Nachbarn sind den Deutschen wichtiger als gedacht

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Nachbarn sind den Deutschen wichtiger als gedacht

Laut repräsentativer Wohnstudie gehört ein gutes nachbarschaftliches Verhältnis zu den Top-Wünschen der Deutschen

Geht die Zeit der nachbarschaftlichen Streitereien um Hundegebell und falsch geparkte Autos zu Ende? Denn anstatt möglichst ungestört nebeneinanderher zu leben, wünschen sich immer mehr Deutsche, dass es Orte und Gelegenheiten gibt, an denen sie ihren Nachbarn begegnen können. Das zeigen Ergebnisse der repräsentativen Wohnstudie Happy Quest, die im Auftrag von Bonava in acht nordeuropäischen Ländern durchgeführt wurde.

In Deutschland, Schweden, Finnland, Dänemark, Norwegen, St. Petersburg, Estland und Lettland beantworteten insgesamt 8.582 Menschen Fragen zum Wohn- und allgemeinen Lebensglück, in Deutschland waren es genau 1.000. Mehr als jeder Dritte (39 %) der deutschen Studienteilnehmer gibt an, dass ihm Möglichkeiten, den Nachbarn zu begegnen, wichtig sind, um sich in seinem Wohnumfeld wohlzufühlen. Das sind drei Prozentpunkte mehr als bei vorangegangenen Happy Quest Studie 2017. Für Familien ist das nachbarschaftliche Miteinander mit 46 % sogar noch deutlich wichtiger als für Menschen ohne Kinder (37 %).

Außerdem wohnen laut der Studie 68 % der Deutschen nur dann glücklich, wenn sie ein gutes Verhältnis zu ihren Nachbarn haben. Immerhin 60 % geben an, dass ihnen das auch schon gelingt. Ein Spitzenwert, denn in den anderen untersuchten Ländern geben durchschnittlich nur 50 % der Befragten an, dass sie mit den Menschen von nebenan gut klarkommen.

Besserwisser unbeliebter als Chaoten

Auch in anderen Punkten überraschten die Studienergebnisse und widerlegten das Bild des peniblen, deutschen Nachbarschaftsmuffels. Denn der perfekte Nachbar soll für die Deutschen vor allem „hilfsbereit“ sein (69 %). „Unordentliche oder schlampige“ Nachbarn stören nur ein Viertel (26 %) der deutschen Befragten. In den anderen Ländern sagen dies durchschnittlich 42 %. Unbeliebt sind in Deutschland vor allem laute Nachbarn (40 %) und Besserwisser (29 %).
Auch für Emilia Almér Henßen, gebürtige Schwedin und Nachbarschaftsexpertin bei Bonava in Deutschland gehört dieser Fakt zu den überraschendsten Ergebnissen der Umfrage: „In Schweden würden viele ‚den Deutschen‘ stereotypisch als ordentlich beschreiben. Es wundert mich, dass der Wunsch nach ordentlichen Nachbarn in Deutschland weniger ausgeprägt ist, als in anderen Ländern.“

Gute Nachbarn steigern das Lebensglück

Wie enorm wichtig das nachbarschaftliche Miteinander ist, zeigt die Frage nach dem allgemeinen Lebensglück: Fast zwei Drittel (63 %) der Befragten, die in ihrem Wohnumfeld eine gute Beziehung zu den Nachbarn haben, sind auch mit ihrem Leben im Allgemeinen zufrieden. Bei den Menschen, die ohne gute nachbarschaftliche Beziehungen leben, sind dies lediglich knapp ein Viertel (23 %).

Gut geplante Wohngebiete können ganz wesentlich dazu beitragen, das allgemeine Lebensglück zu verbessern. Indem sie etwa Gemeinschaftsbereiche anbieten, die es den Bewohnern ermöglichen, zwanglos miteinander ins Gespräch zu kommen. Ob beim Pflanzen im Gemeinschaftsgarten, auf dem Spielplatz, beim Entspannen auf der gemeinsamen Dachterrasse, oder bei Absprachen zur nächsten Feier im zentralen Veranstaltungsraum, solche Begegnungen legen die Basis für ein gutes nachbarschaftliches Verhältnis. Sabine Renck, Expertin für positive Psychologie, sagt: „Nachbarn können das Glücksgefühl mitunter sogar stärker beeinflussen als enge Freunde, die weit weg leben, einfach deshalb, weil man sie täglich sieht.“

Weitere Informationen:
www.bonava.de

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Verlosung: Immobilien im Alter sind beides zugleich – eine Last und auch ein Segen

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Verlosung: Immobilien im Alter sind beides zugleich – eine Last und auch ein Segen

Gerade in einer Zeit finanzieller Unwägbarkeiten, bedingt durch politische Entscheidungen und gesellschaftliche Veränderungen, sucht man nach Wegen der Absicherung.

Diskussionen über Einheitsrenten, die Überbelastung des Rentensystems, noch immer nicht überwundene Bankenkrisen, das Modell Europa, das noch in den Kinderschuhen steckt, verunsichern jeden. Was liegt da näher, als sich durch den Kauf einer Immobilie eine Basis für das Alter zu schaffen?

Doch Vorsicht ist geboten, da sich nicht jede Immobilie wirklich zur Altersabsicherung eignet. Unabhängig davon, ob es sich um eine eigengenutzte Immobilie oder eine vermietete Kapitalanlage handelt, gibt es Faktoren, die über deren Nutzen entscheiden.
In diesem Buch werden die wichtigsten Aspekte einer Immobilie im Alter behandelt. Gerade im Alter ist Planung wichtig, unter Berücksichtigung der eigenen Gesundheit und mit einer perspektivischen Betrachtung der kommenden Lebensjahre. Wer nicht rechtzeitig die richtigen Weichen stellt, macht sich abhängig von der Entscheidung anderer.

Mit vielen Beispielen und umsetzbaren Ratschlägen wird es einfacher, das Machbare zu realisieren. Nur wer aus einer Situation der Ruhe heraus plant und zum richtigen Zeitpunkt agiert, kann seinen Lebensabend genießen.

Mit freundlicher Unterstützung der Grabener Verlag GmbH verlosen wir 5 Bücher.

Einfach Postkarte oder E-Mail mit dem Stichwort „stayhome“ an: IMMOBILIENMARKT Verlagsgesellschaft, Königsweg 1, 24103 Kiel oder an verlosung@derimmomarkt.de. Bitte geben Sie Ihre vollständige Adresse an. Einsendeschluss: 30.06.2020

Grabener Verlag GmbH
Stresemannplatz 4 | 24103 Kiel
Telefon 0431 560 1 560
info@grabener-verlag.de
www.grabener-verlag.de

ISBN 978-3-925573-828

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Professionelle Hausverwaltung: Darum lohnt sie sich

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Professionelle Hausverwaltung:
Darum lohnt sie sich

Carl C. Franzen

Schäden beheben, Mieter aussuchen, rechtliche Fragen klären – bei der Verwaltung einer Immobilie werden Vermieter schnell zum Mädchen für alles. Durch die Vielfalt der Aufgaben bei der Immobilienverwaltung sind Eigentümer oft überfordert. Denn eine Immobilie zu verwalten, bedeutet viel Aufwand.

Mieteingang prüfen

Eigentümer, die ihre Immobilie vermieten, müssen jeden Monat darauf achten, dass die Miete pünktlich und in voller Höhe eingeht. Geschieht das nicht, sind eventuell rechtliche Schritte einzuleiten oder gar ein Inkasso-Unternehmen zu beauftragen. Profi-Hausverwalter wissen, was hier zu tun ist.

Mit den Mietern kommunizieren

Finden Mieter Mängel oder möchten sie bauliche Änderungen vornehmen, wie beispielsweise eine Satellitenschüssel anbringen, oder möchten sie sich ein Haustier zulegen, wenden sie sich an den Vermieter. Die Kommunikation mit den Mietern ist nicht zu unterschätzen. Viele Eigentümer sind froh, wenn sie diesen zeitaufwendigen Teil der Immobilienverwaltung an einen Profi abgeben können.

Auf dem Laufenden sein über aktuelle Gesetzesänderungen

Jährlich ändern sich die Gesetze im Bereich Vermietung. Besonders in Zeiten von Mietpreisbremse und Mietendeckel ist es für viele Eigentümer wichtig, einen kompetenten Partner an ihrer Seite zu haben, der mit den aktuellen Gesetzesänderungen vertraut ist und weiß, welche Auswirkungen diese auf beispielsweise Mietverträge haben und worauf zu achten ist.

Mieter finden

Aktuell haben Eigentümer kaum Probleme, Mietinteressenten zu finden. Allerdings ist nicht jeder Mietinteressent auch der passende Mieter. Für viele Eigentümer ist es nicht leicht, aus den vielen Anfragen einen zuverlässigen Mieter auszuwählen. Profi-Hausverwaltungen wissen durch ihre tägliche Arbeit bestens, worauf hierbei zu achten ist.

Nebenkostenabrechnungen

Die Nebenkostenabrechnung ist für viele Vermieter aufwendiger Papierkram. Eine Profi-Hausverwaltung kümmert sich um die Erstellung der Jahresabrechnung und den Versand an die Mieter.
Darüber hinaus gibt es viele weitere Aufgaben, die Eigentümer oft gerne an eine Hausverwaltung abgeben wie Organisation und Durchführung von Eigentümerversammlungen, Haftpflichtschutz, Versicherungs-Checks, Auswahl des Energieversorgers und vieles mehr. Eine professionelle Hausverwaltung kann Eigentümern hier viel Zeit und Arbeit ersparen.

Haben Sie Fragen, wie eine professionelle Hausverwaltung Sie bei der Verwaltung Ihrer Immobilie unterstützen kann?

Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.
www.ccfranzen.de
info@ccfranzen.de

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Renovierung abgebrochen

Themen > Bauen & Wohnen

Renovierung abgebrochen

Mieter riss die alte Tapete ab und hörte dann mit den Arbeiten auf

©LBS

Wenn ein Mieter an einer Immobilie Renovierungsarbeiten vornimmt, dann sollten diese im Regelfall auch abgeschlossen werden. Sonst könnten von Seiten des Eigentümers Schadenersatzforderungen drohen. Mit einem abgebrochenen Austausch der Tapeten mussten sich nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS drei Gerichtsinstanzen befassen.
(Bundesgerichtshof, Aktenzeichen VIII ZR 263/17)

Der Fall:

Die Tapeten in einer Doppelhaushälfte waren nach Ansicht eines Mieters in einem bedauernswerten Zustand. Sie waren mehrere Jahrzehnte alt und lösten sich zum Teil schon ab. Deswegen entschied er sich, sie auszutauschen. Er begann mit den Arbeiten und löste die Tapeten von der Wand. Doch dann wurde bekannt, dass das Objekt verkauft werden soll. Der Mieter beendete die Renovierung. Anschließend strengte der Eigentümer einen Zivilprozess an. Er forderte Schadenersatz, um neu tapezieren zu können.

Das Urteil:

Während das Amtsgericht zu der
Überzeugung kam, wegen des schlechten Zustandes der Tapeten sei kein Schadenersatz nötig, sprach das Landgericht dem Eigentümer eine Entschädigung zu. Der Bundesgerichtshof hatte schließlich das letzte Wort. Grundsätzlich müsse man von einer Pflichtverletzung des Mieters sprechen, weil er die Arbeiten abgebrochen habe. Allerdings könne auch der Zustand der Tapete nicht außer Acht gelassen werden. Es liege im konkreten Fall an dem Vermieter, Beweise für den eventuell noch vorhandenen Wert der Tapete vorzulegen. Erst dann komme ein Schadenersatz in Betracht.

Quelle: www.lbs.de

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Rauchwarnmeldertausch alle zehn Jahre

Themen > News

Rauchwarnmeldertausch alle zehn Jahre

Pflicht, keine Kür

© Elektro+/Jung

Rauchwarnmelder sind Lebensretter – und daher ist ihre Funktionstüchtigkeit unerlässlich. „Was viele nicht wissen: In Wohnungen und Wohnhäusern müssen Rauchwarnmelder aus Sicherheitsgründen nach spätestens zehn Jahren ausgetauscht werden“, stellt Michael Conradi von der Initiative Elektro+ fest. „Zum einen hat die nicht austauschbare Batterie nur eine Lebensdauer von zehn Jahren, zum anderen altern auch die elektronischen Bauteile des Melders“, so Conradi weiter. Sicherheit hat Vorrang, deshalb muss der Rauchwarnmelder gegen einen neuen ausgetauscht werden. Dabei ist Qualität entscheidend.

Käuferinnen und Käufer sollten darauf achten, dass der Melder mit dem „Q“-Siegel gekennzeichnet ist. Das ist ein Qualitätssiegel des Vereins „Forum Brandrauchprävention e. V.“ und steht für Sicherheit, Langlebigkeit und Qualität des Geräts. Es wird in Verbindung mit dem Prüfzeichen der Prüfinstitute VdS Schadenverhütung oder dem Kriwan Testzentrum verwendet.

Diese Frist von zehn Jahren wurde jetzt in einigen Bundesländern erreicht, sie haben vor einem Jahrzehnt die Rauchwarnmelderpflicht für privaten Wohnraum auch in Bestandsbauten eingeführt. Für die Wartung der Rauchwarnmelder ist je nach Bundesland entweder der Mieter oder der Eigentümer in der Pflicht. Für den Austausch sind generell die Wohnungseigentümer verantwortlich. Weil niemand vorhersehen kann, wo und wann ein Feuer ausbricht, ist die Montage von Rauchwarnmeldern an mehreren Stellen in der Wohnung verpflichtend vorgeschrieben. In eingeschossigen Wohnungen müssen die Schlaf- und Kinderzimmer sowie der Flur über je einen Rauchwarnmelder verfügen. Bei mehreren Etagen, zum Beispiel in Einfamilienhäusern, sind Rauchwarnmelder zusätzlich in den Fluren jedes Stockwerks zu installieren.

Weitere Informationen und eine Broschüre
zum Thema Rauchwarnmelder stehen kostenlos auf der Website der Initiative bereit: www.elektro-plus.com

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Das aktuelle Baufinanzierungs­barometer – Mai 2020

Themen > Finanzen

Das aktuelle Baufinanzierungs­barometer – Mai 2020

02.04.2020 – TGI Finanzpartner – unabhängige Sachverständige für Baufinanzierung und Fördermittel

***aktuelles *** aktuelles*** aktuelles *** aktuelles*** aktuelles ***aktuelles***
+++ KfW erhöht Zuschuss beim KfW Energieeffizient Bauen = effektiv - 0,49 % p. a. die ersten zehn Jahr +++ bis 15 Monate bereitstellungs-zinsfreie Zeit ohne Zinsaufschlag +++ teilweise Zinserhöhungen durch Corona-Krise +++ Zinsrabatt bei einigen Banken +++ jetzt Forwarddarlehen abschließen +++  Modernisierungsdarlehen ohne Grundschuld

Zinsmarkt Barometer: Noch niedrige Zinsen

Die EZB Maßnahmen stabilisieren das Niedrigzinsniveau massiv zusammen mit den anderen Zentralbanken, um Gefahren der unkontrollierten Zinserhöhung durch die Corona-Krise zu vermeiden. Die Umlaufrendite war nach der Rede Merkels zur Rettung der Wirtschaft nach dem 13.03.2020 recht schnell und stark gestiegen. Dies gilt es jetzt zu stabilisieren. Wir raten Forwarddarlehen in Betracht zu ziehen zur Sicherung der Anschlussfinanzierung.
 
Die aktuellen Zinskonditionen der Anbieter sind abhängig von den individuellen Gegebenheiten. Dazu gehören z. B. Objektbesonderheiten, persönliche Bonität, Darlehenshöhe, Tilgungshöhe und das Beleihungsrisiko. Bei der aktuellen Marktinformation handelt es sich nicht um ein konkretes Finanzierungsangebot von TGI Finanzpartner.
 
Die oben genannten Konditionen unterstellen einen Nettodarlehensbetrag ab €  200.000,–, eine Beleihung von maximal 54 % des Kaufpreises, eine anfängliche Tilgung von 4,00 % p.a. und eine erstrangige Absicherung des Darlehens durch eine eigengenutzte Immobilie ohne erhöhten Modernisierungsaufwand und Auszahlung des Darlehensbetrags in einer Summe. Wie bei der Vergabe von Immobilienkrediten üblich, werden außerdem eine einwandfreie Einkommens- und Vermögenssituation des Antragstellers, ein gesichertes Angestelltenverhältnis sowie ein bankseitig festgestellter Objektwert von mindestens € 400.000,– vorausgesetzt.
 

TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG
Unabhängige Sachverständige für Baufinanzierung & Fördermittel
Bahnhofstr. 28 · 24223 Schwentinental
Tel.: 04307 824980 · www.tgi-partner.de · info@tgi-partner.de

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Keine Mieterhöhung

Themen > Klima & Energie

Keine Mieterhöhung

Energetisch saniert und gleichzeitig das Gegenteil getan

Bild: Tierra Mallorca auf Unsplash.com

Im Prinzip hat der Gesetzgeber vorgesehen, dass Immobilieneigentümer die Kosten für die energetische Sanierung eines Objekts auf die Mieter umlegen können. Es gibt aber laut Infodienst Recht und Steuern der LBS auch Ausnahmen – zum Beispiel dann, wenn die durchgeführten Energiesparmaßnahmen mit anderen Umbauten einhergehen, die das Gegenteil bewirken.

(AmtsgerichtBerlin-Charlotten­burg, Aktenzeichen 202 C 374/17)

Der Fall:

Ein Vermieter hatte den Fußboden des Dachbodens dämmern lassen, was als energiesparende Maßnahme zu verstehen war. Die monatliche Mieterhöhung sollte rund 25 Euro betragen, was die Mieterin allerdings verweigerte. Sie wies darauf hin, dass gleichzeitig andere Arbeiten stattgefunden hätten (Umwandlung des bislang geschlossenen Dachs in eine belüftete Dachkonstruktion), welche die Vorzüge der Energieeinsparung wieder zunichtegemacht hätten.

Das Urteil:

Wenn eine energetische Sanierung durch gegenteilige Maßnahmen aufgehoben werde, rechtfertige das keine Mieterhöhung, entschied das Amtsgericht. „Ohne einen vollständigen Vortrag“ des Eigentümers, welche Arbeiten genau ausgeführt worden seien und wie das insgesamt zu einer Einsparung geführt habe, seien die Voraussetzungen für eine Umlage nicht zu prüfen und sie könne deswegen nicht genehmigt werden, hieß es im Urteil.

Quelle: www.lbs.de

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OTTO STÖBEN Marktbericht II/2021

Zweimal im Jahr erstellt die Gutachtenabteilung der OTTO STÖBEN GmbH ihren Marktbericht, in den die tatsächlich erzielten Immobilien- und Vermietungspreise der einzelnen regionalen Bereiche Schleswig-Holsteins und des Hamburger Randgebietes einfließen. Tabellarisch gelistet werden die Werte für Einfamilienhäuser, Eigentumswohnungen und Kapitalanlagen, aufgeführt in den Kategorien „gut“, „mittel“ und „einfach“. Das Diagramm des Immobilienpreis-Index ermöglicht einen Überblick über die Entwicklung der Immobilienpreise der letzten Jahre in Schleswig-Holstein.

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Wichtiges Urteil für Makler und Immobilienwirtschaft

Der Unternehmer muss dem Verbraucher eine formell ordnungsgemäße Widerrufsbelehrung nebst Muster-Widerrufsformular aushändigen. Ausreichend ist, wenn die Widerrufsbelehrung dauerhaft abrufbar ist und die jederzeitige Möglichkeit besteht, sich das Muster-Widerrufsformular hervorzurufen. Wird die Widerrufsbelehrung mit Muster-Widerrufsformular automatisch vom System per E-Mail mit richtiger E-Mail-Adresse versandt, nachdem der Interessent den für den Download des Exposés erforderlichen Button gesetzt hat, und ist die Konfiguration des Unternehmers nicht manipulierbar, so ist der Beweis für den Zugang der E-Mail erbracht.

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Wie „Eigentum und Klimaschutz“ sowie „Klimaschutz und Sozialverträglichkeit“ miteinander funktionieren können

Bundestag und Bundesrat stimmten Ende Juni über die Novelle des Klimaschutzgesetzes ab. Mit dem Gesetz will der Gesetzgeber die nationalen Klimaschutzziele verschärfen und Deutschland bis zum Jahr 2045 klimaneutral machen. Der Immobilienverband Deutschland IVD bemängelt, dass das Gesetz zu abstrakt und unbestimmt ist, inwieweit die neu justierten Zielvorgaben erreicht werden können. Damit wird das Gesetz weiterhin den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts nicht gerecht, welches das vorherige Klimaschutzgesetz auch aufgrund seiner Unbestimmtheit gerügt hat.

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Immobilienmarkt im Check

Die Immobilienpreise steigen weiter. Der Grund hierfür ist die anhaltend hohe Nachfrage nach Wohneigentum – insbesondere bei jungen Leuten und Familien. 39 Prozent aller 25- bis 35-Jährigen planen einen Neubau oder Erwerb der eigenen vier Wände innerhalb der nächsten 10 Jahre. Ein Trend, der auch durch die Corona-Pandemie nicht an Fahrt verloren hat.

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Agent Provocateur

Bei Hinweisen auf ein erhebliches vertragswidriges Verhalten kann es dem Vermieter einer Wohnung erlaubt sein, einen sogenannten Agent Provocateur (eine Art Spitzel) einzusetzen, um die Pflichtverletzung nachzuweisen. So entschied es nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS ein Gericht in der Bundeshauptstadt.

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Unerwünschte Gemeinschaft – wenn der Streit um die Immobilie eskaliert

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Unerwünschte Gemeinschaft –
wenn der Streit um die Immobilie eskaliert

Frank Mikoleit, Justitiar und Leiter der Hausverwaltung

Eine Immobilie ist häufig im Besitz mehrerer Eigentümer, z. B. von Ehepartnern, Erbengemeinschaften oder einer BGB-Gesellschaft. Aus vielfältigen Gründen kann bei einer der beteiligten Personen der Wunsch aufkommen, sich aus dieser Gemeinschaft zu lösen. Hier wäre die Auszahlung an den Ausscheidenden durch die Verbliebenen oder der Verkauf der Immobilie an einen Dritten und Teilung des Erlöses die naheliegendste Lösung. Nicht selten kommt es aber gerade bei Erbengemeinschaften oder nach Scheidungen zu keiner einvernehmlichen Einigung, was genau mit der Immobilie passieren soll – der Streit eskaliert. Hier kann das Verfahren der sogenannten Teilungsversteigerung der Aufhebung dieser „Gemeinschaft“ dienen.
Bei einer Teilungsversteigerung wird die Immobilie auf Antrag eines oder mehrerer Eigentümer beim zuständigen Amtsgericht, in dessen Bezirk sich die Immobilie befindet, gerichtlich versteigert. Das Verfahren bestimmt sich nach §§ 2042, 753 BGB und §§ 180-185 ZVG.

Das Hinzuziehen eines Anwaltes ist nicht zwingend erforderlich, kann aber durchaus empfehlenswert sein. „Die Gefahr, dass einem juristischen Laien während des laufenden Verfahrens kostspielige Fehler unterlaufen, ist durchaus gegeben“, gibt Frank Mikoleit, Justitiar und Leiter der Hausverwaltung bei OTTO STÖBEN, zu bedenken.

Nach Eingang des Versteigerungsantrages beauftragt das Gericht zunächst einen Sachverständigen mit der Ermittlung des Verkehrswertes. Dieser ist wichtig für die Ermittlung des geringsten Gebotes, mit dem die spätere Versteigerung beginnt sowie für die Berechnung der diversen Kosten wie Anwalts- und Gerichtskosten und die Ermittlung der erforderlichen Bietsicherheit, die 10 % des Verkehrswertes beträgt.

Die Kosten für den Gutachter können je nach Wert des Objektes mehrere tausend Euro betragen und müssen vom Antragsteller verauslagt werden. In der späteren Verteilung des Versteigerungserlöses werden die Kosten dann wieder in Abzug gebracht. Die dann folgenden Verfahrensschritte sind ähnlich wie die der „normalen“ Zwangsversteigerung. Erwähnenswert ist, dass nicht nur der Eigentumsanteil des Antragstellers versteigert wird, sondern die gesamte Immobilie.

Das Verfahren wird von einem Rechtspfleger durchgeführt, der die Immobilie dann versteigert.
Die Versteigerung ist öffentlich. Jeder, der die Bietsicherheit nachweist, kann sich beteiligen und mitbieten. Das höchste Gebot erhält den Zuschlag. Mit Zuschlag erwirbt der Bieter mit sofortiger Wirkung das Eigentum an der Immobilie.

Nach Abschluss der Versteigerung wird ein Verteilungstermin bestimmt, an dem der Erlös an die Miteigentümer verteilt wird.

„In Schleswig-Holstein dauert das ganze Verfahren erfahrungsgemäß zwischen 6 und 12 Monaten“, weiß Frank Mikoleit aus seiner beruflichen Erfahrung heraus zu berichten.


OTTO STÖBEN GmbH
Frank Mikoleit
Büro: 0431 66403-0
Fax: 0431 66403-38 E-Mail: mikoleit@stoeben.de

Weitere Partner stellen
sich vor

Glas – Maßanfertigung kennt keine Grenzen

Das Eigenheim individuell zu gestalten ist ein Traum für jeden Häuslebauer. Vor allem mit dem Baustoff Glas sind hier der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Hochwertiges Glas und Rahmen in den verschiedensten Formen und Farben setzt visuell besondere Akzente und kann in vielen Räumen als sogenannter Eyecatcher dienen.

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OTTO STÖBEN Marktbericht II/2021

Zweimal im Jahr erstellt die Gutachtenabteilung der OTTO STÖBEN GmbH ihren Marktbericht, in den die tatsächlich erzielten Immobilien- und Vermietungspreise der einzelnen regionalen Bereiche Schleswig-Holsteins und des Hamburger Randgebietes einfließen. Tabellarisch gelistet werden die Werte für Einfamilienhäuser, Eigentumswohnungen und Kapitalanlagen, aufgeführt in den Kategorien „gut“, „mittel“ und „einfach“. Das Diagramm des Immobilienpreis-Index ermöglicht einen Überblick über die Entwicklung der Immobilienpreise der letzten Jahre in Schleswig-Holstein.

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Wichtiges Urteil für Makler und Immobilienwirtschaft

Der Unternehmer muss dem Verbraucher eine formell ordnungsgemäße Widerrufsbelehrung nebst Muster-Widerrufsformular aushändigen. Ausreichend ist, wenn die Widerrufsbelehrung dauerhaft abrufbar ist und die jederzeitige Möglichkeit besteht, sich das Muster-Widerrufsformular hervorzurufen. Wird die Widerrufsbelehrung mit Muster-Widerrufsformular automatisch vom System per E-Mail mit richtiger E-Mail-Adresse versandt, nachdem der Interessent den für den Download des Exposés erforderlichen Button gesetzt hat, und ist die Konfiguration des Unternehmers nicht manipulierbar, so ist der Beweis für den Zugang der E-Mail erbracht.

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Wie „Eigentum und Klimaschutz“ sowie „Klimaschutz und Sozialverträglichkeit“ miteinander funktionieren können

Bundestag und Bundesrat stimmten Ende Juni über die Novelle des Klimaschutzgesetzes ab. Mit dem Gesetz will der Gesetzgeber die nationalen Klimaschutzziele verschärfen und Deutschland bis zum Jahr 2045 klimaneutral machen. Der Immobilienverband Deutschland IVD bemängelt, dass das Gesetz zu abstrakt und unbestimmt ist, inwieweit die neu justierten Zielvorgaben erreicht werden können. Damit wird das Gesetz weiterhin den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts nicht gerecht, welches das vorherige Klimaschutzgesetz auch aufgrund seiner Unbestimmtheit gerügt hat.

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Immobilienmarkt im Check

Die Immobilienpreise steigen weiter. Der Grund hierfür ist die anhaltend hohe Nachfrage nach Wohneigentum – insbesondere bei jungen Leuten und Familien. 39 Prozent aller 25- bis 35-Jährigen planen einen Neubau oder Erwerb der eigenen vier Wände innerhalb der nächsten 10 Jahre. Ein Trend, der auch durch die Corona-Pandemie nicht an Fahrt verloren hat.

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Agent Provocateur

Bei Hinweisen auf ein erhebliches vertragswidriges Verhalten kann es dem Vermieter einer Wohnung erlaubt sein, einen sogenannten Agent Provocateur (eine Art Spitzel) einzusetzen, um die Pflichtverletzung nachzuweisen. So entschied es nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS ein Gericht in der Bundeshauptstadt.

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Forward-Anschlussfinanzierung – wenn nicht jetzt, wann dann?

Themen > Finanzen

Forward-Anschlussfinanzierung –
wenn nicht jetzt, wann dann?

Hendrik Stoltenberg, Geschäftsführer bei TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG

Bis zum 13.03.2020 haben wir durch die Corona-Pandemie noch einmal stark fallende Zinsen beobachten können. So langsam dämmert es aber den Marktteilnehmern, dass durch die weltweit aufgelegten gigantischen Hilfspakete verschiedene negative Folgen für den Zinsmarkt bevorstehen könnten.

Zum einen ist ein Anstieg der Inflation durchaus möglich. Eine steigende Inflation wird durch die Zentralbanken dann normalerweise mit Zinserhöhungen begleitet. Zum anderen, und das ist manchen Marktteilnehmern nicht ganz klar, ist der Zins gerade am sogenannten „langen Ende“ – also bei langfristigen Immobilienfinanzierungen – stark von den Erwartungen der Darlehensgeber abhängig. Erwarten diese nun, dass beispielsweise die Bonität Deutschlands einerseits durch die aktuellen Maßnahmen oder der erneuten Diskussion gemeinsamer Haftung der europäischen Staaten mittels Eurobonds sinken könnte, dann würde sich das allgemeine Zinsniveau durchaus erhöhen. Dies trifft sowohl für aktuelle als auch für Anschlussfinanzierungen zu.

Sie sind Immobilieneigentümer mit einer bestehenden Immobilienfinanzierung? Dann ist das Thema Forward-Darlehen aktuell ein Thema, mit dem Sie im aktuellen Zinsmarkt beschäftigen sollten. Bereits bis zu 5 Jahre im Voraus können Sie die Anschlusszinsvereinbarung für Ihr laufenden Darlehen abschließen und sich so das aktuell günstige Umfeld sichern. Hinzukommt, dass Sie nach BGB § 489 jedes Darlehen, welches bereits 10 Jahre läuft mit, einer Kündigungsfrist von 6 Monaten umschulden können. In der Kombination beider Möglichkeiten haben Sie jetzt also die Chance, zum Beispiel Ihre vor 6 – 8 Jahren abgeschlossene 20- oder 30-jährige Zinsbindung vorausschauend schon für den Zeitpunkt nach 10 Jahren sehr deutlich zu vergünstigen.

Als unabhängige Berater begleiten wir Sie durch alle Phasen der Umschuldung und haben stets den Überblick über nahezu alle Darlehensgeber inklusive deren Sonderaktionen – auch und gerade in dieser speziellen Marktphase.

Über 20 Jahre Erfahrung in der Erstellung von Finanzierungskonzepten unter Einbeziehung öffentlicher Fördermittel gibt Ihnen die Sicherheit, die Sie benötigen.


TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG
Unabhängige Sachverständige
für Baufinanzierung & Fördermittel
Tel.: 04307 824980
www.tgi-partner.de

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Bei Hinweisen auf ein erhebliches vertragswidriges Verhalten kann es dem Vermieter einer Wohnung erlaubt sein, einen sogenannten Agent Provocateur (eine Art Spitzel) einzusetzen, um die Pflichtverletzung nachzuweisen. So entschied es nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS ein Gericht in der Bundeshauptstadt.

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