Mietfrei im Alter: Wohneigentum zahlt sich aus

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Mietfrei im Alter: Wohneigentum zahlt sich aus

Die Mieten in Deutschland steigen – und zwar schneller als die Renten. Für viele Mieter bedeutet das eine zusätzliche Belastung durch Wohnkosten im Alter. Entschuldetes, selbstgenutztes Wohneigentum kann diese deutlich senken.

Seit 2005 sind die Mieten in Deutschland stärker gestiegen als die Renteneinkommen. Das zeigt ein aktueller Bericht des Deutschen Instituts für Wirtschaft (DIW): Während die Mieten im Schnitt um 29 Prozent angestiegen sind, hat sich die gesetzliche Rente lediglich um 20 Prozent erhöht. „Vor allem für Haushalte ab 65 Jahren wächst der Anteil der Wohnkosten, da die Rente in der Regel ohnehin wesentlich geringer ausfällt als das letzte Nettoeinkommen während des Berufslebens“, erklärt Thomas Thiet von der LBS.

Geringere Belastung bei Eigentümern

Wer in der eigenen Immobilie lebt, muss deutlich weniger fürs Wohnen ausgeben. Laut DIW bringen 80 Prozent der Eigentümerhaushalte über 65 Jahren weniger als 20 Prozent ihres Nettoeinkommens fürs Wohnen auf. Und während das Eigenheim idealerweise spätestens zur Rente abbezahlt ist, zahlen
Mieter immer weiter und immer mehr. So ist die durchschnittliche Nettokaltmiete in Deutschland von 1991 bis 2015 um fast 100 Euro auf knapp 500 Euro im Monat gestiegen. Rentnerhaushalte zahlten 2015 416 Euro. Zum Vergleich: Die gesetzliche Nettorente von Männern beträgt im Schnitt 1.362 Euro monatlich, Frauen erhalten mit 991 Euro deutlich weniger. Da schlägt die Miete deutlich zu Buche. „Wohneigentümer, die ihre Immobilie abbezahlt haben, verfügen Monat für Monat über mehrere Hundert Euro zusätzlich im Portemonnaie. Sie zahlen lediglich Nebenkosten wie Heizung, Wasser und Strom – die beim Mieter natürlich auch noch obendrauf kommen“, so Thiet.

Mehr Vorteile durch Wohn­eigentum

Neben der ersparten Miete bietet das Leben in der eigenen Immobilie weitere Vorzüge: So können die Bewohner ihr Zuhause frei nach den individuellen Wünschen und Bedürfnissen gestalten. Und wer bereits beim Bau oder Kauf an Schwellen- oder Barrierefreiheit denkt, kann sein Eigenheim im Idealfall bis ins hohe Alter genießen. Die Vorteilhaftigkeit der eigenen vier Wände bestätigt auch der Trendindikator 2020, eine Untersuchung von Kantar TNS: Knapp jeder zehnte Eigentümer sieht das Wohnen zur Miete als günstigere Variante zur eigenen Immobilie. Bei den Mietern gaben das immerhin knapp ein Drittel der Befragten an.

„Um aus der Mietwohnung in etwas Eigenes zu wechseln, ist es wichtig, möglichst frühzeitigEigenkapital zu bilden“, unterstreicht Thomas Thiet. Kleine, regelmäßige Beträge reichen
aus, um einen Grundstock anzusparen. Für den Erwerb sollten
es dann idealerweise schon rund 20 Prozent der Finanzierungssumme plus Erwerbsnebenkosten sein. Beim Eigenkapitalaufbau kann ein Bausparvertrag helfen, zugleich garantiert er ein zinsgünstiges Bauspardarlehen zu den bei Vertragsabschluss festgelegten Konditionen.

Gut zu wissen: Kleinere Wohnung entlastet nicht zwangsläufig

Der Umzug in eine kleinere Wohnung reduziert die Wohnkosten für Mieter nur minimal. Dem DIW zufolge haben im Jahr 2016 Mieterhaushalte mit einer Wohnfläche von 60 und mehr Quadratmetern pro Person etwa 39 Prozent ihres Haushaltsnettoeinkommens für das Wohnen ausgegeben. Bei einer Wohnfläche von unter 40 Quadratmetern pro Person lag die Wohnkostenbelastung bei 33 Prozent. Insgesamt ist zu beobachten, dass sich der Anteil der Wohnkosten am Einkommen seit 1996 für Mieter in kleineren Wohnungen stärker erhöht hat als für Mieter größerer Wohnungen.

Quelle: www.lbs.de

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Ende eines Denkmals

Themen > Recht & Gesetz

Ende eines Denkmals

Der Eigentümer muss die Unzumutbarkeit der Erhaltung darlegen

Quelle: LBS

Auch für eine Immobilie, die unter Denkmalschutz steht, gibt es keine unendliche Bestandsgarantie. Wenn der Eigentümer nachweisen kann, dass die Erhaltung aus wirtschaftlichen Gründen unzumutbar und das Objekt unverkäuflich ist, dann kommt nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS trotz der Schutzwürdigkeit ein Abriss in Frage.

(Oberverwaltungsgericht Koblenz, Aktenzeichen 8 A 11062/14)

Der Fall:

Die Eigentümerin eines Wohnhauses aus den Jahren 1780/81 beantragte bei den Behörden eine Abbruchgenehmigung. Zwar handelte es sich bei der Immobilie um einen ehemaligen Adelshof, der in der Denkmaltopographie Reinland-Pfalz aufgelistet und Teil einer Denkmalzone war. Aber die Eigentümerin hielt es aus finanziellen Gründen für unzumutbar, das Haus zu erhalten. Es seien Investitionen von mehreren 100.000 Euro nötig, die weder durch Vermietung noch durch Verkauf jemals wieder erwirtschaftet werden könnten. Die Fassade zur Straßenseite hin war aufwendig gestaltet, doch das Gebäude selbst befand sich in einem sehr schlechten Zustand (unter anderem undichtes Dach, morsche Traufbretter, zerbrochene Fensterscheiben, lose Ziegel).

Das Urteil:

Die Verwaltungsrichter kamen zu dem Ergebnis, dass es der Eigentümerin „bislang nicht gelungen“ sei, „die Unzumutbarkeit des Denkmalerhaltes schlüssig darzulegen“. Ein verlässlicher Nachweis sei „erst dann nachvollziehbar geführt, wenn ein Vergleich der voraussichtlichen Investitions- und Bewirtschaftungskosten unter Einbeziehung von Steuervergünstigungen und gegebenenfalls zugesagten staat- lichen Zuschüssen einerseits und der aus dem sanierten Objekt zu erzielenden möglichen Nutzungserträge andererseits vorgenommen wird“.

www.lbs.de

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Wie man das Homeoffice steuerlich absetzen kann

Themen > Finanzen

Wie man das Homeoffice steuerlich absetzen kann

Viele von uns haben in den letzten Wochen und Monaten coronabedingt statt wie gewohnt im Büro in ihrer Wohnung gearbeitet. Für manche ist und wird das Arbeiten von zu Hause sogar der neue Standard. Spätestens mit Abgabe der Steuererklärung 2020 wird sich deshalb für viele die Frage stellen, ob und in welchem Umfang die Kosten für das Homeoffice abziehbar sind. Worauf dabei geachtet werden sollte, erläutert im Folgenden der Immobilienverband IVD.

 

 

Voraussetzungen für die Abzugsfähigkeit

Abzugsfähig sind die Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer, wenn es sich um einen abgeschlossenen Raum handelt, der ausschließlich oder zu mindestens 90 Prozent zu beruflichen Zwecken genutzt wird. Wer sich nur eine Arbeitsecke einrichtet, kann die anteiligen Kosten der Wohnung nicht geltend machen. Dasselbe gilt, wenn man seine Arbeit am Küchentisch oder auf dem Sofa im Wohnzimmer erledigt.

Eine weitere Voraussetzung für die Abzugsfähigkeit der Kosten ist, dass für die berufliche Tätigkeit kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht. In normalen Zeiten handelt es sich dabei vor allem um Fälle, in denen der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer keinen Raum zur Verfügung stellt. Ähnlich sieht es für Unternehmer aus, die ihr Geschäft ausschließlich von zu Hause aus betreiben und kein weiteres Büro und kein „Ladenlokal“ haben. Während der Corona-Pandemie ist diese Voraussetzung aber auch dann erfüllt, wenn ein Arbeitsraum zwar vorhanden ist, man diesen aber nicht nutzen darf oder kann. Das ist beispielsweise der Fall, wenn das Gebäude gesperrt worden ist, der Arbeitgeber den Arbeitnehmer angewiesen hat, von zu Hause aus zu arbeiten oder man sich in Quarantäne befunden hat.

Abziehbare Aufwendungen

Zu den abziehbaren Kosten gehören zunächst anteilige Miete und Betriebskosten der Wohnung. Die auf das Arbeitszimmer entfallenden Kosten sind nach dem Verhältnis der Fläche des Arbeitszimmers zu der Wohnfläche der gesamten Wohnung zu ermitteln. Gehört dem Arbeitnehmer die Wohnung, können die anteiligen Gebäudeabschreibungen, Schuldzinsen und Betriebskosten geltend gemacht werden. Sind die Voraussetzungen für die Abziehbarkeit nur während eines Teils des Jahres erfüllt, sind die betreffenden Kosten auch nur zeitanteilig zu berücksichtigen. Das wäre beispielsweise der Fall, wenn der Büroraum in der Firma nach der Corona-Pandemie wieder genutzt werden darf.

Wird der private Laptop während der Heimarbeit beruflich genutzt, können die Kosten, die auf diese Zeit entfallen, steuerlich geltend gemacht werden. Da die Nutzungsdauer für ein Notebook, ein Tablet etc. mit drei Jahren angesetzt wird, beträgt die Jahresabschreibung ein Drittel des Kaufpreises
Beschränkung auf 1.250 Euro

Die Höhe der abziehbaren Aufwendungen darf die Obergrenze von 1.250 Euro im Jahr nicht überschreiten. Da es sich um einen Jahresbetrag handelt, gilt der Höchstbetrag auch dann in voller Höhe, wenn das Arbeitszimmer nur während eines Teils des Jahres genutzt wird. Eine zeitanteilige Kürzung findet nicht statt.

Nutzung durch mehrere Personen

Wird das Arbeitszimmer von mehreren Personen genutzt, kann jeder die jeweiligen Aufwendungen bis zur Höhe von 1.250 Euro abziehen. Der Höchstbetrag ist personenbezogen zu verstehen und gilt nicht für das Arbeitszimmer.

Mittelpunkt der gesamten beruflichen Tätigkeit

Bildet das Arbeitszimmer den Mittelpunkt der gesamten beruflichen Tätigkeit, können die beruflich verursachten Kosten in vollem Umfang ohne Obergrenze berücksichtigt werden. Dies dürfte bei Arbeitnehmern, die nicht im Außendienst tätig sind und (coronabedingt) ausschließlich in ihrem Homeoffice arbeiten, in der Regel der Fall sein. 

www.ivd.net

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OTTO STÖBEN Marktbericht: Die Immobilie bewährt sich in der Corona-Krise als sichere Anlage

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OTTO STÖBEN Marktbericht:

Die Immobilie bewährt sich in der Corona-Krise als sichere Anlage

Der Immobilienmarkt in Zeiten der Corona-Pandemie zeigte sich zunächst sehr robust. Es wird deutlich, dass dieser Markt sich stets langsam entwickelt und unmittelbare Ereignisse sich erst im weiteren Verlauf niederschlagen.

Die Mietnachfrage erscheint weitgehend unerschüttert, obwohl Besichtigungen unter den Hygieneregeln und sozialen Sicherheitsabständen für Anbieter, Interessenten und Makler eine große Herausforderung darstellen. Hilfreich waren für den norddeutschen Immobilienmarkt sicherlich auch die bisherigen, geringen Infektionsraten. Zwar sorgte das nicht für Sicherheit, bewahrte den Markt jedoch weitgehend vor irrationalen Panikaktionen.

Dennoch zeigt sich ein knapper werdendes Angebot – welcher Anbieter möchte in dieser Zeit schon fremde Kauf- oder Mietinteressenten in die eigenen vier Wänden einladen? Die OTTO STÖBEN GmbH konnte ihren Kunden mit den digitalen Rundgängen mithilfe einer 360°-Kamera weiterhelfen und Sicherheit geben. Es darf angenommen werden, dass sich dieser Trend weiterentwickelt.

Die Interessenten werden zukünftig auf dem eigenen Sofa Wohnträume digital erleben und Raumausstatter sowie Handwerker können mit Apps die gleichen Räume in vielfältiger Weise nach Kundenwunsch darstellen. Damit wird die Besichtigung mit dem Makler im Zweifelsfall zum finalen Kaufargument. Besichtigt wird erst, wenn die Immobilie bereits die ersten subjektiven Prüfungen des Käufers überstanden hat. Es steht zu erwarten, dass die Quantität der Besichtigungen zugunsten der Qualität verringert wird und der Anspruch an einen erfahrenen Makler steigt.

Die Sachverständigen der OTTO STÖBEN GmbH sind sich über die genaue Auswirkung der Corona-Krise noch nicht im Klaren. Es lassen sich zwei gegensätzliche Triebkräfte im Markt herauslesen:

1. Arbeitnehmer und Unternehmer von katastrophal betroffenen Branchen werden Zurückhaltung üben. Dieses wird die Nachfrage nach Wohn- aber auch branchenspezifischen Immobilien deutlich trüben. Der Internethandel hat durch die erzwungenen Ladenschließungen deutlich gewonnen und konnte auch Kunden, die diese Form nicht gewohnt waren, ggfs. anlernen und überzeugen. Zudem waren Ladenbesitzer gezwungen, sich dem Internethandel zu stellen. Inwiefern innerstädtische Einzelhandelsflächen nur noch „Showroom-Charakter“ bekommen, weil die Ware über den Versand nach Hause geliefert wird, bleibt abzuwarten. Der Bedarf an Ladenflächen kann deutlich abnehmen. Das Blockieren des Individualverkehres durch die Städte und der damit einhergehenden, fehlenden, unmittelbaren Mitnahmemöglichkeit größerer Einkaufsgüter kann diesen Effekt deutlich fördern.

2. Die übernationale Verschuldung der Staaten kann auch in Zukunft für niedrige Hypothekenzinssätze sorgen. Eine politisch gewollte Inflationsrate kann zudem die Höhe von Krediten im Zeitablauf relativieren. Damit bleibt die Immobilie eine krisensichere Kapitalanlage und das Eigenheim eine solide Rentensäule, die auch verhindern kann, dass keine steigenden Mieten im hohen Alter die verbleibende Rente reduziert.

 

www.stoeben.de

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Engel & Völkers: Immobilien in Schleswig-Holstein bleiben eine wertstabile und sichere Geldanlage

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Engel & Völkers: Immobilien in Schleswig-Holstein bleiben eine wertstabile und sichere Geldanlage

Geschäftsführer Kai Nikolaus Grüne und Christian v. Gottberg  

Engel & Völkers steht seit über 40 Jahren für Kompetenz, Exklusivität und Leidenschaft bei der internationalen Vermittlung von Immobilien. Die Immobilienberater in Schleswig-Holstein bieten ihren Kunden individuelle Lösungen für Ihr Immobilienanliegen und zeichnen sich durch ihre jahrelange
Erfahrung auf dem Immobilienmarkt in der Region aus. Mit über 30 Shops in Schleswig-Holstein verfügt Engel & Völkers über alle Vorteile eines großen Netzwerks.

Das zusammenhängende Engel & Völkers Lizenzgebiet der Geschäftsführer Christian v. Gottberg und Kai Nikolaus Grüne umfasst aktuell 15 Standorte. Der Kurs steht weiter auf Wachstum: Neben Bad Oldesloe,
Bad Segeberg, Eckernförde, Eutin, Fehmarn, Heide, Husum, Kappeln, Lübeck, Neumünster, Niebüll, Plön, Ratzeburg, Schleswig und St. Peter-Ording wird das zusammenhängende Lizenzgebiet in Kürze durch einen weiteren attraktiven Shop in Grömitz erweitert.

Die Engel & Völkers Immobilienberater sind nicht nur in ihrer Region, sondern auch überregional in Schleswig-Holstein äußerst gut vernetzt. Dank des großen und stetig wachsenden, überregionalen Kundenstammes sind meist bereits die passenden Kunden für jede Immobilie vorgemerkt.
Der Erfolg von Engel & Völkers basiert auf intensiver Aus- und Fortbildung in einer eigenen
Immobilien-Akademie sowie auf einer hohen Qualitätssicherung der systematisch aufgebauten Dienstleistung. Dabei ist die Marktkenntnis entscheidend: Engel & Völkers Immobilienberater zeichnen sich durch einen hohen Grad an Know-How über den regionalen Markt aus. Meist stammen sie selber aus der Region und sind bestens mit dem jeweiligen Markt vertraut. Von dieser Expertise profitieren sowohl Kaufinteressenten als auch Eigentümer und potenzielle Verkäufer.

Die Nachfrage nach Immobilien in Schleswig-Holstein sei während der Corona-Pandemie gestiegen, registrieren die Geschäftsführer. „Immobilien zum Kauf – insbesondere im ländlichen Bereich – sind aktuell äußerst attraktiv. Viele Familien wünschen sich einen Zufluchtsort innerhalb Deutschlands – sei es für das Wochenende, die Ferien, aber auch als Erstwohnsitz“, so Kai Nikolaus Grüne. „Immobilien sind und bleiben eine wertstabile und sichere Geldanlage“, resümiert Christian v. Gottberg. 

 
Kontakt:
Engel & Völkers Schleswig-Holstein
EuV Wohnen GmbH
04351 895030
schleswig-holstein@engelvoelkers.com
www.engelvoelkers.com/
schleswig-holstein

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Bei Strompreisen, dem Stromverbrauch und den dadurch resultierenden Stromkosten privater Haushalte in Deutschland gibt es je nach Bundesland massive Unterschiede. Während im Bundesdurchschnitt der Stromverbrauch pro Kopf bei 1.281 Kilowattstunden (kWh) liegt, ist der Stromverbrauch pro Kopf in Sachsen um 13,8 Prozent darunter, während er im Saarland um 13,9 Prozent über dem Durchschnitt liegt.

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Verwaltervertrag muss die wesentlichen Aspekte der Arbeit beinhalten

Die Verwalterin bzw. der Verwalter spielen für eine Eigentümergemeinschaft eine große Rolle, denn eine Reihe von Alltagsgeschäften werden von dieser Person erledigt. Deswegen ist es nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS nötig, die Eckpunkte der Vertragsbeziehung wie Vergütung und Laufzeit in wesentlichen Umrissen zu benennen.

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Baufachmesse NordBau bietet Übersicht

Mit gutem Rückenwind laufen die Planungen für die NordBau 2021 auf Hochtouren. Der Termin für die 66. NordBau in den Holstenhallen Neumünster in Schleswig-Holstein ist der 8. bis 12. September 2021. Mit fortschreitend guter Entwicklung der Pandemie können sich Bauwirtschaft und Bauherren auf Nordeuropas größte Kompaktmesse fürs Bauen freuen.

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Hauseigentümer: Mehrheit will trotz Corona-Krise modernisieren und fordert mehr Klimaschutz

Themen > Klima & Energie

Hauseigentümer: Mehrheit will trotz Corona-Krise modernisieren und fordert mehr Klimaschutz

Die Corona-Krise hat nur wenig Einfluss auf das Modernisieren von Wohngebäuden. Das geht aus einer Verbraucher-Umfrage der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online hervor. Rund 88 Prozent der Befragten gaben an, dass die Corona-Krise ihre Entscheidung für eine Sanierung nicht beeinflusst hat.

Neue Heizung mit Abstand häufigste Maßnahme

Die mit Abstand häufigste Maßnahme, die die befragten Verbraucher aktuell planen, ist eine neue Heizanlage (43 Prozent); gefolgt vom hydraulischen Abgleich und einer Photovoltaikanlage (jeweils 27 Prozent). Dann folgt das Sanieren des Bades bei etwa 24 Prozent der Befragten.
Klimaschutz und Fördermittel motivieren Verbraucher

Bei der Motivation fürs Modernisieren steht neben ohnehin fälliger Maßnahmen (74 Prozent) der Beitrag zum Klimaschutz (73 Prozent) ganz oben. Besonders motivierend sind für die Verbraucher außerdem vorhandene Fördermittel (70 Prozent), Wirtschaftlichkeit (65 Prozent) und Wertsteigerung der Immobilie (62 Prozent).

Hauseigentümer für mehr Klimaschutz und kostenlose Beratung

Trotz der Corona-Krise spricht sich die große Mehrheit der Befragten für mehr Klimaschutz aus (80 Prozent). Für sehr sinnvoll in Sachen Klimaschutz halten die Hauseigentümer eine kostenlose Energie­beratung (57 Prozent) und eine erfolgsorientierte Förderung (49 Prozent).

An der Umfrage im Mai 2020 haben sich rund 680 Hauseigentümer beteiligt. Die Befragten sind Nutzer von co2online und wurden per E-Mail zur Online-Umfrage eingeladen.

Die Umfrage wurde fachlich unterstützt durch das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und ifeu – Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg. Sie ist eine der Grundlagen für eine neue Ak-tivierungskampagne von co2online zum Berliner Förderprogramm HeiztauschPLUS. Fördergeberin ist die Berliner Senatsverwaltung Umwelt, Verkehr und Klimaschutz.

www.co2online.de

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Schädlicher Schatten

Wer auf seinem Dach eine Solaranlage errichtet, der hofft natürlich auch, dass diese Anlage üppige Erträge an Sonnenenergie erbringt. Bei einem Grundstückseigentümer in Nordrhein-Westfalen drohte das nicht mehr zu funktionieren, weil ein geplanter und genehmigter Neubau das Dach mit der Photovoltaikanlage verschattet hätte.

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Eigentumswohnung: Sondereigentum und Gemeinschaftseigentum

Wer eine Eigentumswohnung kauft, erwirbt nicht nur die Wohnung selbst – das sogenannte Sondereigentum – sondern auch Gemeinschaftseigentum, also z. B. Anteile am Grundstück, am Treppenhaus, an Strom- und Wasserleitungen. Für die ordnungsgemäße Instandhaltung des Gemeinschaftseigentums sind alle Eigentümer gemeinsam zuständig.

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Das Holstenfleet ist an den vielen Sonnentagen zum beliebten Treffpunkt in Kiels neuer Mitte geworden. Auch bundesweit kommt die neugestaltete Holstenbrücke sehr gut an: Im Wettbewerb um den Deutschen Landschaftsarchitektur-Preis 2021 erhielt das Bauwerk mit dem Arbeitstitel Kleiner Kiel-Kanal und dem heute genutzten Namen Holstenfleet die Auszeichnung in der Kategorie „Öffentlicher Raum als Zentrum“.

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Hilfe für die Eigentümerversammlung

Themen > Unsere Partner stellen sich vor

Hilfe zur Eigentümerversammlung

Carl C. Franzen

Wohnungseigentümer werden regel­­mäßig zu einer Eigentümerversammlung eingeladen. Dort kommen alle stimmberechtigten Eigentümer, ihre bevollmächtigten Vertreter sowie sonstige geladene Personen zusammen. Warum ein WEG-Verwalter für diese Versammlung besonders wichtig ist, erfahren Sie hier.

In der Eigentümerversammlung treffen die Wohnungseigentümer wichtige Entscheidungen bezüglich der einzelnen Wohnungseigentumseinheiten und der allgemeinen Flächen des Hauses wie Gangflächen oder Dachböden. Alle für die Eigentümergemeinschaft relevanten Themen, etwa die Durchführung und Finanzierung von Instandhaltungs- und Renovierungsmaßnahmen, die Hausordnung, die Gebrauchs- und Nutzungsregeln oder etwaige bauliche Veränderungen, werden in der WEG-Versammlung besprochen und geregelt. Ferner wird von der Eigentümergemeinschaft ein vorausschauender Wirtschaftsplan mit den voraussichtlich anfallenden Aufwendungen für das kommende Wirtschaftsjahr erstellt. Daraus ergibt sich der Betrag, den jeder Eigentümer monatlich für die Bewirtschaftung des gemeinschaftlich verwalteten Eigentums zu entrichten hat.

Die Einladung zur Versammlung hat in der Regel schriftlich spätestens zwei Wochen vor dem angesetzten Termin zu erfolgen. Sie wird üblicherweise vom Verwalter an die einzelnen Eigentümer verschickt, für gewöhnlich zusammen mit der Jahresabrechnung, die sämtliche Ausgaben und Einnahmen der vergangenen Rechnungsperiode beinhaltet.

Was sind die Aufgaben des Verwalters?

Organisiert und geleitet wird die Eigentümerversammlung, gemäß Geschäftsordnung, vom WEG-Verwalter. Der Verwalter prüft zu Beginn, ob die erschienenen Personen überhaupt zur Teilnahme berechtigt sind. Er eröffnet die Versammlung offiziell und begrüßt die Teilnehmer. Gibt es während der Versammlung Zwischenfragen, gehen diese direkt an den Verwalter. Geht es darum, Beschlüsse zu fassen, ermittelt der Verwalter, ob die Eigentümerversammlung beschlussfähig ist und gibt auch das Ergebnis bekannt. Sämtliche Beschlüsse werden vom Verwalter protokolliert und in die Beschlusssammlung eingetragen.

Spätestens zum Ende der dritten Woche nach der Versammlung hat der Verwalter ein Versammlungsprotokoll zu erstellen, es zu unterzeichnen und einem Wohnungseigentümer zur Unterschrift vorzulegen. Ist ein Verwaltungsbeirat bestellt, ist auch die Unterschrift des Beiratsvorsitzenden notwendig. Wenn im Verwaltervertrag oder in der Gemeinschaftsordnung eine Versendepflicht des Verwalters vereinbart ist, hat dieser das Protokoll der Eigentümerversammlung innerhalb der dreiwöchigen Frist an die Eigentümer zu versenden. So ist gewährleistet, dass sie das Dokument noch vor Ablauf der einmonatigen Frist zur Beschlussanfechtung einsehen können. Das Protokoll enthält sämtliche Beschlussfassungen sowie Erklärungen der Teilnehmer. Es sollte zudem durch Erläuterungen sowie versammlungsrelevante Berichte und Textpassagen ergänzt werden.

Suchen Sie einen professionellen Immobilienverwalter, der die Organisation und die Durchführung der Wohnungseigentümerversammlung für Sie übernimmt? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

www.ccfranzen.de oder
info@ccfranzen.de

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Das aktuelle Baufinanzierungsbarometer

Themen > Finanzen

Das aktuelle Baufinanzierungs­barometer

29.07.2020 – TGI Finanzpartner – unabhängige Sachverständige für Baufinanzierung und Fördermittel

***aktuelles *** aktuelles*** aktuelles *** aktuelles*** aktuelles ***aktuelles*** +++ KfW erhöht Zuschuss beim KfW Energieeffizient Bauen = effektiv - 0,49 % p. a. die ersten zehn Jahr +++ bis 15 Monate bereitstellungs-zinsfreie Zeit ohne Zinsaufschlag +++ teilweise Zinserhöhungen durch Corona-Krise +++ Zinsrabatt bei einigen Banken +++ jetzt Forward­darlehen abschließen +++ Modernisierungsdarlehen ohne Grundschuld

Zinsmarkt Barometer: stabil, leicht sinkende Tendenz

Die weiteren Maßnahmen der Regierungen stabilisieren das Niedrigzinsniveau zusammen mit denen der Zentralbanken, um Gefahren der unkontrollierten Zinserhöhung durch die Corona-Krise weiterhin zu vermeiden. Die KfW und auch einige Präsenzbanken haben die aktuellen Konditionen etwas gesenkt. Wir raten, Forwarddarlehen in Betracht zu ziehen zur Sicherung der Anschlussfinanzierung.

 
Die aktuellen Zinskonditionen der Anbieter sind abhängig von den individuellen Gegebenheiten. Dazu gehören z. B. Objektbesonderheiten, persönliche Bonität, Darlehenshöhe, Tilgungshöhe und das Beleihungsrisiko. Bei der aktuellen Marktinformation handelt es sich nicht um ein konkretes Finanzierungsangebot von TGI Finanzpartner.
 
Die oben genannten Konditionen unterstellen einen Nettodarlehensbetrag ab € 200.000,–, eine Beleihung von maximal 54 % des Kaufpreises, eine anfängliche Tilgung von 4,00 % p.a. und eine erstrangige Absicherung des Darlehens durch eine eigengenutzte Immobilie ohne erhöhten Modernisierungsaufwand und Auszahlung des Darlehensbetrags in einer Summe. Wie bei der Vergabe von Immobilienkrediten üblich, werden außerdem eine einwandfreie Einkommens- und Vermögenssituation des Antragstellers, ein gesichertes Angestelltenverhältnis sowie ein bankseitig festgestellter Objektwert von mindestens € 400.000,– vorausgesetzt.
 
TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG
Unabhängige Sachverständige für Baufinanzierung & Fördermittel
Bahnhofstr. 28 · 24223 Schwentinental
Tel.: 04307 824980 · www.tgi-partner.de · info@tgi-partner.de

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Baufinanzierung für Selbständige – so erfüllen Sie sich den Traum vom Eigenheim

Themen > Finanzen

Baufinanzierung für Selbständige –
so erfüllen Sie sich den Traum vom Eigenheim

Hendrik Stoltenberg, Geschäftsführer bei TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG

Den Traum vom Eigenheim träumen Viele, doch für Selbständige und Freiberufler ist der Weg zur Baufinanzierung oft holperig. Doch warum ist das eigentlich so?

Aus Sicht der Banken erfüllen viele Selbständige und Freiberufler ein wichtiges Kriterium bei der Vergabe von Baufinanzierung nicht – ein monatliches geregeltes Einkommen. Da es bei einer Baufinanzierung in der Regel um einen Finanzierungsbedarf ab 100.000 Euro geht, verlangen Banken gewisse finanzielle Sicherheiten, um abschätzen zu können ob Sie auch in Zukunft in der Lage sein werden, Ihren Kredit zu bedienen.

Selbständige und Freiberufler müssen auf Grund ihres schwankenden Einkommens deutlich mehr Unterlagen für eine Finanzierungsanfrage einreichen als Angestellte. Um sich ein Bild
von Ihrer Einkommensentwicklung machen zu können, müssen Sie unter anderem die folgenden Unterlagen einreichen:

• Die Steuerbescheide der letzten drei Jahre sowie die Bilanzen aus diesem Zeitraum einreichen.

• Freiberufler müssen ihre Einnahmen-Überschuss-Rechnung der letzten drei Jahre vorlegen.

• Aktuelle Zahlen wie Ihre betriebswirtschaftlichen Auswertungen der letzten Monate sowie die Summen-Salden-Liste sollten Sie vorlegen können.

• Unter Umständen müssen Sie auch Ihre komplette Steuererklärung bei der Bank vorlegen.

Grundsätzlich gilt: Eine geringe Schwankungsbreite und eine hohe Nachhaltigkeit der Einkünfte wirken sich positiv auf Ihr Finanzierungsvorhaben aus.
Auch bei Selbständigen gilt, dass eine höhere Eigenkapitalquote die Chancen erhöht, ein Angebot mit günstigen Zinsen zu erhalten. Um dann den Zins zu optimieren, kann das Einbringen einer individuellen Zusatzsicherheit sinnvoll sein.

Um ein schwankendes Einkommen ausgleichen zu können, ist ein flexibles Baufinanzierungsdarlehen bei Selbständigen besonders ratsam. So kann eine vertraglich vereinbarte optionale Tilgungsanpassungsmöglichkeit in guten wie auch in schwierigen Zeiten helfen, die Rate zu variieren. Sondertilgungsmöglichkeiten bieten bei außergewöhnlichen Gewinnjahren die Chance, sich schneller zu entschulden.

Als unabhängige Berater begleiten wir Sie durch alle Phasen der Finanzierung und haben stets den Überblick über nahezu alle Darlehensgeber und die jeweiligen Sonderaktionen – auch und gerade in dieser speziellen Marktphase zur Corona-Zeit. Über 20 Jahre Erfahrung in der Erstellung von Finanzierungskonzepten unter Einbeziehung öffentlicher Fördermittel gibt Ihnen die notwendige Sicherheit.

 

TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG
www.tgi-partner.de

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