwaltung organisiert und durchgeführt wird.

Kontaktieren Sie uns! WIr beraten Sie gerne!

info@ccfranzen.de oder
www.ccfranzen.de

Weitere Partner stellen
sich vor

Eigentumswohnung: Sondereigentum und Gemeinschaftseigentum

Wer eine Eigentumswohnung kauft, erwirbt nicht nur die Wohnung selbst – das sogenannte Sondereigentum – sondern auch Gemeinschaftseigentum, also z. B. Anteile am Grundstück, am Treppenhaus, an Strom- und Wasserleitungen. Für die ordnungsgemäße Instandhaltung des Gemeinschaftseigentums sind alle Eigentümer gemeinsam zuständig.

Mehr lesen »

Ohne Vermietungsmakler geht es nicht

Viele private Vermieter ziehen es vor, sich selbst um die Vermietung ihrer Objekte zu kümmern, um die Maklergebühren einzusparen. Häufig müssen sie dabei allerdings ihre eigenen, leidvollen Erfahrungen mit der Selbstvermietung machen. Vielen wird bewusst, was alles bei der Vermietung eines Objektes beachtet werden muss und dass sich die vermeintliche Kostenersparnis oft als Trugschluss herausstellt.

Mehr lesen »

Welcher Schutz gegen welche Elemente ist wichtig und richtig?

Im menschengemachten Klimawandel häufen sich die Wetterextreme: Einem Wintereinbruch folgt frühlingshaftes Tauwetter und lässt Bäche und Flüsse über die Ufer treten; im Sommer sind es lokale Gewitterzellen, die sintflutartig die Kanalisation überfordern. Haus & Grund rät daher Hausbesitzern, über eine Elementarversicherung nachzudenken.

Mehr lesen »

Was Hausverkäufer heute erwarten

Bei jedem Immobilienverkauf ist das Ziel das gleiche: zum höchstmöglichen Preis, schnell und reibungslos zu verkaufen! Die meisten Verkäufer suchen sich in der Regel hierfür Hilfe bei einem fachkompetenten Makler. Sie sollten sich bei der Wahl des Maklers nicht nur an dem in Aussicht gestellten Verkaufspreis orientieren, sondern auch…

Mehr lesen »

Landschaftsarchitektur-Auszeichnung für Holstenfleet Kiel

Themen > Regional & Historisch

Landschaftsarchitektur-Auszeichnung für Holstenfleet Kiel

Holstenfleet Kiel, Bildquelle: Adrienne Michel

Das Holstenfleet ist an den vielen Sonnentagen zum beliebten Treffpunkt in Kiels neuer Mitte geworden. Auch bundesweit kommt die neugestaltete Holstenbrücke sehr gut an: Im Wettbewerb um den Deutschen Landschaftsarchitektur-Preis 2021 erhielt das Bauwerk mit dem Arbeitstitel Kleiner Kiel-Kanal und dem heute genutzten Namen Holstenfleet die Auszeichnung in der Kategorie „Öffentlicher Raum als Zentrum“. Die Ehrung wird voraussichtlich im Oktober in Berlin stattfinden.

Kiels Baudezernentin Doris Grondke freut sich sehr über die Auszeichnung des Bundes Deutscher Landschaftsarchitekten: „Sie ist der hervorragende Beweis, dass es richtig ist, qualitätsvoll zu planen und zu bauen. Das Holstenfleet wird von den Menschen als Ort des Verweilens angenommen und gleichermaßen von den Fachleuten gelobt. Der lange und mitunter steinige Weg hat sich gelohnt. Das Holstenfleet trägt zur Belebung und Attraktivierung der Kieler Innenstadt und zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts bei.“

Das kann Oberbürgermeister Ulf Kämpfer nur bestätigen. Er verweist auf die bald eröffnenden Gastronomiebetriebe direkt am Holstenfleet und die weit fortgeschrittenen Bauarbeiten für Hotel, Boardinghaus und Wohnungen am Berliner Platz.

Kämpfer: „Kiels neue Mitte hat sich auch als Magnet für Investitionen erwiesen. Wir haben mit dem Holstenfleet etwas angestoßen, von dem die Kieler Innenstadt noch lange profitieren kann: ein entspannter maritimer Stadtplatz, neue Gastronomiebetriebe, ein Hotel, neue Wohnungen, neues Leben. Als nächstes schauen wir nun, wie wir auch die Holstenstraße erfolgreich umgestalten können.“

Mit dem seit 1993 alle zwei Jahre vergebenen Deutschen Landschaftsarchitektur-Preis werden beispielhafte Projekte ausgezeichnet. Gewürdigt werden herausragende, auch konzeptionelle Planungsleistungen, die ästhetisch anspruchsvolle, innovative, ökologische

Lösungen aufweisen. Der Erste Preis 2021 ging an den Westpark Augsburg. Neun weitere Projekte – darunter das Kieler Holstenfleet – erhielten eine Auszeichnung in jeweils einer Kategorie. Mehr dazu steht unter www.deutscher-landschaftsarchitektur-preis.de.


Quelle:
www.kiel.de

Weitere Artikel zum Thema Regional & Historisch

Landschaftsarchitektur-Auszeichnung für Holstenfleet Kiel

Das Holstenfleet ist an den vielen Sonnentagen zum beliebten Treffpunkt in Kiels neuer Mitte geworden. Auch bundesweit kommt die neugestaltete Holstenbrücke sehr gut an: Im Wettbewerb um den Deutschen Landschaftsarchitektur-Preis 2021 erhielt das Bauwerk mit dem Arbeitstitel Kleiner Kiel-Kanal und dem heute genutzten Namen Holstenfleet die Auszeichnung in der Kategorie „Öffentlicher Raum als Zentrum“.

Mehr lesen »

Wird wieder beliebter: Das Wohnen auf dem Land

Der Zuzug vieler Menschen in die Städte – wie er in den vergangenen Jahren stattgefunden hat – hat sich bereits abgeschwächt. Der Wohnraummangel und die hohe Nachfrage in den Stadtzentren hat dazu geführt, dass die Speckgürtel der Städte in den Fokus der Wohnungssuchenden gerückt sind. Doch auch Dank der Digitalisierung ist inzwischen das weitere Umland gefragt. Denn Arztbesuche, Einkäufe und Arbeit können auch online von Zuhause erledigt werden.

Mehr lesen »

Massive Unterschiede bei Stromverbrauch und Stromkosten

Themen > Klima & Energie

Bundesländervergleich:
Massive Unterschiede
bei Stromverbrauch und Stromkosten

Bei Strompreisen, dem Stromverbrauch und den dadurch resultierenden Stromkosten privater Haushalte in Deutschland gibt es je nach Bundesland massive Unterschiede. Während im Bundesdurchschnitt der Stromverbrauch pro Kopf bei 1.281 Kilowattstunden (kWh) liegt, ist der Stromverbrauch pro Kopf in Sachsen um 13,8 Prozent darunter, während er im Saarland um 13,9 Prozent über dem Durchschnitt liegt.

Nimmt man zum Verbrauch die durchschnittlichen Strompreise, die in den einzelnen Ländern ebenfalls massive Preisunterschiede aufweisen, zeigt sich, dass die Haushalte in Bayern (978 Euro), Sachsen (1.014 Euro) und Berlin (1.095 Euro) die geringsten Stromkosten pro Jahr haben, während die Stromkosten für die Menschen in Rheinland-Pfalz (1.291 Euro), Schleswig-Holstein (1.311 Euro) und im Saarland (1.401 Euro) am höchsten sind. Damit zahlt ein Haushalt im Saarland 43 Prozent mehr pro Jahr für Strom als ein Haushalt in Bayern.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online mit dem Vergleichsportal Verivox, die die Strompreise, den Stromverbrauch und die daraus resultierenden Stromkosten nach Bundesländern analysiert hat.

Selbstcheck und Anbieterwechsel können hunderte Euro sparen

„Wir hatten nicht erwartet, dass die Unterschiede so massiv sind“, so Tanja Loitz, Geschäftsführerin von co2online. „Verbraucher sind dem aber nicht hilflos ausgeliefert. Als gemeinnützige Gesellschaft ermöglicht co2online Verbrauchern mit dem Selbsttest des Stromspiegels zu schauen, wie sie den Verbrauch senken und den Anbieter wechseln können. Interessanterweise zeigt sich, dass der Strom vieler Ökostromanbieter günstiger ist als der von den Grundversorgern. Verbraucher haben also ein riesiges Potential, die Umwelt und ihren Geldbeutel zu schonen.“

Wie die anderen Bundesländer im Vergleich abschneiden, zeigt eine interaktive Karte auf www.stromspiegel.de/bundeslaender. Der Stromspiegel bietet außerdem die Möglichkeit, den eigenen Stromverbrauch zu prüfen und Stromtarife zu vergleichen.

Quelle: www.co2online.de

Weitere Artikel zum Thema Klima & Energie

Klimaschutz-Sofortprogramm führt zu Kostenexplosion im Wohnungsbau

Der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen weist eindringlich auf die immensen Kosten des geplanten Klimaschutz-Sofortprogramms der Bundesregierung im Gebäudesektor hin: „Klimaschutz gibt es nicht zum Nulltarif. Aber die geplanten Maßnahmen werden zu einem drastischen Anstieg der Kosten beim Bau und der Sanierung von Wohnungen führen.”

Mehr lesen »

Schädlicher Schatten

Wer auf seinem Dach eine Solaranlage errichtet, der hofft natürlich auch, dass diese Anlage üppige Erträge an Sonnenenergie erbringt. Bei einem Grundstückseigentümer in Nordrhein-Westfalen drohte das nicht mehr zu funktionieren, weil ein geplanter und genehmigter Neubau das Dach mit der Photovoltaikanlage verschattet hätte.

Mehr lesen »

Massive Unterschiede bei Stromverbrauch und Stromkosten

Bei Strompreisen, dem Stromverbrauch und den dadurch resultierenden Stromkosten privater Haushalte in Deutschland gibt es je nach Bundesland massive Unterschiede. Während im Bundesdurchschnitt der Stromverbrauch pro Kopf bei 1.281 Kilowattstunden (kWh) liegt, ist der Stromverbrauch pro Kopf in Sachsen um 13,8 Prozent darunter, während er im Saarland um 13,9 Prozent über dem Durchschnitt liegt.

Mehr lesen »

Heizspiegel für Deutschland 2020 – Heizkosten steigen

Verbraucher müssen für das Abrechnungsjahr 2019 mit höheren Heizkosten rechnen. Das zeigt der Heizspiegel für Deutschland 2020, den die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online veröffentlicht hat. Die Kosten für eine erdgasbeheizte 70-Quadratmeter-Wohnung liegen durchschnittlich bei € 720,–.

Mehr lesen »

Wann der Vermieter die Heizung einschalten muss

Das Laub wird langsam bunt und fällt herab – der Herbst hält Einzug und damit sinken auch die Temperaturen. Je nach eigenem Wohlbefinden besteht bei vielen Menschen nun das Bedürfnis, sich mit einem Dreh am Heizventil wohlige Wärme in den 4 Wänden zu verschaffen. Eigenheimbesitzern steht es frei, die Heizung das ganze Jahr über hochzufahren, aber an welche Zeiten ist ein Vermieter gebunden, die Heizung in seinem Mietobjekt anzustellen?

Mehr lesen »

Verwaltervertrag muss die wesentlichen Aspekte der Arbeit beinhalten

Themen > Recht & Gesetz

Verwaltervertrag muss die
wesentlichen Aspekte der Arbeit beinhalten

Eckpunkte klären

Tomicek/LBS

Die Verwalterin bzw. der Verwalter spielen für eine Eigentümergemeinschaft eine große Rolle, denn eine Reihe von Alltagsgeschäften werden von dieser Person erledigt. Deswegen ist es nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS nötig, die Eckpunkte der Vertragsbeziehung wie Vergütung und Laufzeit in wesentlichen Umrissen zu benennen. (Landgericht Köln, Aktenzeichen 29 S 72/19)

Der Fall:

Der Verwalter einer WEG war seit Jahren für die Gemeinschaft tätig, zunächst als Einzelkaufmann und dann in Form einer Gesellschaft. Ein Mitglied einer Eigentümergemeinschaft legte Einspruch gegen die Wiederbestellung der GmbH & Co. KG als Verwalterin ein. Der Vertrag erfülle wesentliche Voraussetzungen nicht, hieß es in der Klage. Das Amtsgericht lehnte die entsprechende Klage in erster Instanz ab.

Das Urteil:

Vor dem Landgericht erhielt der Eigentümer recht. Die Bestellung sei unwirksam gewesen und widerspreche ordnungsgemäßer Verwaltung, weil die Eckpunkte fehlten. Damit seien in erster Linie die Laufzeit des Vertrages und die Vergütung des Verwalters gemeint. Es reiche nicht aus, „wenn sich die bisherige Höhe der Verwaltervergütung aus den Jahresabrechnungen der Vorjahre ersehen lässt“.


Quelle:
www.lbs.de

Weitere Artikel
zum Thema Recht & Gesetz

Wohnen 65 plus: Gerichtsentscheidungen zum Thema Senioren und Immobilie

Wir leben in einer alternden Gesellschaft. Immer öfter stellt sich die Frage, ob und unter welchen Umständen Senioren weiter in ihrer Immobilie wohnen können, wenn sie betreut werden müssen bzw. wenn Umbauten nötig werden, die auch den Bereich des Gemeinschaftseigentums betreffen. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS hat für seine Extra-Ausgabe einige solcher Fälle gesammelt.

Mehr lesen »

Schädlicher Schatten

Wer auf seinem Dach eine Solaranlage errichtet, der hofft natürlich auch, dass diese Anlage üppige Erträge an Sonnenenergie erbringt. Bei einem Grundstückseigentümer in Nordrhein-Westfalen drohte das nicht mehr zu funktionieren, weil ein geplanter und genehmigter Neubau das Dach mit der Photovoltaikanlage verschattet hätte.

Mehr lesen »

Verwaltervertrag muss die wesentlichen Aspekte der Arbeit beinhalten

Die Verwalterin bzw. der Verwalter spielen für eine Eigentümergemeinschaft eine große Rolle, denn eine Reihe von Alltagsgeschäften werden von dieser Person erledigt. Deswegen ist es nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS nötig, die Eckpunkte der Vertragsbeziehung wie Vergütung und Laufzeit in wesentlichen Umrissen zu benennen.

Mehr lesen »

Welchen Schutz bietet eine Mietausfallversicherung?

Mietausfälle stellen für Vermieter ein erhebliches finanzielles Risiko dar. Als Eigentümer einer vermieteten Wohnimmobilie müssen Sie oft selbst noch Kredite dafür abzahlen. Fallen Mieteinnahmen dann über einen längeren Zeitraum aus, kann Sie das ziemlich schnell in den finanziellen Ruin treiben. Doch auch eine Mietausfallversicherung sichert das Risiko nur in bestimmten Fällen ab…

Mehr lesen »

Maklerrecht: Zur Hinweispflicht des Maklers

Eine Hinweispflicht des Maklers auf bestimmte Umstände des nachgewiesenen Objekts setzt voraus, dass dem Makler die Bedeutung des betreffenden Umstandes für den Entschluss des Auftraggebers erkennbar und dieser offenbar gerade insoweit belehrungsbedürftig ist.

Mehr lesen »

Baufachmesse NordBau bietet Übersicht

Themen > Bauen & Wohnen

Baufachmesse NordBau bietet Übersicht

Bauen und renovieren in Zeiten steigender Kosten

Holstenhallen Neumünster – Messe NordBau – SixConcept

Mit gutem Rückenwind laufen die Planungen für die NordBau 2021 auf Hochtouren. Der Termin für die 66. NordBau in den Holstenhallen Neumünster in Schleswig-Holstein ist der 8. bis 12. September 2021. Mit fortschreitend guter Entwicklung der Pandemie können sich Bauwirtschaft und Bauherren auf Nordeuropas größte Kompaktmesse fürs Bauen freuen.

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Günther freut sich auf die Eröffnung der NordBau

„Im September werden wir ein großes Stück mehr Normalität haben und deshalb wird auch wieder mehr möglich sein. Dies gilt auch für Veranstaltungen und Messen. Mitten in der Pandemie, im letzten September, hat die NordBau zusammen mit der Landesregierung als einzige Baumesse in Europa eine alternative Fachausstellung ermöglicht“, so Ministerpräsident Günther. „Die Bauwirtschaft und die Handwerker sind und waren eine tragende Säule in dieser schwierigen Zeit, auf die wir weiterhin zählen und die wir mit unserer vollen Kraft unterstützen.“

Mit Voraussicht planen und Kostenfallen vermeiden!

Gerade in Zeiten hoher Grundstückspreise, steigender Baukosten und Rohstoffknappheit ist es wichtig, sich einen guten Überblick über das Angebot bezahlbarer Baukomponenten zu verschaffen. Dieses Angebot bietet die NordBau vor allem mit ihren zahlreichen Ausstellern aus dem Hochbau. Der direkte Austausch zwischen Bauinteressierten, Baufirmen, Architekten und Ingenieuren aus der Baubranche ist in diesen Zeiten essenziell. So können einzelne Bauvorhaben, Ideen und Herausforderungen individuell besprochen und nach besten Lösungen gesucht werden. Ob Neubau oder Renovierung – manche Situationen lassen sich nicht aufschieben, so dass auch in dieser Zeit die Realisierung von Bauvorhaben bezahlbar bleiben muss.
Die Aussteller der NordBau stehen den Besuchern mit ihren Produkten, Trends und Tipps zur Seite, um

Lösungen für attraktives Bauen zu erschwinglichen Kosten durchzuführen. Dazu Dipl.-Ing. Architekt Dietmar Walberg, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e. V. (ARGE): „Die aktuelle Situation bei der Entwicklung einzelner Materialpreise beim Bau ist ungut – bietet aber keinen Anlass für hysterische Reaktionen. Mit guter Planung und Vorbereitung, Verwendung regionaler Baustoffe und Einschaltung von kompetenten Fachleuten lässt sich vieles möglich machen. ”

Die Möglichkeiten des Austausches mit Fachleuten und einer individuellen Beratung schätzt auch Alexander Blažek, Vorsitzender von Haus & Grund Schleswig-Holstein. Für seine über 70.000 Mitglieder sieht er großen Informationsbedarf, speziell beim Umbau oder der Sanierung von gebraucht erworbenen oder geerbten Immobilien.

Auch Petra Memmler, Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW), berichtet von der angespannten Situation für ihre Mitgliedsunternehmen: „Innerhalb weniger Monate sind die Preise für viele Baustoffe stark gestiegen und es kommt bei bestimmten Materialien vermehrt zu Lieferengpässen.“ Eine sichere und solide Planung sei dadurch erschwert. „Aus diesem Grund kann die NordBau dazu beitragen, als Forum des direkten Austauschs zwischen Bauherren und Planern mit
der Bauindustrie und dem Baugewerbe zu fungieren, um mögliche Lösungen oder Alternativen für betroffene Projekte zu finden“, erhofft sich die VNW-Landesgeschäftsführerin.
Ein zweites Leben für Baustoffe, verantwortungsvoller Umgang mit knapper werdenden Rohstoffen!
Mit dem diesjährigen Sonderthema „Ein zweites Leben für Baustoffe – ressourcenschonend bauen im Hoch- und Tiefbau” lenkt die NordBau in Halle 8 nicht nur den Blick auf einen scho- nenden Umgang mit wertvollen Rohstoffen, die zurzeit knapper denn je sind, sondern bietet die Austauschplattform für alle Bauinteressierten und -verantwortlichen!

Hohe Transportkosten und wachsende Probleme mit anfallendem Sondermüll sind weitere Faktoren, die die Bauwirtschaft insgesamt belasten. Auf Anregung der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen, dem Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und Digitalisierung Schleswig-Holstein wird in Zusammenarbeit mit der Technischen Hochschule Lübeck und zahlreichen Verbänden eine Sonderschau auf rund 400 Quadratmetern mit beispielhaften Produkten, Lösungen, Studien und Neuheiten realisiert. Außerdem werden ergänzend dazu mehrere Seminare dieses Thema beleuchten. Die Thematik soll allen Baubeteiligten Möglichkeiten aufzeigen, wie Rohstoffsicherung, Vermeidung von Sondermüll, Verwendung regionaler Baustoffe, verringerte Transportkosten und Chancen des Recyclings gelingen können.

Zahlen, Daten und Fakten.

Auf rund 69.000 m2 Freigelände und über 20.000 m2 Hallenfläche stellt die NordBau eindrucksvoll ihre Stärke und Stellung als wichtigste Kompaktbaumesse im nördlichen Europa und dem gesamten Ostseeraum unter Beweis. Zahlreiche Seminare und Veranstaltungen ergänzen das Messeformat durch die starke Fachbesucherfrequenz, wobei zweidrit-tel der Tagungen von der Architekten- und Ingenieurkammer SH als offizielle Fortbildungsveranstaltung anerkannt sind. Seit 1956 nutzen Aussteller die NordBau, um sowohl die zahlreichen Fachbesucher als auch Endkunden zu erreichen (öffentliche wie private Bauherren).

Die NordBau besitzt somit hohe Akzeptanz und Anziehungskraft für alle Bauinteressierten und für die in der Bauwirtschaft tätigen Personen. Zudem kooperiert die NordBau schon mehr als 45 Jahre mit dem Partnerland Dänemark, welches die Fachmesse als Basis für den deutschen und europäischen Markt sieht.

Weitere Informationen über die NordBau finden Sie unter:

www.nordbau.de

Weitere Artikel zum Thema Bauen & Wohnen

Zukunft der Innenstädte mit privaten Eigentümern gestalten

Der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland hält die vom Bundesinnenministerium vorgestellte Innenstadtstrategie für einen wichtigen Impuls. „Die nächsten Schritte in der Praxis vor Ort müssen mit den privaten Eigentümern geplant und umgesetzt werden – und nicht über ihre Köpfe hinweg“, betonte Haus & Grund-Präsident Kai Warnecke in Berlin.

Mehr lesen »

Wohnung adieu

Wenn sich Paare trennen, dann hat das viele Konsequenzen, zum Beispiel Unterhalts- und Sorgerechtsfragen. Aber auch die gemeinsam bewohnte Immobilie ist häufig Gegenstand der Auseinandersetzungen. Denn aus einem Haushalt werden plötzlich zwei, ein Beteiligter muss sich eine neue Wohnung suchen und auch das bestehende Mietverhältnis kann betroffen sein. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS stellt in seiner Extra-Ausgabe einige Urteile deutscher Gerichte zu diesem Themenkreis vor.

Mehr lesen »

Bundesweit steigen die Wohnnebenkosten

Die Politik hat sich bezahlbares Wohnen ganz groß auf die Fahne geschrieben. Wenn man als Mieter oder Hauseigentümer allerdings auf seine jährliche Wohnnebenkostenrechnung schaut, kann man durchaus an einem ernsthaften Bemühen der verantwortlichen Politiker zur Senkung der Kosten zweifeln.

Mehr lesen »

Baufachmesse NordBau bietet Übersicht

Mit gutem Rückenwind laufen die Planungen für die NordBau 2021 auf Hochtouren. Der Termin für die 66. NordBau in den Holstenhallen Neumünster in Schleswig-Holstein ist der 8. bis 12. September 2021. Mit fortschreitend guter Entwicklung der Pandemie können sich Bauwirtschaft und Bauherren auf Nordeuropas größte Kompaktmesse fürs Bauen freuen.

Mehr lesen »

Das aktuelle Baufinanzierungsbarometer – 07/08 2021

Themen > Finanzen

Das aktuelle Baufinanzierungs­barometer

 TGI Finanzpartner – unabhängige Sachverständige für Baufinanzierung und Fördermittel

Aktuelle Konditionen Fördermittel

***Aktuelles *** Aktuelles*** Aktuelles *** Aktuelles*** Aktuelles ***Aktuelles***
+++ Zinserhöhungen bei allen Banken +++ bis 15 Monate bereitstellungszinsfreie Zeit ohne Zinsaufschlag +++ teilweise lange Bearbeitungszeiten durch hohe Nachfrage bei den Banken +++ jetzt Forwarddarlehen abschließen +++ Modernisierungsdarlehen ohne Grundschuld

Inflationserwartungen lassen Zinsen weiter steigen

Die Corona-Pandemie hat in den vergangenen 12 Monaten für eine weltweit unvergleichliche Erhöhung der Geldmenge gesorgt. Jetzt mit den globalen Öffnungsschritten findet das Geld nachfragewirksam seinen Weg zurück in den Wirtschafskreislauf und trifft auf ein noch verknapptes Angebot. Dies führt zu Inflation und ist seitens der Politik und Notenbanken auch akzeptiert bei dem erhöhten Schuldenstand. Darauf hat und wird der Zinsmarkt mit steigenden Zinsen reagieren, wenn die Notenbanken nicht neue Maßnahmen einführen.

Die aktuellen Zinskonditionen der Anbieter sind abhängig von den individuellen Gegebenheiten. Dazu gehören z. B. Objektbesonderheiten, persönliche Bonität, Darlehenshöhe, Tilgungshöhe und das Beleihungsrisiko. Bei der aktuellen Marktinformation handelt es sich nicht um ein konkretes Finanzierungsangebot von TGI Finanzpartner.

Die oben genannten Konditionen unterstellen einen Nettodarlehensbetrag ab E 200.000,–, eine Beleihung von maximal 54 % des Kaufpreises, eine anfängliche Tilgung von 4,00 % p. a. und eine erstrangige Absicherung des Darlehens durch eine eigengenutzte Immobilie ohne erhöhten Modernisierungsaufwand und Auszahlung des Darlehensbetrags in einer Summe. Wie bei der Vergabe von Immobilienkrediten üblich, werden außerdem eine einwandfreie Einkommens- und Vermögenssituation des Antragstellers, ein gesichertes Angestelltenverhältnis sowie ein bankseitig festgestellter Objektwert von mindestens E 400.000,– vorausgesetzt.

TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG
Unabhängige Finanzmakler
Bahnhofstr. 28 · 24223 Schwentinental
Tel.: 04307 824980 · www.tgi-partner.de · info@tgi-partner.de

Weitere Artikel
zum Thema Finanzen

Das aktuelle Baufinanzierungs­barometer

***Aktuelles***Aktuelles***Aktuelles***Aktuelles***Aktuelles***Aktuelles***Aktuelles***Aktuelles***Aktuelles***
+++ Zinssenkungen bei allen Banken +++ bis 15 Monate bereitstellungszinsfreie Zeit ohne Zinsaufschlag +++ neue KfW Darlehen für Energieeffizienzmaßnahmen mit bis zu 50 % Zuschuss seit 01.07.2021 verfügbar +++ jetzt Forwarddarlehen abschließen

Mehr lesen »

Bundesweit steigen die Wohnnebenkosten

Die Politik hat sich bezahlbares Wohnen ganz groß auf die Fahne geschrieben. Wenn man als Mieter oder Hauseigentümer allerdings auf seine jährliche Wohnnebenkostenrechnung schaut, kann man durchaus an einem ernsthaften Bemühen der verantwortlichen Politiker zur Senkung der Kosten zweifeln.

Mehr lesen »

Das aktuelle Baufinanzierungsbarometer – 07/08 2021

***Aktuelles *** Aktuelles*** Aktuelles *** Aktuelles*** Aktuelles ***Aktuelles***
+++ Zinserhöhungen bei allen Banken +++ bis 15 Monate bereitstellungszinsfreie Zeit ohne Zinsaufschlag +++ teilweise lange Bearbeitungszeiten durch hohe Nachfrage bei den Banken +++ jetzt Forwarddarlehen abschließen +++ Modernisierungsdarlehen ohne Grundschuld

Mehr lesen »

Sanierungskosten sicher planen

Immobilienkäufer treffen aktuell auf einen weiterhin sehr engen Immobilienmarkt. Die Nachfrage ist hoch, das Angebot knapp. Trotzdem, lassen Sie sich nicht vorschnell zu einem Kauf drängen.

Mehr lesen »

Sanierungskosten sicher planen

Themen > Finanzen

Sanierungskosten sicher planen

Hendrik Stoltenberg, Geschäftsführer bei TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG

Immobilienkäufer treffen aktuell auf einen weiterhin sehr engen Immobilienmarkt. Die Nachfrage ist hoch, das Angebot knapp. Trotzdem, lassen Sie sich nicht vorschnell zu einem Kauf drängen.

In der Regel werden Sie bei dem Kauf eines Bestandsgebäudes auch Kosten der Sanierung, Modernisierung und Renovierung einplanen müssen. Als Laie können Sie meist bei der Besichtigung erkennen, ob Sie die Immobilie renovieren müssen – dies sind in der Regel optisch offensichtliche Mängel und manchmal auch nur Geschmacksunterschiede in der Wandfarbe, die Sie zu dieser Planung veranlassen. Trickreicher wird es für den Laien beim Erkennen der notwendigen Modernisierungen oder Sanierungen. Ist das alte Badezimmer nur optisch nicht mehr „up-to-date“? Oder fließt bei jedem Duschgang Wasser in die Wand oder den Holzfußboden? Oder ist bei Baujahren vor 1971 vielleicht die Wasserleitung noch aus Blei?

Der Immobilienverkäufer darf Mängel zwar nicht verschweigen, oft sind ihm diese aber gar nicht bekannt. Vielfach ist der Verkäufer nicht der Erstbesitzer und kennt die „Geschichte“ des Hauses auch nur bruchstückhaft.

Mit einem Bausachverständigen an Ihrer Seite sind Sie auf der sicheren Seite. Er kann Ihnen schon nach der Besichtigung eine erste Einschätzung zu Substanz und möglichen Sanierungskosten geben. Wir unterstützen unsere Kunden auch hier mit der Vermittlung von Experten aus unserem Netzwerk.

Die Experten haben neben den baujahrtypischen Mängeln auch aktuell die Preise im Blick und können ggf. eine bessere Kostenplanung vornehmen als manche Webseiten, die noch mit alten Werten arbeiten. Auch hier hat die Pandemie für eine Anpassung der durchschnittlichen Kosten nach oben gesorgt.

Als unabhängige Berater begleiten wir Sie durch alle Phasen der Finanzierung und haben stets den Überblick über nahezu alle Darlehensgeber und die jeweiligen Sonderaktionen – auch und gerade in dieser speziellen Marktphase zur Corona-Zeit. Über 20 Jahre Erfahrung in der Erstellung von Finanzierungskonzepten unter Einbeziehung öffentlicher Fördermittel gibt Ihnen die notwendige Sicherheit.

TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG
Unabhängige Finanzmakler
Bahnhofstr. 28
24223 Schwentinental
Tel.: 04307 824980
www.tgi-partner.de
info@tgi-partner.de

Weitere Artikel
zum Thema Finanzen

Das aktuelle Baufinanzierungs­barometer

***Aktuelles***Aktuelles***Aktuelles***Aktuelles***Aktuelles***Aktuelles***Aktuelles***Aktuelles***Aktuelles***
+++ Zinssenkungen bei allen Banken +++ bis 15 Monate bereitstellungszinsfreie Zeit ohne Zinsaufschlag +++ neue KfW Darlehen für Energieeffizienzmaßnahmen mit bis zu 50 % Zuschuss seit 01.07.2021 verfügbar +++ jetzt Forwarddarlehen abschließen

Mehr lesen »

Bundesweit steigen die Wohnnebenkosten

Die Politik hat sich bezahlbares Wohnen ganz groß auf die Fahne geschrieben. Wenn man als Mieter oder Hauseigentümer allerdings auf seine jährliche Wohnnebenkostenrechnung schaut, kann man durchaus an einem ernsthaften Bemühen der verantwortlichen Politiker zur Senkung der Kosten zweifeln.

Mehr lesen »

Das aktuelle Baufinanzierungsbarometer – 07/08 2021

***Aktuelles *** Aktuelles*** Aktuelles *** Aktuelles*** Aktuelles ***Aktuelles***
+++ Zinserhöhungen bei allen Banken +++ bis 15 Monate bereitstellungszinsfreie Zeit ohne Zinsaufschlag +++ teilweise lange Bearbeitungszeiten durch hohe Nachfrage bei den Banken +++ jetzt Forwarddarlehen abschließen +++ Modernisierungsdarlehen ohne Grundschuld

Mehr lesen »

Sanierungskosten sicher planen

Immobilienkäufer treffen aktuell auf einen weiterhin sehr engen Immobilienmarkt. Die Nachfrage ist hoch, das Angebot knapp. Trotzdem, lassen Sie sich nicht vorschnell zu einem Kauf drängen.

Mehr lesen »