Das aktuelle Baufinanzierungs­barometer

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Das aktuelle Baufinanzierungs­barometer

TGI Finanzpartner – unabhängige Sachverständige für Baufinanzierung und Fördermittel

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+++ KfW Zuschuss beim KfW Energieeffizient Bauen = effektiv – 0,49 % p. a. die ersten zehn Jahre +++ bis 15 Monate bereitstellungszinsfreie Zeit ohne Zinsaufschlag +++ teilweise lange Bearbeitungszeiten durch Corona-Krise bei Banken +++ 20 Jahre Zinsbindung zum Preis von 15 Jahren +++ jetzt Forwarddarlehen abschließen +++ Modernisierungsdarlehen ohne Grundschuld

Zinsmarkt Barometer: stabil niedrig

Das neue Jahr startet nahezu unverändert an der Zinsfront. Das Niveau hält sich stabil niedrig durch die weiteren Interventionen der Zentralbanken. Auch die weiterhin aufgeschobene Insolvenzantragspflicht führt dazu, dass noch keine gravierenden Ausfälle zu verzeichnen sind bei den Banken. Allerdings wird die Risikovorsorge der Banken massiv erhöht, man rechnet anscheinend schon mit einer kommenden Welle realer Kreditausfälle. Dies kann sich dann auch allgemein zinserhöhend auswirken.

 

Marktinformation: Aktuelle Top-Zinskonditionen Immobiliendarlehen (erstrangige 50 % Finanzierung mit Eigennutzung) Stand 29.01.2021, freibleibend, alle Zinsangaben auf Jahresbasis

Die aktuellen Zinskonditionen der Anbieter sind abhängig von den individuellen Gegebenheiten. Dazu gehören z. B. Objektbesonderheiten, persönliche Bonität, Darlehenshöhe, Tilgungshöhe und das Beleihungsrisiko. Bei der aktuellen Marktinformation handelt es sich nicht um ein konkretes Finanzierungsangebot von TGI Finanzpartner.
 
Die oben genannten Konditionen unterstellen einen Nettodarlehensbetrag ab E 200.000,–, eine Beleihung von maximal 54 % des Kaufpreises, eine anfängliche Tilgung von 4,00 % p. a. und eine erstrangige Absicherung des Darlehens durch eine eigengenutzte Immobilie ohne erhöhten  Modernisierungsaufwand und Auszahlung des Darlehensbetrags in einer Summe. Wie bei der Vergabe von Immobilienkrediten üblich, werden außerdem eine einwandfreie Einkommens- und Vermögenssituation des Antragstellers, ein gesichertes Angestelltenverhältnis sowie ein bankseitig festgestellter Objektwert von mindestens E 400.000,– vorausgesetzt.
 

TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG
Unabhängige Finanzmakler
Bahnhofstr. 28 · 24223 Schwentinental
Tel.: 04307 824980 · www.tgi-partner.de · info@tgi-partner.de

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+++ Zinssenkungen bei allen Banken +++ bis 15 Monate bereitstellungszinsfreie Zeit ohne Zinsaufschlag +++ neue KfW Darlehen für Energieeffizienzmaßnahmen mit bis zu 50 % Zuschuss seit 01.07.2021 verfügbar +++ jetzt Forwarddarlehen abschließen

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Bundesweit steigen die Wohnnebenkosten

Die Politik hat sich bezahlbares Wohnen ganz groß auf die Fahne geschrieben. Wenn man als Mieter oder Hauseigentümer allerdings auf seine jährliche Wohnnebenkostenrechnung schaut, kann man durchaus an einem ernsthaften Bemühen der verantwortlichen Politiker zur Senkung der Kosten zweifeln.

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Das aktuelle Baufinanzierungsbarometer – 07/08 2021

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+++ Zinserhöhungen bei allen Banken +++ bis 15 Monate bereitstellungszinsfreie Zeit ohne Zinsaufschlag +++ teilweise lange Bearbeitungszeiten durch hohe Nachfrage bei den Banken +++ jetzt Forwarddarlehen abschließen +++ Modernisierungsdarlehen ohne Grundschuld

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Sanierungskosten sicher planen

Immobilienkäufer treffen aktuell auf einen weiterhin sehr engen Immobilienmarkt. Die Nachfrage ist hoch, das Angebot knapp. Trotzdem, lassen Sie sich nicht vorschnell zu einem Kauf drängen.

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Baufinanzierung auch für Selbständige machbar

Themen > Finanzen

Baufinanzierung auch für Selbständige machbar

Hendrik Stoltenberg, Geschäftsführer bei TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG

Bei der Finanzierungszusage achten die Banken und Kreditinstitute auf die Bonität des Kunden und hierzu gehört nun einmal der Nachweis des Einkommens. Bei Selbständigen und Freiberuflern handelt es sich allerdings nicht um ein regelmäßiges, geregeltes und sicheres Einkommen aus Banken­sicht. Daher sehen die Banken ein größeres Risiko bei der Kreditvergabe als beispielsweise bei Angestellten oder Beamten.

Die Banken blicken genauer hin, TGI berät seine selbständigen Kunden ausführlich und schaut sich die erforderlichen Unterlagen genau an. Zu den aussagekräftigen Dokumenten gehören die Bilanz, betriebswirtschaftliche Auswertungen, die letzten Jahresabschlüsse, Einkommenssteuer­bescheide oder Gewinn- und Verlustrechnungen sowie bei einer GmbH oder Gbr zudem der Gesellschaftervertrag. Wichtig ist die Aktualität der Unterlagen. Bei der Auswertung werde auf eine gewisse Regelmäßigkeit der Einkünfte geachtet und weniger auf einmalige Sondereffekte. Hinzu komme der Nachweis, dass die Unternehmung bereits seit mindestens drei Jahren bestehe.

Generell kommt es darauf an, ob die Bonität gegeben ist, ob das Objekt zur Finanzierung passt und die Tilgungsraten langfristig bedient werden können. Daher ist zudem eine gute Absicherung im Alter wichtig, um den Kredit nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben bedienen zu können, sollte dessen Laufzeit ins Rentenalter hineingehen. Da das Einkommen über die Jahre hinweg schwanken kann, kann man flexible Darlehensmodelle auswählen, beispielsweise mit variablen Tilgungen oder Möglichkeiten zu Sondertilgungen.

Wir raten Selbständigen, Eigenkapital mitzubringen, um mindestens die Kaufnebenkosten aus Eigenmitteln abzudecken. Im Gegensatz zu Angestellten bekämen sie nämlich seltener die Möglichkeit, diese durch ein Nachrangdarlehen mitzufinanzieren.

Die Kreditinstitute beziehen für ihre Entscheidung auch individuelle Faktoren wie die Branche oder die Zukunftsfähigkeit der Unternehmung mit ein. So werden freiberufliche Ärzte oder Apotheker in der Regel als Bankkunden geschätzt. Die Coronakrise zeigt einmal mehr die Abhängigkeit der Darlehensvergabe von der Branche. Schwer sei es zurzeit beispielsweise für Selbständige aus der Gastronomie oder der Fitness- und Tourismusbranche, leichter hingegen für Bereiche wie IT, Pharmazie und Gesundheit oder Bau.

Insgesamt überlegen etliche Banken und Finanzinstitute, ihre Kriterien anzupassen und die Anträge strenger zu prüfen. Daher ist es gut, seine Unterlagen vorab mit einem vertrauenswürdigen Finanz­experten durchzugehen.

 

TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG
www.tgi-partner.de

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Hunde ohne Leine

Themen > Recht & Gesetz

Hunde ohne Leine

Mietvertrag des Tierhalters durfte fristlos gekündigt werden

Bildquelle: Tomicek/LBS

Er hätte es wissen müssen. In der Hausordnung konnte ein Mieter und zweifacher Hundehalter nachlesen, dass seine Tiere auf den Gemeinschaftsflächen keinesfalls unangeleint herumlaufen dürfen. Außerdem waren nach wiederholten Zuwiderhandlungen mehrere Abmahnungen an den Mann gerichtet worden. Als er diese Praxis dann trotzdem fortsetzte, war eine fristlose Kündigung des Mietverhältnisses möglich. Die Hunde waren – ohne Leine – auf dem Grundstück unterwegs gewesen, zu dem sogar ein Kinderspielplatz gehörte. Die Richter erkannten hier durch mehrere Gerichtsinstanzen hindurch eine erhebliche Verletzung der mietvertraglichen Pflichten.

(Bundesgerichtshof, Aktenzeichen VIII ZR 328/19)


Quelle: www.lbs.de

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Wichtiges Urteil für Makler und Immobilienwirtschaft

Der Unternehmer muss dem Verbraucher eine formell ordnungsgemäße Widerrufsbelehrung nebst Muster-Widerrufsformular aushändigen. Ausreichend ist, wenn die Widerrufsbelehrung dauerhaft abrufbar ist und die jederzeitige Möglichkeit besteht, sich das Muster-Widerrufsformular hervorzurufen. Wird die Widerrufsbelehrung mit Muster-Widerrufsformular automatisch vom System per E-Mail mit richtiger E-Mail-Adresse versandt, nachdem der Interessent den für den Download des Exposés erforderlichen Button gesetzt hat, und ist die Konfiguration des Unternehmers nicht manipulierbar, so ist der Beweis für den Zugang der E-Mail erbracht.

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Agent Provocateur

Bei Hinweisen auf ein erhebliches vertragswidriges Verhalten kann es dem Vermieter einer Wohnung erlaubt sein, einen sogenannten Agent Provocateur (eine Art Spitzel) einzusetzen, um die Pflichtverletzung nachzuweisen. So entschied es nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS ein Gericht in der Bundeshauptstadt.

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Erbbaurechte vorzeitig verlängern

Bei 22 Prozent aller deutschen Erbbaurechtsgeber laufen bis 2030 Verträge in großem Umfang aus. Eine zweite Welle ist von 2040 bis 2060 zu erwarten. Das ergab eine Studie des Deutschen Erbbaurechtsverbands e. V. Er rät Erbbaurechtsnehmern und -gebern dazu, möglichst frühzeitig die Vertragsverlängerung anzustoßen.

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Wohnen 65 plus: Gerichtsentscheidungen zum Thema Senioren und Immobilie

Wir leben in einer alternden Gesellschaft. Immer öfter stellt sich die Frage, ob und unter welchen Umständen Senioren weiter in ihrer Immobilie wohnen können, wenn sie betreut werden müssen bzw. wenn Umbauten nötig werden, die auch den Bereich des Gemeinschaftseigentums betreffen. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS hat für seine Extra-Ausgabe einige solcher Fälle gesammelt.

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Schädlicher Schatten

Wer auf seinem Dach eine Solaranlage errichtet, der hofft natürlich auch, dass diese Anlage üppige Erträge an Sonnenenergie erbringt. Bei einem Grundstückseigentümer in Nordrhein-Westfalen drohte das nicht mehr zu funktionieren, weil ein geplanter und genehmigter Neubau das Dach mit der Photovoltaikanlage verschattet hätte.

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Wie Du mir, so ich Dir

Themen > Recht & Gesetz

Wie Du mir, so ich Dir

Grundstückseigentümer darf nicht mit zweierlei Maß messen

Bildquelle: Tomicek/LBS

Damit sich die Eigentümer von Nachbargrundstücken bei Neu- und Ausbauten nicht allzu sehr auf die Pelle rücken, gibt es im Baurecht genaue Regelungen zu den Abstandsflächen. Auf deren Einhaltung kann man nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS als Betroffener pochen – zumindest dann, wenn man in der Vergangenheit nicht schon selbst dagegen verstoßen hat.

(Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, Aktenzeichen
7 A 1510/18)


Der Fall:

Ein Grundstückseigentümer ging gerichtlich gegen eine Baugenehmigung seines Nachbarn vor. Seiner Meinung nach waren in den Plänen die geltenden Abstandsflächen nicht eingehalten. Im Rahmen des Verfahrens wurde auch die Baubehörde gehört. Und sie lieferte ein bestechendes Argument gegen den Kläger: Er selbst habe in ähnlichem Ausmaß die gesetzlichen Regelungen verletzt und dadurch den Anspruch gegen seinen Nachbarn verloren.


Das Urteil:

In zwei Gerichtsinstanzen wurde die Baubehörde in ihrer Einschätzung bestärkt. Dem allgemeinen Rechtsverständnis entspreche es, dass jemand sich nicht gegen Beeinträchtigungen zur Wehr setzen könne, die er selbst in ähnlichem Ausmaß verursacht hat. Das sei eine Frage des nachbarlichen Gleichgewichts.

www.lbs.de

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Heizspiegel für Deutschland 2020 – Heizkosten steigen

Themen > Klima & Energie

Heizspiegel für Deutschland 2020 – Heizkosten steigen

Quelle: www.heizspiegel.de

Verbraucher müssen für das Abrechnungsjahr 2019 mit höheren Heizkosten rechnen. Das zeigt der Heizspiegel für Deutschland 2020, den die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online veröffentlicht hat. Die Kosten für eine erdgasbeheizte 70-Quadratmeter-Wohnung liegen durchschnittlich bei € 720,–.

Damit stiegen die Heizkosten im Jahr 2019 im Schnitt um € 20,–
(+ 2,9 %). Maßgeblich dafür waren das kühle Wetter und die mäßig gestiegenen Erdgaspreise (+ 3,4 %). Für die Analyse wurden mehr als 147.000 Datensätze aus zentral beheizten Wohngebäuden in ganz Deutschland ausgewertet.

Auch Heizen mit Öl, Fernwärme und Wärmepumpe teurer

Die Kosten für das Heizen mit Öl, Fernwärme und Wärmepumpe zogen in der Heizsaison 2019 ebenfalls an (Heizöl: € 855,–/+ 1 %, Fernwärme: € 890,–/+ 3,5 %, Wärmepumpe: € 735,–/+ 7,3 %). Erstmals wurden Holzpellets in die Analyse aufgenommen. Mit diesem Energieträger kostete das Beheizen einer 70-Quadratmeter-Wohnung im Schnitt € 590,–. Grund für die gestiegenen Kosten waren neben dem kühleren Wetter auch die höheren Preise für Fernwärme (+ 2,2 %) und Strom für Wärmepumpen
(+ 3,8 %). Der Preis für Heizöl sank leicht (- 2 %).

Prognose: Erdgas-Heizkosten voraussichtlich stabil

Die Vorausschau für den Abrechnungszeitraum 2020 zeigt: Verbraucher, die mit Erdgas heizen, können mit stabilen Kosten rechnen. Wie die Heiz-Experten von co2online prognostizieren, steigen die Kosten für das Heizen mit Wärmepumpen weiter (circa + 4 %), während die für Fernwärme (circa - 2 %), Holzpellets (ca. - 4 %) und Heizöl
(ca. - 18 %) voraussichtlich sinken.

Umstieg auf Erneuerbare hilft, Geld und CO2 zu sparen

Auf erneuerbare Energieträger zu setzen lohnt sich: Ab 2021 sparen Eigentümer, die auf nicht fossile Energieträger umsteigen, den CO2-Preis. Zudem sind bis zu 45 % der Kosten für den Umstieg staatlich förderfähig. Wie der Blick auf den aktuellen Heizspiegel zeigt, bleibt auch die energetische Sanierung ein wesentlicher Baustein fürs Energiesparen: Bewohner einer durchschnittlichen Wohnung in sanierten Gebäuden zahlen bis zu € 545,– weniger fürs Heizen als die in unsanierten.

„Sanierung ist der schlummernde Riese fürs Energiesparen“

„Die energetische Gebäudesanierung und Optimierungen im Bestand sind der schlummernde Riese fürs Energiesparen und für den Klimaschutz“, sagt Tanja Loitz, Geschäftsführerin von co2online. „Wir erleben immer wieder, dass vielen Verbrauchern dieses Potenzial noch nicht bewusst ist. Mit co2online können sie den ersten Schritt gehen, um ihren CO2-Fußabdruck ein ganzes Stück zu verkleinern.“
„Um Mieter nicht zusätzlich zu belasten, sollten Sanierungen warmmietenneutral erfolgen“, sagt Dr. Melanie Weber-Moritz, Bundesdirektorin des Deutschen Mieterbundes (DMB). „Nur Eigentümer können die Heizungsanlage erneuern und so die Voraussetzungen für einen geringeren Verbrauch schaffen. Durch bewusstes Heizen und Lüften können auch Mieter geringfügig sparen, allerdings ist dafür eine transparente Heizkostenabrechnung mit der korrekten Angabe der individuellen Verbräuche elementar.“

Weitere Informationen auf:
www.co2online.de

 

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Bundestag und Bundesrat stimmten Ende Juni über die Novelle des Klimaschutzgesetzes ab. Mit dem Gesetz will der Gesetzgeber die nationalen Klimaschutzziele verschärfen und Deutschland bis zum Jahr 2045 klimaneutral machen. Der Immobilienverband Deutschland IVD bemängelt, dass das Gesetz zu abstrakt und unbestimmt ist, inwieweit die neu justierten Zielvorgaben erreicht werden können. Damit wird das Gesetz weiterhin den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts nicht gerecht, welches das vorherige Klimaschutzgesetz auch aufgrund seiner Unbestimmtheit gerügt hat.

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