Atmosphärischer Garten mit Mauern

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Atmosphärischer Garten mit Mauern

Fantasievolle Gestaltungsmöglichkeiten

Gemütlicher Rückzugsort

Mauern aus Stein sind seit Menschengedenken ein wichtiges Begrenzungs- und Schutzbauwerk. Die 21.196 Kilometer lange Chinesische Mauer wurde im 7. Jahrhundert vor Christus zur Abschirmung vor nomadischen Reitervölkern gebaut. Im schwedischen Småland und in vielen Gegenden von Schottland und Irland sind heute noch unzählige Steinmauern zu sehen. Sie waren Weidenbegrenzungen und hielten das Vieh zusammen. Für den heimischen Garten sind Steinmauern heute ein beliebtes Stilmittel – sie verleihen dem Außenbereich Struktur und eine ganz besondere Atmosphäre.


Mauern im Garten sind ein beliebtes Stilmittel. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt: Natürlich anmutende Teicheinfassungen oder idyllische Bruchsteinmauern lassen sich genauso umsetzen wie romantische Bänke an einem Wasserfall oder Grilleinfassungen. Mauerelemente beleben das heimische Grün und machen es interessant. Verwitterte, hohe Mauern haben oft etwas Geheimnisvolles und können als Rückzugsort für die ganze Familie dienen.- Kleinere Mauerstücke werden zum Zaunersatz, fungieren als dekorative Einfassung für Pflanzbeete oder sind ein gemütlicher Sitzplatz.

Natürlich haben Mauern auch weitere praktische Nutzen. Sie spenden Schatten oder schützen vor Wind. Auch für Pflanzen werden sie zu neuem Lebensraum. Bepflanzte Mauern strukturieren den Garten, wirken aber nicht als harte Grenzlinie und lassen die Übergänge eher verschwimmen.

Mauern können mit Geschick und statischem Verständnis selbst im Außenbereich angelegt werden. Egal wie die eigenen Vorlieben aussehen – man findet für jeden Geschmack die passende Produktlinie. Zeitlos elegant sind etwa die Vanity-Mauern und Bradstone-Travino-Walling. Naturnahe Oberflächen mit rustikalem Charme bringen dagegen die Vermont-Serie sowie die Germania Antik-Mauern ins Grün nach Hause. Alle Elemente der verschiedenen Systeme sind aus robustem Betonstein gefertigt und gleichen den natürlichen Vorbildern. Sie sind allerdings widerstandsfähiger gegen Witterungseinflüsse, leicht zu pflegen und bleiben darum dauerhaft schön anzusehen.

Auf der Website von Kann können sich Interessierte unter www.kann.de Inspirationen für den Mauerbau im eigenen Garten holen. Zudem ist mit wenigen Klicks auch der nächstgelegene Baustoff-Fachhändler gefunden.

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Beton ist das Küchen-Dekor dieser Saison

Themen > Bauen & Wohnen

Beton ist das Küchen-Dekor dieser Saison

Das Thema Küche beschäftigt die Menschen mehr denn je, die eigene Küche liegt im Bewusstsein der Bundesbürger noch vor Reisen und Autos. In diesem Zusammenhang passt der seit Jahren unaufhaltsame Trend zur offenen Wohnküche. Deshalb muss die Küche von heute nicht mehr nur funktional, sondern auch wohnlich, schön und stylisch zugleich sein.

Küche im Mittelpunkt des Lebens


Küche und Esszimmer verschmelzen und sind gleichzeitig dem offenen Wohnzimmer angegliedert. Dieser noch immer aktuelle Trend wurde von DER KREIS in Zusammenarbeit mit Hochschulen initiiert. Aufgrund dieser Initiative beschränken sich Küchenmöbelhersteller und Küchenspezialisten deshalb nicht mehr ausschließlich darauf, nur einen Raum zu gestalten, sondern bieten auch Lösungen für das Ess- und Wohnzimmer an. Soll heißen: Regale, Schranklösungen oder Esstische werden ebenfalls gefertigt. Gemäß dem Motto: alles aus einer Hand.

Lacklaminat in supermatt


Für den Gesamteindruck einer Küche ist aber immer noch das Frontdekor verantwortlich. Dabei unterscheidet sich das günstige Lacklaminat optisch kaum noch von der aufwendig lackierten Lackfront. Dabei kann der Name auch täuschen: Denn Lacklaminat gibt es inzwischen auch in matt oder gar in supermatt. Holznachbildungen wirken inzwischen genauso authentisch wie das Original – und fühlen sich auch so an. Dazu wird die Qualität dieser immer besser. Dabei ist Buche stark im Kommen – helle und moderne Umsetzungen sind damit möglich. Eiche bleibt aber immer noch die am häufigsten gewählte Holzfront.Besonders angesagt sind zurzeit aber vor allem Dekore in Beton. „Das Thema wird uns bestimmt auch die kommenden Jahre beschäftigen“, sind sich Trendsetter einig. Die Skala reicht dabei vom hochpreisigen gespachtelten Echtbeton bis hin zu verblüffend echt wirkenden Nachbildungen. Diese gibt es in unterschiedlichen Tönen und Dekoren. Zusammen mit Weiß, hellen Hölzern und dezent eingesetzter Farbe lassen sich frische Planungen im angesagten skandinavischen Stil realisieren. 

Das neue Weiß

Dass die meisten Küchen in weiß verkauft werden, ist derweil kein Geheimnis. Allerdings: Weiß ist nicht gleich weiß. Auch hier gibt es zahlreiche Unterschiede. Aktuell geht der Trend wieder zu neutralweiß. Magnolie oder sogenanntes kaltes Weiß mit einem Blaustich sind auf dem Rückzug. Wer sich davon absetzen möchte, kann sich aber aus einer anscheinend unendlich großen Farbpalette bedienen. Zahlreiche Küchenmöbelhersteller produzieren in allen RAL- und Sonderfarben. Auf diese Kompetenz legt der Großteil der Unternehmen gesteigerten Wert.

Ein weiteres großes Thema in dieser Saison ist die Vernetzung von Küchengeräten. Kühlschränke oder Dampfgarer liefern beispielsweise Livebilder. Dazu wird der Großteil der Küchen mit Induktions­kochfeldern ausgestattet – am besten mit freier Kochflächennutzung, also der Möglichkeit, Töpfe und Pfannen an jeder beliebigen Stelle des Kochfeldes aufstellen zu können. Bei Backöfen ist die Entwicklung ähnlich. Kunden legen immer mehr Wert auf Zusatzfunktionen. Die Pyrolyse, also die Selbstreinigung, ist dafür das beste Beispiel.

Design-Highlights durch Spülen und Hauben

Stylische Design-Highlights werden aber immer häufiger mit Dunstabzügen oder Spülcentern gesetzt. Kopffreihauben, die schräg hängen, um auch in die hinteren Töpfe gucken zu können, ohne sich den Kopf zu stoßen, hängen bereits in zwei Drittel der Küchen. Daneben gibt es aber auch farbige Hauben, die sich kaum noch von einer Designerlampe unterscheiden lassen. Dazu werden Spülen mit ihren trendigen großen Becken immer schicker. Das klassische Edelstahl wird immer weniger, Keramik nimmt zu. Wer Wert auf ganz besondere Becken legt, kann diese auch in Carbon haben. Die Auswahl an Armaturen steht den Spülen in nichts nach. Auch sie gibt es mit Zusatzfunktionen und in stylischen Designs.

Über die aktuellen Trends informieren die DER KREIS Küchenspezialisten. Sie haben für jeden Geschmack das passende Angebot und beraten den Interessenten kompetent und umfassend auf dem Weg zu seiner Traumküche. Der Fachhändler in der Nähe lässt sich einfach und schnell im Internet über die Händlersuche finden, unter www.kuechenspezialisten.de.

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Immobilienkreditvergabe wird durch neue Richtlinie erschwert

Themen > Finanzen

Immobilienkreditvergabe wird durch
neue Richtlinie erschwert

Lars Rosenstein, Geschäftsführer der FA Finanz GmbH
und Leiter des Fachbereichs Baufinanzierung

Seit dem 21.03.2016 ist die neue Wohnimmobilienkredit-Versicherungsrichtlinie in Kraft. Mit dieser Richtlinie wurde die Erlaubnispflicht nach § 34 i GewO für die gewerbsmäßige Vermittlung von Immobilien-Verbraucherdarlehen oder entsprechenden entgeltlichen Finanzierungshilfen eingeführt.

Sie bringt somit einige Veränderungen für private Immobilienkäufer mit sich und stellt an die Immobilienkreditvermittler höhere Anforderungen hinsichtlich des Nachweises ihrer Fachkompetenz.

Der IMMOBILIENMARKT hat zu diesem Thema den Finanzexperten Lars Rosenstein, Geschäftsführer der FA Finanz GmbH und Leiter des Fachbereichs Baufinanzierung, interviewt.

 

IMMOBILIENMARKT: Herr Rosenstein, was genau beinhaltet die im März eingeführte Richtlinie zur Wohn­immobilienkredit-Versicherung?

Lars Rosenstein: Zunächst einmal muss der Vermittler von Immobiliarverbraucherdarlehensverträgen seine Sachkunde in Zukunft nachweisen. Ein neues Merkblatt soll dem Verbraucher mehr Transparenz bieten. Zudem muss dem Kunden eine detaillierte Beratungsdokumentation ausgehändigt werden. Banken müssen zusätzliche Kosten im Rahmen der Abwicklung im Effektivzins einrechnen. Um den Verbraucherschutz zu erhöhen, sind die Anforderungen an die Kreditwürdigkeitsprüfung gestiegen. Es muss sorgfältig geprüft werden, ob der Antragsteller zahlungsfähig ist. Für die Einschätzung der Kreditwürdigkeit sind alle Umstände zu berücksichtigen. Hierzu sind neben dem aktuellen Einkommen nicht nur die künftig erforderlichen Zahlungen oder Erhöhungen für den Kredit zu berücksichtigen, sondern bei Kreditlaufzeit bis in die Zeit des Ruhestandes auch der Finanzstatus ab dem Renteneintritt.

IMMOBILIENMARKT: Welche Veränderungen ergeben sich daraus für den Immobilienkäufer?

Lars Rosenstein: Auf den ersten Blick ergeben sich keine Veränderungen. Erst auf den zweiten Blick wird es für den Immobilienkäufer noch komplizierter, Angebote unterschiedlicher Banken mitein­ander zu vergleichen. Darüber hinaus wird die Kreditvergabe insgesamt aufwendiger und auch grundsätzlich schwieriger.

IMMOBILIENMARKT: Wo sehen Sie als Fachmann Vor- und Nachteile für den Immobilienkäufer?

Lars Rosenstein: Die Vorteile liegen für den Immobilienkäufer darin, dass die Qualität der Berater steigen wird und er einen besseren Überblick über „versteckte“ Kosten wie zum Beispiel Provisionen für Berater erhält. Die Nachteile liegen eindeutig in einer deutlich längeren Bearbeitungszeit und in einer strengeren Kreditvergabe. Der ein oder andere Käufer wird hier in Zukunft durch das Raster fallen, keine Immobilienfinanzierung bekommen und somit kein Immobilienvermögen aufbauen können.

IMMOBILIENMARKT: Inwiefern müssen sich Immobilienkäufer differenzierter vorbereiten, damit die Immobilienfinanzierung von den Banken abgesegnet wird?

Lars Rosenstein: Neben allen anderen zu erbringenden Nachweisen wie Gehaltsbescheinigung, Ersparnisse und anderen Vermögenswerte sollte der Immobilienkäufer überprüfen, ob er sich seine Finanzierung zum Rentenbeginn noch leisten kann. Der alleinige Nachweis über das aktuelle Gehalt genügt nun nicht mehr, wenn die Kreditlaufzeit bis ins Rentenalter hineinreicht. In Zukunft muss er sowohl seine Rentenbescheide als auch seine private Altersvorsorge offen legen.

IMMOBILIENMARKT: Wenn die Immobilie nun nicht mehr als alleinige Sicherheit ausreicht – welche Erfahrungen aus Ihrer beruflichen Praxis können Sie berichten?

Lars Rosenstein: Auf jeden Fall wird es für etliche Immobilienkäufer in Zukunft schwierig oder gar unmöglich, eine Immobilienfinanzierung zu realisieren, da Banken sehr kritisch mit Ersatzsicherheiten umgehen. Die Einbindung von Förder-Darlehen, im Speziellen über die Investitionsbank Schleswig Holstein könnte jedoch Abhilfe schaffen. Hier lohnt es sich, genau zu prüfen, welche Möglichkeiten der Förderung sich für den Einzelnen ergeben können.

IMMOBILIENMARKT: Schnell­lebigkeit und Flexibilität ist beim Immobilienkauf ein entscheidendes Kriterium. Wie kann sich ein Käufer effektiv vorbereiten und mit welchen Fristen muss er rechnen?

Lars Rosenstein: Am sinnvollsten ist es, sich bereits vor dem Immobilienerwerb über die Baufinanzierungsmöglichkeiten beraten zu lassen. Da Banken hierzu häufig keine Lust haben, empfiehlt sich ein Gespräch mit einem unabhängigen Berater. Das spart viel Zeit, wenn dann die passende Immobilie gefunden ist und ein Kauf schnell über die Bühne gehen muss. Vom Zeitpunkt der Antragstellung bis zur Darlehenszusage sollte man immer mit ca. 3 Wochen rechnen. Natürlich gibt es hier bei den Banken gravierende Unterschiede, auch das sollte ein Kriterium bei der Auswahl des geeigneten Finanzierungspartners sein.

IMMOBILIENMARKT: Was raten Sie Immobilienkäufern bezüglich ihrer Planung zur langfristigen Finanzierung ihres Eigenheimes?

Lars Rosenstein: Zunächst einmal ist es wie schon erwähnt wichtig, sich über die verschiedenen Fördermöglichkeiten zu erkundigen. Aktuell empfiehlt es sich, die Zinsen längerfristig, d.h. mindestens 20 Jahre festzuschreiben, um das Zinsrisiko zu reduzieren. Des Weiteren sollte immer angestrebt werden, die Erwerbsnebenkosten aus Eigenkapital bedienen zu können. Das erhöht die Erfolgsaussichten für die Finanzierung erheblich. Ebenso sollte man immer beachten, dass die Kosten der zu finanzierenden Immobilie 40 % des zur Verfügung stehenden Netto-Einkommens nicht übersteigen.

IMMOBILIENMARKT: Herr Rosenstein, wir danken Ihnen für das Gespräch.

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Kiel – die facettenreiche Landeshauptstadt Schleswig-Holsteins

Themen > Recht & Gesetz

Kiel – die facettenreiche Landeshauptstadt Schleswig-Holsteins

Fragt man die Menschen, seien es nun Einheimische oder Touristen, was sie mit der Landeshauptstadt Kiel verbinden, so hört man vor allem die Begriffe Förde, Kreuzfahrt und Segeln – die Sailing City eben. Kiel hat jedoch nicht nur maritimen Flair zu bieten, sondern noch vieles mehr an Sehenswürdigkeiten, welche wir Ihnen gern vorstellen möchten.

Stadtkern

Wenn man durch die Innenstadt auf Deutschlands zweitältesten Einkaufsmeile, der Holstenstraße, mit ihren vielen Geschäften, Restaurants und Cafés flaniert, sind schnell die weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannten points of interest erreicht: Das Kieler Schloss nahe der Hafenpromenade Kiellinie, der von innen zu besteigende, stolze 107 m hoch ragende Kieler Rathausturm, die 1242 als gotischer Hallenbau errichtete Nicolaikirche, der unter Denkmalschutz stehende backsteinrote Jugenstilbau des Opernhauses, der Hiroshima-Park am Kleinen Kiel bis hin zu einem der imposantesten Bauwerke der Stadt, dem Hörn Campus, in dem die maritimen Elemente Wind und Wasser in Form eines Glassegels dargestellt werden.

Kunst und Kultur

Auch Kunst und Kultur werden in der Landeshauptstadt gelebt. Die Kunsthalle lädt zu wechselnden Ausstellungen ein, die Niederdeutsche Bühne hält die plattdeutsche Sprache hoch und die Gegenwartskunst findet ihren Platz in der Stadtgalerie. Im Computermuseum kann man in die Entstehung der digitalen Welt eintauchen und das Freilichtmuseum Molfsee ermöglicht einen Gang durch das Leben und Arbeiten in den vergangenen Jahrhunderten in Schleswig-Holstein.

Historisches

Auch ein paar stille Zeitzeugen der Kriege kann man in und um Kiel erkunden. Das Marine-Ehrenmal in Laboe ist eines davon. Dieses Denkmal für eine friedliche Seefahrt auf freien Meeren mahnt an das Gedenken von 35.000 auf See gefallene Soldaten der ­Kaiserlichen Flotte während des ersten Weltkrieges. Nicht weit entfernt befindet sich das U-Boot auf dem Strand, welches im zweiten Weltkrieg in den Dienst gestellt wurde. Hier kann man sich höchstpersönlich von der klaustrophobischen Enge überzeugen, in der die Soldaten monatelang in den Tiefen des Nordmeeres leben mussten.

Ein weiteres Mahnmal des 3. Reiches ist der Flandernbunker, ein ehemaliger Marine-Hochbunker am Tirpitzhafen. Diese Kriegsruine zeigt einmal mehr den Wahnsinn der damaligen Zeit und dient nun als Begegnungs- sowie Bildungsstätte und Museum. Und es gibt viele kleine Mahnmale, die bei hastigem Schritt schnell mal übersehen werden – die Stolpersteine. Der aufmerksame Spaziergänger entdeckt auch in Kiel vor seinen Füßen die quadratischen, in den Bürgersteig eingelassenen Messingwürfel, die an das Schicksal­ der durch die Nationalsozialisten deportierten, vertriebenen und ermordeten Menschen erinnern sollen.

Erlebnis und Natur

Wer die Natur liebt, der taucht ein in den Alten Botanischen Garten mit seinem beeindruckenden Baumbestand, den wunderbaren Sträuchern und der Ruhe, die man dort finden kann. Wer nicht so gern in offene Gewässer springt, für den ist das Aquarium eine trockene Alternative, um die Unterwasserwelt der Ostsee-Bewohner hautnah bestaunen zu können. Und wenn man den Tag bei einem gemütlichen Grillabend ausklingen lassen möchte, dann pilgert man zum Schrevenpark und erholt sich vom sightseeing.

Genießen

Wollen Sie sich lieber, anstatt am heißen Grill zu stehen, rundherum verwöhnen lassen, dann kehren Sie ein in die vielen kleinen Cafés und Restaurants der Fördestadt, z. B. bei MUM & DAD, im Künstlertreff Café Godot, im mmhio, im Charmissimo oder Sie genießen den tollen Ausblick über die Förde im Restaurant Längengrad hoch oben auf Deck 4 des Schwedenkais und beobachten die Fähren und Kreuzfahrtschiffe beim Ein- und Auslaufen.

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