20 Jahre OTTO STÖBEN in Lübeck

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20 Jahre OTTO STÖBEN Lübeck

Die OTTO STÖBEN-Filiale in Lübeck

Wie die Zeit vergeht!

Wie die Zeit vergeht! Vor genau 20 Jahren eröffnete die OTTO STÖBEN GmbH nach Flensburg und Itzehoe ihr drittes Außenbüro in der Hansestadt Lübeck. Im historischen Ambiente empfängt das OTTO STÖBEN-Team um Büroleiterin Ramona Irlich seine Kunden direkt an der Obertrave mit Blick auf das Tor zur Welt, das Lübecker Holstentor.

So ein Jubiläum will gebührend gefeiert werden: Am 28. August 2019 lädt die Lübecker Niederlassung alle Kunden und Immobilien-Interessierten von 12:00 bis 16:30 zu einem Sektempfang in die Büroräume An der Obertrave 15 ein.

Auf diesem Event werden zudem Ansprechpartner der Fachbereiche Verkauf, Hausverwaltung und Gutachten auch aus der Kieler OTTO STÖBEN-Zentrale zugegen sein. Abgerundet wird das Programm durch informative Fachvorträge sowie individuelle Beratung um die Themen Bewerten, Verkaufen und Verwalten von Immobilien.

Vom 20.08. bis zum 08.09.2019 offeriert OTTO STÖBEN-Lübeck seinen Kunden außerdem ein ganz besonderes Angebot:

Auf alle Dienstleistungen* rund um den Verkauf werden 20 % Rabatt gewährt!

OTTO STÖBEN freut sich auf viele Besucher und einen regen Austausch über alles, was seine Kunden interessiert und bewegt.

*Ausgeschlossen sind Dienstleistungen eines ö. b. u. v. Sachverständigen, da diese durch die JVEG bestimmt werden sowie Dienstleistungen aus der Hausverwaltung und der WEG-Verwaltung.

www.stoeben.de

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Immobilien-Almanach 01

Die Immobilienbranche ist in wenigen Jahren zu einem Motor der deutschen Wirtschaft geworden. Sie beeinflusst die ökonomischen und gesellschaftlichen Entwicklungen des Landes so stark wie seit der Nachkriegszeit nicht mehr. Der Immobilien-Almanach bietet einen Überblick über diese starke, dynamische Branche.

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Neue Geschäftsführung beim IVD Nord

Am 23. April 2019 trat Christian Karow (54) die Position als Geschäfts-führer des Immobilienverband Deutschland IVD Region Nord e.V. an. Der erfahrene Kaufmann und Immobilienexperte war langjährig in leitender Ebene bei der Hamburger Sparkasse AG tätig, unter anderem als Geschäftsführer im Bereich der digitalen Immobilienvermarktung.

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Immobilien – eine eigene Welt

Wer mit Immobilien zu tun hat, weiß, dass damit ein weites Feld verbunden ist. Zwischen dem Wohnen als Grundbedürfnis und Immobilien als Luxus, zwischen wirtschaftlichen, sozialen, politischen und kulturellen Interessen öffnet sich der Raum – im Wortsinn und zugleich symbolisch.

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Mahnmale der Immobilienspekulation und Vernachlässigung

Verwahrloste und vernachlässigte Wohnungseigentumsanlagen – Schrottimmobilien oder soziale Brennpunkte – gibt es inzwischen in vielen Städten Deutschlands. Allerdings wird nicht wahrgenommen, dass sie in der Hand von Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs) liegen. Somit wird auch nicht erkannt oder gesehen, dass…

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Stöben Wittlinger gründet neue Spezial­gesellschaft für die Verwaltung von Eigentumswohnungen

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Stöben Wittlinger gründet neue Spezial­gesellschaft für die Verwaltung von Eigentumswohnungen

Wohnungsverwaltungen haben sich zu einem Wachstumsmarkt entwickelt. Ein Grund dafür sind die steigenden Fertigstellungszahlen: Allein im vergangenen Jahr wurden in Hamburg 10.674 neue Wohnungen fertiggestellt, darunter viele Eigentumswohnungen. Auf die Verwaltungen kommen damit nicht nur mehr Aufträge, sondern vor allem neue Aufgaben zu: 

Neue Gesetze und Verordnungen im Energiebereich, die Verwendung neuer Baustoffe, eine komplexere Gebäudetechnik und der Umgang mit Gewährleistungs- und Baumängeln stellen hohe Anforderungen an die WEG-Verwaltung und ihre Mitarbeiter.

„Die Nachfrage nach detaillierten Kenntnissen, Dokumentation und auch digitaler Kommunikation ist groß“ sagt Axel Wittlinger, geschäftsführender Gesellschafter der Stöben Wittlinger GmbH. „Wir haben hieraus die Konsequenz gezogen und gemeinsam mit dem geschäftsführenden Mitgesellschafter, Herrn Arne Klein, für die WEG-Verwaltung die Stöben Wittlinger WEG-Treuhand GmbH gegründet“. Arne Klein ist unter anderem als Immobilienverwalter, Gutachter und Dozent an der Europäischen Immobilien Akademie tätig. „Unser Ziel ist es, durch eine bessere und schnellere Kommunikation, die digitale Bereitstellung von Information und die Konzentration auf diesen anspruchsvollen Verwaltungsbereich effizient auf die Belange unserer Kunden einzugehen“, so Arne Klein.

Die Muttergesellschaft StöbenWittlinger GmbH wird sich zukünftig auf das Transaktionsgeschäft und die Verwaltung – Property- und Assetmanagement – von vermieteten Wohn- und Geschäftshäusern, Gewerbe- und Investmentimmobilien sowie auf Projektentwicklungen konzentrieren.

StöbenWittlinger ist seit über 35 Jahren auf dem Immobilienmarkt der Metropolregion Hamburg für ein breites Spektrum von Immobiliendienstleistungen bekannt – vom Verkauf von Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen über die Maklertätigkeit für Zinshäuser und Gewerbeimmobilien bis hin zu Verwaltungsaufgaben für Eigentumswohnungen sowie Wohn- und gewerbliche Mietverwaltungen.

 

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Immobilien-Almanach 01

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Neue Geschäftsführung beim IVD Nord

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Immobilien-Almanach 01

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Immobilien-Almanach 01

Aktuelle Aufsatzsammlung zu Themen „rund um
die Immobilienwirtschaft“

Mit freundlicher Unterstützung der Grabener Verlag GmbH verlosen wir 5 Exemplare des Buches. Schicken Sie einfach eine E-Mail mit dem Stichwort „Ich will gewinnen“ an:

IMMOBILIENMARKT Verlagsgesellschaft, Königsweg 1, 24103 Kiel
oder senden Sie eine E-Mail an verlosung@derimmomarkt.de.
Bitte geben Sie Ihre vollständige Adresse an.
Einsendeschluss: 31.08.2019

Ihre Daten werden ausschließlich für diese Verlosung gespeichert und danach vollständig gelöscht. Vor- und Nachname sowie der Wohnort der Gewinner werden in der nächsten IMMOBILIENMARKT-Ausgabe veröffent­licht, die auch im Internet unter www.derimmobilienmarkt-magazin.de erscheint.

Die Immobilienbranche ist in wenigen Jahren zu einem Motor der deutschen Wirtschaft geworden. Sie beeinflusst die ökonomischen und gesellschaftlichen Entwicklungen des Landes so stark wie seit der Nachkriegszeit nicht mehr. Der Immobilien-Almanach bietet einen Überblick über diese starke, dynamische Branche.

Das Buch bildet ein Forum für die Expertise von Spezialisten der führenden Forschungs- und Analyseeinrichtungen, der Research Abteilungen großer Immobilienunternehmen und der Vertreter von bedeutenden Einrichtungen und Verbänden. Deren Aussagen verdeutlichen in ihrer Gesamtheit aktuelle Trends, zeigen Verbindungen auf und geben Impulse.
Daraus ergibt sich eine Perspektive, die mehr ist als eine Momentaufnahme.
Der Immobilien-Almanach enthält eine Sammlung von ausgesuchten Studien, Aufsätzen, Analysen, Untersuchungen, Umfragen und Fachbeiträgen aus verschiedenen Bereichen der Immobilienwirtschaft. Alle Autoren haben direkten Zugang zu aktuellen, relevanten Daten und können innerhalb ihres Spezialgebietes aufgrund ihrer hohen Profession oder langjähriger Praxis die Informationen liefern, die jetzt gerade gebraucht werden.

Verschiedene Autoren
Herausgeberin: Astrid Grabener Vorwort von Dipl.-Jur. Paul Tihor und RA Peter Przewieslik,
182 Seiten 155 x 220 mm Klappenbroschur
Grabener Verlag GmbH Auflage 2018/2019
22,50 Euro [D]
ISBN 978-3-925573-804

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Neue Geschäftsführung beim IVD Nord

Am 23. April 2019 trat Christian Karow (54) die Position als Geschäfts-führer des Immobilienverband Deutschland IVD Region Nord e.V. an. Der erfahrene Kaufmann und Immobilienexperte war langjährig in leitender Ebene bei der Hamburger Sparkasse AG tätig, unter anderem als Geschäftsführer im Bereich der digitalen Immobilienvermarktung.

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Mahnmale der Immobilienspekulation und Vernachlässigung

Verwahrloste und vernachlässigte Wohnungseigentumsanlagen – Schrottimmobilien oder soziale Brennpunkte – gibt es inzwischen in vielen Städten Deutschlands. Allerdings wird nicht wahrgenommen, dass sie in der Hand von Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs) liegen. Somit wird auch nicht erkannt oder gesehen, dass…

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Neue Geschäftsführung beim IVD Nord

Christian Karow
Geschäftsführer des Immobilienverband Deutschland IVD Region Nord e.V.

Am 23. April 2019 trat Christian Karow (54) die Position als Geschäfts-führer des Immobilienverband Deutschland IVD Region Nord e.V. an. Der erfahrene Kaufmann und Immobilienexperte war langjährig in leitender Ebene bei der Hamburger Sparkasse AG tätig, unter anderem als Geschäftsführer im Bereich der digitalen Immobilienvermarktung. In den letzten Jahren hat der studierte Betriebswirt und Diplom-Sachverständige (DIA) sich dann voll der Immobilienwirtschaft als Sachverständiger und Berater verschrieben. Er folgt auf Carolin Hegenbarth, die als Bundesgeschäftsführerin zum Bundesverband des IVD nach Berlin wechselt, und wird zusammen mit dem kaufmännischen Geschäftsführer des IVD Nord, Peter-Georg Wagner, die Geschicke des IVD Nord lenken.

„Wir freuen uns, mit Christian Karow einen absoluten Immobilienfachmann mit hoher Kommuni-kationskompetenz gewonnen zu haben“, erklärt IVD-Nord-Vorsitzender Axel-H. Wittlinger. „Mit seiner langjährigen Geschäftsführungserfahrung und seiner Souveränität haben wir gerade in diesen Zeiten tiefgreifender Veränderungen durch Politik und Digitalisierung unseren Wunsch-Kandidaten gewinnen können.“

Karow ergänzt: „Gerade in diesen für unsere Branche fordernden Umfeld freue ich mich sehr, unsere IVD-Mitglieder auf die neuen Anforderungen optimal vorzubereiten und sie tatkräftig bei der Ausübung ihrer Tätigkeit zu unterstützen. Hierbei wird die Digitalisierung auch in den nächsten Jahren eine ausgesprochen große Rolle spielen.
www.ivd.net

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Wer mit Immobilien zu tun hat, weiß, dass damit ein weites Feld verbunden ist. Zwischen dem Wohnen als Grundbedürfnis und Immobilien als Luxus, zwischen wirtschaftlichen, sozialen, politischen und kulturellen Interessen öffnet sich der Raum – im Wortsinn und zugleich symbolisch.

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Mahnmale der Immobilienspekulation und Vernachlässigung

Verwahrloste und vernachlässigte Wohnungseigentumsanlagen – Schrottimmobilien oder soziale Brennpunkte – gibt es inzwischen in vielen Städten Deutschlands. Allerdings wird nicht wahrgenommen, dass sie in der Hand von Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs) liegen. Somit wird auch nicht erkannt oder gesehen, dass…

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Immobilien – eine eigene Welt

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Immobilien – eine eigene Welt

Zwischen Bedarf und Luxus, Kunst, Kultur und Kapital

Wer mit Immobilien zu tun hat, weiß, dass damit ein weites Feld verbunden ist. Zwischen dem Wohnen als Grundbedürfnis und Immobilien als Luxus, zwischen wirtschaftlichen, sozialen, politischen und kulturellen Interessen öffnet sich der Raum – im Wortsinn und zugleich symbolisch. In diesem Raum aktiv zu sein, erfordert Überblick, Gespür und ein Bewusstsein für die richtige Gewichtung der jeweiligen Kräfte, die wirksam sind – und die durchaus konträr sein können.

Viele Aktivitäten des täglichen Lebens spielen sich in geschlossenen Räumen ab: wohnen, arbeiten, schlafen, einkaufen, spielen, Musik hören, feiern, debattieren … Räume spielen eine wesentliche Rolle und beeinflussen, wie wir heute leben.

Die Immobilienwirtschaft prägt und entwickelt die Räume, in denen wir leben. Sie muss der Vergangenheit Rechnung tragen, wenn es um das Gesicht unserer alten Städte geht, sie muss die Bedürfnisse moderner Menschen in der Gegenwart berücksichtigen, und sie muss für die Zukunft planen.

Das Buch stellt die verschiedenen Aspekte dieser eigenen Welt direkt nebeneinander – damit Sie als Mieter oder Vermieter, Immobilienverkäufer oder Interessent, als Investor oder Anleger die richtigen Entscheidungen treffen können. Seite für Seite wechseln sich Fakten, Aussagen, Daten, Zahlen, Bilder, Zitate und Argumente ab und vermitteln ein lebendiges Gesamtbild dieser aktiven Branche mit Zukunft.

Redaktion: Astrid Grabener Journalistin
Redaktionsschluss: 01.04.2019
Grafik: Leo Kont Grabener Verlag GmbH
Produktion: Petra Matzen Grabener Verlag GmbH
Klappenbroschur 108 Seiten 19 x 21 cm 1. Auflage
Grabener Verlag GmbH, Kiel
ISBN 978-3-925573-873 21,00 Euro [D]
Grabener Verlag GmbH
Stresemannplatz 4 24103 Kiel
Telefon 0431 – 560 1 560 Telefax 0431 – 560 1 580
E-Mail info@grabener-verlag.de
www.grabener-verlag.de

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Wie die Zeit vergeht! Vor genau 20 Jahren eröffnete die OTTO STÖBEN GmbH nach Flensburg und Itzehoe ihr drittes Außenbüro in der Hansestadt Lübeck. Im historischen Ambiente empfängt das OTTO STÖBEN-Team um Büroleiterin Ramona Irlich seine Kunden direkt an der Obertrave mit Blick auf das Tor zur Welt, das Lübecker Holstentor.

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Immobilien-Almanach 01

Die Immobilienbranche ist in wenigen Jahren zu einem Motor der deutschen Wirtschaft geworden. Sie beeinflusst die ökonomischen und gesellschaftlichen Entwicklungen des Landes so stark wie seit der Nachkriegszeit nicht mehr. Der Immobilien-Almanach bietet einen Überblick über diese starke, dynamische Branche.

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Neue Geschäftsführung beim IVD Nord

Am 23. April 2019 trat Christian Karow (54) die Position als Geschäfts-führer des Immobilienverband Deutschland IVD Region Nord e.V. an. Der erfahrene Kaufmann und Immobilienexperte war langjährig in leitender Ebene bei der Hamburger Sparkasse AG tätig, unter anderem als Geschäftsführer im Bereich der digitalen Immobilienvermarktung.

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Immobilien – eine eigene Welt

Wer mit Immobilien zu tun hat, weiß, dass damit ein weites Feld verbunden ist. Zwischen dem Wohnen als Grundbedürfnis und Immobilien als Luxus, zwischen wirtschaftlichen, sozialen, politischen und kulturellen Interessen öffnet sich der Raum – im Wortsinn und zugleich symbolisch.

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Mahnmale der Immobilienspekulation und Vernachlässigung

Verwahrloste und vernachlässigte Wohnungseigentumsanlagen – Schrottimmobilien oder soziale Brennpunkte – gibt es inzwischen in vielen Städten Deutschlands. Allerdings wird nicht wahrgenommen, dass sie in der Hand von Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs) liegen. Somit wird auch nicht erkannt oder gesehen, dass…

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Mahnmale der Immobilienspekulation und Vernachlässigung

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Mahnmale der Immobilienspekulation und Vernachlässigung

Bild von Frank Winkler auf Pixabay

Verwahrloste und vernachlässigte Wohnungseigentumsanlagen – Schrottimmobilien oder soziale Brennpunkte – gibt es inzwischen in vielen Städten Deutschlands. Allerdings wird nicht wahrgenommen, dass sie in der Hand von Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs) liegen. Somit wird auch nicht erkannt oder gesehen, dass es seit langem politischen Handlungsbedarf gibt – bei der Reform des Wohnungseigentumsgesetzes ebenso wie bei anderen Gesetzgebungsverfahren und in den Kommunen. Der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum (WiE) hat das Problem analysiert und eine Studie mit Fallbeispielen hierzu herausgegeben. Um nicht heute die Probleme der Zukunft zu schaffen, fordert WiE gesetzliche Vorgaben für die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen sowie für Untergemeinschaften von WEGs.

Obwohl fast 25  % aller Wohnungen bundesweit Eigentumswohnungen sind, sind Probleme dieser Rechtsform wenig bekannt

Die Wohnungspolitik steht wieder im Fokus öffentlicher Aufmerksamkeit. Bezahlbares Wohnen ist für viele Menschen in den großen Städten zunehmend schwieriger bis unerschwinglich geworden, die Sozialwohnungen nehmen seit Jahrzehnten ab, die Mietpreise steigen, Zuziehende finden überhaupt keine Wohnungen. Am Wochenende demonstrierten viele Menschen für schärfere staatliche Eingriffe, um die Misere zu beheben.

Fast 25  % aller Wohnungen in Deutschland sind inzwischen Eigentumswohnungen, von denen etwas mehr als die Hälfte vermietet ist. Obwohl also fast jede vierte Wohnung in Deutschland eine Eigentumswohnung ist, ist selbst in der Fachöffentlichkeit und Politik wenig bekannt über diese Eigentumsform und ihre spezifischen Probleme. Das sehr komplexe bis komplizierte Rechtssystem wird vielfach ignoriert. Auch vielen Fachjournalisten sind die Probleme nicht bekannt.

Die Vernachlässigung von Wohnungseigentumsanlagen schafft soziale Brennpunkte und Schrott-Immobilien

Der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum bringt mit seiner aktuellen Studie dieses weitere Wohnungsproblem in die politische Diskussion und in die geplante Reform des Wohnungseigentumsgesetzes ein: die Vernachlässigung und Verwahrlosung von Wohnungseigentumsanlagen. Viele dieser Immobilien in der Hand von WEGs haben sich in soziale Brennpunkte oder sogar Schrott-Immobilien verwandelt und entwickeln sich weiter dahin, sind sehr beständig und „kontaminieren“ ihr Viertel auf Jahrzehnte. Die WEGs schaffen es nicht aus eigener Kraft, sich aus der Abwärtsspirale zu lösen. Es fehlen Instrumente im Wohnungseigentumsgesetz und in anderen Gesetzen sowie für den Krisenfall bewährte und bekannte Problemlösungsstrategien.

In der Studie „Mahnmale der Immobilienspekulation und Vernachlässigung“ stellt Wohnen im Eigentum den Entwicklungsweg von neun WEGs zur Schrottimmobilie oder zum sozialen Brennpunkt vor und weist auf Gesetzmäßigkeiten hin, die Strukturprobleme erkennen lassen. Einige dieser Anlagen wurden inzwischen zwangsgeräumt und müssen abgerissen werden mit hohen Kosten für den Steuerzahler und herben Verlusten für die Eigentümer. In anderen WEGs hat sich eine komplexe, schwierige Eigentümer- und Bewohnerstruktur herausgebildet. Aus den Erkenntnissen der Beispielsammlung werden Diskussionsvorschläge und erste Schritte für die Problemlösung – Auflösung oder Wieder-Inwertsetzung der Anlage – entwickelt, auch mit dem Ziel, dass sich solche Anlagen nicht „vermehren“.

Immobilienspekulation ausbremsen, Untergemeinschaften regeln

Wohnen im Eigentum fordert: Die Immobilienspekulation bei der Umwandlung und dem Neubau von WEGs ist auszubremsen – nicht nur, indem für eine gewisse Zeit die Umwandlung von Miet- in Wohnungseigentum in bestimmten angesagten Wohnquartieren der größten Städte untersagt oder verboten wird, sondern auch, indem bereits im WEGesetz Vorgaben für eine geregelte Umwandlung gerade unsanierter Mietwohnungen gemacht werden. Bisher gibt es keine Vorgaben hierzu.

Ebenso ist es erforderlich, die häufige Praxis von Bauträgern zu regeln, wieder große WEGs mit deutlich mehr als hundert Wohnungen zu bauen – so kann stärker verdichtet gebaut werden – und sie durch die Schaffung von Untergemeinschaften attraktiv zu machen. Da es keinerlei gesetzliche Vorgaben für Untergemeinschaften gibt, werden hier die Probleme der Zukunft – und zwar hochkomplexe Probleme – geschaffen, die dann später von den Eigentümern und den Steuerzahlern zu bezahlen sind. „Wirkungsvolle Lösungsansätze, um Entwicklungen zu Schrott- oder Problemimmobilien vorzubeugen, können nur gelingen, wenn diese Immobilien als WEGs sichtbar und eine Vielzahl an Sanierungsmaßnahmen miteinander kombiniert werden“, erklärt Gabriele Heinrich, Vorstand von Wohnen im Eigentum. „Daran müssen sich viele Akteure beteiligen.“

Die Studie kann kostenlos heruntergeladen werden:
www.wohnen-im-eigentum.de/politik/problem-immobilien

Wohnen im Eigentum e.V.
Thomas-Mann-Str. 5
53111 Bonn

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Ehrenurkunde der IHK für Carsten Stöben

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Ehrenurkunde der IHK für Carsten Stöben

Carsten Stöben

Die Industrie- und Handelskammer zu Kiel verleiht dem emeritierten geschäftsführenden Gesellschafter der OTTO STÖBEN GmbH, Herrn Carsten Stöben, die Ehrenurkunde für 26 Jahre als Mitglied in der Vollversammlung sowie die IHK-Ehrennadel in Gold in Anerkennung seiner langjährigen ehrenamtlichen Mitarbeit in diesem Gremium.

Nach zweieinhalb Jahrzehnten beendet Carsten Stöben nun seine aktive Mitarbeit in der Vollversammlung und resümiert:

„Die Mitarbeit in den unterschiedlichen Gremien und Arbeitskreisen gewährt intensive Einblicke in die verschiedensten Bereiche. Der ständige Informationsaustausch fördert das Verständnis für die Probleme anderer Wirtschaftszweige und ermöglicht der Vollversammlung basierend darauf für die Zukunft
konstruktiv zu wirken. Die IHK ist unverzichtbar für die Stimme der Immobilienwirtschaft in der Politik.“

Bei der Vollversammlung handelt es sich um das höchste beschlussfassende Organ einer Industrie- und Handelskammer. Hier werden die Richtlinien der Arbeit der IHK bestimmt und es wird über Anliegen beschlossen, die für die IHK zugehörige gewerbliche Wirtschaft oder die Arbeit der IHK von grundsätzlicher Bedeutung sind.

Die Vollversammlungsmitglieder bringen dabei ihren unternehmerischen Sachverstand und ihre spezifischen, unternehmerischen Erfahrungen in die Arbeit der IHK ein. Sie tragen so ganz wesentlich zu den praxisorientierten Entscheidungen der IHK bei. Zudem sind sie ein wichtiges Bindeglied der IHK zur unternehmerischen Basis der insgesamt etwa 65.000 zur IHK gehörigen Unternehmen im IHK-Bezirk Kiel. Von diesen nehmen sie weitere Anregungen auf, die sie in die Arbeit der IHK und ihrer Gremien einspeisen und informieren, jeder in seinem Bereich, vor Ort über die Arbeit der IHK.
(Quelle: www.ihk-schleswig-holstein.de)

 

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Generationswechsel bei OTTO STÖBEN GmbH

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Generationswechsel bei
OTTO STÖBEN GmbH

Patrick Stöben, Geschäftsführer OTTO STÖBEN GmbH

Anfang Januar 2019 übergab der bisherige geschäftsführende Gesellschafter Carsten Stöben das Zepter an seinen Sohn Patrick Stöben. Mit dem 37-Jährigen übernimmt nun inzwischen die 4. Generation der Familie Stöben die Geschäftsführung des Immobilienunternehmens, welches mit der Kieler Zentrale und 7 Regionalbüros in ganz Schleswig-Holstein vertreten ist.
Patrick Stöben führt somit die über 100-jährige Familientradition fort und tritt in die Fußstapfen seines Vaters, seines Großvaters
Otto Stöben und seines Urgroßvaters Gustav Stöben. Carsten Stöben wird dem Unternehmen mit seinem immensen Erfahrungsschatz weiterhin beratend zur Seite stehen.

Schon aufgrund seiner Familienchronik hat Patrick Stöben eine starke Affinität zu Immobilien. Somit erlernte er den Beruf des Immobilienmaklers von der Pike auf, absolvierte sein Studium zum Bachelor of Arts mit Schwerpunkt Immobilienwirtschaft und danach ein Studium zum Dipl. Sachverständigen (DIA) für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken, für Mieten und Pachten erfolgreich an der Deutschen Immobilien-Akademie der Universität Freiburg. Im Unternehmen selbst hat Patrick Stöben im Laufe der Zeit alle Bereiche durchlaufen und seine eigenen Erfahrungen sammeln können. Er agierte bis 2013 als Leiter des Regionalbüros Husum und war für den gesamten Nordbereich bis Flensburg zuständig. Danach übernahm er in der Kieler Zentrale die Leitung des Personalwesens und das Controlling. Im Jahr 2015 trat Patrick Stöben als Gesellschafter in die OTTO STÖBEN GmbH ein.
Aktuell ist er vor allem zuständig für das Fachgebiet Fonds und Groß-
kapitalanlagen.

„Ich bedanke mich für das Vertrauen, welches mit der Übergabe dieser verantwortungsvollen Aufgabe der Unternehmensführung in mich gesetzt wird“, so Patrick Stöben. „Ich freue mich darauf, mit unserem gewachsenen Team aus erfahrenen und jungen Mitarbeitern unsere Unternehmensphilosophie fortzuführen, langjährige Erfahrung im Immobilien-Management stets mit frischen Ideen zu verknüpfen.“

 

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Neue Geschäftsführung beim IVD Nord

Am 23. April 2019 trat Christian Karow (54) die Position als Geschäfts-führer des Immobilienverband Deutschland IVD Region Nord e.V. an. Der erfahrene Kaufmann und Immobilienexperte war langjährig in leitender Ebene bei der Hamburger Sparkasse AG tätig, unter anderem als Geschäftsführer im Bereich der digitalen Immobilienvermarktung.

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Immobilien – eine eigene Welt

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Mahnmale der Immobilienspekulation und Vernachlässigung

Verwahrloste und vernachlässigte Wohnungseigentumsanlagen – Schrottimmobilien oder soziale Brennpunkte – gibt es inzwischen in vielen Städten Deutschlands. Allerdings wird nicht wahrgenommen, dass sie in der Hand von Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs) liegen. Somit wird auch nicht erkannt oder gesehen, dass…

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Kommentar von Axel-H. Wittlinger zum Hamburger Mietenspiegel

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Kommentar von Axel-H. Wittlinger, Vorsitzender des IVD Nord, zum Hamburger Mietenspiegel

Axel-H. Wittlinger, Vorsitzender Immobilienverband Deutschland IVD Region Nord e. V.

Hamburg ist eine attraktive und wachsende Metropole mit rund 1,8 Millionen Einwohnern. Leben, Arbeiten und Wohnen kann man in sieben Bezirken, die sich in 104 Stadtteile gliedern. Die Hansestadt hat rund 938.000 Wohnungen, davon rund 700.000 Mietwohnungen. Die Nachfrage nach Wohnraum findet sich entsprechend nicht nur in den Kaufpreisen, sondern auch in den Mietpreisen wieder.

Da ist es gut, ein verlässliches und den wissenschaftlichen Ansprüchen genügendes Instrument zur Verfügung zu haben: Der Hamburger Mietspiegel. Er gibt Auskunft über die am 1. April 2017 üblicherweise gezahlten Mieten für verschiedene Wohnungstypen vergleichbarer Art, Größe, Beschaffenheit, Ausstattung und Lage, die sogenannte „ortsübliche Vergleichsmiete“ der letzten vier Jahre. D.h. erfasst werden die Wohnungen, deren Mieten sich in den letzten vier Jahren verändert haben. Derartige qualifizierte Mietspiegel im Sinne des Bürgerlichen Gesetzbuches schreiben zwar keine Mietpreise vor, dienen aber offiziell als Orientierungshilfe zur Bestimmung der Miethöhe.

Damit soll der Mietenspiegel Transparenz bieten und sorgt im Idealfall für Rechtssicherheit sowie Rechtsfrieden und gilt deshalb als „Streitbeilegungs-Instrument“. Ist das wirklich so? Der Hamburger Mietenspiegel kennt nur zwei Wohnlagen – „Normal“ und „gut“. Ist die normale Wohnlage in Randgebieten wie Neugraben vergleichbar mit der City-Lage Eppendorf? Von bestimmten Mietergruppen werden Wohnungen in Eimsbüttel höher bewertet als in Finkenwerder. Und diese Unterschiedlichkeit wird abgebildet in nur zwei Wohnlageneinstufungen?

Das neue Hamburger Wohnlagenverzeichnis versucht diesem Spagat zu leisten: Obwohl nur zwei Wohnlagen ausgewiesen werden, fließen höchst komplex neun offizielle Indikatoren (Statusindex, Bodenrichtwert, Grünflächen, Einwohnerdichte, Art der Straße, Entfernung U-/S-Bahn oder AKN, Lärmbelästigung, Entfernung zum Metrobus und zum Einzelhandel) in die Berechnung der Wohnlagen ein. Ausgewiesen wird ein Wohnlagenkennwert. Der Wohnlagenkennwert hat einen Grenzwert von minus 0,575. Entfernt sich der Wohnlagenkennwert nach oben (positiv), umso besser ist die Lage zu beurteilen, wird der Negativwert größer, ist die Lage geringwertiger einzuschätzen. Damit ist Mietern und Vermietern ein qualifiziertes Instrument zur Beurteilung der Wohnlage gegeben. Das Gleiche gilt natürlich auch für Investoren, die damit die Einstufung der Lagequalität besser einschätzen können. Diese Wohnwerteinstufungen sind oft blockweise – also von Straßenkreuzung zu Straßenkreuzung – gebildet und können im selben Straßenzug oder auch auf der anderen Straßenseite unterschiedlich sein. Wer mehr wissen will, findet das Wohnlagenverzeichnis auf der Homepage der Stadt Hamburg unter www.hamburg.de/wohnlagenverzeichnis. Alles Weitere zum Hamburger Mietenspiegel (Online-Rechner, Interaktive Karte, Mietenspiegel-Broschüre und -Tabelle) findet sich hier: www.hamburg.de/mietenspiegel

Klingt alles recht kompliziert, ist es auch. Doch die Lagebestimmung ist noch nicht am Ende. Zu berücksichtigen ist ebenfalls, dass fast jede Wohnlage Vor- und Nachteile aufweist, die gegeneinander abgewogen werden müssen. Neben den in der rechnerischen Wohnlageneinstufung bereits erfassten Merkmalen folgen zur Einordnung weitere Kriterien für die Lagebeurteilung. Zum Beispiel hat die Lage des Wohnquartiers innerhalb des Stadtgebietes (Zentralität), d. h. die Gebiete mit guter Erreichbarkeit zur Innenstadt, Bewertungsvorteile. Ebenso gilt die Erreichbarkeit und Auswahl u.a. kultureller und gastronomischer Angebote, auch verbunden mit einer Mischung von Wohnen, Kultur, Handel und eingestreutem Gewerbe (Urbanität) als vorteilhaft.

Das bedeutet in der Praxis, der Gemüsehändler im Erdgeschoss und das Restaurant gegenüber müssen nicht etwas Negatives sein, sondern die Urbanität der Straße gibt gerade das gewisse Etwas, was den Lagewert positiv beeinflusst. Während das Wohnlagenverzeichnis eine rechnerische Bewertung darstellt, eröffnet die konkrete Situation im Quartier, in der Straße, vor dem Haus individuelle Bewertungsmöglichkeiten, die Lage der Wohnung besser oder abstufender einzuschätzen. Diese Bewertung gibt also für beide Parteien Spielraum für Begründungen, die ortsübliche Vergleichsmiete innerhalb der Spanne des jeweiligen Mietenspiegelrasterfeldes zu finden, sofern vom sogenannten Mittelwert abgewichen wird.

Fazit: Ein flüchtiger Blick in die Mietenspiegeltabelle reicht eben nicht aus. Weiter hängt die Höhe der Miete von den Merkmalen Art, Größe, Ausstattung und Beschaffenheit ab, die detailliert und umfangreich in den Erläuterungen dargelegt werden.

Konsequenz: Man muss sich schon mit dem „Instrument“ Mietenspiegel intensiv beschäftigen, um ihn korrekt anzuwenden – oder greift besser gleich auf den Rat eines IVD-Experten zurück.

www.ivd-nord.de

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IVD Nord: „Wohnungspolitik verträgt sich nicht mit Ideologie!“

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„Wohnungspolitik verträgt sich nicht mit Ideologie!“

Wittlinger_Axel-Hermann
Axel-H. Wittlinger, Vorsitzender des Immobilien­verbands Deutschland IVD Region Nord e. V.

Beim Neujahrsempfang des IVD Nord unterstreicht der Vorsitzende Axel-H. Wittlinger die Notwendigkeit einer investitionsfreundlichen Immobilienpolitik.

„Deutschland als Land der Mieter ist gleichzeitig auch das Land der Vermieter. 60 Prozent aller Mietwohnungen werden von privaten Kleinvermietern angeboten. Das sind Menschen, deren Altersversorgung in der vermieteten Wohnung steckt und die weit mehr an einem stabilen Mietverhältnis interessiert sind als an der Maximierung ihrer Rendite!“ – Mit diesen Worten rückte Axel Wittlinger, Vorsitzender des Immobilienverbands Deutschland IVD Region Nord e. V., das oft bemühte Zerrbild des gierigen und reichen Vermieters zurecht. In seiner Rede anlässlich des traditionellen Neujahrsempfangs des IVD Nord im Hotel Hafen Hamburg, an dem über 400 Gäste aus der norddeutschen Immobilienwirtschaft,  Politik und Verwaltung teilnahmen, appellierte er an die Bundes- und Länderpolitik, für eine „Politik pro Immobilie“ zu sorgen. Eine Überregulierung des Wohnungsbaus bremse dringend erforderliche Investitionen aus, ohne die das Ziel, ausreichend bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, eine populistische Illusion bleibe.

Dass Wohnungseigentum auch in Zukunft eine der beliebtesten Vorsorgeformen für ein finanziell sorgenfreies Alter bleibe, bestätigte der Zukunftswissenschaftler Prof. Dr. Horst Opaschowski in seiner Keynote. In der momentanen fragilen Weltlage sei die Zukunftssorge der Deutschen die Angst vor sozialem Unfrieden und die Zukunftshoffnung Geld, Gesundheit und Geborgenheit. Vor dieser Ausgangssituation entwickelte Opaschowski drei Visionen:

  1. Leben in Krisenzeiten: Sicherheit wird die neue Freiheit der Deutschen
  2. Die Zukunft ist urban: Die Menschen wandern  zum Wohlstand
  3. Total digital – völlig normal: Die digitale Revolution löst Zeitkriege aus

Den Gästen des IVD-Nord-Jahresempfangs gab er „sieben Goldene Regeln im digitalen Zeitalter“ mit auf den Weg:

  1. Hab Mut zur digitalen Diät: Sei öfter offline.
  2. Steig aus dem Erreichbarkeitswahn zeitweilig aus.
  3. Nimm realistisch zur Kenntnis: Im digitalen Zeitalter ist nichts mehr sicher und fast alles manipulierbar.
  4. Pflege echte Freundschaften: Lass mitmenschliche Kontakte und Beziehungen nicht von der digitalen Compunikation verdrängen.
  5. Vertrau auf deinen inneren Stressschutzschalter und halte nach Notausgängen zum -Flüchten aus der Stressrallye des Alltags Ausschau.
  6. Definiere dich nicht über -soziale Medien und lass dich nicht blenden vom Schein des Likens und Geliked-Werdens.
  7. Werde zum eigenen Zeitverteidiger: Entdecke die Hängematte wieder.

Im Anschluss an den Vortrag fanden die Teilnehmer des IVD Nord Neujahrsempfangs noch Zeit zum analogen Netzwerken und persönlichen Gedankenaustausch unter Kollegen und Gästen.

www.ivd-nord.de

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Schütt Immobilien: Wohnungskündigungen 2017 weiterhin rückläufig

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Schütt Immobilien: Wohnungskündigungen 2017 weiterhin rückläufig

 

  • Umzug aus privaten oder beruflichen Gründen, sowie dem Wunsch sich zu vergrößern oder verbessern

  • Mietpreisbremse verfehlt Ziel

Kiel, 5. Januar 2018 – Die Hans Schütt Immobilien GmbH ermittelt seit 2006 halbjährlich bei ihren Mietern die Gründe für Wohnungskündigungen. Zentrales Ergebnis der Erhebung ist, dass im Jahr 2017 die Kündigungen insgesamt um 1,6 Prozent weiterhin rückläufig waren. Die Fluktuationsquote lag bei 12,76 Prozent.

Diejenigen, die sich für einen Umzug entscheiden, sind in drei relevante Gruppen einzuteilen: Die sich vergrößern bzw. verbessern wollen (Platz 1 mit 27 Prozent), die ihre Wohnung den privaten Umständen anpassen möchten (Platz 2 mit 24 Prozent) und die aus beruflichen Gründen den Wohnort wechseln (Platz 3 mit 19 Prozent).

Klaus H. Schütt, geschäftsführender Gesellschafter der Hans Schütt Immobilien GmbH: „Deutschland profitiert schon seit einiger Zeit von soliden Wirtschaftsdaten. Das spiegelt sich auch in unseren Ergebnissen wider, die zeigen, dass es den meisten Mietern wirtschaftlich gut geht. Klar ist aber auch, dass die Mietpreisbremse ihre Wirkung verfehlt hat und nur denen zu Gute kommt, für die sie nicht vorgesehen war: den solventen Mietparteien, die sich jetzt auch eine noch größere und bessere Wohnung leisten können.“

Die Bildung von eigenem Wohneigentum spielt mit 6 Prozent erstmals nur noch eine untergeordnete Rolle und belegt Platz 6 im Schütt-Ranking. Im Vorjahr lag die Zahl noch bei 12 Prozent (Platz 4). „Dies ist eine Antwort auf das sehr knappe Angebot, da wir nach wir vor eine hohe Nachfrage verzeichnen, die nicht bedient werden kann“, so Schütt abschließend.

Ansprechpartner:
Hans Schütt Immobilien GmbH
Klaus H. Schütt
Geschäftsführender Gesellschafter
T +49 431 90 69 60
M + 49 171 74 47 042
info@schuett.de
www.schuett.de

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Neumünster erhebt keine Straßenbaubeiträge mehr

Genau ein Jahr ist es nun her, dass wir in unserer Ausgabe 01/02 2017 über die Existenzgefährdung durch Straßenbaubeiträge berichtet haben. 

 

Viele Immobilienbesitzer kamen und kommen nach wie vor durch die von den Kommunen erhobenen, meist 5-stelligen Beiträge für den Ausbau maroder Straßen in eine finanzielle Schieflage und sehen sich in ihrer Existenz bedroht. 

Der Neumünsteraner Andreas Gärtner war einer der betroffenen Anlieger und machte diese Problematik publik, indem er die Petition „Abschaffung Straßenbaubeträge in Schleswig-Holstein – Keine staatlich angeordnete Existenzgefährdung“ initiierte. 

Sein Einsatz und der seiner Mitstreiter und Unterstützer zeigt jetzt einen ersten Erfolg: Die Stadt Neumünster verzichtet ab dem 1. Januar 2018 auf die Erhebung von Straßenbaubeiträgen und ist somit Vorreiter der Kommunen in Schleswig-Holstein. Dies wurde nach einem gemeinsamen Antrag der Fraktionen von CDU, FDP und dem Bündnis für Bürger (BfB) auf der Ratsversammlung beschlossen. 

Hierfür muss zunächst noch eine Ankündigung der Jamaika-Koalition in Kiel umgesetzt werden: Für die Kommunen in Schleswig-Holstein soll die Verpflichtung entfallen, Beiträge beim Straßenbau zu erheben und sie auf die Anlieger umzulegen. An Stelle dessen soll im Dezember ein entsprechendes Gesetz verabschiedet werden, welches es den Kommunen freistellt, ob Beiträge erhoben werden oder nicht. 

Wir sind gespannt, wer dem Neumünsteraner Vorbild folgen wird und werden die Entwicklung für Sie im Auge behalten.

Ihr IMMOBILIENMARKT-Team

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Der IMMOBILIENMARKT im Designer Outlet Neumünster

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Der IMMOBILIENMARKT im
Designer Outlet Neumünster

Die IMMOBILIENMARKT Verlags GmbH hielt in diesem Jahr ihre Gesellschafterversammlung in einer für eine solche Veranstaltung eher untypischen Location ab – im Designer Outlet der McArthurGlen Group in Neumünster.

 

Das Designer Outlet ist nicht nur ein beliebter Anziehungsort für Liebhaber der begehrtesten Luxus-, Designer- und Lifestyle-Marken, es bietet auch interessante architektonische Aspekte und hat eine Geschichte, die bis ins Gründungsjahr 1993 zurückreicht.

Gegründet wurde die McArthur-Glen Group, Europas führender Eigentümer, Entwickler sowie Betreiber von Designer-Outlets durch Kaempfer Partners in Europa. Als Pionier im Bereich der Designer-Outlets in Europa hat McArthur-Glen seitdem 630.000 Quadratmeter Outlet-Fläche entwickelt. Die Gruppe betreibt derzeit 24 McArthurGlen Designer Outlets in neun Ländern: Belgien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Italien, Kanada, den Niederlanden, Österreich und im Vereinigten Königreich.

Durch die Zusammenarbeit mit bekannten Architekten, Botanikern und Künstlern werden schöne, nachhaltige und funktionale Shopping-Dörfer geschaffen, die die regionale Kultur und Tradition der jeweiligen Umgebung widerspiegeln. Jedes Designer Outlet Center ist gezielt darauf ausgerichtet, ein Teil der umliegenden Landschaft zu werden. Die Liebe zum Detail erstreckt sich dabei von den architektonischen Fassaden und der schönen Landschaft bis hin zu überdachten Gehwegen, Springbrunnen, Spielplätzen sowie extra angefertigten Trinkbrunnen für Hunde. McArthurGlen legt großen Wert darauf, spannende Einkaufserlebnisse zu gestalten. Kunstin-stallationen, Springbrunnen, Landschaftsgestaltung mit integrierten Sitzmöglichkeiten und einzigartige Spielbereiche für Kinder sind nur einige der Merkmale, die die hochwertige Mischung aus Geschäften, Cafés und Restaurants ergänzen. Viele der Installationen sind dabei interaktiv – wie zum Beispiel die Gondel im Noventa di Piave (Venedig) und die tanzenden Wasserspiele in den Centern in Athen, La Reggia, Neumünster, Provence, Roermond und Vancouver Airport.

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Makler und Verwalter ab 1. August 2018 zur Fortbildung verpflichtet

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Makler und Verwalter ab 1. August 2018 zur Fortbildung verpflichtet


Nach jahrelanger, politischer Diskussion hat der Bundestag das Gesetz zur Einführung von Berufszugangsvoraussetzungen für gewerbliche Immobilienmakler und -verwalter verabschiedet, welches der Bundesrat am 22. September 2017 gebilligt hat. Die regelmäßige Fortbildung ist somit gesetzlich verbindlich.

Im Einzelnen sieht das Gesetz folgende Berufsvoraussetzungen vor:

  • WEG- und Mietverwalter sowie Makler sind zur regelmäßigen Fortbildung verpflichtet. Hierbei müssen 20 Stunden innerhalb von drei Jahren absolviert werden. Im Jahre 2021 müssen demnach die ersten Weiterbildungsstunden nachgewiesen werden. Lediglich Makler und Verwalter, die einen staatlich anerkannten Aus- oder Fortbildungsabschluss wie Immobilienkaufmann oder Immobilienfachwirt haben, sind in den ersten drei Jahren nach Aufnahme ihrer Tätigkeit von der Fortbildungspflicht befreit.
  • Über die Fortbildungen sind Kunden und Eigentümer zu informieren, damit diese in der Lage sind, sich ein Bild von der fachlichen Kompetenz machen zu können.

  • Eine Berufshaftpflichtversicherung ist eine weitere Voraussetzung für die amtliche Erlaubnis zur Berufsausübung für Immobilienverwalter, Makler sind hiervon ausgenommen.

Mit der Einführung der Fortbildungspflicht hat der Bundestag den ursprünglich von den Immobilienverbänden gewünschten Sachkundenachweis ersetzt. Er sah vor, dass Verwalter und Makler ihre Kenntnisse durch Prüfungen vor Industrie- und Handelskammern belegen.

Das Gesetz wird voraussichtlich am 1. August 2018 in Kraft treten. Welche Fortbildungen anerkannt werden, wird bis dahin in einer Rechtsverordnung im Bundeswirtschaftsministerium erarbeitet.

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Bundesgerichtshof schafft Klarheit bei Pflichtangaben

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Bundesgerichtshof schafft Klarheit bei Pflichtangaben

 
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 5. Oktober entschieden, dass Immobilienmakler verpflichtet sind, in Immobilienanzeigen die Pflichtangaben gemäß § 16a Energieeinsparverordnung (EnEV) zu machen. „Der BGH hat mit seiner Entscheidung Klarheit geschaffen. Das ist zu befürworten, auch wenn der IVD seinen Mitgliedern bereits seit Einführung der Vorschrift, die sich grundsätzlich nur an Verkäufer und Vermieter richtet, empfiehlt, die Angaben aus dem Energieausweis zu übernehmen. Dies dient zum einem dem Verbraucherschutz und bewahrt zum anderen vor bisher fragwürdigen Abmahnungen“, kommentiert Sun Jensch, Bundesgeschäftsführerin des IVD die Entscheidung.

Kommen Immobilienmakler dieser Verpflichtung nicht nach, handelt es sich um eine wettbewerbsrechtliche Irreführung durch Unterlassen, die zu einer Abmahnung und gegebenenfalls zu einer hohen Vertrags-strafe führen kann. Die erstinstanzlichen Gerichte haben die Frage, ob die Pflicht besteht, unterschiedlich entschieden. Unstreitig bleibt aber weiterhin, dass diese Pflicht nur besteht, wenn ein Energieausweis auch tatsächlich vorliegt.

ivd.net

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Grundstein für einheitliches Berufsbild in der Immobilienverwaltung gelegt

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Grundstein für einheitliches Berufsbild in der Immobilienverwaltung gelegt

Gesetz zu Berufszugangsvoraussetzungen beschlossen

Mit den Stimmen der Regierungskoalition wurde am gestrigen späten Abend das Gesetz zur Einführung von Berufszugangsvoraussetzungen für gewerbliche Wohnimmobilienverwalter und Immobilienmakler (BT-Drs. 18/12831) mit Änderungen verabschiedet. Der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) begrüßt den nach langen Verhandlungen ausgearbeiteten Kompromiss, wird sich aber weiterhin für die Einführung eines Sachkundenachweises einsetzen.

 

Bereits vor zwei Wochen berichtete der DDIV über die kommende Verabschiedung des Gesetzes, nachdem die Berichterstatter der Koalition einen Kompromiss erzielten. Da bereits der Wirtschaftsausschuss am Mittwoch das Gesetz mehrheitlich mit den Stimmen der Koalition befürwortete, wurde es am gestrigen Abend im Deutschen Bundestag mit Änderungen beschlossen.

„Wir haben nie daran gezweifelt, dass dieses Gesetz kommt! Mit der Einführung einer Weiterbildungspflicht und dem Einschluss des Mietverwalters auf den letzten Metern wurden zudem zwei wesentliche Forderungen des DDIV erfüllt, ebenso die unstrittige Einführung einer Berufshaftpflichtversicherung für den Verwalter“, so DDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler. „Hier haben sich Beharrlichkeit und die richtigen Argumente ausgezeichnet.“

Im Gesetz neu vorgesehen, ist nun neben einer Weiterbildungspflicht auch eine Informationsvorschrift über Qualifikation und Fortbildung des Verwalters gegenüber dem Verbraucher. Zudem wird die Erlaubnispflicht auch auf den Mietverwalter ausgeweitet. Eigens hierfür wird dies in Form des Wohnimmobilienverwalters manifestiert, der künftig die WEG- und Mietverwaltung umfasst. Die erforderlichen Erlaubnisvoraussetzungen für den Wohnimmobilienverwalter sind geordnete Vermögensverhältnisse, Zuverlässigkeit und eine Berufshaftpflichtversicherung. Einen Sachkundenachweis, wie noch vom Bundeskabinett im August 2016 beschlossen, wurde von der Unionsfraktion, insbesondere von der CSU in der AG Wirtschaft abgelehnt. Danach wäre der bürokratische und regulatorische Aufwand zu hoch gewesen, da durch die „Alte-Hasen-Regel“ eine deutliche Mehrheit gewerblicher Verwalter befreit gewesen wäre. „Eine Stichtags-Regelung wäre hier die bessere Lösung gewesen. Wer nach einer bestimmten Frist die Tätigkeit neu ausüben will, hätte eine Sachkundeprüfung abzulegen oder durch den Nachweis einer entsprechenden Ausbildung oder eines Studiums davon befreit werden können“, so Kaßler. „Wir werden daher nach der nächsten Bundestagswahl einen neuen Anlauf nehmen.“

Dennoch bleibt festzuhalten, dass es endlich gelungen ist, die Tätigkeit des Verwalters aufzuwerten. Was 2011 mit der Vorlage des „Zuck-Gutachtens“, beauftragt durch den DDIV und seine Landesverbände initiiert wurde, und der verfassungsrechtlichen Klärung der Frage nach Berufszugangsvoraussetzungen für den Verwalter begann, fand nun nach nur sechs Jahren einen vorläufigen Abschluss. „Dies dokumentiert was eine konzertierte Interessenvertretung durch einen schlagkräftigen und auf eine Berufsgruppe fokussierten Verband politisch erreichen kann“, so DDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler.

Bis zur Einführung des Sachkundenachweises wird der DDIV seine Bemühungen auch dahingehend weiter intensivieren, seine Medien- und Öffentlichkeitsarbeit darauf auszurichten, dass Wohnungseigentümergemeinschaften nur einen Verwalter beauftragen, der Mitglied in einem der DDIVLandesverbände ist. „Unser Verband steht heute schon für die Qualität der Aus- und Fortbildung. Mit der fortschreitenden Komplexität der Wohnimmobilienverwaltung sind Eigentümer gut beraten, auf das Fachwissen unserer Mitglieder zu vertrauen“, kommentiert DDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler abschließend, „denn ein Tag Weiterbildung pro Jahr wird weder der komplexen Tätigkeit des Verwaltens gerecht, noch wird damit der Verbraucherschutz von Millionen Eigentümern und Mietern signifikant erhöht“.

Die Einzelheiten der Weiterbildungs- und Informationsverpflichtung wie auch der Berufshaftpflichtversicherung werden in der ausführenden Rechtsverordnung geregelt. Dort wird auch verankert, wie die Nachweispflichten des gewerblichen Wohnimmobilienverwalters über die Einhaltung der Weiterbildungsverpflichtung gegenüber der zuständigen Behörde ausgestaltet werden.

In der gestrigen Plenardebatte sprachen sich die Fraktionen von SPD, DIE LINKE und Bündnis90/Die Grünen dafür aus, den Sachkundenachweis in der nächsten Legislaturperiode einzuführen.

Die Tagesordnung des Deutschen Bundestags vom 22. Juni ist online verfügbar. Die Anhörung im Wirtschaftsausschuss vom 29. März, bei der DDIV als einziger Vertreter Verwalterinteressen vertrat, kann in der Mediathek des Parlamentsfernsehen abgerufen werden.

 

DDIV – Dachverband Deutscher Immobilienverwalter
www.ddiv.de

 

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Immobilien – eine eigene Welt

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Die Firma Carl C. Franzen Hausmakler feiert 90-jähriges Bestehen

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Die Firma Carl C. Franzen Hausmakler feiert 90-jähriges Bestehen

 

Der handschriftliche Eintrag ins Hamburger Handelsregister bestätigt es: Am 26. Februar 1927 meldete Carl Christian Franzen sein Gewerbe an. Was vor nunmehr 90 Jahren als Ein-Mann-Unternehmen begann, wird heute in dritter Generation mit ebenso viel Engagement und Leidenschaft fortgeführt. Traditionelle Hamburger Werte treffen dabei auf modernste Technik. Ein Team aus erfahrenen und jungen Mitarbeitern arbeitet jeden Tag daran, den Kunden das gute Gefühl zu geben, in besten Händen zu sein. Ein Einsatz, der zum wiederholten Male mit der Auszeichnung „Top Makler“ des Magazins FOCUS ausgezeichnet wurde.

 

Verwaltung, Vermietung, Verkauf, Gutachten: Carl C. Franzen bietet Dienstleistungen rund um die Immobilie. Ein treuer Kundenstamm ist die Basis des guten Rufs, den das Unternehmen in der Branche genießt. Von großen Bürohäusern in exponierter Lage in der Hamburger Innenstadt über belebte Einkaufscenter bis zu 1-Zimmer-Wohnungen reicht das Portfolio – insgesamt rund 2.500 Einheiten von Flensburg bis Wiesbaden, überwiegend aber in Hamburg und Umgebung. Jedes der Objekte wird mit der gleichen Sorgfalt und Hingabe unter Einbeziehung neuester Technik betreut.

Die Liebe zur Immobilie wurde den Geschäftsführern in die Wiege gelegt. Gründer Carl Christian Franzen ließ sich als Haus- und Hypothekenmakler eintragen und führte das Unternehmen lange Zeit gemeinsam mit seiner Tochter und seinem Sohn, der bis zu seinem frühen Tod im Jahr 1988 all sein Engagement in die Firma einbrachte. Nach dem Tod ihres Vaters übernahm Regina Franzen viele Jahre allein die Leitung des Maklerunternehmens. Gründerenkel Carl-Christian Franzen stieg 1993 mit in das Unternehmen ein und steht inzwischen gemeinsam mit Regina Franzen an der Spitze von Carl C. Franzen.

Beide sind sehr engagiert: Regina Franzen war Mitglied im RDM Landesverband Hamburg und internationalen FIABCI-Verband, Gründer­enkel Carl-Christian Franzen ist Vorstandsmitglied des IVD Nord. Ihr Engagement macht Carl C. Franzen zu einem der erfahrensten Hausmakler Hamburgs – und zu einem der besten: Das Unternehmen wurde vom Magazin „Focus“ wiederholt zum Top-Immobilienmakler in Hamburg gewählt. Eine Anerkennung, auf der sich das Unternehmen nicht ausruht, sondern die es als Auftrag versteht, zum Wohle der Kunden nie stehen zu bleiben.

Carl C. Franzen (GmbH & Co. KG)
www.ccfranzen.de

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„Nicht bei mir!“ informiert: Einbruchzahlen 2016 gesunken

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„Nicht bei mir!“ informiert: Einbruchzahlen 2016 gesunken

Einbruchzahlen 2016: Polizei verzeichnet leichten Rückgang, aber Fallzahlen bleiben hoch

  • Im vergangenen Jahr erfasste die Polizei 151.265 Fälle von Wohnungseinbrüchen einschließlich Einbruchversuche

  • Die meisten Einbrüche erfolgen über leicht erreichbare Fenster sowie Wohnungs- und Fenstertüren

  • Die Initiative „Nicht bei mir!“ ruft dazu auf, rechtzeitig in Einbruchschutztechnik zu investieren, da 44 Prozent aller Einbrüche an vorhandener Sicherheitstechnik scheitern

Die Einbruchzahlen in Wohnungen und Häuser sind laut aktueller Polizeilicher Kriminalstatistik für das Jahr 2016 leicht gesunken: Insgesamt 151.256 Mal wurde vergangenes Jahr eingebrochen, rund 10 Prozent weniger als im Vorjahr. Bis auf Sachsen und Sachsen-Anhalt verzeichneten alle Bundesländer einen leichten Rückgang der Einbruchzahlen. Der entstandene Schaden lag laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) bei rund 470 Millionen Euro.

Einbrecher kommen tagsüber, Bürger vernachlässigen den Schutz des Eigenheims

Mehr als 40 Prozent aller Wohnungseinbrüche finden entgegen der landläufigen Meinung tagsüber statt, wenn die Anwohner nicht zuhause sind. „Viele Bürger vernachlässigen die Sicherung ihrer eigenen vier Wände. Oft wird auf Einbruchschutz aus Kostengründen verzichtet. Investitionen in mechanische Tür- und Fenstersicherungen und Alarmanlagen zahlen sich aus und schützen bestmöglich vor Einbrechern“, so Dr. Helmut Rieche, Vorsitzender der Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“.

Die Investition in Einbruchschutz lohnt sich nachweislich, denn wie die Polizeiliche Kriminalstatistik auch zeigt, werden über 44 Prozent der versuchten Einbrüche durch vorhandene Sicherheitstechnik verhindert. Die Aufklärungsquote ist auf 16,9% gestiegen, was auf eine engere Kooperation zwischen den Bundesländern sowie Sonderermittlungsgruppen der Polizei zur Bekämpfung von Einbrecherbanden zurückzuführen ist.

Der Staat fördert Einbruchschutz, jetzt Beratung vom Fach einholen

Um mehr Einbruchschutzmaßnahmen zu fördern, werden von der Bundesregierung finanzielle Zuschüsse für Einbruchsicherheitstechnik über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gewährt. Die KfW fördert Einbruchschutzmaßnahmen wie einbruchhemmende Türen und Fenster, Alarmanlagen sowie Beleuchtungs- und Zugangskontrollsysteme schon bereits ab Kosten von 500€.

Ob in der Bauplanung oder für die Nachrüstung – effektiver Einbruchschutz bedarf Fachwissen und Erfahrung. Der Einbau von Sicherheitstechnik muss immer vom Fachmann erfolgen. Die Initiative für aktiven Einbruchschutz informiert deshalb Eigentümer und Mieter auf der Internetseite www.nicht-bei-mir.de. Dort finden sich auch in einer übersichtlichen Datenbank qualifizierte Sicherheitsunternehmen und Spezialisten in ihrer Nähe, die individuell rund um den Einbruchschutz beraten.

Mehr Informationen finden Sie unter: www.nicht-bei-mir.de

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