StöbenWittlinger GmbH aus Hamburg als »BELLEVUE BEST PROPERTY AGENT 2018« ausgezeichnet

Themen > Unsere Partner stellen sich vor

Das Qualitätssiegel in der Immobilienbranche: 
StöbenWittlinger GmbH aus Hamburg als »BELLEVUE BEST PROPERTY AGENT 2018« ausgezeichnet

Axel-H. Wittlinger, Geschäftsführender Gesellschafter der StöbenWittlinger GmbH

Was macht einen guten Immobilienmakler aus? Seriosität, Marktkenntnis, Fachwissen, attraktive Angebote, objektive Beratung und guter Service auch nach dem Kauf. 

Seit 2006 zeichnet Europas größtes Immobilienmagazin BELLEVUE jedes Jahr empfehlenswerte Immobilienunternehmen aus Deutschland und aller Welt als BELLEVUE BEST PROPERTY AGENTS aus. Zu den besten Immobilienunternehmen, die das begehrte Siegel in diesem Jahr, dem bereits dreizehnten seit Bestehen der Auszeichnung, erhalten haben, gehört die Firma StöbenWittlinger GmbH aus Hamburg.

Als einziges unabhängiges Qualitätssiegel in der Branche der Immobiliendienstleister genießt die Auszeichnung BELLEVUE BEST PROPERTY AGENTS ein beachtliches Renommee – national und international. 

Eine sechsköpfige Jury aus namhaften Profis der Immobilienwirtschaft und BELLEVUE-Redakteuren prüft jedes Jahr neu, welche Unternehmen die Bewertungskriterien erfüllen, das Siegel verdienen und ausgezeichnet werden. 

Axel H. Wittlinger, StöbenWittlinger GmbH: »Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und sind auch stolz darauf, dass unsere Arbeit auf diese Weise so prominent gewürdigt wird. Es ist eine ehrenvolle Anerkennung für unsere langjährige Arbeit, unsere breite Kompetenz und unseren besonderen Kundenservice.«

 

StöbenWittlinger GmbH
Lübecker Str. 128
22087 Hamburg
Tel.: 040-254010-0
info@stoeben-wittlinger.de 
www.stoeben-wittlinger.de

Weitere Partner stellen
sich vor

Verkehrssicherungspflicht – Darauf müssen Eigentümer achten

Auf dem Spielplatz ist die Hängebrücke gerissen, beim Sturm ist ein Ast abgeknickt oder ein Ziegel hat sich vom Dach gelöst. Immer wieder kommt es vor, dass Mieter oder Passanten auf solche Weise zu Schaden kommen. Haften müssen in solchen Fällen Eigentümer, Vermieter oder Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG). Wer seiner Verkehrssicherungspflicht nachkommt, kann solche Situationen vermeiden.

Mehr lesen »

Immobilienwirtschaft aus der Vogelperspektive

Alle, die in der aktuellen Boom-Phase mit Immobilien zu tun haben, sind intensiv in ihre Aufgaben eingebunden. Wichtige benachbarte Arbeitsfelder geraten dabei schnell aus dem Blick. Doch gerade der Überblick über die Gesamtentwicklung ermöglicht es, langfristig die richtigen Entscheidungen zu treffen. Dazu trägt die neue Ausgabe des Immobilien-Almanach bei.

Mehr lesen »

Eigentumswohnung verkaufen, ohne Stress mit den Nachbarn

Stress mit den Nachbarn hat wohl kaum jemand gern. Doch wo viele Menschen in einem Haus leben, kann es auch mal zu Konflikten kommen – und das sogar, wenn Sie ausziehen und Ihre Wohnung verkaufen möchten. Denn Nachbarn haben je nach Vereinbarung laut Wohnungseigentumsgesetz (WEG) ein Wörtchen bei der Käuferwahl mitzureden.

Mehr lesen »

Gewerbesteuer­entlastung bei grundbesitzverwaltenden Immobilien­gesellschaften

Für die bei gewerblichen Personengesellschaften anfallende Gewerbesteuer besteht aufgrund der steuerlichen Anrechenbarkeit der Gewerbesteuer nach § 35 EStG auf Ebene der Gesellschafter (natürliche Personen) im Rahmen ihrer Einkommensteuerveranlagung eine steuerliche Entlastungsmöglichkeit. Für die GmbH als eigenständiges Steuerobjekt besteht dagegen grundsätzlich eine definitive Gewerbesteuerbelastung (durchschnittlich 15 %, abhängig vom Hebesatz der Städte und Gemeinden). Steuerlich ist die Gewerbesteuer zudem nicht als Betriebsausgabe abziehbar (§ 4 Abs. 5b EStG).

Mehr lesen »

Immobilieneigentum: Gewinne zum richtigen Zeitpunkt realisieren

Die Zahlen sprechen eindeutig für Immobilieneigentum: Wer über Immobilieneigentum verfügt, ist im Alter besser gestellt. Schon jetzt geben zwei Drittel der älteren Mieterhaushalte über 30 % ihres Einkommens für Wohnen aus, Eigentümerhaushalte hingegen nur 15 %. Die Wohnkosten stiegen seit 1996 für Mieterinnen und Mieter ab 65 Jahren um 101 %, für Eigentümerinnen und Eigentümer aber nur um 77 %.

Mehr lesen »

Harmlose Silberfischchen

Themen > Recht & Gesetz

Harmlose Silberfischchen

Sie sind bei einer gekauften Wohnung kein Sachmangel

Niemand würde sich freuen, wenn er gerade erst eine gebrauchte Immobilie erworben hat und beim Bezug des Objekts überraschend auf Insekten stößt. Doch in einem gewissen Umfang müssen solche Tiere als unerwünschte Mitbewohner in Kauf genommen werden. So urteilen nach Auskunft des Info-dienstes Recht und Steuern der LBS zumindest die Zivilgerichte, wenn es zum Streit kommt.

(Oberlandesgericht Hamm, Aktenzeichen 22 U 64/16)

Der Fall: Eine Frau erwarb zum Preis von 117.000 Euro eine Eigentumswohnung. Wenige Wochen nach der Übergabe stellte sie nach eigenen Angaben erstmals fest, dass das Objekt von Silberfischchen befallen sei. Diese hätten sich dann im Laufe der Zeit immer mehr ausgebreitet und seien trotz intensiver Bekämpfung nicht vollständig zu vertreiben gewesen. Der frühere Eigentümer habe den Befall mit Insekten verschwiegen. Wegen dieses Sachmangels forderte die Käuferin eine Rückabwicklung des Vertrages.

Das Urteil: Das Vorhandensein von Insekten – oder wie hier konkret: von Silberfischchen – begründet nicht automatisch einen Sachmangel. Erst dann, wenn die ganze Beschaffenheit des Objekts davon betroffen sei bzw. sich darin nicht mehr wohnen lasse, könne man davon sprechen. In einer gebrauchten Wohnung müsse der Käufer durchaus damit rechnen, dass solche Tiere auftreten. Bei einem 19 Jahre alten Objekt sei ein nicht allzu auffälliger Befall im Bereich des Möglichen.

Weitere Artikel
zum Thema Recht & Gesetz

Wohnraummietrecht

Reißt der Mieter eine Tapete ab, ohne anschließend eine Neutapezierung vorzunehmen, stellt dies eine Pflichtverletzung dar, die den Vermieter zum Schadensersatz berechtigt. Ihm steht jedoch dann kein Schadensersatzanspruch nach § 280 Abs. 1 BGB zu, wenn die abgerissene Tapete sehr alt und verschlissen war. Die Darlegungs- und Beweislast zum Zustand und Alter der Tapete trägt der Vermieter.

Mehr lesen »

Dürfen nur Profis reinigen?

Wenn ein Vermieter darauf besteht, dass die Endreinigung der Wohnung nach dem Auszug nur durch eine von ihm selbst beauftragte professionelle Reinigungsfirma erledigt werden darf, dann…

Mehr lesen »

Abrechnung der Mietkaution bei Mieterwechsel

„Der Mieterwechsel ist für alle Beteiligten eine sensible Phase“, erläutert Axel Wittlinger, Geschäftsführer der Stöben Wittlinger GmbH in Hamburg. „Zuallererst geht es um die gegenseitigen Verpflichtungen, die in gutem Einverständnis aufgelöst werden müssen, und natürlich auch ums Geld. Schließlich ist der bisherige Mieter bereits neue Verpflichtungen eingegangen und möchte schnell Klarheit bekommen über womöglich noch bestehende Forderung haben.

Mehr lesen »

Sicherheitsbedürfnis: Wen darf der Hauseigentümer filmen?

Überall in der Öffentlichkeit wird mit dem Smartphone gefilmt – am Elbstrand, auf Festen oder bei öffentlichen Veranstaltungen. Niemand kann wissen, wo die Bilder landen und was damit geschieht. Allgemein ist das Filmen erlaubt, wenn Personen dabei nur als Beiwerk aufgenommen werden, beispielsweise Touristen neben dem Hamburger Michel, Personen auf Großveranstaltungen oder Personen der Zeitgeschichte.

Mehr lesen »

Verlängerter Steuervorteil

Im Regelfall kann die doppelte Haushaltsführung von Steuerzahlern nur geltend gemacht werden, so lange sie an einem Ort außerhalb ihres eigentlichen, familiären Lebensmittelpunktes beruflich tätig sind. Doch ist es nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS auch möglich, noch kurzfristig über den Zeitpunkt der Kündigung hinaus davon zu profitieren.

Mehr lesen »

Immobilienerwerb durch Eheleute und nichteheliche Lebensgemeinschaften

Wenn Eheleute oder nichtehe­liche Lebenspartner gemeinsam eine Immobilie erwerben, ist im Vorfeld zu klären, in welchem Erwerbsverhältnis sich der Kauf der Immobilie vollziehen soll. Der Erwerb in „starrer“ Bruchteils­gemeinschaft zu je ½ ohne einen Ausgleichsmechanismus für Mehrleistungen eines Partners wird häufig zurecht nicht gewollt.

Mehr lesen »

Die „übliche“ Provisionshöhe bei „Niedrigpreis-Objekt“

Themen > Recht & Gesetz

Die „übliche“ Provisionshöhe bei „Niedrigpreis-Objekt“

Maklerrecht – AG Zittau, Urteil 09.06.2017; 
Az. 14 C 319/13

1. Bei einer vertraglich vorbehaltenen Doppeltätigkeit des Maklers muss der Kaufinteressent damit rechnen, dass der Verkäufer eine auf seiner Seite anfallende Provisionszahlung in den Kaufpreis miteinberechnet. Dass der Verkäufer später zu keiner entsprechenden Kaufpreisreduzierung bereit ist, ist für die Arglistanfechtung des Käufers ohne Bedeutung.

2. Namentlich bei Vermittlung von am Markt schwer „unterzubringenden“ Objekten im so genannten Niedrigpreisbereich darf der Makler unabhängig vom Aufwand eine Mischkalkulation anstellen. Eine gegen dem Marktüblichen leicht erhöhte Festprovision ist deshalb nicht per se unangemessen oder gar sittenwidrig, selbst wenn der Makler als Doppelmakler honoriert wird.

 

Sachverhalt:

Der Makler schließt mit dem Kaufinteressenten einen Maklervertrag mit Nachweisbestätigung. Der Kaufinteressent verpflichtet sich, bei Abschluss des Kaufvertrages eine Festprovision von 2.380 Euro zu zahlen. Der Makler soll berechtigt sein, auch für den Verkäufer entgeltlich tätig zu werden. In dem vom Kaufinteressenten abgeschlossenen Kaufvertrag wird ein Kaufpreis in Höhe von 19.000 Euro vereinbart. Der Makler macht den vereinbarten Provisionsanspruch in Höhe von 2.380 Euro geltend. Der Käufer macht geltend, dass es sich um eine überhöhte Provision handele, die bei 12,59 % des Kaufpreises liege und sittenwidrig sei. Der Makler habe darüber hinaus auch vom Verkäufer eine Provision erhalten und komme damit auf eine Gesamtprovision von 25 % des Kaufpreises.

Entscheidung:

Das Amtsgericht Zittau gibt der Provisionsklage statt und führt aus, dass die vereinbarte Provisionshöhe nicht sittenwidrig sei. Das Gericht hat dazu ein Sachverständigengutachten eingeholt. Danach beträgt für Sachsen, wo das streitbefangene Objekt belegen ist, die übliche Nachweis- und Vermittlungsprovision insgesamt 5,5 %. Der Niedrigpreisbereich wird aber beeinflusst von zwei Faktoren, nämlich der kostendeckenden Arbeit des Maklers und zum anderen der schweren Verkäuflichkeit solcher Objekte (deshalb Niedrigpreis) und dem damit einhergehenden Aufwand für den Makler. Für Sachsen ermittelt der Sachverständige einen landesweiten Durchschnitt von 3.300 Euro Festprovision bei Niedrigpreisobjekten bis zu einem Kaufpreis von 60.000 Euro. Da der Kaufpreis des streitbefangenen Objektes nur bei etwa 1/3 der zugrunde gelegten 60.000 Euro Kaufpreis liege, sei es hinzunehmen, dass die vereinbarte Gesamtprovision von Verkäufer und Käufer leicht erhöht mit 240 Euro über dem festgestellten üblichen Satz liege.

Fazit:

Im Niedrigpreisbereich wird häufig von der Berechnung eines 100-Satzes vom Kaufpreis als Provision abgesehen und ein Festpreis vereinbart. Diese Handhabung ist zulässig, verlangt aber bei der Vereinbarung der Provisionshöhe auch Augenmaß.

Die Kosten des Rechtsstreits erhöhen sich für die unterlegene Prozesspartei, wenn das Gericht wie vorliegend, ein Sachverständigengutachten einholen muss.

 

Rechtsanwältin Ricarda Breiholdt
Fachanwältin für Miet-/WEG-Recht
Immobilienmediatorin (DIA)
Breiholdt Voscherau Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
www.breiholdt-voscherau.de

Weitere Artikel
zum Thema Recht & Gesetz

Wohnraummietrecht

Reißt der Mieter eine Tapete ab, ohne anschließend eine Neutapezierung vorzunehmen, stellt dies eine Pflichtverletzung dar, die den Vermieter zum Schadensersatz berechtigt. Ihm steht jedoch dann kein Schadensersatzanspruch nach § 280 Abs. 1 BGB zu, wenn die abgerissene Tapete sehr alt und verschlissen war. Die Darlegungs- und Beweislast zum Zustand und Alter der Tapete trägt der Vermieter.

Mehr lesen »

Dürfen nur Profis reinigen?

Wenn ein Vermieter darauf besteht, dass die Endreinigung der Wohnung nach dem Auszug nur durch eine von ihm selbst beauftragte professionelle Reinigungsfirma erledigt werden darf, dann…

Mehr lesen »

Abrechnung der Mietkaution bei Mieterwechsel

„Der Mieterwechsel ist für alle Beteiligten eine sensible Phase“, erläutert Axel Wittlinger, Geschäftsführer der Stöben Wittlinger GmbH in Hamburg. „Zuallererst geht es um die gegenseitigen Verpflichtungen, die in gutem Einverständnis aufgelöst werden müssen, und natürlich auch ums Geld. Schließlich ist der bisherige Mieter bereits neue Verpflichtungen eingegangen und möchte schnell Klarheit bekommen über womöglich noch bestehende Forderung haben.

Mehr lesen »

Sicherheitsbedürfnis: Wen darf der Hauseigentümer filmen?

Überall in der Öffentlichkeit wird mit dem Smartphone gefilmt – am Elbstrand, auf Festen oder bei öffentlichen Veranstaltungen. Niemand kann wissen, wo die Bilder landen und was damit geschieht. Allgemein ist das Filmen erlaubt, wenn Personen dabei nur als Beiwerk aufgenommen werden, beispielsweise Touristen neben dem Hamburger Michel, Personen auf Großveranstaltungen oder Personen der Zeitgeschichte.

Mehr lesen »

Verlängerter Steuervorteil

Im Regelfall kann die doppelte Haushaltsführung von Steuerzahlern nur geltend gemacht werden, so lange sie an einem Ort außerhalb ihres eigentlichen, familiären Lebensmittelpunktes beruflich tätig sind. Doch ist es nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS auch möglich, noch kurzfristig über den Zeitpunkt der Kündigung hinaus davon zu profitieren.

Mehr lesen »

Immobilienerwerb durch Eheleute und nichteheliche Lebensgemeinschaften

Wenn Eheleute oder nichtehe­liche Lebenspartner gemeinsam eine Immobilie erwerben, ist im Vorfeld zu klären, in welchem Erwerbsverhältnis sich der Kauf der Immobilie vollziehen soll. Der Erwerb in „starrer“ Bruchteils­gemeinschaft zu je ½ ohne einen Ausgleichsmechanismus für Mehrleistungen eines Partners wird häufig zurecht nicht gewollt.

Mehr lesen »

Eigenbedarf für Hausmeister?

Themen > Recht & Gesetz

Eigenbedarf für Hausmeister?

Diese „betrieblichen Gründe“ erkannte die Justiz nicht an

Eine Eigenbedarfskündigung ist nicht nur dann möglich, wenn der Eigentümer oder nahe Angehörige eine vermietete Immobilie beziehen wollen. Es gibt auch den sogenannten „Betriebsbedarf“. Damit ist gemeint, dass eine Wohnung dringend zur Erhaltung bzw. zum Ausbau der Infrastruktur eines Wohnkomplexes benötigt wird. Das könnte zum Beispiel dann der Fall sein, wenn ein Tag und Nacht besetzter Concierge-Dienst eingerichtet werden soll. Für die Unterbringung eines Hausmeisters gilt die Kündigung wegen Betriebsbedarf nach Information des Infodienstes Recht und Steuern allerdings nicht unbedingt. In einer höchstrichterlichen Entscheidung wurde festgestellt, dass ein für mehrere Objekte zuständiger Hausmeister, der ohnehin schon in der Nähe wohnte, einen eingesessenen Mieter nicht hätte verdrängen dürfen. Dem früheren Mieter wurde Schadenersatz zugesprochen.

(Bundesgerichtshof, Aktenzeichen VIII ZR 44/16)

Weitere Artikel
zum Thema Recht & Gesetz

Wohnraummietrecht

Reißt der Mieter eine Tapete ab, ohne anschließend eine Neutapezierung vorzunehmen, stellt dies eine Pflichtverletzung dar, die den Vermieter zum Schadensersatz berechtigt. Ihm steht jedoch dann kein Schadensersatzanspruch nach § 280 Abs. 1 BGB zu, wenn die abgerissene Tapete sehr alt und verschlissen war. Die Darlegungs- und Beweislast zum Zustand und Alter der Tapete trägt der Vermieter.

Mehr lesen »

Dürfen nur Profis reinigen?

Wenn ein Vermieter darauf besteht, dass die Endreinigung der Wohnung nach dem Auszug nur durch eine von ihm selbst beauftragte professionelle Reinigungsfirma erledigt werden darf, dann…

Mehr lesen »

Abrechnung der Mietkaution bei Mieterwechsel

„Der Mieterwechsel ist für alle Beteiligten eine sensible Phase“, erläutert Axel Wittlinger, Geschäftsführer der Stöben Wittlinger GmbH in Hamburg. „Zuallererst geht es um die gegenseitigen Verpflichtungen, die in gutem Einverständnis aufgelöst werden müssen, und natürlich auch ums Geld. Schließlich ist der bisherige Mieter bereits neue Verpflichtungen eingegangen und möchte schnell Klarheit bekommen über womöglich noch bestehende Forderung haben.

Mehr lesen »

Sicherheitsbedürfnis: Wen darf der Hauseigentümer filmen?

Überall in der Öffentlichkeit wird mit dem Smartphone gefilmt – am Elbstrand, auf Festen oder bei öffentlichen Veranstaltungen. Niemand kann wissen, wo die Bilder landen und was damit geschieht. Allgemein ist das Filmen erlaubt, wenn Personen dabei nur als Beiwerk aufgenommen werden, beispielsweise Touristen neben dem Hamburger Michel, Personen auf Großveranstaltungen oder Personen der Zeitgeschichte.

Mehr lesen »

Verlängerter Steuervorteil

Im Regelfall kann die doppelte Haushaltsführung von Steuerzahlern nur geltend gemacht werden, so lange sie an einem Ort außerhalb ihres eigentlichen, familiären Lebensmittelpunktes beruflich tätig sind. Doch ist es nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS auch möglich, noch kurzfristig über den Zeitpunkt der Kündigung hinaus davon zu profitieren.

Mehr lesen »

Immobilienerwerb durch Eheleute und nichteheliche Lebensgemeinschaften

Wenn Eheleute oder nichtehe­liche Lebenspartner gemeinsam eine Immobilie erwerben, ist im Vorfeld zu klären, in welchem Erwerbsverhältnis sich der Kauf der Immobilie vollziehen soll. Der Erwerb in „starrer“ Bruchteils­gemeinschaft zu je ½ ohne einen Ausgleichsmechanismus für Mehrleistungen eines Partners wird häufig zurecht nicht gewollt.

Mehr lesen »

Beschreibung eines Gebäudes im Maklerexposé als „kernsaniert“

Themen > Recht & Gesetz

Beschreibung eines Gebäudes im Maklerexposé als „kernsaniert“

Maklerrecht – OLG Düsseldorf, Beschluss 17.11.2016; Az. I-24 U 48/16

1. Wird in einem notariell beurkundeten Kaufvertrag die Gewährleistung ausgeschlossen, haftet der Verkäufer für unrichtige Beschaffenheitsangaben in einem Maklerexposé, die im Kaufvertrag keinen Niederschlag gefunden haben, nur, wenn ihm arglistige Täuschung vorzuwerfen ist.

2. Wenn ein Gebäude im Exposé als „kernsaniert“ beschrieben wird, folgt daraus in der Regel nur, dass es durch diverse bauliche Sanierungsmaßnahmen wieder in einen neuwertigen Zustand versetzt worden ist und dass dabei alle Elemente, die nicht zu den tragenden Strukturen gehören, ausgetauscht worden sind.

Sachverhalt:

Der Käufer eines Grundstückes mit historischem Gebäude macht gegenüber dem Verkäufer Schadensersatzansprüche wegen der Beseitigung von echtem Hausschwamm geltend. Im Maklerexposé war das Objekt als „kernsaniert“ beschrieben.

Entscheidung:

Das Landgericht hat den Klaganspruch zurückgewiesen, das OLG Düsseldorf weist die Berufung des Klägers zurück und führt aus, dass die Angabe im Maklerexposé im notariellen Kaufvertrag keinen Niederschlag gefunden habe. Da im notariellen Kaufvertrag die Gewährleistungsansprüche vertraglich ausgeschlossen waren, haftet der Verkäufer nur, wenn er wusste oder wissen musste, dass die Angabe im Exposé unrichtig war. Vorliegend konnte nicht festgestellt werden, dass der Verkäufer den Begriff „kernsaniert“ dahin verstanden hätte, dass das Gebäude bis auf die tragenden Strukturen – mithin auch die vom Schwamm befallenden Balken – zurückgebaut und instand gesetzt worden sei. Eine Kernsanierung in diesem Umfang war nicht erfolgt. Es gibt keine einheitliche Definition für Kernsanierung, in der Regel werden Gebäude als kernsaniert bezeichnet, wenn diverse bauliche Sanierungsmaßnahmen es in einen neuwertigen Zustand versetzen, ohne dass das Gebäude bis auf die Grundmauern zurückgebaut werden muss.

Fazit:

Der Begriff „kernsaniert“ führt, ohne dass für die Bedeutung des Begriffs eine einheitliche Vorstellung vorliegt, häufig zu Auseinandersetzungen. Das OLG Düsseldorf unterscheidet in seinem Beschluss zwischen Kernsanierung und Entkernung und sieht die Voraussetzungen für eine Entkernung dann als gegeben an, wenn alle Elemente des Objektes bis auf die Außenmauern entfernt werden. Um Missverständnisse zu vermeiden, sollten deshalb bei außergewöhnlichen Instandsetzungsmaßnahmen, die wertbegründend sind, diese Maßnahmen im Exposé stichwortartig aufgeführt werden.

Rechtsanwältin Ricarda Breiholdt 
www.breiholdt-voscherau.de

Weitere Artikel
zum Thema Recht & Gesetz

Wohnraummietrecht

Reißt der Mieter eine Tapete ab, ohne anschließend eine Neutapezierung vorzunehmen, stellt dies eine Pflichtverletzung dar, die den Vermieter zum Schadensersatz berechtigt. Ihm steht jedoch dann kein Schadensersatzanspruch nach § 280 Abs. 1 BGB zu, wenn die abgerissene Tapete sehr alt und verschlissen war. Die Darlegungs- und Beweislast zum Zustand und Alter der Tapete trägt der Vermieter.

Mehr lesen »

Dürfen nur Profis reinigen?

Wenn ein Vermieter darauf besteht, dass die Endreinigung der Wohnung nach dem Auszug nur durch eine von ihm selbst beauftragte professionelle Reinigungsfirma erledigt werden darf, dann…

Mehr lesen »

Abrechnung der Mietkaution bei Mieterwechsel

„Der Mieterwechsel ist für alle Beteiligten eine sensible Phase“, erläutert Axel Wittlinger, Geschäftsführer der Stöben Wittlinger GmbH in Hamburg. „Zuallererst geht es um die gegenseitigen Verpflichtungen, die in gutem Einverständnis aufgelöst werden müssen, und natürlich auch ums Geld. Schließlich ist der bisherige Mieter bereits neue Verpflichtungen eingegangen und möchte schnell Klarheit bekommen über womöglich noch bestehende Forderung haben.

Mehr lesen »

Sicherheitsbedürfnis: Wen darf der Hauseigentümer filmen?

Überall in der Öffentlichkeit wird mit dem Smartphone gefilmt – am Elbstrand, auf Festen oder bei öffentlichen Veranstaltungen. Niemand kann wissen, wo die Bilder landen und was damit geschieht. Allgemein ist das Filmen erlaubt, wenn Personen dabei nur als Beiwerk aufgenommen werden, beispielsweise Touristen neben dem Hamburger Michel, Personen auf Großveranstaltungen oder Personen der Zeitgeschichte.

Mehr lesen »

Verlängerter Steuervorteil

Im Regelfall kann die doppelte Haushaltsführung von Steuerzahlern nur geltend gemacht werden, so lange sie an einem Ort außerhalb ihres eigentlichen, familiären Lebensmittelpunktes beruflich tätig sind. Doch ist es nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS auch möglich, noch kurzfristig über den Zeitpunkt der Kündigung hinaus davon zu profitieren.

Mehr lesen »

Immobilienerwerb durch Eheleute und nichteheliche Lebensgemeinschaften

Wenn Eheleute oder nichtehe­liche Lebenspartner gemeinsam eine Immobilie erwerben, ist im Vorfeld zu klären, in welchem Erwerbsverhältnis sich der Kauf der Immobilie vollziehen soll. Der Erwerb in „starrer“ Bruchteils­gemeinschaft zu je ½ ohne einen Ausgleichsmechanismus für Mehrleistungen eines Partners wird häufig zurecht nicht gewollt.

Mehr lesen »

Schütt Immobilien: Wohnungskündigungen 2017 weiterhin rückläufig

Themen > News

Schütt Immobilien: Wohnungskündigungen 2017 weiterhin rückläufig

 

  • Umzug aus privaten oder beruflichen Gründen, sowie dem Wunsch sich zu vergrößern oder verbessern

  • Mietpreisbremse verfehlt Ziel

Kiel, 5. Januar 2018 – Die Hans Schütt Immobilien GmbH ermittelt seit 2006 halbjährlich bei ihren Mietern die Gründe für Wohnungskündigungen. Zentrales Ergebnis der Erhebung ist, dass im Jahr 2017 die Kündigungen insgesamt um 1,6 Prozent weiterhin rückläufig waren. Die Fluktuationsquote lag bei 12,76 Prozent.

Diejenigen, die sich für einen Umzug entscheiden, sind in drei relevante Gruppen einzuteilen: Die sich vergrößern bzw. verbessern wollen (Platz 1 mit 27 Prozent), die ihre Wohnung den privaten Umständen anpassen möchten (Platz 2 mit 24 Prozent) und die aus beruflichen Gründen den Wohnort wechseln (Platz 3 mit 19 Prozent).

Klaus H. Schütt, geschäftsführender Gesellschafter der Hans Schütt Immobilien GmbH: „Deutschland profitiert schon seit einiger Zeit von soliden Wirtschaftsdaten. Das spiegelt sich auch in unseren Ergebnissen wider, die zeigen, dass es den meisten Mietern wirtschaftlich gut geht. Klar ist aber auch, dass die Mietpreisbremse ihre Wirkung verfehlt hat und nur denen zu Gute kommt, für die sie nicht vorgesehen war: den solventen Mietparteien, die sich jetzt auch eine noch größere und bessere Wohnung leisten können.“

Die Bildung von eigenem Wohneigentum spielt mit 6 Prozent erstmals nur noch eine untergeordnete Rolle und belegt Platz 6 im Schütt-Ranking. Im Vorjahr lag die Zahl noch bei 12 Prozent (Platz 4). „Dies ist eine Antwort auf das sehr knappe Angebot, da wir nach wir vor eine hohe Nachfrage verzeichnen, die nicht bedient werden kann“, so Schütt abschließend.

Ansprechpartner:
Hans Schütt Immobilien GmbH
Klaus H. Schütt
Geschäftsführender Gesellschafter
T +49 431 90 69 60
M + 49 171 74 47 042
info@schuett.de
www.schuett.de

Weitere News

Die Immobilie bleibt ein beliebtes Sparbuch

Zweimal im Jahr erstellt die OTTO STÖBEN GmbH ihren Marktbericht, in den die Immobilien- und Vermietungspreise der einzelnen regionalen Bereiche Schleswig-Holsteins und des Hamburger Randgebietes einfließen. Tabellarisch gelistet werden die Werte für Einfamilienhäuser, Eigentumswohnungen und Kapitalanlagen, aufgeführt in den Kategorien „gut“, „mittel“ und „einfach“. Das Diagramm des Immobilienpreis-Index ermöglicht einen Überblick über die Entwicklung der Immobilienpreise der letzten Jahre in Schleswig-Holstein.

Mehr lesen »

Schonfrist für viele Kamine endet 2020!

In der kalten Jahreszeit genießen es viele Hausbesitzer, in gemütlicher Atmosphäre vor dem wärmenden Kachel- oder Kaminofen zu sitzen. Für den ein oder anderen könnte es allerdings Ende 2020 heißen: Kamin stilllegen oder nachrüsten!

Mehr lesen »

Abrechnung der Mietkaution bei Mieterwechsel

„Der Mieterwechsel ist für alle Beteiligten eine sensible Phase“, erläutert Axel Wittlinger, Geschäftsführer der Stöben Wittlinger GmbH in Hamburg. „Zuallererst geht es um die gegenseitigen Verpflichtungen, die in gutem Einverständnis aufgelöst werden müssen, und natürlich auch ums Geld. Schließlich ist der bisherige Mieter bereits neue Verpflichtungen eingegangen und möchte schnell Klarheit bekommen über womöglich noch bestehende Forderung haben.

Mehr lesen »

Mietpreise in Kiel steigen seit 2000 jährlich nur um 0,75 %

Die Hans Schütt Immobilien GmbH hat die Entwicklung der Mietpreise in der Landeshauptstadt Kiel untersucht, um die Diskussion um den Anstieg der Preise zu versachlichen. Klaus H. Schütt, geschäftsführender Gesellschafter der Hans Schütt Immobilien GmbH: „Die viel zu hitzige und emotional geführte Debatte gipfelt dabei in sonderbaren Vorschlägen, die nichts mehr mit unseren marktwirtschaftlichen Grundsätzen zu tun haben. Ein gefühlter Eindruck wird leider oftmals der nüchternen Betrachtung der tatsächlichen Zahlen vorgezogen.“

Mehr lesen »

Neues OTTO STÖBEN-Büro in Schönberg eröffnet

Am 10. Oktober 2019 war es soweit: Drei Jahrzehnte nach Eröffnung des ersten Außenbüros in Schleswig-Holstein erweiterte die OTTO STÖBEN GmbH ihre Standorte um ein weiteres Büro. Das neue, inzwischen achte Außenbüro befindet sich in Schönberg (Holstein) nahe der Ostseeküste.

Mehr lesen »

Die 5 populärsten Irrtümer der Baufinanzierung

Themen > Finanzen

Die 5 populärsten Irrtümer der Baufinanzierung

Kay Ehmke, Geschäftsführer TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG:
„Wir finden auch für Sie die beste Finanzierung und begleiten Sie bis zur Auszahlung des Darlehens.“

Es gibt sie immer noch, die legendären Irrtümer beim Thema Baufinanzierung, die sich scheinbar über die Generationen vererben und zu teuren Fehlern führen. Die unabhängigen Sachverständigen für Baufinanzierung und Fördermittel TGI Finanzpartner haben aus ihrer Beratungspraxis die gängigsten Irrtümer zusammengefasst und klären auf:

Irrtum Nr. 1: „Das beste Angebot hat die niedrigste Rate!“

Niedrige Monatsraten sind trügerisch. Je kürzer die Zinssicherheit und je geringer der Tilgungssatz, desto niedriger ist die Monatsrate, aber umso höher ist die Restschuld und das Zinsrisiko bei der Anschlussfinanzierung. Unser Rat: kurze Zinsbindung nur mit hoher Tilgung!

Irrtum Nr. 2: „Ich bleibe bei meiner Hausbank, beim Vermittler wird es doch nur teurer!“

Rabatte für gute Kunden gibt es nicht, ganz im Gegenteil, wer nicht vergleicht, zahlt schnell zig-Tausende drauf! Das gilt sowohl für Erst- als auch Anschlussfinanzierungen. Nur die produkt- und bankenunabhängige Beratung -findet für den Kunden die individuell beste Finanzierungslösung im gesamten Markt, zusätzliche Kosten fallen nicht an.  Eine Bank wird verständlicherweise immer nur die eigenen Produkte verkaufen.

Irrtum Nr. 3: „Aber im Schaufenster bei der Bank steht doch eine viel bessere Kondition!“

Was vielen nicht bewusst ist, viele Anbieter werben immer noch mit Konditionen, die nur die wenigsten bekommen. Immer schön auf das Kleingedruckte achten, was hinter dem Sternchen steht. Für die Traumkonditionen muss alles stimmen, hoher Eigenkapitaleinsatz, hohe Darlehenssummen, erstklassige Bonität und Topp-Objekt usw.

Irrtum Nr. 4: „Bausparen macht man nicht!“

Festzins- und Volltilgerdarlehen in Verbindung mit einem Bausparkonto können hervorragende Möglichkeiten für eine langfristige Zinssicherheit sein, trotz Abschlussgebühr. Vergleichen Sie nicht Äpfel mit Birnen und lassen Sie sich vom Finanzierungsexperten eine Vergleichsberechnung erstellen.

Irrtum Nr. 5: „Fördermittel bekomme ich bei meinem Einkommen sowieso nicht!“

Doch, z. B. sind die KfW-Programme für Kauf, Bau oder Modernisierung nicht einkommensabhängig. Die öffentlichen Darlehen kommen nur oft beim Bankgespräch zu kurz, weil das ja keine bankeigenen Programme sind. Für die Baufinanzierung sollte auch geprüft werden, ob die Einbeziehung der IB.SH als Förderbank des Landes sinnvoll ist.

Für eine kostenlose und umfassende produkt- und bankenunabhängige Beratung stehen die Sachverständigen für Baufinanzierung und Fördermittel von TGI Finanzpartner nach Terminabsprache gern zur Verfügung.

Weitere Informationen:
TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG
Unabhängige Sachverständige
für Baufinanzierung und Fördermittel
Tel.: 04307 824980
www.tgi-partner.de

Weitere Artikel
zum Thema Finanzen

Die Immobilie bleibt ein beliebtes Sparbuch

Zweimal im Jahr erstellt die OTTO STÖBEN GmbH ihren Marktbericht, in den die Immobilien- und Vermietungspreise der einzelnen regionalen Bereiche Schleswig-Holsteins und des Hamburger Randgebietes einfließen. Tabellarisch gelistet werden die Werte für Einfamilienhäuser, Eigentumswohnungen und Kapitalanlagen, aufgeführt in den Kategorien „gut“, „mittel“ und „einfach“. Das Diagramm des Immobilienpreis-Index ermöglicht einen Überblick über die Entwicklung der Immobilienpreise der letzten Jahre in Schleswig-Holstein.

Mehr lesen »

Das aktuelle Baufinanzierungs­barometer 29.01.2020

***aktuelles *** aktuelles*** aktuelles *** aktuelles*** aktuelles ***aktuelles***
+++ KfW erhöht Zuschuss beim KfW Energieeffizient Bauen = effektiv - 0,49 % p. a. die ersten zehn Jahr +++ bis 15 Monate bereitstellungs-zinsfreie Zeit ohne Zinsaufschlag +++ Aktion 17 für 15 Jahre Zinssicherheit +++ Zinsrabatt bei einigen Banken +++ attraktive Zinsgarant Modelle mit Bausparhinterlegung +++ Modernisierungsdarlehen ohne Grundschuld

Mehr lesen »

Nur Mut zum eigenen Zuhause!

Sicherheit und Beständigkeit sind gefragte Werte in Zeiten der Veränderung. Und wo kann man sich sicherer fühlen als in den eigenen vier Wänden? „Aber soll ich gerade jetzt das Wagnis eines Immobilienkaufs bei den Preisen auf mich nehmen?“, fragen sich viele, die gerne in den eigenen vier Wänden wohnen wollen.

Mehr lesen »

Das aktuelle Baufinanzierungsbarometer

***Aktuelles *** Aktuelles*** Aktuelles *** Aktuelles*** Aktuelles ***Aktuelles***
+++ KfW erhöht Konditionen im Programm Wohneigentum +++ bis 15 Monate bereitstellungs-zinsfreie Zeit ohne Zinsaufschlag +++ Aktion 17 für 15 Jahre Zinssicherheit +++ Zinsrabatt bei Energieeffizienz +++ attraktive Zinsgarant-Modelle mit Bausparhinterlegung +++ Modernisierungsdarlehen ohne Grundschuld +++

Mehr lesen »

Angsthasen haben keine Häuser

Mit gerade einmal 51 % Wohneigentumsquote sind wir Deutschen klares Schlusslicht im europäischen Vergleich, Europaweit leben 69 % im Eigentum. Alles spricht dafür, nicht länger Miete zu zahlen und selber Eigentümer zu sein.

Mehr lesen »

Das aktuelle Baufinanzierungsbarometer

***aktuelles *** aktuelles*** aktuelles *** aktuelles*** aktuelles ***aktuelles***
+++ KfW erhöht Wohneigentumsprogramm auf E100.000,–€ +++ KfW verlängert bereitstellungszinsfreie Zeit auf 12 Monate +++
Rabattaktionen Eigennutzer +++ Rabattaktion 0,3 % auf KfW 152/153 +++ Aktionen Anschlussfinanzierung und Forward Darlehen

Mehr lesen »

Bauen-Wohnen-Lifestyle-Messe 2018

Themen > Unsere Partner stellen sich vor

Bauen-Wohnen-Lifestyle-Messe 2018

Ein inspirierendes Wochenende in der Flens-Arena

Vom 26. bis 28. Januar lädt Norddeutschlands größte Endverbrauchermesse „Bauen-Wohnen-Lifestyle Messe“ in der Flens-Arena in Flensburg zum Stöbern, Staunen und Entdecken ein. Etwa 140 Aussteller präsentieren dort ihre Angebote und Produkte, rund um Leben, Wohnen und Freizeit.

Wer am letzten Januarwochenende Lust auf einen Einkaufsbummel der besonderen Art hat oder sich einfach nur inspirieren lassen möchte, ist bei der „Bauen-Wohnen-Lifestyle Messe“ in Flensburg genau richtig. Denn dort präsentieren Aussteller aus der Region ihr vielfältiges Sortiment, aktuelle Produkttrends und Inspiration rund um Hausbau, Inneneinrichtung, Freizeit und Lifestyle.

Der Veranstalter „CompassFairs“ aus dem dänischen Rödekro ist seit mehr als 21 Jahren einer der erfahrensten Messe-Organisatoren in ganz Nordeuropa. Seit vielen Jahren zählt die Messe „Bauen-Wohnen-Lifestyle“ in Schleswig-Holstein zu den bekanntesten Konsummessen in ihrem Genre. Rund 19.000 Besucher treibt es jedes Mal über das Gelände.

Verschiedene Produkte zur Gestaltung der eigenen vier Wände und abwechslungsreiche Lifestyle-Angebote – das trifft das Erfolgskonzept der Messe auf den Punkt. Auch in diesem Jahr können die Besucher wieder nach Herzenslust stöbern, suchen und sich inspirieren lassen. Von verschiedenen Lifestyle-Themen, über dänische Möbel, innovative Kunst und Gartengestaltung bis hin zu Beleuchtungskonzepten, Küchen und ganzen Häusern. Dazu gibt es Tipps, Trends und jede Menge Mode.

Natürlich kommen auch Gourmets auf ihre Kosten: Die saisonalen kulinarischen Delikatessen machen den Besuch zu einem bunten Tagesausflug für die ganze Familie.

Öffnungszeiten 
Freitag 12 – 17 Uhr
Samstag & Sonntag: 10 – 17 Uhr

Tageskarte:
5  pro Person

Parken:
Parkplätze sind rund um die Veranstaltungshalle ausreichend vorhanden

Mehr Info unter www.bauenwohnenlifestyle.de

Weitere Partner stellen
sich vor

Verkehrssicherungspflicht – Darauf müssen Eigentümer achten

Auf dem Spielplatz ist die Hängebrücke gerissen, beim Sturm ist ein Ast abgeknickt oder ein Ziegel hat sich vom Dach gelöst. Immer wieder kommt es vor, dass Mieter oder Passanten auf solche Weise zu Schaden kommen. Haften müssen in solchen Fällen Eigentümer, Vermieter oder Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG). Wer seiner Verkehrssicherungspflicht nachkommt, kann solche Situationen vermeiden.

Mehr lesen »

Immobilienwirtschaft aus der Vogelperspektive

Alle, die in der aktuellen Boom-Phase mit Immobilien zu tun haben, sind intensiv in ihre Aufgaben eingebunden. Wichtige benachbarte Arbeitsfelder geraten dabei schnell aus dem Blick. Doch gerade der Überblick über die Gesamtentwicklung ermöglicht es, langfristig die richtigen Entscheidungen zu treffen. Dazu trägt die neue Ausgabe des Immobilien-Almanach bei.

Mehr lesen »

Eigentumswohnung verkaufen, ohne Stress mit den Nachbarn

Stress mit den Nachbarn hat wohl kaum jemand gern. Doch wo viele Menschen in einem Haus leben, kann es auch mal zu Konflikten kommen – und das sogar, wenn Sie ausziehen und Ihre Wohnung verkaufen möchten. Denn Nachbarn haben je nach Vereinbarung laut Wohnungseigentumsgesetz (WEG) ein Wörtchen bei der Käuferwahl mitzureden.

Mehr lesen »

Gewerbesteuer­entlastung bei grundbesitzverwaltenden Immobilien­gesellschaften

Für die bei gewerblichen Personengesellschaften anfallende Gewerbesteuer besteht aufgrund der steuerlichen Anrechenbarkeit der Gewerbesteuer nach § 35 EStG auf Ebene der Gesellschafter (natürliche Personen) im Rahmen ihrer Einkommensteuerveranlagung eine steuerliche Entlastungsmöglichkeit. Für die GmbH als eigenständiges Steuerobjekt besteht dagegen grundsätzlich eine definitive Gewerbesteuerbelastung (durchschnittlich 15 %, abhängig vom Hebesatz der Städte und Gemeinden). Steuerlich ist die Gewerbesteuer zudem nicht als Betriebsausgabe abziehbar (§ 4 Abs. 5b EStG).

Mehr lesen »

Immobilieneigentum: Gewinne zum richtigen Zeitpunkt realisieren

Die Zahlen sprechen eindeutig für Immobilieneigentum: Wer über Immobilieneigentum verfügt, ist im Alter besser gestellt. Schon jetzt geben zwei Drittel der älteren Mieterhaushalte über 30 % ihres Einkommens für Wohnen aus, Eigentümerhaushalte hingegen nur 15 %. Die Wohnkosten stiegen seit 1996 für Mieterinnen und Mieter ab 65 Jahren um 101 %, für Eigentümerinnen und Eigentümer aber nur um 77 %.

Mehr lesen »