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Ohne Vermietungsmakler geht es nicht

Patrick Stöben,
geschäftsführender Gesellschafter
der OTTO STÖBEN GmbH

Viele private Vermieter ziehen es vor, sich selbst um die Vermietung ihrer Objekte zu kümmern, um die Maklergebühren einzusparen. Häufig müssen sie dabei allerdings ihre eigenen, leidvollen Erfahrungen mit der Selbstvermietung machen. Vielen wird bewusst, was alles bei der Vermietung eines Objektes beachtet werden muss und dass sich die vermeintliche Kostenersparnis oft als Trugschluss herausstellt.

Neben dem Kostenfaktor erweist sich für viele Immobilienbesitzer auch der immense Zeitfaktor als Ausschlusskriterium für eine Selbstvermietung. Die Nachfrage nach Wohnraum ist so groß, dass allein schon die Bewältigung der vielen Anfragen eine Herausforderung ist. Nach Veröffentlichung einer Vermietungsanzeige laufen nicht selten Anrufe und E-Mails in hohem zweistelligen Bereich auf. Des Weiteren müssen die Besichtigungstermine koordiniert und absolviert sowie im Anschluss unter anderem die Bonität der potentiellen Mieter geprüft werden. Wichtig ist auch ein rechtlich sicherer Mietvertrag, die Beachtung des Mietenspiegels oder der örtlichen Mietpreisbremse. Nicht jeder private Vermieter ist hier fachlich kompetent.

In vielen Fällen ist der Vermieter auch nicht ortsansässig. Ihm fehlen dann die näheren Kenntnisse über das Objekt, die Ortsumgebung und die Mieterstruktur. Ein regional agierender Makler kann hier mit einer professionellen Betreuung zuverlässiger den passenden Mieter finden.

Trotz der hohen Präferenz nach Wohnraum kann es nach problematischen Mietverhältnissen zu längeren Leerständen kommen, welche dann finanzielle Einbußen nach sich ziehen, genauso wie ausbleibende Mietzahlungen.

Die Beauftragung eines Vermietungsmaklers erweist sich somit unter dem Strich als eine lohnende Investition – nicht nur für den Geldbeutel, sondern auch für das eigene Zeitmanagement und Nervenkostüm.

www.stoeben.de

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