Das aktuelle Baufinanzierungs­barometer

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Das aktuelle Baufinanzierungs­barometer

TGI Finanzpartner – unabhängige Sachverständige für Baufinanzierung und Fördermittel

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+++ Zinssenkungen bei allen Banken +++ bis 15 Monate bereitstellungszinsfreie Zeit ohne Zinsaufschlag +++ neue KfW Darlehen für Energieeffizienzmaßnahmen mit bis zu 50 % Zuschuss seit 01.07.2021 verfügbar +++ jetzt Forwarddarlehen abschließen

Zinsmarkt Barometer: Unsicherheit über Fortgang der
Pandemie lässt Zinsen sinken

Bis in den Mai stiegen die Zinsen der deutschen 10-jährigen Bundesanleihen wieder fast in den positiven Bereich. Hintergrund waren die fortschreitenden Öffnungsschritte und die starke wirtschaftliche Erholung, die Sorgen über eine starke Inflation schürten. Die wieder zunehmende Unsicherheit über die weiteren globalen Öffnungsschritte oder auch erneuten Lockdowns dämpften den Ausblick, so dass sich die Rendite wieder auf aktuell – 0,45% p. a. absenkte. Damit sind Baufinanzierungen und auch Forwarddarlehen wieder deutlich günstiger geworden.

Die aktuellen Zinskonditionen der Anbieter sind abhängig von den individuellen Gegebenheiten. Dazu gehören z. B. Objektbesonderheiten, persönliche Bonität, Darlehenshöhe, Tilgungshöhe und das Beleihungsrisiko. Bei der aktuellen Marktinformation handelt es sich nicht um ein konkretes Finanzierungsangebot von TGI Finanzpartner

Die oben genannten Konditionen unterstellen einen Nettodarlehensbetrag ab 200.000 Euro, eine Beleihung von maximal 54 % des Kaufpreises, eine anfängliche Tilgung von 4,00 % p.a. und eine erstrangige Absicherung des Darlehens durch eine eigengenutzte Immobilie ohne erhöhten Modernisierungsaufwand und Auszahlung des Darlehensbetrags in einer Summe. Wie bei der Vergabe von Immobilienkrediten üblich, werden außerdem eine einwandfreie Einkommens- und Vermögenssituation des Antragstellers, ein gesichertes Angestelltenverhältnis sowie ein bankseitig festgestellter
Objektwert von mindestens 400.000 Euro vorausgesetzt.

TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG
Unabhängige Finanzmakler
Bahnhofstr. 28 · 24223 Schwentinental
Tel.: 04307 824980 · www.tgi-partner.de · info@tgi-partner.de

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Bundesweit steigen die Wohnnebenkosten

Die Politik hat sich bezahlbares Wohnen ganz groß auf die Fahne geschrieben. Wenn man als Mieter oder Hauseigentümer allerdings auf seine jährliche Wohnnebenkostenrechnung schaut, kann man durchaus an einem ernsthaften Bemühen der verantwortlichen Politiker zur Senkung der Kosten zweifeln.

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Das aktuelle Baufinanzierungsbarometer – 07/08 2021

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+++ Zinserhöhungen bei allen Banken +++ bis 15 Monate bereitstellungszinsfreie Zeit ohne Zinsaufschlag +++ teilweise lange Bearbeitungszeiten durch hohe Nachfrage bei den Banken +++ jetzt Forwarddarlehen abschließen +++ Modernisierungsdarlehen ohne Grundschuld

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Sanierungskosten sicher planen

Immobilienkäufer treffen aktuell auf einen weiterhin sehr engen Immobilienmarkt. Die Nachfrage ist hoch, das Angebot knapp. Trotzdem, lassen Sie sich nicht vorschnell zu einem Kauf drängen.

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Engpässe beim Material führen zu höheren Kosten

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Engpässe beim Material führen zu höheren Kosten

Hendrik Stoltenberg, Geschäftsführer bei TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG

Viele Kunden sind aktuell in mehr oder weniger großem Umfang betroffen von gestiegenen Preisen oder Lieferengpässen. Insbesondere Holz, Stahl, Dämmstoffe, aber auch Kunststoffrohre sind knappe Güter geworden.

Ob Kabel, Holz, Stahl, Dämmstoffe oder PVC: Derzeit kommt die für Bauvorhaben bestellte Ware nicht bei den Baubetrieben an und wenn doch, mit erheblichen Verzögerungen und zu erhöhten Preisen. Einige Bauträger und Handwerksbetriebe kommen in die missliche Lage, dass sie ihre Aufträge unverschuldet nicht mehr termingerecht und preisangemessen erfüllen können.

Wir raten aktuell bei einer Sanierung, deutlich mehr Puffer in der Kalkulation zu berücksichtigen. Auch beim Neubau sollten sich die zukünftigen Bauherren auf höhere Kosten einstellen. Wenn ein Vertrag bereits abgeschlossen worden ist und der Preis fest vereinbart, fallen die höheren Kosten in der Regel auf die Baufirmen zurück – schauen Sie genau in die Vertragsklauseln.

„Wenn Sie sich von vornherein auf höhere Kosten einstellen, lässt sich Ihr Hausbau finanziell besser planen“, erklärt Hendrik Stoltenberg. Es werden dann bei der Kalkulation nicht nur der Kaufpreis, sondern auch die Mehrkosten berücksichtigt. Junge Familien könnten zusätzlich versuchen, die Zusatzkosten mit noch mehr Eigenleistung als ursprünglich geplant zu kompensieren. „Allerdings sollte der Finanzierungsbedarf vorsichtshalber etwas großzügiger angesetzt werden. Eine Baufinanzierung, die ohne Puffer, also am Limit geplant ist, ist sowieso nicht empfehlenswert“, sagt Stoltenberg. Sie kann zudem kritisch werden, wenn noch weitere Bauarbeiten anstehen oder sich die Fertigstellung verzögert.
Auch das kann zurzeit passieren und dann müsste die Familie noch länger in ihrer Mietwohnung Miete zahlen oder im schlimmsten Fall „zwischenwohnen“ und die Möbel einlagern. Denn wenn der Bauablauf gestört wird, weil ein Gewerk aufgrund von Lieferengpässen nicht weiterbauen kann, droht ein Bauverzug für das gesamte Projekt. Auch das sollte eingeplant werden.

Als unabhängige Berater begleiten wir Sie durch alle Phasen der Finanzierung und haben stets den Überblick über nahezu alle Darlehensgeber und die jeweiligen Sonderaktionen – auch und gerade in dieser speziellen Marktphase zur Corona-Zeit. Über 20 Jahre Erfahrung in der Erstellung von Finanzierungskonzepten unter Einbeziehung öffentlicher Fördermittel gibt Ihnen die notwendige Sicherheit.

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Bundesweit steigen die Wohnnebenkosten

Die Politik hat sich bezahlbares Wohnen ganz groß auf die Fahne geschrieben. Wenn man als Mieter oder Hauseigentümer allerdings auf seine jährliche Wohnnebenkostenrechnung schaut, kann man durchaus an einem ernsthaften Bemühen der verantwortlichen Politiker zur Senkung der Kosten zweifeln.

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Bundesweit steigen die Wohnnebenkosten

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Bundesweit steigen die
Wohnnebenkosten

Patrick Stöben, geschäftsführender Gesellschafter der OTTO STÖBEN GmbH

Die Politik hat sich bezahlbares Wohnen ganz groß auf die Fahne geschrieben. Wenn man als Mieter oder Hauseigentümer allerdings auf seine jährliche Wohnnebenkostenrechnung schaut, kann man durchaus an einem ernsthaften Bemühen der verantwortlichen Politiker zur Senkung der Kosten zweifeln. Die Belastungen steigen jährlich, sowohl im Bereich der Gebühren von Wasser, Abfallentsorgung und Strom etc. als auch beim Heizen, das durch die CO2₂-Abgabe noch höher besteuert wird. Hinzu kommen laufende Wartungskosten für Rauchmelder, Legionellen u.s.w. Die Grundsteuerreform wird zusätzlich in vielen Lagen für höhere Abgaben sorgen. Die Grundsteuer ist laut Bund der Steuerzahler e. V. (BdSt) bei den Wohnnebenkosten schon jetzt der größte Kostenfaktor.

Die Verteuerung des Wohnens bestätigt nun auch der aktuelle Wohnnebenkosten-Vergleich des BdSt für die 16 Landeshauptstädte im Jahr 2020:

Für die Erhebung der Daten wurde untersucht, wie stark ein 3-Personen-Haushalt mit 120 m²-Eigenheim (2-geschossig) und einem 300 m² großen Grundstück in städtischer Randlage durch die Wohnnebenkosten im Jahr 2020 belastet wurde. Betrachtet wurden die Trinkwasserpreise, die Schmutzwasser-, Niederschlagswasser- und Abfallgebühren sowie die Grundsteuer und der öffentlich-rechtliche Rundfunkbeitrag.

Im Durchschnitt beliefen sich die Gesamtkosten auf 1.818 Euro, was ein Plus von 20 Euro zum Vorjahr bedeutet. Am höchsten waren die Wohnnebenkosten in Berlin (West) mit 2.287 Euro, am niedrigsten in Mainz mit 1.433 Euro. Die schleswig-holsteinische Landeshauptstadt Kiel bewegt sich mit den Wohnnebenkosten (1.745 Euro für 2021) im Bereich des Durschnitts, Hamburg ist mit 2.203 Euro gelistet.


Der Vergleich des BdSt zeigt, dass sich die Kosten für vierzehn Landeshauptstädte verteuert haben, in keiner Stadt war eine Kostensenkung zu verzeichnen, lediglich in Schwerin und Magdeburg blieben die Kosten zum vorherigen Jahr konstant.

Die Ergebnisse des Vergleichs veranlassen den Bund der Steuerzahler, die Politik dazu aufzufordern, im Bereich der Grunderwerbssteuer und der Wohnnebenkosten nachzubessern beziehungsweise gegenzusteuern. Mieter und Selbstnutzer müssten spürbar entlastet werden.

„Auch wir sehen in unserer täglichen Arbeit die steigenden Belastungen der Mieter und Vermieter“, bestätigt Patrick Stöben, geschäftsführender Gesellschafter der OTTO STÖBEN GmbH, die Ausführungen des BdSt. „Die sogenannte ‚zweite Miete’ ist zu einem erheblichen Kostenfaktor geworden. Während die Heiz- und Stromkosten noch vom individuellen Wohnverhalten beeinflusst werden können, treffen Gebühren, Abgaben und Wartungspflichten alle gleichermaßen. Die im Januar dieses Jahres eingeführte CO2₂-Steuer und die aktuell geführte Diskussion um die Verteilung der Kosten auf Mieter und Vermieter tragen ebenfalls nicht zur Entspannung der Lage bei.“

 

www.stoeben.de

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Bundesweit steigen die Wohnnebenkosten

Die Politik hat sich bezahlbares Wohnen ganz groß auf die Fahne geschrieben. Wenn man als Mieter oder Hauseigentümer allerdings auf seine jährliche Wohnnebenkostenrechnung schaut, kann man durchaus an einem ernsthaften Bemühen der verantwortlichen Politiker zur Senkung der Kosten zweifeln.

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Das aktuelle Baufinanzierungsbarometer – 07/08 2021

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Sanierungskosten sicher planen

Immobilienkäufer treffen aktuell auf einen weiterhin sehr engen Immobilienmarkt. Die Nachfrage ist hoch, das Angebot knapp. Trotzdem, lassen Sie sich nicht vorschnell zu einem Kauf drängen.

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IVD-Nord-Ratgeber: So viel kosten Unterhalt und Instandhaltung für ein Haus

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IVD-Nord-Ratgeber:
So viel kosten Unterhalt und Instandhaltung für ein Haus

Anika Schönfeldt-Schulz, Vorsitzende IVD Nord

Rund 29 Prozent der Deutschen wohnen im eigenen Haus, wie eine repräsentative Umfrage von YouGov Deutschland im Auftrag des Immobilienverbands Deutschland IVD ergab. Diese Popularität ist nachvollziehbar, genießen Hauseigentümer doch einen größeren Gestaltungsspielraum und mehr Freiheiten als Mieter oder Wohnungseigentümer. Natürlich bleibt auch ein Eigentümer, selbst wenn der Kredit getilgt ist, von regelmäßig anfallenden Kosten nicht verschont. Erwerber sollten sich deshalb vor der Kaufentscheidung über Art und Höhe der Kosten informieren. Zur Orientierung erläutert der Immobilienverband Deutschland IVD, aus welchen Bestandteilen sich die Kosten für Unterhalt und Instandhaltung zusammensetzen und wie sich diese einschätzen und berechnen lassen.

Unterhaltskosten

Die Unterhaltskosten fallen für all jene Liefer- und Dienstleistungen an, die eine Immobilie bewohnbar machen. Mieter kennen diesen Kostenpunkt als Betriebskosten. Darunter fallen zum Beispiel Gebühren für die Abfallentsorgung und Straßenreinigung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung, Heizung und Heizungswartung, Strom, Gas, Versicherungen, Telekommunikation und Schornsteinfeger. Hinzu kommt die Grundsteuer. Diese Kosten sind meist monatlich, im Fall der Grundsteuer in der Regel einmal jährlich zu entrichten. Im Unterschied zu Mietern müssen sich Hauseigentümer in eigener Regie darum kümmern, Versorgerverträge abzuschließen, Reparaturen und Wartungen in Auftrag zu geben und das Haus allgemein in Schuss zu halten. Zwar unterscheiden sich die Unterhaltskosten von Region zu Region und von Anbieter zu Anbieter, doch potenzielle Hauseigentümer können sich an folgender Faustformel orientieren:

• Pro Quadratmeter Wohnfläche 4,00 Euro/Monat

Das bedeutet, dass der Eigentümer eines Hauses mit 150 Quadratmeter Wohnfläche im Monat mit 600 Euro und im Jahr mit 7.200 Euro für den Unterhalt der Immobilie kalkulieren sollte.

Instandhaltungskosten

Zur Instandhaltung zählen Reparaturen sowie die Prüfung, Wartung und Instandsetzung von Bausubstanz und technischen Anlagen, wie Heizungssystem, Haustechnik sowie Solar- und Photovoltaikanlage. Diese Kosten fallen nicht regelmäßig an. Allerdings sollten Eigentümer dafür regelmäßig Geld zurücklegen. Da Instandhaltungs- und Instandsetzungsbedarf stark vom Zustand der Immobilie abhängen und die Preise von Handwerker zu Handwerker anders ausfallen können, lässt sich die Höhe der erforderlichen Rücklage nur schätzen. Dafür sind drei Verfahren gebräuchlich. Im Zweifelsfall sollten Hauseigentümer einen Fachmann zurate ziehen, um die Frage zu beantworten, welches Verfahren bei ihrer Immobilie angemessen ist:

1. Das Alter der Immobilie.

Gemäß §28 der 2. Berechnungsverordnung des Wohnungsbaugesetzes beträgt die empfohlene Rückstellung:

• 7,10 Euro pro Quadratmeter/Jahr für ein Haus, das seit weniger als 22 Jahren bezugsfertig ist.
• 9,00 Euro pro Quadratmeter/Jahr für ein Haus, das seit mindestens 22 Jahren bezugsfertig ist.
• 11,50 Euro pro Quadratmeter/Jahr für ein Haus, das seit mindestens 32 Jahren bezugsfertig ist.

Für ein Haus mit einer Wohnfläche von 150 Quadratmetern beträgt der jährliche Rückstellungbetrag demnach abhängig vom Alter 1.065 Euro, 1.350 Euro beziehungsweise 1.725 Euro.

2. Die Herstellungskosten der Immobilie.

Gemäß der „Petersschen Formel“ fällt innerhalb von 80 Jahren für die Instandhaltung eines Wohngebäudes das 1,5-fache der Herstellungskosten an. Die empfohlene jährliche Rückstellung beträgt also:

• Herstellungskosten x 1,5/80

Für ein Haus mit einer Wohnfläche von 150 Quadratmetern, das im Jahr 2010 gebaut wurde, betrugen die Herstellungskosten laut Statistischem Bundesamt 1.359 Euro pro Quadratmeter. Damit ergibt sich eine jährliche Rückstellungssumme pro Quadratmeter von 1.359 x 1,5/80 = 25,48 Euro. Auf die gesamte Wohnfläche gerechnet, ergibt sich ein jährlicher Rückstellungsbetrag von 3.822,18 Euro.

3. Eine Pauschale von einem Euro pro Quadratmeter und Monat.

Es gibt aber auch den pauschalen Ansatz, wonach ein Euro pro Quadratmeter und Monat in Anrechnung gebracht werden sollte. Für ein Haus mit einer Wohnfläche von 150 Quadratmetern beträgt der monatliche Rückstellungsbetrag demnach 150 Euro, im Jahr 1.800 Euro.

Quelle: IVD Nord e.V.
www.ivd-nord.de

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Aktuelle Konditionen Fördermittel

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Inflationserwartungen lassen Zinsen weiter steigen

Die Corona-Pandemie hat in den vergangenen 12 Monaten für eine weltweit unvergleichliche Erhöhung der Geldmenge gesorgt. Jetzt mit den globalen Öffnungsschritten findet das Geld nachfragewirksam seinen Weg zurück in den Wirtschafskreislauf und trifft auf ein noch verknapptes Angebot. Dies führt zu Inflation und ist seitens der Politik und Notenbanken auch akzeptiert bei dem erhöhten Schuldenstand. Darauf hat und wird der Zinsmarkt mit steigenden Zinsen reagieren, wenn die Notenbanken nicht neue Maßnahmen einführen.

Die aktuellen Zinskonditionen der Anbieter sind abhängig von den individuellen Gegebenheiten. Dazu gehören z. B. Objektbesonderheiten, persönliche Bonität, Darlehenshöhe, Tilgungshöhe und das Beleihungsrisiko. Bei der aktuellen Marktinformation handelt es sich nicht um ein konkretes Finanzierungsangebot von TGI Finanzpartner.

Die oben genannten Konditionen unterstellen einen Nettodarlehensbetrag ab E 200.000,–, eine Beleihung von maximal 54 % des Kaufpreises, eine anfängliche Tilgung von 4,00 % p. a. und eine erstrangige Absicherung des Darlehens durch eine eigengenutzte Immobilie ohne erhöhten Modernisierungsaufwand und Auszahlung des Darlehensbetrags in einer Summe. Wie bei der Vergabe von Immobilienkrediten üblich, werden außerdem eine einwandfreie Einkommens- und Vermögenssituation des Antragstellers, ein gesichertes Angestelltenverhältnis sowie ein bankseitig festgestellter Objektwert von mindestens E 400.000,– vorausgesetzt.

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Hendrik Stoltenberg, Geschäftsführer bei TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG

Immobilienkäufer treffen aktuell auf einen weiterhin sehr engen Immobilienmarkt. Die Nachfrage ist hoch, das Angebot knapp. Trotzdem, lassen Sie sich nicht vorschnell zu einem Kauf drängen.

In der Regel werden Sie bei dem Kauf eines Bestandsgebäudes auch Kosten der Sanierung, Modernisierung und Renovierung einplanen müssen. Als Laie können Sie meist bei der Besichtigung erkennen, ob Sie die Immobilie renovieren müssen – dies sind in der Regel optisch offensichtliche Mängel und manchmal auch nur Geschmacksunterschiede in der Wandfarbe, die Sie zu dieser Planung veranlassen. Trickreicher wird es für den Laien beim Erkennen der notwendigen Modernisierungen oder Sanierungen. Ist das alte Badezimmer nur optisch nicht mehr „up-to-date“? Oder fließt bei jedem Duschgang Wasser in die Wand oder den Holzfußboden? Oder ist bei Baujahren vor 1971 vielleicht die Wasserleitung noch aus Blei?

Der Immobilienverkäufer darf Mängel zwar nicht verschweigen, oft sind ihm diese aber gar nicht bekannt. Vielfach ist der Verkäufer nicht der Erstbesitzer und kennt die „Geschichte“ des Hauses auch nur bruchstückhaft.

Mit einem Bausachverständigen an Ihrer Seite sind Sie auf der sicheren Seite. Er kann Ihnen schon nach der Besichtigung eine erste Einschätzung zu Substanz und möglichen Sanierungskosten geben. Wir unterstützen unsere Kunden auch hier mit der Vermittlung von Experten aus unserem Netzwerk.

Die Experten haben neben den baujahrtypischen Mängeln auch aktuell die Preise im Blick und können ggf. eine bessere Kostenplanung vornehmen als manche Webseiten, die noch mit alten Werten arbeiten. Auch hier hat die Pandemie für eine Anpassung der durchschnittlichen Kosten nach oben gesorgt.

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Was passiert mit dem Darlehensvertrag bei Bankenwechsel oder Immobilienverkauf?

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Was passiert mit dem Darlehensvertrag
bei Bankenwechsel oder Immobilienverkauf?

Sonderkündigungsrecht für Baufinanzierungen

Foto: epr/Baufi24/©Antonioguillem/Fotolia_132767184_X

Für eine Kündigung der bestehenden Baufinanzierung gibt es verschiedene Gründe. So kann es sein, dass veränderte Lebensumstände, wie sie z. B. durch Familienzuwachs oder plötzliche Arbeitslosigkeit entstehen, den Verkauf der eigenen Immobilie notwendig machen. Oft winkt auch die Möglichkeit, durch einen Bankenwechsel deutlich bessere Konditionen für die meist erforderliche Anschlussfinanzierung erzielen zu können. In jedem Fall stellt sich die Frage: Wie geht es mit dem aktuellen Darlehensvertrag weiter?

Generell ist jeder Darlehensvertrag mit einem festen Zinssatz und einer festen Sollzinsbindung ganz oder teilweise kündbar, wobei die genauen Kündigungsfristen von der Art und Dauer des Vertrages abhängen. Sofern der Kredit mehr als zehn Jahre zuvor abgeschlossen und seitdem nicht verändert wurde, können Immobilienbesitzer zudem vom sogenannten Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen: Mit einer Frist von sechs Monaten steht es ihnen laut § 489 des BGB zu, den bestehenden Kredit zu kündigen. Während man der Bank bei außerordentlichen Kündigungen normalerweise eine Entschädigung für den entgangenen kalkulierten Zinsgewinn aus dem Kreditvertrag schuldig ist, muss in diesem Fall keine Vorfälligkeitsentschädigung geleistet werden. Das Sonderkündigungsrecht greift auch bei einem Verkauf der eigenen Immobilie vor Ablauf der Sollzinsbindungsfrist. Egal ob der Eigentümer diese gewinnsteigernd veräußern möchte oder die Finanzierung nicht mehr stemmen kann: Ist die Zehnjahresfrist überschritten oder überträgt der Verkäufer dem Käufer den bestehenden Kredit gemeinsam mit der Immobilie, wird keine Vorfälligkeitsentschädigung fällig. Für eine wirksame Kündigung muss in jedem Fall die Restschuld innerhalb von zwei Wochen getilgt werden. Darlehen mit veränderlichem Zinssatz ohne feste Sollzinsbindung können jederzeit binnen drei Monaten gekündigt werden, das Sonderkündigungsrecht kommt hier nicht zum Tragen. Wer mehr über die Möglichkeiten und Besonderheiten der Kündigungsfristen erfahren möchte, lässt sich persönlich oder via Video-Chat von einem der speziell geschulten Baufi24-Mitarbeiter kostenlos beraten. Der Baufinanzierungsprofi vergleicht zudem die Angebote von über 450 Banken und Kreditinstituten und hält unter www.baufi24.de wichtige Informationen rund um Anschlussfinanzierung, Umschuldung und Co. bereit.
Quelle: easy-PR ®

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+++ KfW Zuschuss beim KfW Energieeffizient Bauen = effektiv – 0,49 % p. a. die ersten zehn Jahre +++ bis 15 Monate bereitstellungszinsfreie Zeit ohne Zinsaufschlag +++ teilweise lange Bearbeitungszeiten durch Corona-Krise bei Banken +++ 20 Jahre Zinsbindung zum Preis von 15 Jahren +++ jetzt Forwarddarlehen abschließen +++ Modernisierungsdarlehen ohne Grundschuld

Zinsmarkt Barometer: stabil niedrig

Das neue Jahr startet nahezu unverändert an der Zinsfront. Das Niveau hält sich stabil niedrig durch die weiteren Interventionen der Zentralbanken. Auch die weiterhin aufgeschobene Insolvenzantragspflicht führt dazu, dass noch keine gravierenden Ausfälle zu verzeichnen sind bei den Banken. Allerdings wird die Risikovorsorge der Banken massiv erhöht, man rechnet anscheinend schon mit einer kommenden Welle realer Kreditausfälle. Dies kann sich dann auch allgemein zinserhöhend auswirken.

 

Marktinformation: Aktuelle Top-Zinskonditionen Immobiliendarlehen (erstrangige 50 % Finanzierung mit Eigennutzung) Stand 29.01.2021, freibleibend, alle Zinsangaben auf Jahresbasis

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+++ Zinserhöhungen bei allen Banken +++ bis 15 Monate bereitstellungszinsfreie Zeit ohne Zinsaufschlag +++ teilweise lange Bearbeitungszeiten durch hohe Nachfrage bei den Banken +++ jetzt Forwarddarlehen abschließen +++ Modernisierungsdarlehen ohne Grundschuld

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Sanierungskosten sicher planen

Immobilienkäufer treffen aktuell auf einen weiterhin sehr engen Immobilienmarkt. Die Nachfrage ist hoch, das Angebot knapp. Trotzdem, lassen Sie sich nicht vorschnell zu einem Kauf drängen.

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Baufinanzierung auch für Selbständige machbar

Themen > Finanzen

Baufinanzierung auch für Selbständige machbar

Hendrik Stoltenberg, Geschäftsführer bei TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG

Bei der Finanzierungszusage achten die Banken und Kreditinstitute auf die Bonität des Kunden und hierzu gehört nun einmal der Nachweis des Einkommens. Bei Selbständigen und Freiberuflern handelt es sich allerdings nicht um ein regelmäßiges, geregeltes und sicheres Einkommen aus Banken­sicht. Daher sehen die Banken ein größeres Risiko bei der Kreditvergabe als beispielsweise bei Angestellten oder Beamten.

Die Banken blicken genauer hin, TGI berät seine selbständigen Kunden ausführlich und schaut sich die erforderlichen Unterlagen genau an. Zu den aussagekräftigen Dokumenten gehören die Bilanz, betriebswirtschaftliche Auswertungen, die letzten Jahresabschlüsse, Einkommenssteuer­bescheide oder Gewinn- und Verlustrechnungen sowie bei einer GmbH oder Gbr zudem der Gesellschaftervertrag. Wichtig ist die Aktualität der Unterlagen. Bei der Auswertung werde auf eine gewisse Regelmäßigkeit der Einkünfte geachtet und weniger auf einmalige Sondereffekte. Hinzu komme der Nachweis, dass die Unternehmung bereits seit mindestens drei Jahren bestehe.

Generell kommt es darauf an, ob die Bonität gegeben ist, ob das Objekt zur Finanzierung passt und die Tilgungsraten langfristig bedient werden können. Daher ist zudem eine gute Absicherung im Alter wichtig, um den Kredit nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben bedienen zu können, sollte dessen Laufzeit ins Rentenalter hineingehen. Da das Einkommen über die Jahre hinweg schwanken kann, kann man flexible Darlehensmodelle auswählen, beispielsweise mit variablen Tilgungen oder Möglichkeiten zu Sondertilgungen.

Wir raten Selbständigen, Eigenkapital mitzubringen, um mindestens die Kaufnebenkosten aus Eigenmitteln abzudecken. Im Gegensatz zu Angestellten bekämen sie nämlich seltener die Möglichkeit, diese durch ein Nachrangdarlehen mitzufinanzieren.

Die Kreditinstitute beziehen für ihre Entscheidung auch individuelle Faktoren wie die Branche oder die Zukunftsfähigkeit der Unternehmung mit ein. So werden freiberufliche Ärzte oder Apotheker in der Regel als Bankkunden geschätzt. Die Coronakrise zeigt einmal mehr die Abhängigkeit der Darlehensvergabe von der Branche. Schwer sei es zurzeit beispielsweise für Selbständige aus der Gastronomie oder der Fitness- und Tourismusbranche, leichter hingegen für Bereiche wie IT, Pharmazie und Gesundheit oder Bau.

Insgesamt überlegen etliche Banken und Finanzinstitute, ihre Kriterien anzupassen und die Anträge strenger zu prüfen. Daher ist es gut, seine Unterlagen vorab mit einem vertrauenswürdigen Finanz­experten durchzugehen.

 

TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG
www.tgi-partner.de

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Das aktuelle Baufinanzierungs­barometer

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+++ Zinssenkungen bei allen Banken +++ bis 15 Monate bereitstellungszinsfreie Zeit ohne Zinsaufschlag +++ neue KfW Darlehen für Energieeffizienzmaßnahmen mit bis zu 50 % Zuschuss seit 01.07.2021 verfügbar +++ jetzt Forwarddarlehen abschließen

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Bundesweit steigen die Wohnnebenkosten

Die Politik hat sich bezahlbares Wohnen ganz groß auf die Fahne geschrieben. Wenn man als Mieter oder Hauseigentümer allerdings auf seine jährliche Wohnnebenkostenrechnung schaut, kann man durchaus an einem ernsthaften Bemühen der verantwortlichen Politiker zur Senkung der Kosten zweifeln.

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Das aktuelle Baufinanzierungsbarometer – 07/08 2021

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+++ Zinserhöhungen bei allen Banken +++ bis 15 Monate bereitstellungszinsfreie Zeit ohne Zinsaufschlag +++ teilweise lange Bearbeitungszeiten durch hohe Nachfrage bei den Banken +++ jetzt Forwarddarlehen abschließen +++ Modernisierungsdarlehen ohne Grundschuld

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Das aktuelle Baufinanzierungs­barometer

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Das aktuelle Baufinanzierungs­barometer

 TGI Finanzpartner – unabhängige Sachverständige für Baufinanzierung und Fördermittel

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+++ KfW erhöht Zuschuss beim KfW Energieeffizient Bauen = effektiv - 0,49 % p. a. die ersten zehn Jahre +++ bis 15 Monate bereitstellungszinsfreie Zeit ohne Zinsaufschlag +++ teilweise lange Bearbeitungszeiten durch Corona-Krise bei Banken +++ 30 Jahre Zinsbindung zum Preis von 20 Jahren +++ jetzt Forwarddarlehen abschließen +++ Modernisierungsdarlehen ohne Grundschuld

Zinsmarkt Barometer: stabil niedrig

Die laufenden Maßnahmen der Zentralbanken und Regierungen zur Abfederung der wirtschaftlichen Probleme der Corona-Pandemie halten die Zinsen in einer niedrig stabilen Bandbreite, dies allerdings gleichzeitig bei weiter steigenden Immobilienpreisen. Wir merken, dass die Banken die Nachhaltigkeit der Einkünfte intensiver prüft, ebenso eine Bedienbarkeit der Darlehen nach Beendigung der ersten Zinsbindung zu einem erhöhten Zins.

Die aktuellen Zinskonditionen der Anbieter sind abhängig von den individuellen Gegebenheiten. Dazu gehören z. B. Objektbesonderheiten, persönliche Bonität, Darlehenshöhe, Tilgungshöhe und das Beleihungsrisiko. Bei der aktuellen Marktinformation handelt es sich nicht um ein konkretes Finanzierungsangebot von TGI Finanzpartner.

Die oben genannten Konditionen unterstellen einen Nettodarlehensbetrag ab E 200.000,–, eine Beleihung von maximal 54 % des Kaufpreises, eine anfängliche Tilgung von 4,00 % p. a. und eine erstrangige Absicherung des Darlehens durch eine eigengenutzte Immobilie ohne erhöhten Modernisierungsaufwand und Auszahlung des Darlehensbetrags in einer Summe. Wie bei der Vergabe von Immobilienkrediten üblich, werden außerdem eine einwandfreie Einkommens- und Vermögenssituation des Antragstellers, ein gesichertes Angestelltenverhältnis sowie ein bankseitig festgestellter Objektwert von mindestens E 400.000,– vorausgesetzt.

TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG
Unabhängige Finanzmakler
Bahnhofstr. 28 · 24223 Schwentinental
Tel.: 04307 824980 · www.tgi-partner.de · info@tgi-partner.de

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+++ Zinssenkungen bei allen Banken +++ bis 15 Monate bereitstellungszinsfreie Zeit ohne Zinsaufschlag +++ neue KfW Darlehen für Energieeffizienzmaßnahmen mit bis zu 50 % Zuschuss seit 01.07.2021 verfügbar +++ jetzt Forwarddarlehen abschließen

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Bundesweit steigen die Wohnnebenkosten

Die Politik hat sich bezahlbares Wohnen ganz groß auf die Fahne geschrieben. Wenn man als Mieter oder Hauseigentümer allerdings auf seine jährliche Wohnnebenkostenrechnung schaut, kann man durchaus an einem ernsthaften Bemühen der verantwortlichen Politiker zur Senkung der Kosten zweifeln.

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Inventar beim Immobilienkauf

Themen > Finanzen

Inventar beim Immobilienkauf

Hendrik Stoltenberg, Geschäftsführer bei TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG

Die Immobilienpreise sind hoch, ebenso die Grunderwerbsteuer. Wer hier sparen will, sollte um die damit verbundenen Fallstricke wissen. TGI-Finanzpartner gibt einen Überblick und unterstützt seine Kunden.

Neben dem reinen Kaufpreis müssen Käufer auch mit Neben­kosten, wie der Maklercourtage und Notar- und Gerichtskosten, rechnen. Auch die Grunderwerbsteuer bemisst sich am Kaufpreis und addiert sich prozentual hinzu – in Schleswig-Holstein sind dies 6,5 Prozent.

Da die Grunderwerbsteuer nur bemessen wird auf alles, was unbeweglich und untrennbar mit dem Gebäude verbunden ist, wird gestalterisch gern bewegliches Inventar aus dem Kaufpreis heraus­gerechnet. Hierzu gehören beispielsweise die Einbauküche oder der Rasenmähtraktor. Möglicherweise lässt sich hier Geld sparen, es gibt aber einiges zu beachten. Schlimmstenfalls kann es Ärger mit dem Finanzamt und der finanzierenden Bank geben.

Grundsätzlich sollten alle beweglichen Gegenstände inventarisiert und mit einem realistischen Preis ausgewiesen werden, wenn Sie dies möchten. Denn das Finanz­amt prüft regelmäßig diese Werte. Wird eine Küche beispielsweise mit E 30.000,– angegeben und es kann dann keine Anschaffungs­rechnung jüngeren Datums nachgewiesen werden, so wird in der Regel die Steuer korrigiert. Hier gilt: Der Wert des Inventars muss dem tatsächlichen Wert entsprechen und dies muss anhand von Belegen nachgewiesen werden.

Auch die finanzierende Bank rechnet inventarisiertes und bewertetes Mobiliar aus dem Wert der Immobilie oft heraus. Diesen geringeren Beleihungswert kompensiert die Bank normalerweise mit höheren Zinsen. Steht die Finan­zierung zu diesem Zeitpunkt schon, könnte die Bank schlimmstenfalls die Darlehenszusage zurücknehmen, wenn im eingereichten Entwurf des Kaufvertrags kein Wert angegeben war.

Deshalb raten wir von vornherein zur offenen Kommunikation, dann kann die Finanzierung exakt an die Werte angepasst werden und auch eine Ersparnis der Steuer winken.

Übrigens gilt das Gleiche für die Instandhaltungsrücklage bei Eigentumswohnungen. Auch hier ist offene Kommunikation mit Finanzamt und Bank das Beste.

Als unabhängige Berater begleiten wir Sie durch alle Phasen der Finanzierung und haben stets den Überblick über nahezu alle Darlehensgeber und den jeweiligen Sonderaktionen – auch und gerade in dieser speziellen Marktphase zur Corona-Zeit. Über 20 Jahre Erfahrung in der Erstellung von Finanzierungskonzepten unter Einbeziehung öffentlicher Fördermittel gibt Ihnen die notwendige Sicherheit.
TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG
www.tgi-partner.de

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Immobilienwerte der verschiedenen Marktsegmente in der Coronakrise überwiegend stabil

Themen > Finanzen

Immobilienwerte der verschiedenen Marktsegmente in der Coronakrise überwiegend stabil

Bildquelle: Adobe Stock

Im Vergleich mit Investitionen in andere Werte, beispielsweise Aktien, sind Immobilien derzeit von der Coronakrise noch weitgehend unbelastet. Das trifft jedoch nicht auf alle Marktsegmente gleichermaßen zu.

An der Börse gehandelte Immo­bilien­­­i­­nvestments rutschten zunächst deutlich ab. Die Kurse der großen deutschen Immobilien­fonds verloren zu Beginn der Krise um 10 bis 20 Prozent, erholten sich inzwischen aber teilweise.

Wohnimmobilien erscheinender­­zeit sogar noch attraktiver zu sein, als vor der Krise. In Zeiten der Stay at Home-Gesellschaft gewinnt die häusliche Umgebung an Bedeutung. Die Nachfrage nach Wohnungen und Häusern übersteigt das Angebot seit langem um ein Vielfaches. Ob für eine Wohnung fünf oder drei potenzielle Käufer bereit stehen, wird zunächst kein wesentliches Kriterium für die Preisbildung sein. Maßgeblich wird jedoch die Dauer der Krise sein, die irgendwann den Arbeitsmarkt und damit die Einkommenssituation breiter Käuferschichten beeinflussen kann. Mittelfristig könnten Nachfrage, Fluktuation und Preisentwicklung sinken.
Analysten gehen davon aus, dass sich die aktuelle Krise vor allem auf Einzelhandels- sowie Hotel- und Freizeitimmobilien negativ auswirken wird. Der Markt für Büroimmobilien reagiert traditionell sensibel auf konjunkturelle Schwankungen. In diesem Segment ist laut Forschungsinstitut bulwingesa mit steigenden Leerständen auf moderatem Niveau zu rechnen. Die zunehmende Digitalisierung in den Unternehmen durch die Coronakrise verändert überdies die künftigen Anforderungen an Büroflächen. Der damit einhergehende geringere Flächenbedarf wird zu Veränderungen führen, die allerdings kein Überangebot verursachen werden, meint Andreas Wende, Vorsitzender des ZIA-Ausschusses Büroimmobilien.

Logistikimmobilien könnten durch einen steigenden Lagerflächenbedarf infolge des Trends zur Ad-hoc-Produktion Gewinner der Krise sein.

StöbenWittlinger GmbH
Lübecker Str. 128
22087 Hamburg

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01.10.2020 – TGI Finanzpartner – unabhängige Sachverständige für Baufinanzierung und Fördermittel

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+++ KfW erhöht Zuschuss beim KfW Energieeffizient Bauen = effektiv - 0,49 % p. a. die ersten zehn Jahre +++ bis 15 Monate bereitstellungszinsfreie Zeit ohne Zinsaufschlag +++ teilweise lange Bearbeitungszeiten durch Corona-Krise bei Banken +++ 30 Jahre Zinsbindung zum Preis von 20 Jahren +++ jetzt Forwarddarlehen abschließen +++ Modernisierungsdarlehen ohne Grundschuld

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Die aktuellen Zinskonditionen der Anbieter sind abhängig von den individuellen Gegebenheiten. Dazu gehören z. B. Objektbesonderheiten, persönliche Bonität, Darlehenshöhe, Tilgungshöhe und das Beleihungsrisiko. Bei der aktuellen Marktinformation handelt es sich nicht um ein konkretes Finanzierungsangebot von TGI Finanzpartner.
 
Die oben genannten Konditionen unterstellen einen Nettodarlehensbetrag ab E 200.000,–, eine Beleihung von maximal 54 % des Kaufpreises, eine anfängliche Tilgung von 4,00 % p. a. und eine erstrangige Absicherung des Darlehens durch eine eigengenutzte Immobilie ohne erhöhten Modernisierungsaufwand und Auszahlung des Darlehensbetrags in einer Summe. Wie bei der Vergabe von Immobilienkrediten üblich, werden außerdem eine einwandfreie Einkommens- und Vermögenssituation des Antragstellers, ein gesichertes Angestelltenverhältnis sowie ein bankseitig festgestellter Objektwert von mindestens E 400.000,– vorausgesetzt.
 

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Immobilienfinanzierung: Aktuelle Bearbeitungszeiten und Abläufe

Themen > Finanzen

Immobilienfinanzierung: Aktuelle Bearbeitungszeiten und Abläufe

Bildquelle: Pixabay

Damit der Traum von der Immobilie keine unruhige Zitterpartie und der zeitliche Druck nicht zu hoch wird, möchten wir an dieser Stelle einmal auf ein paar zeitliche Fristen und Themen eingehen.

Themen aus der Praxis für die Praxis, die uns in letzter Zeit sehr verstärkt aufgefallen sind.

Der Druck der Verkäufer und Makler, den potentiellen Käufer zum Notartermin zu drängen, hat in unserer Wahrnehmung in diesem Jahr nochmals enorm zugenommen. Lassen Sie sich nicht verunsichern und treten Sie selbstbewusst auf. Die Prüfung des Kaufs und der individuellen Finanzierung braucht seine Zeit.

Für Ihre Planung ist es sinnvoll, mit Ihrem Finanzierungsberater schon bei Beginn der Immobiliensuche die Budgetplanung im sogenannten „Was kann ich mir leisten“- Gespräch vorzunehmen – bei uns kostenfrei. Zum einen wissen Sie, welche Kategorie Immobilie nachhaltig für Sie zu finanzieren ist. Zum anderen sind wir dann startklar, Ihnen zügig eine vorläufige Finanzierungsbestätigung auszustellen. Diese Bestätigungsschreiben haben vielfach schon geholfen, den Verkäufer oder Makler von der problemlosen Abwicklung und Ihrer Bonität zu überzeugen. Auch die Einbindung unseres starken Netzwerkes aus Notaren, Architekten, Sachverständigen überzeugt oft den Verkäufer, dass Sie es wirklich ernst meinen mit dem Kauf.

Ist der erste Schritt dann geschafft und Sie bekommen den Zuschlag, wird der Kaufvertragsentwurf beim Notar erstellt und die Finanzierung zur finalen Prüfung und Genehmigung auf den Weg gebracht. Aktuell haben gerade die Banken, deren Zinsen äußerst attraktiv sind, die längsten Bearbeitungszeiten – teilweise bis zu 20 Bankarbeitstagen. Auch die Förderanstalten des Landes und Bundes brauchen gern aktuell 10 Bankarbeitstage. Eine frühzeitige klare Kommunikation an Makler und Verkäufer entspannt diese Phase ungemein, da sich der Verkäufer nicht ständig fragt, ob die lange Bearbeitungszeit ein schlechtes Zeichen wäre. In der Regel versteht der Verkäufer ja, dass auch Sie sich den günstigsten Zins sichern wollen.

Ist die Finanzierung genehmigt und sind die Kreditverträge unterschrieben, kann der Notartermin vereinbart werden, idealerweise in der 14-tägigen Widerrufsfrist. Bei diesem Termin bestellen Sie auch die Sicherheiten für die Bank, die sogenannten Grundschulden. Die meisten Banken sind erst auszahlungsfähig, wenn diese Sicherheiten vom Grundbuchamt in das Grundbuch eingetragen sind. Der Notar muss gleichzeitig auch diverse andere Punkte abarbeiten, um den Kaufpreis dann fällig zustellen. Unter anderem schreibt er die Banken des Verkäufers an und fordert die abzulösenden Salden an. Beide Prozesse können teilweise bis zu
4 – 6 Wochen in Anspruch nehmen. Es empfiehlt sich also auch hier die Kaufpreiszahlung frühestens 6 Wochen nach Beurkundung anzustreben. Nichts ist ärgerlicher, als wenn der geplante Umzugstermin oder geplante Handwerkertermine verschoben werden müsste, weil eine Kaufpreiszahlung zu knapp kalkuliert wird. Hier helfen wir Ihnen auch in der direkten Kommunikation mit dem Verkäufer, Makler und Notariat, um diese oft emotionale Phase bei den beiden Parteien entspannt zu gestalten.

Als unabhängige Berater begleiten wir Sie durch alle Phasen der Finanzierung und haben stets den Überblick über nahezu alle Darlehensgeber und den jeweiligen Sonderaktionen – auch und gerade in dieser speziellen Marktphase zur Corona-Zeit. Über 20 Jahre Erfahrung in der Erstellung von Finanzierungskonzepten unter Einbeziehung öffentlicher Fördermittel gibt Ihnen die notwendige Sicherheit.

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Sonderkündigungsrecht für Baufinanzierungen – Was passiert mit dem Darlehensvertrag bei Banken­wechsel oder Immobilienverkauf?

Themen > Finanzen

Sonderkündigungsrecht für Baufinanzierungen – Was passiert mit dem Darlehensvertrag bei Bankenwechsel oder Immobilienverkauf?

Foto: epr/Baufi24/©Antonioguillem/Fotolia_132767184_X

Für eine Kündigung der bestehenden Baufinanzierung gibt es verschiedene Gründe. So kann es sein, dass veränderte Lebensumstände, wie sie z. B. durch Familienzuwachs oder plötzliche Arbeitslosigkeit entstehen, den Verkauf der eigenen Immobilie notwendig machen. Oft winkt auch die Möglichkeit, durch einen Bankenwechsel deutlich bessere Konditionen für die meist erforderliche Anschlussfinanzierung erzielen zu können. In jedem Fall stellt sich die Frage: Wie geht es mit dem aktuellen Darlehensvertrag weiter?

Generell ist jeder Darlehensvertrag mit einem festen Zinssatz und einer festen Sollzinsbindung ganz oder teilweise kündbar, wobei die genauen Kündigungsfristen von der Art und Dauer des Vertrages abhängen. Sofern der Kredit mehr als zehn Jahre zuvor abgeschlossen und seitdem nicht verändert wurde, können Immobilienbesitzer zudem vom sogenannten Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen: Mit einer Frist von sechs Monaten steht es ihnen laut § 489 des BGB zu, den bestehenden Kredit zu kündigen. Während man der Bank bei außerordentlichen Kündigungen normalerweise eine Entschädigung für den entgangenen kalkulierten Zinsgewinn aus dem Kreditvertrag schuldig ist, muss in diesem Fall keine Vorfälligkeitsentschädigung geleistet werden.

Das Sonderkündigungsrecht greift auch bei einem Verkauf der eigenen Immobilie vor Ablauf der Sollzinsbindungsfrist. Egal ob der Eigentümer diese gewinnsteigernd veräußern möchte oder die Finanzierung nicht mehr stemmen kann: Ist die Zehnjahresfrist überschritten oder überträgt der Verkäufer dem Käufer den bestehenden Kredit gemeinsam mit der Immobilie, wird keine Vorfälligkeitsentschädigung fällig.
Für eine wirksame Kündigung muss in jedem Fall die Restschuld innerhalb von zwei Wochen getilgt werden. Darlehen mit veränderlichem Zinssatz ohne feste Sollzinsbindung können jederzeit binnen drei Monaten gekündigt werden, das Sonderkündigungsrecht kommt hier nicht zum Tragen.

Baufi24 Baufinanzierung AG
Kattrepelsbrücke 1
20095 Hamburg
www.baufi24.de
(epr)

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Glas – Maßanfertigung kennt keine Grenzen

Das Eigenheim individuell zu gestalten ist ein Traum für jeden Häuslebauer. Vor allem mit dem Baustoff Glas sind hier der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Hochwertiges Glas und Rahmen in den verschiedensten Formen und Farben setzt visuell besondere Akzente und kann in vielen Räumen als sogenannter Eyecatcher dienen.

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Viele von uns haben in den letzten Wochen und Monaten coronabedingt statt wie gewohnt im Büro in ihrer Wohnung gearbeitet. Für manche ist und wird das Arbeiten von zu Hause sogar der neue Standard. Spätestens mit Abgabe der Steuererklärung 2020 wird sich deshalb für viele die Frage stellen, ob und in welchem Umfang die Kosten für das Homeoffice abziehbar sind. Worauf dabei geachtet werden sollte, erläutert im Folgenden der Immobilienverband IVD.

 

 

Voraussetzungen für die Abzugsfähigkeit

Abzugsfähig sind die Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer, wenn es sich um einen abgeschlossenen Raum handelt, der ausschließlich oder zu mindestens 90 Prozent zu beruflichen Zwecken genutzt wird. Wer sich nur eine Arbeitsecke einrichtet, kann die anteiligen Kosten der Wohnung nicht geltend machen. Dasselbe gilt, wenn man seine Arbeit am Küchentisch oder auf dem Sofa im Wohnzimmer erledigt.

Eine weitere Voraussetzung für die Abzugsfähigkeit der Kosten ist, dass für die berufliche Tätigkeit kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht. In normalen Zeiten handelt es sich dabei vor allem um Fälle, in denen der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer keinen Raum zur Verfügung stellt. Ähnlich sieht es für Unternehmer aus, die ihr Geschäft ausschließlich von zu Hause aus betreiben und kein weiteres Büro und kein „Ladenlokal“ haben. Während der Corona-Pandemie ist diese Voraussetzung aber auch dann erfüllt, wenn ein Arbeitsraum zwar vorhanden ist, man diesen aber nicht nutzen darf oder kann. Das ist beispielsweise der Fall, wenn das Gebäude gesperrt worden ist, der Arbeitgeber den Arbeitnehmer angewiesen hat, von zu Hause aus zu arbeiten oder man sich in Quarantäne befunden hat.

Abziehbare Aufwendungen

Zu den abziehbaren Kosten gehören zunächst anteilige Miete und Betriebskosten der Wohnung. Die auf das Arbeitszimmer entfallenden Kosten sind nach dem Verhältnis der Fläche des Arbeitszimmers zu der Wohnfläche der gesamten Wohnung zu ermitteln. Gehört dem Arbeitnehmer die Wohnung, können die anteiligen Gebäudeabschreibungen, Schuldzinsen und Betriebskosten geltend gemacht werden. Sind die Voraussetzungen für die Abziehbarkeit nur während eines Teils des Jahres erfüllt, sind die betreffenden Kosten auch nur zeitanteilig zu berücksichtigen. Das wäre beispielsweise der Fall, wenn der Büroraum in der Firma nach der Corona-Pandemie wieder genutzt werden darf.

Wird der private Laptop während der Heimarbeit beruflich genutzt, können die Kosten, die auf diese Zeit entfallen, steuerlich geltend gemacht werden. Da die Nutzungsdauer für ein Notebook, ein Tablet etc. mit drei Jahren angesetzt wird, beträgt die Jahresabschreibung ein Drittel des Kaufpreises
Beschränkung auf 1.250 Euro

Die Höhe der abziehbaren Aufwendungen darf die Obergrenze von 1.250 Euro im Jahr nicht überschreiten. Da es sich um einen Jahresbetrag handelt, gilt der Höchstbetrag auch dann in voller Höhe, wenn das Arbeitszimmer nur während eines Teils des Jahres genutzt wird. Eine zeitanteilige Kürzung findet nicht statt.

Nutzung durch mehrere Personen

Wird das Arbeitszimmer von mehreren Personen genutzt, kann jeder die jeweiligen Aufwendungen bis zur Höhe von 1.250 Euro abziehen. Der Höchstbetrag ist personenbezogen zu verstehen und gilt nicht für das Arbeitszimmer.

Mittelpunkt der gesamten beruflichen Tätigkeit

Bildet das Arbeitszimmer den Mittelpunkt der gesamten beruflichen Tätigkeit, können die beruflich verursachten Kosten in vollem Umfang ohne Obergrenze berücksichtigt werden. Dies dürfte bei Arbeitnehmern, die nicht im Außendienst tätig sind und (coronabedingt) ausschließlich in ihrem Homeoffice arbeiten, in der Regel der Fall sein. 

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