Nachweistätigkeit des Verkäufermaklers

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Nachweistätigkeit des
Verkäufermaklers

Kaufvertrags- und Maklerrecht

Foto: Pixabay : qimono

Weist der Verkäufermakler seinem Kunden einen Kaufinteressenten nach und kommt der Hauptvertrag mit einem Dritten zustande, entsteht kein Provisionsanspruch gegen den Verkäufer, auch wenn zwischen dem Erwerber und dem nachgewiesenen Kaufinteressenten eine feste, auf Dauer angelegte gesellschaftsrechtliche Bindung besteht. BGH, Urteil vom 21.11.2018 – I ZR 10/18

Sachverhalt:

Die Klägerin war Eigentümerin eines Grundstücks und beauftragte einen Makler, für sie Kaufinteressenten zu suchen. Sie versprach dem Makler eine Vermittlungsprovision von 5 % des Kaufpreises. Der Makler, der als Streithelfer auf Seiten der Klägerin dem Rechtsstreit beigetreten war, wies das Objekt verschiedenen Interessenten nach und führte im Mai 2014 eine Besichtigung mit einer Firma F. GmbH durch. Alleiniger Gesellschafter und Geschäftsführer dieser Gesellschaft war der Beklagte, der an der Besichtigung teilnahm. Der Makler informierte von dem Besichtigungstermin mit der Firma F. GmbH die Klägerin. Im Juni 2014 nahm der Beklagte ohne Einschaltung des Maklers Kontakt zur Klägerin auf und verhandelte über den Ankauf des Grundstücks durch ihn persönlich. Er kaufte das Objekt. Im Kaufvertrag war folgende Regelung enthalten: „Sollte der Veräußerer zur Zahlung einer Maklernachweisprovision verpflichtet werden, so ist der Erwerber verpflichtet, dem Veräußerer die Provision bis zur Höhe von 3 % vom Hundert des Bruttokaufpreises zuzüglich Umsatzsteuer zu erstatten.“

Der Makler verlangt Provision von der Klägerin; diese verlangt ihrer-
seits vom Beklagten den Provi­sionsanteil von 3  % des Kaufpreises zuzüglich Mehrwertsteuer gemäß der zwischen ihr und dem beklagten Käufer getroffenen kaufvertraglichen Regelung. Die Klägerin führt aus, dass es für das Entstehen des Provisionsanspruchs unerheblich sei, ob der Beklagte selbst oder die F. GmbH das Objekt gekauft habe. Landgericht und Oberlandesgericht weisen die Klage ab.

Entscheidung:

Der BGH weist die Revision des Maklers, der als Streithelfer der Klägerin dem Rechtsstreit beigetreten war und das Revisionsverfahren führt, zurück. Der BGH bestätigt die Entscheidung des OLG Düsseldorf, dass der Klägerin ein Anspruch gegenüber dem Beklagten nicht zustehe. Der Makler hat nach Auffassung des Gerichts weder eine Vermittlungs- noch eine Nachweistätigkeit für die klagende Verkäuferin erbracht. Eine Vermittlungstätigkeit ist nicht erbracht. Ein Einwirken des Maklers auf den Beklagten ist nicht erfolgt, der Makler hat mit dem Beklagten nicht verhandelt:
Eine Nachweistätigkeit habe der Makler ebenfalls nicht erbracht: Der Makler habe als potenziellen Käufer die F. GmbH nachgewiesen; deren Geschäftsführer habe er jedoch nicht als Kaufinteressenten benannt. Zwar müssen nach der Rechtsprechung das nachgewiesene und das abgeschlossene Geschäft sich nicht vollständig decken. Es reiche aus, dass bei wirtschaftlicher Betrachtung in persönlicher und inhaltlicher Hinsicht Kongruenz besteht. Wenn der Käufermakler einem Interessenten ein Objekt nachweist und nicht dieser, sondern ein Dritter das Objekt kauft, bleibt zu prüfen, ob der Maklerkunde im Hinblick auf seine Beziehung zu dem Erwerber gegen Treu und Glauben verstößt, wenn er sich darauf beruft, der ursprünglich erstrebte Vertrag sei nicht von ihm, sondern von einem Dritten abgeschlossen. Nach der Rechtsprechung soll dann, wenn zwischen dem Maklerkunden und dem Erwerber eine feste, auf Dauer angelegte in der Regel fami­lien- oder gesellschaftsrechtliche Bindung besteht, der Maklerkunde provisionspflichtig sein.

Diese Rechtsprechung, die für den Käufermakler gilt, sei jedoch nicht auf den Verkäufermakler übertragbar. Denn vorliegend habe kein vom Maklerkunden verschiedener Dritter das Geschäft abgeschlossen, sondern der Verkäufer selbst. Dass zwischen dem Käufer und der nachgewiesenen F. GmbH so enge wirtschaftliche Beziehungen bestanden, spiele in diesem Fall nach der Auffassung des BGH keine Rolle. Das Entstehen einer Provisionspflicht des Verkäufers setzt voraus, dass der Verkäufermakler eine provisionsauslösende Tätigkeit entfaltet. Der Makler wird nicht für den Erfolg schlechthin belohnt, sondern für den Arbeitserfolg. Zwar hat der Makler durch die Benennung der F. GmbH eine Nachweistätigkeit erbracht. Diese hat jedoch nicht zu dem angestrebten Erfolg und dem Abschluss eines Kaufvertrages mit diesem Unternehmen geführt. Damit fehlt es an einer vergütungspflichtigen Maklerleistung.

Fazit:

Das Urteil macht die Anforderungen an den Verkäufermakler deutlich. Er sollte sorgfältig prüfen, wer als Kaufinteressent in Betracht kommt. Weist er, wie vorliegend, eine juristische Person nach und kauft der alleinige Gesellschafter und Geschäftsführer, wird eine Nachweistätigkeit im Sinne von § 652 BGB nicht bejaht. Gleiches dürfte gelten, wenn der Verkäufermakler einen Interessenten nachweist, dieser aber nicht kauft, sondern ein enger Verwandter, wie beispielsweise, wenn der Vater nachgewiesen wird, letztendlich der Sohn aber den Kaufvertrag abschließt.

Rechtsanwältin Ricarda Breiholdt
Fachanwältin für Miet-/WEG-Recht
Immobilienmediatorin (DIA)
Breiholdt Voscherau Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
www.breiholdt-voscherau.de

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Am 10. Oktober 2019 war es soweit: Drei Jahrzehnte nach Eröffnung des ersten Außenbüros in Schleswig-Holstein erweiterte die OTTO STÖBEN GmbH ihre Standorte um ein weiteres Büro. Das neue, inzwischen achte Außenbüro befindet sich in Schönberg (Holstein) nahe der Ostseeküste.

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Immobilien-Almanach 01

Themen > News

Immobilien-Almanach 01

Aktuelle Aufsatzsammlung zu Themen „rund um
die Immobilienwirtschaft“

Mit freundlicher Unterstützung der Grabener Verlag GmbH verlosen wir 5 Exemplare des Buches. Schicken Sie einfach eine E-Mail mit dem Stichwort „Ich will gewinnen“ an:

IMMOBILIENMARKT Verlagsgesellschaft, Königsweg 1, 24103 Kiel
oder senden Sie eine E-Mail an verlosung@derimmomarkt.de.
Bitte geben Sie Ihre vollständige Adresse an.
Einsendeschluss: 31.08.2019

Ihre Daten werden ausschließlich für diese Verlosung gespeichert und danach vollständig gelöscht. Vor- und Nachname sowie der Wohnort der Gewinner werden in der nächsten IMMOBILIENMARKT-Ausgabe veröffent­licht, die auch im Internet unter www.derimmobilienmarkt-magazin.de erscheint.

Die Immobilienbranche ist in wenigen Jahren zu einem Motor der deutschen Wirtschaft geworden. Sie beeinflusst die ökonomischen und gesellschaftlichen Entwicklungen des Landes so stark wie seit der Nachkriegszeit nicht mehr. Der Immobilien-Almanach bietet einen Überblick über diese starke, dynamische Branche.

Das Buch bildet ein Forum für die Expertise von Spezialisten der führenden Forschungs- und Analyseeinrichtungen, der Research Abteilungen großer Immobilienunternehmen und der Vertreter von bedeutenden Einrichtungen und Verbänden. Deren Aussagen verdeutlichen in ihrer Gesamtheit aktuelle Trends, zeigen Verbindungen auf und geben Impulse.
Daraus ergibt sich eine Perspektive, die mehr ist als eine Momentaufnahme.
Der Immobilien-Almanach enthält eine Sammlung von ausgesuchten Studien, Aufsätzen, Analysen, Untersuchungen, Umfragen und Fachbeiträgen aus verschiedenen Bereichen der Immobilienwirtschaft. Alle Autoren haben direkten Zugang zu aktuellen, relevanten Daten und können innerhalb ihres Spezialgebietes aufgrund ihrer hohen Profession oder langjähriger Praxis die Informationen liefern, die jetzt gerade gebraucht werden.

Verschiedene Autoren
Herausgeberin: Astrid Grabener Vorwort von Dipl.-Jur. Paul Tihor und RA Peter Przewieslik,
182 Seiten 155 x 220 mm Klappenbroschur
Grabener Verlag GmbH Auflage 2018/2019
22,50 Euro [D]
ISBN 978-3-925573-804

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Zweimal im Jahr erstellt die OTTO STÖBEN GmbH ihren Marktbericht, in den die Immobilien- und Vermietungspreise der einzelnen regionalen Bereiche Schleswig-Holsteins und des Hamburger Randgebietes einfließen. Tabellarisch gelistet werden die Werte für Einfamilienhäuser, Eigentumswohnungen und Kapitalanlagen, aufgeführt in den Kategorien „gut“, „mittel“ und „einfach“. Das Diagramm des Immobilienpreis-Index ermöglicht einen Überblick über die Entwicklung der Immobilienpreise der letzten Jahre in Schleswig-Holstein.

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ImmoNord – Die neue Messe für Wohnimmobilien

Themen > Unsere Partner stellen sich vor

ImmoNord – Die neue Messe für Wohnimmobilien

28. und 29. September 2019 – Informieren. Kaufen. Verkaufen. Anlegen. Verwalten. Finanzieren

Symbolfoto © shutterstock

Wer eine Immobilie verkaufen möchte, oder eine zum Kauf sucht, dem schwirren viele, viele Fragezeichen im Kopf herum. Wie finanziere ich den Kauf? Was muss ich juristisch bedenken? Wann ist der beste Zeitpunkt zum Kauf? Lohnt sich ein Verkauf? Diese und weitere Fragen klärt das neue Messekonzept der inRostock GmbH – die erste ImmoNord.

Parallel zur Landes­bau­messeRo­Bau am 28. und 29. September 2019 jeweils von 10.00 bis 18.00 Uhr in der Tagungsrotunde der HanseMesse findet die Messe als separate Veranstaltung statt. Überlegungen für das Konzept einer Wohnimmobilienmesse sind über einen längeren Zeitraum entstanden und wurden nun mit unseren Partnern aus der regionalen Immobilienwirtschaft konkret. Grundgedanke der ImmoNord ist die Konzentration von Ausstellern aus der Immobilienbranche und das Zusammenführen von privaten Käufern und Verkäufern. Die ImmoNord versteht sich als Marktplatz aus Angebot und Nachfrage und ist gleichzeitig Informationsplattform für zukünftige Immobilienbesitzer oder Besucher mit Verkaufsinteresse.

Die ImmoNord bietet Besuchern, welche eine Wohn­immobilie erwerben oder verkaufen möchten, einen Überblick über den regionalen Immobilienmarkt. Bis zu 20 ausgewählte Makler, Bauträger, Sachverständige und Finanzierer präsentieren eine Vielzahl an aktuellen Immobilien­angeboten
wie Häuser, Eigentumswohnungen, Grund­stücke, Ferienhäuser, Anlageobjekte sowie zukünftige Bauprojekte.

Den Messebesuchern bietet sich zudem die Möglichkeit, an informativen Fachvorträgen von Branchenexperten teilzunehmen. Das ImmoForum ist ein begleitendes Fachprogramm zur Ausstellung. Zahlreiche Vorträge und Informationsveranstaltungen branchenrelevanter Themen werden angeboten und diskutiert. Profis geben Tipps zum Immobilienkauf/ -verkauf, zu Baufinanzierungen und Fördermöglichkeiten.

Die Kombination der Messen RoBau, Wohnideen & Lifestyle sowie der neuen ImmoNord garantiert eine perfekte Branchen­symbiose aus Bau- und Immo­bilien­wirtschaft. Der Eintritt von nur € 8,– ermöglicht den Besuch aller drei Messen.

inRostock GmbH – Messen,
Kongresse & Events
Thomas Walter
Zur HanseMesse 1 – 2,
18106 Rostock
Tel.: 0381 44 00 611
E-Mail: t.walter@inrostock.de

Weitere Partner stellen
sich vor

Verkehrssicherungspflicht – Darauf müssen Eigentümer achten

Auf dem Spielplatz ist die Hängebrücke gerissen, beim Sturm ist ein Ast abgeknickt oder ein Ziegel hat sich vom Dach gelöst. Immer wieder kommt es vor, dass Mieter oder Passanten auf solche Weise zu Schaden kommen. Haften müssen in solchen Fällen Eigentümer, Vermieter oder Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG). Wer seiner Verkehrssicherungspflicht nachkommt, kann solche Situationen vermeiden.

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Immobilienwirtschaft aus der Vogelperspektive

Alle, die in der aktuellen Boom-Phase mit Immobilien zu tun haben, sind intensiv in ihre Aufgaben eingebunden. Wichtige benachbarte Arbeitsfelder geraten dabei schnell aus dem Blick. Doch gerade der Überblick über die Gesamtentwicklung ermöglicht es, langfristig die richtigen Entscheidungen zu treffen. Dazu trägt die neue Ausgabe des Immobilien-Almanach bei.

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Eigentumswohnung verkaufen, ohne Stress mit den Nachbarn

Stress mit den Nachbarn hat wohl kaum jemand gern. Doch wo viele Menschen in einem Haus leben, kann es auch mal zu Konflikten kommen – und das sogar, wenn Sie ausziehen und Ihre Wohnung verkaufen möchten. Denn Nachbarn haben je nach Vereinbarung laut Wohnungseigentumsgesetz (WEG) ein Wörtchen bei der Käuferwahl mitzureden.

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Gewerbesteuer­entlastung bei grundbesitzverwaltenden Immobilien­gesellschaften

Für die bei gewerblichen Personengesellschaften anfallende Gewerbesteuer besteht aufgrund der steuerlichen Anrechenbarkeit der Gewerbesteuer nach § 35 EStG auf Ebene der Gesellschafter (natürliche Personen) im Rahmen ihrer Einkommensteuerveranlagung eine steuerliche Entlastungsmöglichkeit. Für die GmbH als eigenständiges Steuerobjekt besteht dagegen grundsätzlich eine definitive Gewerbesteuerbelastung (durchschnittlich 15 %, abhängig vom Hebesatz der Städte und Gemeinden). Steuerlich ist die Gewerbesteuer zudem nicht als Betriebsausgabe abziehbar (§ 4 Abs. 5b EStG).

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Immobilieneigentum: Gewinne zum richtigen Zeitpunkt realisieren

Die Zahlen sprechen eindeutig für Immobilieneigentum: Wer über Immobilieneigentum verfügt, ist im Alter besser gestellt. Schon jetzt geben zwei Drittel der älteren Mieterhaushalte über 30 % ihres Einkommens für Wohnen aus, Eigentümerhaushalte hingegen nur 15 %. Die Wohnkosten stiegen seit 1996 für Mieterinnen und Mieter ab 65 Jahren um 101 %, für Eigentümerinnen und Eigentümer aber nur um 77 %.

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Die Teilung von Immobilien – Wann es noch Vorteile bringt

Themen > Bauen & Wohnen

Die Teilung von Immobilien – Wann es noch Vorteile bringt

Carl-C. Franzen

Eine zu große Immobilie ist für viele Menschen im Alter oft eine Belastung. Zwar kann sie altersgerecht umgebaut werden, aber zu viel Platz hat man dann trotzdem noch. Eine mögliche Lösung hierfür ist die Teilung der Immo­bilie. So entsteht ein neuer, unabhängiger Wohnbereich für zum Beispiel Familienmitglieder oder Fremdmieter – in jedem Fall ein Nutzen für den ungenutzten Platz.

Für viele Eigentümer bietet die Teilung einer Immobilie viele Vorteile. Mit neuen Mitbewohnern ermöglichen sich neue soziale Kontakte. Im Idealfall bringen sie sogar Hilfe in der Bewältigung des Alltags. Auch stärken sie das Sicherheitsgefühl. Vor allem für Alleinstehende ist das wichtig oder Menschen, die häufig verreisen oder sich des Öfteren in ihrem Zweitwohnsitz aufhalten. Denn es bietet ihnen die Gewissheit, dass immer jemand da ist, der sich um die Immobilie kümmert. Außerdem bedeutet es eine Erleichterung im Unterhalt der Immobilie, da die Belastung geteilt wird – sowohl die Arbeit als auch das Finanzielle. Wer vermietet, verfügt zusätzlich noch über Mieteinnahmen. Ein weiterer Vorteil ist die Unterbringung von Pflegekräften im „neuen Teil“ des Zuhauses. Eigentümer haben so die Möglichkeit, noch viele Jahre in ihrer eigenen Wohnung wohnen zu bleiben und das Wohnen im Pflegeheim zu vermeiden.

Bei der Teilung von Immobilien raten Immobilienexperten Folgendes: Die Wohnungen sollten idealerweise strikt voneinander getrennt sein. Hier ist nicht nur auf eine gute Schallisolierung und möglichst geringe Sichtbeziehungen zu achten wie zum Beispiel getrennte Eingänge. Auch die Zugänge zu den jeweiligen Wohnungen sollten getrennt sein. Am besten ist es, wenn sich Begegnungen und gegenseitige Wahrnehmung nicht aufzwingen, ganz gemäß dem Motto: „Nähe auf Distanz“.

Zur rechtsgültigen Teilung Ihrer Immobilie benötigen Sie eine Teilungserklärung. Diese regelt, welche Flächen des Gebäudes, beziehungsweise des Grundstücks, zum Gemeinschaftseigentum gehören und welche zum Sondereigentum. Zusätzlich legt sie die Rechte und Pflichten der Bewohner fest. Die Teilungserklärung ist auch notwendig, wenn Sie die Immobilie gar nicht selbst bewohnen, sondern vermieten. Denn sie regelt, was gemeinschaftlich genutzt wird und was privat. Eine rechtskräftige Teilungserklärung muss vom Notar beglaubigt sein und ins Grundbuch eingetragen werden.

Eine Immobilienteilung birgt natürlich auch einiges an Kosten. Zu den vergleichsweise geringeren Kosten des Notars kommen in der Regel hohe Kosten für den Umbau. Um herauszufinden, ob sich eine Teilung wirklich lohnt, lassen Sie sich von einem Immobilien-Profi beraten.

Sie möchten mehr über die Möglichkeiten einer Immobilienteilung erfahren? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.


info@ccfranzen.de
Tel.: 040/320 22 66
www.ccfranzen.de

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Glücksstudie zeigt: Die Deutschen lieben ihre Wohnungen

Die große Mehrheit der Deutschen – ob Mieter oder Eigentümer – sind mit ihrer Wohnsituation zufrieden. Das ist das Ergebnis der Glücksstudie des „Happiness Research Institute“ aus Kopenhagen. Die Glücksforscher haben in insgesamt zehn Staaten 13.500 Personen nach ihrer Wohnsituation befragt. Die tausend Befragten aus Deutschland waren in beinahe jeder Hinsicht glücklicher als die anderen Europäer.

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Fünf gute Gründe für Wohneigentum

Wohnen in den eigenen vier Wänden – das ist für viele Menschen in Europa selbstverständlich. In Norwegen bewohnten 80 Prozent der Eigentümer ihre Wohnungen selbst. In Tschechien, Spanien und Italien lag der Anteil nur wenig darunter. In Deutschland dagegen liegt der Anteil selbstgenutzten Wohneigentums bei lediglich 45 Prozent. Dabei ergab eine SPIEGEL-Umfrage unlängst, dass 84 Prozent der Deutschen ein Eigenheim der Mietwohnung vorziehen. „Die Deutschen sehnen sich nach norwegischen Wohnverhältnissen. Doch viele zögern, den Wunsch in die Wirklichkeit umzusetzen. Dabei sind die Bedingungen für den Eigentumserwerb nach wie vor gut“, sagt Kerstin Huth, Vorsitzende des IVD-Regionalverbandes Berlin-Brandenburg.

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29. Baumesse RoBau

Themen > Unsere Partner stellen sich vor

29. Baumesse RoBau

27. – 29. September 2019

Projektleiter Marco Haase (r.) beim jährlichen Messerundgang mit dem Minister für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung, Christian Pegel

Rostock – Bauherren aufgepasst!
Wenn Sie in nächster Zeit vorhaben, Ihr neues Zuhause zu planen oder es vielleicht fertig stellen wollen, dann sind Sie auf der RoBau, Mecklenburg-Vorpommerns größter Landesbauausstellung und den Parallelmessen ImmoNord sowie Wohnideen & Lifestyle an der richtigen Adresse.

Insgesamt werden etwa 300 Aussteller aus dem In- und Ausland erwartet. Sie präsentieren sich auf dem Gelände der HanseMesse und zeigen dabei die ganze Palette rund um den privaten Hausbau, Immobilien, Modernisierung und Energieeinsparung. „Wir haben zusammen mit vielen Partnern und Betrieben des Handwerks, der Immobilienwirtschaft und aus den Industriebetrieben eine interessante Messe vorbereitet, die den Besuchern ein attraktives Angebot unterbreiten wird.“, sagte Marco Haase, Projektleiter der wichtigsten Baumesse im Nordosten Deutschlands.
Dazu gehören zum Beispiel auch
die Sonderthemen Sicherheitstechnik und Holz. Zwei ganz wichtige Bereiche der RoBau, die sich den Gästen und Fachbesuchern auf Extraflächen präsentieren werden. „Einbrüche in den eigenen vier Wänden – das darf nicht unterschätzt werden. Wir wollen auf der RoBau zeigen, wie man sich dagegen schützen kann und wie man sich richtig verhält, wenn es vielleicht doch zu einem Einbruch gekommen ist.“, so Haase.

Auch Holz als Baustoff, Energieträger, Dämmmaterial oder für Möbel und Einrichtungen wird auf der RoBau eine wichtige Rolle spielen. „Die Einsatzmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt und die Ökobilanz beeindruckend. Wer Holz für seine eigenen vier Wände benutzen möchte, der baut auch auf eine besondere Wohlfühlatmosphäre. Auf die wollen wir mit unserer Sonderfläche aufmerksam machen“, sagte Haase.

Neu in diesem Jahr ist die Begleitausstellung „ImmoNord“. In
der Tagungsrotunde des Rostocker Messegeländes können sich Besucher in exklusiver Atmosphäre über Kauf, Verkauf und Vermarktung privater Immobilien informieren.

Die RoBau, die vom 27. bis zum 29. September zusammen mit der Messe Wohnideen & Lifestyle stattfinden wird, hat aber noch mehr zu bieten. Fachvorträge zu interessanten Themen, Präsenta­tionen von Berufsbildern, ein kurzweiliges Rahmenprogramm,
eine umfangreiche Baumaschinenausstellung auf 2.500 Quadrat­metern im Außenbereich.

inRostock GmbH – Messen,
Kongresse & Events
Marco Haase
Zur HanseMesse 1 – 2,
18106 Rostock
Tel.: 0381/44 00 604
E-Mail: m.haase@inrostock.de

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Neue Geschäftsführung beim IVD Nord

Themen > News

Neue Geschäftsführung beim IVD Nord

Christian Karow
Geschäftsführer des Immobilienverband Deutschland IVD Region Nord e.V.

Am 23. April 2019 trat Christian Karow (54) die Position als Geschäfts-führer des Immobilienverband Deutschland IVD Region Nord e.V. an. Der erfahrene Kaufmann und Immobilienexperte war langjährig in leitender Ebene bei der Hamburger Sparkasse AG tätig, unter anderem als Geschäftsführer im Bereich der digitalen Immobilienvermarktung. In den letzten Jahren hat der studierte Betriebswirt und Diplom-Sachverständige (DIA) sich dann voll der Immobilienwirtschaft als Sachverständiger und Berater verschrieben. Er folgt auf Carolin Hegenbarth, die als Bundesgeschäftsführerin zum Bundesverband des IVD nach Berlin wechselt, und wird zusammen mit dem kaufmännischen Geschäftsführer des IVD Nord, Peter-Georg Wagner, die Geschicke des IVD Nord lenken.

„Wir freuen uns, mit Christian Karow einen absoluten Immobilienfachmann mit hoher Kommuni-kationskompetenz gewonnen zu haben“, erklärt IVD-Nord-Vorsitzender Axel-H. Wittlinger. „Mit seiner langjährigen Geschäftsführungserfahrung und seiner Souveränität haben wir gerade in diesen Zeiten tiefgreifender Veränderungen durch Politik und Digitalisierung unseren Wunsch-Kandidaten gewinnen können.“

Karow ergänzt: „Gerade in diesen für unsere Branche fordernden Umfeld freue ich mich sehr, unsere IVD-Mitglieder auf die neuen Anforderungen optimal vorzubereiten und sie tatkräftig bei der Ausübung ihrer Tätigkeit zu unterstützen. Hierbei wird die Digitalisierung auch in den nächsten Jahren eine ausgesprochen große Rolle spielen.
www.ivd.net

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In der kalten Jahreszeit genießen es viele Hausbesitzer, in gemütlicher Atmosphäre vor dem wärmenden Kachel- oder Kaminofen zu sitzen. Für den ein oder anderen könnte es allerdings Ende 2020 heißen: Kamin stilllegen oder nachrüsten!

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Abrechnung der Mietkaution bei Mieterwechsel

„Der Mieterwechsel ist für alle Beteiligten eine sensible Phase“, erläutert Axel Wittlinger, Geschäftsführer der Stöben Wittlinger GmbH in Hamburg. „Zuallererst geht es um die gegenseitigen Verpflichtungen, die in gutem Einverständnis aufgelöst werden müssen, und natürlich auch ums Geld. Schließlich ist der bisherige Mieter bereits neue Verpflichtungen eingegangen und möchte schnell Klarheit bekommen über womöglich noch bestehende Forderung haben.

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Mietpreise in Kiel steigen seit 2000 jährlich nur um 0,75 %

Die Hans Schütt Immobilien GmbH hat die Entwicklung der Mietpreise in der Landeshauptstadt Kiel untersucht, um die Diskussion um den Anstieg der Preise zu versachlichen. Klaus H. Schütt, geschäftsführender Gesellschafter der Hans Schütt Immobilien GmbH: „Die viel zu hitzige und emotional geführte Debatte gipfelt dabei in sonderbaren Vorschlägen, die nichts mehr mit unseren marktwirtschaftlichen Grundsätzen zu tun haben. Ein gefühlter Eindruck wird leider oftmals der nüchternen Betrachtung der tatsächlichen Zahlen vorgezogen.“

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Neues OTTO STÖBEN-Büro in Schönberg eröffnet

Am 10. Oktober 2019 war es soweit: Drei Jahrzehnte nach Eröffnung des ersten Außenbüros in Schleswig-Holstein erweiterte die OTTO STÖBEN GmbH ihre Standorte um ein weiteres Büro. Das neue, inzwischen achte Außenbüro befindet sich in Schönberg (Holstein) nahe der Ostseeküste.

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Fünf gute Gründe für Wohneigentum

Themen > Bauen & Wohnen

Fünf gute Gründe für Wohneigentum

Wohnen in den eigenen vier Wänden – das ist für viele Menschen in Europa selbstverständlich. In Norwegen bewohnten 80 Prozent der Eigentümer ihre Wohnungen selbst. In Tschechien, Spanien und Italien lag der Anteil nur wenig darunter. In Deutschland dagegen liegt der Anteil selbstgenutzten Wohneigentums bei lediglich 45 Prozent. Dabei ergab eine SPIEGEL-Umfrage unlängst, dass 84 Prozent der Deutschen ein Eigenheim der Mietwohnung vorziehen. „Die Deutschen sehnen sich nach norwegischen Wohnverhältnissen. Doch viele zögern, den Wunsch in die Wirklichkeit umzusetzen. Dabei sind die Bedingungen für den Eigentumserwerb nach wie vor gut“, sagt Kerstin Huth, Vorsitzende des IVD-Regionalverbandes Berlin-Brandenburg.

Warum überhaupt Wohneigentum?

 

1. Altersvorsorge

Das eigene Haus oder die eigene Wohnung kann bei der privaten Altersvorsorge eine maßgebliche Rolle spielen. Gerade heute, da nicht absehbar ist, ob die gesetzliche Rente einen ruhigen Lebensabend leisten kann, ist die Immobilie als Teil der Altersvorsorge nicht zu unterschätzen. Denn Wohneigentum ist eine langfristige und wertsichere Vermögensanlage. Ist die Wohnung oder das Haus erst einmal abbezahlt, sparen Selbstnutzer gegenüber Mietern monatlich Geld. So bleibt mehr von der monatlichen Rente, um den Ruhestand zu genießen. Lediglich die Betriebskosten und Rücklagen für Reparaturen müssen aufgewendet werden. Wer seine Immobilie nicht selbst nutzen kann oder will, kann sie entweder vermieten oder verkaufen. Als Vermieter kann man sich über eine zusätzliche Einnahmequelle freuen. Als Verkäufer profitieren Eigentümer von Wertsteigerungen. Den Erlös können sie gemäß ihrer jeweiligen Lebenssituation investieren – eine andere Immobilie, ein Pflegeplatz, eine Kreuzfahrt.

Hinweis: Wesentlich für diese Form der Altersvorsorge ist, dass die Immobilie bis zum Renteneintritt abbezahlt ist. Erwerber sollten dies bei der Finanzierungsvereinbarung beachten.

2. Lebensqualität

Die eigenen vier Wände sind häufig sehr viel mehr als lediglich eine langfristige und sichere Geldanlage. Für viele Hausbesitzer ist Wohneigentum gleichbedeutend mit Freiheit und Sicherheit. Einmal abbezahlt, ist Wohneigentum wie eine feste Burg. Es gibt keine Mieterhöhungen oder Eigenbedarfskündigungen, keine Genehmigungspflicht für Mitbewohner oder Haustiere. Auch ist man niemandem Rechenschaft schuldig über bauliche Änderungen oder Ergänzungen. Darüber hinaus ist Wohneigentum das kleine Reich des Eigentümers. Er genießt, mit Ausnahme nachbarschaftlicher Rücksichtnahme und baurechtlicher Verordnungen, völligen Gestaltungsspielraum zur ästhetischen und emotionalen Verwirklichung. Investitionen und Mühe kommen einem selbst zu Gute und niemand muss befürchten, nach Auszug zum Rückbau gezwungen zu werden.

Warum jetzt erwerben?

3. Steigende Preise

Seit Jahren steigen die Preise für Häuser und Wohnungen im Bestand und im Neubau. Dieser Trend hat sich jedoch noch nicht erschöpft. In Großstädten und Ballungsräumen werden die Immobilienpreise auch in den folgenden Jahren noch steigen. Garanten für diese Entwicklung sind das weiterhin robuste Wirtschaftswachstum, die demographische Entwicklung sowie die anhaltende Nachfrage nach Wohnraum. Im internationalen Vergleich sind deutsche Immobilienpreise zudem weiterhin relativ niedrig. Von daher ist in vielen Fällen mit weiteren Preissteigerungen zu rechnen. Wer jetzt Wohneigentum erwirbt, kann in den kommenden Jahren mit realen Vermögenszuwächsen rechnen.

Hinweis: Wenn der Immobilienkauf primär der Vermögensbildung dienen soll, achten Sie auf die Lage.

4. Günstiges Zinsumfeld

Derzeit befinden sich Kreditzinsen noch auf einem historisch niedrigen Stand. Fremdkapital ist so billig wie selten. Erwerbswillige sollten die Gunst der Stunde daher nutzen. Insbesondere, da die Zeit der Niedrigzinsen nicht ewig währen wird.
Hinweis: Sichern Sie sich eine möglichst langfristige Zinsbindung, damit Ihnen die Zinswende keinen Strich durch die Rechnung macht.

5. Staatliche Förderung

Nicht nur das ökonomische Umfeld macht den Eigentumserwerb aktuell sehr interessant. Es gibt auch eine Reihe von staatlichen Förderprogrammen, die Erwerbswillige bei ihrem Vorhaben unterstützen können: der sogenannte Wohn-Riester, die Bausparförderung für Arbeitnehmer, die Wohnungsbauprämie und günstige Kredite der KfW-Förderbank. Zusätzlich können Erwerberhaushalte mit Kindern unter 18 Jahren seit September 2018 die neueste staatliche Förderung beantragen, das Baukindergeld. Über zehn Jahre wird pro Kind ein fester Förderbetrag gezahlt. Außerdem wird im Innen- und Bauministerium an einem Bürgschaftsprogramm der KfW gearbeitet. Damit soll die Eigenkapitalbasis von erwerbs- und bauwilligen Haushalten gestärkt werden.

www.ivd.berlin


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Glücksstudie zeigt: Die Deutschen lieben ihre Wohnungen

Die große Mehrheit der Deutschen – ob Mieter oder Eigentümer – sind mit ihrer Wohnsituation zufrieden. Das ist das Ergebnis der Glücksstudie des „Happiness Research Institute“ aus Kopenhagen. Die Glücksforscher haben in insgesamt zehn Staaten 13.500 Personen nach ihrer Wohnsituation befragt. Die tausend Befragten aus Deutschland waren in beinahe jeder Hinsicht glücklicher als die anderen Europäer.

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Die Teilung von Immobilien – Wann es noch Vorteile bringt

Eine zu große Immobilie ist für viele Menschen im Alter oft eine Belastung. Zwar kann sie altersgerecht umgebaut werden, aber zu viel Platz hat man dann trotzdem noch. Eine mögliche Lösung hierfür ist die Teilung der Immo­bilie. So entsteht ein neuer, unabhängiger Wohnbereich für zum Beispiel Familienmitglieder oder Fremdmieter – in jedem Fall ein Nutzen für den ungenutzten Platz.

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Das aktuelle Baufinanzierungs­barometer

Themen > Finanzen

Das aktuelle Baufinanzierungsbarometer

Zinsmarkt Barometer: Zinstief hält an

+++ KfW senkt Bereitstellungszins und verlängert bereitstellungszinsfreie Zeit auf 12 Monate (Prg. 152 und 153) +++ Auslauf Regional­rabatte für Plön und Flensburg +++ attraktive Forwardkonditionen +++ Volltilgerrabatte +++ 100 % Sondertilgungsoption mit Zinsaufschlag möglich +++

Zinsmarkt Barometer: Zinstief hält an

Die Umlaufrendite als Indikator für die Hypothekenzinsen ist jetzt seit einem Monat stabil im Negativbereich und in der Tendenz weiter abnehmend. Der gedrosselte Anleihenaufkauf durch die EZB hat bisher keine Trendwende gebracht. Ein Blick nach Japan sei erlaubt – hier ist der Kapitalmarktzins seit 20 Jahren im Niedrigzinsmodus mit dem Ergebnis gebremstes Wachstum, zunehmende Staatsverschuldung und weiter steigende Immobilienpreise –ungesunde Aussichten.

 
Die aktuellen Zinskonditionen der Anbieter sind abhängig von den individuellen Gegebenheiten. Dazu gehören z. B. Objektbesonderheiten, persönliche Bonität, Darlehenshöhe, Tilgungshöhe und das Beleihungsrisiko. Bei der aktuellen Marktinformation handelt es sich nicht um ein konkretes Finanzierungsangebot von TGI Finanzpartner.
 
Die oben genannten Konditionen unterstellen einen Nettodarlehensbetrag ab 200.000 Euro, eine Beleihung von maximal 54 % des Kaufpreises, eine anfängliche Tilgung von 4,00 % p.a. und eine erstrangige Absicherung des Darlehens durch eine eigengenutzte Immobilie ohne erhöhten Modernisierungsaufwand und Auszahlung des Darlehensbetrags in einer Summe. Wie bei der Vergabe von Immobilienkrediten üblich, werden außerdem eine einwandfreie Einkommens- und Vermögenssituation des Antragstellers, ein gesichertes Angestelltenverhältnis sowie ein bankseitig festgestellter Objektwert von mindestens 400.000 Euro vorausgesetzt.

TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG
Unabhängige Sachverständige für Baufinanzierung & Fördermittel
Bahnhofstr. 28 · 24223 Schwentinental
Tel.: 04307 824980 · www.tgi-partner.de

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Das aktuelle Baufinanzierungs­barometer 29.01.2020

***aktuelles *** aktuelles*** aktuelles *** aktuelles*** aktuelles ***aktuelles***
+++ KfW erhöht Zuschuss beim KfW Energieeffizient Bauen = effektiv - 0,49 % p. a. die ersten zehn Jahr +++ bis 15 Monate bereitstellungs-zinsfreie Zeit ohne Zinsaufschlag +++ Aktion 17 für 15 Jahre Zinssicherheit +++ Zinsrabatt bei einigen Banken +++ attraktive Zinsgarant Modelle mit Bausparhinterlegung +++ Modernisierungsdarlehen ohne Grundschuld

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Nur Mut zum eigenen Zuhause!

Sicherheit und Beständigkeit sind gefragte Werte in Zeiten der Veränderung. Und wo kann man sich sicherer fühlen als in den eigenen vier Wänden? „Aber soll ich gerade jetzt das Wagnis eines Immobilienkaufs bei den Preisen auf mich nehmen?“, fragen sich viele, die gerne in den eigenen vier Wänden wohnen wollen.

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Das aktuelle Baufinanzierungsbarometer

***Aktuelles *** Aktuelles*** Aktuelles *** Aktuelles*** Aktuelles ***Aktuelles***
+++ KfW erhöht Konditionen im Programm Wohneigentum +++ bis 15 Monate bereitstellungs-zinsfreie Zeit ohne Zinsaufschlag +++ Aktion 17 für 15 Jahre Zinssicherheit +++ Zinsrabatt bei Energieeffizienz +++ attraktive Zinsgarant-Modelle mit Bausparhinterlegung +++ Modernisierungsdarlehen ohne Grundschuld +++

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Angsthasen haben keine Häuser

Mit gerade einmal 51 % Wohneigentumsquote sind wir Deutschen klares Schlusslicht im europäischen Vergleich, Europaweit leben 69 % im Eigentum. Alles spricht dafür, nicht länger Miete zu zahlen und selber Eigentümer zu sein.

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Das aktuelle Baufinanzierungsbarometer

***aktuelles *** aktuelles*** aktuelles *** aktuelles*** aktuelles ***aktuelles***
+++ KfW erhöht Wohneigentumsprogramm auf E100.000,–€ +++ KfW verlängert bereitstellungszinsfreie Zeit auf 12 Monate +++
Rabattaktionen Eigennutzer +++ Rabattaktion 0,3 % auf KfW 152/153 +++ Aktionen Anschlussfinanzierung und Forward Darlehen

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Der frühe Vogel bekommt das Nest

Themen > Finanzen

Der frühe Vogel bekommt das Nest

Nur wer heutzutage gut vorbreitet zur Besichtigung erscheint,
hat noch eine Chance, die Wunschimmobilie zu bekommen.

Jan Flintrop, Geschäftsführer TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG
„Bei der Immobilienbesichtung mit guter Vorbereitung richtig punkten!“

Kaum online gestellt und schon wieder aus dem Netz rausgenommen. Wer auf den einschlägigen Immobilien-Plattformen keinen Such­-
assistenten geschaltet hat, bekommt die besten Angebote gar nicht erst mit. Gerade private Anbieter fühlen sich von einer „Anfrage­lawine“ überfordert und nehmen die Anzeige schnell wieder raus. Aus unserer Beratungspraxis verraten wir Ihnen, mit welcher Strategie Sie zu einem Besich­tigungstermin und dann auch noch den Zuschlag für Ihre Wunsch­immobilie bekommen.

Gute Vorbereitung ist alles

Wer rechtzeitig das Beratungs­gespräch mit seinem unabhängigen Finanzierungsexperten führt, weiß genau, welcher Preis in das monatliche Budget passt. Wer das kleine 1 x 1 der Baufinanzierung kennt, versteht Themen wie Zinsbindung, Zinsrisiko, Beleihungsauslauf, Annuitäten oder endfällige Darlehen, öffentliche Mittel und KfW Förderung und weiß wie die Finanzierung und Kaufabwicklung abläuft.

Terminbewerbung

Nutzen Sie die Ihnen zur Verfügung stehenden Kommunikationskanäle einschließlich Social Media, um einen Besichtigungstermin zu bekommen, heben Sie sich von der Masse ab. Der typische Verkäufer will möglichst keine Menschenmassen in seinem Haus haben und nur wenige Termine vergeben. Unterschätzen Sie nicht den Sympathiefaktor! Schreiben Sie eine persönliche und prägnante Terminbewerbung, signalisieren Sie dem Verkäufer, dass die Finanzierung schon vorgeklärt ist.

Objektbesichtigung

Ihr Finanzierungsberater erstellt Ihnen, wenn die Finanzierung vorgeprüft ist, für das Objekt eine Finanzierungsbestätigung, die Sie dem Verkäufer präsentieren können. Konnte man früher noch während der Begehung die Mängelkarte ziehen und damit die Preisverhandlung einleiten, ist heute eher Zurückhaltung beim Mäkeln angesagt. Versuchen Sie im persönlichen Gespräch möglichst viele Informationen aus der Besichtigung herauszuholen. Wer auf Nummer sicher gehen will, nimmt zur Besichtigung gleich seinen Bausachverständigen mit. Und wenn alles passt, mit einem Auftrag zur Erstellung eines Kaufvertragsentwurfes unterstreichen Sie die Ernsthaftigkeit und liegen Sie als Kaufinteressent ganz weit vorn.
Bleiben Sie nach der Besichtigung mit dem Verkäufer in Kontakt und bestätigen Sie das Kaufinteresse noch einmal schriftlich mit einem Fahrplan für die Kaufabwicklung. Stehen die Anzeichen für ein Gebotsverfahren und ist Ihnen die Immobilie mehr als der aufgerufene Kaufpreis Wert, geben Sie doch proaktiv ein Gebot ab und schalten damit die Konkurrenz aus.

Die Finanzierungsexperten von TGI Finanzpartner begleiten Sie auf Ihrem Weg ins Eigentum als Finanzierungscoach und lassen Sie auch bei der Abwicklung der Kaufpreiszahlung nicht allein. Gemeinsam lassen wir Ihren Traum von der Wunschimmobilie wahr werden!

www.tgi-partner.de

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