Was passiert mit dem Darlehensvertrag bei Bankenwechsel oder Immobilienverkauf?

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Was passiert mit dem Darlehensvertrag
bei Bankenwechsel oder Immobilienverkauf?

Sonderkündigungsrecht für Baufinanzierungen

Foto: epr/Baufi24/©Antonioguillem/Fotolia_132767184_X

Für eine Kündigung der bestehenden Baufinanzierung gibt es verschiedene Gründe. So kann es sein, dass veränderte Lebensumstände, wie sie z. B. durch Familienzuwachs oder plötzliche Arbeitslosigkeit entstehen, den Verkauf der eigenen Immobilie notwendig machen. Oft winkt auch die Möglichkeit, durch einen Bankenwechsel deutlich bessere Konditionen für die meist erforderliche Anschlussfinanzierung erzielen zu können. In jedem Fall stellt sich die Frage: Wie geht es mit dem aktuellen Darlehensvertrag weiter?

Generell ist jeder Darlehensvertrag mit einem festen Zinssatz und einer festen Sollzinsbindung ganz oder teilweise kündbar, wobei die genauen Kündigungsfristen von der Art und Dauer des Vertrages abhängen. Sofern der Kredit mehr als zehn Jahre zuvor abgeschlossen und seitdem nicht verändert wurde, können Immobilienbesitzer zudem vom sogenannten Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen: Mit einer Frist von sechs Monaten steht es ihnen laut § 489 des BGB zu, den bestehenden Kredit zu kündigen. Während man der Bank bei außerordentlichen Kündigungen normalerweise eine Entschädigung für den entgangenen kalkulierten Zinsgewinn aus dem Kreditvertrag schuldig ist, muss in diesem Fall keine Vorfälligkeitsentschädigung geleistet werden. Das Sonderkündigungsrecht greift auch bei einem Verkauf der eigenen Immobilie vor Ablauf der Sollzinsbindungsfrist. Egal ob der Eigentümer diese gewinnsteigernd veräußern möchte oder die Finanzierung nicht mehr stemmen kann: Ist die Zehnjahresfrist überschritten oder überträgt der Verkäufer dem Käufer den bestehenden Kredit gemeinsam mit der Immobilie, wird keine Vorfälligkeitsentschädigung fällig. Für eine wirksame Kündigung muss in jedem Fall die Restschuld innerhalb von zwei Wochen getilgt werden. Darlehen mit veränderlichem Zinssatz ohne feste Sollzinsbindung können jederzeit binnen drei Monaten gekündigt werden, das Sonderkündigungsrecht kommt hier nicht zum Tragen. Wer mehr über die Möglichkeiten und Besonderheiten der Kündigungsfristen erfahren möchte, lässt sich persönlich oder via Video-Chat von einem der speziell geschulten Baufi24-Mitarbeiter kostenlos beraten. Der Baufinanzierungsprofi vergleicht zudem die Angebote von über 450 Banken und Kreditinstituten und hält unter www.baufi24.de wichtige Informationen rund um Anschlussfinanzierung, Umschuldung und Co. bereit.
Quelle: easy-PR ®

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+++ KfW erhöht Zuschuss beim KfW Energieeffizient Bauen = effektiv - 0,49 % p. a. die ersten zehn Jahre +++ bis 15 Monate bereitstellungszinsfreie Zeit ohne Zinsaufschlag +++ teilweise lange Bearbeitungszeiten durch Corona-Krise bei Banken +++ 30 Jahre Zinsbindung zum Preis von 20 Jahren +++ jetzt Forwarddarlehen abschließen +++ Modernisierungsdarlehen ohne Grundschuld

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Zinsmarkt Barometer: stabil niedrig

Das neue Jahr startet nahezu unverändert an der Zinsfront. Das Niveau hält sich stabil niedrig durch die weiteren Interventionen der Zentralbanken. Auch die weiterhin aufgeschobene Insolvenzantragspflicht führt dazu, dass noch keine gravierenden Ausfälle zu verzeichnen sind bei den Banken. Allerdings wird die Risikovorsorge der Banken massiv erhöht, man rechnet anscheinend schon mit einer kommenden Welle realer Kreditausfälle. Dies kann sich dann auch allgemein zinserhöhend auswirken.

 

Marktinformation: Aktuelle Top-Zinskonditionen Immobiliendarlehen (erstrangige 50 % Finanzierung mit Eigennutzung) Stand 29.01.2021, freibleibend, alle Zinsangaben auf Jahresbasis

Die aktuellen Zinskonditionen der Anbieter sind abhängig von den individuellen Gegebenheiten. Dazu gehören z. B. Objektbesonderheiten, persönliche Bonität, Darlehenshöhe, Tilgungshöhe und das Beleihungsrisiko. Bei der aktuellen Marktinformation handelt es sich nicht um ein konkretes Finanzierungsangebot von TGI Finanzpartner.
 
Die oben genannten Konditionen unterstellen einen Nettodarlehensbetrag ab E 200.000,–, eine Beleihung von maximal 54 % des Kaufpreises, eine anfängliche Tilgung von 4,00 % p. a. und eine erstrangige Absicherung des Darlehens durch eine eigengenutzte Immobilie ohne erhöhten  Modernisierungsaufwand und Auszahlung des Darlehensbetrags in einer Summe. Wie bei der Vergabe von Immobilienkrediten üblich, werden außerdem eine einwandfreie Einkommens- und Vermögenssituation des Antragstellers, ein gesichertes Angestelltenverhältnis sowie ein bankseitig festgestellter Objektwert von mindestens E 400.000,– vorausgesetzt.
 

TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG
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Tel.: 04307 824980 · www.tgi-partner.de · info@tgi-partner.de

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Baufinanzierung auch für Selbständige machbar

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Baufinanzierung auch für Selbständige machbar

Hendrik Stoltenberg, Geschäftsführer bei TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG

Bei der Finanzierungszusage achten die Banken und Kreditinstitute auf die Bonität des Kunden und hierzu gehört nun einmal der Nachweis des Einkommens. Bei Selbständigen und Freiberuflern handelt es sich allerdings nicht um ein regelmäßiges, geregeltes und sicheres Einkommen aus Banken­sicht. Daher sehen die Banken ein größeres Risiko bei der Kreditvergabe als beispielsweise bei Angestellten oder Beamten.

Die Banken blicken genauer hin, TGI berät seine selbständigen Kunden ausführlich und schaut sich die erforderlichen Unterlagen genau an. Zu den aussagekräftigen Dokumenten gehören die Bilanz, betriebswirtschaftliche Auswertungen, die letzten Jahresabschlüsse, Einkommenssteuer­bescheide oder Gewinn- und Verlustrechnungen sowie bei einer GmbH oder Gbr zudem der Gesellschaftervertrag. Wichtig ist die Aktualität der Unterlagen. Bei der Auswertung werde auf eine gewisse Regelmäßigkeit der Einkünfte geachtet und weniger auf einmalige Sondereffekte. Hinzu komme der Nachweis, dass die Unternehmung bereits seit mindestens drei Jahren bestehe.

Generell kommt es darauf an, ob die Bonität gegeben ist, ob das Objekt zur Finanzierung passt und die Tilgungsraten langfristig bedient werden können. Daher ist zudem eine gute Absicherung im Alter wichtig, um den Kredit nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben bedienen zu können, sollte dessen Laufzeit ins Rentenalter hineingehen. Da das Einkommen über die Jahre hinweg schwanken kann, kann man flexible Darlehensmodelle auswählen, beispielsweise mit variablen Tilgungen oder Möglichkeiten zu Sondertilgungen.

Wir raten Selbständigen, Eigenkapital mitzubringen, um mindestens die Kaufnebenkosten aus Eigenmitteln abzudecken. Im Gegensatz zu Angestellten bekämen sie nämlich seltener die Möglichkeit, diese durch ein Nachrangdarlehen mitzufinanzieren.

Die Kreditinstitute beziehen für ihre Entscheidung auch individuelle Faktoren wie die Branche oder die Zukunftsfähigkeit der Unternehmung mit ein. So werden freiberufliche Ärzte oder Apotheker in der Regel als Bankkunden geschätzt. Die Coronakrise zeigt einmal mehr die Abhängigkeit der Darlehensvergabe von der Branche. Schwer sei es zurzeit beispielsweise für Selbständige aus der Gastronomie oder der Fitness- und Tourismusbranche, leichter hingegen für Bereiche wie IT, Pharmazie und Gesundheit oder Bau.

Insgesamt überlegen etliche Banken und Finanzinstitute, ihre Kriterien anzupassen und die Anträge strenger zu prüfen. Daher ist es gut, seine Unterlagen vorab mit einem vertrauenswürdigen Finanz­experten durchzugehen.

 

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Die laufenden Maßnahmen der Zentralbanken und Regierungen zur Abfederung der wirtschaftlichen Probleme der Corona-Pandemie halten die Zinsen in einer niedrig stabilen Bandbreite, dies allerdings gleichzeitig bei weiter steigenden Immobilienpreisen. Wir merken, dass die Banken die Nachhaltigkeit der Einkünfte intensiver prüft, ebenso eine Bedienbarkeit der Darlehen nach Beendigung der ersten Zinsbindung zu einem erhöhten Zins.

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Hendrik Stoltenberg, Geschäftsführer bei TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG

Die Immobilienpreise sind hoch, ebenso die Grunderwerbsteuer. Wer hier sparen will, sollte um die damit verbundenen Fallstricke wissen. TGI-Finanzpartner gibt einen Überblick und unterstützt seine Kunden.

Neben dem reinen Kaufpreis müssen Käufer auch mit Neben­kosten, wie der Maklercourtage und Notar- und Gerichtskosten, rechnen. Auch die Grunderwerbsteuer bemisst sich am Kaufpreis und addiert sich prozentual hinzu – in Schleswig-Holstein sind dies 6,5 Prozent.

Da die Grunderwerbsteuer nur bemessen wird auf alles, was unbeweglich und untrennbar mit dem Gebäude verbunden ist, wird gestalterisch gern bewegliches Inventar aus dem Kaufpreis heraus­gerechnet. Hierzu gehören beispielsweise die Einbauküche oder der Rasenmähtraktor. Möglicherweise lässt sich hier Geld sparen, es gibt aber einiges zu beachten. Schlimmstenfalls kann es Ärger mit dem Finanzamt und der finanzierenden Bank geben.

Grundsätzlich sollten alle beweglichen Gegenstände inventarisiert und mit einem realistischen Preis ausgewiesen werden, wenn Sie dies möchten. Denn das Finanz­amt prüft regelmäßig diese Werte. Wird eine Küche beispielsweise mit E 30.000,– angegeben und es kann dann keine Anschaffungs­rechnung jüngeren Datums nachgewiesen werden, so wird in der Regel die Steuer korrigiert. Hier gilt: Der Wert des Inventars muss dem tatsächlichen Wert entsprechen und dies muss anhand von Belegen nachgewiesen werden.

Auch die finanzierende Bank rechnet inventarisiertes und bewertetes Mobiliar aus dem Wert der Immobilie oft heraus. Diesen geringeren Beleihungswert kompensiert die Bank normalerweise mit höheren Zinsen. Steht die Finan­zierung zu diesem Zeitpunkt schon, könnte die Bank schlimmstenfalls die Darlehenszusage zurücknehmen, wenn im eingereichten Entwurf des Kaufvertrags kein Wert angegeben war.

Deshalb raten wir von vornherein zur offenen Kommunikation, dann kann die Finanzierung exakt an die Werte angepasst werden und auch eine Ersparnis der Steuer winken.

Übrigens gilt das Gleiche für die Instandhaltungsrücklage bei Eigentumswohnungen. Auch hier ist offene Kommunikation mit Finanzamt und Bank das Beste.

Als unabhängige Berater begleiten wir Sie durch alle Phasen der Finanzierung und haben stets den Überblick über nahezu alle Darlehensgeber und den jeweiligen Sonderaktionen – auch und gerade in dieser speziellen Marktphase zur Corona-Zeit. Über 20 Jahre Erfahrung in der Erstellung von Finanzierungskonzepten unter Einbeziehung öffentlicher Fördermittel gibt Ihnen die notwendige Sicherheit.
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Immobilienwerte der verschiedenen Marktsegmente in der Coronakrise überwiegend stabil

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Immobilienwerte der verschiedenen Marktsegmente in der Coronakrise überwiegend stabil

Bildquelle: Adobe Stock

Im Vergleich mit Investitionen in andere Werte, beispielsweise Aktien, sind Immobilien derzeit von der Coronakrise noch weitgehend unbelastet. Das trifft jedoch nicht auf alle Marktsegmente gleichermaßen zu.

An der Börse gehandelte Immo­bilien­­­i­­nvestments rutschten zunächst deutlich ab. Die Kurse der großen deutschen Immobilien­fonds verloren zu Beginn der Krise um 10 bis 20 Prozent, erholten sich inzwischen aber teilweise.

Wohnimmobilien erscheinender­­zeit sogar noch attraktiver zu sein, als vor der Krise. In Zeiten der Stay at Home-Gesellschaft gewinnt die häusliche Umgebung an Bedeutung. Die Nachfrage nach Wohnungen und Häusern übersteigt das Angebot seit langem um ein Vielfaches. Ob für eine Wohnung fünf oder drei potenzielle Käufer bereit stehen, wird zunächst kein wesentliches Kriterium für die Preisbildung sein. Maßgeblich wird jedoch die Dauer der Krise sein, die irgendwann den Arbeitsmarkt und damit die Einkommenssituation breiter Käuferschichten beeinflussen kann. Mittelfristig könnten Nachfrage, Fluktuation und Preisentwicklung sinken.
Analysten gehen davon aus, dass sich die aktuelle Krise vor allem auf Einzelhandels- sowie Hotel- und Freizeitimmobilien negativ auswirken wird. Der Markt für Büroimmobilien reagiert traditionell sensibel auf konjunkturelle Schwankungen. In diesem Segment ist laut Forschungsinstitut bulwingesa mit steigenden Leerständen auf moderatem Niveau zu rechnen. Die zunehmende Digitalisierung in den Unternehmen durch die Coronakrise verändert überdies die künftigen Anforderungen an Büroflächen. Der damit einhergehende geringere Flächenbedarf wird zu Veränderungen führen, die allerdings kein Überangebot verursachen werden, meint Andreas Wende, Vorsitzender des ZIA-Ausschusses Büroimmobilien.

Logistikimmobilien könnten durch einen steigenden Lagerflächenbedarf infolge des Trends zur Ad-hoc-Produktion Gewinner der Krise sein.

StöbenWittlinger GmbH
Lübecker Str. 128
22087 Hamburg

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Immobilienfinanzierung: Aktuelle Bearbeitungszeiten und Abläufe

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Immobilienfinanzierung: Aktuelle Bearbeitungszeiten und Abläufe

Bildquelle: Pixabay

Damit der Traum von der Immobilie keine unruhige Zitterpartie und der zeitliche Druck nicht zu hoch wird, möchten wir an dieser Stelle einmal auf ein paar zeitliche Fristen und Themen eingehen.

Themen aus der Praxis für die Praxis, die uns in letzter Zeit sehr verstärkt aufgefallen sind.

Der Druck der Verkäufer und Makler, den potentiellen Käufer zum Notartermin zu drängen, hat in unserer Wahrnehmung in diesem Jahr nochmals enorm zugenommen. Lassen Sie sich nicht verunsichern und treten Sie selbstbewusst auf. Die Prüfung des Kaufs und der individuellen Finanzierung braucht seine Zeit.

Für Ihre Planung ist es sinnvoll, mit Ihrem Finanzierungsberater schon bei Beginn der Immobiliensuche die Budgetplanung im sogenannten „Was kann ich mir leisten“- Gespräch vorzunehmen – bei uns kostenfrei. Zum einen wissen Sie, welche Kategorie Immobilie nachhaltig für Sie zu finanzieren ist. Zum anderen sind wir dann startklar, Ihnen zügig eine vorläufige Finanzierungsbestätigung auszustellen. Diese Bestätigungsschreiben haben vielfach schon geholfen, den Verkäufer oder Makler von der problemlosen Abwicklung und Ihrer Bonität zu überzeugen. Auch die Einbindung unseres starken Netzwerkes aus Notaren, Architekten, Sachverständigen überzeugt oft den Verkäufer, dass Sie es wirklich ernst meinen mit dem Kauf.

Ist der erste Schritt dann geschafft und Sie bekommen den Zuschlag, wird der Kaufvertragsentwurf beim Notar erstellt und die Finanzierung zur finalen Prüfung und Genehmigung auf den Weg gebracht. Aktuell haben gerade die Banken, deren Zinsen äußerst attraktiv sind, die längsten Bearbeitungszeiten – teilweise bis zu 20 Bankarbeitstagen. Auch die Förderanstalten des Landes und Bundes brauchen gern aktuell 10 Bankarbeitstage. Eine frühzeitige klare Kommunikation an Makler und Verkäufer entspannt diese Phase ungemein, da sich der Verkäufer nicht ständig fragt, ob die lange Bearbeitungszeit ein schlechtes Zeichen wäre. In der Regel versteht der Verkäufer ja, dass auch Sie sich den günstigsten Zins sichern wollen.

Ist die Finanzierung genehmigt und sind die Kreditverträge unterschrieben, kann der Notartermin vereinbart werden, idealerweise in der 14-tägigen Widerrufsfrist. Bei diesem Termin bestellen Sie auch die Sicherheiten für die Bank, die sogenannten Grundschulden. Die meisten Banken sind erst auszahlungsfähig, wenn diese Sicherheiten vom Grundbuchamt in das Grundbuch eingetragen sind. Der Notar muss gleichzeitig auch diverse andere Punkte abarbeiten, um den Kaufpreis dann fällig zustellen. Unter anderem schreibt er die Banken des Verkäufers an und fordert die abzulösenden Salden an. Beide Prozesse können teilweise bis zu
4 – 6 Wochen in Anspruch nehmen. Es empfiehlt sich also auch hier die Kaufpreiszahlung frühestens 6 Wochen nach Beurkundung anzustreben. Nichts ist ärgerlicher, als wenn der geplante Umzugstermin oder geplante Handwerkertermine verschoben werden müsste, weil eine Kaufpreiszahlung zu knapp kalkuliert wird. Hier helfen wir Ihnen auch in der direkten Kommunikation mit dem Verkäufer, Makler und Notariat, um diese oft emotionale Phase bei den beiden Parteien entspannt zu gestalten.

Als unabhängige Berater begleiten wir Sie durch alle Phasen der Finanzierung und haben stets den Überblick über nahezu alle Darlehensgeber und den jeweiligen Sonderaktionen – auch und gerade in dieser speziellen Marktphase zur Corona-Zeit. Über 20 Jahre Erfahrung in der Erstellung von Finanzierungskonzepten unter Einbeziehung öffentlicher Fördermittel gibt Ihnen die notwendige Sicherheit.

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Baufi24 Baufinanzierung AG
Kattrepelsbrücke 1
20095 Hamburg
www.baufi24.de
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Wie man das Homeoffice steuerlich absetzen kann

Themen > Finanzen

Wie man das Homeoffice steuerlich absetzen kann

Viele von uns haben in den letzten Wochen und Monaten coronabedingt statt wie gewohnt im Büro in ihrer Wohnung gearbeitet. Für manche ist und wird das Arbeiten von zu Hause sogar der neue Standard. Spätestens mit Abgabe der Steuererklärung 2020 wird sich deshalb für viele die Frage stellen, ob und in welchem Umfang die Kosten für das Homeoffice abziehbar sind. Worauf dabei geachtet werden sollte, erläutert im Folgenden der Immobilienverband IVD.

 

 

Voraussetzungen für die Abzugsfähigkeit

Abzugsfähig sind die Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer, wenn es sich um einen abgeschlossenen Raum handelt, der ausschließlich oder zu mindestens 90 Prozent zu beruflichen Zwecken genutzt wird. Wer sich nur eine Arbeitsecke einrichtet, kann die anteiligen Kosten der Wohnung nicht geltend machen. Dasselbe gilt, wenn man seine Arbeit am Küchentisch oder auf dem Sofa im Wohnzimmer erledigt.

Eine weitere Voraussetzung für die Abzugsfähigkeit der Kosten ist, dass für die berufliche Tätigkeit kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht. In normalen Zeiten handelt es sich dabei vor allem um Fälle, in denen der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer keinen Raum zur Verfügung stellt. Ähnlich sieht es für Unternehmer aus, die ihr Geschäft ausschließlich von zu Hause aus betreiben und kein weiteres Büro und kein „Ladenlokal“ haben. Während der Corona-Pandemie ist diese Voraussetzung aber auch dann erfüllt, wenn ein Arbeitsraum zwar vorhanden ist, man diesen aber nicht nutzen darf oder kann. Das ist beispielsweise der Fall, wenn das Gebäude gesperrt worden ist, der Arbeitgeber den Arbeitnehmer angewiesen hat, von zu Hause aus zu arbeiten oder man sich in Quarantäne befunden hat.

Abziehbare Aufwendungen

Zu den abziehbaren Kosten gehören zunächst anteilige Miete und Betriebskosten der Wohnung. Die auf das Arbeitszimmer entfallenden Kosten sind nach dem Verhältnis der Fläche des Arbeitszimmers zu der Wohnfläche der gesamten Wohnung zu ermitteln. Gehört dem Arbeitnehmer die Wohnung, können die anteiligen Gebäudeabschreibungen, Schuldzinsen und Betriebskosten geltend gemacht werden. Sind die Voraussetzungen für die Abziehbarkeit nur während eines Teils des Jahres erfüllt, sind die betreffenden Kosten auch nur zeitanteilig zu berücksichtigen. Das wäre beispielsweise der Fall, wenn der Büroraum in der Firma nach der Corona-Pandemie wieder genutzt werden darf.

Wird der private Laptop während der Heimarbeit beruflich genutzt, können die Kosten, die auf diese Zeit entfallen, steuerlich geltend gemacht werden. Da die Nutzungsdauer für ein Notebook, ein Tablet etc. mit drei Jahren angesetzt wird, beträgt die Jahresabschreibung ein Drittel des Kaufpreises
Beschränkung auf 1.250 Euro

Die Höhe der abziehbaren Aufwendungen darf die Obergrenze von 1.250 Euro im Jahr nicht überschreiten. Da es sich um einen Jahresbetrag handelt, gilt der Höchstbetrag auch dann in voller Höhe, wenn das Arbeitszimmer nur während eines Teils des Jahres genutzt wird. Eine zeitanteilige Kürzung findet nicht statt.

Nutzung durch mehrere Personen

Wird das Arbeitszimmer von mehreren Personen genutzt, kann jeder die jeweiligen Aufwendungen bis zur Höhe von 1.250 Euro abziehen. Der Höchstbetrag ist personenbezogen zu verstehen und gilt nicht für das Arbeitszimmer.

Mittelpunkt der gesamten beruflichen Tätigkeit

Bildet das Arbeitszimmer den Mittelpunkt der gesamten beruflichen Tätigkeit, können die beruflich verursachten Kosten in vollem Umfang ohne Obergrenze berücksichtigt werden. Dies dürfte bei Arbeitnehmern, die nicht im Außendienst tätig sind und (coronabedingt) ausschließlich in ihrem Homeoffice arbeiten, in der Regel der Fall sein. 

www.ivd.net

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Das aktuelle Baufinanzierungsbarometer

Themen > Finanzen

Das aktuelle Baufinanzierungs­barometer

29.07.2020 – TGI Finanzpartner – unabhängige Sachverständige für Baufinanzierung und Fördermittel

***aktuelles *** aktuelles*** aktuelles *** aktuelles*** aktuelles ***aktuelles*** +++ KfW erhöht Zuschuss beim KfW Energieeffizient Bauen = effektiv - 0,49 % p. a. die ersten zehn Jahr +++ bis 15 Monate bereitstellungs-zinsfreie Zeit ohne Zinsaufschlag +++ teilweise Zinserhöhungen durch Corona-Krise +++ Zinsrabatt bei einigen Banken +++ jetzt Forward­darlehen abschließen +++ Modernisierungsdarlehen ohne Grundschuld

Zinsmarkt Barometer: stabil, leicht sinkende Tendenz

Die weiteren Maßnahmen der Regierungen stabilisieren das Niedrigzinsniveau zusammen mit denen der Zentralbanken, um Gefahren der unkontrollierten Zinserhöhung durch die Corona-Krise weiterhin zu vermeiden. Die KfW und auch einige Präsenzbanken haben die aktuellen Konditionen etwas gesenkt. Wir raten, Forwarddarlehen in Betracht zu ziehen zur Sicherung der Anschlussfinanzierung.

 
Die aktuellen Zinskonditionen der Anbieter sind abhängig von den individuellen Gegebenheiten. Dazu gehören z. B. Objektbesonderheiten, persönliche Bonität, Darlehenshöhe, Tilgungshöhe und das Beleihungsrisiko. Bei der aktuellen Marktinformation handelt es sich nicht um ein konkretes Finanzierungsangebot von TGI Finanzpartner.
 
Die oben genannten Konditionen unterstellen einen Nettodarlehensbetrag ab € 200.000,–, eine Beleihung von maximal 54 % des Kaufpreises, eine anfängliche Tilgung von 4,00 % p.a. und eine erstrangige Absicherung des Darlehens durch eine eigengenutzte Immobilie ohne erhöhten Modernisierungsaufwand und Auszahlung des Darlehensbetrags in einer Summe. Wie bei der Vergabe von Immobilienkrediten üblich, werden außerdem eine einwandfreie Einkommens- und Vermögenssituation des Antragstellers, ein gesichertes Angestelltenverhältnis sowie ein bankseitig festgestellter Objektwert von mindestens € 400.000,– vorausgesetzt.
 
TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG
Unabhängige Sachverständige für Baufinanzierung & Fördermittel
Bahnhofstr. 28 · 24223 Schwentinental
Tel.: 04307 824980 · www.tgi-partner.de · info@tgi-partner.de

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Baufinanzierung für Selbständige – so erfüllen Sie sich den Traum vom Eigenheim

Themen > Finanzen

Baufinanzierung für Selbständige –
so erfüllen Sie sich den Traum vom Eigenheim

Hendrik Stoltenberg, Geschäftsführer bei TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG

Den Traum vom Eigenheim träumen Viele, doch für Selbständige und Freiberufler ist der Weg zur Baufinanzierung oft holperig. Doch warum ist das eigentlich so?

Aus Sicht der Banken erfüllen viele Selbständige und Freiberufler ein wichtiges Kriterium bei der Vergabe von Baufinanzierung nicht – ein monatliches geregeltes Einkommen. Da es bei einer Baufinanzierung in der Regel um einen Finanzierungsbedarf ab 100.000 Euro geht, verlangen Banken gewisse finanzielle Sicherheiten, um abschätzen zu können ob Sie auch in Zukunft in der Lage sein werden, Ihren Kredit zu bedienen.

Selbständige und Freiberufler müssen auf Grund ihres schwankenden Einkommens deutlich mehr Unterlagen für eine Finanzierungsanfrage einreichen als Angestellte. Um sich ein Bild
von Ihrer Einkommensentwicklung machen zu können, müssen Sie unter anderem die folgenden Unterlagen einreichen:

• Die Steuerbescheide der letzten drei Jahre sowie die Bilanzen aus diesem Zeitraum einreichen.

• Freiberufler müssen ihre Einnahmen-Überschuss-Rechnung der letzten drei Jahre vorlegen.

• Aktuelle Zahlen wie Ihre betriebswirtschaftlichen Auswertungen der letzten Monate sowie die Summen-Salden-Liste sollten Sie vorlegen können.

• Unter Umständen müssen Sie auch Ihre komplette Steuererklärung bei der Bank vorlegen.

Grundsätzlich gilt: Eine geringe Schwankungsbreite und eine hohe Nachhaltigkeit der Einkünfte wirken sich positiv auf Ihr Finanzierungsvorhaben aus.
Auch bei Selbständigen gilt, dass eine höhere Eigenkapitalquote die Chancen erhöht, ein Angebot mit günstigen Zinsen zu erhalten. Um dann den Zins zu optimieren, kann das Einbringen einer individuellen Zusatzsicherheit sinnvoll sein.

Um ein schwankendes Einkommen ausgleichen zu können, ist ein flexibles Baufinanzierungsdarlehen bei Selbständigen besonders ratsam. So kann eine vertraglich vereinbarte optionale Tilgungsanpassungsmöglichkeit in guten wie auch in schwierigen Zeiten helfen, die Rate zu variieren. Sondertilgungsmöglichkeiten bieten bei außergewöhnlichen Gewinnjahren die Chance, sich schneller zu entschulden.

Als unabhängige Berater begleiten wir Sie durch alle Phasen der Finanzierung und haben stets den Überblick über nahezu alle Darlehensgeber und die jeweiligen Sonderaktionen – auch und gerade in dieser speziellen Marktphase zur Corona-Zeit. Über 20 Jahre Erfahrung in der Erstellung von Finanzierungskonzepten unter Einbeziehung öffentlicher Fördermittel gibt Ihnen die notwendige Sicherheit.

 

TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG
www.tgi-partner.de

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Welche Unterlagen brauche ich für den Hausverkauf und wo finde ich sie?

Themen > Unsere Partner stellen sich vor

Welche Unterlagen brauche ich für
den Hausverkauf und wo finde ich sie?

Carl C. Franzen

Fehlen wichtige Unterlagen, werden Kaufinteressenten oft skeptisch. Wer sich also entschlossen hat seine Immobilie zu verkaufen, endet meist damit im ganzen Haus nach den erforderlichen Unterlagen zu suchen. Fehlt dann doch noch etwas oder sind Dokumente abgelaufen, bleibt einem der Gang zu Ämtern und Behörden leider nicht erspart. Damit Sie nicht lange nach Ihren Unterlagen suchen müssen, haben wir die wichtigsten Unterlagen und wo Sie sie finden, für Sie zusammengestellt.

Grundbuchauszug:

Zum Verkauf Ihrer Immobilie brauchen Sie den Grundbuchauszug. Darin ist vermerkt, wer der Eigentümer ist und ob das Grundstück mit Schulden oder einer Hypothek belastet ist. Sie erhalten den Grundbuchauszug beim Grundbuchamt.

Flurkarte:

Neben dem Grundbuchauszug ist die Flurkarte ein wichtiges Dokument. Sie ist nämlich der amtliche Nachweis für die Existenz eines Grundstücks. Auf der Flurkarte findet man die Lage des Grundstücks, die Bebauung, sowie die Flur- und Flurstücknummer, welche zur Identifizierung des Grundstückes dient. Für die Flurkarte ist das Katasteramt zuständig.

Baupläne:

Ein weiteres Puzzleteil zu Ihren vollständigen Unterlagen sind die Baupläne. Dazu gehören die Baugenehmigungsurkunde, eine Baubeschreibung und bei neueren Gebäuden eine Abnahmebescheinigung. Das alles bekommen Sie als kompletten Satz beim Bauamt.

Wohn- und Nutzfläche:

Für die Interessenten Ihrer Immobilie ist auch die Berechnung der Wohn- und Nutzfläche wichtig. Oftmals wird man nach dem UR (umbauten Raum) beziehungsweise dem BRI (Brutto-Rauminhalt), also dem Volumen Ihres Objekts, gefragt. Diese Angaben finden Sie ebenfalls beim Bauamt oder bei Ihrem Architekten.

Baulastenverzeichnis: 

Der Auszug aus dem Baulastenverzeichnis wird von den Verkäufern gerne mal vergessen. Im Baulastenverzeichnis sind die öffentlich-rechtlichen Verpflichtungen eines Grundstückseigentümers verzeichnet. Dazu gehören zum Beispiel der Aufstellungsort der Mülltonnen oder bei An- oder Umbauten eine Abstandsfläche zum Nachbarn.

Energieausweis:

Pflicht, und somit das wichtigste Dokument, ist der Energieausweis. Fehlt dieser bei der Besichtigung oder wird gegen die Vorgaben des Gesetzgebers verstoßen, drohen Bußgelder von bis zu 15.000 Euro. Einen Energieausweis stellen in der Regel qualifizierte Fachleute wie Architekten, Ingenieure, Energieberater oder auch Handwerksmeister mit entsprechender Zusatzausbildung aus.

Aufstellung über Instand­haltungsmaßnahmen:

Weiterhin benötigen Sie eine Aufstellung aller Instandhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen, sowie der Betriebskosten der letzten zwei Jahre, zum Beispiel Steuern und Versicherungen. Sollte man ein Mehrfamilienhaus oder eine Eigentumswohnung veräußern wollen, kommen noch Teilungserklärungen, Protokolle der letzten Eigentümerversammlungen und eventuelle Miet- oder Pachtverträge sowie der Nachweis über Wohn- und Nutzungsrechte hinzu. Diese Unterlagen erhalten Sie beim Grundbuchamt, der Hausverwaltung oder dem WEG-Verwalter.

www.ccfranzen.de

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02.04.2020 – TGI Finanzpartner – unabhängige Sachverständige für Baufinanzierung und Fördermittel

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