Umsatzsteuerliche Organschaft bei Ein-Personen-GmbH & Co. KG mit Sonderbetriebsvermögen

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Umsatzsteuerliche Organschaft
bei Ein-Personen-GmbH & Co. KG
mit Sonderbetriebsvermögen

René Werner, Steuerberater Dipl.-Kfm. (FH)

Im Mittelstand sind durchaus häufig sog. Ein-Personen-GmbH & Co. KG anzutreffen, bei denen der zu 100 % an der KG beteiligte Kommanditist auch Alleingesellschafter der Komplementär-GmbH ist.

Überlässt dieser Kommanditist der KG Betriebsimmobilien, Grundstücksflächen, Lagerhallen u. ä. entgeltlich zur Nutzung, sind seit dem 1. Januar 2019 die Neuregelungen zur umsatzsteuerlichen Organschaft zu beachten.

Im dargestellten Beispielsfall liegt eine umsatzsteuerliche Organschaft vor, da die KG wirtschaftlich, organisatorisch sowie finanziell im Organkreis (bestehend aus dem Gesellschafter, der KG sowie der Komplementär-GmbH) eingegliedert ist.
Der Alleingesellschafter muss als Organträger in diesem Fall die umsatzsteuerlichen Pflichten der KG mit übernehmen. Der Leistungsaustausch zwischen Kommanditist und KG ist demgegenüber nicht steuerbar. Gleichzeitig steigt das Risiko des Gesellschafters für die Inanspruchnahme  für  Umsatzsteuerschulden der Organgesellschaft (z.B. bei Überschuldung oder Insolvenz der KG).

Wir empfehlen daher bei Personengesellschaften zu prüfen, ob diese Bestandteil eines umsatzsteuerlichen Organkreises sind. Falls dies zutrifft, ist anschließend zu überlegen, ob die Organschaft – ggf. durch Änderung der Beteiligungsverhältnisse – vermieden werden kann. Dabei ist zu beachten, dass die Organschaft in bestimmten Fällen auch vorteilhaft sein kann, z.B. bei Unternehmen, die nicht zum vollen Vorsteuerabzug berechtigt sind.

Für nähere Einzelheiten sprechen Sie uns gerne an.

oelerking bröcker hamann Partnerschaft mbB Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwalt
Küterstraße 14-18 24103 Kiel
Tel.: 0431 696799-20 Fax: 0431 696799-69
www.obh-partner.de

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ImmoNord – Die neue Messe für Wohnimmobilien

Wer eine Immobilie verkaufen möchte, oder eine zum Kauf sucht, dem schwirren viele, viele Fragezeichen im Kopf herum. Wie finanziere ich den Kauf? Was muss ich juristisch bedenken? Wann ist der beste Zeitpunkt zum Kauf? Lohnt sich ein Verkauf? Diese und weitere Fragen klärt das neue Messekonzept der inRostock GmbH – die erste ImmoNord.

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29. Baumesse RoBau

Rostock – Bauherren aufgepasst!
Wenn Sie in nächster Zeit vorhaben, Ihr neues Zuhause zu planen oder es vielleicht fertig stellen wollen, dann sind Sie auf der RoBau, Mecklenburg-Vorpommerns größter Landesbauausstellung und den Parallelmessen ImmoNord sowie Wohnideen & Lifestyle an der richtigen Adresse.

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Anwaltskanzlei im historischen Packhaus

Seit Juni 2018 hat die Kanzlei Brameshuber ihren Sitz im historischen Packhaus in der Hollesenstraße 15 in Rendsburg. Bevor die beiden Rechtsanwälte Dietmar und Stephan Brameshuber ihre neuen Büroräume an der Untereider beziehen konnten, mussten diese aufwendig renoviert werden. Das Ergebnis ist eine gelungene Kombination aus alten und modernen Elementen, die eine angenehme Atmosphäre schaffen, eindrucksvoll unterstrichen durch verschiedene Objekte eines im Haus ansässigen Künstlers.

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Frühjahrputz fürs ganze Haus: Warum Eigentümer jetzt eine Sanierung prüfen sollten

Themen > Bauen & Wohnen

Frühjahrputz fürs ganze Haus:
Warum Eigentümer jetzt eine Sanierung
prüfen sollten

Bild von Nattanan Kanchanaprat auf Pixabay

Hauseigentümer sollten jetzt prüfen, wie sie ihr Gebäude in diesem Jahr sanieren können. Darauf weist die vom Bundesumweltministerium geförderte Kampagne „Unser Haus: effizient, komfortabel, sicher“ (www.unser-haus-sanieren.de) hin. Sonst besteht die Gefahr, bis zum nächsten Winter nicht fertig zu werden.

„Je früher Hauseigentümer Pläne machen und Handwerker suchen, desto besser“, erklärt Kampagnenleiterin Kristin Fromholz. „Denn bei vielen Fachleuten wie Energieberatern oder Installateuren sind die Wartelisten bereits jetzt lang.“

Vor dem Sanieren das ganze Haus auf Potenziale prüfen.

Die Experten für Sanierung empfehlen außerdem, immer das komplette Haus zu betrachten – also nicht nur einzelne Gebäudeteile wie das Bad oder das Dach oder einzelne Anforderungen und Wünsche. Besser sei es, alle Möglichkeiten für das Sanieren zu prüfen und dann miteinander zu kombinieren oder nacheinander zu erledigen. So könnten erstens die Kosten wesentlich niedriger ausfallen und zweitens die Potenziale für Komfort und Energiesparen besser ausgeschöpft werden.

4 Tipps zum Frühjahrsputz fürs ganze Haus

Werden Wohngebäude saniert, gibt es laut Fromholz erfahrungsgemäß vier Punkte, denen Eigentümer häufig zu wenig Beachtung schenken. Deshalb empfiehlt die Kampagne, darauf besonderen Wert zu legen:

1. Barrierefreiheit mit energetischer Sanierung verbinden

Wer für weniger Barrieren sorgen möchte, sollte gleichzeitig den Energieverbrauch seines Hauses senken. Viele Eigentümer machen sich zwar Gedanken über ihre Wohnsituation im Alter. Aber nur wenige haben bereits konkret etwas geplant. Erfahrungen zeigen, dass sich Barrierefreiheit und Energieeffizienz gut miteinander kombinieren lassen: www.unser-haus-sanieren.de/effizient-ohne-barrieren.

2. Fördermittel für Effizienz, Barrierefreiheit & Einbruchschutz koppeln

Sanieren Eigentümer gleichzeitig verschiedene Teile ihres Gebäudes, können sie auch verschiedene Förderprogramme nutzen. So lassen sich für eine einzelne Baustellen Fördermittel von Bund, Ländern, Kommunen und Energieversorgern koppeln: www.unser-haus-sanieren.de/foerdermittel.

3. Auf unabhängige Energieberatung von erfahrenen Experten setzen

Bei umfangreichen Sanierungen ist grundsätzlich eine Beratung durch Fachleute zu empfehlen, die unabhängig von einzelnen Herstellern sind. Soll das komplette Haus betrachtet werden, sind Erfahrungen in allen Bereichen wichtig – auch mit Barrierefreiheit und Einbruchschutz:
www.unser-haus-sanieren.de/beratungsangebote.

4. Energieverbrauch vor und nach Sanierung kontrollieren

Nach einer Sanierung für mehr Energieeffizienz sollten Hauseigentümer prüfen, ob der Energieverbrauch tatsächlich wie geplant gesunken ist. Falls nicht, kann oft mit wenig Aufwand nachgebessert werden. Um den Energieverbrauch vergleichen zu können, sollten Eigentümer schon vor den ersten Bauarbeiten Zählerstände und Rechnungen sammeln. Das hilft auch beim Planen der Sanierung:

www.unser-haus-sanieren.de/erfolgskontrolle.

www.co2online.de

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Die Teilung von Immobilien – Wann es noch Vorteile bringt

Eine zu große Immobilie ist für viele Menschen im Alter oft eine Belastung. Zwar kann sie altersgerecht umgebaut werden, aber zu viel Platz hat man dann trotzdem noch. Eine mögliche Lösung hierfür ist die Teilung der Immo­bilie. So entsteht ein neuer, unabhängiger Wohnbereich für zum Beispiel Familienmitglieder oder Fremdmieter – in jedem Fall ein Nutzen für den ungenutzten Platz.

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Fünf gute Gründe für Wohneigentum

Wohnen in den eigenen vier Wänden – das ist für viele Menschen in Europa selbstverständlich. In Norwegen bewohnten 80 Prozent der Eigentümer ihre Wohnungen selbst. In Tschechien, Spanien und Italien lag der Anteil nur wenig darunter. In Deutschland dagegen liegt der Anteil selbstgenutzten Wohneigentums bei lediglich 45 Prozent. Dabei ergab eine SPIEGEL-Umfrage unlängst, dass 84 Prozent der Deutschen ein Eigenheim der Mietwohnung vorziehen. „Die Deutschen sehnen sich nach norwegischen Wohnverhältnissen. Doch viele zögern, den Wunsch in die Wirklichkeit umzusetzen. Dabei sind die Bedingungen für den Eigentumserwerb nach wie vor gut“, sagt Kerstin Huth, Vorsitzende des IVD-Regionalverbandes Berlin-Brandenburg.

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Stubenhocker statt Sonnenanbeter

Aufstehen, der erste Kaffee, ab ins Büro, mittags kurz ins Restaurant oder die Kantine, Training im Fitnessstudio, danach noch zum Supermarkt und dann auf die Couch. Dass in einem solchen Alltag der Aufenthalt im Freien zu kurz kommt, ist eigentlich kein Wunder.

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IVD-Präsident Schick: Klimaschutz und Wohnungsbau in Einklang bringen

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IVD-Präsident Schick:
Klimaschutz und Wohnungsbau in Einklang bringen

Jürgen Michael Schick Präsident des IVD

Grundsätzliche Weichenstellungen zum Erreichen der Klimaschutzziele bis 2030 sollen bis zum Jahresende vorgenommen werden. Das erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel am Wochenende in ihrem Video-Podcast.

Höhere Anforderungen an die Energieeffizienz verteuern das Wohnen

Dazu sagt Jürgen Michael Schick, Präsident des Immobilienverbandes IVD: „Der Klimaschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und der Wohnungsbau die soziale Frage unserer Zeit. Beides gilt es in Einklang zu bringen. Zu beachten ist aber, dass noch höhere Anforderungen an die Energieeffizienz den Wohnungsbau und das Wohnen noch weiter verteuern. Dabei ist bereits heute im gesamten Bundesgebiet ein empfindlicher Mangel an bezahlbarem Wohnraum zu spüren.“

Seit 2000 hat sich das Bauen um 40 Prozent verteuert

Schick verweist in diesem Zusammenhang auf eine Studie der „Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e.V.“ (Arge e.V.). Die Arge fand heraus, dass sich das Bauen vom Jahr 2000 bis heute um 40 Prozent verteuert hat und allein die verschärften Anforderungen, die an das energetische Bauen gestellt werden 12,5 Prozent der Baukostensteigerung ausmachen. Mit der seit 2016 geltenden modifizierten Fassung der Energieeinsparverordnung 2013 haben sich die Baukosten um zusätzliche 7,3 Prozent erhöht. Nach Berechnungen des Hamburger Professor Wolfgang Maennig, Mitglied der Bundes-Expertenkommission „Nachhaltige Baulandmobilisierung und Bodenpolitik“ muss ein Bauherr mit 3.800 Euro pro Quadratmeter (inkl. Kosten für Grund und Boden) kalkulieren. Der Bau sei inzwischen so teuer geworden, dass günstige Mieten kaum noch möglich seien.

Neubau und Bestandshaltung darf nicht verhindert werden

„Die Gebäudewirtschaft nimmt bereits seit Jahren ihre Verantwortung hinsichtlich des Klima- und des Umweltschutzes sehr ernst, was beispielsweise Sanierungen im Wohnungsbestand oder der Bau von Energieeffizienzhäusern nach KfW-Standards betrifft. Die Grenze aller Bemühungen liegt aber in der Wirtschaftlichkeit. Wohnungsbau und Bestandshaltung müssen sich trotz oder gerade mit ambitionierten Klimaschutzzielen immer noch lohnen. Deshalb fordern wir die Politik auf, die Klimaschutzweichen so zu stellen, dass Neubau und Bestandshaltung nicht verhindert werden und alle Menschen auch in Zukunft eine bezahlbare Wohnung finden können. Es darf keinen Sanierungszwang geben. Schließlich sollten technologieoffene Wege gefunden werden, um die geforderten CO2-Einsparungszeile zu erreichen“, sagt Schick.

www.ivd.net

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Erwerb einer Eigentumswohnung – Tipps vom IVD Berlin-Brandenburg

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Erwerb einer Eigentumswohnung – Tipps vom IVD Berlin-Brandenburg

Photo von Paige Cody auf Unsplash

Wer eine Eigentumswohnung kauft, erwirbt ja nicht nur die vier Wände, sondern auch Anteile des Gemeinschaftseigentums. Worauf hierbei vor dem Kauf der Wohnung achten?

Ein Käufer erwirbt zum einen das Sondereigentum, d.h. alles, was nicht zum Gemeinschaftseigentum gehört oder per Teilungserklärung wirksam zu Sondereigentum erklärt wurde (Grundsatz die eigene Wohnung mit deren Bestandteilen, die nicht zwingend Gemeinschaftseigentum sind). Daneben erwirbt der Eigentümer auch einen Miteigentumsanteil am Gemeinschaftseigentum (insbesondere Grund und Boden, Außenflächen, Dach und Fassade des Hauses, gemeinschaftliche Räume, wie Keller, Waschküche, Garten, Fahrradabstellplatz, Garagen). Dieses Gemeinschaftseigentum steht allen Eigentümern der Gemeinschaft nur gemeinschaftlich zu. Das bedeutet, dass nur die Gemeinschaft wirksam über diesen Anteil verfügen kann bzw. Entscheidungen das Gemeinschaftseigentum betreffend (z.B. Sanierung, Reparatur) nur von den Eigentümern per Vereinbarung (alle Eigentümer stimmen zu) oder Beschlussfassung (das Gesetz sieht verschiedene Beschlus- smehrheiten für bestimmte Maßnahmen vor) getroffen werden können.

Vor dem Erwerb sollte der Zustand des Gemeinschaftseigentums genau geprüft werden.

Vor dem Erwerb sollte die Teilungserklärung/Gemeinschaftsordnung und die Beschlusssammlung geprüft werden, um die Zuordnung von Gemeinschaftseigentum und Sondereigentum, aber auch die aktuelle Beschlusslage zu kennen.

Soweit möglich sollte auch die bestehende Instandhaltungsrücklage in Erfahrung gebracht werden, welche einen Hinweis auf den finanziellen Status der Gemeinschaft zulässt.

Sollte man einen Gutachter einschalten, der den Zustand des Gemeinschaftseigentums bewertet?

Der IVD empfiehlt bei Gebäuden im Bestand immer die Zuhilfenahme eines Gutachters oder Sachverständigen, der die bauliche Situation und einen etwaigen Instandhaltungsrückstau (Heizung, Keller, Feuchtigkeit in Wänden) beurteilen kann. So erhält man Kenntnis über die möglicherweise notwendigen Arbeiten und Kosten.

Auch aus diesem Grund sollte man die Beschlusssammlung (alle gefassten Beschlüsse) kennen, denn es ist nicht selten, dass bereits vor Erwerb ggf. eine umfangreiche Sanierung beschlossen wurde und die Umsetzung noch aussteht. Da man in die Rechte und Pflichten als Erwerber eintritt und an die Beschlussfassungen gebunden ist, muss dies bekannt sein.

Gebrauchte Objekte werden üblicherweise „gekauft wie gesehen“. Entscheidend beim Kauf ist daher die Besichtigung der Immobilie und das Erkennen, ob Probleme vorliegen, die den Wert mindern oder sogar zum völligen Wertverlust führen könnten.

Hat ein eher schlechter Zustand des Gemeinschaftseigentums Einfluss auf den Kaufpreis einer Eigentumswohnung?

Der Kaufpreis ist grundsätzlich Verhandlungssache. Er wird aber u.a. auch vom jeweiligen Instandhaltungszustand beeinflusst. Dies ist ein wertbildendes Merkmal, insofern beeinflusst der bauliche Zustand und die technische Ausstattung einer Immobilie auch den Kaufpreis. Hier kann der Interessent wichtige Verhandlungsweichen stellen.

Welche Unterlagen vom Gemeinschaftseigentum muss der Hausverwalter jemanden, der eine Eigentumswohnung kaufen will, offenlegen? Worauf muss geachtet werden?

Grundsätzlich steht nur dem Eigentümer selbst ein Einsichtsrecht in die Verwaltungs- und Hausunterlagen zu. Der Verwalter ist hingegen nicht gesetzlich verpflichtet, dem Erwerber Unterlagen über die Liegenschaft herauszugeben oder eine Einsichtnahme zu ermöglichen. Dies dürfte auch aus datenschutzrechtlichen Gründen bereits ausscheiden. Der Anspruch kann sich allenfalls gegen den Verkäufer richten. Möchte der Erwerber die sog. Hausunterlagen (u.a. Statik, Wohnflächenberechnung, Bauausführung, Baupläne, Wartungsverträge, etc.) einsehen, sollte er dies im Kaufvertrag auch vereinbaren, da die Herausgabe nicht bzw. nur in gewissem Umfang verpflichtend ist. Gegen den Verwalter besteht kein Anspruch des Erwerbers.

Der IVD empfiehlt, die laufenden Unterhaltskosten vorab zu klären, so u.a. Heizkostenabrechnung, Strom- und Wasserabrechnung, Grundsteuerbescheid, Müllentsorgungskosten, Versicherungskosten, Straßenreinigung, Gartenpflege, Wartungsverträge. Dies kann durch Einsicht in die letzte Jahresabrechnung und den Wirtschaftsplan (über den Verkäufer) erfolgen.

Da der Erwerber mit dem Lasten-Nutzen-Wechsel noch nicht Volleigentümer wird, sondern dies erst einige Wochen später erfolgt (Umschreibung im Grundbuch), sollte im notariellen Kaufvertrag auf diese Zwischensituation besonders Wert gelegt werden. Der Zeitpunkt der tatsächlichen Inbesitznahme sollte ebenso geregelt werden, wie die Möglichkeit die Stimmrechte bei der Eigentümerversammlung in Vertretung für den Eigentümer/Verkäufer wahrnehmen zu können.

Soweit möglich, sollte man sich als Erwerber auch die Miteigentümer anschauen. Eine WEG kann sehr konfliktbeladen sein, was häufig schlicht an der Zusammensetzung der verschiedenen Charaktere liegen kann.

www.ivd.berlin.net

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ImmoNord – Die neue Messe für Wohnimmobilien

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Mahnmale der Immobilienspekulation und Vernachlässigung

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Mahnmale der Immobilienspekulation und Vernachlässigung

Bild von Frank Winkler auf Pixabay

Verwahrloste und vernachlässigte Wohnungseigentumsanlagen – Schrottimmobilien oder soziale Brennpunkte – gibt es inzwischen in vielen Städten Deutschlands. Allerdings wird nicht wahrgenommen, dass sie in der Hand von Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs) liegen. Somit wird auch nicht erkannt oder gesehen, dass es seit langem politischen Handlungsbedarf gibt – bei der Reform des Wohnungseigentumsgesetzes ebenso wie bei anderen Gesetzgebungsverfahren und in den Kommunen. Der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum (WiE) hat das Problem analysiert und eine Studie mit Fallbeispielen hierzu herausgegeben. Um nicht heute die Probleme der Zukunft zu schaffen, fordert WiE gesetzliche Vorgaben für die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen sowie für Untergemeinschaften von WEGs.

Obwohl fast 25  % aller Wohnungen bundesweit Eigentumswohnungen sind, sind Probleme dieser Rechtsform wenig bekannt

Die Wohnungspolitik steht wieder im Fokus öffentlicher Aufmerksamkeit. Bezahlbares Wohnen ist für viele Menschen in den großen Städten zunehmend schwieriger bis unerschwinglich geworden, die Sozialwohnungen nehmen seit Jahrzehnten ab, die Mietpreise steigen, Zuziehende finden überhaupt keine Wohnungen. Am Wochenende demonstrierten viele Menschen für schärfere staatliche Eingriffe, um die Misere zu beheben.

Fast 25  % aller Wohnungen in Deutschland sind inzwischen Eigentumswohnungen, von denen etwas mehr als die Hälfte vermietet ist. Obwohl also fast jede vierte Wohnung in Deutschland eine Eigentumswohnung ist, ist selbst in der Fachöffentlichkeit und Politik wenig bekannt über diese Eigentumsform und ihre spezifischen Probleme. Das sehr komplexe bis komplizierte Rechtssystem wird vielfach ignoriert. Auch vielen Fachjournalisten sind die Probleme nicht bekannt.

Die Vernachlässigung von Wohnungseigentumsanlagen schafft soziale Brennpunkte und Schrott-Immobilien

Der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum bringt mit seiner aktuellen Studie dieses weitere Wohnungsproblem in die politische Diskussion und in die geplante Reform des Wohnungseigentumsgesetzes ein: die Vernachlässigung und Verwahrlosung von Wohnungseigentumsanlagen. Viele dieser Immobilien in der Hand von WEGs haben sich in soziale Brennpunkte oder sogar Schrott-Immobilien verwandelt und entwickeln sich weiter dahin, sind sehr beständig und „kontaminieren“ ihr Viertel auf Jahrzehnte. Die WEGs schaffen es nicht aus eigener Kraft, sich aus der Abwärtsspirale zu lösen. Es fehlen Instrumente im Wohnungseigentumsgesetz und in anderen Gesetzen sowie für den Krisenfall bewährte und bekannte Problemlösungsstrategien.

In der Studie „Mahnmale der Immobilienspekulation und Vernachlässigung“ stellt Wohnen im Eigentum den Entwicklungsweg von neun WEGs zur Schrottimmobilie oder zum sozialen Brennpunkt vor und weist auf Gesetzmäßigkeiten hin, die Strukturprobleme erkennen lassen. Einige dieser Anlagen wurden inzwischen zwangsgeräumt und müssen abgerissen werden mit hohen Kosten für den Steuerzahler und herben Verlusten für die Eigentümer. In anderen WEGs hat sich eine komplexe, schwierige Eigentümer- und Bewohnerstruktur herausgebildet. Aus den Erkenntnissen der Beispielsammlung werden Diskussionsvorschläge und erste Schritte für die Problemlösung – Auflösung oder Wieder-Inwertsetzung der Anlage – entwickelt, auch mit dem Ziel, dass sich solche Anlagen nicht „vermehren“.

Immobilienspekulation ausbremsen, Untergemeinschaften regeln

Wohnen im Eigentum fordert: Die Immobilienspekulation bei der Umwandlung und dem Neubau von WEGs ist auszubremsen – nicht nur, indem für eine gewisse Zeit die Umwandlung von Miet- in Wohnungseigentum in bestimmten angesagten Wohnquartieren der größten Städte untersagt oder verboten wird, sondern auch, indem bereits im WEGesetz Vorgaben für eine geregelte Umwandlung gerade unsanierter Mietwohnungen gemacht werden. Bisher gibt es keine Vorgaben hierzu.

Ebenso ist es erforderlich, die häufige Praxis von Bauträgern zu regeln, wieder große WEGs mit deutlich mehr als hundert Wohnungen zu bauen – so kann stärker verdichtet gebaut werden – und sie durch die Schaffung von Untergemeinschaften attraktiv zu machen. Da es keinerlei gesetzliche Vorgaben für Untergemeinschaften gibt, werden hier die Probleme der Zukunft – und zwar hochkomplexe Probleme – geschaffen, die dann später von den Eigentümern und den Steuerzahlern zu bezahlen sind. „Wirkungsvolle Lösungsansätze, um Entwicklungen zu Schrott- oder Problemimmobilien vorzubeugen, können nur gelingen, wenn diese Immobilien als WEGs sichtbar und eine Vielzahl an Sanierungsmaßnahmen miteinander kombiniert werden“, erklärt Gabriele Heinrich, Vorstand von Wohnen im Eigentum. „Daran müssen sich viele Akteure beteiligen.“

Die Studie kann kostenlos heruntergeladen werden:
www.wohnen-im-eigentum.de/politik/problem-immobilien

Wohnen im Eigentum e.V.
Thomas-Mann-Str. 5
53111 Bonn

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Ehrenurkunde der IHK für Carsten Stöben

Die Industrie- und Handelskammer zu Kiel verleiht dem emeritierten geschäftsführenden Gesellschafter der OTTO STÖBEN GmbH, Herrn Carsten Stöben, die Ehrenurkunde für 26 Jahre als Mitglied in der Vollversammlung sowie die IHK-Ehrennadel in Gold in Anerkennung seiner langjährigen ehrenamtlichen Mitarbeit in diesem Gremium.

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Generationswechsel bei OTTO STÖBEN GmbH

Anfang Januar 2019 übergab der bisherige geschäftsführende Gesellschafter Carsten Stöben das Zepter an seinen Sohn Patrick Stöben. Mit dem 37-Jährigen übernimmt nun inzwischen die 4. Generation der Familie Stöben die Geschäftsführung des Immobilienunternehmens, welches mit der Kieler Zentrale und 7 Regionalbüros in ganz Schleswig-Holstein vertreten ist.

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Herzerfrischendes Raumklima

Themen > Bauen & Wohnen

Herzerfrischendes Raumklima

Raumlüftungssysteme filtern Feinstaub und Straßenlärm – gut für’s Herz!

Gesundheit – ohne Niesen! Kontrollierte Wohnungslüftung filtert nicht nur Pollen aus der Zuluft, sondern auch Feinstaub und Straßenlärm.
(Foto: BDH, Köln/FGK, Bietigheim-Bissingen)

Lärm und Feinstaub sind die größten Risikofaktoren für Herzkreislauferkrankungen, erklärte Prof. Dr. Münzel, Direktor des Zentrums für Kardiologie an der Uniklinik Mainz in der Allgemeinen Zeitung Mainz. Man geht davon aus, dass die Menschen in den westlichen Industrieländern durch derlei Umweltverschmutzung jedes Jahr zusammengerechnet eine Million gesunder Lebensjahre verlieren. Eine entsprechende Untersuchung hat der Mediziner jüngst zusammen mit einem internationalen Forscherteam aus USA, Kanada und Dänemark im European Heart Journal publiziert, einem der renommiertesten Kardiologie-Magazine weltweit.

Da wir uns jedoch durchschnittlich 80 Prozent unserer Lebenszeit in geschlossenen Räumen aufhalten, haben wir es dort selbst in der Hand, für gesunde Raumluftverhältnisse und Lärmschutz zu sorgen. Die private Gesundheitsformel lautet: Kontrollierte Wohnraumlüftung. Denn moderne Wohnungslüftungsanlagen mit ausgereifter Filtertechnik gewährleisten auch bei geschlossenen Fenstern einen kontinuierlichen Luftaustausch in den eigenen vier Wänden. Straßenlärm und Feinstaub bleiben draußen, Schadstoffe aus Gegenständen im Raum und CO2 werden konsequent abtransportiert, Sauerstoffgehalt und Luft-feuchte auf Idealwerten gehalten.

Es sind nicht nur die 20 Prozent Pollenallergiker in der Bevölkerung, die spürbar unter schlechten Luftverhältnissen leiden – nur im Gegensatz zur Gesamtbevölkerung merken diese Patienten sofort, wenn ihr persönliches „Unkraut“ blüht. Doch Feinstaub und Lärm setzen uns allen das ganze Jahr über physisch zu, ihr Anteil als Ursache von Herzkreislaufproblemen ist er-schreckend hoch, wie das Team renommierter Spezialisten nun herausfand. Auch wenn man im Alltag der modernen Zivilisation im Freien oft keine Möglichkeiten hat, diesen Negativeinflüssen aus dem Weg zu gehen, so bietet die moderne Haustechnik dagegen einen sehr effi- zienten Lösungsansatz. Nachdem wir uns einen Großteil unserer Zeit in geschlossenen Räumen aufhalten, können wir die ungesunden Einflüsse von Feinstaub und Lärmbelästigung minimieren, wenn wir drinnen für ein gesundes, belastungsfreies Klima sorgen.

„Die meisten modernen Lüftungssysteme lassen sich preiswert mit Feinstaubfiltern ausrüsten, welche die Partikelbelastung der Raumluft minimieren und neben Pollen auch andere mikroskopische schädliche Schwebepartikel abhalten“, erklärt Dr. Lothar Breidenbach, technischer Geschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH). „Anders als beim Lüften von Hand bleiben Ruß- oder Staubpartikel draußen, ebenso der Straßenlärm.“ Denn die Anlagen sorgen leise und ohne Zugluft für optimale Frischluftzufuhr, trotz geschlossener Fenster.

Doch nicht nur eine zu hohe CO2-Konzentration wird vermieden, die Müdigkeit und Kopfweh auslösen kann. Kommt statt eines Feinstaubfilters ein Aktivkohlefilter zum Einsatz, wird auch Stickstoffdioxid (NO2) aus dem Innenraum ferngehalten. Dieses Gas entsteht bei der Verbrennung fossiler Energieträger und kann an stark befahrenen Straßen für Kopfweh, Schwindel und Lungenprobleme sorgen. Laut Umweltbundesamt überschreiten die NO2-Konzentrationen an weit mehr als der Hälfte der Messstationen in Straßenverkehrsnähe den seit 2010 einzuhaltenden Grenzwert (40 µg/m3 im Jahresmittel).

Lüftungsanlagen verhindern zudem eine zu hohe Raumluftfeuchte im Winter, was Schimmelbildung vermeidet und die Wohnbehaglichkeit erhöht. Überdies kann man die Energie-nebenkosten erheblich reduzieren:
„Durch Wärmerückgewinnung und Bedarfsregelung lassen sich die Heizkosten mit einer modernen Lüftungsanlage um 30 bis 50 Prozent senken“, so Verbandsexperte Dr. Breidenbach. „Da die Geräte viel weniger Strom verbrauchen, als sie an Wärmeenergie im Gebäude zurückhalten, ist die Anschaffung einer Wohnraumlüftung also nicht nur gesundheitlich, sondern auch finanziell eine wirklich lohnende Investition.“

Verschiedene Förderprogramme unterstützen den Einbau dieser intelligenten Haustechniklösung. Mehr zum Thema gibt es unter www.wohnungs-lueftung.de, dem Verbraucherportal des Bundesverbandes der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) und des Fachverbands Gebäude-Klima e.V. (FGK).

www.wohnungs-lueftung.de

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Vom Planer zum Macher – Durch kompetente Beratung wird der Traum vom Eigenheim Realität

Themen > Finanzen

Vom Planer zum Macher –

Durch kompetente Beratung wird der Traum vom Eigenheim Realität

(Foto: epr/Baufi24/©Eisenhans/Fotolia_77936616_X)

(epr) In der Phantasie hat jeder von uns schon einmal Luftschlösser gebaut – an den tatsächlichen Hauskauf hingegen trauen sich die wenigsten heran.

Grund hierfür ist vor allem die Kombination aus hohen Immobilienpreisen und niedrigem Eigenkapital. Auch die eigenen Ansprüche kollidieren oftmals mit den finanziellen Mitteln. Ein Einfamilienhaus im Grünen in Zentrumnähe mit günstiger Infrastruktur klingt wunderbar – aber leider auch zunehmend un- realistisch. Im ländlichen Umland stehen die Chancen deutlich besser, da hier die Preise für eine Immobilie weitaus niedriger sind. Auch eine kleine Eigentumswohnung kann als rentable Alternative in Betracht gezogen werden. Das große Los winkt Hobbyhandwerkern: Viele Immobilien, an denen der Zahn der Zeit bereits Spuren hinterlassen hat, locken mit günstigen Preisen und können in Eigenregie saniert werden. Natürlich hängt der erfolgreiche Eigenheimerwerb auch von der richtigen Immobilienfinanzierung ab.

Die Experten von Baufi24 unterstützen Interessierte kostenfrei mit individueller Beratung und planen eine optimale Finanzierungsstrategie, durch die sich mehrere tausend Euro einsparen lassen. Alle wichtigen Informationen und einen Baufinanzierungsrechner, mit dem man selbst Szenarien durchspielen kann, gibt es unter www.Baufi24.de.

www.easy-pr.de

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Jetzt den Garten „sommerfest“ machen – Ein eigener Pool ist an heißen Tagen das Nonplusultra

Themen > Bauen & Wohnen

Jetzt den Garten „sommerfest“ machen –

Ob mini oder maxi: Ein eigener Pool ist an
heißen Tagen das Nonplusultra

Das bepflanzte und mit Steinen bedeckte Filterbecken reinigt nicht nur das Wasser, sondern passt auch noch wunderbar ins Ambiente. (Foto: epr/Balena GmbH)

(epr) So wie man im Herbst Vorkehrungen für den Winter trifft, sollte man den Garten auch auf den Sommer vorbereiten. Spätestens, wenn die Temperaturen über 20 Grad klettern, möchte man die gepflegte Umgebung zwischen blühenden Sträuchern und duftenden Blumen genießen. Das Nonplusultra ist ein Pool, in dem man sich abkühlen kann, wenn die nächste Hitzewelle anrollt. Damit er dann auch tatsächlich einsatzbereit ist, sollte er bereits jetzt geplant werden. Die ausführenden handwerklichen Unternehmen haben zu dieser Jahreszeit nicht selten volle Auftragsbücher.


Wer sich noch von dem vermeintlich großen Reinigungsaufwand oder den Kosten abschrecken lässt, sich den Traum von kühlen Nass im eigenen Garten zu erfüllen, dem sei gesagt: Es gibt auch pflegearme Pools, die zudem günstig im Betrieb sind. Bio-Pool-Anlagen, wie sie TeichMeister anbietet, benötigen keinen Wasseraustausch. Dank einer speziellen Filtertechnik reinigen sie sich biologisch, sind komplett chlorfrei und kristallklar. Zudem können sie ganzjährig genutzt werden – und das auch in kleinen Gärten in Form eines Mini-Pools. Die Loungebecken, in denen man zwar keine Bahnen schwimmen, sich aber entspannen und abkühlen kann, liegen derzeit voll im Trend. Neben Naturpools gehören auch Schwimm- und Gartenteiche, klassische Pools und Wassergärten zum Repertoire des Experten. Beispiele von Bio-Pools kann man sich übrigens in zahlreichen Schaugärten in ganz Deutschland ansehen. Den nächsten Standort finden Interessierte schnell und bequem unter www.teichmeister.de oder www.facebook.com/teichmeister.de – genauso wie den passenden Fachbetrieb zur Umsetzung der eigenen Wasseroase.

Wer schon einen Pool besitzt, sollte jetzt mit der Pflege und Reinigung beginnen und kann darüber nachdenken, denselben auf- oder nachzurüsten. Zum Beispiel mit einer Beheizung durch eine sehr leise Luftwärmepumpe oder mit einer Rollladenabdeckung. Letztere hält das ganze Jahr über Schmutz und Laub fern, reduziert somit deutlich den Pflegeaufwand und steigert nebenbei auch noch die Sicherheit für die ganze Familie.

www.easy-pr.de

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Das aktuelle Baufinanzierungsbarometer

Themen > Finanzen

Das aktuelle Baufinanzierungsbarometer

03. April 2019

***aktuelles *** aktuelles*** aktuelles *** aktuelles*** aktuelles*** +++ kein Rechtsanspruch auf Baukindergeld, Vergabe so lange das Geld reicht +++ KfW Zinssenkungen +++ Rabattaktion Anschluss- finanzierung +++ Übernahme Grundbuchkosten bei Umfinanzierung +++ Aktion 12 Monate kostenfreie Forwardzeit +++ Modernisierungsdarlehen ohne Grundschuld bis 30T € ab 3,49 % +++ erhöhte Anforderungen an Objektunterlagen zur Kreditentscheidung +++ optimaler Zeitpunkt für Anschlussfinanzierungen +++

Zinsmarkt Barometer: Zinstief in Deutschland

Trotz eines stabilen Leitzinses von 0 % ist die Umlaufrendite als Indikator für den Hypothekenzinsmarkt seit Oktober von 0,40 % auf jetzt - 0,01 % gefallen. Die Banken zahlen wieder dafür, dass sie Geld anlegen dürfen. Die großen Geldmengen im Umlauf suchen verstärkt sichere Anlagen mit dem Effekt weiterer Immobilienpreissteigerungen.

Die aktuellen Zinskonditionen der Anbieter sind abhängig von den individuellen Gegebenheiten. Dazu gehören z. B. Objektbesonderheiten, persönliche Bonität, Darlehenshöhe, Tilgungshöhe und das Beleihungsrisiko. Bei der aktuellen Marktinformation handelt es sich nicht um ein konkretes Finanzierungsangebot von TGI Finanzpartner.

Die oben genannten Konditionen unterstellen einen Nettodarlehensbetrag ab 200.000 Euro, eine Beleihung von maximal 54 % des Kaufpreises, eine anfängliche Tilgung von 2,00 % p.a. und eine erstrangige Absicherung des Darlehens durch eine eigengenutzte Immobilie ohne erhöhten Modernisierungsaufwand und Auszahlung des Darlehensbetrags in einer Summe. Wie bei der Vergabe von Immobilienkrediten üblich, werden außerdem eine einwandfreie Einkommens- und Vermögenssituation des Antragstellers, ein gesichertes Angestelltenverhältnis sowie ein bankseitig festgestellter Objektwert von mindestens 400.000 Euro vorausgesetzt.

TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG
Unabhängige Sachverständige für Baufinanzierung & Fördermittel
Bahnhofstr. 28 · 24223 Schwentinental
Tel.: 04307 824980 · Fax: 04307 824981 · info@tgi-partner.de www.tgi-partner.de

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+++ KfW senkt Bereitstellungszins und verlängert bereitstellungszinsfreie Zeit auf 12 Monate (Prg. 152 und 153) +++ Auslauf Regional­rabatte für Plön und Flensburg +++ attraktive Forwardkonditionen +++ Volltilgerrabatte +++ 100 % Sondertilgungsoption mit Zinsaufschlag möglich +++

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Ehrenurkunde der IHK für Carsten Stöben

Themen > News

Ehrenurkunde der IHK für Carsten Stöben

Carsten Stöben

Die Industrie- und Handelskammer zu Kiel verleiht dem emeritierten geschäftsführenden Gesellschafter der OTTO STÖBEN GmbH, Herrn Carsten Stöben, die Ehrenurkunde für 26 Jahre als Mitglied in der Vollversammlung sowie die IHK-Ehrennadel in Gold in Anerkennung seiner langjährigen ehrenamtlichen Mitarbeit in diesem Gremium.

Nach zweieinhalb Jahrzehnten beendet Carsten Stöben nun seine aktive Mitarbeit in der Vollversammlung und resümiert:

„Die Mitarbeit in den unterschiedlichen Gremien und Arbeitskreisen gewährt intensive Einblicke in die verschiedensten Bereiche. Der ständige Informationsaustausch fördert das Verständnis für die Probleme anderer Wirtschaftszweige und ermöglicht der Vollversammlung basierend darauf für die Zukunft
konstruktiv zu wirken. Die IHK ist unverzichtbar für die Stimme der Immobilienwirtschaft in der Politik.“

Bei der Vollversammlung handelt es sich um das höchste beschlussfassende Organ einer Industrie- und Handelskammer. Hier werden die Richtlinien der Arbeit der IHK bestimmt und es wird über Anliegen beschlossen, die für die IHK zugehörige gewerbliche Wirtschaft oder die Arbeit der IHK von grundsätzlicher Bedeutung sind.

Die Vollversammlungsmitglieder bringen dabei ihren unternehmerischen Sachverstand und ihre spezifischen, unternehmerischen Erfahrungen in die Arbeit der IHK ein. Sie tragen so ganz wesentlich zu den praxisorientierten Entscheidungen der IHK bei. Zudem sind sie ein wichtiges Bindeglied der IHK zur unternehmerischen Basis der insgesamt etwa 65.000 zur IHK gehörigen Unternehmen im IHK-Bezirk Kiel. Von diesen nehmen sie weitere Anregungen auf, die sie in die Arbeit der IHK und ihrer Gremien einspeisen und informieren, jeder in seinem Bereich, vor Ort über die Arbeit der IHK.
(Quelle: www.ihk-schleswig-holstein.de)

 

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