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Schütt Immobilien: Wohnungskündigungen 2017 weiterhin rückläufig

 

  • Umzug aus privaten oder beruflichen Gründen, sowie dem Wunsch sich zu vergrößern oder verbessern

  • Mietpreisbremse verfehlt Ziel

Kiel, 5. Januar 2018 – Die Hans Schütt Immobilien GmbH ermittelt seit 2006 halbjährlich bei ihren Mietern die Gründe für Wohnungskündigungen. Zentrales Ergebnis der Erhebung ist, dass im Jahr 2017 die Kündigungen insgesamt um 1,6 Prozent weiterhin rückläufig waren. Die Fluktuationsquote lag bei 12,76 Prozent.

Diejenigen, die sich für einen Umzug entscheiden, sind in drei relevante Gruppen einzuteilen: Die sich vergrößern bzw. verbessern wollen (Platz 1 mit 27 Prozent), die ihre Wohnung den privaten Umständen anpassen möchten (Platz 2 mit 24 Prozent) und die aus beruflichen Gründen den Wohnort wechseln (Platz 3 mit 19 Prozent).

Klaus H. Schütt, geschäftsführender Gesellschafter der Hans Schütt Immobilien GmbH: „Deutschland profitiert schon seit einiger Zeit von soliden Wirtschaftsdaten. Das spiegelt sich auch in unseren Ergebnissen wider, die zeigen, dass es den meisten Mietern wirtschaftlich gut geht. Klar ist aber auch, dass die Mietpreisbremse ihre Wirkung verfehlt hat und nur denen zu Gute kommt, für die sie nicht vorgesehen war: den solventen Mietparteien, die sich jetzt auch eine noch größere und bessere Wohnung leisten können.“

Die Bildung von eigenem Wohneigentum spielt mit 6 Prozent erstmals nur noch eine untergeordnete Rolle und belegt Platz 6 im Schütt-Ranking. Im Vorjahr lag die Zahl noch bei 12 Prozent (Platz 4). „Dies ist eine Antwort auf das sehr knappe Angebot, da wir nach wir vor eine hohe Nachfrage verzeichnen, die nicht bedient werden kann“, so Schütt abschließend.

Ansprechpartner:
Hans Schütt Immobilien GmbH
Klaus H. Schütt
Geschäftsführender Gesellschafter
T +49 431 90 69 60
M + 49 171 74 47 042
info@schuett.de
www.schuett.de

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