Eigentumswohnung verkaufen, ohne Stress mit den Nachbarn

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Eigentumswohnung verkaufen, ohne Stress mit den Nachbarn

Carl C. Franzen

Stress mit den Nachbarn hat wohl kaum jemand gern. Doch wo viele Menschen in einem Haus leben, kann es auch mal zu Konflikten kommen – und das sogar, wenn Sie ausziehen und Ihre Wohnung verkaufen möchten. Denn Nachbarn haben je nach Vereinbarung laut Wohnungseigentumsgesetz (WEG) ein Wörtchen bei der Käuferwahl mitzureden.

Was den Verkauf Ihrer Eigentumswohnung erschweren kann, ist die sogenannte Veräußerungsbeschränkung. Sie ist allerdings nicht in vielen Eigentümergemeinschaften üblich. Um sich Sicherheit darüber zu verschaffen, ob Sie davon betroffen sind, reicht ein Blick in die Gemeinschaftsordnung oder das Grundbuch. Denn hier muss nach Paragraf 12 WEG eine Veräußerungsbeschränkung dokumentiert sein. Und sie ist vor allem auch nur dann rechtskräftig, wenn sie auch ins Grundbuch eingetragen wurde. Ein Eintrag in die Gemeinschaftsordnung reicht nicht aus. Besteht keine Veräußerungsbeschränkung, können Sie beruhigt sein. Dann können Ihre Nachbarn Ihnen bei der Käuferwahl keinen Strich durch die Rechnung machen.

Steht eine Veräußerungsbeschränkung im Grundbuch, benötigen Sie auch die Zustimmung der anderen Eigentümer. Denn der Vertrag mit dem Käufer Ihrer Wohnung ist erst dann wirksam, wenn die Zustimmung aller Eigentümer vorliegt. Der Paragraf 12 WEG dient schließlich dem Schutz der Eigentümer, wenn sie einen Kaufinteressenten als problematisch einstufen. Einen solchen zukünftigen Nachbarn kann die Eigentümergemeinschaft dann verhindern.

Aber machen Sie sich keine Sorgen! Die Eigentümergemeinschaft kann nicht jeden Kaufinteressenten ablehnen, nur weil er vielleicht laute Kinder haben oder als Single häufig Partys feiern könnte. Damit die Eigentümergemeinschaft Paragraf 12 WEG anwenden kann, muss schon ein triftiger Grund vorliegen. Ebenso reicht natürlich nicht der Einspruch eines Nachbarn für eine solche Entscheidung. Wie die Eigentümergemeinschaft Einfluss auf Ihren Wohnungsverkauf ausüben kann, ist mit drei möglichen Verfahren geregelt:

1. Alle Mitglieder entscheiden über den Verkauf
2. Eine Mehrheitsentscheidung ent­­scheidet über den Verkauf
3. Nur die Hausverwaltung entscheidet über den Verkauf

Welches Verfahren in Ihrer Eigentümergemeinschaft zur Anwendung kommt, sollte ebenfalls im Grundbuch stehen.
Prüfen Sie also vor dem Verkauf Ihrer Eigentumswohnung, ob Sie einer Veräußerungsbeschränkung unterl­iegen und falls ja, in welchem Verfahren darüber entschieden wird. Spätestens beim Notartermin könnte es sonst ein böses Erwachen geben. Hier lohnt es sich, einen Immobilienprofi zu Rate zu ziehen, der alle rechtlichen Fallstricke kennt und auch den optimalen Käufer für Ihre Wohnung findet. Dann fällt es Ihren Nachbarn schwer, Ihnen beim Verkauf Ihrer Wohnung Stress zu machen.

Sie möchten Ihre Wohnung im Mehrfamilienhaus verkaufen und dabei keine Fehler machen?

Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

info@ccfranzen.de oder
www.ccfranzen.de

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechts- und/oder Steuerberater klären.

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Gewerbesteuer­entlastung bei grundbesitzverwaltenden Immobilien­gesellschaften

Für die bei gewerblichen Personengesellschaften anfallende Gewerbesteuer besteht aufgrund der steuerlichen Anrechenbarkeit der Gewerbesteuer nach § 35 EStG auf Ebene der Gesellschafter (natürliche Personen) im Rahmen ihrer Einkommensteuerveranlagung eine steuerliche Entlastungsmöglichkeit. Für die GmbH als eigenständiges Steuerobjekt besteht dagegen grundsätzlich eine definitive Gewerbesteuerbelastung (durchschnittlich 15 %, abhängig vom Hebesatz der Städte und Gemeinden). Steuerlich ist die Gewerbesteuer zudem nicht als Betriebsausgabe abziehbar (§ 4 Abs. 5b EStG).

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Immobilieneigentum: Gewinne zum richtigen Zeitpunkt realisieren

Die Zahlen sprechen eindeutig für Immobilieneigentum: Wer über Immobilieneigentum verfügt, ist im Alter besser gestellt. Schon jetzt geben zwei Drittel der älteren Mieterhaushalte über 30 % ihres Einkommens für Wohnen aus, Eigentümerhaushalte hingegen nur 15 %. Die Wohnkosten stiegen seit 1996 für Mieterinnen und Mieter ab 65 Jahren um 101 %, für Eigentümerinnen und Eigentümer aber nur um 77 %.

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Schütt Immobilien: Mietpreise in Kiel steigen seit 2000 jährlich nur um 0,75 Prozent / Versachlichung der Debatte dringend erforderlich

Kiel, 14. Oktober 2019 – Die Hans Schütt Immobilien GmbH hat die Entwicklung der Mietpreise in der Landeshauptstadt Kiel untersucht, um die Diskussion um den Anstieg der Preise zu versachlichen. Klaus H. Schütt, geschäftsführender Gesellschafter der Hans Schütt Immobilien GmbH: „Die viel zu hitzige und emotional geführte Debatte gipfelt dabei in sonderbaren Vorschlägen, die nichts mehr mit unseren marktwirtschaftlichen Grundsätzen zu tun haben. Ein gefühlter Eindruck wird leider oftmals der nüchternen Betrachtung der tatsächlichen Zahlen vorgezogen.“

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Verschärfung der Grunderwerbsteuer bei sog. Share Deals

Das Gesetzgebungsverfahren zur Änderung des Grunderwerbsteuer­gesetzes soll bis zum Ende des Jahres 2019 verabschiedet werden und sieht insbesondere Verschärfungen bei Veräußerung von Anteilen an grundstücksbesitzenden Personen- sowie Kapitalgesell­schaften
vor. Ein entsprechender Referentenentwurf wurde am 8. Mai 2019 veröffentlicht.

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Wird wieder beliebter: Das Wohnen auf dem Land

Der Zuzug vieler Menschen in die Städte – wie er in den vergangenen Jahren stattgefunden hat – hat sich bereits abgeschwächt. Der Wohnraummangel und die hohe Nachfrage in den Stadtzentren hat dazu geführt, dass die Speckgürtel der Städte in den Fokus der Wohnungssuchenden gerückt sind. Doch auch Dank der Digitalisierung ist inzwischen das weitere Umland gefragt. Denn Arztbesuche, Einkäufe und Arbeit können auch online von Zuhause erledigt werden.

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Gewerbesteuer­entlastung bei grundbesitzverwaltenden Immobilien­gesellschaften

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Gewerbesteuer­entlastung bei grundbesitzverwaltenden Immobilien­gesellschaften

oelerking bröcker hamann Partnerschaft mbB

Für die bei gewerblichen Personengesellschaften anfallende Gewerbesteuer besteht aufgrund der steuerlichen Anrechenbarkeit der Gewerbesteuer nach § 35 EStG auf Ebene der Gesellschafter (natürliche Personen) im Rahmen ihrer Einkommensteuerveranlagung eine steuerliche Entlastungsmöglichkeit.

Für die GmbH als eigenständiges Steuerobjekt besteht dagegen grundsätzlich eine definitive Gewerbesteuerbelastung (durchschnittlich 15 %, abhängig vom Hebesatz der Städte und Gemeinden). Steuerlich ist die Gewerbesteuer zudem nicht als Betriebsausgabe abziehbar (§ 4 Abs. 5b EStG).

Für ausschließlich eigenen Grundbesitz verwaltende Gesellschaften (sowohl Personengesellschaften als auch Kapitalgesellschaften) besteht die Möglichkeit, auf Antrag die sogenannte erweiterte Kürzung nach § 9 Nr. 1 Satz 2 Gewerbesteuergesetz geltend zu machen und daraus resultierend eine Befreiung von der Gewerbesteuer zu erreichen. Im Falle der GmbH wird diese steuerlich somit nur noch mit der Körperschaftsteuer von 15 % zuzüglich Solidaritätszuschlag (5,5 %) belastet.

Auf die Prüfung bezüglich des Vorliegens der Voraussetzungen der erweiterten Kürzung muss ein hohes Augenmerk gelegt werden, da bereits die (untergeordnete oder lediglich geringfügige) Mitvermietung von Betriebsvorrichtungen oder Photovoltaikanlagen zur Versagung der Steuerbegünstigung führt (vgl. BFH-Urteil vom 11. April 2019, III R 36/15). Auch das Halten einer Beteiligung an einer gewerblich geprägten Immobiliengesellschaft stellt ein schädliches Tatbestandsmerkmal dar (vgl. BFH-Urteil vom 25. September 2018 für den unschädlichen Fall der Beteiligung an einer rein grundstücksverwaltenden, nicht gewerblich geprägten Personengesellschaft). Dagegen führen Kapitalerträge, die neben den Vermietungsumsätzen erzielt werden, nicht zu einem Ausschluss der erweiterten Kürzung.

Für nähere Einzelheiten zu diesem Thema oder zur Prüfung, ob die gewerbesteuerliche Kürzung als mögliches Gestaltungsinstrument bei Ihnen zum Einsatz kommen kann, stehen wir gern zur Verfügung.

oelerking bröcker hamann Partnerschaft mbB
Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwalt
Küterstraße 14 – 18, 24103 Kiel
Tel: 0431 696799-20 • Fax: 0431 696799-69
www.obh-partner.de

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Neues OTTO STÖBEN-Büro in Schönberg eröffnet

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Neues OTTO STÖBEN-Büro in Schönberg eröffnet

Am 10. Oktober 2019 war es soweit: Drei Jahrzehnte nach Eröffnung des ersten Außenbüros in Schleswig-Holstein erweiterte die OTTO STÖBEN GmbH ihre Standorte um ein weiteres Büro. Das neue, inzwischen achte Außenbüro befindet sich in Schönberg (Holstein) nahe der Ostseeküste.

Bei einem kleinen Sektempfang hieß Christian Sindt, Immobilienfachwirt (IHK) und Verkaufsleiter bei OTTO STÖBEN in Kiel, alle Immobilieninteressierte in dem kleinen, aber feinen Büro in der Straße Knüll 1 willkommen. Tatkräftig unterstützt wurde er hierbei von seinem Kollegen Toni Pons sowie seiner Kollegin Stella Manzek.

Christian Sindt: „Seit meinem ersten Lebensjahr lebe ich in Schönberg und liebe diese Gegend nahe des Ostseestrandes. Den Ort und die Umgebung kenne ich wie meine Westentasche. Aufgrund meiner 11-jährigen Maklertätigkeit für OTTO STÖBEN werde ich in meiner Heimat häufig angesprochen. Da lag es nahe, auch hier in Schönberg eine neue Dependance zu eröffnen. Somit haben auch die Menschen hier in der Probstei eine direkte Anlaufstelle für ihre Immobilienangelegenheiten.“

Einen einzigartigen Blickfang in dem neu renovierten Büro bieten die Wände. Hier wurden von dem Probsteierhagener Malermeister Christoph Janke besondere Spachteltechniken angewandt – ein absoluter Hingucker! Wer neugierig geworden ist, kann das fertige Werk gern selbst begutachten.

Christian Sindt und sein Team freuen sich über ihr neues Refugium und über viele immobilieninteressierte Kunden. Das Schönberger Büro hat jeden Donnerstag von 9 bis 12 Uhr sowie nach Vereinbarung geöffnet. Christian Sindt ist erreichbar unter sindt@stoeben.de oder 0431 66 40 317.

www.stoeben.de

 

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Immobilieneigentum: Gewinne zum richtigen Zeitpunkt realisieren

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Immobilieneigentum: Gewinne zum richtigen Zeitpunkt realisieren

Stöben Wittlinger Immobilien-Management

Axel-H. Wittlinger, Geschäftsführender Gesellschafter

Die Zahlen sprechen eindeutig für Immobilieneigentum: Wer über Immobilieneigentum verfügt, ist im Alter besser gestellt. Schon jetzt geben zwei Drittel der älteren Mieterhaushalte über 30 % ihres Einkommens für Wohnen aus, Eigentümerhaushalte hingegen nur 15 %. Die Wohnkosten stiegen seit 1996 für Mieterinnen und Mieter ab 65 Jahren um 101 %, für Eigentümerinnen und Eigentümer aber nur um 77 %.

Hinzu kommt jedoch ein viel gewichtigeres Argument, sagt Axel Wittlinger, Geschäftsführer der Stöben Wittlinger GmbH in Hamburg: „Immobilieneigentümer haben im Alter einen viel größeren Spielraum, der durch Verkauf, Vermietung, Umbau oder einen Umzug in eine kleinere Wohnung realisiert werden kann. Das frei werdende Geld steht dann zur Verbesserung der Lebensqualität oder für lange gehegte Wünsche zur Verfügung.“

Ehrlicherweise muss erwähnt werden, dass Immobilien regelmäßig einen hohen Erhaltungsaufwand verursachen. Wer längere Zeit versäumt, Wände, Fenster, Dach sowie elektrische und technische Einrichtungen zu warten, instandzusetzen oder zu erneueren, muss das irgendwann nachholen. „Jeder Renovierungsstau mindert den Wert. Größere Investitionen stehen ungefähr alle zehn Jahre an, spätestens aber nach 30 Jahren“, erläutert Axel Wittlinger.

Dieser Zeitpunkt deckt sich oft mit dem Beginn des Rentenalters. Für die Kosten-Nutzen-Rechnung ist das ein wichtiger Zeitpunkt. Jetzt gilt es, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Veräußerungsgewinne sind meistens steuerfrei und können den Aufwand für die geänderten Lebensbedürfnisse im Alter abdecken.
Die gegenwärtige Marktphase ist günstig: Einerseits werden Höchstpreise für Wohnimmobilien erzielt, andererseits machen politische Maßnahmen den Umgang mit Immobilieneigentum immer schwerer, wenn Straßenausbaubeiträge erhoben werden, Energiemaßnahmen durchzuführen sind und Wasserprüfungen oder Leitungs- und Öltankprüfungen anstehen. Die Beratung durch spezialisierte Fachleute sichert den Wert des Immobilienvermögens.

www.stoeben-wittlinger.de

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Für die bei gewerblichen Personengesellschaften anfallende Gewerbesteuer besteht aufgrund der steuerlichen Anrechenbarkeit der Gewerbesteuer nach § 35 EStG auf Ebene der Gesellschafter (natürliche Personen) im Rahmen ihrer Einkommensteuerveranlagung eine steuerliche Entlastungsmöglichkeit. Für die GmbH als eigenständiges Steuerobjekt besteht dagegen grundsätzlich eine definitive Gewerbesteuerbelastung (durchschnittlich 15 %, abhängig vom Hebesatz der Städte und Gemeinden). Steuerlich ist die Gewerbesteuer zudem nicht als Betriebsausgabe abziehbar (§ 4 Abs. 5b EStG).

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Schütt Immobilien: Mietpreise in Kiel steigen seit 2000 jährlich nur um 0,75 Prozent / Versachlichung der Debatte dringend erforderlich

Kiel, 14. Oktober 2019 – Die Hans Schütt Immobilien GmbH hat die Entwicklung der Mietpreise in der Landeshauptstadt Kiel untersucht, um die Diskussion um den Anstieg der Preise zu versachlichen. Klaus H. Schütt, geschäftsführender Gesellschafter der Hans Schütt Immobilien GmbH: „Die viel zu hitzige und emotional geführte Debatte gipfelt dabei in sonderbaren Vorschlägen, die nichts mehr mit unseren marktwirtschaftlichen Grundsätzen zu tun haben. Ein gefühlter Eindruck wird leider oftmals der nüchternen Betrachtung der tatsächlichen Zahlen vorgezogen.“

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Verschärfung der Grunderwerbsteuer bei sog. Share Deals

Das Gesetzgebungsverfahren zur Änderung des Grunderwerbsteuer­gesetzes soll bis zum Ende des Jahres 2019 verabschiedet werden und sieht insbesondere Verschärfungen bei Veräußerung von Anteilen an grundstücksbesitzenden Personen- sowie Kapitalgesell­schaften
vor. Ein entsprechender Referentenentwurf wurde am 8. Mai 2019 veröffentlicht.

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Der Zuzug vieler Menschen in die Städte – wie er in den vergangenen Jahren stattgefunden hat – hat sich bereits abgeschwächt. Der Wohnraummangel und die hohe Nachfrage in den Stadtzentren hat dazu geführt, dass die Speckgürtel der Städte in den Fokus der Wohnungssuchenden gerückt sind. Doch auch Dank der Digitalisierung ist inzwischen das weitere Umland gefragt. Denn Arztbesuche, Einkäufe und Arbeit können auch online von Zuhause erledigt werden.

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Schütt Immobilien: Mietpreise in Kiel steigen seit 2000 jährlich nur um 0,75 Prozent / Versachlichung der Debatte dringend erforderlich

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Schütt Immobilien: Mietpreise in Kiel steigen seit 2000 jährlich nur um 0,75 Prozent / Versachlichung der Debatte dringend erforderlich

  • Untersuchung zur Entwicklung der Mietpreise, Inflation, Instandhaltungs- und Betriebskosten sowie Haushaltsbrutto und –nettoeinkommen in der Landeshauptstadt
  • Geplantes Ende der Mietpreisbremse in Kiel absolut sinnvoll und notwendig

Kiel, 14. Oktober 2019 – Die Hans Schütt Immobilien GmbH hat die Entwicklung der Mietpreise in der Landeshauptstadt Kiel untersucht, um die Diskussion um den Anstieg der Preise zu versachlichen. Klaus H. Schütt, geschäftsführender Gesellschafter der Hans Schütt Immobilien GmbH: „Die viel zu hitzige und emotional geführte Debatte gipfelt dabei in sonderbaren Vorschlägen, die nichts mehr mit unseren marktwirtschaftlichen Grundsätzen zu tun haben. Ein gefühlter Eindruck wird leider oftmals der nüchternen Betrachtung der tatsächlichen Zahlen vorgezogen.“

 

Schütt weiter: „Die Steigerung des von der Landeshauptstadt Kiel statistisch erhobenen, durchschnittlichen Mietpreises ist mit 12,63 Prozent in den Jahren 2014 bis 2016 bzw. rechnerisch jährlich 6,32 Prozent zweifelsohne beachtlich und führt bei Beschränkung des Blickfeldes auf die letzten Jahre in der Diskussion zum Eindruck, dass Vermieter maßlos die Mieten erhöhen. Das Gegenteil ist der Fall.“

 

In den Jahren nach der Jahrtausendwende ist der von der Landeshauptstadt Kiel statistisch erhobene durchschnittliche Mietpreis über Jahre gesunken. Der Tiefpunkt war 2006, als der Durchschnittsmietpreis ca. 7 Prozent unter dem durchschnittlichen Mietpreis aus dem Jahr 2000 bzw. auf etwa dem gleichen Niveau wie schon 1998 lag. Dieses niedrige Preisniveau wurde dann über weitere Jahre nahezu nur gehalten, trotz steigender Bevölkerungszahlen. Erst nach 2010 beginnt der Durchschnittsmietpreis wieder langsam zu steigen. Nach 2014 steigt der Mietpreis über das Niveau des Jahres 2000. Insgesamt ist der Mietpreis im Vergleich 2000 bis 2016 nur um ca. 12 Prozent bzw. rechnerisch jährlich 0,75 Prozent gestiegen.

 

Johann Frederik Stähr, Werkstudent bei Schütt Immobilien und Analyst der Daten: „Das erste Jahrzehnt des neuen Jahrtausends war für Vermieter somit insgesamt nicht auskömmlich, denn die Ausgaben stiegen: Die vom statistischen Bundesamt im Verbraucherpreisindex erfasste Inflation sorgte dafür, dass allgemein die Preise anzogen. Im Baugewerbe und somit auch bei den Instandhaltungskosten für Wohngebäude sind die Preise jedoch ab 2007 – also während bei den Kieler Durchschnittsmieten noch Stillstand herrschte – stärker gestiegen, als die allgemeine Inflation. Die enteilenden Kosten machten es vielen Vermietern immer schwerer, in ihre Miethäuser zu investieren.“ Schütt ergänzt: „Die Sanierung einer 50 Quadratmeter großen Wohnung aus den 50er oder 60er Jahren vor Neuvermietung kostet den Eigentümer heute rund 45.000 Euro. Trotz der gestiegenen Kosten sind die Wohnungsausstattung und der energetische Zustand der Gebäude im Vergleichszeitraum deutlich besser geworden.“

 

Aus Mietersicht gab es auf Bundesebene und auch auf Kiel beschränkt hingegen konstante Preissteigerungen fürs Wohnen – allerdings bei den durchschnittlichen Betriebskosten, die für den Vermieter einer vermieteten Wohnung hingegen lediglich einen durchlaufenden Posten darstellen. „Der Vermieter hat zumindest bei den meisten Betriebskosten keinen Einfluss auf diese Preissteigerung. Lediglich die nicht öffentlichen Kosten sind durch sorgfältige Bewirtschaftung beeinflussbar“, so Stähr.

 

Wenn man zu dieser Gesamtbetrachtung noch die durchschnittliche Einkommensentwicklung hinzuzieht, stellt man fest, dass sowohl das monatliche Haushaltsbrutto- wie -nettoeinkommen gestiegen ist, wenn auch zunächst nicht ganz so stark wie die Inflation. In den Jahren 2014 bis 2017 erfuhr die Einkommenssteigerung dann allerdings einen starken Zuwachs und überstieg die Inflationsrate deutlich.

 

Der Mietpreissteigerung von 2000 bis 2016 um 12,05 Prozent steht im gleichen Zeitraum eine mehr als doppelt so starke Steigerung der Inflationsrate um 25,78 Prozent, eine fast dreieinhalb Mal so starke Steigerung der Instandhaltungskosten um knapp 40 Prozent und eine mehr als zweieinhalb Mal so hohe Steigerung des durchschnittlichen Haushaltseinkommens (31,30 Prozent brutto bzw. 30,58 Prozent netto) gegenüber. Der Durchschnittsmieter hat demnach im Vergleich zu 2000 mehr Geld zur Verfügung, während der Durchschnittsvermieter eher noch unter den Nachwirkungen der Zeit seit der Jahrtausendwende zu leiden hat.

 

Selbst wenn man den noch längeren Zeitraum ab 1996 bis 2018 betrachtet, so stellt man fest, dass die Mietpreisentwicklung in Kiel schwächer als die allgemeine Inflation war. Noch alarmierender ist, dass beim Vergleich der Steigerungsraten in diesem Zeitraum zwischen der Steigerung der Instandhaltungskosten für Wohngebäude (53,14 Prozent) und der Steigerung der Mieteinnahmen (32,09 Prozent) eine Lücke von über 20 Prozentpunkten klafft. Doch gerade die Instandhaltungskosten stellen grundsätzlich einen großen Anteil an der Verwendung der Miete bei Bestandsbauten dar.

„Dass in der Mietpreisdiskussion immer wieder der Mythos vom raffgierigen Vermieter bemüht wird, ist in Anbetracht der tatsächlichen Zahlen für Kiel bloßer Populismus, auf den leider zu oft blinder Aktionismus folgt. Das geplante Ende der Mietpreisbremse in Kiel ist absolut sinnvoll und notwendig. Es lässt die Hoffnung zu, dass die zukünftigen Mietpreise notwendige Investitionen der Vermieter ermöglichen und dabei gleichzeitig noch für eine angemessene Rendite sorgen“, so Schütt abschließend.

 

Quellen:

Die Gesamt-Durchschnittsmiete ergibt sich, indem die Summe der Mietpreise aller den Querschnitt bildenden mietspiegelrelevanten Wohnungen durch die Summe ihrer Quadratmeterfläche geteilt wird.

 

Weitere Informationen zur Hans Schütt Immobilien GmbH:

Die Hans Schütt Immobilien GmbH ist ein inhabergeführtes, unabhängiges Immobilienmanagementunternehmen, das in zweiter Generation von der Familie Schütt geleitet wird. Die Hans Schütt Immobilien GmbH wurde 1936 gegründet und ist in den immobilienwirtschaftlichen Bereichen Verwaltung, An- und Verkauf, Vermietung sowie Beratung mit regionalem Schwerpunkt in Norddeutschland tätig. Das Unternehmen zählt private, gewerbliche und institutionelle Nutzer und/oder Eigentümer zu seinen Kunden. Rund 35 Mitarbeiter sind für die Hans Schütt Immobilien GmbH in Kiel tätig. Das Unternehmen ist Mitglied bei DAVE (Deutsche-Anlage-Immobilien-Verbund).
www.schuett.de.

 

Weitere Informationen zu DAVE:

Der Deutsche Anlage-Immobilien Verbund (DAVE) ist ein Zusammenschluss von elf Immobilienberatungsunternehmen, davon zehn inhabergeführten, mit über 560 Mitarbeitern an 29 Standorten in Deutschland. DAVE bietet somit bundesweite Präsenz verbunden mit hoher lokaler Kompetenz. Der Verbund vermittelt die Interessen von Unternehmen, Institutionen, Erbengemeinschaften und Privatpersonen sowohl als Käufer als auch als Verkäufer. DAVE-Kunden profitieren von der Vernetzung der Immobilienberatungsunternehmen in den Bereichen An- und Verkauf, Marktanalysen, Objektbewertung, Bestandsverwaltung sowie Portfolio-Optimierung. Weitere Informationen unter www.dave-net.de.

 

Ansprechpartner:

Hans Schütt Immobilien GmbH
Klaus H. Schütt
Geschäftsführender Gesellschafter
T +49 431 90 69 60
M + 49 171 74 47 042
info@schuett.de
www.schuett.de

 

Martina Rozok
ROZOK GmbH
T +49 30 400 44 68-1
M +49 170 23 55 988
m@rozok.de
www.rozok.de

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oelerking bröcker hamann Partnerschaft mbB

René Werner, Dipl.-Kfm. (FH)
Steuerberater
Steuerliche Beratung

Das Gesetzgebungsverfahren zur Änderung des Grunderwerbsteuer­gesetzes soll bis zum Ende des Jahres 2019 verabschiedet werden und sieht insbesondere Verschärfungen bei Veräußerung von Anteilen an grundstücksbesitzenden Personen- sowie Kapitalgesell­schaften
vor. Ein entsprechender Referentenentwurf wurde am 8. Mai 2019 veröffentlicht.

Kernpunkte der geplanten Änderungen sind:

• Ausweitung der Spezialvorschrift für Gesellschafterwechsel bei grundstücksbesitzenden Personengesellschaften gem. § 1 Abs. 2a GrEStG auf grundstücksbesitzende Kapital­gesellschaften gem. § 1 Abs. 2b GrEStG-E;

• Absenkung der relevanten Beteiligungsgrenze von 95 % auf 90 % in allen Fiktionstatbeständen (§ 1 Abs. 2a, 2b, 3, 3a GrEStG-E);

• Verlängerung der bisherigen Haltefristen von fünf auf zehn bzw. auf fünfzehn Jahre in den Fiktionstatbeständen und bei den Steuerbefreiungstatbeständen der §§ 5, 6 und 7 GrEStG-E;

• Bei nicht oder nicht rechtzeitiger Erfüllung der Anzeigepflichten keine Deckelung der Höhe des Verspätungszuschlags auf E 25.000,– mehr (§ 19 Abs. 6 GrEStG-E).

Durch die Einführung der Spezialvorschrift des § 1 Abs. 2b GrEStG-E für grundstücksbesitzende Kapitalgesellschaften soll zukünftig ein steuerbarer Erwerbsvorgang vorliegen, wenn innerhalb eines Zeitraums von zehn Jahren mindestens 90 % der Anteile an der grundstücksbesitzenden Kapitalgesellschaft unmittelbar oder mittelbar übertragen werden.

Die Gesetzesänderungen werden mit ihren Verschärfungen und komplexen Übergangsregelungen die betroffenen Unternehmen zu umfangreichen Compliance-Maßnahmen zwingen.

Für nähere Einzelheiten und bei Fragen sprechen Sie uns gerne an:

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Wird wieder beliebter: Das Wohnen auf dem Land

Themen > Regional & Historisch

Wird wieder beliebter:
Das Wohnen auf dem Land

Carl-C. Franzen

Der Zuzug vieler Menschen in die Städte – wie er in den vergangenen Jahren stattgefunden hat – hat sich bereits abgeschwächt. Der Wohnraummangel und die hohe Nachfrage in den Stadtzentren hat dazu geführt, dass die Speckgürtel der Städte in den Fokus der Wohnungssuchenden gerückt sind. Doch auch Dank der Digitalisierung ist inzwischen das weitere Umland gefragt. Denn Arztbesuche, Einkäufe und Arbeit können auch online von Zuhause erledigt werden.

Derzeit suchen Unternehmen in den ländlichen Regionen händeringend nach Auszubildenden. In den kleinen Ortschaften schließen Supermärkte, Ärzte, Post- und Bankfilialen. – Die Digitalisierung jedoch könnte diese Entwicklung umkehren. Zumindest sehen das viele Unternehmen so. In einer Umfrage des Verbands Kommunaler Unternehmen (VKU) gaben 84 der befragten Unternehmen an, dass die Digitalisierung den ländlichen Raum als Wohn- und Arbeitsort aufwertet. Und die Studie „Zukunft des Wohnens“ des Zukunftsinstituts ergab, dass 2014 seit 20 Jahren zum ersten Mal mehr Menschen aus den Städten weg- als zugezogen sind, wenn man die Zuwanderung aus dem Ausland ausklammert. Die Experten gehen dabei davon aus, dass sich der Trend künftig noch verstärken wird. Konsum, Unterhaltung, Bildung, Wirtschaft, Politik oder Medizin kann immer mehr über das Internet erlangt werden. Auch frische Lebensmittel können online gekauft werden. Somit wird auch die Versorgung von selbst entlegensten Dörfern immer einfacher.

Überlegen Sie vielleicht, aufs Land zu ziehen und Ihre Stadtimmobilie zu verkaufen?

Kontaktieren Sie uns ganz unverbindlich.
Wir beraten Sie gern.

www.ccfranzen.de,
info@ccfranzen.de


Rechtlicher Hinweis: Dieser Bei­trag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

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ImmoNord – Die neue Messe für Wohnimmobilien

Themen > Unsere Partner stellen sich vor

ImmoNord – Die neue Messe für Wohnimmobilien

28. und 29. September 2019 – Informieren. Kaufen. Verkaufen. Anlegen. Verwalten. Finanzieren

Symbolfoto © shutterstock

Wer eine Immobilie verkaufen möchte, oder eine zum Kauf sucht, dem schwirren viele, viele Fragezeichen im Kopf herum. Wie finanziere ich den Kauf? Was muss ich juristisch bedenken? Wann ist der beste Zeitpunkt zum Kauf? Lohnt sich ein Verkauf? Diese und weitere Fragen klärt das neue Messekonzept der inRostock GmbH – die erste ImmoNord.

Parallel zur Landes­bau­messeRo­Bau am 28. und 29. September 2019 jeweils von 10.00 bis 18.00 Uhr in der Tagungsrotunde der HanseMesse findet die Messe als separate Veranstaltung statt. Überlegungen für das Konzept einer Wohnimmobilienmesse sind über einen längeren Zeitraum entstanden und wurden nun mit unseren Partnern aus der regionalen Immobilienwirtschaft konkret. Grundgedanke der ImmoNord ist die Konzentration von Ausstellern aus der Immobilienbranche und das Zusammenführen von privaten Käufern und Verkäufern. Die ImmoNord versteht sich als Marktplatz aus Angebot und Nachfrage und ist gleichzeitig Informationsplattform für zukünftige Immobilienbesitzer oder Besucher mit Verkaufsinteresse.

Die ImmoNord bietet Besuchern, welche eine Wohn­immobilie erwerben oder verkaufen möchten, einen Überblick über den regionalen Immobilienmarkt. Bis zu 20 ausgewählte Makler, Bauträger, Sachverständige und Finanzierer präsentieren eine Vielzahl an aktuellen Immobilien­angeboten
wie Häuser, Eigentumswohnungen, Grund­stücke, Ferienhäuser, Anlageobjekte sowie zukünftige Bauprojekte.

Den Messebesuchern bietet sich zudem die Möglichkeit, an informativen Fachvorträgen von Branchenexperten teilzunehmen. Das ImmoForum ist ein begleitendes Fachprogramm zur Ausstellung. Zahlreiche Vorträge und Informationsveranstaltungen branchenrelevanter Themen werden angeboten und diskutiert. Profis geben Tipps zum Immobilienkauf/ -verkauf, zu Baufinanzierungen und Fördermöglichkeiten.

Die Kombination der Messen RoBau, Wohnideen & Lifestyle sowie der neuen ImmoNord garantiert eine perfekte Branchen­symbiose aus Bau- und Immo­bilien­wirtschaft. Der Eintritt von nur € 8,– ermöglicht den Besuch aller drei Messen.

inRostock GmbH – Messen,
Kongresse & Events
Thomas Walter
Zur HanseMesse 1 – 2,
18106 Rostock
Tel.: 0381 44 00 611
E-Mail: t.walter@inrostock.de

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29. Baumesse RoBau

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29. Baumesse RoBau

27. – 29. September 2019

Projektleiter Marco Haase (r.) beim jährlichen Messerundgang mit dem Minister für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung, Christian Pegel

Rostock – Bauherren aufgepasst!
Wenn Sie in nächster Zeit vorhaben, Ihr neues Zuhause zu planen oder es vielleicht fertig stellen wollen, dann sind Sie auf der RoBau, Mecklenburg-Vorpommerns größter Landesbauausstellung und den Parallelmessen ImmoNord sowie Wohnideen & Lifestyle an der richtigen Adresse.

Insgesamt werden etwa 300 Aussteller aus dem In- und Ausland erwartet. Sie präsentieren sich auf dem Gelände der HanseMesse und zeigen dabei die ganze Palette rund um den privaten Hausbau, Immobilien, Modernisierung und Energieeinsparung. „Wir haben zusammen mit vielen Partnern und Betrieben des Handwerks, der Immobilienwirtschaft und aus den Industriebetrieben eine interessante Messe vorbereitet, die den Besuchern ein attraktives Angebot unterbreiten wird.“, sagte Marco Haase, Projektleiter der wichtigsten Baumesse im Nordosten Deutschlands.
Dazu gehören zum Beispiel auch
die Sonderthemen Sicherheitstechnik und Holz. Zwei ganz wichtige Bereiche der RoBau, die sich den Gästen und Fachbesuchern auf Extraflächen präsentieren werden. „Einbrüche in den eigenen vier Wänden – das darf nicht unterschätzt werden. Wir wollen auf der RoBau zeigen, wie man sich dagegen schützen kann und wie man sich richtig verhält, wenn es vielleicht doch zu einem Einbruch gekommen ist.“, so Haase.

Auch Holz als Baustoff, Energieträger, Dämmmaterial oder für Möbel und Einrichtungen wird auf der RoBau eine wichtige Rolle spielen. „Die Einsatzmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt und die Ökobilanz beeindruckend. Wer Holz für seine eigenen vier Wände benutzen möchte, der baut auch auf eine besondere Wohlfühlatmosphäre. Auf die wollen wir mit unserer Sonderfläche aufmerksam machen“, sagte Haase.

Neu in diesem Jahr ist die Begleitausstellung „ImmoNord“. In
der Tagungsrotunde des Rostocker Messegeländes können sich Besucher in exklusiver Atmosphäre über Kauf, Verkauf und Vermarktung privater Immobilien informieren.

Die RoBau, die vom 27. bis zum 29. September zusammen mit der Messe Wohnideen & Lifestyle stattfinden wird, hat aber noch mehr zu bieten. Fachvorträge zu interessanten Themen, Präsenta­tionen von Berufsbildern, ein kurzweiliges Rahmenprogramm,
eine umfangreiche Baumaschinenausstellung auf 2.500 Quadrat­metern im Außenbereich.

inRostock GmbH – Messen,
Kongresse & Events
Marco Haase
Zur HanseMesse 1 – 2,
18106 Rostock
Tel.: 0381/44 00 604
E-Mail: m.haase@inrostock.de

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Anwaltskanzlei im historischen Packhaus

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Anwaltskanzlei im historischen Packhaus

Führen die Kanzlei gemeinsam:
Dietmar (links) und Stephan (rechts) Brameshuber

Seit Juni 2018 hat die Kanzlei Brameshuber ihren Sitz im historischen Packhaus in der Hollesenstraße 15 in Rendsburg. Bevor die beiden Rechtsanwälte Dietmar und Stephan Brameshuber ihre neuen Büroräume an der Untereider beziehen konnten, mussten diese aufwendig renoviert werden. Das Ergebnis ist eine gelungene Kombination aus alten und modernen Elementen, die eine angenehme Atmosphäre schaffen, eindrucksvoll unterstrichen durch verschiedene Objekte eines im Haus ansässigen Künstlers.
„Die Investition hat sich gelohnt, wir sind mit dem Ergebnis ausgesprochen zufrieden und fühlen uns hier sehr wohl“, sagt Stephan Brameshuber mit Blick auf die Untereider.

Der Fachanwalt für Strafrecht führt die Kanzlei gemeinsam mit seinem Bruder Dietmar, der sich als Fachanwalt auf Familienrecht spezialisiert hat. Das Leistungsspektrum der Kanzlei umfasst jedoch weit mehr. So gehören zum Beispiel Verkehrs- und Ordnungswidrigkeitenrecht, Erbrecht, Seniorenrecht, Arbeitsrecht, Mietrecht und seit Neuestem auch das Notariat dazu.
Am 6. März wurde Stephan Brameshuber zum Notar berufen. „Das Notariat ergänzt unser Portfolio perfekt“, erklärt Stephan Brameshuber. Der Fachanwalt für Strafrecht schätzt an seinem Beruf die Herausforderung. „Kein Fall ist wie der andere, man muss immer wieder über den Tellerrand schauen. Für unseren Beruf braucht man nicht nur juristisches Fachwissen, sondern auch viel psychologisches Geschick, jeder Mandant ist anders.“ drd

Kanzlei Brameshuber Hollesenstr. 15 24768 Rendsburg
Telefon: 04331 73298-0 Telefax: 04331 73298-40
www.kanzlei-brameshuber.de
info@kanzlei-brameshuber.de

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Umsatzsteuerliche Organschaft bei Ein-Personen-GmbH & Co. KG mit Sonderbetriebsvermögen

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Umsatzsteuerliche Organschaft
bei Ein-Personen-GmbH & Co. KG
mit Sonderbetriebsvermögen

René Werner, Steuerberater Dipl.-Kfm. (FH)

Im Mittelstand sind durchaus häufig sog. Ein-Personen-GmbH & Co. KG anzutreffen, bei denen der zu 100 % an der KG beteiligte Kommanditist auch Alleingesellschafter der Komplementär-GmbH ist.

Überlässt dieser Kommanditist der KG Betriebsimmobilien, Grundstücksflächen, Lagerhallen u. ä. entgeltlich zur Nutzung, sind seit dem 1. Januar 2019 die Neuregelungen zur umsatzsteuerlichen Organschaft zu beachten.

Im dargestellten Beispielsfall liegt eine umsatzsteuerliche Organschaft vor, da die KG wirtschaftlich, organisatorisch sowie finanziell im Organkreis (bestehend aus dem Gesellschafter, der KG sowie der Komplementär-GmbH) eingegliedert ist.
Der Alleingesellschafter muss als Organträger in diesem Fall die umsatzsteuerlichen Pflichten der KG mit übernehmen. Der Leistungsaustausch zwischen Kommanditist und KG ist demgegenüber nicht steuerbar. Gleichzeitig steigt das Risiko des Gesellschafters für die Inanspruchnahme  für  Umsatzsteuerschulden der Organgesellschaft (z.B. bei Überschuldung oder Insolvenz der KG).

Wir empfehlen daher bei Personengesellschaften zu prüfen, ob diese Bestandteil eines umsatzsteuerlichen Organkreises sind. Falls dies zutrifft, ist anschließend zu überlegen, ob die Organschaft – ggf. durch Änderung der Beteiligungsverhältnisse – vermieden werden kann. Dabei ist zu beachten, dass die Organschaft in bestimmten Fällen auch vorteilhaft sein kann, z.B. bei Unternehmen, die nicht zum vollen Vorsteuerabzug berechtigt sind.

Für nähere Einzelheiten sprechen Sie uns gerne an.

oelerking bröcker hamann Partnerschaft mbB Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwalt
Küterstraße 14-18 24103 Kiel
Tel.: 0431 696799-20 Fax: 0431 696799-69
www.obh-partner.de

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IVD-Präsident Schick: Klimaschutz und Wohnungsbau in Einklang bringen

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IVD-Präsident Schick:
Klimaschutz und Wohnungsbau in Einklang bringen

Jürgen Michael Schick Präsident des IVD

Grundsätzliche Weichenstellungen zum Erreichen der Klimaschutzziele bis 2030 sollen bis zum Jahresende vorgenommen werden. Das erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel am Wochenende in ihrem Video-Podcast.

Höhere Anforderungen an die Energieeffizienz verteuern das Wohnen

Dazu sagt Jürgen Michael Schick, Präsident des Immobilienverbandes IVD: „Der Klimaschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und der Wohnungsbau die soziale Frage unserer Zeit. Beides gilt es in Einklang zu bringen. Zu beachten ist aber, dass noch höhere Anforderungen an die Energieeffizienz den Wohnungsbau und das Wohnen noch weiter verteuern. Dabei ist bereits heute im gesamten Bundesgebiet ein empfindlicher Mangel an bezahlbarem Wohnraum zu spüren.“

Seit 2000 hat sich das Bauen um 40 Prozent verteuert

Schick verweist in diesem Zusammenhang auf eine Studie der „Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e.V.“ (Arge e.V.). Die Arge fand heraus, dass sich das Bauen vom Jahr 2000 bis heute um 40 Prozent verteuert hat und allein die verschärften Anforderungen, die an das energetische Bauen gestellt werden 12,5 Prozent der Baukostensteigerung ausmachen. Mit der seit 2016 geltenden modifizierten Fassung der Energieeinsparverordnung 2013 haben sich die Baukosten um zusätzliche 7,3 Prozent erhöht. Nach Berechnungen des Hamburger Professor Wolfgang Maennig, Mitglied der Bundes-Expertenkommission „Nachhaltige Baulandmobilisierung und Bodenpolitik“ muss ein Bauherr mit 3.800 Euro pro Quadratmeter (inkl. Kosten für Grund und Boden) kalkulieren. Der Bau sei inzwischen so teuer geworden, dass günstige Mieten kaum noch möglich seien.

Neubau und Bestandshaltung darf nicht verhindert werden

„Die Gebäudewirtschaft nimmt bereits seit Jahren ihre Verantwortung hinsichtlich des Klima- und des Umweltschutzes sehr ernst, was beispielsweise Sanierungen im Wohnungsbestand oder der Bau von Energieeffizienzhäusern nach KfW-Standards betrifft. Die Grenze aller Bemühungen liegt aber in der Wirtschaftlichkeit. Wohnungsbau und Bestandshaltung müssen sich trotz oder gerade mit ambitionierten Klimaschutzzielen immer noch lohnen. Deshalb fordern wir die Politik auf, die Klimaschutzweichen so zu stellen, dass Neubau und Bestandshaltung nicht verhindert werden und alle Menschen auch in Zukunft eine bezahlbare Wohnung finden können. Es darf keinen Sanierungszwang geben. Schließlich sollten technologieoffene Wege gefunden werden, um die geforderten CO2-Einsparungszeile zu erreichen“, sagt Schick.

www.ivd.net

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Verschärfung der Grunderwerbsteuer bei sog. Share Deals

Das Gesetzgebungsverfahren zur Änderung des Grunderwerbsteuer­gesetzes soll bis zum Ende des Jahres 2019 verabschiedet werden und sieht insbesondere Verschärfungen bei Veräußerung von Anteilen an grundstücksbesitzenden Personen- sowie Kapitalgesell­schaften
vor. Ein entsprechender Referentenentwurf wurde am 8. Mai 2019 veröffentlicht.

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Wird wieder beliebter: Das Wohnen auf dem Land

Der Zuzug vieler Menschen in die Städte – wie er in den vergangenen Jahren stattgefunden hat – hat sich bereits abgeschwächt. Der Wohnraummangel und die hohe Nachfrage in den Stadtzentren hat dazu geführt, dass die Speckgürtel der Städte in den Fokus der Wohnungssuchenden gerückt sind. Doch auch Dank der Digitalisierung ist inzwischen das weitere Umland gefragt. Denn Arztbesuche, Einkäufe und Arbeit können auch online von Zuhause erledigt werden.

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Erwerb einer Eigentumswohnung – Tipps vom IVD Berlin-Brandenburg

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Erwerb einer Eigentumswohnung – Tipps vom IVD Berlin-Brandenburg

Photo von Paige Cody auf Unsplash

Wer eine Eigentumswohnung kauft, erwirbt ja nicht nur die vier Wände, sondern auch Anteile des Gemeinschaftseigentums. Worauf hierbei vor dem Kauf der Wohnung achten?

Ein Käufer erwirbt zum einen das Sondereigentum, d.h. alles, was nicht zum Gemeinschaftseigentum gehört oder per Teilungserklärung wirksam zu Sondereigentum erklärt wurde (Grundsatz die eigene Wohnung mit deren Bestandteilen, die nicht zwingend Gemeinschaftseigentum sind). Daneben erwirbt der Eigentümer auch einen Miteigentumsanteil am Gemeinschaftseigentum (insbesondere Grund und Boden, Außenflächen, Dach und Fassade des Hauses, gemeinschaftliche Räume, wie Keller, Waschküche, Garten, Fahrradabstellplatz, Garagen). Dieses Gemeinschaftseigentum steht allen Eigentümern der Gemeinschaft nur gemeinschaftlich zu. Das bedeutet, dass nur die Gemeinschaft wirksam über diesen Anteil verfügen kann bzw. Entscheidungen das Gemeinschaftseigentum betreffend (z.B. Sanierung, Reparatur) nur von den Eigentümern per Vereinbarung (alle Eigentümer stimmen zu) oder Beschlussfassung (das Gesetz sieht verschiedene Beschlus- smehrheiten für bestimmte Maßnahmen vor) getroffen werden können.

Vor dem Erwerb sollte der Zustand des Gemeinschaftseigentums genau geprüft werden.

Vor dem Erwerb sollte die Teilungserklärung/Gemeinschaftsordnung und die Beschlusssammlung geprüft werden, um die Zuordnung von Gemeinschaftseigentum und Sondereigentum, aber auch die aktuelle Beschlusslage zu kennen.

Soweit möglich sollte auch die bestehende Instandhaltungsrücklage in Erfahrung gebracht werden, welche einen Hinweis auf den finanziellen Status der Gemeinschaft zulässt.

Sollte man einen Gutachter einschalten, der den Zustand des Gemeinschaftseigentums bewertet?

Der IVD empfiehlt bei Gebäuden im Bestand immer die Zuhilfenahme eines Gutachters oder Sachverständigen, der die bauliche Situation und einen etwaigen Instandhaltungsrückstau (Heizung, Keller, Feuchtigkeit in Wänden) beurteilen kann. So erhält man Kenntnis über die möglicherweise notwendigen Arbeiten und Kosten.

Auch aus diesem Grund sollte man die Beschlusssammlung (alle gefassten Beschlüsse) kennen, denn es ist nicht selten, dass bereits vor Erwerb ggf. eine umfangreiche Sanierung beschlossen wurde und die Umsetzung noch aussteht. Da man in die Rechte und Pflichten als Erwerber eintritt und an die Beschlussfassungen gebunden ist, muss dies bekannt sein.

Gebrauchte Objekte werden üblicherweise „gekauft wie gesehen“. Entscheidend beim Kauf ist daher die Besichtigung der Immobilie und das Erkennen, ob Probleme vorliegen, die den Wert mindern oder sogar zum völligen Wertverlust führen könnten.

Hat ein eher schlechter Zustand des Gemeinschaftseigentums Einfluss auf den Kaufpreis einer Eigentumswohnung?

Der Kaufpreis ist grundsätzlich Verhandlungssache. Er wird aber u.a. auch vom jeweiligen Instandhaltungszustand beeinflusst. Dies ist ein wertbildendes Merkmal, insofern beeinflusst der bauliche Zustand und die technische Ausstattung einer Immobilie auch den Kaufpreis. Hier kann der Interessent wichtige Verhandlungsweichen stellen.

Welche Unterlagen vom Gemeinschaftseigentum muss der Hausverwalter jemanden, der eine Eigentumswohnung kaufen will, offenlegen? Worauf muss geachtet werden?

Grundsätzlich steht nur dem Eigentümer selbst ein Einsichtsrecht in die Verwaltungs- und Hausunterlagen zu. Der Verwalter ist hingegen nicht gesetzlich verpflichtet, dem Erwerber Unterlagen über die Liegenschaft herauszugeben oder eine Einsichtnahme zu ermöglichen. Dies dürfte auch aus datenschutzrechtlichen Gründen bereits ausscheiden. Der Anspruch kann sich allenfalls gegen den Verkäufer richten. Möchte der Erwerber die sog. Hausunterlagen (u.a. Statik, Wohnflächenberechnung, Bauausführung, Baupläne, Wartungsverträge, etc.) einsehen, sollte er dies im Kaufvertrag auch vereinbaren, da die Herausgabe nicht bzw. nur in gewissem Umfang verpflichtend ist. Gegen den Verwalter besteht kein Anspruch des Erwerbers.

Der IVD empfiehlt, die laufenden Unterhaltskosten vorab zu klären, so u.a. Heizkostenabrechnung, Strom- und Wasserabrechnung, Grundsteuerbescheid, Müllentsorgungskosten, Versicherungskosten, Straßenreinigung, Gartenpflege, Wartungsverträge. Dies kann durch Einsicht in die letzte Jahresabrechnung und den Wirtschaftsplan (über den Verkäufer) erfolgen.

Da der Erwerber mit dem Lasten-Nutzen-Wechsel noch nicht Volleigentümer wird, sondern dies erst einige Wochen später erfolgt (Umschreibung im Grundbuch), sollte im notariellen Kaufvertrag auf diese Zwischensituation besonders Wert gelegt werden. Der Zeitpunkt der tatsächlichen Inbesitznahme sollte ebenso geregelt werden, wie die Möglichkeit die Stimmrechte bei der Eigentümerversammlung in Vertretung für den Eigentümer/Verkäufer wahrnehmen zu können.

Soweit möglich, sollte man sich als Erwerber auch die Miteigentümer anschauen. Eine WEG kann sehr konfliktbeladen sein, was häufig schlicht an der Zusammensetzung der verschiedenen Charaktere liegen kann.

www.ivd.berlin.net

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Eigentumswohnung verkaufen, ohne Stress mit den Nachbarn

Stress mit den Nachbarn hat wohl kaum jemand gern. Doch wo viele Menschen in einem Haus leben, kann es auch mal zu Konflikten kommen – und das sogar, wenn Sie ausziehen und Ihre Wohnung verkaufen möchten. Denn Nachbarn haben je nach Vereinbarung laut Wohnungseigentumsgesetz (WEG) ein Wörtchen bei der Käuferwahl mitzureden.

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Gewerbesteuer­entlastung bei grundbesitzverwaltenden Immobilien­gesellschaften

Für die bei gewerblichen Personengesellschaften anfallende Gewerbesteuer besteht aufgrund der steuerlichen Anrechenbarkeit der Gewerbesteuer nach § 35 EStG auf Ebene der Gesellschafter (natürliche Personen) im Rahmen ihrer Einkommensteuerveranlagung eine steuerliche Entlastungsmöglichkeit. Für die GmbH als eigenständiges Steuerobjekt besteht dagegen grundsätzlich eine definitive Gewerbesteuerbelastung (durchschnittlich 15 %, abhängig vom Hebesatz der Städte und Gemeinden). Steuerlich ist die Gewerbesteuer zudem nicht als Betriebsausgabe abziehbar (§ 4 Abs. 5b EStG).

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Immobilieneigentum: Gewinne zum richtigen Zeitpunkt realisieren

Die Zahlen sprechen eindeutig für Immobilieneigentum: Wer über Immobilieneigentum verfügt, ist im Alter besser gestellt. Schon jetzt geben zwei Drittel der älteren Mieterhaushalte über 30 % ihres Einkommens für Wohnen aus, Eigentümerhaushalte hingegen nur 15 %. Die Wohnkosten stiegen seit 1996 für Mieterinnen und Mieter ab 65 Jahren um 101 %, für Eigentümerinnen und Eigentümer aber nur um 77 %.

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Schütt Immobilien: Mietpreise in Kiel steigen seit 2000 jährlich nur um 0,75 Prozent / Versachlichung der Debatte dringend erforderlich

Kiel, 14. Oktober 2019 – Die Hans Schütt Immobilien GmbH hat die Entwicklung der Mietpreise in der Landeshauptstadt Kiel untersucht, um die Diskussion um den Anstieg der Preise zu versachlichen. Klaus H. Schütt, geschäftsführender Gesellschafter der Hans Schütt Immobilien GmbH: „Die viel zu hitzige und emotional geführte Debatte gipfelt dabei in sonderbaren Vorschlägen, die nichts mehr mit unseren marktwirtschaftlichen Grundsätzen zu tun haben. Ein gefühlter Eindruck wird leider oftmals der nüchternen Betrachtung der tatsächlichen Zahlen vorgezogen.“

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Verschärfung der Grunderwerbsteuer bei sog. Share Deals

Das Gesetzgebungsverfahren zur Änderung des Grunderwerbsteuer­gesetzes soll bis zum Ende des Jahres 2019 verabschiedet werden und sieht insbesondere Verschärfungen bei Veräußerung von Anteilen an grundstücksbesitzenden Personen- sowie Kapitalgesell­schaften
vor. Ein entsprechender Referentenentwurf wurde am 8. Mai 2019 veröffentlicht.

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Wird wieder beliebter: Das Wohnen auf dem Land

Der Zuzug vieler Menschen in die Städte – wie er in den vergangenen Jahren stattgefunden hat – hat sich bereits abgeschwächt. Der Wohnraummangel und die hohe Nachfrage in den Stadtzentren hat dazu geführt, dass die Speckgürtel der Städte in den Fokus der Wohnungssuchenden gerückt sind. Doch auch Dank der Digitalisierung ist inzwischen das weitere Umland gefragt. Denn Arztbesuche, Einkäufe und Arbeit können auch online von Zuhause erledigt werden.

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Energetische Sanierung – zahlt sie sich aus?

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Energetische Sanierung – zahlt sie sich aus?

Carl C. Franzen

Es kommt auf das jeweilige Haus an, ob eine energetische Sanierung sich wirklich lohnt. Oft sanieren viele Eigentümer, ohne sich zuvor fachmännisch beraten zu lassen. Ob und wo sich Geld sparen lässt, lässt sich mit einer Energieberatung herausfinden. Ein unabhängiger Energieberater zeigt Einsparmöglichkeiten, die sich in fast jedem Haus finden lassen.

Langfristig lassen sich mit ein paar Sanierungsmaßnahmen am und im Haus einige Euros sparen. Aber Achtung: Eine energetische Sanierung führt bei unterschiedlichen Häusern zu unterschiedlichen Ergebnissen. Das haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts und der Ostfalia Hochschule festgestellt. Sie untersuchten in einer Studie, wie sich Maßnahmen wie zum Beispiel Heizkesseltausch und Fassadendämmung auf 180 sanierte Wohngebäude auswirkten.

Das Ergebnis: Bei der Erneuerung der Heizung schwankten die Erspar-
nisse von Haus zu Haus. Zwar brachte im besten Fall die Erneuerung eine Ersparnis von gut der Hälfte der Heizkosten. Im ungünstigsten Fall dagegen konnte in etwa nur ein Zehntel eingespart werden. Die anderen Häuser verteilten sich dazwischen. Am meisten konnte eingespart werden, wenn auch noch eine Solarthermie – Anlage eingebaut wurde. Das führte sogar zu einer Ersparnis von mehr als der Hälfte. Ein Rechenbeispiel: Bei angenommenen Heizkosten von 100 Euro ließen sich so 65 Euro einsparen. Andere Häuser erreichten jedoch kaum eine Ersparnis von 10 Euro bei 100 Euro Heizkosten.

Wurde eine Dach- und Fassadendämmung mit dem Einbau neuer Fenster kombiniert, konnten Erspar-
nisse zwischen einem Fünftel und fast der Hälfte an Heizkosten erreicht werden. Bei einer Kombination aus verschiedenen Dämmmaßnahmen und der Modernisierung der Heizung lagen die Erspar-
nisse zwischen weniger als einem Zehntel und mehr als der Hälfte.

Ein anderes Ergebnis der Studie war, dass viele Eigenheimbesitzer oft nicht überprüfen, ob sich eine Sanierung überhaupt wirtschaftlich lohnt. Denn die Kosten für eine Sanierung sind manchmal höher als die Einsparungen nach den Sanierungsmaßnahmen. Häufig ärgern sich Immobilienbesitzer, wenn nach der Sanierung die erhofften Einsparungen ausbleiben.Wenn sich also eine Sanierung finanziell auszahlen soll, ist es ratsam, sich vorher von einem qualifizierten und unabhängigen Energieexperten beraten zu lassen. Energieberater analysieren den aktuellen Zustand des Hauses in der ganzen Komplexität – von Konstruktion, über Gebäudehülle bis hin zu Heizung und Warmwasser. Schon bei einer ersten Begehung können Energieexperten Hinweise auf Schwachstellen geben. Nach der genauen Analyse wird ein präziser Plan zu einer effektiven Sanierung aufgestellt. In ihm werden die wirklich sinnvollen Maßnahmen aufgelistet, deren Aufwand und Kosten den anschließenden Einsparungen angemessen sind. Zudem überprüft der Energieberater auch während und nach der Sanierung, ob die Maßnahmen wie geplant umgesetzt und die gewünschten Einsparungen erreicht werden. Eigentümer können so sicher gehen, dass die energetische Sanierung wirklich Geld sparen lässt und nicht nur Geld kostet.

Haben Sie Fragen zur energetischen Sanierung? Kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gern.

info@ccfranzen.de Tel.: 040/320 22 66 www.ccfranzen.de

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Eigentumswohnung verkaufen, ohne Stress mit den Nachbarn

Stress mit den Nachbarn hat wohl kaum jemand gern. Doch wo viele Menschen in einem Haus leben, kann es auch mal zu Konflikten kommen – und das sogar, wenn Sie ausziehen und Ihre Wohnung verkaufen möchten. Denn Nachbarn haben je nach Vereinbarung laut Wohnungseigentumsgesetz (WEG) ein Wörtchen bei der Käuferwahl mitzureden.

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Gewerbesteuer­entlastung bei grundbesitzverwaltenden Immobilien­gesellschaften

Für die bei gewerblichen Personengesellschaften anfallende Gewerbesteuer besteht aufgrund der steuerlichen Anrechenbarkeit der Gewerbesteuer nach § 35 EStG auf Ebene der Gesellschafter (natürliche Personen) im Rahmen ihrer Einkommensteuerveranlagung eine steuerliche Entlastungsmöglichkeit. Für die GmbH als eigenständiges Steuerobjekt besteht dagegen grundsätzlich eine definitive Gewerbesteuerbelastung (durchschnittlich 15 %, abhängig vom Hebesatz der Städte und Gemeinden). Steuerlich ist die Gewerbesteuer zudem nicht als Betriebsausgabe abziehbar (§ 4 Abs. 5b EStG).

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Immobilieneigentum: Gewinne zum richtigen Zeitpunkt realisieren

Die Zahlen sprechen eindeutig für Immobilieneigentum: Wer über Immobilieneigentum verfügt, ist im Alter besser gestellt. Schon jetzt geben zwei Drittel der älteren Mieterhaushalte über 30 % ihres Einkommens für Wohnen aus, Eigentümerhaushalte hingegen nur 15 %. Die Wohnkosten stiegen seit 1996 für Mieterinnen und Mieter ab 65 Jahren um 101 %, für Eigentümerinnen und Eigentümer aber nur um 77 %.

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Schütt Immobilien: Mietpreise in Kiel steigen seit 2000 jährlich nur um 0,75 Prozent / Versachlichung der Debatte dringend erforderlich

Kiel, 14. Oktober 2019 – Die Hans Schütt Immobilien GmbH hat die Entwicklung der Mietpreise in der Landeshauptstadt Kiel untersucht, um die Diskussion um den Anstieg der Preise zu versachlichen. Klaus H. Schütt, geschäftsführender Gesellschafter der Hans Schütt Immobilien GmbH: „Die viel zu hitzige und emotional geführte Debatte gipfelt dabei in sonderbaren Vorschlägen, die nichts mehr mit unseren marktwirtschaftlichen Grundsätzen zu tun haben. Ein gefühlter Eindruck wird leider oftmals der nüchternen Betrachtung der tatsächlichen Zahlen vorgezogen.“

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Verschärfung der Grunderwerbsteuer bei sog. Share Deals

Das Gesetzgebungsverfahren zur Änderung des Grunderwerbsteuer­gesetzes soll bis zum Ende des Jahres 2019 verabschiedet werden und sieht insbesondere Verschärfungen bei Veräußerung von Anteilen an grundstücksbesitzenden Personen- sowie Kapitalgesell­schaften
vor. Ein entsprechender Referentenentwurf wurde am 8. Mai 2019 veröffentlicht.

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Wird wieder beliebter: Das Wohnen auf dem Land

Der Zuzug vieler Menschen in die Städte – wie er in den vergangenen Jahren stattgefunden hat – hat sich bereits abgeschwächt. Der Wohnraummangel und die hohe Nachfrage in den Stadtzentren hat dazu geführt, dass die Speckgürtel der Städte in den Fokus der Wohnungssuchenden gerückt sind. Doch auch Dank der Digitalisierung ist inzwischen das weitere Umland gefragt. Denn Arztbesuche, Einkäufe und Arbeit können auch online von Zuhause erledigt werden.

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Wozu der Notar beim Immobilienkauf benötigt wird.

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Wozu der Notar beim Immobilienkauf benötigt wird

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Immobilien können nur rechtskräftig den Eigentümer wechseln, wenn beidseitig ein notariell beglaubigter Kaufvertrag unterschrieben wird. Denn der Notar-Termin ist beim Kauf einer Immobilie Pflicht. Doch warum ist das so, was leistet ein Notar, was nicht – und wer muss ihn bezahlen? Im Folgenden gibt es auf diese Fragen die zutreffenden Antworten.

Die notarielle Beurkundung eines
Immobilienkaufvertrags ist gesetzlich vorgeschrieben. Der Notar stellt sicher, dass der Vertrag formell korrekt und juristisch einwandfrei formuliert ist, er berät die Parteien und überwacht die Abwicklung. Ob aber bspw. ein Kaufpreis angemessen ist oder wie der technische Zustand der Immobilie ist, muss der Käufer selbst beurteilen. Auch zu Steuerangelegenheiten äußert er sich nicht. Die Kosten für den Notar hat der Käufer zu tragen, in der Regel belaufen diese sich auf ca. 1 Prozent des Kaufpreises. Dafür kann dann der Käufer auch einen Notar seines Vertrauens auswählen.

Im Vertragsentwurf, den der Notar beiden Parteien zwei Wochen vor Unterzeichnung zukommen lassen muss – sofern eine der Parteien Unternehmer ist – sollte er das Haus oder die Wohnung detailliert beschreiben: Grundstück, Miteigentumsanteil sowie Größe und Lage der Wohnung (Sondereigentum) sollten darin aufgeführt sein. Ferner sollte vertraglich fixiert sein, wenn neben der Wohnung weitere Rechte übertragen werden wie beispielsweise Nutzungsrechte für einen Pkw-Stellplatz oder einen Garten. Bei der Bezeichnung der Kaufvertragsparteien muss man darauf achten, dass im Kaufvertrag diejenigen Personen genannt werden, die auch berechtigt sind, das Grundstück zu verkaufen. Dies ist in der Regel der Eigentümer beziehungsweise der Bauträger. Falls ein Immobilienmakler eingeschaltet ist, wird er diese Dinge im Sinne seiner Kunden detailliert vorab mit dem Notar besprechen.

Der Notar hat für die Vertragsausgestaltung die Pflicht, das Grundbuch einzusehen, um verlässliche Daten zu erhalten. Ferner sollte sich der Käufer vor Vertragsabschluss beim Makler oder Verkäufer erkundigen, ob die Immobilie mit Baulasten belegt ist. Dazu zählen beispielsweise Denkmalschutzbestimmungen, Wegerechte oder Baubeschränkungen. Diese Besonderheiten nimmt der Notar ebenso in den Vertrag auf, wie eine eventuelle Grundschuld für einen Immobilienkredit des Käufers. Auch wenn Dinge wie eine Einbauküche, Sauna, Gartenmöbel oder Heizöl zusammen mit der eigentlichen Immobilie den Besitzer wechseln, sollten sie im Vertrag benannt werden.

Beim eigentlichen Notartermin liest der Notar den Verkaufsparteien den Vertrag in Gänze vor, beantwortet noch eventuelle Fragen und beurkundet ihn. Gleichzeitig lässt er sich Vollmachten ausstellen, um eine so genannte „Auflassungsvormerkung“ zum Schutz des Käufers im Grundbuch eintragen zu lassen und veranlasst nach Bestätigung des Verkäufers über den Eingang des Kaufpreises die eigentliche
Eigentumsumschreibung.
Etwaige Grundschulden des Verkäufers werden im Zuge der Abwicklung gelöscht, damit der Käufer sicher sein kann, die Immobilie lastenfrei zu erhalten. Außerdem benachrichtigt der Notar das
Finanzamt, damit ein Bescheid über die fällige Grunderwerbsteuer ausgestellt werden kann. Zusätzlich zum Notarhonorar fallen schließlich auch noch Gebühren für den Grundbucheintrag an.

Ein guter Immobilienmakler begleitet den Verkäufer und Käufer auf dem häufig komplexen Weg der Immobilientransaktion und stellt auch ein wichtiges Bindeglied zum Notar oder beispielsweise auch einer finanzierenden Bank dar. Es ist nicht wie beim Notar gesetzlich gefordert, einen Makler zu konsultieren. Der IVD empfiehlt aber, nicht auf die Leistungen des Maklers Ihres Vertrauens zu verzichten. Vom Berufsverband IVD geprüfte Immobilienprofis, Makler, Verwalter und auch Sachverstände, finden Sie auf Deutschlands ersten echten Profi-Immobilienportal ivd24:
www.ivd24immobilien.de

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Eigentumswohnung verkaufen, ohne Stress mit den Nachbarn

Stress mit den Nachbarn hat wohl kaum jemand gern. Doch wo viele Menschen in einem Haus leben, kann es auch mal zu Konflikten kommen – und das sogar, wenn Sie ausziehen und Ihre Wohnung verkaufen möchten. Denn Nachbarn haben je nach Vereinbarung laut Wohnungseigentumsgesetz (WEG) ein Wörtchen bei der Käuferwahl mitzureden.

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Gewerbesteuer­entlastung bei grundbesitzverwaltenden Immobilien­gesellschaften

Für die bei gewerblichen Personengesellschaften anfallende Gewerbesteuer besteht aufgrund der steuerlichen Anrechenbarkeit der Gewerbesteuer nach § 35 EStG auf Ebene der Gesellschafter (natürliche Personen) im Rahmen ihrer Einkommensteuerveranlagung eine steuerliche Entlastungsmöglichkeit. Für die GmbH als eigenständiges Steuerobjekt besteht dagegen grundsätzlich eine definitive Gewerbesteuerbelastung (durchschnittlich 15 %, abhängig vom Hebesatz der Städte und Gemeinden). Steuerlich ist die Gewerbesteuer zudem nicht als Betriebsausgabe abziehbar (§ 4 Abs. 5b EStG).

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Immobilieneigentum: Gewinne zum richtigen Zeitpunkt realisieren

Die Zahlen sprechen eindeutig für Immobilieneigentum: Wer über Immobilieneigentum verfügt, ist im Alter besser gestellt. Schon jetzt geben zwei Drittel der älteren Mieterhaushalte über 30 % ihres Einkommens für Wohnen aus, Eigentümerhaushalte hingegen nur 15 %. Die Wohnkosten stiegen seit 1996 für Mieterinnen und Mieter ab 65 Jahren um 101 %, für Eigentümerinnen und Eigentümer aber nur um 77 %.

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Schütt Immobilien: Mietpreise in Kiel steigen seit 2000 jährlich nur um 0,75 Prozent / Versachlichung der Debatte dringend erforderlich

Kiel, 14. Oktober 2019 – Die Hans Schütt Immobilien GmbH hat die Entwicklung der Mietpreise in der Landeshauptstadt Kiel untersucht, um die Diskussion um den Anstieg der Preise zu versachlichen. Klaus H. Schütt, geschäftsführender Gesellschafter der Hans Schütt Immobilien GmbH: „Die viel zu hitzige und emotional geführte Debatte gipfelt dabei in sonderbaren Vorschlägen, die nichts mehr mit unseren marktwirtschaftlichen Grundsätzen zu tun haben. Ein gefühlter Eindruck wird leider oftmals der nüchternen Betrachtung der tatsächlichen Zahlen vorgezogen.“

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Verschärfung der Grunderwerbsteuer bei sog. Share Deals

Das Gesetzgebungsverfahren zur Änderung des Grunderwerbsteuer­gesetzes soll bis zum Ende des Jahres 2019 verabschiedet werden und sieht insbesondere Verschärfungen bei Veräußerung von Anteilen an grundstücksbesitzenden Personen- sowie Kapitalgesell­schaften
vor. Ein entsprechender Referentenentwurf wurde am 8. Mai 2019 veröffentlicht.

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Wird wieder beliebter: Das Wohnen auf dem Land

Der Zuzug vieler Menschen in die Städte – wie er in den vergangenen Jahren stattgefunden hat – hat sich bereits abgeschwächt. Der Wohnraummangel und die hohe Nachfrage in den Stadtzentren hat dazu geführt, dass die Speckgürtel der Städte in den Fokus der Wohnungssuchenden gerückt sind. Doch auch Dank der Digitalisierung ist inzwischen das weitere Umland gefragt. Denn Arztbesuche, Einkäufe und Arbeit können auch online von Zuhause erledigt werden.

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Immobilienmesse home² erfolgreich geendet

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Immobilienmesse home² erfolgreich geendet:

Aktuelle Trends rund um die eigenen vier Wände und ein breites Beratungsangebot überzeugten Besucher

Eröffnung home 2019: Torsten Flomm (Vorsitzender des Grundeigentümer-Verband Hamburg von 1832 e.V.), Staatsrat Matthias Kock, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (Bereich Stadtentwicklung und Wohnen) und Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung der HMC

Hamburg, 27. Januar 2018 – Umfangreiche Beratung zu den Themen Immobilien, Bauen und
Modernisieren bot am Wochenende die home² auf dem Gelände der Hamburg Messe und
Congress. Auch in diesem Jahr informierten sich rund 10.000 Besucher über aktuelle Wohn- und Bautrends und nutzten das Angebot der 200 Aussteller zur Planung ihres persönlichen
Wohntraums.

Zukunftsweisende Entwicklungen unter einem Dach


Mit den drei Schwerpunkten ‚Immobilien, Finanzierung, Beratung‘,  ‚Neubau, Modernisieren,
Sanieren und Renovieren‘ sowie ‚Garten- und Landschaftsbau‘ bündelt die home² die vielfältigen
Themen und Trends bei der Immobiliengestaltung unter einem Dach. Über die fachliche Beratung
hinaus überzeugte die Messe mit bekannten Branchenexperten wie TV-Architekt John Kosmalla
und Gartenbotschafter John Langley®, die den Besuchern effektive Lösungen beim Bauen und
Renovieren sowie die Themen Gartengestaltung und Naturschutz näher brachten. „Die home² war
ein voller Erfolg. Besonders die neuen Ausstellungsbereiche zur Küchen- und Badgestaltung und
Tiny Houses kamen sehr gut an. Das zeigt uns, dass wir die vielfältigen Besucherinteressen im
Blick haben und die home² im Sinne von Bauherren und Wohninteressierten weiterentwickeln“,
resümiert Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Messe und
Congress GmbH.


Messekonzept geht auf


Auch das Publikum bewertet das inhaltliche Angebot der Immobilienmesse sehr positiv: 92% der
Besucher lobt den umfassenden Überblick zum Thema Bauen, Kaufen und Modernisieren. Dabei
sind 85% bereits Eigentümer von Immobilien oder Grundstücken und kamen mit konkreten
Modernisierungsvorhaben (94%). Die Aussteller zeigen sich mit dem Verlauf der home² ebenfalls
sehr zufrieden: „Wir hatten viele Kunden, vom Häuslebauer bis zum Renovierer, bei uns am Stand,
die sich für unsere Produkte interessieren. Daher konnten wir viele Beratungsgespräche führen.
Wir ziehen ein positives Fazit“, sagt Jan Overbeck, Verkaufsberater für Sanitärausstellung und
Design bei der Geberit Vertriebs GmbH. Und Alexander Belz, Vertrieb bei der FingerHaus GmbH,
ergänzt: „Auf der home² trafen wir viele Familien mit Bauinteresse und konkreten Bauvorhaben.
Wir konnten qualitative Gespräche führen und Termine für den Nachgang der Messe vereinbaren.“


Im kommenden Jahr findet die home² vom 24. bis 26. Januar 2020 auf dem Gelände der Hamburg
Messe und Congress GmbH statt.

Weitere Informationen zur home² finden Sie unter www.home-messe.de

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Eigentumswohnung verkaufen, ohne Stress mit den Nachbarn

Stress mit den Nachbarn hat wohl kaum jemand gern. Doch wo viele Menschen in einem Haus leben, kann es auch mal zu Konflikten kommen – und das sogar, wenn Sie ausziehen und Ihre Wohnung verkaufen möchten. Denn Nachbarn haben je nach Vereinbarung laut Wohnungseigentumsgesetz (WEG) ein Wörtchen bei der Käuferwahl mitzureden.

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Gewerbesteuer­entlastung bei grundbesitzverwaltenden Immobilien­gesellschaften

Für die bei gewerblichen Personengesellschaften anfallende Gewerbesteuer besteht aufgrund der steuerlichen Anrechenbarkeit der Gewerbesteuer nach § 35 EStG auf Ebene der Gesellschafter (natürliche Personen) im Rahmen ihrer Einkommensteuerveranlagung eine steuerliche Entlastungsmöglichkeit. Für die GmbH als eigenständiges Steuerobjekt besteht dagegen grundsätzlich eine definitive Gewerbesteuerbelastung (durchschnittlich 15 %, abhängig vom Hebesatz der Städte und Gemeinden). Steuerlich ist die Gewerbesteuer zudem nicht als Betriebsausgabe abziehbar (§ 4 Abs. 5b EStG).

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Immobilieneigentum: Gewinne zum richtigen Zeitpunkt realisieren

Die Zahlen sprechen eindeutig für Immobilieneigentum: Wer über Immobilieneigentum verfügt, ist im Alter besser gestellt. Schon jetzt geben zwei Drittel der älteren Mieterhaushalte über 30 % ihres Einkommens für Wohnen aus, Eigentümerhaushalte hingegen nur 15 %. Die Wohnkosten stiegen seit 1996 für Mieterinnen und Mieter ab 65 Jahren um 101 %, für Eigentümerinnen und Eigentümer aber nur um 77 %.

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Schütt Immobilien: Mietpreise in Kiel steigen seit 2000 jährlich nur um 0,75 Prozent / Versachlichung der Debatte dringend erforderlich

Kiel, 14. Oktober 2019 – Die Hans Schütt Immobilien GmbH hat die Entwicklung der Mietpreise in der Landeshauptstadt Kiel untersucht, um die Diskussion um den Anstieg der Preise zu versachlichen. Klaus H. Schütt, geschäftsführender Gesellschafter der Hans Schütt Immobilien GmbH: „Die viel zu hitzige und emotional geführte Debatte gipfelt dabei in sonderbaren Vorschlägen, die nichts mehr mit unseren marktwirtschaftlichen Grundsätzen zu tun haben. Ein gefühlter Eindruck wird leider oftmals der nüchternen Betrachtung der tatsächlichen Zahlen vorgezogen.“

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Das Gesetzgebungsverfahren zur Änderung des Grunderwerbsteuer­gesetzes soll bis zum Ende des Jahres 2019 verabschiedet werden und sieht insbesondere Verschärfungen bei Veräußerung von Anteilen an grundstücksbesitzenden Personen- sowie Kapitalgesell­schaften
vor. Ein entsprechender Referentenentwurf wurde am 8. Mai 2019 veröffentlicht.

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Wird wieder beliebter: Das Wohnen auf dem Land

Der Zuzug vieler Menschen in die Städte – wie er in den vergangenen Jahren stattgefunden hat – hat sich bereits abgeschwächt. Der Wohnraummangel und die hohe Nachfrage in den Stadtzentren hat dazu geführt, dass die Speckgürtel der Städte in den Fokus der Wohnungssuchenden gerückt sind. Doch auch Dank der Digitalisierung ist inzwischen das weitere Umland gefragt. Denn Arztbesuche, Einkäufe und Arbeit können auch online von Zuhause erledigt werden.

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Steuerliche Förderung des Mietwohnungsneubaus durch Sonderabschreibungen

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Steuerliche Förderung des Mietwohnungsneubaus
durch Sonderabschreibungen

Trinavis Oelerking Partnerschaft mbB

René Werner Steuerberater, Dipl.-Kfm. (FH)

Die Bundesregierung hat einen Entwurf eines Gesetzes zur steuerlichen Förderung des Mietwohnungsneubaus vorgelegt. Hiermit sollen steuerliche Anreize für den Mietwohnungsneubau im bezahlbaren Mietsegment gegeben werden. Inhaltlich sieht der vorliegende Kabinettentwurf eine neue Sonderabschreibung nach § 7b EStG vor.

Gefördert werden die Anschaffung und Herstellung neuer Wohnungen. Hierfür können im Jahr der Anschaffung oder Herstellung und in den folgenden drei Jahren Sonderabschreibungen bis zu jährlich 5 Prozent geltend gemacht werden. Die Sonderabschreibung kann neben der linearen AfA angesetzt werden.

Um Anreize für eine zeitnahe Investitionsentscheidung zu schaffen, wird die Sonderabschreibungszuweisung auf solche Herstellungsvorgänge beschränkt, für die der Bauantrag oder die Bauanzeige nach dem 31. August 2018 und vor dem 1. Januar 2022 gestellt wird. Die Sonderabschreibung soll letztmalig für den Veranlagungszeitraum 2026 in Anspruch genommen werden können, so dass für die vollständige Ausschöpfung der Förderung eine Fertigstellung des Wohngebäudes bis spätestens 31.12.2023 erforderlich ist.

Die Sonderabschreibung darf nur in Anspruch genommen werden, wenn   die   Anschaffungs-   oder Herstellungskosten  3.000 €/m2 Wohnfläche nicht übersteigen. Es ist davon auszugehen, dass bei Prüfung der Grenze von 3.000  €/m2 auf die Gebäudeanschaffungskosten ohne den Grund und Boden abzustellen ist. Bemessungsgrundlage für die neue Sonderabschreibung sind die Anschaffungs- oder Herstellungskosten der begünstigten Wohnung, jedoch sind diese auf maximal 2.000  €/m2 Wohnfläche begrenzt.

Sollten Sie nähere Informationen wünschen oder planen Sie den Bau/ Erwerb von Mietwohnungen unter Inanspruchnahme der neuen   Sonderabschreibungen, stehen wir Ihnen für ein Gespräch sehr gern zur Verfügung.

www.trinavis-kiel.com

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Eigentumswohnung verkaufen, ohne Stress mit den Nachbarn

Stress mit den Nachbarn hat wohl kaum jemand gern. Doch wo viele Menschen in einem Haus leben, kann es auch mal zu Konflikten kommen – und das sogar, wenn Sie ausziehen und Ihre Wohnung verkaufen möchten. Denn Nachbarn haben je nach Vereinbarung laut Wohnungseigentumsgesetz (WEG) ein Wörtchen bei der Käuferwahl mitzureden.

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Gewerbesteuer­entlastung bei grundbesitzverwaltenden Immobilien­gesellschaften

Für die bei gewerblichen Personengesellschaften anfallende Gewerbesteuer besteht aufgrund der steuerlichen Anrechenbarkeit der Gewerbesteuer nach § 35 EStG auf Ebene der Gesellschafter (natürliche Personen) im Rahmen ihrer Einkommensteuerveranlagung eine steuerliche Entlastungsmöglichkeit. Für die GmbH als eigenständiges Steuerobjekt besteht dagegen grundsätzlich eine definitive Gewerbesteuerbelastung (durchschnittlich 15 %, abhängig vom Hebesatz der Städte und Gemeinden). Steuerlich ist die Gewerbesteuer zudem nicht als Betriebsausgabe abziehbar (§ 4 Abs. 5b EStG).

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Immobilieneigentum: Gewinne zum richtigen Zeitpunkt realisieren

Die Zahlen sprechen eindeutig für Immobilieneigentum: Wer über Immobilieneigentum verfügt, ist im Alter besser gestellt. Schon jetzt geben zwei Drittel der älteren Mieterhaushalte über 30 % ihres Einkommens für Wohnen aus, Eigentümerhaushalte hingegen nur 15 %. Die Wohnkosten stiegen seit 1996 für Mieterinnen und Mieter ab 65 Jahren um 101 %, für Eigentümerinnen und Eigentümer aber nur um 77 %.

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Schütt Immobilien: Mietpreise in Kiel steigen seit 2000 jährlich nur um 0,75 Prozent / Versachlichung der Debatte dringend erforderlich

Kiel, 14. Oktober 2019 – Die Hans Schütt Immobilien GmbH hat die Entwicklung der Mietpreise in der Landeshauptstadt Kiel untersucht, um die Diskussion um den Anstieg der Preise zu versachlichen. Klaus H. Schütt, geschäftsführender Gesellschafter der Hans Schütt Immobilien GmbH: „Die viel zu hitzige und emotional geführte Debatte gipfelt dabei in sonderbaren Vorschlägen, die nichts mehr mit unseren marktwirtschaftlichen Grundsätzen zu tun haben. Ein gefühlter Eindruck wird leider oftmals der nüchternen Betrachtung der tatsächlichen Zahlen vorgezogen.“

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Verschärfung der Grunderwerbsteuer bei sog. Share Deals

Das Gesetzgebungsverfahren zur Änderung des Grunderwerbsteuer­gesetzes soll bis zum Ende des Jahres 2019 verabschiedet werden und sieht insbesondere Verschärfungen bei Veräußerung von Anteilen an grundstücksbesitzenden Personen- sowie Kapitalgesell­schaften
vor. Ein entsprechender Referentenentwurf wurde am 8. Mai 2019 veröffentlicht.

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Wird wieder beliebter: Das Wohnen auf dem Land

Der Zuzug vieler Menschen in die Städte – wie er in den vergangenen Jahren stattgefunden hat – hat sich bereits abgeschwächt. Der Wohnraummangel und die hohe Nachfrage in den Stadtzentren hat dazu geführt, dass die Speckgürtel der Städte in den Fokus der Wohnungssuchenden gerückt sind. Doch auch Dank der Digitalisierung ist inzwischen das weitere Umland gefragt. Denn Arztbesuche, Einkäufe und Arbeit können auch online von Zuhause erledigt werden.

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IVD-Mitglieder mit klarem Votum gegen das unechte Bestellerprinzip