StöbenWittlinger GmbH aus Hamburg als »BELLEVUE BEST PROPERTY AGENT 2018« ausgezeichnet

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Das Qualitätssiegel in der Immobilienbranche: 
StöbenWittlinger GmbH aus Hamburg als »BELLEVUE BEST PROPERTY AGENT 2018« ausgezeichnet

Axel-H. Wittlinger, Geschäftsführender Gesellschafter der StöbenWittlinger GmbH

Was macht einen guten Immobilienmakler aus? Seriosität, Marktkenntnis, Fachwissen, attraktive Angebote, objektive Beratung und guter Service auch nach dem Kauf. 

Seit 2006 zeichnet Europas größtes Immobilienmagazin BELLEVUE jedes Jahr empfehlenswerte Immobilienunternehmen aus Deutschland und aller Welt als BELLEVUE BEST PROPERTY AGENTS aus. Zu den besten Immobilienunternehmen, die das begehrte Siegel in diesem Jahr, dem bereits dreizehnten seit Bestehen der Auszeichnung, erhalten haben, gehört die Firma StöbenWittlinger GmbH aus Hamburg.

Als einziges unabhängiges Qualitätssiegel in der Branche der Immobiliendienstleister genießt die Auszeichnung BELLEVUE BEST PROPERTY AGENTS ein beachtliches Renommee – national und international. 

Eine sechsköpfige Jury aus namhaften Profis der Immobilienwirtschaft und BELLEVUE-Redakteuren prüft jedes Jahr neu, welche Unternehmen die Bewertungskriterien erfüllen, das Siegel verdienen und ausgezeichnet werden. 

Axel H. Wittlinger, StöbenWittlinger GmbH: »Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und sind auch stolz darauf, dass unsere Arbeit auf diese Weise so prominent gewürdigt wird. Es ist eine ehrenvolle Anerkennung für unsere langjährige Arbeit, unsere breite Kompetenz und unseren besonderen Kundenservice.«

 

StöbenWittlinger GmbH
Lübecker Str. 128
22087 Hamburg
Tel.: 040-254010-0
info@stoeben-wittlinger.de 
www.stoeben-wittlinger.de

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ImmoNord – Die neue Messe für Wohnimmobilien

Wer eine Immobilie verkaufen möchte, oder eine zum Kauf sucht, dem schwirren viele, viele Fragezeichen im Kopf herum. Wie finanziere ich den Kauf? Was muss ich juristisch bedenken? Wann ist der beste Zeitpunkt zum Kauf? Lohnt sich ein Verkauf? Diese und weitere Fragen klärt das neue Messekonzept der inRostock GmbH – die erste ImmoNord.

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29. Baumesse RoBau

Rostock – Bauherren aufgepasst!
Wenn Sie in nächster Zeit vorhaben, Ihr neues Zuhause zu planen oder es vielleicht fertig stellen wollen, dann sind Sie auf der RoBau, Mecklenburg-Vorpommerns größter Landesbauausstellung und den Parallelmessen ImmoNord sowie Wohnideen & Lifestyle an der richtigen Adresse.

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Anwaltskanzlei im historischen Packhaus

Seit Juni 2018 hat die Kanzlei Brameshuber ihren Sitz im historischen Packhaus in der Hollesenstraße 15 in Rendsburg. Bevor die beiden Rechtsanwälte Dietmar und Stephan Brameshuber ihre neuen Büroräume an der Untereider beziehen konnten, mussten diese aufwendig renoviert werden. Das Ergebnis ist eine gelungene Kombination aus alten und modernen Elementen, die eine angenehme Atmosphäre schaffen, eindrucksvoll unterstrichen durch verschiedene Objekte eines im Haus ansässigen Künstlers.

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Harmlose Silberfischchen

Themen > Recht & Gesetz

Harmlose Silberfischchen

Sie sind bei einer gekauften Wohnung kein Sachmangel

Niemand würde sich freuen, wenn er gerade erst eine gebrauchte Immobilie erworben hat und beim Bezug des Objekts überraschend auf Insekten stößt. Doch in einem gewissen Umfang müssen solche Tiere als unerwünschte Mitbewohner in Kauf genommen werden. So urteilen nach Auskunft des Info-dienstes Recht und Steuern der LBS zumindest die Zivilgerichte, wenn es zum Streit kommt.

(Oberlandesgericht Hamm, Aktenzeichen 22 U 64/16)

Der Fall: Eine Frau erwarb zum Preis von 117.000 Euro eine Eigentumswohnung. Wenige Wochen nach der Übergabe stellte sie nach eigenen Angaben erstmals fest, dass das Objekt von Silberfischchen befallen sei. Diese hätten sich dann im Laufe der Zeit immer mehr ausgebreitet und seien trotz intensiver Bekämpfung nicht vollständig zu vertreiben gewesen. Der frühere Eigentümer habe den Befall mit Insekten verschwiegen. Wegen dieses Sachmangels forderte die Käuferin eine Rückabwicklung des Vertrages.

Das Urteil: Das Vorhandensein von Insekten – oder wie hier konkret: von Silberfischchen – begründet nicht automatisch einen Sachmangel. Erst dann, wenn die ganze Beschaffenheit des Objekts davon betroffen sei bzw. sich darin nicht mehr wohnen lasse, könne man davon sprechen. In einer gebrauchten Wohnung müsse der Käufer durchaus damit rechnen, dass solche Tiere auftreten. Bei einem 19 Jahre alten Objekt sei ein nicht allzu auffälliger Befall im Bereich des Möglichen.

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Nachweistätigkeit des Verkäufermaklers

Weist der Verkäufermakler seinem Kunden einen Kaufinteressenten nach und kommt der Hauptvertrag mit einem Dritten zustande, entsteht kein Provisionsanspruch gegen den Verkäufer, auch wenn zwischen dem Erwerber und dem nachgewiesenen Kaufinteressenten eine feste, auf Dauer angelegte gesellschaftsrechtliche Bindung besteht. BGH, Urteil vom 21.11.2018 – I ZR 10/18

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Wohnraummietrecht

Im Falle einer dem Mieter unrenoviert oder renovierungsbedürftig überlassenen Wohnung hält die formularvertragliche Überwälzung der nach der gesetzlichen Regelung den Vermieter treffenden Verpflichtung zur Vornahme laufender Schönheitsreparaturen der Inhaltskontrolle am Maßstab des BGB nicht stand, sofern der Vermieter dem Mieter keinen angemessenen Ausgleich gewährt, der ihn so stellt, als habe der Vermieter ihm eine renovierte Wohnung überlassen.

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Keine fiktiven Schadenskosten mehr im Werkvertragsrecht

Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit veränderte der Bundesgerichtshof zuletzt die Baubranche. Seit dem Urteil vom 22.02.2018 ist Schluss mit der Geltendmachung sogenannter fiktiven Mängelbeseitigungskosten in einem Baurechtsprozess. Konnte der Auftraggeber in der Vergangenheit aufgrund der jahrzehntelangen Rechtsprechung noch ohne Durchführung der Mangelbeseitigungsarbeiten die fiktiven Kosten der Mangelbeseitigung geltend machen, ist diese Möglichkeit nunmehr für alle Bauverträge, die ab dem 1. Januar 2002 geschlossen wurden beendet.

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Herausgabe von Eigentümerlisten

Ein Wohnungseigentümer hat keinen Anspruch auf Herausgabe einer Liste mit den E-Mail-Adressen der übrigen Mitglieder der Wohnungseigentümergemeinschaft gegenüber der Verwaltung. Zwar ist der Verwalter gegenüber den Wohnungseigentümern und dem Verband gehalten, eine „Eigentümerliste“ – mit Namen und Anschrift – zu führen und ggf. zu übergeben, hierunter fallen jedoch keine E-Mail-Adressen.

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Umzug ins Heim

Manchmal muss der Umzug in ein Pflegeheim aus gesundheitlichen Gründen relativ schnell erfolgen. Doch selbst in solchen Fällen können Mieter nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS ihren Vertrag nicht fristlos kündigen.

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Ein Grundstücksbesitzer kann es der zuständigen Gemeinde nicht verbieten, öffentliche Parkplätze vor seinem Haus mit E-Ladesäulen auszustatten. Für eine solche Maßnahme ist nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS keine Baugenehmigung nötig.

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Die „übliche“ Provisionshöhe bei „Niedrigpreis-Objekt“

Themen > Recht & Gesetz

Die „übliche“ Provisionshöhe bei „Niedrigpreis-Objekt“

Maklerrecht – AG Zittau, Urteil 09.06.2017; 
Az. 14 C 319/13

1. Bei einer vertraglich vorbehaltenen Doppeltätigkeit des Maklers muss der Kaufinteressent damit rechnen, dass der Verkäufer eine auf seiner Seite anfallende Provisionszahlung in den Kaufpreis miteinberechnet. Dass der Verkäufer später zu keiner entsprechenden Kaufpreisreduzierung bereit ist, ist für die Arglistanfechtung des Käufers ohne Bedeutung.

2. Namentlich bei Vermittlung von am Markt schwer „unterzubringenden“ Objekten im so genannten Niedrigpreisbereich darf der Makler unabhängig vom Aufwand eine Mischkalkulation anstellen. Eine gegen dem Marktüblichen leicht erhöhte Festprovision ist deshalb nicht per se unangemessen oder gar sittenwidrig, selbst wenn der Makler als Doppelmakler honoriert wird.

 

Sachverhalt:

Der Makler schließt mit dem Kaufinteressenten einen Maklervertrag mit Nachweisbestätigung. Der Kaufinteressent verpflichtet sich, bei Abschluss des Kaufvertrages eine Festprovision von 2.380 Euro zu zahlen. Der Makler soll berechtigt sein, auch für den Verkäufer entgeltlich tätig zu werden. In dem vom Kaufinteressenten abgeschlossenen Kaufvertrag wird ein Kaufpreis in Höhe von 19.000 Euro vereinbart. Der Makler macht den vereinbarten Provisionsanspruch in Höhe von 2.380 Euro geltend. Der Käufer macht geltend, dass es sich um eine überhöhte Provision handele, die bei 12,59 % des Kaufpreises liege und sittenwidrig sei. Der Makler habe darüber hinaus auch vom Verkäufer eine Provision erhalten und komme damit auf eine Gesamtprovision von 25 % des Kaufpreises.

Entscheidung:

Das Amtsgericht Zittau gibt der Provisionsklage statt und führt aus, dass die vereinbarte Provisionshöhe nicht sittenwidrig sei. Das Gericht hat dazu ein Sachverständigengutachten eingeholt. Danach beträgt für Sachsen, wo das streitbefangene Objekt belegen ist, die übliche Nachweis- und Vermittlungsprovision insgesamt 5,5 %. Der Niedrigpreisbereich wird aber beeinflusst von zwei Faktoren, nämlich der kostendeckenden Arbeit des Maklers und zum anderen der schweren Verkäuflichkeit solcher Objekte (deshalb Niedrigpreis) und dem damit einhergehenden Aufwand für den Makler. Für Sachsen ermittelt der Sachverständige einen landesweiten Durchschnitt von 3.300 Euro Festprovision bei Niedrigpreisobjekten bis zu einem Kaufpreis von 60.000 Euro. Da der Kaufpreis des streitbefangenen Objektes nur bei etwa 1/3 der zugrunde gelegten 60.000 Euro Kaufpreis liege, sei es hinzunehmen, dass die vereinbarte Gesamtprovision von Verkäufer und Käufer leicht erhöht mit 240 Euro über dem festgestellten üblichen Satz liege.

Fazit:

Im Niedrigpreisbereich wird häufig von der Berechnung eines 100-Satzes vom Kaufpreis als Provision abgesehen und ein Festpreis vereinbart. Diese Handhabung ist zulässig, verlangt aber bei der Vereinbarung der Provisionshöhe auch Augenmaß.

Die Kosten des Rechtsstreits erhöhen sich für die unterlegene Prozesspartei, wenn das Gericht wie vorliegend, ein Sachverständigengutachten einholen muss.

 

Rechtsanwältin Ricarda Breiholdt
Fachanwältin für Miet-/WEG-Recht
Immobilienmediatorin (DIA)
Breiholdt Voscherau Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
www.breiholdt-voscherau.de

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Nachweistätigkeit des Verkäufermaklers

Weist der Verkäufermakler seinem Kunden einen Kaufinteressenten nach und kommt der Hauptvertrag mit einem Dritten zustande, entsteht kein Provisionsanspruch gegen den Verkäufer, auch wenn zwischen dem Erwerber und dem nachgewiesenen Kaufinteressenten eine feste, auf Dauer angelegte gesellschaftsrechtliche Bindung besteht. BGH, Urteil vom 21.11.2018 – I ZR 10/18

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Im Falle einer dem Mieter unrenoviert oder renovierungsbedürftig überlassenen Wohnung hält die formularvertragliche Überwälzung der nach der gesetzlichen Regelung den Vermieter treffenden Verpflichtung zur Vornahme laufender Schönheitsreparaturen der Inhaltskontrolle am Maßstab des BGB nicht stand, sofern der Vermieter dem Mieter keinen angemessenen Ausgleich gewährt, der ihn so stellt, als habe der Vermieter ihm eine renovierte Wohnung überlassen.

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Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit veränderte der Bundesgerichtshof zuletzt die Baubranche. Seit dem Urteil vom 22.02.2018 ist Schluss mit der Geltendmachung sogenannter fiktiven Mängelbeseitigungskosten in einem Baurechtsprozess. Konnte der Auftraggeber in der Vergangenheit aufgrund der jahrzehntelangen Rechtsprechung noch ohne Durchführung der Mangelbeseitigungsarbeiten die fiktiven Kosten der Mangelbeseitigung geltend machen, ist diese Möglichkeit nunmehr für alle Bauverträge, die ab dem 1. Januar 2002 geschlossen wurden beendet.

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Eigenbedarf für Hausmeister?

Themen > Recht & Gesetz

Eigenbedarf für Hausmeister?

Diese „betrieblichen Gründe“ erkannte die Justiz nicht an

Eine Eigenbedarfskündigung ist nicht nur dann möglich, wenn der Eigentümer oder nahe Angehörige eine vermietete Immobilie beziehen wollen. Es gibt auch den sogenannten „Betriebsbedarf“. Damit ist gemeint, dass eine Wohnung dringend zur Erhaltung bzw. zum Ausbau der Infrastruktur eines Wohnkomplexes benötigt wird. Das könnte zum Beispiel dann der Fall sein, wenn ein Tag und Nacht besetzter Concierge-Dienst eingerichtet werden soll. Für die Unterbringung eines Hausmeisters gilt die Kündigung wegen Betriebsbedarf nach Information des Infodienstes Recht und Steuern allerdings nicht unbedingt. In einer höchstrichterlichen Entscheidung wurde festgestellt, dass ein für mehrere Objekte zuständiger Hausmeister, der ohnehin schon in der Nähe wohnte, einen eingesessenen Mieter nicht hätte verdrängen dürfen. Dem früheren Mieter wurde Schadenersatz zugesprochen.

(Bundesgerichtshof, Aktenzeichen VIII ZR 44/16)

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Beschreibung eines Gebäudes im Maklerexposé als „kernsaniert“

Themen > Recht & Gesetz

Beschreibung eines Gebäudes im Maklerexposé als „kernsaniert“

Maklerrecht – OLG Düsseldorf, Beschluss 17.11.2016; Az. I-24 U 48/16

1. Wird in einem notariell beurkundeten Kaufvertrag die Gewährleistung ausgeschlossen, haftet der Verkäufer für unrichtige Beschaffenheitsangaben in einem Maklerexposé, die im Kaufvertrag keinen Niederschlag gefunden haben, nur, wenn ihm arglistige Täuschung vorzuwerfen ist.

2. Wenn ein Gebäude im Exposé als „kernsaniert“ beschrieben wird, folgt daraus in der Regel nur, dass es durch diverse bauliche Sanierungsmaßnahmen wieder in einen neuwertigen Zustand versetzt worden ist und dass dabei alle Elemente, die nicht zu den tragenden Strukturen gehören, ausgetauscht worden sind.

Sachverhalt:

Der Käufer eines Grundstückes mit historischem Gebäude macht gegenüber dem Verkäufer Schadensersatzansprüche wegen der Beseitigung von echtem Hausschwamm geltend. Im Maklerexposé war das Objekt als „kernsaniert“ beschrieben.

Entscheidung:

Das Landgericht hat den Klaganspruch zurückgewiesen, das OLG Düsseldorf weist die Berufung des Klägers zurück und führt aus, dass die Angabe im Maklerexposé im notariellen Kaufvertrag keinen Niederschlag gefunden habe. Da im notariellen Kaufvertrag die Gewährleistungsansprüche vertraglich ausgeschlossen waren, haftet der Verkäufer nur, wenn er wusste oder wissen musste, dass die Angabe im Exposé unrichtig war. Vorliegend konnte nicht festgestellt werden, dass der Verkäufer den Begriff „kernsaniert“ dahin verstanden hätte, dass das Gebäude bis auf die tragenden Strukturen – mithin auch die vom Schwamm befallenden Balken – zurückgebaut und instand gesetzt worden sei. Eine Kernsanierung in diesem Umfang war nicht erfolgt. Es gibt keine einheitliche Definition für Kernsanierung, in der Regel werden Gebäude als kernsaniert bezeichnet, wenn diverse bauliche Sanierungsmaßnahmen es in einen neuwertigen Zustand versetzen, ohne dass das Gebäude bis auf die Grundmauern zurückgebaut werden muss.

Fazit:

Der Begriff „kernsaniert“ führt, ohne dass für die Bedeutung des Begriffs eine einheitliche Vorstellung vorliegt, häufig zu Auseinandersetzungen. Das OLG Düsseldorf unterscheidet in seinem Beschluss zwischen Kernsanierung und Entkernung und sieht die Voraussetzungen für eine Entkernung dann als gegeben an, wenn alle Elemente des Objektes bis auf die Außenmauern entfernt werden. Um Missverständnisse zu vermeiden, sollten deshalb bei außergewöhnlichen Instandsetzungsmaßnahmen, die wertbegründend sind, diese Maßnahmen im Exposé stichwortartig aufgeführt werden.

Rechtsanwältin Ricarda Breiholdt 
www.breiholdt-voscherau.de

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Schütt Immobilien: Wohnungskündigungen 2017 weiterhin rückläufig

Themen > News

Schütt Immobilien: Wohnungskündigungen 2017 weiterhin rückläufig

 

  • Umzug aus privaten oder beruflichen Gründen, sowie dem Wunsch sich zu vergrößern oder verbessern

  • Mietpreisbremse verfehlt Ziel

Kiel, 5. Januar 2018 – Die Hans Schütt Immobilien GmbH ermittelt seit 2006 halbjährlich bei ihren Mietern die Gründe für Wohnungskündigungen. Zentrales Ergebnis der Erhebung ist, dass im Jahr 2017 die Kündigungen insgesamt um 1,6 Prozent weiterhin rückläufig waren. Die Fluktuationsquote lag bei 12,76 Prozent.

Diejenigen, die sich für einen Umzug entscheiden, sind in drei relevante Gruppen einzuteilen: Die sich vergrößern bzw. verbessern wollen (Platz 1 mit 27 Prozent), die ihre Wohnung den privaten Umständen anpassen möchten (Platz 2 mit 24 Prozent) und die aus beruflichen Gründen den Wohnort wechseln (Platz 3 mit 19 Prozent).

Klaus H. Schütt, geschäftsführender Gesellschafter der Hans Schütt Immobilien GmbH: „Deutschland profitiert schon seit einiger Zeit von soliden Wirtschaftsdaten. Das spiegelt sich auch in unseren Ergebnissen wider, die zeigen, dass es den meisten Mietern wirtschaftlich gut geht. Klar ist aber auch, dass die Mietpreisbremse ihre Wirkung verfehlt hat und nur denen zu Gute kommt, für die sie nicht vorgesehen war: den solventen Mietparteien, die sich jetzt auch eine noch größere und bessere Wohnung leisten können.“

Die Bildung von eigenem Wohneigentum spielt mit 6 Prozent erstmals nur noch eine untergeordnete Rolle und belegt Platz 6 im Schütt-Ranking. Im Vorjahr lag die Zahl noch bei 12 Prozent (Platz 4). „Dies ist eine Antwort auf das sehr knappe Angebot, da wir nach wir vor eine hohe Nachfrage verzeichnen, die nicht bedient werden kann“, so Schütt abschließend.

Ansprechpartner:
Hans Schütt Immobilien GmbH
Klaus H. Schütt
Geschäftsführender Gesellschafter
T +49 431 90 69 60
M + 49 171 74 47 042
info@schuett.de
www.schuett.de

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Die 5 populärsten Irrtümer der Baufinanzierung

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Die 5 populärsten Irrtümer der Baufinanzierung

Kay Ehmke, Geschäftsführer TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG:
„Wir finden auch für Sie die beste Finanzierung und begleiten Sie bis zur Auszahlung des Darlehens.“

Es gibt sie immer noch, die legendären Irrtümer beim Thema Baufinanzierung, die sich scheinbar über die Generationen vererben und zu teuren Fehlern führen. Die unabhängigen Sachverständigen für Baufinanzierung und Fördermittel TGI Finanzpartner haben aus ihrer Beratungspraxis die gängigsten Irrtümer zusammengefasst und klären auf:

Irrtum Nr. 1: „Das beste Angebot hat die niedrigste Rate!“

Niedrige Monatsraten sind trügerisch. Je kürzer die Zinssicherheit und je geringer der Tilgungssatz, desto niedriger ist die Monatsrate, aber umso höher ist die Restschuld und das Zinsrisiko bei der Anschlussfinanzierung. Unser Rat: kurze Zinsbindung nur mit hoher Tilgung!

Irrtum Nr. 2: „Ich bleibe bei meiner Hausbank, beim Vermittler wird es doch nur teurer!“

Rabatte für gute Kunden gibt es nicht, ganz im Gegenteil, wer nicht vergleicht, zahlt schnell zig-Tausende drauf! Das gilt sowohl für Erst- als auch Anschlussfinanzierungen. Nur die produkt- und bankenunabhängige Beratung -findet für den Kunden die individuell beste Finanzierungslösung im gesamten Markt, zusätzliche Kosten fallen nicht an.  Eine Bank wird verständlicherweise immer nur die eigenen Produkte verkaufen.

Irrtum Nr. 3: „Aber im Schaufenster bei der Bank steht doch eine viel bessere Kondition!“

Was vielen nicht bewusst ist, viele Anbieter werben immer noch mit Konditionen, die nur die wenigsten bekommen. Immer schön auf das Kleingedruckte achten, was hinter dem Sternchen steht. Für die Traumkonditionen muss alles stimmen, hoher Eigenkapitaleinsatz, hohe Darlehenssummen, erstklassige Bonität und Topp-Objekt usw.

Irrtum Nr. 4: „Bausparen macht man nicht!“

Festzins- und Volltilgerdarlehen in Verbindung mit einem Bausparkonto können hervorragende Möglichkeiten für eine langfristige Zinssicherheit sein, trotz Abschlussgebühr. Vergleichen Sie nicht Äpfel mit Birnen und lassen Sie sich vom Finanzierungsexperten eine Vergleichsberechnung erstellen.

Irrtum Nr. 5: „Fördermittel bekomme ich bei meinem Einkommen sowieso nicht!“

Doch, z. B. sind die KfW-Programme für Kauf, Bau oder Modernisierung nicht einkommensabhängig. Die öffentlichen Darlehen kommen nur oft beim Bankgespräch zu kurz, weil das ja keine bankeigenen Programme sind. Für die Baufinanzierung sollte auch geprüft werden, ob die Einbeziehung der IB.SH als Förderbank des Landes sinnvoll ist.

Für eine kostenlose und umfassende produkt- und bankenunabhängige Beratung stehen die Sachverständigen für Baufinanzierung und Fördermittel von TGI Finanzpartner nach Terminabsprache gern zur Verfügung.

Weitere Informationen:
TGI Finanzpartner GmbH & Co. KG
Unabhängige Sachverständige
für Baufinanzierung und Fördermittel
Tel.: 04307 824980
www.tgi-partner.de

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Bauen-Wohnen-Lifestyle-Messe 2018

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Bauen-Wohnen-Lifestyle-Messe 2018

Ein inspirierendes Wochenende in der Flens-Arena

Vom 26. bis 28. Januar lädt Norddeutschlands größte Endverbrauchermesse „Bauen-Wohnen-Lifestyle Messe“ in der Flens-Arena in Flensburg zum Stöbern, Staunen und Entdecken ein. Etwa 140 Aussteller präsentieren dort ihre Angebote und Produkte, rund um Leben, Wohnen und Freizeit.

Wer am letzten Januarwochenende Lust auf einen Einkaufsbummel der besonderen Art hat oder sich einfach nur inspirieren lassen möchte, ist bei der „Bauen-Wohnen-Lifestyle Messe“ in Flensburg genau richtig. Denn dort präsentieren Aussteller aus der Region ihr vielfältiges Sortiment, aktuelle Produkttrends und Inspiration rund um Hausbau, Inneneinrichtung, Freizeit und Lifestyle.

Der Veranstalter „CompassFairs“ aus dem dänischen Rödekro ist seit mehr als 21 Jahren einer der erfahrensten Messe-Organisatoren in ganz Nordeuropa. Seit vielen Jahren zählt die Messe „Bauen-Wohnen-Lifestyle“ in Schleswig-Holstein zu den bekanntesten Konsummessen in ihrem Genre. Rund 19.000 Besucher treibt es jedes Mal über das Gelände.

Verschiedene Produkte zur Gestaltung der eigenen vier Wände und abwechslungsreiche Lifestyle-Angebote – das trifft das Erfolgskonzept der Messe auf den Punkt. Auch in diesem Jahr können die Besucher wieder nach Herzenslust stöbern, suchen und sich inspirieren lassen. Von verschiedenen Lifestyle-Themen, über dänische Möbel, innovative Kunst und Gartengestaltung bis hin zu Beleuchtungskonzepten, Küchen und ganzen Häusern. Dazu gibt es Tipps, Trends und jede Menge Mode.

Natürlich kommen auch Gourmets auf ihre Kosten: Die saisonalen kulinarischen Delikatessen machen den Besuch zu einem bunten Tagesausflug für die ganze Familie.

Öffnungszeiten 
Freitag 12 – 17 Uhr
Samstag & Sonntag: 10 – 17 Uhr

Tageskarte:
5  pro Person

Parken:
Parkplätze sind rund um die Veranstaltungshalle ausreichend vorhanden

Mehr Info unter www.bauenwohnenlifestyle.de

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Anwaltskanzlei im historischen Packhaus

Seit Juni 2018 hat die Kanzlei Brameshuber ihren Sitz im historischen Packhaus in der Hollesenstraße 15 in Rendsburg. Bevor die beiden Rechtsanwälte Dietmar und Stephan Brameshuber ihre neuen Büroräume an der Untereider beziehen konnten, mussten diese aufwendig renoviert werden. Das Ergebnis ist eine gelungene Kombination aus alten und modernen Elementen, die eine angenehme Atmosphäre schaffen, eindrucksvoll unterstrichen durch verschiedene Objekte eines im Haus ansässigen Künstlers.

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