Themen > Bauen & Wohnen

Moderner Minimalismus

Foto: epr/SmartHouse GmbH

Die Jeans, die seit 2010 nicht mehr passt, der Salzstreuer, dem das Pfeffer-Pendant fehlt oder der Kerzenständer, der die Schranktür nur noch von innen sieht – zu Hause häufen sich wohl bei jedem von uns Dinge an, die wir eigentlich nicht mehr brauchen und, getreu dem Gedanken „vielleicht irgendwann wieder“, unnütz herumliegen. Dabei wissen wir doch: Aussortieren befreit! Und zwar nicht bloß den Wohnraum, auch unseren Geist. Kein Wunder, dass der Trend des Minimalismus laufend neue Anhänger findet. Dieser Lebensstil verfolgt das Ziel, nur ausschließlich das zu behalten, was wirklich nützlich ist oder am Herzen liegt. Und wer sich intensiver mit dem Thema beschäftigt, merkt schnell: Man braucht gar nicht viel!

Zugegeben, je größer der Wohnbereich, desto mehr Gelegenheiten bieten sich, diesen „vollzustellen“ – von der Pflege und Instandhaltung der Immobilie mal ganz abgesehen. Eine Reduktion auf das Wesentliche, wie es beim Minimalismus der Fall ist, lässt sich hier relativ schwer umsetzen. Anders sieht es aus, wenn wir uns bewusst gegen unzählige Quadratmeter und für das Leben in einem Minihaus entscheiden. In modular errichteten, schlüsselfertigen Mikrohäusern aus Holz ist ein Wohnen bereits auf ca. 30 m2 möglich. Mit allem, was dazu gehört, aber ohne überflüssigen „Ballast“. Auf die individuelle Note muss dabei jedoch keinesfalls verzichtet werden. Denn die Module sind in diversen Grundrissen, mit unterschiedlicher Wohnfläche, in vielfältiger Ausstattung gestalt- sowie als Einzel- oder Modulkombination realisierbar. Innerhalb kurzer Zeit wird das neue Traumhäuschen produziert, per Schwerlasttransporter geliefert, an der gewünschten Stelle platziert und bezugsfertig angeschlossen. Eine nervenaufreibende Planung sowie eine lange Bauphase fallen gar nicht erst an und die Gelassenheit beginnt bereits vor dem Einzug. Der Clou: Stehen Veränderungen wie etwa ein Jobwechsel an, kein Problem. Das kleine Zuhause kann bei einem Umzug problemlos mitgenommen werden. Und sollte es in Sachen Platz doch einmal zu eng werden, etwa wenn sich Nachwuchs ankündigt, dann lassen sich die Module ganz nach Bedarf erweitern. Mehr Minimalismus gewünscht? Alle Infos zur befreienden, reduzierten Form des Wohnens gibt es unter www.smart-house.com.

 

Quelle: easy-PR ®

Weitere Artikel zum Thema Bauen & Wohnen

Eigenheim trotz steigender Zinsen

Der Boom bei Baufinanzierungen hält an, allerdings zeichnet sich erstens ein weiteres Ansteigen der Zinsen ab und zweitens wurde seitens der Bundesregierung von jetzt auf gleich die KfW – Förderung im Bereich des energetischen Bauens und Sanierens gestoppt.

Mehr lesen »

Fernablesung der Heizkostenzähler ab 2022 voraussichtlich monatlich Pflicht

Die Heizkostenverordnung wird novelliert. Seit Oktober 2020 sieht die EU-Energieeffizienz-Richtlinie (EED für European Energy Directive) eigentlich vor, dass neu installierte Heizkostenzähler fernablesbar sein müssen. Den entsprechenden Referentenentwurf des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie gibt es seit dem 10.03.2021, dieser muss allerdings noch Bundestag und -rat passieren.

Mehr lesen »

Immobilienmarkt im Check

Die Immobilienpreise steigen weiter. Der Grund hierfür ist die anhaltend hohe Nachfrage nach Wohneigentum – insbesondere bei jungen Leuten und Familien. 39 Prozent aller 25- bis 35-Jährigen planen einen Neubau oder Erwerb der eigenen vier Wände innerhalb der nächsten 10 Jahre. Ein Trend, der auch durch die Corona-Pandemie nicht an Fahrt verloren hat.

Mehr lesen »

IMMOBILIENMARKT
Verlagsgesellschaft mbH
Königsweg 1, 24103 Kiel

Tel.: 0431 66452-0
E-Mail: info@derimmomarkt.de

Cookies