Eigenheimzulage heißt jetzt Baukindergeld

Jürgen Hlubek, Geschäftsführer TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG

Themen > Finanzen

Eigenheimzulage heißt jetzt Baukindergeld

Geschenktes Geld vom Staat sinnvoll nutzen

Jürgen Hlubek, Geschäftsführer TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG:
„Baukindergeld zur langfristigen Finanzierungssicherung nutzen“

Gute Nachrichten: noch vor der Sommerpause soll das Baukindergeld vom Bundestag beschlossen werden und zwar für Maßnahmen rückwirkend bis zum Jahresanfang 2018. Noch stehen die Einzelheiten nicht im vollen Umfang fest, aber die Rahmenbedingungen dürften klar sein. Mit dem Zuschuss von 1.200 € je Kind und Jahr sollen Familien unterstützt werden, die zum ersten Mal Wohneigentum erwerben. Die Einkommensgrenzen mit einem zu versteuernden Haushaltseinkommen von 75.000 € plus 15.000 € je Kind sind auch großzügig bemessen, so dass viele Familien in den Genuss der Förderung kommen können. Gezahlt wird das Baukindergeld über 10 Jahre, dann muss die Finanzierung auch ohne Förderung stehen. Gerade der begrenzte Zeitraum kann aber auch zum Problem werden. Ob die finanzierenden Banken das Baukindergeld als zusätzliches Einkommen berücksichtigen und damit den Finanzierungsrahmen ausweiten können, ist noch sehr fraglich.

Viele junge Familien wollen eine Immobilienfinanzierung, die langfristig ausgelegt ist und vor Überraschungen und Zinsrisiken in der Zukunft schützt. Für die junge Familie mit einem kleinen Kind sind 100 € im Monat Ratenentlastung schon verlockend – dafür können eine Menge Windeln gekauft werden. Aber was ist nach 10 Jahren? Der staatliche Zuschuss entfällt, doch die Finanzierungsrate bleibt. Im ungünstigsten Fall, wenn auch noch z. B. KfW Darlehen mit 10 Jahren Zinsbindung in die Finanzierung eingeflossen sind, endet genau dann die Zinsfestschreibung und die Monatsraten für die Finanzierung können sich kräftig erhöhen. Wer das Baukindergeld als Vorsorge für eine langfristige Finanzierungssicherung nutzt, profitiert langfristig und kann nicht in die Zinsfalle laufen.

Nehmen wir als Beispiel die Familie mit einem Kind und dem Anspruch auf monatlich 100 € Baukindergeld für 10 Jahre. Die Familie nutzt als Finanzierungsbaustein das günstige KfW Wohneigentum Darlehen mit aktuell 1,55 % Sollzins. Die Monatsrate nach Abzug des Baukindergeldes sind dann überschaubare 108 €. Nach 10 Jahren endet die Zinsfestschreibung und für die Restschuld von ca. 33 TEUR erhält die Familie eine neue Zinsvereinbarung. Mal angenommen, der Zinssatz steigt auf 4 %, dann erhöht sich die Monatsrate für die nächsten 15 Jahre auf 248 € bis zur Volltilgung. Den Ratensprung muss die Familie erst einmal verkraften. Hier hat die Zinsfalle zugeschnappt! Was nutzt das Baukindergeld, wenn man sich nach 10 Jahren die Rate nicht mehr leisten kann?
Als „KfW Konstant Darlehen“ mit 25 Jahren Volltilgung hat die Familie dagegen durchgängig eine Eigenbelastung nach Baukindergeld von 171 € ganz ohne Zinsrisiko und keine Zinsfalle kann da zuschnappen. Bei dieser Modellrechnung hat die Familie hier zusätzlich zum Baukindergeld von 12.000 € eine Kostenersparnis von über 4.200 €.

Lassen Sie sich vom Finanzierungsexperten Ihres Vertrauens beraten, wie Sie das geschenkte Geld vom Staat optimal nutzen.


www.tgi-partner.de

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+++ KfW senkt Bereitstellungszins und verlängert bereitstellungszinsfreie Zeit auf 12 Monate (Prg. 152 und 153) +++ Auslauf Regional­rabatte für Plön und Flensburg +++ attraktive Forwardkonditionen +++ Volltilgerrabatte +++ 100 % Sondertilgungsoption mit Zinsaufschlag möglich +++

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Der frühe Vogel bekommt das Nest

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Ungefördert sollst Du nicht wohnen

Egal ob Neubau, Kauf, Wohnung oder Haus –
kein selbstgenutztes Wohnobjekt muss ungefördert bleiben.
„Wer sich bei Fördermitteln nicht unabhängig beraten lässt und auf öffentliche Mittel verzichtet, verschenkt bares Geld!“

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Die Belege der Nachbarn

Themen > Recht & Gesetz

Die Belege der Nachbarn

Mieter setzte sein Recht auf umfassende Einsicht in Betriebskostenabrechnung durch

Die Belege der Nachbarn, LBS

Dass ein Mieter Anspruch darauf hat, die vollständigen eigenen Belege der Nebenkostenabrechnung einzusehen, ist keine Neuigkeit. Nun aber stellte die höchste Revisionsinstanz nach Information des Info-dienstes Recht und Steuern der L-BS fest, dass auch die Einsicht in die Einzelverbrauchsdaten der anderen Nutzer eines Mietshauses angemessen und erforderlich sein kann.

Der Fall: Ein Mieter einer 94 Quadratmeter großen Wohnung sollte für zwei Abrechnungsjahre eine Nachzahlung in Höhe von mehr als 5.000 Euro leisten. Das schien ihm nicht plausibel. Er merkte an, die Summe entspreche umgerechnet nicht im Geringsten seinem Anteil an der Wohnflächenverteilung in dem Haus mit insgesamt 720 Quadratmetern Wohnfläche. Deswegen forderte er Einsicht in die Ablesebelege der anderen Einheiten. Der Eigentümer verweigerte dies.

Das Urteil: Die Richter des Bundesgerichtshofes stellten fest, „zur sachgerechten Überprüfung der Nebenkostenabrechnung oder zur Vorbereitung etwaiger Einwendungen“ sei die Einsichtnahme in die Abrechnungsunterlagen anderer Nutzer erforderlich gewesen. Bei derartig hohen Nachforderungen müsse ein Mieter nachprüfen können, ob die gegen ihn gerichteten Forderungen plausibel sind oder Bedenken gegen die Kostenverteilung bestehen.

(Bundesgerichtshof, Aktenzeichen VIII ZR 189/17)

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Wohnraummietrecht

Im Falle einer dem Mieter unrenoviert oder renovierungsbedürftig überlassenen Wohnung hält die formularvertragliche Überwälzung der nach der gesetzlichen Regelung den Vermieter treffenden Verpflichtung zur Vornahme laufender Schönheitsreparaturen der Inhaltskontrolle am Maßstab des BGB nicht stand, sofern der Vermieter dem Mieter keinen angemessenen Ausgleich gewährt, der ihn so stellt, als habe der Vermieter ihm eine renovierte Wohnung überlassen.

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Keine fiktiven Schadenskosten mehr im Werkvertragsrecht

Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit veränderte der Bundesgerichtshof zuletzt die Baubranche. Seit dem Urteil vom 22.02.2018 ist Schluss mit der Geltendmachung sogenannter fiktiven Mängelbeseitigungskosten in einem Baurechtsprozess. Konnte der Auftraggeber in der Vergangenheit aufgrund der jahrzehntelangen Rechtsprechung noch ohne Durchführung der Mangelbeseitigungsarbeiten die fiktiven Kosten der Mangelbeseitigung geltend machen, ist diese Möglichkeit nunmehr für alle Bauverträge, die ab dem 1. Januar 2002 geschlossen wurden beendet.

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Herausgabe von Eigentümerlisten

Ein Wohnungseigentümer hat keinen Anspruch auf Herausgabe einer Liste mit den E-Mail-Adressen der übrigen Mitglieder der Wohnungseigentümergemeinschaft gegenüber der Verwaltung. Zwar ist der Verwalter gegenüber den Wohnungseigentümern und dem Verband gehalten, eine „Eigentümerliste“ – mit Namen und Anschrift – zu führen und ggf. zu übergeben, hierunter fallen jedoch keine E-Mail-Adressen.

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Umzug ins Heim

Manchmal muss der Umzug in ein Pflegeheim aus gesundheitlichen Gründen relativ schnell erfolgen. Doch selbst in solchen Fällen können Mieter nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS ihren Vertrag nicht fristlos kündigen.

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Ausgleichsanspruch für brandgeschädigten Grundstücksnachbarn

Themen > Recht & Gesetz

Ausgleichsanspruch für brandgeschädigten Grundstücksnachbarn Allgemeines Immobilienrecht

BGH, Urteil vom 09.02.2018, V ZR 311/16

Sachverhalt

Der Eigentümer eines Wohngebäudes ließ durch einen Dachdecker-Fachbetrieb Reparaturarbeiten an­ einem Flachdach ausführen. Durch die Arbeiten mit einem Gasbrenner an den Dachbahnen entstand ein Schwelbrand, in dessen Folge das Wohngebäude vollständig abbrannte. Durch den Brand wurde das nachbarliche Gebäude erheblich beschädigt. Der Dachdeckerbetrieb geriet nachfolgend in die Insolvenz und der brandgeschädigte Nachbar nahm den Eigentümer des abgebrannten Wohngebäudes auf Ersatz des entstandenen Schadens in Anspruch, in Höhe eines Betrages von rund EUR 98.000,00.

Entscheidung:

Zu Recht, meint der für Grundstücksangelegenheiten zuständige V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes. Der BGH bejaht einen verschuldensunabhängigen nachbarrechtlichen Ausgleichsanspruch aus § 906 Abs. 2 Satz 2 BGB. Ein solcher Ausgleichsanspruch ist immer dann gegeben, wenn von einem Grundstück rechtswidrige Einwirkungen auf ein anderes Grundstück ausgehen, die der Eigentümer nicht dulden muss, jedoch nicht unterbinden kann. Der BGH führt an, dass der Eigentümer des abgebrannten Wohngebäudes sogenannter mittelbarer Handlungsstörer sei. Dieser habe die Reparaturarbeiten an dem Flachdach in Auftrag gegeben und sollte aus den beauftragten Arbeiten einen Nutzen ziehen. Bei wertender Betrachtung ist daher die Störereigenschaft anzunehmen. Der brandgeschädigte Nachbar war zivilrechtlich nicht zur Duldung der brandbedingten Emissionen verpflichtet, konnte aufgrund der Plötzlichkeit des Ereignisses diese indes auch nicht abwehren, sodass ein nachbarrechtlicher Ausgleich aus § 906 Abs. 2 Satz 2 BGB geschuldet wird.

Fazit:

Die Entscheidung des BGH reiht sich ein in eine Reihe von Urteilen, die die Haftung für nachbarliche Emissionen bejahen, sei es durch Zuführung von Ruß und Löschwasser bei Brandereignissen, sei es durch Abwasser aus gebrochenen Leitungen und ähnlichen Konstellationen. Der jeweils geschädigte Nachbar kann ohne den Nachweis eines Verschuldens die Schadensfolgen durch den nachbarrechtlichen Ausgleichsanspruch kompensieren. Für den Grundstückseigentümer, von dessen Grundstück die Störung ausgeht, bleibt nur, durch einen angemessenen Versicherungsschutz für die zivilrechtlichen Haftungsrisiken Vorsorge zu treffen.

www.breiholdt-voscherau.de

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Buchverlosung: „Immobilien­eigentum im Alter“

Grabener Verlag GmbH, Kiel, Ratgeber: Immobilien­eigentum im Alter

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Buchverlosung:
Ratgeber: Immobilieneigentum im Alter

Bleiben oder verkaufen?
Vermietung als Kapitalanlage?
Was ist zu tun?
Tipps und Anregungen

Grabener Verlag GmbH, Kiel, Ratgeber: Immobilien­eigentum im Alter

Immobilien im Alter sind beides zugleich – eine Last und auch ein Segen.

Gerade in einer Zeit finanzieller Unwägbarkeiten, bedingt durch politische Entscheidungen und gesellschaftliche Veränderungen, sucht man nach Wegen der Absicherung.

Diskussionen über Einheitsrenten, die Überbelastung des Rentensystems, noch immer nicht überwundene Bankenkrisen, das Modell Europa, das noch in den Kinderschuhen steckt, verunsichern jeden. Was liegt da näher, als sich durch den Kauf einer Immobilie eine Basis für das Alter zu schaffen?

Doch Vorsicht ist geboten, da sich nicht jede Immobilie wirklich zur Altersabsicherung eignet. Unabhängig davon, ob es sich um eine eigengenutzte Immobilie oder eine vermietete Kapitalanlage handelt, gibt es Faktoren, die über deren Nutzen entscheiden.

In diesem Buch werden die wichtigsten Aspekte einer Immobilie im Alter behandelt. Gerade im Alter ist Planung wichtig, unter Berücksichtigung der eigenen Gesundheit und mit einer perspektivischen Betrachtung der kommenden Lebensjahre. Wer nicht rechtzeitig die richtigen Weichen stellt, macht sich abhängig von der Entscheidung anderer.

Mit vielen Beispielen und umsetzbaren Ratschlägen wird es einfacher, das Machbare zu realisieren. Nur wer aus einer Situation der Ruhe heraus plant und zum richtigen Zeitpunkt agiert, kann seinen Lebensabend genießen.

Das Buch ist über den Buchhandel oder direkt bei der Grabener Verlag GmbH, Kiel, zu beziehen

Ratgeber: Immobilien-eigentum im Alter
Autor: Ralph Llewellyn,
148 x 210 mm, Softcover,
86 Seiten,
farbige Abbildungen
1. Auflage 2018
17,90 Euro [D]
ISBN 978-3-925573-828

www.grabener-verlag.de

Gewinner der Verlosung

Die Gewinner der Verlosung der Bücher „Immobilien im Alter” aus Ausgabe 07/08 2018 sind:

Caroline Bublitz, Kiel
Alma Lüchow, Oeversee
Sabine Grützmacher,
Gummersbach
Oliver Wiegand, Staßfurt
Frank Lucas, Itzehoe

Herzlichen Glückwunsch!

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ImmoNord – Die neue Messe für Wohnimmobilien

Wer eine Immobilie verkaufen möchte, oder eine zum Kauf sucht, dem schwirren viele, viele Fragezeichen im Kopf herum. Wie finanziere ich den Kauf? Was muss ich juristisch bedenken? Wann ist der beste Zeitpunkt zum Kauf? Lohnt sich ein Verkauf? Diese und weitere Fragen klärt das neue Messekonzept der inRostock GmbH – die erste ImmoNord.

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29. Baumesse RoBau

Rostock – Bauherren aufgepasst!
Wenn Sie in nächster Zeit vorhaben, Ihr neues Zuhause zu planen oder es vielleicht fertig stellen wollen, dann sind Sie auf der RoBau, Mecklenburg-Vorpommerns größter Landesbauausstellung und den Parallelmessen ImmoNord sowie Wohnideen & Lifestyle an der richtigen Adresse.

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Anwaltskanzlei im historischen Packhaus

Seit Juni 2018 hat die Kanzlei Brameshuber ihren Sitz im historischen Packhaus in der Hollesenstraße 15 in Rendsburg. Bevor die beiden Rechtsanwälte Dietmar und Stephan Brameshuber ihre neuen Büroräume an der Untereider beziehen konnten, mussten diese aufwendig renoviert werden. Das Ergebnis ist eine gelungene Kombination aus alten und modernen Elementen, die eine angenehme Atmosphäre schaffen, eindrucksvoll unterstrichen durch verschiedene Objekte eines im Haus ansässigen Künstlers.

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Was wird bei Scheidung aus dem Eigenheim?

Pärchen sitz auf einer Couch. Die Frau und der Mann halten je ein Schild mit einem gebrochenem Herzen darauf hoch.

Themen > Bauen & Wohnen

Was wird bei Scheidung aus dem Eigenheim?

Pärchen sitz auf einer Couch. Die Frau und der Mann halten je ein Schild mit einem gebrochenem Herzen darauf hoch.

Das eigene Heim ist eine hochemotionale Angelegenheit. Im Idealfall handelt es sich um ein Traumhaus, um die Erfüllung vieler Wünsche. Der Umzug von der Mietwohnung in die selbstgenutzte Immobilie verspricht Unabhängigkeit, Komfort und Sicherheit. Hinzu kommt, dass der eigenen Kreativität und dem Gestaltungswillen viel Raum gegeben wird.

 

Trautes Familienglück kann endlich adäquat gelebt werden. Allerdings ist dieses Glück oftmals endlich. Im Jahr 2016 betrug laut statistischem Bundesamt die Scheidungsquote in Deutschland rund 39,56 Prozent, d. h. auf eine Eheschließung kamen rechnerisch ca. 0,4 Ehescheidungen. 

Insgesamt liegt das Trennungsrisiko von dauerhaft zusammenlebenden Paaren in Deutschland sogar noch etwas höher. Ca. jede zweite Beziehung dieser Art endet unglücklich. Da stellt sich doch die Frage: Was wird dann eigentlich mit dem bis dato gemeinsam bewohnten Familienhaus? Welche Konsequenzen hat eine Scheidung fürs Wohneigentum? Denn Fakt ist auch: Die wenigsten Paare kalkulieren die potentielle Endlichkeit ihrer Beziehung beim Hauskauf oder -bau ein. Zudem sind viele Immobilien, die von Paaren oder Familien selbstgenutzt werden, recht knapp finanziert. Nicht selten ist der Verdienst von beiden Partnern eingerechnet, um die Kredite bedienen zu können.

Kommt es zur Trennung, stehen plötzlich drängende Fragen im Raum: Was passiert nun mit dem Wohneigentum? Wer darf darin wohnen bleiben, wer muss ausziehen – oder trifft es gar beide Parteien, weil eine allein es sich schlicht nicht leisten kann? Wer haftet für den Kredit? Und wem steht das Vermögen aus der Immobilie zu? Grundsätzlich gilt: Wer einen Ehevertrag geschlossen hat, ist klar im Vorteil. Denn darin lassen sich alle Eventualitäten regeln. Ansonsten gilt, dass bei einer Scheidung sowohl Vermögen als auch Schulden nach dem Prinzip des Zugewinnausgleichs zwischen den Partnern aufgeteilt werden. Übrigens unabhängig davon, ob einer der Partner mehr investiert hat als der andere. 

Grundstück und Haus gehören demjenigen, der als Eigentümer im Grundbuch steht. Idealerweise sind also beide eingetragen. Für den Immobilienkredit gilt Ähnliches: es haftet der, der den Vertrag bei der Bank unterschrieben hat. Allerdings gehen Banken aus Eigeninteresse auf Sicherheit und nehmen von vorneherein beide Schuldner in die Pflicht. Ratsam ist – gerade bei unverheirateten Paaren – alle Belege und Unterlagen, die die Finanzierung und Investitionen betreffen, als mögliche Beweise aufzubewahren.

Am Ende gibt es zwei Optionen, mit dem bisher gemeinsamen Haus zu verfahren: Verkaufen und den Gewinn aufteilen – oder eine Partei nutzt weiterhin und zahlt die andere aus. Eine Lösung sollte möglichst noch vor dem Scheidungstermin schriftlich fixiert werden – sonst kann eine Zwangsversteigerung drohen. 

Ein Tipp für diejenigen, die sich zum Verkauf – idealerweise über einen kompetenten Immobilienmakler vom IVD – entschließen: Treten Sie in Verkaufsverhandlungen als harmonisches Paar auf und lassen Sie sich Ihre Zwangslage nicht anmerken. Andernfalls könnte dies Preisabschläge zur Folge haben.

www.ivd.berlin

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Die Teilung von Immobilien – Wann es noch Vorteile bringt

Eine zu große Immobilie ist für viele Menschen im Alter oft eine Belastung. Zwar kann sie altersgerecht umgebaut werden, aber zu viel Platz hat man dann trotzdem noch. Eine mögliche Lösung hierfür ist die Teilung der Immo­bilie. So entsteht ein neuer, unabhängiger Wohnbereich für zum Beispiel Familienmitglieder oder Fremdmieter – in jedem Fall ein Nutzen für den ungenutzten Platz.

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Fünf gute Gründe für Wohneigentum

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Stubenhocker statt Sonnenanbeter

Aufstehen, der erste Kaffee, ab ins Büro, mittags kurz ins Restaurant oder die Kantine, Training im Fitnessstudio, danach noch zum Supermarkt und dann auf die Couch. Dass in einem solchen Alltag der Aufenthalt im Freien zu kurz kommt, ist eigentlich kein Wunder.

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Baukindergeld im Haushaltsplan 2018 – Förderung kann ab August beantragt werden

Familie vor Haus, ©gmast3r

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Baukindergeld im Haushaltsplan 2018 –
Förderung kann ab August beantragt werden

Familie vor Haus, ©gmast3r
©gmast3r
  • 400 Millionen Euro für Baukindergeld im Haushalt 2018 eingestellt

  • 50 Millionen Euro Investitionszuschüsse für „Kriminalprävention durch Einbruchssicherung“

  • Baugenehmigungszahlen 1. Quartal 2018: leichte Erholung, aber keine Trendwende

„Der IVD hat in den vergangenen Jahren und während der Sondierungs- und Koalitionsverhandlungen Anfang des Jahres für einen Paradigmenwechsel in der Wohn- und Baupolitik gekämpft. Jetzt sehen wir schwarz auf weiß die ersten Früchte unserer Arbeit“, kommentiert Jürgen Michael Schick, Präsident des Immobilienverbandes IVD, den Gesetzesentwurf zur Feststellung des Bundeshaushaltes 2018, der dem Bundestag zur ersten Lesung vorliegt. Der Einzelplan für das Ressort Inneres, Bau und Heimat wurde am 17. Mai vorgestellt.

Der Einzelplan des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat sieht für das Teilressort „Woh-nungswesen und Städtebau“ ein Budget von insgesamt 3,58 Milliarden Euro vor. Das Baukindergeld wurde als sogenannte „Globale Mehrausgabe“ mit 400 Millionen Euro für 2018 eingestellt. Erst in der vergangenen Woche hatten die Chefs der Regierungsfraktionen auf ihrem Gipfeltreffen beschlossen, das Baukindergeld noch vor der parlamentarischen Sommerpause einzuführen. Förderanträge sollen ab August dieses Jahres gestellt werden können.

Der Haushaltsplan sieht außerdem einen Ansatz von 50 Millionen Euro für Investitionszuschüsse im Rahmen des KfW-Programms „Kriminalprävention durch Einbruchssicherung“ vor. Dazu erklärt Schick: „Die Ausweitung der Förderung der Einbruchssicherung war eine weitere Forderung des IVD an die Regierung. Die Fortschreibung der Mittelhöhe des vergangenen Jahres ist ein erfreuliches Signal. Jetzt muss noch die Anwendung der Förderung auf Neubau umgesetzt werden“, sagt Schick.

„Wir sind zuversichtlich, dass der Haushaltsentwurf den Bundestag in der letzten Sitzungswoche vor der parlamentarischen Sommerpause passieren wird. Und damit wäre ein wichtiger Baustein aus dem Koalitionsvertrag zur Förderung von Wohneigentum umgesetzt. Das ist sehr erfreulich, kann aber auch nur ein erster Schritt sein. Die skandalöse Wohneigentumsquote hierzulande und der anhaltende Wohnraummangel werden mit dem Baukindergeld allein nicht behoben sein“, sagt Schick und erläutert: „Zwar sind rein rechnerisch bei einer durchschnittlichen Kinderzahl von 1,5 Kindern rund 222.000 Haushalte mit dem Baukindergeld förderbar. Allerdings heißt das nicht, dass in diesem Jahr 222.000 neue Häuser oder Wohnungen gebaut werden. Nicht jeder Anspruchsberechtigte wird die Förderung beantragen. Denn viele Haushalte mit kleinem oder mittlerem Einkommen werden sich mit Baukindergeld allein kein eigenes Heim leisten können. Auch werden manche das Baukindergeld lieber zum Erwerb einer Bestandswohnung verwenden statt in Neubau zu investieren. Das Baukindergeld ist deshalb für sich allein nur ein Teil des Ganzen.“
Der IVD-Präsident verweist in diesem Zusammenhang auf die heute veröffentlichten Baugenehmigungszahlen des ersten Quartals 2018. Wie das Statistische Bundesamt berichtet, wurden in den ersten drei Monaten dieses Jahres in Deutschland 1,7 Prozent oder 1.300 weniger Baugenehmigungen von Wohnungen erteilt als im ersten Quartal 2017. Bereinigt um Neubaugenehmigungen für Wohnheime, die überwiegend für Flüchtlinge erstellt wurden, ist die Zahl der Neubaugenehmigungen jedoch um 1,2 Prozent leicht gestiegen.

„Angesichts der weiterhin schwachen Baugenehmigungszahlen müssen Bund, Länder und Kommunen jetzt die richtigen Rahmenbedingungen setzen. Im Koalitionsvertrag ist mit dem angekündigten Planungs- und Baubeschleunigungsgesetz ein wichtiger Impuls gesetzt worden. Entscheidend ist jetzt, wie Bund und Länder die Gemeinden dazu in die Lage versetzen, Wohnungsbau schnell und nachhaltig zu ermöglichen. Der Engpass für den Wohnungsbau besteht aus Bauland, Baugenehmigungen und Baukapazität. Auf dem im Herbst angekündigten Wohnungsgipfel müssen hier die konkreten Stellschrauben gedreht werden“, sagt Schick.

www.ivd.net

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BAUEN & WOHNEN im Kaufpark Eiche

BAUEN & WOHNEN im Kaufpark Eiche - 2018

Themen > Unsere Partner stellen sich vor

BAUEN & WOHNEN im Kaufpark Eiche

27. August bis 1. September 2018

BAUEN & WOHNEN im Kaufpark Eiche - 2018

Nach der erfolgreichen Neuauflage im Februar findet in der Zeit vom 27. August bis zum 1. September erneut die Messe BAUEN&WOHNEN im Kaufpark Eiche statt.

Die großzügig umgebaute und komplett neu gestaltete Mall bietet für die Aussteller beste Voraussetzungen, ihr Angebot in Szene zu setzen – dort, wo die Menschen einkaufen, in Cafés verweilen oder einfach nur bummeln. Die Messe findet täglich von Montag bis Samstag statt und bietet somit die Möglichkeit, einem ersten Kundenkontakt im Verlauf der Woche auch ein zweites oder weitere Gespräche folgen zu lassen. Somit werden aus Projekten zügig konkrete Bauvorhaben. Die Präsentation regionaler Anbieter rund ums Bauen öffnet täglich in der Zeit von 10 bis 20 Uhr ihre Pforten. Der Rundgang ist für alle Besucher kostenfrei und auch Parkplätze stehen auf mehreren Ebenen reichlich zur Verfügung.

Die Messe richtet sich dabei nicht nur an den potentiellen Häuslebauer, sondern auch an diejenigen, die ihr Haus sanieren oder auch die eigenen vier Wände renovieren möchten. Das breite Branchenspektrum deckt daher neben Anbietern von Massiv- oder Fertighäusern auch alle weiteren möglichen Einsatzgebiete ab. Dies reicht von Garagen, Carports über Terrassenüberdachungen, Zäunen bis hin zu Türen, Fenstern und Treppen. Aber auch Angebote zur Fassaden- und Dachgestaltung, deren Sanierung, moderne Heizungsanlagen sowie Solaranlagen zur Strom- und Warmwasserbereitung werden zu besichtigen sein. Abgerundet wird das Angebot von der Präsenta-tion vielfältigster Baumaterialien, Marmorsteinteppichen, Rollläden, Markisen, Jalousien und Insektenschutzanlagen.

Informieren kann man sich darüber hinaus auch über Möglichkeiten zur Beseitigung und Sanierung von Feuchtigkeitsschäden am Haus wie auch der Renovierung von Treppen und Möbeln.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.pas-messen.de oder 030 92377837.

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Sommer-Nordstil sticht mit neuem Termin und vielen Neuheiten in See

Sommer-Nordstil

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Im Norden viel Neues:

Sommer-Nordstil sticht mit neuem Termin und vielen Neuheiten in See

Sommer-Nordstil

Alles neu macht der … August! Vom 11. bis 13. August 2018 läutet die Sommeredition der Nordstil das Ende der Order-Saison für das Herbst-, Winter- und Weihnachts-geschäft 2018 ein. Neue Lifestyle-Produkte und frische Ideen zeigt die regionale Orderplattform in den bewährten und beliebten Sonderschauformaten. Und nicht nur dort.

Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr wird die Nordstil 2018 auf dem Hamburger Messegelände ihre Pforten öffnen. Die Fachmesse ist für Aussteller wie Händler als Order- und Inspirationsplattform des Nordens, auch zum neuem Hochsommertermin, gesetzt“, so Binu Thomas, Leiter Nordstil.

Aussteller aus Deutschland, den Niederlanden und Skandinavien zeigen in den Produktgruppen Haus & Garten, Stil & Design, Geschenke & Papeterie und Schmuck & Mode ihre neuesten Produktinnovationen. In zahlreichen Sonderschauen haben Besucher die Möglichkeit, selbst Hand anzulegen oder neue Inputs und Ideen für das eigene Geschäft zu erhalten. Auf der Nordstil angeboten werden Trendpräsentationen, Vorträge und Events ebenso wie Kreativ-Workshops zum klassischen Learning by Doing.

Im Nordlichter-Areal zeigen Nachwuchsdesigner, Start-ups und kleine Manufakturen einfallsreiche neue Produktideen. Inspiration pur liefern daneben die Referenten im Vortragsareal Nordstil Forum. Ebenso lohnt ein Gang durch die danebenliegenden Trendpräsentationen, die beispielhaft zeigen, wie sich die neuen Produkte im Geschäft in Szene setzen lassen.

Auch in der Bloggerszene ist die Nordstil ein bewährter und sehr gut angenommener Termin: Lifestyleblogger sind während der Messe mit dem Stand „BlogUps – Blog up your Business“ vor Ort. Dort zeigen sie live ihre Lieblings-Trendprodukte und laden zum Netzwerken ein.

Um Besuchern auch das digitale Aufeinandertreffen zu ermöglichen, wird auf dem Messegelände in Hamburg ein kostenloser Zugang zum WLAN eingerichtet. Während der Nordstil steht jedem Besucher ein Datenvolumen von 200 Megabyte zur Verfügung, ein kostenpflichtiges Upgrade auf bis zu 1 Gigabyte ist möglich.

www.nordstil.messefrankfurt.com

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29. Baumesse RoBau

Rostock – Bauherren aufgepasst!
Wenn Sie in nächster Zeit vorhaben, Ihr neues Zuhause zu planen oder es vielleicht fertig stellen wollen, dann sind Sie auf der RoBau, Mecklenburg-Vorpommerns größter Landesbauausstellung und den Parallelmessen ImmoNord sowie Wohnideen & Lifestyle an der richtigen Adresse.

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Anwaltskanzlei im historischen Packhaus

Seit Juni 2018 hat die Kanzlei Brameshuber ihren Sitz im historischen Packhaus in der Hollesenstraße 15 in Rendsburg. Bevor die beiden Rechtsanwälte Dietmar und Stephan Brameshuber ihre neuen Büroräume an der Untereider beziehen konnten, mussten diese aufwendig renoviert werden. Das Ergebnis ist eine gelungene Kombination aus alten und modernen Elementen, die eine angenehme Atmosphäre schaffen, eindrucksvoll unterstrichen durch verschiedene Objekte eines im Haus ansässigen Künstlers.

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LebensArt trifft Natur und Kultur im historischen Bauhofareal von Eutin

LebensArt Eutin 2018

Themen > Unsere Partner stellen sich vor

Kunst und Genuss im Juli

LebensArt trifft Natur und Kultur im historischen Bauhofareal von Eutin

LebensArt Eutin 2018

In zauberhafter Atmosphäre auf dem ehemaligen Landesgartenschaugelände in Eutin im -historischen Bauhofareal und im Küchengarten erleben Besucher vom 27. bis 29. Juli zum zweiten Mal die bundesweit beliebte Ausstellungsserie LebensArt.

Bei der Messe für Garten, Wohnen und Lifestyle gilt es, die schönen Dinge des Lebens zu genießen, dem hektischen Alltag in entspannter Atmosphäre zu entfliehen und sich neue Anregungen und Ideen zu holen. Drei Tage lang präsentieren namhafte Aussteller aus der Region, aus Deutschland und dem nahen Ausland Bewährtes, Klassisches, Extravagantes und die Vielfalt neuester Trends.

Freunde des gehobenen Lebensstils werden auf der LebensArt in den Bereichen Wohnkultur, Kunsthandwerk sowie Mode und Schmuck fündig.- Ein breites Feld gilt natürlich passend zur Jahreszeit dem Thema Garten mit Dekorationen und Kaminen sowie raffinierter Gartenbeleuchtung, Pflanzen und Kräutern. Außerdem können sich die Besucher auf Neues und Interessantes für den Innen- und Außenbereich freuen. Auch kulinarische Köstlichkeiten aus nah und fern warten darauf, entdeckt und probiert zu werden. Die zauberhafte Atmosphäre der Eutiner Altstadt, das imposante Schloss am See, das historische Bauhofareal mit der Opernscheune und den Torhäusern und das großzügige Freigelände im historischen Küchengarten bilden dabei die ideale Kulisse für die liebevoll ausgesuchten und in cremeweißen Pagoden dargebotenen Schätze der Aussteller. Ein Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf dem Showkochen direkt im historischen Küchengarten. Der Eutiner DEHOGA-Chef Harry Heinsen lässt sich gern in den Topf gucken und verrät vor Ort Tipps und Rezepte.

Für beste Unterhaltung sorgen die Eutiner Festspiele mit Kostproben aus ihren diesjährigen Produktionen „My Fair Lady“ und „La Traviata“. Die Opernscheune liegt direkt auf dem Ausstellungsgelände – die Naturbühne am See gleich nebenan.

Öffnungszeiten:
Freitag von 12 bis 19 Uhr
Samstag von 10 bis 19 Uhr
Sonntag von 10 bis 18 Uhr

Eintritt:
Erwachsene 4,– Ä (ermäßigt 3,– Euro)
Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre haben freien Eintritt
Umfassende Informationen und Impressionen unter:

www.lebensart-messe.de

Weitere Partner stellen
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ImmoNord – Die neue Messe für Wohnimmobilien

Wer eine Immobilie verkaufen möchte, oder eine zum Kauf sucht, dem schwirren viele, viele Fragezeichen im Kopf herum. Wie finanziere ich den Kauf? Was muss ich juristisch bedenken? Wann ist der beste Zeitpunkt zum Kauf? Lohnt sich ein Verkauf? Diese und weitere Fragen klärt das neue Messekonzept der inRostock GmbH – die erste ImmoNord.

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29. Baumesse RoBau

Rostock – Bauherren aufgepasst!
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Anwaltskanzlei im historischen Packhaus

Seit Juni 2018 hat die Kanzlei Brameshuber ihren Sitz im historischen Packhaus in der Hollesenstraße 15 in Rendsburg. Bevor die beiden Rechtsanwälte Dietmar und Stephan Brameshuber ihre neuen Büroräume an der Untereider beziehen konnten, mussten diese aufwendig renoviert werden. Das Ergebnis ist eine gelungene Kombination aus alten und modernen Elementen, die eine angenehme Atmosphäre schaffen, eindrucksvoll unterstrichen durch verschiedene Objekte eines im Haus ansässigen Künstlers.

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Umfrage zu Wohnen im Alter: Barrierefreiheit wichtigstes Thema für Hausbesitzer

Themen > Bauen & Wohnen

Umfrage zu Wohnen im Alter:

Barrierefreiheit wichtigstes Thema für Hausbesitzer

  • Mehrheit der Eigentümer ab 50 Jahren sorgt sich um Selbstständigkeit

  • Drei Viertel der Befragten planen Investitionen ins Eigenheim – vor allem im Bad

  • Beratung für altersgerechtes Bauen kaum bekannt

 
Wer ein Haus besitzt, möchte auch im Alter selbstbestimmt darin leben. Gleichzeitig sorgt sich ein Großteil der Hausbesitzer ab 50 Jahre, ob ihr Eigenheim für die Anforderungen des Alters gerüstet ist. Das ergab eine Umfrage zum Wohnen im Alter der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online für die Kampagne „Unser Haus: effizient, komfortabel, sicher“ (www.unser-haus-sanieren.de).
 

Die Mehrheit der Befragten (65 Prozent) macht sich Gedanken über ihre Wohnsituation im ­Alter. Aber nur knapp 18 Prozent haben bereits konkrete Maßnahmen geplant. Dass Handlungsbedarf besteht, um auch später selbstständig im eigenen Haus wohnen zu können, ist den 279 Befragten durchaus bewusst. 72 Prozent planen Investitionen in ihr Haus. Am wichtigsten ist ihnen dabei das Beseitigen von Barrieren im Badezimmer sowie im Eingangs- und Wohnbereich.

 

Umfrage von co2online für die Kampagne „Unser Haus: effizient, komfortabel, sicher“ unter 279 Eigenheimbesitzern. Stand: 02/2018 | Grafik: www.co2online.de | Daten: www.unser-haus-sanieren.deso.

Beratung zu altersgerechtem Wohnen stärken

Die Umfrage zeigt auch: Beratungsangebote zum Thema altersgerechtes Wohnen müssen sichtbarer und besser vernetzt werden. „Die Hälfte der von uns befragten Hausbesitzer gibt an, dass sie gar nicht wissen, wo sie sich zu altersgerechtem Wohnen beraten lassen können“, erklärt Kristin Fromholz, Leiterin der Kampagne „Unser Haus: effizient, komfortabel, sicher“. „Zwar geben 96 Prozent an, sich im Internet zu informieren. Doch 63 Prozent wünschen sich eine Vor-Ort-Beratung zu Hause“, so Fromholz weiter. Die Kampagne will diese Beratungslücke schließen, da Eigentümer sonst zu spät aktiv werden. Gerade bei Modernisierungs- oder Sanierungsmaßnahmen sind ausreichend Zeit und gute Planung wichtig für den Erfolg. Dazu bietet die Kampagne Hausbesitzern auf www.unser-haus-sanieren.de umfangreiche Informationen zu barrierefreiem Wohnen und Umbauen – und über die Handwerkerdatenbank „Rat und Tat“ den Zugang zu Handwerksbetrieben in ihrer Nähe.

In den zwei Pilotregionen Hannover und Bremen bieten Energie­agenturen bereits integrierte Energieberatung und Schulungen für Handwerksbetriebe an. Dabei werden Angebote zu den Themen Sanieren, altersgerechtes Wohnen und Einbruchschutz speziell auf die Bedürfnisse der Zielgruppe der über 60-Jährigen zugeschnitten.

Förderung kombinieren: altersgerecht und effizient umbauen

„Was viele Hausbesitzer nicht wissen: Der Umbau für altersgerechtes Wohnen lässt sich gut mit anderen Maßnahmen kombinieren, beispielsweise mit einer energetischen Sanierung. Dafür gibt es sogar gekoppelte Förderprogramme von der KfW-Bank“, so Fromholz. Wer eine Sanierung plant, sollte deswegen eine umfassende Beratung in Anspruch nehmen, auch zu sich im Alter verändernden Ansprüchen an das eigene Haus. So können Stress und Kosten durch doppelte Baumaßnahmen vermieden werden.

www.co2online.de

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Die Teilung von Immobilien – Wann es noch Vorteile bringt

Eine zu große Immobilie ist für viele Menschen im Alter oft eine Belastung. Zwar kann sie altersgerecht umgebaut werden, aber zu viel Platz hat man dann trotzdem noch. Eine mögliche Lösung hierfür ist die Teilung der Immo­bilie. So entsteht ein neuer, unabhängiger Wohnbereich für zum Beispiel Familienmitglieder oder Fremdmieter – in jedem Fall ein Nutzen für den ungenutzten Platz.

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Fünf gute Gründe für Wohneigentum

Wohnen in den eigenen vier Wänden – das ist für viele Menschen in Europa selbstverständlich. In Norwegen bewohnten 80 Prozent der Eigentümer ihre Wohnungen selbst. In Tschechien, Spanien und Italien lag der Anteil nur wenig darunter. In Deutschland dagegen liegt der Anteil selbstgenutzten Wohneigentums bei lediglich 45 Prozent. Dabei ergab eine SPIEGEL-Umfrage unlängst, dass 84 Prozent der Deutschen ein Eigenheim der Mietwohnung vorziehen. „Die Deutschen sehnen sich nach norwegischen Wohnverhältnissen. Doch viele zögern, den Wunsch in die Wirklichkeit umzusetzen. Dabei sind die Bedingungen für den Eigentumserwerb nach wie vor gut“, sagt Kerstin Huth, Vorsitzende des IVD-Regionalverbandes Berlin-Brandenburg.

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Stubenhocker statt Sonnenanbeter

Aufstehen, der erste Kaffee, ab ins Büro, mittags kurz ins Restaurant oder die Kantine, Training im Fitnessstudio, danach noch zum Supermarkt und dann auf die Couch. Dass in einem solchen Alltag der Aufenthalt im Freien zu kurz kommt, ist eigentlich kein Wunder.

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Rauchmelder vor Farbe und Staub schützen

Themen > Bauen & Wohnen

Rauchmelder vor Farbe und Staub schützen

Bei Renovierungsarbeiten entfernen oder abkleben

Rauchmelder in der Wohnung können Leben retten – wenn die Bewohner sorgsam mit ihnen umgehen. Farbe und Staub vertragen die sensiblen Warngeräte nicht. Daher ist es ratsam, sie bei Renovierungsarbeiten zu entfernen oder sorgfältig abzukleben. Auch regelmäßige Funktionstests sind sinnvoll.

Rauch ist größte Gefahr

Jährlich brennt es in deutschen Haushalten rund 230.000 Mal. Die größte Gefahr geht dabei von entstehenden Rauchgasen aus. Schon zwei Atemzüge könnten tödlich sein. Die Opfer würden das Bewusstsein verlieren und könnten sich nicht mehr selbst retten. In diesem Fall ist ein funktionstüchtiger Rauchmelder lebenswichtig.

Doch warum ist Farbe für Rauchmelder so kritisch? Das liegt an ihrer Funktionsweise: Sensoren messen die Zusammensetzung der Luft und schlagen bei zu vielen Rauchpartikeln Alarm. Verschließt Farbe oder Staub also die wichtigen Öffnungen, reagieren die Geräte zu spät oder sogar gar nicht mehr.

Wichtig: Wer den Rauchmelder abklebt, sollte das Band nach dem Renovieren unbedingt wieder entfernen.

Testknopf betätigen

Alle drei bis sechs Monate oder nach längerer Abwesenheit sollten Verbraucher überprüfen, ob ihre Rauchmelder noch funktionieren. „Dafür haben die Geräte einen speziellen Testknopf“, sagt Torge Brüning. Er empfiehlt zudem, die Rauchmelder hin und wieder zu reinigen, damit die Lüftungsschlitze frei bleiben.

Weitere Tipps:

  • In ganz Deutschland besteht inzwischen eine Rauchmelderpflicht – zumindest für Neu- und Umbauten. Die genauen Regelungen unterscheiden sich jedoch von Bundesland zu Bundesland. In den jeweiligen Landesbauordnungen steht, welche Räume ausgestattet werden müssen. 
  • Da heißer Rauch nach oben steigt, werden die Geräte an der Decke montiert. Der Abstand zur Wand sollte dabei mindestens 60 Zentimeter betragen. 
  • Der Alarm muss so laut sein, dass ihn jeder im Schlaf hören kann. Im Zweifelsfall lieber ein Gerät mehr montieren. 
  • Wenig sinnvoll sind Rauchmelder in Küchen, Bädern und sehr staubigen Räumen, weil es hier schnell zu Fehlalarmen kommen kann. 
  • Bei sehr großen Wohnungen oder mehreren Etagen sind Rauchmelder sinnvoll, die sich per Kabel oder Funk miteinander verbinden lassen. Wenn einer anschlägt, ertönt das Warnsignal auch bei allen anderen.

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Wenn Ferienwohnungen anderweitig genutzt werden sollen

Themen > Recht & Gesetz

Wenn Ferienwohnungen anderweitig genutzt werden sollen

Wann Eigentümer die Berechtigung haben, ihre Ferienwohnungen zu vermieten

Die meisten Leute, die Besitzer einer Ferienwohnung sind, nutzen diese nicht selbst über das ganze Jahr verteilt. Da ist es sehr naheliegend, dass sie die Immobilie gerne an Gäste vermieten, um extra Geld zu verdienen. Doch aufgepasst: Nicht immer ist es erlaubt, die Ferienwohnung zu vermieten.

Möchten Sie ihre Immobilie an Feriengäste vermieten, müssen Sie im Vorfeld unbedingt die Teilungserklärung studieren. Ist die Vermietung laut Teilungserklärung untersagt, kann der Eigentümer die Unterkunft keiner anderen Person überlassen. Nichtsdestotrotz ist die Vermietung nicht ausgeschlossen, nur weil die Teilungserklärung regelt, dass die Immobilie nur zu Wohnzwecken genutzt werden kann.
Fakt ist, dass die Eigentümergemeinschaft eine Vermietung nicht einfach durch einen Beschluss untersagen kann. Der Vermietung stehe prinzipiell nichts im Wege, solange sich die Gemeinde nicht mit einer Zweckentfremdungssatzung dagegen ausdrücklich ausspricht. Wichtig ist, dass die Vermietung einer Ferienwohnung unbedingt dem Gewerbeamt gemeldet werden muss.

Danach hängt es von unterschiedlichen Faktoren ab, ob die Vermietung steuerrechtlich als Gewerbe bewertet wird. Dabei geht es um Fragen wie die Einrichtung der Wohnung oder ob sich die Immobilie in einer reinen Wohnanlage oder auch in Kombination mit anderen Ferienwohnung befindet. Wird sie kurzfristig an immer wechselnde Mieter vermietet, zum Beispiel über Airbnb, kann eine Rezeptionspflicht bestehen. Diese Fragen müssen individuell geprüft werden, um Ärger zu vermeiden. In der Regel fallen auch Gewerbesteuern an.

Thomas Filora

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Wohnraummietrecht

Im Falle einer dem Mieter unrenoviert oder renovierungsbedürftig überlassenen Wohnung hält die formularvertragliche Überwälzung der nach der gesetzlichen Regelung den Vermieter treffenden Verpflichtung zur Vornahme laufender Schönheitsreparaturen der Inhaltskontrolle am Maßstab des BGB nicht stand, sofern der Vermieter dem Mieter keinen angemessenen Ausgleich gewährt, der ihn so stellt, als habe der Vermieter ihm eine renovierte Wohnung überlassen.

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Keine fiktiven Schadenskosten mehr im Werkvertragsrecht

Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit veränderte der Bundesgerichtshof zuletzt die Baubranche. Seit dem Urteil vom 22.02.2018 ist Schluss mit der Geltendmachung sogenannter fiktiven Mängelbeseitigungskosten in einem Baurechtsprozess. Konnte der Auftraggeber in der Vergangenheit aufgrund der jahrzehntelangen Rechtsprechung noch ohne Durchführung der Mangelbeseitigungsarbeiten die fiktiven Kosten der Mangelbeseitigung geltend machen, ist diese Möglichkeit nunmehr für alle Bauverträge, die ab dem 1. Januar 2002 geschlossen wurden beendet.

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Herausgabe von Eigentümerlisten

Ein Wohnungseigentümer hat keinen Anspruch auf Herausgabe einer Liste mit den E-Mail-Adressen der übrigen Mitglieder der Wohnungseigentümergemeinschaft gegenüber der Verwaltung. Zwar ist der Verwalter gegenüber den Wohnungseigentümern und dem Verband gehalten, eine „Eigentümerliste“ – mit Namen und Anschrift – zu führen und ggf. zu übergeben, hierunter fallen jedoch keine E-Mail-Adressen.

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Umzug ins Heim

Manchmal muss der Umzug in ein Pflegeheim aus gesundheitlichen Gründen relativ schnell erfolgen. Doch selbst in solchen Fällen können Mieter nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS ihren Vertrag nicht fristlos kündigen.

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Anwohner contra Ladensäule

Ein Grundstücksbesitzer kann es der zuständigen Gemeinde nicht verbieten, öffentliche Parkplätze vor seinem Haus mit E-Ladesäulen auszustatten. Für eine solche Maßnahme ist nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS keine Baugenehmigung nötig.

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